Empfangs- und Sicherheitsdienste an den Oper- und Schauspielpforten der Städtische Bühnen Frankfurt am Main GmbH

Städtische Bühnen Frankfurt am Main GmbH

Empfangs- und Sicherheitsdienste an den Oper- und Schauspielpforten der Städtische Bühnen Frankfurt am Main GmbH.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-10-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-08-27 Auftragsbekanntmachung
2016-01-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-08-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Empfangsdienste
Menge oder Umfang:
— Empfangsdienste an den Oper- und Schauspielpforten der Städtische Bühnen Frankfurt am Main GmbH;— Einlasskontrolle des Hauspersonals, der Besucher und der Fremdfirmen;— Bedienung der Telefonzentrale;— Telefonische und persönliche Erteilung von Auskünften;— Annahme und Weiterleitung von Post und sonstigen Waren;— Verwaltung und Ausgabe von Schlüsseln;— Überwachung verschiedener Alarmmonitore und Feuerwehrzufahrten, der Brandmeldeanlage und im Bedarfsfall umgehende Einleitung und Koordination der notwendigen Maßnahmen;Zusätzlich für den Sicherheitsdienst:— Kontrollgänge in der gesamten Liegenschaft lt. Begehungsplan und Einweisung;— Schließen verschiedener Türen und Hoftore anhand einer Schließanlagenliste;Detaillierte Angaben siehe Leistungsbeschreibung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Empfangsdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Städtische Bühnen Frankfurt am Main GmbH
Postanschrift: Untermainanlage 11
Postleitzahl: 60311
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.buehnen-frankfurt.de/ 🌏
E-Mail: vergabestelle@buehnen-frankfurt.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-08-27 📅
Einreichungsfrist: 2015-10-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 168-306917
ABl. S-Ausgabe: 168
Zusätzliche Informationen
Die Angebotsunterlagen werden aus technischen Gründen nur als CD-Rom zur Verfügung gestellt. Nachr. HAD-Ref.: 3215/117. Nachr. V-Nr/AKZ: 951/2015.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Empfangs- und Sicherheitsdienste an den Oper- und Schauspielpforten der Städtische Bühnen Frankfurt am Main GmbH.
Menge oder Umfang:
— Empfangsdienste an den Oper- und Schauspielpforten der Städtische Bühnen Frankfurt am Main GmbH;
— Einlasskontrolle des Hauspersonals, der Besucher und der Fremdfirmen;
— Bedienung der Telefonzentrale;
— Telefonische und persönliche Erteilung von Auskünften;
— Annahme und Weiterleitung von Post und sonstigen Waren;
— Verwaltung und Ausgabe von Schlüsseln;
— Überwachung verschiedener Alarmmonitore und Feuerwehrzufahrten, der Brandmeldeanlage und im Bedarfsfall umgehende Einleitung und Koordination der notwendigen Maßnahmen;
Zusätzlich für den Sicherheitsdienst:
— Kontrollgänge in der gesamten Liegenschaft lt. Begehungsplan und Einweisung;
— Schließen verschiedener Türen und Hoftore anhand einer Schließanlagenliste;
Detaillierte Angaben siehe Leistungsbeschreibung.
Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag gilt zunächst für 24 Monate, eine Verlängerung ist einseitig seitens des Auftraggebers für weitere 24 Monate bei gleichen Konditionen möglich. Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Option: 6 Monate vor Ablauf der Festlaufzeit.
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Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: 951/2015
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Unntermainanlage 11 und Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter III.2.1)-III.2.3) verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der als Anlagen beigefügten Formblätter zu erbringen. Die Nachweise und Erklärungen sind von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft zu erbringen.
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Der Bieter/Bietergemeinschaft kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Die Fähigkeiten, die ein solches Unternehmen zur Verfügung stellt, müssen nicht in der Übernahme von Unteraufträgen bestehen. Das Bereitstellen von Fähigkeiten im Sinne eines Know-how-Transfers ist ausreichend. Soweit die Bieter/die Bietergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen verweisen, müssen sie diese anderen Unternehmen bereits im Angebot mit Name und Anschrift benennen. Außerdem ist auf den jeweiligen Formblättern für die
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Eignungsnachweise im Einzelnen deutlich zu machen, welche Angaben von diesem/diesen anderen Unternehmen stammen.
Die Bieter/Bietergemeinschaften müssen außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der anderen Unternehmen tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der anderen Unternehmens, in welcher dieser sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bieter/Bietergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist mit dem Angebot vorzulegen.
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Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, müssen die Bieter/Bietergemeinschaften in ihrem Angebot die Art und den Umfang der von dem/den Nachunternehmer(n) übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben. Auf Aufforderung des Auftraggebers sind Name und Anschrift sowie die im Schreiben gegebenenfalls genannten Eignungsnachweise für den Nachunternehmer einzureichen. Maßgeblich sind die im Folgenden aufgeführten Nachweise und Mindeststandards. Es wird schon jetzt darauf hingewiesen, dass ein Nachunternehmer für die von ihm zu übernehmenden Teile der Leistung in fachlicher, persönlicher und wirtschaftlicher Hinsicht denselben Eignungsanforderungen zu genügen hat wie der Bieter für jenen Leistungsteil Erfüllt der Nachunternehmer diese Eignungsanforderungen nicht, kann das Angebot deswegen insgesamt ausgeschlossen werden, auch wenn es schon in der engeren Wahl war. Die Bieter/Bietergemeinschaften müssen außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer(s) tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der Nachunternehmer(s), in welcher dieser sich für den Fall der Erteilungdes Zuschlags an den/die betreffende(n) Bieter/Bietergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Wenn der Bieter den Nachunternehmers schon zum Nachweis seiner eigenen Eignung benennt, ist die Verpflichtungserklärung bereits mit dem Angebot einzureichen. Folgende Erklärungen sind einzureichen:
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1) Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigungen zum Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung bzw. Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes;
2) Erklärungen des Einzelbieters/der Bietergemeinschaft, dass das Unternehmen nicht wegen einer der in § 6 Abs. 4 VOLIA-EG genannten Vorschriften verurteilt ist und dass keine Ausschlussgründe nach§ 6 Abs.6 VOLIA-EG vorliegen;
3) Erklärung des Bieters/der Bietergemeinschaft, dass die derzeit gültigen deutschen Arbeitsschutzbestimmungen eingehalten werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den leistungsartbezogenen Nettojahresumsatz der Niederlassung (die im Auftragsfall zuständig wird) des Bieters/der einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft über die letzten 3 Geschäftsjahre (2012, 2013, 2014).
Erklärung mit Angabe der jahresdurchschnittliehen Anzahl der Beschäftigten der Niederlassung (die im Auftragsfall zuständig wird) des Bieters/der einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft aus den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014).
Nachweis über die für den Bieter/die einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft jeweils bestehende Haftpflichtversicherung, alternativ eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall eine Versicherung in entsprechender Höhe abgeschlossen wird, unter Nennung der geforderten Deckungssummen (siehe Mindeststandards). Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Nachweis Deckungssummen Haftpflichtversicherung:
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— Personenschäden: 5 000 000 EUR, 2-fach/Jahr,
— Sachschäden: 5 000 000 EUR, 2-fach/Jahr,
— Vermögensschäden: 500 000 EUR, 2-fach/Jahr,
— für das Abhandenkommen bewachter Sachen: 250 000 EUR, 2-fach/Jahr,
— Schlüsselverlust 250 000 EUR, 2-fach/Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vorgesehene/r Objektverantwortliche/r: Lebenslauf. Hierbei sind jeweils folgende Angaben zu machen: Name, Geburtsort, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Deutschkenntnisse, ggf. Fremdsprachen, Schulbildung, höchster Abschluss, Berufsausbildung/Weiterbildung, Beruflicher Werdegang (mit Angabe MM/JJJJ-MM/JJJJ).
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Nennung von mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Referenzen aus den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) unter Angabe einer Kurzbeschreibung der Leistung, Anzahl und Funktion der eingesetzten Mitarbeiter, Auftragsort mit Anschrift, Auftraggeber und dortiger Ansprechpartner, Auftragsvolumen pro Jahr und Dauer der Auftragserbringung (mit Angabe MM/JJJJ-MM/JJJJ).
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Vorgesehene Personen für den Empfangsdienst: Die jeweiligen Lebensläufe. Hierbei sind jeweils folgende Angaben zu machen: Name, Geburtsort, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Deutschkenntnisse, ggf. Fremdsprachen, Schulbildung, höchster Abschluss, Berufsausbildung/Weiterbildung, Beruflicher Werdegang (mit Angabe MM/JJJJ-MM/JJJJ).
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Mindeststandards:
Nachweis der Mitgliedschaft im BDSW oder gleichwertig,
Nachweis der Zertifizierung des Unternehmens gemäß DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig.
Aus dem Lebenslauf des vorgesehenen Objektverantwortlichen muss mindestens Folgendes hervorgehen und ist, soweit gefordert, zusätzlich mit Nachweisen zu belegen:
1.) Angabe im Lebenslauf und zusätzlich Nachweis eines einschlägigen Berufsabschlusses, wie z. B. IHK-geprüfte Werkschutzfachkraft, IHK-geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft oder vergleichbar.
2.) Nachweis durch Angabe im Lebenslauf, dass die Person mindestens 3 Jahre in der Position Objektverantwortlicher im Bereich des Empfangs-/Sicherheitsdienstes tätig war (unter Benennung von Auftragsort, Anschrift, Auftraggeber, Dauer der Auftragserbringung- im Formblatt zur Eignung im Lebenslauf bei der Berufserfahrung auszuweisen).
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3.) Mindestens 12 Monate Firmenzugehörigkeit bis Beginn Vertragslaufzeit, Nachweis durch Angabe im Lebenslauf.
4.) Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (bei Nicht-Muttersprachler nachzuweisen durch deutschen Schulabschluss; wenn nicht vorhanden: Nachweis der Sprachkenntnis C1 des europäischen Referenzrahmens;
5.) nicht vorbestraft: Nachweis durch Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses ohne Eintrag, Sollte das vorgelegte Führungszeugnis zum Zeitpunkt der Einreichung älter als 3 Monate sein, ist nach Zuschlagserteilung ein aktuelles Führungszeugnis (zum Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als 3 Monate) vorzulegen.
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Aus den Lebensläufen der vorgesehenen Personen für den Empfangsdienst muss mindestens Folgendes hervorgehen und ist, soweit gefordert, zusätzlich mit Nachweisen zu belegen:
1.) Angabe im Lebenslauf und zusätzlich Nachweis der Unterrichtung nach § 34a GewO (Gewerbeordnung) oder alternativ Nachweis eines einschlägigen Berufsabschlusses.
2.) Volljährigkeit: Nachweis durch Angabe im Lebenslauf.
3.) Nachweis durch Angabe im Lebenslauf: mindestens 12 Monate Firmenzugehörigkeit bei vergleichbarer Tätigkeit bis Beginn Vertragslaufzeit
4.) nicht vorbestraft: Nachweis durch Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses ohne Eintrag; Sollte das vorgelegte Führungszeugnis zum Zeitpunkt der Einreichung älter als 3 Monate sein, ist nach Zuschlagserteilung ein aktuelles Führungszeugnis (zum Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als 3 Monate) vorzulegen.
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5.) Erste-Hilfe-Kenntnisse: Nachweis durch Teilnahmebestätigung an einem Ersten-Hilfe-Kurs;
6.) Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (bei Nicht-Muttersprachler nachzuweisen durch deutschen Schulabschluss; wenn nicht vorhanden: Nachweis der Sprachkenntnis B2 des europäischen Referenzrahmens;
Aus Aus den Lebensläufen der vorgesehenen Personen für den Sicherheitsdienst an der Nachtpforte der Oper muss mindestens Folgendes hervorgehen und ist, soweit gefordert, zusätzlich mit Nachweisen zu belegen:
3.) Nachweis durch Angabe im Lebenslauf: mindestens 12 Monate Firmenzugehörigkeit bei vergleichbarer Tätigkeit bis Beginn Vertragslaufzeit.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Im Falle von Bietergemeinschaften ist dem Angebot eine von sämtlichen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Erklärung, unter Verwendung des vorgegebenen Formblattes für Bietergemeinschaften, vorzulegen, dass das Angebot gemeinschaftlich abgegeben und gesamtschuldnerisch gehaftet wird und wer die Bietergemeinschaft rechtswirksam gegenüber dem Auftraggeber vertritt.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-11-12 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-01-15 📅
Datum des Endes: 2018-01-14 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 951/2015
Zusätzliche Informationen
Die Angebotsunterlagen werden aus technischen Gründen nur als CD-Rom zur Verfügung gestellt.
Nachr. HAD-Ref.: 3215/117.
Nachr. V-Nr/AKZ: 951/2015.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsntrag zur Vergabekammer ist zulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 II Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 101a und 107 III bleiben unberührt.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 168-306917 (2015-08-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-01-26)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 020-031817
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 168-306917
ABl. S-Ausgabe: 20
Zusätzliche Informationen
Die Angebotsunterlagen werden aus technischen Gründen nur als CD-Rom zur Verfügung gestellt. Nachr. HAD-Ref.: 3215/118. Nachr. V-Nr/AKZ: 951/2015.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-11-09 📅
Name: AGSUS GmbH
Postanschrift: Albin-Köbis-Str.
Postort: Köln
Postleitzahl: 51147
Land: Deutschland 🇩🇪

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Quelle: OJS 2016/S 020-031817 (2016-01-26)