Kurzleistungsbeschreibung „Personenbefragung zur Verbreitung der Altersvorsorge 2015“ (AV 2015). I. Aufgaben und Ziele des Forschungsvorhabens. Der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales zu vergebende Auftrag umfasst die Durchführung einer repräsentativen Personenbefragung mit dem Zweck, die Verbreitung und den Umfang der Altersvorsorge in den drei Säulen der Alterssicherung durch eine schriftliche Befragung zu erheben und auszuwerten. Grundgesamtheit der Stichprobenerhebung sollen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Alter von 25 bis 65 Jahren sein. Durch eine schriftliche Befragung sind Informationen zur Alterssicherung in den gesetzlichen, betrieblichen und privaten Alterssicherungssystemen bezüglich der Anzahl der vorhandenen Verträge bzw. Anwartschaften und zum Umfang der jeweiligen Vorsorge (insbesondere Höhe der Beitragsleistungen) zu erheben. Diese sind in einen Zusammenhang mit soziodemographischen und sozioökonomischen Merkmalen der befragten Person sowie mit Unternehmens- bzw. Betriebsmerkmalen zu stellen. Die Konzeption der Befragung (insbesondere der Fragebögen) soll in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin und in Anlehnung an die Vorgängerstudie „Verbreitung der Altersvorsorge 2011“ erfolgen. Im Wesentlichen sollen, um die Vergleichbarkeit mit der früheren Erhebung sicherzustellen, gleiche Sachverhalte wie im Rahmen der Vorgängerstudie abgefragt werden. Insbesondere sollen Daten zur Verbreitung der einzelnen Formen der zusätzlichen Altersvorsorge, wie die betriebliche Altersversorgung einschl. der Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst und die „Riester-Rente“, sowie zur Höhe der entsprechend entrichteten Beiträge erhoben werden. Zur Stabilisierung der Ausschöpfungsquote soll der Befragungsumfang nicht ausgeweitet werden. Zwischenzeitliche Rechtsänderungen bzw. sozialpolitisch aktuelle Fragestellungen sind jedoch in Abstimmung mit der Auftraggeberin zu berücksichtigen. Näheres zu den zu erhebenden Sachverhalten kann dem Endbericht der o. g. Untersuchung entnommen werden, der im Internet auf der Homepage des BMAS (www.bmas.bund.de) unter Publikationen als PDF-Datei eingesehen werden kann (siehe http://www.bmas.de/DE/Service/Publikationen/Forschungsberichte/Forschungsberichte-Rente/fb-430-verbreitung-altersvorsorge.htm. Des Weiteren ist zu beachten, dass den Befragten während der Feldphase eine telefonische Hotline zur Klärung von Fragen zur Verfügung stehen soll. Um Angaben zum Umfang der Altersvorsorge machen zu können, sollen die Befragten zudem auf Mitteilungen der Träger (z. B. die Renteninformation in der GRV) zurückgreifen können. Als Ergebnis des Forschungsvorhabens sollen wissenschaftliche Berichte sowie ein ausführlicher Tabellenband erstellt werden. Anonymisierte Einzeldatensätze mit den Erhebungsdaten und den verwendeten Hochrechnungsfaktoren sind auf Datenträger zu liefern. II. Laufzeit und Umfang des Forschungsvorhabens. Das Forschungsprojekt soll im zweiten Quartal 2015 beginnen und im vierten Quartal 2016 enden. Die hochgerechneten Ergebnisse der Befragung in Tabellenform sind in einem Zwischenbericht zwingend bis zum 31. Mai 2016 abzuliefern. Die im Angebot zu garantierende Anzahl an auswertbaren Fragebögen soll - in Anlehnung an die Vorgängerstudie „Verbreitung der Altersvorsorge 2011“ – eine Repräsentativität der Ergebnisse für die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Alter von 25 bis 65 Jahren in Deutschland gewährleisten. Dies ist bei dem verwendeten Verfahren zur Gewinnung der Stichprobe zu berücksichtigen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-12-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-10-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Postanschrift: Rochusstraße 1
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.BMAS.bund.de🌏
E-Mail: zentrale-vergabestelle@bmas.bund.de📧
Telefon: +49 228995271604📞
Fax: +49 228995272253 📠
Information zu Arbeitsgemeinschaften:
Auf die Möglichkeit zur Bildung von Arbeitsgemeinschaften in Form von Bietergemeinschaften oder durch Einsatz von Subunternehmern wird hingewiesen.
Die nachfolgenden Informationen hierzu sind zu beachten.
Information zur Bildung einer Bietergemeinschaft:
Für den Fall eines gemeinschaftlichen Angebots durch eine Bietergemeinschaft ist eine Erklärung nach folgendem Muster abzugeben:
„Wir, (namentliche Nennung aller einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft), erklären für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages (namentliche Nennung des aus vorstehender Auflistung ausgewählten Mitgliedes) als bevollmächtigten Vertreter. Wir haften im Rahmen dieses Vergabeverfahrens und im Falle der Zuschlagserteilung gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB). Wir sichern die Erbringung der Leistung (§ 1 Werkvertrag) und insbesondere auch die Eignung für den Fall zu, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft die von ihm zu erbringende Leistung nicht bewirken kann. Bis zur Bewirkung der ganzen Leistung bleiben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichtet.
Information zum Einsatz von Subunternehmern:
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen (Subunternehmen). Für jedes Subunternehmen muss mit dem Teilnahmeantrag der Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die betroffene Teilleistung erbracht werden. Außerdem ist mit dem Teilnahmeantrag für jedes Subunternehmen eine original unterschriebene formlose Verpflichtungserklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
„Hiermit verpflichte ich mich (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Subunternehmers), dass ich im Falle der Auftragserteilung als Unterauftragnehmer der/des (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Auftragnehmers im Falle des Zuschlags) für den Teil (konkrete Benennung der genauen Teilleistung entsprechend der Leistungsbeschreibung) die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stelle“.
(Der Begriff „Subunternehmer“ ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen).
Information zur Form des Teilnahmeantrages:
Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen soll der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton zugestellt und mit folgender Aufschrift versehen werden:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales,
Referat Zb 1 – Zentrale Vergabestelle,
Rochusstraße 1,
53123 Bonn.
Nicht öffnen. – Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Zb1-04812-1/40.
Die Übermittlung des Teilnahmeantrages als FAX oder elektronisch als E-Mail reicht nicht aus; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Wenn möglich fügen Sie dem Antrag bitte eine kopierfähige Zweitschrift (ungebunden und ungeheftet) bei.
Maßgeblich zur Einhaltung der Teilnahmefrist ist alleine der Eingang im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Information zum Versand von Unterlagen:
Bitte beachten Sie, dass im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes keine Vergabeunterlagen versandt werden.' Maßgeblich ist alleine der Inhalt dieser Bekanntmachung.
Information zum Zuschlagsvorbehalt.
Die Erteilung des Zuschlags steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der benötigten Haushaltsmittel.
Information zur Sprache, in der Teilnahmeanträge abgegeben werden müssen:
Teilnahmeanträge müssen in Deutscher Sprache abgegeben werden.
Auf die Möglichkeit zur Bildung von Arbeitsgemeinschaften in Form von Bietergemeinschaften oder durch Einsatz von Subunternehmern wird hingewiesen.
Die nachfolgenden Informationen hierzu sind zu beachten.
Information zur Bildung einer Bietergemeinschaft:
Für den Fall eines gemeinschaftlichen Angebots durch eine Bietergemeinschaft ist eine Erklärung nach folgendem Muster abzugeben:
„Wir, (namentliche Nennung aller einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft), erklären für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages (namentliche Nennung des aus vorstehender Auflistung ausgewählten Mitgliedes) als bevollmächtigten Vertreter. Wir haften im Rahmen dieses Vergabeverfahrens und im Falle der Zuschlagserteilung gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB). Wir sichern die Erbringung der Leistung (§ 1 Werkvertrag) und insbesondere auch die Eignung für den Fall zu, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft die von ihm zu erbringende Leistung nicht bewirken kann. Bis zur Bewirkung der ganzen Leistung bleiben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichtet.
Information zum Einsatz von Subunternehmern:
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen (Subunternehmen). Für jedes Subunternehmen muss mit dem Teilnahmeantrag der Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die betroffene Teilleistung erbracht werden. Außerdem ist mit dem Teilnahmeantrag für jedes Subunternehmen eine original unterschriebene formlose Verpflichtungserklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
„Hiermit verpflichte ich mich (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Subunternehmers), dass ich im Falle der Auftragserteilung als Unterauftragnehmer der/des (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Auftragnehmers im Falle des Zuschlags) für den Teil (konkrete Benennung der genauen Teilleistung entsprechend der Leistungsbeschreibung) die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stelle“.
(Der Begriff „Subunternehmer“ ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen).
Information zur Form des Teilnahmeantrages:
Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen soll der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton zugestellt und mit folgender Aufschrift versehen werden:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales,
Referat Zb 1 – Zentrale Vergabestelle,
Rochusstraße 1,
53123 Bonn.
Nicht öffnen. – Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Zb1-04812-1/40.
Die Übermittlung des Teilnahmeantrages als FAX oder elektronisch als E-Mail reicht nicht aus; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Wenn möglich fügen Sie dem Antrag bitte eine kopierfähige Zweitschrift (ungebunden und ungeheftet) bei.
Maßgeblich zur Einhaltung der Teilnahmefrist ist alleine der Eingang im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Information zum Versand von Unterlagen:
Bitte beachten Sie, dass im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes keine Vergabeunterlagen versandt werden.' Maßgeblich ist alleine der Inhalt dieser Bekanntmachung.
Information zum Zuschlagsvorbehalt.
Die Erteilung des Zuschlags steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der benötigten Haushaltsmittel.
Information zur Sprache, in der Teilnahmeanträge abgegeben werden müssen:
Teilnahmeanträge müssen in Deutscher Sprache abgegeben werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Kurzleistungsbeschreibung
„Personenbefragung zur Verbreitung der Altersvorsorge 2015“ (AV 2015).
I. Aufgaben und Ziele des Forschungsvorhabens.
Der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales zu vergebende Auftrag umfasst die Durchführung einer repräsentativen Personenbefragung mit dem Zweck, die Verbreitung und den Umfang der Altersvorsorge in den drei Säulen der Alterssicherung durch eine schriftliche Befragung zu erheben und auszuwerten.
Der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales zu vergebende Auftrag umfasst die Durchführung einer repräsentativen Personenbefragung mit dem Zweck, die Verbreitung und den Umfang der Altersvorsorge in den drei Säulen der Alterssicherung durch eine schriftliche Befragung zu erheben und auszuwerten.
Grundgesamtheit der Stichprobenerhebung sollen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Alter von 25 bis 65 Jahren sein. Durch eine schriftliche Befragung sind Informationen zur Alterssicherung in den gesetzlichen, betrieblichen und privaten Alterssicherungssystemen bezüglich der Anzahl der vorhandenen Verträge bzw. Anwartschaften und zum Umfang der jeweiligen Vorsorge (insbesondere Höhe der Beitragsleistungen) zu erheben. Diese sind in einen Zusammenhang mit soziodemographischen und sozioökonomischen Merkmalen der befragten Person sowie mit Unternehmens- bzw. Betriebsmerkmalen zu stellen.
Grundgesamtheit der Stichprobenerhebung sollen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Alter von 25 bis 65 Jahren sein. Durch eine schriftliche Befragung sind Informationen zur Alterssicherung in den gesetzlichen, betrieblichen und privaten Alterssicherungssystemen bezüglich der Anzahl der vorhandenen Verträge bzw. Anwartschaften und zum Umfang der jeweiligen Vorsorge (insbesondere Höhe der Beitragsleistungen) zu erheben. Diese sind in einen Zusammenhang mit soziodemographischen und sozioökonomischen Merkmalen der befragten Person sowie mit Unternehmens- bzw. Betriebsmerkmalen zu stellen.
Die Konzeption der Befragung (insbesondere der Fragebögen) soll in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin und in Anlehnung an die Vorgängerstudie „Verbreitung der Altersvorsorge 2011“ erfolgen. Im Wesentlichen sollen, um die Vergleichbarkeit mit der früheren Erhebung sicherzustellen, gleiche Sachverhalte wie im Rahmen der Vorgängerstudie abgefragt werden. Insbesondere sollen Daten zur Verbreitung der einzelnen Formen der zusätzlichen Altersvorsorge, wie die betriebliche Altersversorgung einschl. der Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst und die „Riester-Rente“, sowie zur Höhe der entsprechend entrichteten Beiträge erhoben werden. Zur Stabilisierung der Ausschöpfungsquote soll der Befragungsumfang nicht ausgeweitet werden. Zwischenzeitliche Rechtsänderungen bzw. sozialpolitisch aktuelle Fragestellungen sind jedoch in Abstimmung mit der Auftraggeberin zu berücksichtigen.
Die Konzeption der Befragung (insbesondere der Fragebögen) soll in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin und in Anlehnung an die Vorgängerstudie „Verbreitung der Altersvorsorge 2011“ erfolgen. Im Wesentlichen sollen, um die Vergleichbarkeit mit der früheren Erhebung sicherzustellen, gleiche Sachverhalte wie im Rahmen der Vorgängerstudie abgefragt werden. Insbesondere sollen Daten zur Verbreitung der einzelnen Formen der zusätzlichen Altersvorsorge, wie die betriebliche Altersversorgung einschl. der Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst und die „Riester-Rente“, sowie zur Höhe der entsprechend entrichteten Beiträge erhoben werden. Zur Stabilisierung der Ausschöpfungsquote soll der Befragungsumfang nicht ausgeweitet werden. Zwischenzeitliche Rechtsänderungen bzw. sozialpolitisch aktuelle Fragestellungen sind jedoch in Abstimmung mit der Auftraggeberin zu berücksichtigen.
Näheres zu den zu erhebenden Sachverhalten kann dem Endbericht der o. g. Untersuchung entnommen werden, der im Internet auf der Homepage des BMAS (www.bmas.bund.de) unter Publikationen als PDF-Datei eingesehen werden kann (siehe http://www.bmas.de/DE/Service/Publikationen/Forschungsberichte/Forschungsberichte-Rente/fb-430-verbreitung-altersvorsorge.htm. Des Weiteren ist zu beachten, dass den Befragten während der Feldphase eine telefonische Hotline zur Klärung von Fragen zur Verfügung stehen soll. Um Angaben zum Umfang der Altersvorsorge machen zu können, sollen die Befragten zudem auf Mitteilungen der Träger (z. B. die Renteninformation in der GRV) zurückgreifen können.
Näheres zu den zu erhebenden Sachverhalten kann dem Endbericht der o. g. Untersuchung entnommen werden, der im Internet auf der Homepage des BMAS (www.bmas.bund.de) unter Publikationen als PDF-Datei eingesehen werden kann (siehe http://www.bmas.de/DE/Service/Publikationen/Forschungsberichte/Forschungsberichte-Rente/fb-430-verbreitung-altersvorsorge.htm. Des Weiteren ist zu beachten, dass den Befragten während der Feldphase eine telefonische Hotline zur Klärung von Fragen zur Verfügung stehen soll. Um Angaben zum Umfang der Altersvorsorge machen zu können, sollen die Befragten zudem auf Mitteilungen der Träger (z. B. die Renteninformation in der GRV) zurückgreifen können.
Als Ergebnis des Forschungsvorhabens sollen wissenschaftliche Berichte sowie ein ausführlicher Tabellenband erstellt werden. Anonymisierte Einzeldatensätze mit den Erhebungsdaten und den verwendeten Hochrechnungsfaktoren sind auf Datenträger zu liefern.
Als Ergebnis des Forschungsvorhabens sollen wissenschaftliche Berichte sowie ein ausführlicher Tabellenband erstellt werden. Anonymisierte Einzeldatensätze mit den Erhebungsdaten und den verwendeten Hochrechnungsfaktoren sind auf Datenträger zu liefern.
II. Laufzeit und Umfang des Forschungsvorhabens.
Das Forschungsprojekt soll im zweiten Quartal 2015 beginnen und im vierten Quartal 2016 enden. Die hochgerechneten Ergebnisse der Befragung in Tabellenform sind in einem Zwischenbericht zwingend bis zum 31. Mai 2016 abzuliefern.
Die im Angebot zu garantierende Anzahl an auswertbaren Fragebögen soll - in Anlehnung an die Vorgängerstudie „Verbreitung der Altersvorsorge 2011“ – eine Repräsentativität der Ergebnisse für die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Alter von 25 bis 65 Jahren in Deutschland gewährleisten. Dies ist bei dem verwendeten Verfahren zur Gewinnung der Stichprobe zu berücksichtigen.
Die im Angebot zu garantierende Anzahl an auswertbaren Fragebögen soll - in Anlehnung an die Vorgängerstudie „Verbreitung der Altersvorsorge 2011“ – eine Repräsentativität der Ergebnisse für die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Alter von 25 bis 65 Jahren in Deutschland gewährleisten. Dies ist bei dem verwendeten Verfahren zur Gewinnung der Stichprobe zu berücksichtigen.
Dauer: 19 Monate
Referenznummer: Zb 1-04812-1/40
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DE.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Name, Adresse und Hauptsitz des/der Bewerbers/Bewerberin.
2. Angabe einer Kontaktperson, mit Telefonnummer und sonstigen üblichen Kontaktdaten.
3. Beschreibung des/der Bewerbers/Bewerberin und seiner/ihrer institutionellen Struktur, unter besonderer Berücksichtigung seiner/ihrer Erfahrungen auf dem Gebiet der Gesellschafts- und Sozialpolitik.
4. Darstellung der Personalstruktur.
5. aktuelles Organigramm (soweit vorhanden).
6. unterschriebene Erklärung des/der Bewerbers/Bewerberin (bei Bietergemeinschaften ist diese Erklärung von jedem Mitglied abzugeben), dass
6.1. über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet noch die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
6.2. er sich nicht in Liquidation befindet,
6.3. keine Person, deren Verhalten mir/uns zuzurechnen ist, wegen der in § 6 EG: Abs. 4 Buchstabe a) bis g) VOL/A genannten Verstöße oder wegen gleichgesetzten Verstößen anderer Staaten rechtskräftig verurteilt ist (unter „Personen, deren Verhalten dem Bieter zuzurechnen ist“; ist das Handeln von Führungspersonal, vertretungsberechtigten Personen, Mitgliedern der Kontroll- und Aufsichtsorgane und anderen, diesen vergleichbaren Personen zu verstehen),
6.3. keine Person, deren Verhalten mir/uns zuzurechnen ist, wegen der in § 6 EG: Abs. 4 Buchstabe a) bis g) VOL/A genannten Verstöße oder wegen gleichgesetzten Verstößen anderer Staaten rechtskräftig verurteilt ist (unter „Personen, deren Verhalten dem Bieter zuzurechnen ist“; ist das Handeln von Führungspersonal, vertretungsberechtigten Personen, Mitgliedern der Kontroll- und Aufsichtsorgane und anderen, diesen vergleichbaren Personen zu verstehen),
6.4. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat,
6.5. er allen evtl. bestehenden Pflichten gegenüber Berufsgenossenschaft, Handwerkskammer, IHK oder anderen Körperschaften des öffentlichen Rechts nachkommt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vom Teilnehmer werden zum Nachweis der Eignung/Befähigung (nicht als Zuschlagkriterium) folgende Angaben und Unterlagen gefordert:
1. Nachweis der Kompetenz und Erfahrung.
1.1. mit der Durchführung schriftlicher Personenbefragungen (insbesondere mit einer Anzahl von rund 10 000 oder mehr auszuwertenden Fragebögen) zu Themen von erhöhter Komplexität einschl. entsprechender Erfahrungen bei der Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben.
1.1. mit der Durchführung schriftlicher Personenbefragungen (insbesondere mit einer Anzahl von rund 10 000 oder mehr auszuwertenden Fragebögen) zu Themen von erhöhter Komplexität einschl. entsprechender Erfahrungen bei der Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben.
1.2. in der empirischen Sozialforschung, insbesondere zu Fragen hinsichtlich Verbreitung und Leistungen der Alterssicherungssysteme in Deutschland durch eine Liste der in den letzten 3 Jahren durchgeführten Forschungsvorhaben (Angabe des Auftraggebers, der Dauer des Projekts, ggf. des Umfangs der Befragung und – soweit möglich – des Rechnungswertes) und Publikationen nachzuweisen.
1.2. in der empirischen Sozialforschung, insbesondere zu Fragen hinsichtlich Verbreitung und Leistungen der Alterssicherungssysteme in Deutschland durch eine Liste der in den letzten 3 Jahren durchgeführten Forschungsvorhaben (Angabe des Auftraggebers, der Dauer des Projekts, ggf. des Umfangs der Befragung und – soweit möglich – des Rechnungswertes) und Publikationen nachzuweisen.
2. Benennung der für die Leitung verantwortlichen Personen (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung).
3. Nachweis der Qualifikationen (Ausbildung) und Erfahrungen (berufliche Tätigkeiten) der mit der Projektbearbeitung betrauten Personen, insbesondere hinsichtlich der unter III.1) genannten Kompetenzen und Erfahrungen. Projektleitung und stellvertretende Projektleitung müssen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Sozial- oder Wirtschaftswissenschaften sowie über Erfahrung in der Leitung von quantitativen sozialwissenschaftlichen Erhebungen und Auswertungen verfügen.
3. Nachweis der Qualifikationen (Ausbildung) und Erfahrungen (berufliche Tätigkeiten) der mit der Projektbearbeitung betrauten Personen, insbesondere hinsichtlich der unter III.1) genannten Kompetenzen und Erfahrungen. Projektleitung und stellvertretende Projektleitung müssen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Sozial- oder Wirtschaftswissenschaften sowie über Erfahrung in der Leitung von quantitativen sozialwissenschaftlichen Erhebungen und Auswertungen verfügen.
Die Nachweise sind durch Eigenerklärungen zu erbringen.
Gegebenenfalls müssen auf Verlangen entsprechende Bescheinigungen vorgelegt werden (z. B. Kopien von Studiennachweisen und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung).
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Teilnehmer sind aufgefordert, mit dem Teilnahmeantrag eine kurze Projektskizze (max. 3 DIN A 4 Seiten) zu der unter Abschnitt II.1.5) umrissenen Leistung vorzulegen. Hierbei sind u. a. geeignete Möglichkeiten der Stichprobenziehung aufzuzeigen. Anhand dieser Projektskizze werden unter den geeigneten Bewerbern die ausgewählt, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Die Entscheidungskriterien werden dabei die Schlüssigkeit und die Problemorientierung der Projektskizze sein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Teilnehmer sind aufgefordert, mit dem Teilnahmeantrag eine kurze Projektskizze (max. 3 DIN A 4 Seiten) zu der unter Abschnitt II.1.5) umrissenen Leistung vorzulegen. Hierbei sind u. a. geeignete Möglichkeiten der Stichprobenziehung aufzuzeigen. Anhand dieser Projektskizze werden unter den geeigneten Bewerbern die ausgewählt, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Die Entscheidungskriterien werden dabei die Schlüssigkeit und die Problemorientierung der Projektskizze sein.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: www.BMAS.bund.de🌏
Auf die Möglichkeit zur Bildung von Arbeitsgemeinschaften in Form von Bietergemeinschaften oder durch Einsatz von Subunternehmern wird hingewiesen.
Die nachfolgenden Informationen hierzu sind zu beachten.
Information zur Bildung einer Bietergemeinschaft:
Für den Fall eines gemeinschaftlichen Angebots durch eine Bietergemeinschaft ist eine Erklärung nach folgendem Muster abzugeben:
„Wir, (namentliche Nennung aller einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft), erklären für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages (namentliche Nennung des aus vorstehender Auflistung ausgewählten Mitgliedes) als bevollmächtigten Vertreter. Wir haften im Rahmen dieses Vergabeverfahrens und im Falle der Zuschlagserteilung gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB). Wir sichern die Erbringung der Leistung (§ 1 Werkvertrag) und insbesondere auch die Eignung für den Fall zu, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft die von ihm zu erbringende Leistung nicht bewirken kann. Bis zur Bewirkung der ganzen Leistung bleiben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichtet.
„Wir, (namentliche Nennung aller einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft), erklären für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages (namentliche Nennung des aus vorstehender Auflistung ausgewählten Mitgliedes) als bevollmächtigten Vertreter. Wir haften im Rahmen dieses Vergabeverfahrens und im Falle der Zuschlagserteilung gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB). Wir sichern die Erbringung der Leistung (§ 1 Werkvertrag) und insbesondere auch die Eignung für den Fall zu, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft die von ihm zu erbringende Leistung nicht bewirken kann. Bis zur Bewirkung der ganzen Leistung bleiben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichtet.
Information zum Einsatz von Subunternehmern:
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen (Subunternehmen). Für jedes Subunternehmen muss mit dem Teilnahmeantrag der Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die betroffene Teilleistung erbracht werden. Außerdem ist mit dem Teilnahmeantrag für jedes Subunternehmen eine original unterschriebene formlose Verpflichtungserklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen (Subunternehmen). Für jedes Subunternehmen muss mit dem Teilnahmeantrag der Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die betroffene Teilleistung erbracht werden. Außerdem ist mit dem Teilnahmeantrag für jedes Subunternehmen eine original unterschriebene formlose Verpflichtungserklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
„Hiermit verpflichte ich mich (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Subunternehmers), dass ich im Falle der Auftragserteilung als Unterauftragnehmer der/des (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Auftragnehmers im Falle des Zuschlags) für den Teil (konkrete Benennung der genauen Teilleistung entsprechend der Leistungsbeschreibung) die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stelle“.
„Hiermit verpflichte ich mich (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Subunternehmers), dass ich im Falle der Auftragserteilung als Unterauftragnehmer der/des (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Auftragnehmers im Falle des Zuschlags) für den Teil (konkrete Benennung der genauen Teilleistung entsprechend der Leistungsbeschreibung) die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stelle“.
(Der Begriff „Subunternehmer“ ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen).
(Der Begriff „Subunternehmer“ ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen).
Information zur Form des Teilnahmeantrages:
Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen soll der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton zugestellt und mit folgender Aufschrift versehen werden:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales,
Referat Zb 1 – Zentrale Vergabestelle,
Rochusstraße 1,
53123 Bonn.
Nicht öffnen. – Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Zb1-04812-1/40.
Die Übermittlung des Teilnahmeantrages als FAX oder elektronisch als E-Mail reicht nicht aus; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Wenn möglich fügen Sie dem Antrag bitte eine kopierfähige Zweitschrift (ungebunden und ungeheftet) bei.
Maßgeblich zur Einhaltung der Teilnahmefrist ist alleine der Eingang im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Information zum Versand von Unterlagen:
Bitte beachten Sie, dass im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes keine Vergabeunterlagen versandt werden.' Maßgeblich ist alleine der Inhalt dieser Bekanntmachung.
Information zum Zuschlagsvorbehalt.
Die Erteilung des Zuschlags steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der benötigten Haushaltsmittel.
Information zur Sprache, in der Teilnahmeanträge abgegeben werden müssen:
Teilnahmeanträge müssen in Deutscher Sprache abgegeben werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für Nachprüfungsverfahren gelten die Fristen gem. §§ 101a und 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung.
Quelle: OJS 2014/S 211-374092 (2014-10-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-04-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
Information zu Arbeitsgemeinschaften:
Auf die Möglichkeit zur Bildung von Arbeitsgemeinschaften in Form von Bietergemeinschaften oder durch Einsatz von Subunternehmern wird hingewiesen.
Die nachfolgenden Informationen hierzu sind zu beachten.
Information zur Bildung einer Bietergemeinschaft:
Für den Fall eines gemeinschaftlichen Angebots durch eine Bietergemeinschaft ist eine Erklärung nach folgendem Muster abzugeben:
„Wir, (namentliche Nennung aller einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft), erklären für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages (namentliche Nennung des aus vorstehender Auflistung ausgewählten Mitgliedes) als bevollmächtigten Vertreter. Wir haften im Rahmen dieses Vergabeverfahrens und im Falle der Zuschlagserteilung gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB). Wir sichern die Erbringung der Leistung (§ 1 Werkvertrag) und insbesondere auch die Eignung für den Fall zu, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft die von ihm zu erbringende Leistung nicht bewirken kann. Bis zur Bewirkung der ganzen Leistung bleiben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichtet.
Information zum Einsatz von Subunternehmern:
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen (Subunternehmen). Für jedes Subunternehmen muss mit dem Teilnahmeantrag der Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die betroffene Teilleistung erbracht werden. Außerdem ist mit dem Teilnahmeantrag für jedes Subunternehmen eine original unterschriebene formlose Verpflichtungserklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
„Hiermit verpflichte ich mich (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Subunternehmers), dass ich im Falle der Auftragserteilung als Unterauftragnehmer der/des (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Auftragnehmers im Falle des Zuschlags) für den Teil (konkrete Benennung der genauen Teilleistung entsprechend der Leistungsbeschreibung) die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stelle“.
(Der Begriff „Subunternehmer“ ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen.)
Information zur Form des Teilnahmeantrages:
Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen soll der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton zugestellt und mit folgender Aufschrift versehen werden:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales,
Referat Zb 1 – Zentrale Vergabestelle,
Rochusstraße 1,
53123 Bonn.
Nicht öffnen. – Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Zb1-04812-1/40.
Die Übermittlung des Teilnahmeantrages als FAX oder elektronisch als E-Mail reicht nicht aus; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Wenn möglich fügen Sie dem Antrag bitte eine kopierfähige Zweitschrift (ungebunden und ungeheftet) bei.
Maßgeblich zur Einhaltung der Teilnahmefrist ist alleine der Eingang im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Information zum Versand von Unterlagen:
Bitte beachten Sie, dass im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes keine Vergabeunterlagen versandt werden. Maßgeblich ist alleine der Inhalt dieser Bekanntmachung.
Information zum Zuschlagsvorbehalt.
Die Erteilung des Zuschlags steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der benötigten Haushaltsmittel.
Information zur Sprache, in der Teilnahmeanträge abgegeben werden müssen:
Teilnahmeanträge müssen in Deutscher Sprache abgegeben werden.
Auf die Möglichkeit zur Bildung von Arbeitsgemeinschaften in Form von Bietergemeinschaften oder durch Einsatz von Subunternehmern wird hingewiesen.
Die nachfolgenden Informationen hierzu sind zu beachten.
Information zur Bildung einer Bietergemeinschaft:
Für den Fall eines gemeinschaftlichen Angebots durch eine Bietergemeinschaft ist eine Erklärung nach folgendem Muster abzugeben:
„Wir, (namentliche Nennung aller einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft), erklären für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages (namentliche Nennung des aus vorstehender Auflistung ausgewählten Mitgliedes) als bevollmächtigten Vertreter. Wir haften im Rahmen dieses Vergabeverfahrens und im Falle der Zuschlagserteilung gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB). Wir sichern die Erbringung der Leistung (§ 1 Werkvertrag) und insbesondere auch die Eignung für den Fall zu, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft die von ihm zu erbringende Leistung nicht bewirken kann. Bis zur Bewirkung der ganzen Leistung bleiben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichtet.
Information zum Einsatz von Subunternehmern:
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen (Subunternehmen). Für jedes Subunternehmen muss mit dem Teilnahmeantrag der Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die betroffene Teilleistung erbracht werden. Außerdem ist mit dem Teilnahmeantrag für jedes Subunternehmen eine original unterschriebene formlose Verpflichtungserklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
„Hiermit verpflichte ich mich (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Subunternehmers), dass ich im Falle der Auftragserteilung als Unterauftragnehmer der/des (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Auftragnehmers im Falle des Zuschlags) für den Teil (konkrete Benennung der genauen Teilleistung entsprechend der Leistungsbeschreibung) die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stelle“.
(Der Begriff „Subunternehmer“ ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen.)
Information zur Form des Teilnahmeantrages:
Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen soll der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton zugestellt und mit folgender Aufschrift versehen werden:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales,
Referat Zb 1 – Zentrale Vergabestelle,
Rochusstraße 1,
53123 Bonn.
Nicht öffnen. – Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Zb1-04812-1/40.
Die Übermittlung des Teilnahmeantrages als FAX oder elektronisch als E-Mail reicht nicht aus; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Wenn möglich fügen Sie dem Antrag bitte eine kopierfähige Zweitschrift (ungebunden und ungeheftet) bei.
Maßgeblich zur Einhaltung der Teilnahmefrist ist alleine der Eingang im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Information zum Versand von Unterlagen:
Bitte beachten Sie, dass im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes keine Vergabeunterlagen versandt werden. Maßgeblich ist alleine der Inhalt dieser Bekanntmachung.
Information zum Zuschlagsvorbehalt.
Die Erteilung des Zuschlags steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der benötigten Haushaltsmittel.
Information zur Sprache, in der Teilnahmeanträge abgegeben werden müssen:
Teilnahmeanträge müssen in Deutscher Sprache abgegeben werden.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität der Darlegung der Rahmenbedingungen (15)
2. Qualität der Stichprobenziehung, Erhebung, Aufbereitung und Auswertung (55)
3. Preis (30)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-04-13 📅
Name: TNS Infratest Sozialforschung
Postanschrift: Landsberger Str. 284
Postort: München
Postleitzahl: 80687
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2015/S 075-132535 (2015-04-15)