Kurzleistungsbeschreibung für eine „Arbeitgeber- und Trägerbefragung zur Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (BAV 2015)“ I. Aufgaben und Ziele des Forschungsvorhabens Das Ziel des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales zu vergebenden Forschungsvorhabens besteht darin, umfassende Informationen über den aktuellen Stand von Verbreitung und Umfang der betrieblichen Altersversorgung (BAV) und die in Anspruch genommene steuerliche Förderung bereitzustellen.‘ ‚ Zu diesem Zweck soll das Forschungsvorhaben die Erfassung von Informationen zur BAV fortführen, welche bereits bis einschließlich 2013 erhoben worden sind. Im Rahmen von auf-einander abgestimmten Teilerhebungen sind für die Jahre 2014 und 2015 die entsprechenden Daten zum einen durch eine repräsentative Befragung von Arbeitgebern der Privatwirtschaft und zum anderen durch Erhebungen bei den Trägern der betrieblichen Altersversorgung zu gewinnen und auszuwerten.‘ ‚ Hierbei sollen die Konzepte und Ergebnisse der Vorgängeruntersuchungen „Situation und Entwicklung der betrieblichen Altersversorgung in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst 2001 - 2004“ (BAV 2004), „Situation und Entwicklung der betrieblichen Altersversorgung in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst 2001 – 2007“ (BAV 2007), „Situation und Entwicklung der betrieblichen Altersversorgung in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst (BAV 2011)“ sowie „Trägerbefragung zur betrieblichen Altersversorgung (BAV 2013)“ als Grundlage dienen. Diese Studien sind unter www.bmas.de im „Suche-Feld“ mit den Codes F345, F384, FB429 bzw. FB449-1 abrufbar.‘ ‚ Durch die Arbeitgeberbefragung ist die Anzahl und der Anteil der Arbeitnehmerinnen und Ar-beitnehmer in der Privatwirtschaft mit betrieblichen Versorgungszusagen grundsätzlich differenziert nach Branchen und Betriebsgrößen, Durchführungswegen, Art der Finanzierung, Frauen und Männern sowie alten und neuen Ländern zu ermitteln. Die Ergebnisse der Erhe-bung sollen insbesondere auch Aussagen zur BAV-Verbreitung in kleineren und mittleren Unternehmen ermöglichen. Von besonderem Interesse sind auch die Anzahl und der Anteil von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mit Entgeltumwandlung.‘ ‚ Durch die Trägerbefragung sind die Anzahl der aktiv Versicherten, die Anzahl und der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit Anwartschaften und die Beitragshöhe zu ermitteln. Darüber hinaus ist die Anzahl der Anwartschaften zu erfragen. Bei den einzelnen Trägern der Durchführungswege Pensionskassen, Pensionsfonds, Zusatzversorgungsträgern im öffentlichen Dienst und Anbietern von Direktversicherungen ist eine Befragung durchzuführen. Für Direktzusagen sowie Unterstützungskassen haben die Erhebungen auf Basis der Daten des Pensionssicherungsvereins zu erfolgen.‘ ‚ Näheres zu den zu erhebenden Sachverhalten kann den genannten Vorgängerstudien entnommen werden.‘ ‚ Es sind wissenschaftliche Berichte zu erstellen (Schlussbericht, Methodenbericht), wobei sich Gliederung und Umfang grundsätzlich an den Berichten zur BAV 2004, BAV 2007, BAV 2011 und BAV 2013 orientieren. Zusätzlich ist ein ausführlicher Tabellenband zu erstellen, der eine breite Übersicht über die Ergebnisse der Erhebung bietet. Anonymisierte Einzeldatensätze mit den Erhebungsdaten und den verwendeten Hochrechnungsfaktoren sind auf einem Datenträger zu liefern.‘ ‚ II. Laufzeit und Umfang des Forschungsvorhabens‘ Der geplante Zeitrahmen für das Forschungsprojekt umfasst das zweite Halbjahr 2015 sowie die ersten zehn Monate des Jahres 2016. Die hochgerechneten Ergebnisse in Tabellenform sind in einem Zwischenbericht zwingend bis zum 30.06.2016 vorzulegen.‘ ‚ Es sind eine repräsentative Erhebung bei Arbeitgebern der Privatwirtschaft (Arbeitgeberbefragung) und Vollerhebungen (soweit sinnvoll) bei den Versorgungsträgern der betrieblichen Altersversorgung (Trägerbefragung) durchzuführen. Die Grundgesamtheit der Arbeitgeberbefragung bilden alle Betriebsstätten der Privatwirtschaft in Deutschland, die am 31.12.2015 mindestens einen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten haben. Bei der Stichprobenziehung sind sämtliche Branchen und Betriebsgrößenklassen der Privatwirtschaft einzubeziehen, auch hinsichtlich aussagekräftiger Ergebnisse zur BAV-Verbreitung in kleineren und mittleren Unternehmen. Dabei ist eine Nettostichprobe von mindestens 3.000 auswertbaren Fragebögen sicherzustellen. Auch diesbezüglich wird insbesondere auf die Vorgängerstudie „Situation und Entwicklung der betrieblichen Altersversorgung in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst (BAV 2011)“ verwiesen.‘.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-03-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Postanschrift: Rochusstraße 1
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.BMAS.bund.de🌏
E-Mail: zentrale-vergabestelle@bmas.bund.de📧
Telefon: +49 228995271604📞
Fax: +49 228995272253 📠
Information zu Arbeitsgemeinschaften:
Auf die Möglichkeit zur Bildung von Arbeitsgemeinschaften in Form von Bietergemeinschaften oder durch Einsatz von Subunternehmern wird hingewiesen.
Die nachfolgenden Informationen hierzu sind zu beachten.'
'
Information zur Bildung einer Bietergemeinschaft:
Für den Fall eines gemeinschaftlichen Angebots durch eine Bietergemeinschaft ist eine Erklärung nach folgendem Muster abzugeben:
„Wir, [namentliche Nennung aller einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft], erklären für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages [namentliche Nennung des aus vorstehender Auflistung ausgewählten Mitgliedes] als bevollmächtigten Vertreter. Wir haften im Rahmen dieses Vergabeverfahrens und im Falle der Zuschlagserteilung gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB). Wir sichern die Erbringung der Leistung (§ 1 Werkvertrag) und insbesondere auch die Eignung für den Fall zu, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft die von ihm zu erbringende Leistung nicht bewirken kann. Bis zur Bewirkung der ganzen Leistung bleiben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichtet.'
'
Information zum Einsatz von Subunternehmern:
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen (Subunternehmen). Für jedes Subunternehmen muss mit dem Teilnahmeantrag der Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die betroffene Teilleistung erbracht werden. Außerdem ist mit dem Teilnahmeantrag für jedes Subunternehmen eine original unterschriebene formlose Verpflichtungserklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
„Hiermit verpflichte ich mich (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Subunternehmers), dass ich im Falle der Auftragserteilung als Unterauftragnehmer der/des (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Auftragnehmers im Falle des Zuschlags) für den Teil (konkrete Benennung der genauen Teilleistung entsprechend der Leistungsbeschreibung) die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stelle.“
(Der Begriff "Subunternehmer" ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen.)'
'
Information zur Form des Teilnahmeantrages:
Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen soll der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton zugestellt und mit folgender Aufschrift versehen werden:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Referat Zb 1 – Zentrale Vergabestelle
Rochusstraße 1
53123 Bonn
Nicht öffnen! – Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Zb1-04812-1/42.'
'
Die Übermittlung des Teilnahmeantrages als FAX oder elektronisch als E-Mail reicht nicht aus; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.'
'
Wenn möglich fügen Sie dem Antrag bitte eine kopierfähige Zweitschrift (ungebunden und ungeheftet) bei.
'
Maßgeblich zur Einhaltung der Teilnahmefrist ist alleine der Eingang im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.'
'
Information zum Versand von Unterlagen:
Bitte beachten Sie, dass im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes keine Vergabeunterlagen versandt werden.' Maßgeblich ist alleine der Inhalt dieser Bekanntmachung.'
'
Information zum Zuschlagsvorbehalt
Die Erteilung des Zuschlags steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der benötigten Haushaltsmittel.'
'
Information zur Sprache, in der Teilnahmeanträge abgegeben werden müssen:'
Teilnahmeanträge müssen in Deutscher Sprache abgegeben werden.'.
Auf die Möglichkeit zur Bildung von Arbeitsgemeinschaften in Form von Bietergemeinschaften oder durch Einsatz von Subunternehmern wird hingewiesen.
Die nachfolgenden Informationen hierzu sind zu beachten.'
'
Information zur Bildung einer Bietergemeinschaft:
Für den Fall eines gemeinschaftlichen Angebots durch eine Bietergemeinschaft ist eine Erklärung nach folgendem Muster abzugeben:
„Wir, [namentliche Nennung aller einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft], erklären für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages [namentliche Nennung des aus vorstehender Auflistung ausgewählten Mitgliedes] als bevollmächtigten Vertreter. Wir haften im Rahmen dieses Vergabeverfahrens und im Falle der Zuschlagserteilung gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB). Wir sichern die Erbringung der Leistung (§ 1 Werkvertrag) und insbesondere auch die Eignung für den Fall zu, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft die von ihm zu erbringende Leistung nicht bewirken kann. Bis zur Bewirkung der ganzen Leistung bleiben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichtet.'
'
Information zum Einsatz von Subunternehmern:
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen (Subunternehmen). Für jedes Subunternehmen muss mit dem Teilnahmeantrag der Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die betroffene Teilleistung erbracht werden. Außerdem ist mit dem Teilnahmeantrag für jedes Subunternehmen eine original unterschriebene formlose Verpflichtungserklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
„Hiermit verpflichte ich mich (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Subunternehmers), dass ich im Falle der Auftragserteilung als Unterauftragnehmer der/des (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Auftragnehmers im Falle des Zuschlags) für den Teil (konkrete Benennung der genauen Teilleistung entsprechend der Leistungsbeschreibung) die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stelle.“
(Der Begriff "Subunternehmer" ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen.)'
'
Information zur Form des Teilnahmeantrages:
Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen soll der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton zugestellt und mit folgender Aufschrift versehen werden:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Referat Zb 1 – Zentrale Vergabestelle
Rochusstraße 1
53123 Bonn
Nicht öffnen! – Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Zb1-04812-1/42.'
'
Die Übermittlung des Teilnahmeantrages als FAX oder elektronisch als E-Mail reicht nicht aus; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.'
'
Wenn möglich fügen Sie dem Antrag bitte eine kopierfähige Zweitschrift (ungebunden und ungeheftet) bei.
'
Maßgeblich zur Einhaltung der Teilnahmefrist ist alleine der Eingang im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.'
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Information zum Versand von Unterlagen:
Bitte beachten Sie, dass im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes keine Vergabeunterlagen versandt werden.' Maßgeblich ist alleine der Inhalt dieser Bekanntmachung.'
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Information zum Zuschlagsvorbehalt
Die Erteilung des Zuschlags steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der benötigten Haushaltsmittel.'
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Information zur Sprache, in der Teilnahmeanträge abgegeben werden müssen:'
Teilnahmeanträge müssen in Deutscher Sprache abgegeben werden.'.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Kurzleistungsbeschreibung
für eine „Arbeitgeber- und Trägerbefragung zur Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (BAV 2015)“
I. Aufgaben und Ziele des Forschungsvorhabens
Das Ziel des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales zu vergebenden Forschungsvorhabens besteht darin, umfassende Informationen über den aktuellen Stand von Verbreitung und Umfang der betrieblichen Altersversorgung (BAV) und die in Anspruch genommene steuerliche Förderung bereitzustellen.‘
Das Ziel des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales zu vergebenden Forschungsvorhabens besteht darin, umfassende Informationen über den aktuellen Stand von Verbreitung und Umfang der betrieblichen Altersversorgung (BAV) und die in Anspruch genommene steuerliche Förderung bereitzustellen.‘
Zu diesem Zweck soll das Forschungsvorhaben die Erfassung von Informationen zur BAV fortführen, welche bereits bis einschließlich 2013 erhoben worden sind. Im Rahmen von auf-einander abgestimmten Teilerhebungen sind für die Jahre 2014 und 2015 die entsprechenden Daten zum einen durch eine repräsentative Befragung von Arbeitgebern der Privatwirtschaft und zum anderen durch Erhebungen bei den Trägern der betrieblichen Altersversorgung zu gewinnen und auszuwerten.‘
Zu diesem Zweck soll das Forschungsvorhaben die Erfassung von Informationen zur BAV fortführen, welche bereits bis einschließlich 2013 erhoben worden sind. Im Rahmen von auf-einander abgestimmten Teilerhebungen sind für die Jahre 2014 und 2015 die entsprechenden Daten zum einen durch eine repräsentative Befragung von Arbeitgebern der Privatwirtschaft und zum anderen durch Erhebungen bei den Trägern der betrieblichen Altersversorgung zu gewinnen und auszuwerten.‘
Hierbei sollen die Konzepte und Ergebnisse der Vorgängeruntersuchungen „Situation und Entwicklung der betrieblichen Altersversorgung in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst 2001 - 2004“ (BAV 2004), „Situation und Entwicklung der betrieblichen Altersversorgung in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst 2001 – 2007“ (BAV 2007), „Situation und Entwicklung der betrieblichen Altersversorgung in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst (BAV 2011)“ sowie „Trägerbefragung zur betrieblichen Altersversorgung (BAV 2013)“ als Grundlage dienen. Diese Studien sind unter www.bmas.de im „Suche-Feld“ mit den Codes F345, F384, FB429 bzw. FB449-1 abrufbar.‘
Hierbei sollen die Konzepte und Ergebnisse der Vorgängeruntersuchungen „Situation und Entwicklung der betrieblichen Altersversorgung in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst 2001 - 2004“ (BAV 2004), „Situation und Entwicklung der betrieblichen Altersversorgung in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst 2001 – 2007“ (BAV 2007), „Situation und Entwicklung der betrieblichen Altersversorgung in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst (BAV 2011)“ sowie „Trägerbefragung zur betrieblichen Altersversorgung (BAV 2013)“ als Grundlage dienen. Diese Studien sind unter www.bmas.de im „Suche-Feld“ mit den Codes F345, F384, FB429 bzw. FB449-1 abrufbar.‘
Durch die Arbeitgeberbefragung ist die Anzahl und der Anteil der Arbeitnehmerinnen und Ar-beitnehmer in der Privatwirtschaft mit betrieblichen Versorgungszusagen grundsätzlich differenziert nach Branchen und Betriebsgrößen, Durchführungswegen, Art der Finanzierung, Frauen und Männern sowie alten und neuen Ländern zu ermitteln. Die Ergebnisse der Erhe-bung sollen insbesondere auch Aussagen zur BAV-Verbreitung in kleineren und mittleren Unternehmen ermöglichen. Von besonderem Interesse sind auch die Anzahl und der Anteil von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mit Entgeltumwandlung.‘
Durch die Arbeitgeberbefragung ist die Anzahl und der Anteil der Arbeitnehmerinnen und Ar-beitnehmer in der Privatwirtschaft mit betrieblichen Versorgungszusagen grundsätzlich differenziert nach Branchen und Betriebsgrößen, Durchführungswegen, Art der Finanzierung, Frauen und Männern sowie alten und neuen Ländern zu ermitteln. Die Ergebnisse der Erhe-bung sollen insbesondere auch Aussagen zur BAV-Verbreitung in kleineren und mittleren Unternehmen ermöglichen. Von besonderem Interesse sind auch die Anzahl und der Anteil von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mit Entgeltumwandlung.‘
Durch die Trägerbefragung sind die Anzahl der aktiv Versicherten, die Anzahl und der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit Anwartschaften und die Beitragshöhe zu ermitteln. Darüber hinaus ist die Anzahl der Anwartschaften zu erfragen. Bei den einzelnen Trägern der Durchführungswege Pensionskassen, Pensionsfonds, Zusatzversorgungsträgern im öffentlichen Dienst und Anbietern von Direktversicherungen ist eine Befragung durchzuführen. Für Direktzusagen sowie Unterstützungskassen haben die Erhebungen auf Basis der Daten des Pensionssicherungsvereins zu erfolgen.‘
Durch die Trägerbefragung sind die Anzahl der aktiv Versicherten, die Anzahl und der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit Anwartschaften und die Beitragshöhe zu ermitteln. Darüber hinaus ist die Anzahl der Anwartschaften zu erfragen. Bei den einzelnen Trägern der Durchführungswege Pensionskassen, Pensionsfonds, Zusatzversorgungsträgern im öffentlichen Dienst und Anbietern von Direktversicherungen ist eine Befragung durchzuführen. Für Direktzusagen sowie Unterstützungskassen haben die Erhebungen auf Basis der Daten des Pensionssicherungsvereins zu erfolgen.‘
Näheres zu den zu erhebenden Sachverhalten kann den genannten Vorgängerstudien entnommen werden.‘
Es sind wissenschaftliche Berichte zu erstellen (Schlussbericht, Methodenbericht), wobei sich Gliederung und Umfang grundsätzlich an den Berichten zur BAV 2004, BAV 2007, BAV 2011 und BAV 2013 orientieren. Zusätzlich ist ein ausführlicher Tabellenband zu erstellen, der eine breite Übersicht über die Ergebnisse der Erhebung bietet. Anonymisierte Einzeldatensätze mit den Erhebungsdaten und den verwendeten Hochrechnungsfaktoren sind auf einem Datenträger zu liefern.‘
Es sind wissenschaftliche Berichte zu erstellen (Schlussbericht, Methodenbericht), wobei sich Gliederung und Umfang grundsätzlich an den Berichten zur BAV 2004, BAV 2007, BAV 2011 und BAV 2013 orientieren. Zusätzlich ist ein ausführlicher Tabellenband zu erstellen, der eine breite Übersicht über die Ergebnisse der Erhebung bietet. Anonymisierte Einzeldatensätze mit den Erhebungsdaten und den verwendeten Hochrechnungsfaktoren sind auf einem Datenträger zu liefern.‘
II. Laufzeit und Umfang des Forschungsvorhabens‘
Der geplante Zeitrahmen für das Forschungsprojekt umfasst das zweite Halbjahr 2015 sowie die ersten zehn Monate des Jahres 2016. Die hochgerechneten Ergebnisse in Tabellenform sind in einem Zwischenbericht zwingend bis zum 30.06.2016 vorzulegen.‘
Es sind eine repräsentative Erhebung bei Arbeitgebern der Privatwirtschaft (Arbeitgeberbefragung) und Vollerhebungen (soweit sinnvoll) bei den Versorgungsträgern der betrieblichen Altersversorgung (Trägerbefragung) durchzuführen. Die Grundgesamtheit der Arbeitgeberbefragung bilden alle Betriebsstätten der Privatwirtschaft in Deutschland, die am 31.12.2015 mindestens einen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten haben. Bei der Stichprobenziehung sind sämtliche Branchen und Betriebsgrößenklassen der Privatwirtschaft einzubeziehen, auch hinsichtlich aussagekräftiger Ergebnisse zur BAV-Verbreitung in kleineren und mittleren Unternehmen. Dabei ist eine Nettostichprobe von mindestens 3.000 auswertbaren Fragebögen sicherzustellen. Auch diesbezüglich wird insbesondere auf die Vorgängerstudie „Situation und Entwicklung der betrieblichen Altersversorgung in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst (BAV 2011)“ verwiesen.‘.
Es sind eine repräsentative Erhebung bei Arbeitgebern der Privatwirtschaft (Arbeitgeberbefragung) und Vollerhebungen (soweit sinnvoll) bei den Versorgungsträgern der betrieblichen Altersversorgung (Trägerbefragung) durchzuführen. Die Grundgesamtheit der Arbeitgeberbefragung bilden alle Betriebsstätten der Privatwirtschaft in Deutschland, die am 31.12.2015 mindestens einen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten haben. Bei der Stichprobenziehung sind sämtliche Branchen und Betriebsgrößenklassen der Privatwirtschaft einzubeziehen, auch hinsichtlich aussagekräftiger Ergebnisse zur BAV-Verbreitung in kleineren und mittleren Unternehmen. Dabei ist eine Nettostichprobe von mindestens 3.000 auswertbaren Fragebögen sicherzustellen. Auch diesbezüglich wird insbesondere auf die Vorgängerstudie „Situation und Entwicklung der betrieblichen Altersversorgung in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst (BAV 2011)“ verwiesen.‘.
Dauer: 16 Monate
Referenznummer: Zb 1-04812-1/42
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Name, Adresse und Hauptsitz des/der Bewerbers/Bewerberin‘
2. Angabe einer Kontaktperson, mit Telefonnummer und sonstigen üblichen Kontaktdaten‘
3. Beschreibung des/der Bewerbers/Bewerberin und seiner/ihrer institutionellen Struktur, unter besonderer Berücksichtigung seiner/ihrer Erfahrungen auf dem Gebiet der Gesellschafts- und Sozialpolitik‘
4. Darstellung der Personalstruktur‘
5. aktuelles Organigramm (soweit vorhanden)‘
6. unterschriebene Erklärung des/der Bewerbers/Bewerberin (bei Bietergemeinschaften ist diese Erklärung von jedem Mitglied abzugeben), dass‘
6.1. über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet noch die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist;‘
6.2. er sich nicht in Liquidation befindet;‘
6.3. keine Person, deren Verhalten mir/uns zuzurechnen ist, wegen der in § 6 EG: Abs. 4 Buchstabe a) bis g) VOL/A genannten Verstöße oder wegen gleichgesetzten Verstößen anderer Staaten rechtskräftig verurteilt ist (unter "Personen, deren Verhalten dem Bieter zuzurechnen ist"; ist das Handeln von Führungspersonal, vertretungsberechtigten Personen, Mitgliedern der Kontroll- und Aufsichtsorgane und anderen, diesen vergleichbaren Personen zu verstehen);‘
6.3. keine Person, deren Verhalten mir/uns zuzurechnen ist, wegen der in § 6 EG: Abs. 4 Buchstabe a) bis g) VOL/A genannten Verstöße oder wegen gleichgesetzten Verstößen anderer Staaten rechtskräftig verurteilt ist (unter "Personen, deren Verhalten dem Bieter zuzurechnen ist"; ist das Handeln von Führungspersonal, vertretungsberechtigten Personen, Mitgliedern der Kontroll- und Aufsichtsorgane und anderen, diesen vergleichbaren Personen zu verstehen);‘
6.4. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat;‘
6.5. er allen evtl. bestehenden Pflichten gegenüber Berufsgenossenschaft, Handwerkskammer, IHK oder anderen Körperschaften des öffentlichen Rechts nachkommt.‘.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vom Teilnehmer werden zum Nachweis der Eignung/Befähigung (nicht als Zuschlagkriterium) folgende Angaben und Unterlagen gefordert: ‘
‘1. Nachweis der Kompetenz und Erfahrung‘
1.1. mit der Durchführung schriftlicher Befragungen (insbesondere mit mehr als 3.000 auszuwertenden Fragebögen) zu Themen, die in ihrer Komplexität mit dem in der Leistungsbeschreibung skizzierten Forschungsvorhaben qualitativ und quantitativ vergleichbar sind.‘
1.1. mit der Durchführung schriftlicher Befragungen (insbesondere mit mehr als 3.000 auszuwertenden Fragebögen) zu Themen, die in ihrer Komplexität mit dem in der Leistungsbeschreibung skizzierten Forschungsvorhaben qualitativ und quantitativ vergleichbar sind.‘
1.2. in der empirischen Sozialforschung, insbesondere zu Fragen hinsichtlich Verbreitung und Inanspruchnahme der betrieblichen Altersversorgung‘
durch eine Liste der in den letzten dreiJahren durchgeführten Forschungsvorhaben (Angabe des Auftraggebers, der Dauer des Projekts, ggf. des Umfangs der Befragung und - soweit möglich - des Rechnungswertes) und Publikationen;‘
2. Benennung der für die Leitung verantwortlichen Personen (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung);‘
3. Nachweis der Qualifikationen (Ausbildung) und Erfahrungen (berufliche Tätigkeiten) der mit der Projektbearbeitung betrauten Personen, insbesondere hinsichtlich der unter III.1. genannten Kompetenzen und Erfahrungen. Projektleitung und stellvertretende Projektleitung müssen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich der Sozial- oder Wirtschaftswissenschaften sowie über Erfahrung in der Leitung von quantitativen sozialwissenschaftlichen Erhebungen und Auswertungen verfügen.‘
3. Nachweis der Qualifikationen (Ausbildung) und Erfahrungen (berufliche Tätigkeiten) der mit der Projektbearbeitung betrauten Personen, insbesondere hinsichtlich der unter III.1. genannten Kompetenzen und Erfahrungen. Projektleitung und stellvertretende Projektleitung müssen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich der Sozial- oder Wirtschaftswissenschaften sowie über Erfahrung in der Leitung von quantitativen sozialwissenschaftlichen Erhebungen und Auswertungen verfügen.‘
4. Dem Teilnahmeantrag ist eine Verschwiegenheitserklärung mit folgendem Wortlaut beizufügen (bei Bietergemeinschaften ist diese Erklärung von jedem Teil der Bietergemeinschaft gesondert abzugeben):‘
„Hiermit erkläre ich/erklären wir (Name des Unternehmens), dass ich mich/wir uns im Falle der Auftragserteilung zur Verschwiegenheit über alle im Rahmen des Forschungsvorhabens gewonnenen Erkenntnisse verpflichte/n. Ich treffe/wir treffen alle erforderlichen Vorkehrungen, damit diese ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Auftraggeberin nicht an Dritte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nicht direkt an der Ausführung der Leistung beteiligt sind, sowie nicht an aufsichtführende oder beratende Gremien weitergegeben werden. ‚
„Hiermit erkläre ich/erklären wir (Name des Unternehmens), dass ich mich/wir uns im Falle der Auftragserteilung zur Verschwiegenheit über alle im Rahmen des Forschungsvorhabens gewonnenen Erkenntnisse verpflichte/n. Ich treffe/wir treffen alle erforderlichen Vorkehrungen, damit diese ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Auftraggeberin nicht an Dritte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nicht direkt an der Ausführung der Leistung beteiligt sind, sowie nicht an aufsichtführende oder beratende Gremien weitergegeben werden. ‚
Die Verpflichtung zur Verschwiegenheit erstreckt sich auf alle meine/unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die direkt an der Ausführung der Leistung beteiligt sind.‘
Ich erkläre weiter und stelle sicher, dass die vorstehenden Regelungen auch im Falle der Beauftragung einer Unterauftragnehmerin/eines Unterauftragnehmers durch mich/uns Anwendung finden werden und insbesondere bei einer Weitergabe der Erkenntnisse durch die Unterauftragnehmerin/den Unterauftragnehmer die vorherige schriftliche Zustimmung der Auftraggeberin (BMAS) eingeholt wird.“‘
Ich erkläre weiter und stelle sicher, dass die vorstehenden Regelungen auch im Falle der Beauftragung einer Unterauftragnehmerin/eines Unterauftragnehmers durch mich/uns Anwendung finden werden und insbesondere bei einer Weitergabe der Erkenntnisse durch die Unterauftragnehmerin/den Unterauftragnehmer die vorherige schriftliche Zustimmung der Auftraggeberin (BMAS) eingeholt wird.“‘
5. Erklärung zum Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)‘
Dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zur Einhaltung der Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) mit folgendem Wortlaut beizufügen (bei Bietergemeinschaften ist diese Erklärung von jedem Teil der Bietergemeinschaft gesondert abzugeben):‘
„Alle Mitarbeiter/-innen, die im Rahmen der Leistungserbringung Zugang zu personenbezogenen Daten erhalten, werden mit Zuschlagserteilung nach § 5 BDSG zur Datengeheimhaltung verpflichtet.“‘
Die Nachweise sind durch Eigenerklärungen zu erbringen.‘
Gegebenenfalls müssen auf Verlangen entsprechende Bescheinigungen vorgelegt werden (z.B. Kopien von Studiennachweisen und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung).‘.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:‘Die Teilnehmer sind aufgefordert, mit dem Teilnahmeantrag eine kurze Projektskizze (max. 3 DIN A 4 Seiten) zu der unter Abschnitt II.1.5. umrissenen Leistung vorzulegen (s. III.2.3). ‚Anhand dieser Projektskizze werden unter den geeigneten Bewerbern die ausgewählt, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Die Entscheidungskriterien werden dabei die Schlüssigkeit und die Problemorientierung der Projektskizze sein.‘.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:‘Die Teilnehmer sind aufgefordert, mit dem Teilnahmeantrag eine kurze Projektskizze (max. 3 DIN A 4 Seiten) zu der unter Abschnitt II.1.5. umrissenen Leistung vorzulegen (s. III.2.3). ‚Anhand dieser Projektskizze werden unter den geeigneten Bewerbern die ausgewählt, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Die Entscheidungskriterien werden dabei die Schlüssigkeit und die Problemorientierung der Projektskizze sein.‘.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: www.BMAS.bund.de🌏
Auf die Möglichkeit zur Bildung von Arbeitsgemeinschaften in Form von Bietergemeinschaften oder durch Einsatz von Subunternehmern wird hingewiesen.
Die nachfolgenden Informationen hierzu sind zu beachten.'
Information zur Bildung einer Bietergemeinschaft:
Für den Fall eines gemeinschaftlichen Angebots durch eine Bietergemeinschaft ist eine Erklärung nach folgendem Muster abzugeben:
„Wir, [namentliche Nennung aller einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft], erklären für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages [namentliche Nennung des aus vorstehender Auflistung ausgewählten Mitgliedes] als bevollmächtigten Vertreter. Wir haften im Rahmen dieses Vergabeverfahrens und im Falle der Zuschlagserteilung gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB). Wir sichern die Erbringung der Leistung (§ 1 Werkvertrag) und insbesondere auch die Eignung für den Fall zu, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft die von ihm zu erbringende Leistung nicht bewirken kann. Bis zur Bewirkung der ganzen Leistung bleiben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichtet.'
„Wir, [namentliche Nennung aller einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft], erklären für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages [namentliche Nennung des aus vorstehender Auflistung ausgewählten Mitgliedes] als bevollmächtigten Vertreter. Wir haften im Rahmen dieses Vergabeverfahrens und im Falle der Zuschlagserteilung gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB). Wir sichern die Erbringung der Leistung (§ 1 Werkvertrag) und insbesondere auch die Eignung für den Fall zu, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft die von ihm zu erbringende Leistung nicht bewirken kann. Bis zur Bewirkung der ganzen Leistung bleiben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichtet.'
Information zum Einsatz von Subunternehmern:
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen (Subunternehmen). Für jedes Subunternehmen muss mit dem Teilnahmeantrag der Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die betroffene Teilleistung erbracht werden. Außerdem ist mit dem Teilnahmeantrag für jedes Subunternehmen eine original unterschriebene formlose Verpflichtungserklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen (Subunternehmen). Für jedes Subunternehmen muss mit dem Teilnahmeantrag der Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die betroffene Teilleistung erbracht werden. Außerdem ist mit dem Teilnahmeantrag für jedes Subunternehmen eine original unterschriebene formlose Verpflichtungserklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
„Hiermit verpflichte ich mich (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Subunternehmers), dass ich im Falle der Auftragserteilung als Unterauftragnehmer der/des (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Auftragnehmers im Falle des Zuschlags) für den Teil (konkrete Benennung der genauen Teilleistung entsprechend der Leistungsbeschreibung) die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stelle.“
„Hiermit verpflichte ich mich (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Subunternehmers), dass ich im Falle der Auftragserteilung als Unterauftragnehmer der/des (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Auftragnehmers im Falle des Zuschlags) für den Teil (konkrete Benennung der genauen Teilleistung entsprechend der Leistungsbeschreibung) die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stelle.“
(Der Begriff "Subunternehmer" ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen.)'
(Der Begriff "Subunternehmer" ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen.)'
Information zur Form des Teilnahmeantrages:
Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen soll der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton zugestellt und mit folgender Aufschrift versehen werden:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Referat Zb 1 – Zentrale Vergabestelle
Rochusstraße 1
53123 Bonn
Nicht öffnen! – Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Zb1-04812-1/42.'
Die Übermittlung des Teilnahmeantrages als FAX oder elektronisch als E-Mail reicht nicht aus; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.'
Wenn möglich fügen Sie dem Antrag bitte eine kopierfähige Zweitschrift (ungebunden und ungeheftet) bei.
Maßgeblich zur Einhaltung der Teilnahmefrist ist alleine der Eingang im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.'
Information zum Versand von Unterlagen:
Bitte beachten Sie, dass im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes keine Vergabeunterlagen versandt werden.' Maßgeblich ist alleine der Inhalt dieser Bekanntmachung.'
Information zum Zuschlagsvorbehalt
Die Erteilung des Zuschlags steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der benötigten Haushaltsmittel.'
Information zur Sprache, in der Teilnahmeanträge abgegeben werden müssen:'
Teilnahmeanträge müssen in Deutscher Sprache abgegeben werden.'.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für Nachprüfungsverfahren gelten die Fristen gem. §§ 101a und 107 Abs.3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung.
Quelle: OJS 2015/S 052-091009 (2015-03-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-07-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
Information zu Arbeitsgemeinschaften:
Auf die Möglichkeit zur Bildung von Arbeitsgemeinschaften in Form von Bietergemeinschaften oder durch Einsatz von Subunternehmern wird hingewiesen.
Die nachfolgenden Informationen hierzu sind zu beachten.
Information zur Bildung einer Bietergemeinschaft:
Für den Fall eines gemeinschaftlichen Angebots durch eine Bietergemeinschaft ist eine Erklärung nach folgendem Muster abzugeben:
„Wir, (namentliche Nennung aller einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft), erklären für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages (namentliche Nennung des aus vorstehender Auflistung ausgewählten Mitgliedes) als bevollmächtigten Vertreter. Wir haften im Rahmen dieses Vergabeverfahrens und im Falle der Zuschlagserteilung gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB). Wir sichern die Erbringung der Leistung (§ 1 Werkvertrag) und insbesondere auch die Eignung für den Fall zu, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft die von ihm zu erbringende Leistung nicht bewirken kann. Bis zur Bewirkung der ganzen Leistung bleiben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichtet.
Information zum Einsatz von Subunternehmern:
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen (Subunternehmen). Für jedes Subunternehmen muss mit dem Teilnahmeantrag der Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die betroffene Teilleistung erbracht werden. Außerdem ist mit dem Teilnahmeantrag für jedes Subunternehmen eine original unterschriebene formlose Verpflichtungserklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
„Hiermit verpflichte ich mich (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Subunternehmers), dass ich im Falle der Auftragserteilung als Unterauftragnehmer der/des (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Auftragnehmers im Falle des Zuschlags) für den Teil (konkrete Benennung der genauen Teilleistung entsprechend der Leistungsbeschreibung) die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stelle.“
(Der Begriff "Subunternehmer" ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen.)
Information zur Form des Teilnahmeantrages:
Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen soll der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton zugestellt und mit folgender Aufschrift versehen werden:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Referat Zb 1 – Zentrale Vergabestelle, Rochusstraße 1, 53123 Bonn.
Nicht öffnen – Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Zb1-04812-1/42.
Die Übermittlung des Teilnahmeantrages als FAX oder elektronisch als E-Mail reicht nicht aus; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Wenn möglich fügen Sie dem Antrag bitte eine kopierfähige Zweitschrift (ungebunden und ungeheftet) bei.
Maßgeblich zur Einhaltung der Teilnahmefrist ist alleine der Eingang im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Information zum Versand von Unterlagen:
Bitte beachten Sie, dass im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes keine Vergabeunterlagen versandt werden. Maßgeblich ist alleine der Inhalt dieser Bekanntmachung.
Information zum Zuschlagsvorbehalt.
Die Erteilung des Zuschlags steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der benötigten Haushaltsmittel.
Information zur Sprache, in der Teilnahmeanträge abgegeben werden müssen:
Teilnahmeanträge müssen in Deutscher Sprache abgegeben werden.
Auf die Möglichkeit zur Bildung von Arbeitsgemeinschaften in Form von Bietergemeinschaften oder durch Einsatz von Subunternehmern wird hingewiesen.
Die nachfolgenden Informationen hierzu sind zu beachten.
Information zur Bildung einer Bietergemeinschaft:
Für den Fall eines gemeinschaftlichen Angebots durch eine Bietergemeinschaft ist eine Erklärung nach folgendem Muster abzugeben:
„Wir, (namentliche Nennung aller einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft), erklären für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages (namentliche Nennung des aus vorstehender Auflistung ausgewählten Mitgliedes) als bevollmächtigten Vertreter. Wir haften im Rahmen dieses Vergabeverfahrens und im Falle der Zuschlagserteilung gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB). Wir sichern die Erbringung der Leistung (§ 1 Werkvertrag) und insbesondere auch die Eignung für den Fall zu, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft die von ihm zu erbringende Leistung nicht bewirken kann. Bis zur Bewirkung der ganzen Leistung bleiben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichtet.
Information zum Einsatz von Subunternehmern:
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen (Subunternehmen). Für jedes Subunternehmen muss mit dem Teilnahmeantrag der Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die betroffene Teilleistung erbracht werden. Außerdem ist mit dem Teilnahmeantrag für jedes Subunternehmen eine original unterschriebene formlose Verpflichtungserklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
„Hiermit verpflichte ich mich (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Subunternehmers), dass ich im Falle der Auftragserteilung als Unterauftragnehmer der/des (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Auftragnehmers im Falle des Zuschlags) für den Teil (konkrete Benennung der genauen Teilleistung entsprechend der Leistungsbeschreibung) die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stelle.“
(Der Begriff "Subunternehmer" ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen.)
Information zur Form des Teilnahmeantrages:
Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen soll der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton zugestellt und mit folgender Aufschrift versehen werden:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Referat Zb 1 – Zentrale Vergabestelle, Rochusstraße 1, 53123 Bonn.
Nicht öffnen – Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Zb1-04812-1/42.
Die Übermittlung des Teilnahmeantrages als FAX oder elektronisch als E-Mail reicht nicht aus; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Wenn möglich fügen Sie dem Antrag bitte eine kopierfähige Zweitschrift (ungebunden und ungeheftet) bei.
Maßgeblich zur Einhaltung der Teilnahmefrist ist alleine der Eingang im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Information zum Versand von Unterlagen:
Bitte beachten Sie, dass im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes keine Vergabeunterlagen versandt werden. Maßgeblich ist alleine der Inhalt dieser Bekanntmachung.
Information zum Zuschlagsvorbehalt.
Die Erteilung des Zuschlags steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der benötigten Haushaltsmittel.
Information zur Sprache, in der Teilnahmeanträge abgegeben werden müssen:
Teilnahmeanträge müssen in Deutscher Sprache abgegeben werden.
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DE.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität der Darlegung der Rahmenbedingungen (15)
2. Qualität der Erhebungen (35)
3. Qualität der Aufbereitung (15)
4. Kosten (35)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-07-20 📅
Name: TNS Deutschland GmbH
Postanschrift: Landsberger Str. 284
Postort: München
Postleitzahl: 80687
Quelle: OJS 2015/S 145-268032 (2015-07-27)