Durchführung der Studie „Kindeswohl und Umgangsrecht“

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Jedes Jahr sind um die 170 000 Kinder und Jugendliche von der Scheidung ihrer Eltern betroffen. Tausende von Kindern und Jugendliche erfahren die Trennung ihrer Eltern.
Das Erleben von Scheidungen oder Trennungen der Eltern ist für die Kinder und Jugendlichen eine besonders belastende Lebenssituation. Sie müssen einschneidende äußere Veränderungen bewältigen und sich an andere familiäre Lebensformen gewöhnen. Der umgangsrechtliche Kontakt zu ihren Eltern verändert sich, sie müssen sich in den meisten Fällen an neue Wohnsituationen und Alltagsstrukturen anpassen. In vielen Fällen kommen finanzielle Belastungen der Familien oder einzelner Elternteile hinzu.
Die Gestaltung von Umgang und die Durchsetzung von Umgangsrechten gehört zu den sensibelsten, schwierigsten und zugleich streitträchtigsten Themen des Familienrechts.
Um Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie Kindern und Jugendlichen aus Scheidungs- und Trennungsfamilien ein gutes Aufwachsen zu ermöglichen ist, wird das BMFSFJ ein Forschungsvorhaben auf den Weg bringen. Dabei sollen das Wohlergehen und die Bedarfe der Kinder im Mittelpunkt stehen. Ziel des Vorhabens ist es, fundierte Kenntnisse darüber zu erhalten, wie der Umgang und das Umgangsrecht gestaltet sein müssen, um den Bedürfnissen der Kinder am besten gerecht zu werden.
Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung eines Maßstabs für die Gestaltung eines Umgangs, der dem Wohl des Kindes bestmöglich entspricht. Alle Untersuchungsgegenstände sollen jeweils auf die Auswirkungen auf das Wohlergehen und die Entwicklung des Kindes hin untersucht werden.
Das Forschungsvorhaben sollte Mitte 2015 begonnen werden und spätestens Ende 2018 mit der Abgabe des Schlussberichts abgeschlossen sein.
Das Forschungsvorhaben wird von einem beratenden Gremium begleitet.
Ergänzende Unterlagen sind bei der genannten Kontaktstelle anzufordern.
Auf die sonstigen Informationen unter Punkt VI.3) wird hingewiesen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-05-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-04-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-04-09 Auftragsbekanntmachung
2015-04-24 Ergänzende Angaben
2016-02-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-04-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Postanschrift: Glinkastr. 24
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmfsfj.de 🌏
E-Mail: zentrale-beschaffung@bafza.bund.de 📧
Telefon: +49 22136734050 📞
Fax: +49 22136734664 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-04-09 📅
Einreichungsfrist: 2015-05-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-04-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 072-127613
ABl. S-Ausgabe: 72
Zusätzliche Informationen
— Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung und eventuelle Präsentation werden nicht erstattet. — Der Auftraggeber behält sich die Durchführung einer Verhandlungsrunde vor. Das erste Angebot ist verbindlich. — Es wird darauf hingewiesen, dass zunächst ein Teilnahmeantrag (Anlage 1 der anzufordernden Unterlagen) unter Beifügung der unter den Punkten III.2.1)-III.2.3) der Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen zu stellen ist. — Ergänzende Unterlagen können bei der genannten Kontaktstelle Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln schriftlich – auch per E-Mail oder Fax – angefordert werden. — Fragen können bis zum 4.5.15 bei der genannten Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per E-Mail an zentrale-beschaffung@bafza.bund.de gestellt werden. Die Fragen werden schriftlich beantwortet. Soweit die Beantwortung ergänzende oder berichtigende Angaben für die Ausschreibung enthält, werden sie als Ergänzungen zur Ausschreibung im EU-Supplement sowie auf der Internetseite www.bund.de bekannt gemacht. — Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift). — Senden Sie den Teilnahmeantrag zweifach (Original und auf handelsüblichem Datenträger) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen. Teilnahmeantrag Studie“ an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln. — Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen. — Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten. Der Bewerber/Die Bewerberin hat sicherzustellen, dass über Zustell- oder Kurierdienste versendete Teilnahmeanträge innerhalb der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge bei der genannten Kontaktstelle eingehen. Ein Verschulden der Zustell- oder Kurierdienste wird dem Bewerber/der Bewerberin zugerechnet. — Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden. — Mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte Bewerber den Bestimmungen des § 22 EG VOL/A.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Jedes Jahr sind um die 170 000 Kinder und Jugendliche von der Scheidung ihrer Eltern betroffen. Tausende von Kindern und Jugendliche erfahren die Trennung ihrer Eltern.
Das Erleben von Scheidungen oder Trennungen der Eltern ist für die Kinder und Jugendlichen eine besonders belastende Lebenssituation. Sie müssen einschneidende äußere Veränderungen bewältigen und sich an andere familiäre Lebensformen gewöhnen. Der umgangsrechtliche Kontakt zu ihren Eltern verändert sich, sie müssen sich in den meisten Fällen an neue Wohnsituationen und Alltagsstrukturen anpassen. In vielen Fällen kommen finanzielle Belastungen der Familien oder einzelner Elternteile hinzu.
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Die Gestaltung von Umgang und die Durchsetzung von Umgangsrechten gehört zu den sensibelsten, schwierigsten und zugleich streitträchtigsten Themen des Familienrechts.
Um Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie Kindern und Jugendlichen aus Scheidungs- und Trennungsfamilien ein gutes Aufwachsen zu ermöglichen ist, wird das BMFSFJ ein Forschungsvorhaben auf den Weg bringen. Dabei sollen das Wohlergehen und die Bedarfe der Kinder im Mittelpunkt stehen. Ziel des Vorhabens ist es, fundierte Kenntnisse darüber zu erhalten, wie der Umgang und das Umgangsrecht gestaltet sein müssen, um den Bedürfnissen der Kinder am besten gerecht zu werden.
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Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung eines Maßstabs für die Gestaltung eines Umgangs, der dem Wohl des Kindes bestmöglich entspricht. Alle Untersuchungsgegenstände sollen jeweils auf die Auswirkungen auf das Wohlergehen und die Entwicklung des Kindes hin untersucht werden.
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Das Forschungsvorhaben sollte Mitte 2015 begonnen werden und spätestens Ende 2018 mit der Abgabe des Schlussberichts abgeschlossen sein.
Das Forschungsvorhaben wird von einem beratenden Gremium begleitet.
Ergänzende Unterlagen sind bei der genannten Kontaktstelle anzufordern.
Auf die sonstigen Informationen unter Punkt VI.3) wird hingewiesen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber/Die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein/e Bewerber/in zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmens beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
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Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Darstellung der Eigentümerstruktur (oder vergleichbare Angaben bzw. Unterlagen).
b) Kurze Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens/der sich bewerbenden Institution (max. eine DIN A4 – Seite).
c) Nennung der für das Unternehmen verantwortlichen Personen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber/Die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein/e Bewerber/in zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmens beruft, hat er/sie die unter Punkt a) –d) geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
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Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Mitteilung des Gründungsjahrs und Darstellung der Geschäftsentwicklung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist.
b) Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, dass nicht über das Vermögen das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde.
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c) Eigenerklärung, dass ordnungsgemäße Zahlungen von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung erfolgt sind.
d) Eigenerklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen.
e) Nachweis über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherungsdeckung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber/Die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen.
a) Der/Die Bewerber/in hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er an Unterauftragnehmer übertragen will und diese spätestens vor Zuschlagserteilung namentlich zu benennen.
b) Angabe bei Bietergemeinschaften, welcher Partner welche Aufgaben und Themenstellungen übernimmt sowie wer als zentrale Ansprechperson fungiert.
c) Bestätigung, dass das Angebot, die eventuelle Präsentation und die Auftragsleistung in deutscher Sprache erfolgen.
d) Zusicherung, dass die Präsentation von den Personen durchgeführt wird, die im Falle eines Zuschlags zuständig sein werden.
e) Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich der Ermittlung einer umfassenden Metaanalyse - Übersicht über die in den letzten 3 Jahren geleisteten wesentlichen Arbeiten (und Aktivitäten) im Bereich der wissenschaftlichen Forschung mit Angaben des Auftragswertes, der Leistungszeit und der Angabe der öffentlichen und privaten Auftraggeber.
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f) Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, die im Falle eines Zuschlags für den Auftrag zuständig sein werden. Die Qualifikationen und Erfahrungen des eingesetzten Personals sind für die jeweiligen Bereiche des Auftrags darzustellen.
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g) Nachweis von inhaltlichen, fachwissenschaftlichen und strukturellen Kenntnissen und Erfahrungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe sowie im Bereich des Familien-rechts, insbesondere Umgangsrecht inkl. Verfahrensrecht.
h) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen im Umgang mit der Datengewinnung insb. in sensiblen bzw. schwierig zugänglichen Forschungsbereichen.
i) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen mit dem Thema Trennungskinder.
j) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen mit methodischen Verfahren zur Befragung von Kindern und Jugendliche zu schwierigen Lebenssituationen.
k) Nachweis von Erfahrungen in der sachgemäßen Aufbereitung von Ergebnissen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben in dem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabe haften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber erwartet auch im Fall einer Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.2.1) und III.2.2) geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Angaben der Bewerber werden differenziert bewertet und eine Rangfolge der Teilnahmeanträge ermittelt. Es werden aufgrund der geforderten Angaben und Nachweise der Bewerber (z. B. Unternehmensreferenzen/Lebensläufe, persönliche Referenzen) 0 bis 10 Punkte mit einer Gewichtung von 1 – 3 vergeben. Nach diesem Schritt werden aufgrund ihrer erreichten Gesamtpunktzahl schließlich die besten Bewerber/Bewerberinnen ermittelt, um als Teilnehmer zur Angebotsabgabe aufgefordert zu werden.(siehe III.2.1)-III.2.3)).
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMSFFJ, 50969 Köln
Herrn Daniel Lehmann
Internetadresse: www.bmfsfj.de 🌏
Name: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ
Postanschrift: Sibille-Hartmann-Str. 2-8
Postort: Köln
Postleitzahl: 50969

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-08-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
— Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung und eventuelle Präsentation werden nicht erstattet.
— Der Auftraggeber behält sich die Durchführung einer Verhandlungsrunde vor. Das erste Angebot ist verbindlich.
— Es wird darauf hingewiesen, dass zunächst ein Teilnahmeantrag (Anlage 1 der anzufordernden Unterlagen) unter Beifügung der unter den Punkten III.2.1)-III.2.3) der Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen zu stellen ist.
— Ergänzende Unterlagen können bei der genannten Kontaktstelle Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln schriftlich – auch per E-Mail oder Fax – angefordert werden.
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— Fragen können bis zum 4.5.15 bei der genannten Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per E-Mail an zentrale-beschaffung@bafza.bund.de gestellt werden. Die Fragen werden schriftlich beantwortet. Soweit die Beantwortung ergänzende oder berichtigende Angaben für die Ausschreibung enthält, werden sie als Ergänzungen zur Ausschreibung im EU-Supplement sowie auf der Internetseite www.bund.de bekannt gemacht.
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— Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift).
— Senden Sie den Teilnahmeantrag zweifach (Original und auf handelsüblichem Datenträger) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen. Teilnahmeantrag Studie“ an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln.
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— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen.
— Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten. Der Bewerber/Die Bewerberin hat sicherzustellen, dass über Zustell- oder Kurierdienste versendete Teilnahmeanträge innerhalb der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge bei der genannten Kontaktstelle eingehen. Ein Verschulden der Zustell- oder Kurierdienste wird dem Bewerber/der Bewerberin zugerechnet.
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— Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
— Mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte Bewerber den Bestimmungen des § 22 EG VOL/A.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
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Quelle: OJS 2015/S 072-127613 (2015-04-09)
Ergänzende Angaben (2015-04-24)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-04-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-04-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 083-147619
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 72-127613
ABl. S-Ausgabe: 83
Quelle: OJS 2015/S 083-147619 (2015-04-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-02-10)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Glinkastraße 24
Kontakt
Telefon: +49 022136734050 📞
Fax: +49 022136734664 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 031-050536
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 072-127613
ABl. S-Ausgabe: 31

Auftragsvergabe
Name: Forschungsgruppe PETRA gGmbH
Postanschrift: Ziegelhütte 2
Postort: Schlüchtern
Postleitzahl: 36381
Land: Deutschland 🇩🇪

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Quelle: OJS 2016/S 031-050536 (2016-02-10)