Elektroinstallation, Adolf-Reichwein-Schule

Stadt Freiburg i. Br. – Vergabemanagement

Elektroinstallation, Neubau Ganztagesbereich + Kindertagesstätte, Adolf-Reichwein-Schule, Bugginger Str. 83, 79114 Freiburg.Lieferung und Montage der Niederspannungsanlage inkl. Brandmeldeanlage, Sicherheitsbeleuchtungsanlage und ELA-Anlage. 10 Standardverteiler, 20 km Leitung, 5 km Verlegesysteme, 1 000 Schalt- und Steckgeräte.80 Bohrungen, 350 Lichtpunkte, 400 Netzwerkports, 1 Brandmeldeanlage, 1 Zentralbatterieanlage, 1 ELA-Anlage, 1 Blitzschutzanlage Klasse II, 1 Erdungsanlage, 1 Zutrittskontrollanlage, 2 Lichtrufsysteme, 500 Geräteanschlüsse, 1 Baustelleneinrichtung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-12-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-11-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-11-04 Auftragsbekanntmachung
2016-02-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2018-08-02 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2018-09-04 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2018-09-21 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Auftragsbekanntmachung (2015-11-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Elektroinstallationsarbeiten
Menge oder Umfang: Genaue Angaben zur Gesamtmenge und Umfang siehe II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Elektroinstallationsarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Freiburg i. Br. – Vergabemanagement
Postanschrift: Berliner Allee 1
Postleitzahl: 79114
Postort: Freiburg
Kontakt
E-Mail: vergabemanagement@stadt.freiburg.de 📧
Telefon: +49 7612014083 📞
Fax: +49 7612014089 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-11-04 📅
Einreichungsfrist: 2015-12-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 216-393375
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 154-283403
ABl. S-Ausgabe: 216
Zusätzliche Informationen
Bewerberanfragen möglich bis spätestens 07.12.2015 /12:00 Uhr.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Elektroinstallation, Neubau Ganztagesbereich + Kindertagesstätte, Adolf-Reichwein-Schule, Bugginger Str. 83, 79114 Freiburg.Lieferung und Montage der Niederspannungsanlage inkl. Brandmeldeanlage, Sicherheitsbeleuchtungsanlage und ELA-Anlage. 10 Standardverteiler, 20 km Leitung, 5 km Verlegesysteme, 1 000 Schalt- und Steckgeräte.80 Bohrungen, 350 Lichtpunkte, 400 Netzwerkports, 1 Brandmeldeanlage, 1 Zentralbatterieanlage, 1 ELA-Anlage, 1 Blitzschutzanlage Klasse II, 1 Erdungsanlage, 1 Zutrittskontrollanlage, 2 Lichtrufsysteme, 500 Geräteanschlüsse, 1 Baustelleneinrichtung.
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Referenznummer: 2015002415
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1a) Nachweise zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit gem. § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 und 4 Nr. 1 VOB/A (Umsatz vergleichbarer Leistungen der letzten drei Geschäftsjahre, Referenzen über vergleichbare Leistungen der letzten drei Geschäftsjahre, Beschäftigtenzahl, Berufsregistereintragung, Insolvenzverfahren, Liquidation, keine schwere Verfehlung, Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Sozialversicherungsbeiträgen, Berufsgenossenschaft).
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Erklärungen und Nachweise gem. VHB-Formular 124 (Eigenerklärung zur Eignung):
Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderliche Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Erklärung, dass in den letzten 2 Jahren keine Freiheitsstrafen oder Geldbußen aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, auferlegt wurden.
(1b) Gewerbezentralregisterauszug bzw. Führungszeugnis;
(2) bei vorgesehenem Nachunternehmereinsatz:
(2a) Art und Umfang der Nachunternehmerleistungen und
(2b) die Namen der Nachunternehmer
(2c) Nachweise zur Eignung des Nachunternehmers (entsprechend der geforderten Nachweise des Bieters bzw. gem. Ausschreibungsunterlagen);
(3) bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG):
Erklärung mit Angabe der Mitglieder; des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG rechts-verbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften;
(4) Verpflichtungserklärung zur Einhaltung von Mindestentgelten und Mindestarbeitsbedingungen;
(5) Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen;
(6) Nachweis der Zufahrtsberechtigung in die Umweltzone der Stadt Freiburg (z. B. Eigenerklärung);
(7) Bezugsnachweis zu Position 1.1.17 und 1.2.17.
Die Nachweise zu Ziffern (1a), (2a), (3) und (7) sind mit Angebotsabgabe, die übrigen spätestens auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen.
Die aufgeführten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind mittels Präqualifikation, Eigenerklärungen oder Bescheinigungen einzureichen. Soweit in den Ausschreibungsunterlagen Formblätter vorgesehen sind, sind diese zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Bescheinigungen bestätigen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind vergleichbare Nachweise des Herkunftslandes zugelassen.
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Die Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Von allen vorgesehenen Nachunternehmern sind die Erklärungen und Nachweise auf Verlangen vorzulegen.
Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung der einzureichenden Eignungsnachweise gem. Formbl. 002 Stadt FR.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe III.2.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe III.2.1).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheitsleistung für Vertragserfüllung 5 % der Auftragssumme,
Sicherheitsleistung für Mängelansprüche 3 % der Abrechnungssumme;
4 Jahre nach Abnahme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlungen nach § 16 VOB/B, den Besonderen, Weiteren Besonderen und Zusätzlichen Vertragsbedingungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Sie haben die Möglichkeit der elektronischen Angebotsabgabe.
Bezüglich Transaktionskosten siehe „Deutsche eVergabe – Leistungsübersicht und Preisliste für bietende Unternehmen“. Die Unterlagen können nicht in Papierform angefordert und ausgegeben werden.
Weitere Informationen und diese Bekanntmachung finden Sie unter:
Die Vergabeunterlagen können 5 Tage nach Absendung der Bekanntmachung (siehe VI.5)) heruntergeladen werden.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-02-04 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-12-10 📅
Öffnungsort (Organisation): Stadt Freiburg i. Br. – Vergabemanagement
Öffnungsort (Stadt): Freiburg
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und ihre Bevollmächtigten.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Anschrift: Berliner Allee 1

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-02-29 📅
Datum des Endes: 2017-09-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-08-12 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2015002415
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 154-283403

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 7219260 📞
Internetadresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag ist nach § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Nachprüfungsverfahren) -GWB- unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften i. S. d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird nicht mehr unverzüglich gerügt, wenn zwischen Kenntnis des Verstoßes und dem Zugang der Rüge bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mehr als 14 Kalendertage vergangen sind.
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Darüber hinaus kann ein Antrag unzulässig bzw. unbegründet sein, wenn ein wirksamer Vertragsabschluss erfolgt ist, nachdem die Informations- und Wartefrist gemäß § 101 a GWB (10 Tage nach Absendung der Information gem. § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Weg, ansonsten 15 Tage ab Absendung) abgelaufen ist und der Termin, ab dem frühestens der Vertrag abgeschlossen werden kann, den Bietern in Textform mitgeteilt worden ist.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postleitzahl: 79247
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Quelle: OJS 2015/S 216-393375 (2015-11-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-02-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 974 690,23 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Freiburg im Breisgau
Postort: Freiburg im Breisgau
Kontakt
Internetadresse: http://www.freiburg.de 🌏
Telefon: +49 761201-4083 📞
Fax: +49 761201-4089 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 036-057501
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 216-393375
ABl. S-Ausgabe: 36

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 79114 Freiburg.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-02-11 📅
Name: Badenelektra GmbH
Postanschrift: Robert-Bosch-Str. 9
Postort: Offenburg
Postleitzahl: 77656
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag ist nach § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Nachprüfungsverfahren)
— GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur
Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Satz 1 gilt nicht bei einem
Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt
unberührt.Ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften i.S.d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird nicht mehr
unverzüglich gerügt, wenn zwischen Kenntnis des Verstoßes und dem Zugang der Rüge bei der unter I.1)
genannten Kontaktstelle mehr als 14 Kalendertage vergangen sind. Darüber hinaus kann ein Antrag unzulässig
bzw. unbegründet sein, wenn ein wirksamer Vertragsabschluss erfolgt ist, nachdem die Informations- und
Wartefrist gemäß § 101 a GWB (10 Tage nach Absendung der Information gem. § 101 a GWB per Fax oder auf
elektronischem Weg, ansonsten 15 Tage ab Absendung) abgelaufen ist und der Termin, ab dem frühestens der
Vertrag abgeschlossen werden kann, den Bietern in Textform mitgeteilt worden ist.
Quelle: OJS 2016/S 036-057501 (2016-02-17)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2018-08-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 819067.42 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Ort der Leistung
NUTS-Region: Freiburg im Breisgau, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Fehrenbachallee 12
Postleitzahl: 79106

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-04 📅
Datum des Beginns: 2016-06-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 149-340572
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 036-057501
ABl. S-Ausgabe: 149

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Adolf-Reichwein-Schule, Buggingerstr. 83, 79114 Freiburg, Neubau GTS und Kita: Elektroinstallation
Kurze Beschreibung:
Elektroinstallation, Neubau Ganztagesbereich + Kindertagesstätte, Adolf-Reichwein-Schule, BuggingerStr.83, 79114 Freiburg.Lieferung und Montage der Niederspannungsanlage inkl. Brandmeldeanlage, Sicherheitsbeleuchtungsanlage und ELA-Anlage. 10 Standardverteiler, 20 km Leitung, 5 km Verlegesysteme,1000 Schalt- und Steckgeräte. 80 Bohrungen, 350 Lichtpunkte, 400 Netzwerkports, 1 Brandmeldeanlage, 1 Zentralbatterieanlage, 1 ELA-Anlage, 1 Blitzschutzanlage Klasse II, 1 Erdungsanlage, 1 Zutrittskontrollanlage, 2Lichtrufsysteme, 500 Geräteanschlüsse, 1 Baustelleneinrichtung.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiburg i. Br.

Auftragsvergabe
Land: Deutschland 🇩🇪
Ortenaukreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 819067.42 EUR 💰

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabemanagement Freiburg
Adresse des Käuferprofils: http://www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Telefon: +49 721926-8732 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 – 184 GWB wird verwiesen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: siehe oben
Postort: siehe oben
Land: Deutschland 🇩🇪
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Quelle: OJS 2018/S 149-340572 (2018-08-02)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2018-09-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 819067.42 EUR 💰

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-09-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 171-388128
ABl. S-Ausgabe: 171

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Elektroinstallation, Neubau Ganztagesbereich + Kindertagesstätte, Adolf-Reichwein-Schule, Bugginger Str. 83, 79114 Freiburg.Lieferung und Montage der Niederspannungsanlage inkl. Brandmeldeanlage,Sicherheitsbeleuchtungsanlage und ELA-Anlage. 10 Standardverteiler, 20 km Leitung, 5 km Verlegesysteme, 1000 Schalt- und Steckgeräte. 80 Bohrungen, 350 Lichtpunkte, 400 Netzwerkports, 1 Brandmeldeanlage, 1 Zentralbatterieanlage, 1 ELA-Anlage, 1 Blitzschutzanlage Klasse II, 1 Erdungsanlage, 1 Zutrittskontrollanlage, 2Lichtrufsysteme, 500 Geräteanschlüsse, 1 Baustelleneinrichtung.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegenWettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Quelle: OJS 2018/S 171-388128 (2018-09-04)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2018-09-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 819067.42 EUR 💰

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-09-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 183-413499
ABl. S-Ausgabe: 183

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Elektroinstallation, Neubau Ganztagesbereich + Kindertagesstätte, Adolf-Reichwein-Schule, BuggingerStr.83, 79114 Freiburg.Lieferung und Montage der Niederspannungsanlage inkl. Brandmeldeanlage,Sicherheitsbeleuchtungsanlage und ELA-Anlage. 10 Standardverteiler, 20 km Leitung, 5 km Verlegesysteme,1000 Schalt- und Steckgeräte.80 Bohrungen, 350 Lichtpunkte, 400 Netzwerkports, 1 Brandmeldeanlage, 1 Zentralbatterieanlage, 1 ELA-Anlage, 1 Blitzschutzanlage Klasse II, 1 Erdungsanlage, 1 Zutrittskontrollanlage, 2Lichtrufsysteme, 500 Geräteanschlüsse, 1 Baustelleneinrichtung
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung desNachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bisAblauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
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Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2018/S 183-413499 (2018-09-21)