Sicherheits- und Hostessendienste in der Alten Oper

Alte Oper Frankfurt Konzert- und Kongresszentrum

Sicherheits-und Hostessendienstleistungen zur Organisation und Sicherstellung von Kultur- und Kongressveranstaltungen mit geordnetem und sicherem Betriebsablauf in der Alten Oper Frankfurt am Main während und außerhalb der stattfindenden Veranstaltungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-05-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-03-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-03-28 Auftragsbekanntmachung
2014-09-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-03-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Empfangsdienste
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Empfangsdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Alte Oper Frankfurt Konzert- und Kongresszentrum
Postanschrift: Opernplatz 1
Postleitzahl: 60313
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.alteoper.de 🌏
E-Mail: schmidt@alteoper.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-03-28 📅
Einreichungsfrist: 2014-05-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-04-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 065-111078
ABl. S-Ausgabe: 65
Zusätzliche Informationen
Es wird darauf verwiesen, dass Bieter gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die er im Vergabeverfahren erkennt, gegenüber dem AG unverzüglich zu rügen hat. Eine auf Verstöße in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen bezugnehmende Rüge muss zudem spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist zur Abgabe der Bewerbung bzw. des Angebotes erhoben worden sein, § 107 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, wenn seit dem Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind, § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Die ausgeschriebenen Leistungen sind nachrangige Dienstleistungen. Die Eu-weite Bekanntmachung erfolgt daher freiwillig. nachr. HAD-Ref. : 3801/30 nachr. V-Nr/AKZ : AOF_Sicherheit_März 14
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Sicherheits-und Hostessendienstleistungen zur Organisation und Sicherstellung von Kultur- und Kongressveranstaltungen mit geordnetem und sicherem Betriebsablauf in der Alten Oper Frankfurt am Main während und außerhalb der stattfindenden Veranstaltungen.
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Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 26 Monate
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: AOF_Sicherheit_März 14
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 60313 Frankfurt am Main.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter III.2.1)-III.2.3. verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der als Anlagen beigefügten Formblätter zu erbringen. Die Nachweise und Erklärungen sind von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft zu erbringen.
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Der Bieter/Bietergemeinschaft kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Die Fähigkeiten, die ein solches Unternehmen zur Verfügung stellt, müssen nicht in der Übernahme von Unteraufträgen bestehen. Das Bereitstellen von Fähigkeiten im Sinne eines Know-how-Transfers ist ausreichend.
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Soweit die Bieter/die Bietergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen verweisen, müssen sie diese anderen Unternehmen bereits im Angebot mit Name und Anschrift benennen. Außerdem ist auf den jeweiligen Formblättern für die Eignungsnachweise im Einzelnen deutlich zu machen, welche Angaben von diesem/diesen anderen Unternehmen stammen.
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Die Bieter/Bietergemeinschaften müssen außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der anderen Unternehmen tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der anderen Unternehmens, in welcher dieser sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bieter/Bietergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist mit dem Angebot vorzulegen.
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Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, müssen die Bieter/Bietergemeinschaften in ihrem Angebot die Art und den Umfang der von dem/den Nachunternehmer(n) übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben. Auf Aufforderung des Auftraggebers sind Name und Anschrift sowie die im Schreiben gegebenenfalls genannten Eignungsnachweise für den Nachunternehmer einzureichen. Maßgeblich sind die im Folgenden aufgeführten Nachweise und Mindeststandards. Es wird schon jetzt darauf hingewiesen, dass ein Nachunternehmer für die von ihm zu übernehmenden Teile der Leistung in fachlicher, persönlicher und wirtschaftlicher Hinsicht denselben Eignungsanforderungen zu genügen hat wie der Bieter für jenen Leistungsteil. Erfüllt der Nachunternehmer diese Eignungsanforderungen nicht, kann das Angebot deswegen insgesamt ausgeschlossen werden, auch wenn es schon in der engeren Wahl war.
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Die Bieter/Bietergemeinschaften müssen außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer(s) tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der Nachunternehmer(s), in welcher dieser sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bieter/Bietergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Wenn der Bieter den Nachunternehmer schon zum Nachweis seiner eigenen Eignung benennt, ist die Verpflichtungserklärung bereits mit dem Angebot einzureichen.
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Folgende Erklärungen sind einzureichen:
1) Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigungen zum Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung bzw. Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes;
2) Erklärungen des Einzelbieters/der Bietergemeinschaft, dass das Unternehmen nicht wegen einer der in § 6 Abs. 4 VOL/A-EG genannten Vorschriften verurteilt ist und dass keine Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 6 VOL/-EG vorliegen.
3) Erklärung des Bieters/der Bietergemeinschaft, dass die derzeit gültigen deutschen Arbeitsschutzbestimmungen eingehalten werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den leistungsartbezogenen Nettojahresumsatz der Niederlassung (die im Auftragsfall zuständig wird) des Bieters/der einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft über die letzten 3 Geschäftsjahre (2011, 2012, 2013)
Erklärung mit Angabe der jahresdurchschnittlichen Anzahl der Beschäftigten der Niederlassung (die im Auftragsfall zuständig wird) des Bieters/der einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft aus den letzten 3 Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013).
Nachweis über die für den Bieter/die einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft jeweils bestehende Haftpflichtversicherung, alternativ eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall eine Versicherung in entsprechender Höhe abgeschlossen wird, unter Nennung der geforderten Deckungssummen (siehe Mindeststandards).
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Mindeststandards:
Nachweis über mindestens 40 Betriebsangehörige, beschäftigte Hostessen, (angemeldet in der Sozialversicherung, ohne Anerkennung nach AÜG), Nachweis Deckungssummen Haftpflichtversicherung:
— Personenschäden: 2 500 000 EUR, 2-fach/Jahr,
— Sach- und Vermögensschäden: 5 000 000 EUR, 2-fach/Jahr,
— für das Abhandenkommen bewachter Sachen: 500 000 EUR, 2-fach/Jahr,
— Schlüsselverlust: 250 000 EUR, 2-fach/Jahr.
Vorgesehene Personen für den Pfortendienst: 3 Lebensläufe. Hierbei sind jeweils folgende Angaben zu machen: Name, Geburtsort, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Deutschkenntnisse, Englischkenntnisse, ggf. weitere Fremdsprache, Schulbildung (höchster Abschluss), Berufsausbildung/Weiterbildung, Beruflicher Werdegang (mit Angabe MM/JJJJ-MM/JJJJ).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Bieters/der Bietergemeinschaft zur Gewährleistung der Qualität.
Nennung von mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Referenzen aus den letzten 3 Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013) unter Angabe einer Kurzbeschreibung der Leistung, Anzahl und Funktion der eingesetzten Mitarbeiter, Auftragsort mit Anschrift, Auftraggeber und dortiger Ansprechpartner, Auftragsvolumen pro Jahr und Dauer der Auftragserbringung (mit Angabe MM/JJJJ-MM/JJJJ).
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Vorgesehene/r Einsatzleiter/in und stellvertretende/r Einsatzleiter/in: Lebensläufe. Hierbei sind jeweils folgende Angaben zu machen: Name, Geburtsort, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Deutschkenntnisse, Englischkenntnisse, ggf. weitere Fremdsprache Schulbildung (höchster Abschluss), Berufsausbildung/Weiterbildung, Beruflicher Werdegang (mit Angabe MM/JJJJ-MM/JJJJ), Ggf. Zusatzqualifikationen, bezogen auf die ausgeschriebene Leistung, Personenbezogene Referenzen über verantwortlich geführte Veranstaltungen.
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Vorgesehene Personen für den Pfortendienst: 3 Lebensläufe. Hierbei sind jeweils folgende Angaben zu machen: Name, Geburtsort, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Deutschkenntnisse, Englischkenntnisse, ggf. weitere Fremdsprache, Schulbildung (höchster Abschluss), Berufsausbildung/Weiterbildung, Beruflicher Werdegang (mit Angabe MM/JJJJ-MM/JJJJ).
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Mindeststandards:
Nachweis einer VdS-zertifizierten oder gleichwertigen, kalendertäglich 24 Stunden besetzten Notrufzentrale.
Bereich Hostessendienstleistungen:
Nachweis der Mitgliedschaft im BDSW oder gleichwertig,
Nachweis der Zertifizierung des Unternehmens gemäß DIN EN ISO 9001 oder 77200 oder gleichwertig,
Nachweis von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen aus den letzten 3 Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013) unter Angabe einer Kurzbeschreibung der Leistung, Anzahl und Funktion der eingesetzten Mitarbeiter, Auftragsort mit Anschrift, Auftraggeber und dortiger Ansprechpartner, Auftragsvolumen pro Jahr und Dauer der Auftragserbringung (mit Angabe MM/JJJJ-MM/JJJJ).
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Bereich Sicherheitsdienstleistungen: Nachweis von mindestens 2 vergleichbaren Referenzen aus den letzten 3 Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013) unter Angabe einer Kurzbeschreibung der Leistung, Anzahl und Funktion der eingesetzten Mitarbeiter, Auftragsort mit Anschrift, Auftraggeber und dortiger Ansprechpartner, Auftragsvolumen pro Jahr und Dauer der Auftragserbringung (mit Angabe MM/JJJJ-MM/JJJJ).
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Referenzen, die beide Bereiche abdecken, können doppelt verwendet werden.
Aus den Lebensläufen des vorgesehenen Einsatzleiters und Stellvertreters (siehe linke Spalte/vorhergehender Absatz) muss mindestens Folgendes hervorgehen und ist, soweit gefordert, zusätzlich mit Nachweisen zu belegen:
1. Nachweis durch Angabe im Lebenslauf, dass die Person mindestens 3 Jahre in der Position Einsatzleiter im Bereich der Sicherheits- und Hostessendienste tätig war (unter Benennung von Auftragsort, Anschrift, Auftraggeber, Dauer der Auftragserbringung im Formblatt zur Eignung im Lebenslauf beider Berufserfahrung auszuweisen). Wenn eine der vorgeschlagenen Personen nur in einem Bereich (Hostessen- oder Sicherheitsdienst) Einsatzleiter war, muss die andere Person zwingend Einsatzleiter im anderen Bereich gewesen sein.
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2. Nachweis durch Angabe im Lebenslauf: Mindestens 12 Monate Firmenzugehörigkeit
3. Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (bei Nicht-Muttersprachler nachzuweisen durch deutschen Schulabschluss; wenn nicht vorhanden: Nachweis der Sprachkenntnis Niveau B2 des europäischen Referenzrahmens; wenn auch dies nicht vorhanden: Erklärung, dass die Person über gute Deutschkenntnissein Wort und Schrift verfügt; sofern eine solche Erklärung vorgelegt wird, wird durch den Auftraggeber nach Angebotsabgabe ein Termin für ein persönliches Gespräch festgelegt und die erklärten Deutschkenntnisse in diesem Rahmen überprüft; wenn darin keine guten Deutschkenntnisse festgestellt werden können, führt dies mangels Nachweises der erforderlichen Eignung zum Angebotsausschluss).
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4. Nachweis guter Englischkenntnisse in Wort und Schrift (bei Nicht-Muttersprachler nachzuweisen: Nachweis der Sprachkenntnis Niveau B1 des europäischen Referenzrahmens; wenn dies nicht vorhanden: Erklärung, dass die Person über gute Englischkenntnissein Wort und Schrift verfügt; sofern eine solche Erklärung vorgelegt wird, wird durch den Auftraggeber nach Angebotsabgabe ein Termin für ein persönliches Gespräch festgelegt und die erklärten Englischkenntnisse in diesem Rahmen überprüft; wenn darin keine guten Englischkenntnisse festgestellt werden können, führt dies mangels Nachweises der erforderlichen Eignung zum Angebotsausschluss).
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Aus den Lebensläufen der vorgesehenen Personen für den Pfortendienst (siehe linke Spalte/vorhergehender Absatz) muss mindestens Folgendes hervorgehen und ist, soweit gefordert, zusätzlich mit Nachweisen zu belegen:
1. Angabe im Lebenslauf und zusätzlich Nachweis der Unterrichtung nach § 34a der Gewerbeordnung (GewO) oder alternativ Nachweis eines einschlägigen Berufsabschlusses, wie z. B. IHK-geprüfte Werkschutzfachkraft, geprüfter Werkschutzmeister, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, geprüfter Meister für Schutz und Sicherheit, geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft odervergleichbar.
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2. Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses ohne Eintrag, Ausstelldatum nicht älter als 3 Monate.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Im Falle von Bietergemeinschaften ist dem Angebot eine von sämtlichen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Erklärung, unter Verwendung des vorgegebenen Formblattes für Bietergemeinschaften, vorzulegen, dass das Angebot gemeinschaftlich abgegeben und gesamtschuldnerisch gehaftet wird und wer die Bietergemeinschaft rechtswirksam gegenüber dem Auftraggeber vertritt.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Es muss eine Niederlassung des Bieters, bei Bietergemeinschaften, eine Niederlassung des Bieterteils mit dem Hauptleistungsanteil im Raum Frankfurt am Main (im Radius von max. 50 km Entfernung außerhalb der Stadtgrenze) bestehen. Wenn dies nicht der Fall ist, ist sie mit allen verlangten Voraussetzungen rechtzeitig vor Vertragsbeginn einzurichten und auszustatten und bis zur Aufnahme der Regelleistung vollumfänglich betriebsfähig sein.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-07-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Rolf Schmidt
Internetadresse: www.alteoper.de 🌏
Name: Surcon GmbH
Postanschrift: Poststraße 33
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Kontaktperson: Herrn Norbert Denker
Telefon: +49 437413630 📞
E-Mail: geissler@surcon.de 📧
Fax: +49 4374136333 📠
URL für weitere Informationen: www.surcon.de 🌏
URL der Dokumente: www.surcon.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: AOF_Sicherheit_März 14
Zusätzliche Informationen
Es wird darauf verwiesen, dass Bieter gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die er im Vergabeverfahren erkennt, gegenüber dem AG unverzüglich zu rügen hat. Eine auf Verstöße in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen bezugnehmende Rüge muss zudem spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist zur Abgabe der Bewerbung bzw. des Angebotes erhoben worden sein, § 107 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB.
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Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, wenn seit dem Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind, § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
Die ausgeschriebenen Leistungen sind nachrangige Dienstleistungen. Die Eu-weite Bekanntmachung erfolgt daher freiwillig.
nachr. HAD-Ref. : 3801/30
nachr. V-Nr/AKZ : AOF_Sicherheit_März 14

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126601 📞
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 065-111078 (2014-03-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-09-10)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-09-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-09-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 176-311566
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 65-111078
ABl. S-Ausgabe: 176
Zusätzliche Informationen
Nachr. HAD-Ref.: 3801/33. Nachr. V-Nr/AKZ: AOF_Sicherheit_März 14.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Kosten (70)
2. Organisations- und Umsetzungskonzept (30)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-07-04 📅
Name: Bietergemeinschaft Bewachungsinstitut Eufinger GmbH/GFS Security & Service GmbH, bevollmächtigter Vertreter: Bewachungsinstitut Eufinger GmbH
Postanschrift: In der Römerstadt 52
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60439
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2014/S 176-311566 (2014-09-10)