Organisationsentwicklungsprozess

Jobcenter Frankfurt am Main

Das Jobcenter Frankfurt am Main ist eine gemeinsame EInrichtung der Bundesagentur für Arbeit und der Stadt Frankfurt am Main gem. § 44b Sozialgesetzbuch II (SGB II) und übernimmt die übertragenen Aufgaben nach dem SGB II für die betroffenen Menschen des Stadtgebietes Frankfurt a. M. Derzeit werden von ca. 800 Mitarbeitenden 72.670 Leistungsberechtigte betreut. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.jobcenter-ge.de.
Aufgabe: Organisationsentwicklungsprozess
— Analyse der Aufbauorganisation und Ablauforganisation und ggf. Korrektur der Prozesse,
— ggf. Anpassung und Weiterentwicklung der Prozesse zur Ergebniserreichung der Gesamtorganisation,
— Ziel ist, ganzheitlich integrierte Arbeitsleistung mit nur so viel Spezialisierung, wie notwendig,
— Definition des Anteils an Spezialisierung, z.B. im beschäftigungsorientierten Fallmanagemen,
— Empfehlungen bzgl. Qualifikationsmaßnahmen für Mitarbeier,
— Begleitung der Umsetzung des Prozesses einschließlich der Vorbereitung von Entscheidungsvorlagen für die Trägerversammlung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-10-16 Auftragsbekanntmachung
2014-11-07 Ergänzende Angaben
2015-05-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-10-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unternehmens- und Managementberatung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Jobcenter Frankfurt am Main
Postanschrift: Hainer Weg 44
Postleitzahl: 60599
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.jobcenter-ge.de/frankfurt-am-main 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-10-16 📅
Einreichungsfrist: 2014-11-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-10-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 202-357342
ABl. S-Ausgabe: 202
Zusätzliche Informationen
Die Beschaffung erfolgt in einem 2-stufigen europaweiten Verhandlungsverfahren nach Abschnitt 2 der VOL/A. Nach Abschluss der ersten Stufe, dem Teilnahmewettbewerb, werden höchstens 4 Bewerber/Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt nach den unter IV.1.2) aufgeführten Kriterien. Für die Abgabe der Teilnahmeanträge müssen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zwingend die vom Auftraggeber vorbereiteten Vorlagen verwenden. Die Vorlagen können bei der in I.1) genannten Stelle per E-Mail angefordert werden. Die Teilnahmeanträge müssen in zweifacher Ausfertigung (als solches gekennzeichneten Original und eine Kopie) eingereicht werden. Die Bewerbererklärungen sind im Original handschriftlich zu unterzeichnen. Der Teilnahmeantrag muss in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag bis spätestens 17.11.2014, 12:00 Uhr bei der unter I.1) genannten Stelle eingegangen sein. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 7.11.2014, 12:00 Uhr bei den unter I.1) benannten Kontaktstellen eingegangen sind. Später eingehende Auskunftsersuchen werden nicht bearbeitet. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich per elektronischer Post (E-Mail) zu stellen und werden ausschließlich per E-Mail beantwortet.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Jobcenter Frankfurt am Main ist eine gemeinsame EInrichtung der Bundesagentur für Arbeit und der Stadt Frankfurt am Main gem. § 44b Sozialgesetzbuch II (SGB II) und übernimmt die übertragenen Aufgaben nach dem SGB II für die betroffenen Menschen des Stadtgebietes Frankfurt a. M. Derzeit werden von ca. 800 Mitarbeitenden 72.670 Leistungsberechtigte betreut. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.jobcenter-ge.de.
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Aufgabe: Organisationsentwicklungsprozess
— Analyse der Aufbauorganisation und Ablauforganisation und ggf. Korrektur der Prozesse,
— ggf. Anpassung und Weiterentwicklung der Prozesse zur Ergebniserreichung der Gesamtorganisation,
— Ziel ist, ganzheitlich integrierte Arbeitsleistung mit nur so viel Spezialisierung, wie notwendig,
— Definition des Anteils an Spezialisierung, z.B. im beschäftigungsorientierten Fallmanagemen,
— Empfehlungen bzgl. Qualifikationsmaßnahmen für Mitarbeier,
— Begleitung der Umsetzung des Prozesses einschließlich der Vorbereitung von Entscheidungsvorlagen für die Trägerversammlung.
Dauer: 6 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt am Main.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter III.2.1)-III.2.3) verlangten Eigenerklärungen sind (bis auf die einzureichenden Lebensläufe) ausschließlich unter Verwendung der bei der Kontaktstelle anzufordernden Formblätter zu erbringen.
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Für die Eignungsleihe sind folgende Vorgaben zu beachten: Die Fähigkeiten, die ein solches Unternehmen zur Verfügung stellt, müssen nicht in der Übernahme von Unteraufträgen bestehen. Das Bereitstellen von Fähigkeiten im Sinne eines Know-How-Transfers ist ausreichend.
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Soweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen verweisen, müssen sie diese anderen Unternehmen bereits im Teilnahmeantrag mit Name und Anschrift benennen. Außerdem ist auf den jeweiligen Formblättern für die Eignungsnachweise im Einzelnen deutlich zu machen, welche Angaben von diesem/diesen anderen Unternehmen stammen.
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Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft müssen in diesem Fall außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der anderen Unternehmen tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung des/der anderen Unternehmen/s, in welcher diese/s sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende/n Bewerber/Bewerbergemeinschaft/en gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet/n, die erforderlichen Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist im Fall der Eignungsleihe mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Ist beabsichtigt, dass das eignungsleihende Unternehmen Teile der Leistung ausführt, so muss der Bieter in seinem Angebot die Art und den Umfang der von dem/den Nachunternehme/n übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben. Ferner sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers weitere Eignungsnachweise für den Nachunternehmer einzureichen. Es wird schon jetzt darauf hingewiesen, dass ein Nachunternehmer für die von ihm zu übernehmenden Teile der Leistung in fachlicher, persönlicher und wirtschaftlicher Hinsicht denselben Eignungsanforderungen zu genügen hat, wie der Bieter für jenen Leistungsteil. Erfüllt der Nachunternehmer diese Eignungsanforderungen nicht, kann das Angebot deswegen insgesamt ausgeschlossen werden, auch wenn es schon in der engeren Wahl war.
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Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, ohne dass sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf den oder die Nachunternehmen beruft, müssen die Bieter/Bietergemeinschaften in ihrem Angebot die Art und den Umfang der von dem/den Nachunternehmer/n übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben. Weiterhin sind in diesem Fall (kein Fall der Eignungsleihe) folgende Vorgaben zu beachten: Auf Aufforderung des Auftraggebers sind Name und Anschrift sowie die im Schreiben gegebenenfalls genannten Eignungsnachweise für sämtliche Nachunternehmer (einschließlich ggf. vorhandener Nachunternehmer auf der 2. oder weiteren Ebenen) einzureichen. Maßgeblich sind die im Folgenden aufgeführten Nachweise und Mindeststandards. Es wird schon jetzt darauf hingewiesen, dass ein Nachunternehmer für die von ihm zu übernehmenden Teile der Leistung in fachlicher, persönlicher und wirtschaftlicher Hinsicht denselben Eignungsanforderungen zu genügen hat, wie der Bieter für jenen Leistungsteil. Erfüllt der Nachunternehmer diese Eignungsanforderungen nicht, kann das Angebot deswegen insgesamt ausgeschlossen werden, auch wenn es schon in der engeren Wahl war.
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Die Bieter/Bietergemeinschaften müssen außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer/s tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der Nachunternehmer/s, in welcher dieser sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende/n Bieter/ Bietergemeinschaft/en gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist in diesem Fall (im Gegensatz zur Eignungsleihe) auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen.
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Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, Erklärungen und Nachweise unter Fristsetzung nachzufordern. Der Bieter kann nicht darauf vertrauen, dass fehlende Erklärungen und Nachweise von der Vergabestelle nachgefordert werden. Die Nachforderung zusätzlicher Angaben und Unterlagen, welche der Auftraggeber für die Feststellung der Eignung und sonstige Angebotsprüfung für erforderlich ansieht, bleibt ebenso vorbehalten.
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Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen. Dabei sind die geforderten Erklärungen vom bevollmächtigten Vertreter stellvertretend für alle Mitglieder abzugeben.
Des Weiteren sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
— Vorlage eines aktuellen (im Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist max. 90 Tage seit dem Ausstellungsdatum erstellten) Berufs- oder Handelsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises nach Maßgabe der Bestimmungen des Herkunftslandes, sofern der Bewerber eintragungspflichtig ist,
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— Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs.
4 VOL/A nicht bestehen,
6 VOL/A nicht bestehen,
— Eigenerklärung über die Einhaltung des AGG.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis über die für den Bewerber/die einzelnen Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft jeweils bestehende Haftpflichtversicherung, alternativ eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall eine Versicherung in mindestens entsprechender Höhe abgeschlossen wird, unter Nennung der geforderten Deckungssummen (siehe Mindeststandards),
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— Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen des Unternehmens, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist,
— Erklärung über den Gesamtnettojahresumsatz des Bewerbers/der einzelnen Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft über die letzten 3 Geschäftsjahre (2011, 2012, 2013),
— Erklärung über den Nettojahresumsatz betreffend erbrachter Geschäftsprozessberatung und Managementberatung über die letzten 3 Geschäftsjahre (2011, 2012, 2013),
— Vorlage einer Bankauskunft zur wirtschaftlichen Situation (Liquidität und Zahlungsverhalten).
Mindeststandards:
Nachweis Deckungssummen Haftpflichtversicherung:
Personenschäden: 2 500 000 EUR, 2-fach/Jahr.
Sach- und Vermögensschäden: 5 000 000 EUR, 2-fach/Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Kurzdarstellung des Unternehmens des Bewerbers/der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (Leistungsspektrum und Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit und Beschreibung der Unternehmensorganisation),
— Erklärung über die jahresdurchschnittliche Mitarbeiteranzahl (Beschäftigtenentwicklung), bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (2011, 2012, 2013),
— Angabe von Referenzen (siehe Mindeststandards),
— Benennung des vorgesehenen Teams mit Angabe der vorgesehenen Funktionen im Team. Es sind für alle vorgesehenen Teammitglieder Lebensläufe einzureichen, aus denen das Vorliegen der verlangten Mindeststandards hervorgeht (siehe Mindeststandards). Die benannten Personen müssen – sofern nicht zwingende arbeitsrechtliche Gründe dem entgegenstehen – im Auftragsfall für die Leistungserbringung eingesetzt werden,
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— für einen Nachunternehmer sind die vorgenannten Nachweise nur dann vorzulegen, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der eigenen Leistungsfähigkeit auf diesen beruft.
Mindeststandards:
a) Angabe von mind. 3 vergleichbaren Referenzprojekten aus Beratungen zur Organisationsentwicklung im öffentlichen Bereich, vorrangig der Arbeitsverwaltung, ggf. mit Referenzschreiben, aus den letzten 4 Jahren (2010, 2011, 2012, 2013) unter Angabe von Auftragsort mit Anschrift, Auftraggeber und dortiger Ansprechpartner, Kurzbeschreibung der Leistung, Auftragsvolumen pro Jahr und Dauer der Auftragserbringung (Monat/Jahr – Monat/Jahr) (Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn deren Mitglieder zusammen 3 vergleichbare Referenzen angeben),
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b) Kompetenzen der Berater (Beraterprofil für alle Teammitglieder und den Projektleiter):
— gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift,
— abgeschlossenes Hochschul- oder Fachhochschulstudium oder IT-bezogene Ausbildung,
— gute Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Projektmanagement aus verwaltungsebenenübergreifenden Projekten der öffentlichen Verwaltung (gute Praxis im Umgang mit verschiedenen Hierarchie-Ebenen der öffentlichen Verwaltung),
— sehr gute Kenntnisse der datenschutzrechtlichen Belange und Besonderheiten des Öffentlichen Dienstes.
c) Zusätzliche Anforderung an den Projektleiter:
— mind. 8 Jahre Berufserfahrung,
— Allgemeine Methodenkompetenz in der Führung von Projekten aus mindestens fünf Projektleitertätigkeiten. Bei diesen persönlichen Referenzleistungen sind der Auftraggeber und der Ansprechpartner beim Auftraggeber, eine kurze Beschreibung des Beratungsgegenstandes und der Zeitraum der Leistungserbringung (von Monat/Jahr bis Monat/Jahr) anzugeben.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Vgl. Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Vgl. Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Erklärung, unter Verwendung des vorgegebenen Formblattes für Bewerbergemeinschaften, vorzulegen, dass der Teilnahmeantrag gemeinschaftlich abgegeben und gesamtschuldnerisch gehaftet wird und wer die Bewerbergemeinschaft rechtswirksam gegenüber dem Auftraggeber vertritt.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Zur Prüfung der Eignung der Bewerber wurden Kriterien für die Bewertung der Teilnahmeanträge festgelegt, die die wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische Leistungsfähigkeit betreffen. Bei mehr als 4 geeigneten Bewerbern erfolgt die Auswahl anhand folgender Kriterien: Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (20 %), Referenzen (40 %), Kompetenz des vorgesehenen Beratungsteams (40 %).
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1) Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit auf Basis der Angaben aus a) Wirtschaftliche Kennzahlen aus Bilanz und Umsatzangaben: max. 7 Punkte (im Zusammenhang mit Auftragsgegenstand sehr überzeugende Kennzahlen = 7 Pkte; im Zusammenhang mit dem Auftragsgegenstand angemessene Kennzahlen = 4 Pkte; im Zusammenhang mit dem Auftragsgegenstand nicht ausreichende Kennzahlen = 0 Pkte) b) Bankauskunft zu Zahlungsverhalten und Liquidität: max. 13 Punkte- Zahlungsverhalten: max. 6,5 Punkte (positive Beschreibung des Zahlungsverhaltens = 6,5 Pkte; neutrale Beschreibung des Zahlungsverhaltens = 3 Pkte; negative Beschreibung des Zahlungsverhaltens = 0 Pkte; - Liquidität: max. 6,5 Punkte (positive Beschreibung der Liquidität = 6,5 Pkte; neutrale Beschreibung der Liquidität = 3 Pkte; negative Beschreibung der Liquidität = 0 Pkte) .
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2) Referenzen (Es werden alle eingereichten Referenzen bewertet, der erzielte Durchschnittswert fließt in die Bewertung ein.)a) Vergleichbarkeit mit dem ausgeschriebenen Projekt: max. 30 Punkte (sehr hohe Vergleichbarkeit: 30 Pkte; hohe Vergleichbarkeit: 20 Pkte; durchschnittliche Vergleichbarkeit: 10 Pkte; geringere Vergleichbarkeit: 5 Pkte) b) Referenzschreiben: max. 10 Pkte (vorhanden und positiv = 10 Punkte; vorhanden und neutral = 5 Pkte; negativ oder nicht vorhanden = 0 Pkte).
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3) Kompetenz des vorgesehenen Beratungsteams : max. 40 Punkte a) Kompetenz Projektleiter in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung: 20 Punkte (sehr hohe Kompetenz = 20 Pkte; hohe Kompetenz = 10 Pkte; durchschnittliche Kompetenz = 5 Pkte; unterdurchschnittliche Kompetenz = 0 Pkte)b) Kompetenz weitere Teammitglieder: 20 Punkte (sehr hohe Kompetenz = 20 Pkte; hohe Kompetenz = 10 Pkte; durchschnittliche Kompetenz = 5 Pkte; unterdurchschnittliche Kompetenz = 0 Pkte).
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Czernohorsky-Grüneberg
Name: FPS Partnerschaftsgesellschaft von Rechtsanwälten mbB
Postanschrift: Eschersheimer Landstraße 25-27
Postleitzahl: 60322
Kontaktperson: FPS Partnerschaftsgesellschaft von Rechtsanwälten mbB
Rechtsanwältin Dr. Annette Rosenkötter
Telefon: +49 69959570 📞
E-Mail: rosenkoetter@fps-law.de 📧
Fax: +49 6995957455 📠
URL für weitere Informationen: http://www.fps-law.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.fps-law.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.fps-law.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Beschaffung erfolgt in einem 2-stufigen europaweiten Verhandlungsverfahren nach Abschnitt 2 der VOL/A. Nach Abschluss der ersten Stufe, dem Teilnahmewettbewerb, werden höchstens 4 Bewerber/Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt nach den unter IV.1.2) aufgeführten Kriterien.
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Für die Abgabe der Teilnahmeanträge müssen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zwingend die vom Auftraggeber vorbereiteten Vorlagen verwenden. Die Vorlagen können bei der in I.1) genannten Stelle per E-Mail angefordert werden. Die Teilnahmeanträge müssen in zweifacher Ausfertigung (als solches gekennzeichneten Original und eine Kopie) eingereicht werden. Die Bewerbererklärungen sind im Original handschriftlich zu unterzeichnen. Der Teilnahmeantrag muss in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag bis spätestens 17.11.2014, 12:00 Uhr bei der unter I.1) genannten Stelle eingegangen sein.
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Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 7.11.2014, 12:00 Uhr bei den unter I.1) benannten Kontaktstellen eingegangen sind. Später eingehende Auskunftsersuchen werden nicht bearbeitet. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich per elektronischer Post (E-Mail) zu stellen und werden ausschließlich per E-Mail beantwortet.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126603 📞
Internetadresse: http://www.rp-darmstadt.hessen.de 🌏
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei den oben genannten Vergabekammern gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind je nach Sachlage innerhalb von 3 bis 7 Tagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Eine auf Verstöße in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen bezugnehmende Rüge muss zudem spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist erhoben werden, § 107 III Nr. 1, 2, 3 GWB. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, wenn seit dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind, § 107 III Nr. 4 GWB.
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Quelle: OJS 2014/S 202-357342 (2014-10-16)
Ergänzende Angaben (2014-11-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-11-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-11-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 217-383888
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 202-357342
ABl. S-Ausgabe: 217
Quelle: OJS 2014/S 217-383888 (2014-11-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-05-19)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-05-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-05-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 097-176045
ABl. S-Ausgabe: 97

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (30)
2. Qualität (70)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-02-28 📅
Name: con_sens Consulting für Steuerung und soziale Entwicklung GmbH
Postanschrift: Rothenbaumchaussee 11
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20148
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499163 📠
Quelle: OJS 2015/S 097-176045 (2015-05-19)