„Das Bundesprogramm Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt hat modellhaften Charakter. Insbesondere die ausdrückliche Priorisierung der Zielsetzung der sozialen Teilhabe ist neu und bedarf deshalb einer eingehenden qualitativen und wirkungsanalytischen Untersuchung. Daran schließen sich Fragen zum Handlungsbedarf im Regelgeschäft an. Das Forschungsvorhaben soll Erkenntnisse darüber liefern, inwieweit das Programm für die Zielgruppe zur Verbesserung ihrer sozialen Teilhabe durch Beschäftigung führt. Gegenstand des Forschungsvorhabens sind insbesondere die Teilnehmerauswahl durch die Jobcenter, die programmbegleitenden Aktivitäten der Jobcenter und die Ausgestaltung und Qualität der geförderten Beschäftigung selbst. Die Situation der Geförderten nach der Programmteilnahme ist ebenso in Augenschein zu nehmen, hier spielt dann auch die Frage der möglichen Verbesserung ihrer Arbeitsmarktchancen als dauerhafter Teilhabeeffekt eine Rolle. Des Weiteren sollen die Wirkungen unterschiedlicher Arbeitsmarktkontexte sowohl auf den Programmeinsatz, die Programmumsetzung als auch auf die Ergebnisse des Programms untersucht werden. “.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-07-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Menge oder Umfang: 1.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Postanschrift: Rochusstraße 1
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.BMAS.bund.de🌏
E-Mail: zentrale-vergabestelle@bmas.bund.de📧
Telefon: +49 228995271604📞
Fax: +49 228995272253 📠
Information zu Arbeitsgemeinschaften
Auf die Möglichkeit zur Bildung von Arbeitsgemeinschaften in Form von Bietergemeinschaften oder durch Einsatz von Subunternehmern wird hingewiesen.
Die nachfolgenden Informationen hierzu sind zu beachten.
Information zur Bildung einer Bietergemeinschaft:
Für den Fall eines gemeinschaftlichen Angebots durch eine Bietergemeinschaft ist eine Erklärung nach folgendem Muster abzugeben:
„Wir, [namentliche Nennung aller einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft], erklären sowohl für die Durchführung des Vergabeverfahrens als auch für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages [namentliche Nennung des aus vorstehender Auflistung ausgewählten Mitgliedes] als bevollmächtigten Vertreter. Wir haften im Rahmen dieses Vergabeverfahrens und im Falle der Zuschlagserteilung gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB). Wir sichern die Erbringung der Leistung (§ 1 Werkvertrag) und insbesondere auch die Eignung für den Fall zu, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft die von ihm zu erbringende Leistung nicht bewirken kann. Bis zur Bewirkung der ganzen Leistung bleiben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichtet.
Information zum Einsatz von Subunternehmern:
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen (Subunternehmen). Für jedes Subunternehmen muss mit dem Teilnahmeantrag der Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die betroffene Teilleistung erbracht werden. Außerdem ist mit dem Teilnahmeantrag für jedes Subunternehmen eine original unterschriebene formlose Verpflichtungserklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
„Hiermit verpflichte ich mich (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Subunternehmers), dass ich im Falle der Auftragserteilung als Unterauftragnehmer der/des (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Auftragnehmers im Falle des Zuschlags) für den Teil (konkrete Benennung der genauen Teilleistung entsprechend der Leistungsbeschreibung) die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stelle.“
(Der Begriff „Subunternehmer“ ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen.)
Information zur Form des Teilnahmeantrages:
Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen soll der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton zugestellt und mit folgender Aufschrift versehen werden:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Referat Zb 1 – Zentrale Vergabestelle, Rochusstraße 1, 53123 Bonn.
Nicht öffnen. – Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Zb1-04812-2/31
Die Übermittlung des Teilnahmeantrages als FAX oder elektronisch als E-Mail reicht nicht aus; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Wenn möglich fügen Sie dem Antrag bitte eine kopierfähige Zweitschrift (ungebunden und ungeheftet) bei.
Maßgeblich zur Einhaltung der Teilnahmefrist ist alleine der Eingang im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Information zum Versand von Unterlagen.
Bitte beachten Sie, dass im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes keine Vergabeunterlagen versandt werden. Maßgeblich ist alleine der Inhalt dieser Bekanntmachung.
Information zum Zuschlagsvorbehalt:
Die Erteilung des Zuschlags steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der benötigten Haushaltsmittel.
Information zur Sprache, in der Teilnahmeanträge und Angebote abgegeben werden müssen:
Teilnahmeanträge oder Angebote müssen in Deutscher Sprache abgegeben werden. Sie können darüber hinaus in einer Zweitausfertigung auch in englischer Sprache abgegeben werden. Maßgeblich für den Inhalt der Angebote ist alleine die Deutsche Fassung des Angebots.
Auf die Möglichkeit zur Bildung von Arbeitsgemeinschaften in Form von Bietergemeinschaften oder durch Einsatz von Subunternehmern wird hingewiesen.
Die nachfolgenden Informationen hierzu sind zu beachten.
Information zur Bildung einer Bietergemeinschaft:
Für den Fall eines gemeinschaftlichen Angebots durch eine Bietergemeinschaft ist eine Erklärung nach folgendem Muster abzugeben:
„Wir, [namentliche Nennung aller einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft], erklären sowohl für die Durchführung des Vergabeverfahrens als auch für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages [namentliche Nennung des aus vorstehender Auflistung ausgewählten Mitgliedes] als bevollmächtigten Vertreter. Wir haften im Rahmen dieses Vergabeverfahrens und im Falle der Zuschlagserteilung gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB). Wir sichern die Erbringung der Leistung (§ 1 Werkvertrag) und insbesondere auch die Eignung für den Fall zu, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft die von ihm zu erbringende Leistung nicht bewirken kann. Bis zur Bewirkung der ganzen Leistung bleiben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichtet.
Information zum Einsatz von Subunternehmern:
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen (Subunternehmen). Für jedes Subunternehmen muss mit dem Teilnahmeantrag der Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die betroffene Teilleistung erbracht werden. Außerdem ist mit dem Teilnahmeantrag für jedes Subunternehmen eine original unterschriebene formlose Verpflichtungserklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
„Hiermit verpflichte ich mich (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Subunternehmers), dass ich im Falle der Auftragserteilung als Unterauftragnehmer der/des (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Auftragnehmers im Falle des Zuschlags) für den Teil (konkrete Benennung der genauen Teilleistung entsprechend der Leistungsbeschreibung) die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stelle.“
(Der Begriff „Subunternehmer“ ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen.)
Information zur Form des Teilnahmeantrages:
Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen soll der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton zugestellt und mit folgender Aufschrift versehen werden:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Referat Zb 1 – Zentrale Vergabestelle, Rochusstraße 1, 53123 Bonn.
Nicht öffnen. – Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Zb1-04812-2/31
Die Übermittlung des Teilnahmeantrages als FAX oder elektronisch als E-Mail reicht nicht aus; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Wenn möglich fügen Sie dem Antrag bitte eine kopierfähige Zweitschrift (ungebunden und ungeheftet) bei.
Maßgeblich zur Einhaltung der Teilnahmefrist ist alleine der Eingang im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Information zum Versand von Unterlagen.
Bitte beachten Sie, dass im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes keine Vergabeunterlagen versandt werden. Maßgeblich ist alleine der Inhalt dieser Bekanntmachung.
Information zum Zuschlagsvorbehalt:
Die Erteilung des Zuschlags steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der benötigten Haushaltsmittel.
Information zur Sprache, in der Teilnahmeanträge und Angebote abgegeben werden müssen:
Teilnahmeanträge oder Angebote müssen in Deutscher Sprache abgegeben werden. Sie können darüber hinaus in einer Zweitausfertigung auch in englischer Sprache abgegeben werden. Maßgeblich für den Inhalt der Angebote ist alleine die Deutsche Fassung des Angebots.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
„Das Bundesprogramm Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt hat modellhaften Charakter. Insbesondere die ausdrückliche Priorisierung der Zielsetzung der sozialen Teilhabe ist neu und bedarf deshalb einer eingehenden qualitativen und wirkungsanalytischen Untersuchung. Daran schließen sich Fragen zum Handlungsbedarf im Regelgeschäft an. Das Forschungsvorhaben soll Erkenntnisse darüber liefern, inwieweit das Programm für die Zielgruppe zur Verbesserung ihrer sozialen Teilhabe durch Beschäftigung führt. Gegenstand des Forschungsvorhabens sind insbesondere die Teilnehmerauswahl durch die Jobcenter, die programmbegleitenden Aktivitäten der Jobcenter und die Ausgestaltung und Qualität der geförderten Beschäftigung selbst. Die Situation der Geförderten nach der Programmteilnahme ist ebenso in Augenschein zu nehmen, hier spielt dann auch die Frage der möglichen Verbesserung ihrer Arbeitsmarktchancen als dauerhafter Teilhabeeffekt eine Rolle. Des Weiteren sollen die Wirkungen unterschiedlicher Arbeitsmarktkontexte sowohl auf den Programmeinsatz, die Programmumsetzung als auch auf die Ergebnisse des Programms untersucht werden. “.
„Das Bundesprogramm Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt hat modellhaften Charakter. Insbesondere die ausdrückliche Priorisierung der Zielsetzung der sozialen Teilhabe ist neu und bedarf deshalb einer eingehenden qualitativen und wirkungsanalytischen Untersuchung. Daran schließen sich Fragen zum Handlungsbedarf im Regelgeschäft an. Das Forschungsvorhaben soll Erkenntnisse darüber liefern, inwieweit das Programm für die Zielgruppe zur Verbesserung ihrer sozialen Teilhabe durch Beschäftigung führt. Gegenstand des Forschungsvorhabens sind insbesondere die Teilnehmerauswahl durch die Jobcenter, die programmbegleitenden Aktivitäten der Jobcenter und die Ausgestaltung und Qualität der geförderten Beschäftigung selbst. Die Situation der Geförderten nach der Programmteilnahme ist ebenso in Augenschein zu nehmen, hier spielt dann auch die Frage der möglichen Verbesserung ihrer Arbeitsmarktchancen als dauerhafter Teilhabeeffekt eine Rolle. Des Weiteren sollen die Wirkungen unterschiedlicher Arbeitsmarktkontexte sowohl auf den Programmeinsatz, die Programmumsetzung als auch auf die Ergebnisse des Programms untersucht werden. “.
Dauer: 54 Monate
Referenznummer: Zb1-04812-2/31
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Name, Adresse und Hauptsitz des/der Bewerbers/Bewerberin.
2. Angabe einer Kontaktperson, mit Telefonnummer, Faxnummer (falls vorhanden) und sonstigen üblichen Kontaktdaten.
3. Beschreibung des/der Bewerbers/Bewerberin, seiner/ihrer institutionellen Struktur. Erwartet wird eine kurze Unternehmensdarstellung mit Beschreibung der Tätigkeitsfelder unter Angabe einschlägiger Veröffentlichungen. In diesem Zusammenhang soll insbesondere Bezug auf die Erfahrungen des Bieters in der empirischen Sozialforschung genommen werden.
3. Beschreibung des/der Bewerbers/Bewerberin, seiner/ihrer institutionellen Struktur. Erwartet wird eine kurze Unternehmensdarstellung mit Beschreibung der Tätigkeitsfelder unter Angabe einschlägiger Veröffentlichungen. In diesem Zusammenhang soll insbesondere Bezug auf die Erfahrungen des Bieters in der empirischen Sozialforschung genommen werden.
4. aktuelles Organigramm (soweit vorhanden).
5. unterschriebene Erklärung des/der Bewerbers/Bewerberin‘ (bei Bietergemeinschaften ist diese Erklärung von jedem Mitglied abzugeben), dass
5.1. über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet noch die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist;
5.2. er sich nicht in Liquidation befindet;
5.3. keine Person, deren Verhalten mir/uns zuzurechnen ist, wegen der in § 6 EG Abs. 4 Buchstabe a) bis g) VOL/A genannten Verstöße oder wegen gleichgesetzten Verstößen anderer Staaten rechtskräftig verurteilt ist (unter „Personen, deren Verhalten dem Bieter zuzurechnen ist“; ist das Handeln von Führungspersonal, vertretungsberechtigten Personen, Mitgliedern der Kontroll- und Aufsichtsorgane und anderen, diesen vergleichbaren Personen zu verstehen);
5.3. keine Person, deren Verhalten mir/uns zuzurechnen ist, wegen der in § 6 EG Abs. 4 Buchstabe a) bis g) VOL/A genannten Verstöße oder wegen gleichgesetzten Verstößen anderer Staaten rechtskräftig verurteilt ist (unter „Personen, deren Verhalten dem Bieter zuzurechnen ist“; ist das Handeln von Führungspersonal, vertretungsberechtigten Personen, Mitgliedern der Kontroll- und Aufsichtsorgane und anderen, diesen vergleichbaren Personen zu verstehen);
5.4. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat;
5.5. er allen evtl. bestehenden Pflichten gegenüber Berufsgenossenschaft, Handwerkskammer, IHK oder anderen Körperschaften des öffentlichen Rechts nachkommt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die fachliche Eignung und Leistungsfähigkeit des Teilnehmers sowie des eingesetzten Personals muss zur Sicherstellung einer hochwertigen Aufgabenbearbeitung hinsichtlich folgender Punkte nachgewiesen werden:
1. Nachweis der Kompetenz und Erfahrung des Teilnehmers in Bezug auf qualitative und quantitative (auch ökonometrische) Methoden der empirischen Sozialforschung im Bereich der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitikforschung‘
Der zu Nr.1 geforderten Nachweis ist durch eine Referenzliste über Forschungsarbeiten, Projekte und Veröffentlichungen der letzten 3 Jahre zu erbringen (unter Angabe der Auftraggeber und dortiger Kontaktpersonen sowie eine stichwortartige Beschreibung der Aufträge). Bei Bieter- oder Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis in der geforderten Form für jedes Mitglied der Gemeinschaft fachspezifisch jeweils für den zu übernehmenden Teil der insgesamt ausgeschriebenen Leistung zu erbringen.‘
Der zu Nr.1 geforderten Nachweis ist durch eine Referenzliste über Forschungsarbeiten, Projekte und Veröffentlichungen der letzten 3 Jahre zu erbringen (unter Angabe der Auftraggeber und dortiger Kontaktpersonen sowie eine stichwortartige Beschreibung der Aufträge). Bei Bieter- oder Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis in der geforderten Form für jedes Mitglied der Gemeinschaft fachspezifisch jeweils für den zu übernehmenden Teil der insgesamt ausgeschriebenen Leistung zu erbringen.‘
2. Angaben und Nachweise zur Projektleitung und Stellvertretung:
2.1 Projektleitung und Stellvertretung sind namentlich zu benennen.
2.2. Folgende Nachweise der Qualifikation und beruflichen Erfahrungen für beide zu Nummer 2 genannten Personen sind gefordert:
2.2.1. Abgeschlossenes Hochschulstudium bzw. Masterabschluss im Bereich der Sozial-, Rechts- oder Wirtschaftswissenschaften,
2.2.2. mindestens dreijährige Erfahrung mit qualitativen und quantitativen (auch ökonometrischen) Methoden der empirischen Sozialforschung,
2.2.3.mindestens 3-jährige Erfahrung als Projektleiter im Bereich der empirischen Arbeitsmarkt- und Sozialpolitikforschung.
Die für die Projektleitung und Stellvertretung geforderten persönlichen Nachweise zu Nrn. 2.2.2. und 2.2.3. sind jeweils durch eine Liste über Forschungsarbeiten und Publikationen der letzten 3 Jahre zu erbringen (unter Angabe der Arbeitgeber und dortiger Kontaktpersonen sowie einer stichwortartigen Beschreibung der Tätigkeiten).' Der Nachweis zu Nr. 2.2.2 gilt auch dann als erbracht, wenn er im Einzelfall nur für eine der beiden Personen nachgewiesen wird.'
Die für die Projektleitung und Stellvertretung geforderten persönlichen Nachweise zu Nrn. 2.2.2. und 2.2.3. sind jeweils durch eine Liste über Forschungsarbeiten und Publikationen der letzten 3 Jahre zu erbringen (unter Angabe der Arbeitgeber und dortiger Kontaktpersonen sowie einer stichwortartigen Beschreibung der Tätigkeiten).' Der Nachweis zu Nr. 2.2.2 gilt auch dann als erbracht, wenn er im Einzelfall nur für eine der beiden Personen nachgewiesen wird.'
Zu 1. und 2. müssen gegebenenfalls auf Verlangen entsprechende Bescheinigungen vorgelegt werden (z. B. Kopien von Studiennachweisen und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung).
3. Nachweise zur fachlichen Kompetenz und Erfahrung des Mitarbeiterteams:
3.1 Die mit der Wahrnehmung der Aufgaben zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung betrauten Mitarbeiter/innen müssen fachlich entsprechend der unter Nr. 1 genannten Kompetenzen erfahren und qualifiziert sein. Zum Nachweis der fachlichen Erfahrung der Mitarbeiter/innen ist mit dem Teilnahmeantrag eine rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung mit folgendem Inhalt vorzulegen:
3.1 Die mit der Wahrnehmung der Aufgaben zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung betrauten Mitarbeiter/innen müssen fachlich entsprechend der unter Nr. 1 genannten Kompetenzen erfahren und qualifiziert sein. Zum Nachweis der fachlichen Erfahrung der Mitarbeiter/innen ist mit dem Teilnahmeantrag eine rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung mit folgendem Inhalt vorzulegen:
„Die eingesetzten Mitarbeiter/innen decken als Gesamtteam entsprechend der ausgeschriebenen Leistung alle erforderlichen unterschiedlichen Fachrichtungen ab.
Die eingesetzten Mitarbeiter/innen verfügen in jedem einzelnen Fall mindestens über eine 3-jährige Berufserfahrung in Bezug auf das Themenspektrum der Methoden der empirischen Sozialforschung (qualitative und quantitative Methoden) im Bereich der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitikforschung oder in einem oder mehreren Teilbereichen des Themenspektrums, in dem der jeweilige vorrangige Einsatz erfolgen soll und über einen für den jeweiligen Einsatzbereich fachlich adäquaten Studienabschluss.“
Die eingesetzten Mitarbeiter/innen verfügen in jedem einzelnen Fall mindestens über eine 3-jährige Berufserfahrung in Bezug auf das Themenspektrum der Methoden der empirischen Sozialforschung (qualitative und quantitative Methoden) im Bereich der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitikforschung oder in einem oder mehreren Teilbereichen des Themenspektrums, in dem der jeweilige vorrangige Einsatz erfolgen soll und über einen für den jeweiligen Einsatzbereich fachlich adäquaten Studienabschluss.“
4. Verschwiegenheitserklärung:
Dem Teilnahmeantrag ist als Original eine unterschriebene Verschwiegenheitserklärung mit folgendem Wortlaut beizufügen (bei Bietergemeinschaften ist diese Erklärung von jedem Teil der Bietergemeinschaft gesondert abzugeben; das gilt entsprechend im Falle der Hinzunahme von Subunternehmern für jeden Unterauftragnehmer):
Dem Teilnahmeantrag ist als Original eine unterschriebene Verschwiegenheitserklärung mit folgendem Wortlaut beizufügen (bei Bietergemeinschaften ist diese Erklärung von jedem Teil der Bietergemeinschaft gesondert abzugeben; das gilt entsprechend im Falle der Hinzunahme von Subunternehmern für jeden Unterauftragnehmer):
„Hiermit erkläre ich/erklären wir (Name des Unternehmens), dass ich mich/wir uns im Falle der Auftragserteilung zur Verschwiegenheit über alle im Rahmen des Forschungsvorhabens gewonnenen Erkenntnisse verpflichte/n. Ich treffe/wir treffen alle erforderlichen Vorkehrungen, damit diese ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Auftraggeberin nicht an Dritte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nicht direkt an der Ausführung der Leistung beteiligt sind, sowie nicht an aufsichtführende oder beratende Gremien weitergegeben werden.
„Hiermit erkläre ich/erklären wir (Name des Unternehmens), dass ich mich/wir uns im Falle der Auftragserteilung zur Verschwiegenheit über alle im Rahmen des Forschungsvorhabens gewonnenen Erkenntnisse verpflichte/n. Ich treffe/wir treffen alle erforderlichen Vorkehrungen, damit diese ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Auftraggeberin nicht an Dritte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nicht direkt an der Ausführung der Leistung beteiligt sind, sowie nicht an aufsichtführende oder beratende Gremien weitergegeben werden.
Die Verpflichtung zur Verschwiegenheit erstreckt sich auf alle meine/unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die direkt an der Ausführung der Leistung beteiligt sind.
Ich erkläre weiter und stelle sicher, dass die vorstehenden Regelungen auch im Falle der Beauftragung einer Unterauftragnehmerin/eines Unterauftragnehmers durch mich/uns Anwendung finden werden und insbesondere bei einer Weitergabe der Erkenntnisse durch die Unterauftragnehmerin/den Unterauftragnehmer die vorherige schriftliche Zustimmung der Auftraggeberin (BMAS) eingeholt wird.“.
Ich erkläre weiter und stelle sicher, dass die vorstehenden Regelungen auch im Falle der Beauftragung einer Unterauftragnehmerin/eines Unterauftragnehmers durch mich/uns Anwendung finden werden und insbesondere bei einer Weitergabe der Erkenntnisse durch die Unterauftragnehmerin/den Unterauftragnehmer die vorherige schriftliche Zustimmung der Auftraggeberin (BMAS) eingeholt wird.“.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Teilnehmer sind aufgefordert, mit dem Teilnahmeantrag eine kurze Projektskizze (ca. 3 DIN A 4 Seiten) zu der unter Abschnitt II.1.5). umrissenen Leistung vorzulegen. Anhand dieser Projektskizze werden unter den geeigneten Bewerbern diejenigen ausgewählt, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Die Entscheidungskriterien werden dabei die Schlüssigkeit und die Problemorientierung der Projektskizze sein. Es wird schon jetzt ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei Fehlen dieser kurzen Projektskizze eine Nachfrist analog zu § 19 EG Abs. 2 VOL/A nicht eingeräumt werden kann. Das Fehlen dieser Projektskizze führt in jedem Fall zum Ausschluss des Teilnehmers vom weiteren Verfahren, um bezgl. der Frist für die Erstellung der Skizze für alle Teilnehmer die gleichen wettbewerblichen Bedingungen zu gewährleisten.
Die Teilnehmer sind aufgefordert, mit dem Teilnahmeantrag eine kurze Projektskizze (ca. 3 DIN A 4 Seiten) zu der unter Abschnitt II.1.5). umrissenen Leistung vorzulegen. Anhand dieser Projektskizze werden unter den geeigneten Bewerbern diejenigen ausgewählt, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Die Entscheidungskriterien werden dabei die Schlüssigkeit und die Problemorientierung der Projektskizze sein. Es wird schon jetzt ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei Fehlen dieser kurzen Projektskizze eine Nachfrist analog zu § 19 EG Abs. 2 VOL/A nicht eingeräumt werden kann. Das Fehlen dieser Projektskizze führt in jedem Fall zum Ausschluss des Teilnehmers vom weiteren Verfahren, um bezgl. der Frist für die Erstellung der Skizze für alle Teilnehmer die gleichen wettbewerblichen Bedingungen zu gewährleisten.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: www.BMAS.bund.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Zb1-04812-2/31
Zusätzliche Informationen
Information zu Arbeitsgemeinschaften
Auf die Möglichkeit zur Bildung von Arbeitsgemeinschaften in Form von Bietergemeinschaften oder durch Einsatz von Subunternehmern wird hingewiesen.
Die nachfolgenden Informationen hierzu sind zu beachten.
Information zur Bildung einer Bietergemeinschaft:
Für den Fall eines gemeinschaftlichen Angebots durch eine Bietergemeinschaft ist eine Erklärung nach folgendem Muster abzugeben:
„Wir, [namentliche Nennung aller einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft], erklären sowohl für die Durchführung des Vergabeverfahrens als auch für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages [namentliche Nennung des aus vorstehender Auflistung ausgewählten Mitgliedes] als bevollmächtigten Vertreter. Wir haften im Rahmen dieses Vergabeverfahrens und im Falle der Zuschlagserteilung gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB). Wir sichern die Erbringung der Leistung (§ 1 Werkvertrag) und insbesondere auch die Eignung für den Fall zu, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft die von ihm zu erbringende Leistung nicht bewirken kann. Bis zur Bewirkung der ganzen Leistung bleiben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichtet.
„Wir, [namentliche Nennung aller einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft], erklären sowohl für die Durchführung des Vergabeverfahrens als auch für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages [namentliche Nennung des aus vorstehender Auflistung ausgewählten Mitgliedes] als bevollmächtigten Vertreter. Wir haften im Rahmen dieses Vergabeverfahrens und im Falle der Zuschlagserteilung gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB). Wir sichern die Erbringung der Leistung (§ 1 Werkvertrag) und insbesondere auch die Eignung für den Fall zu, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft die von ihm zu erbringende Leistung nicht bewirken kann. Bis zur Bewirkung der ganzen Leistung bleiben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichtet.
Information zum Einsatz von Subunternehmern:
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen (Subunternehmen). Für jedes Subunternehmen muss mit dem Teilnahmeantrag der Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die betroffene Teilleistung erbracht werden. Außerdem ist mit dem Teilnahmeantrag für jedes Subunternehmen eine original unterschriebene formlose Verpflichtungserklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen (Subunternehmen). Für jedes Subunternehmen muss mit dem Teilnahmeantrag der Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die betroffene Teilleistung erbracht werden. Außerdem ist mit dem Teilnahmeantrag für jedes Subunternehmen eine original unterschriebene formlose Verpflichtungserklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
„Hiermit verpflichte ich mich (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Subunternehmers), dass ich im Falle der Auftragserteilung als Unterauftragnehmer der/des (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Auftragnehmers im Falle des Zuschlags) für den Teil (konkrete Benennung der genauen Teilleistung entsprechend der Leistungsbeschreibung) die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stelle.“
„Hiermit verpflichte ich mich (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Subunternehmers), dass ich im Falle der Auftragserteilung als Unterauftragnehmer der/des (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Auftragnehmers im Falle des Zuschlags) für den Teil (konkrete Benennung der genauen Teilleistung entsprechend der Leistungsbeschreibung) die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stelle.“
(Der Begriff „Subunternehmer“ ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen.)
(Der Begriff „Subunternehmer“ ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen.)
Information zur Form des Teilnahmeantrages:
Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen soll der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton zugestellt und mit folgender Aufschrift versehen werden:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Referat Zb 1 – Zentrale Vergabestelle, Rochusstraße 1, 53123 Bonn.
Nicht öffnen. – Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Zb1-04812-2/31
Die Übermittlung des Teilnahmeantrages als FAX oder elektronisch als E-Mail reicht nicht aus; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Wenn möglich fügen Sie dem Antrag bitte eine kopierfähige Zweitschrift (ungebunden und ungeheftet) bei.
Maßgeblich zur Einhaltung der Teilnahmefrist ist alleine der Eingang im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Information zum Versand von Unterlagen.
Bitte beachten Sie, dass im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes keine Vergabeunterlagen versandt werden. Maßgeblich ist alleine der Inhalt dieser Bekanntmachung.
Information zum Zuschlagsvorbehalt:
Die Erteilung des Zuschlags steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der benötigten Haushaltsmittel.
Information zur Sprache, in der Teilnahmeanträge und Angebote abgegeben werden müssen:
Teilnahmeanträge oder Angebote müssen in Deutscher Sprache abgegeben werden. Sie können darüber hinaus in einer Zweitausfertigung auch in englischer Sprache abgegeben werden. Maßgeblich für den Inhalt der Angebote ist alleine die Deutsche Fassung des Angebots.
Teilnahmeanträge oder Angebote müssen in Deutscher Sprache abgegeben werden. Sie können darüber hinaus in einer Zweitausfertigung auch in englischer Sprache abgegeben werden. Maßgeblich für den Inhalt der Angebote ist alleine die Deutsche Fassung des Angebots.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für Nachprüfungsverfahren gelten die Fristen gemäß §§ 101 a und 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung.
Quelle: OJS 2015/S 146-269222 (2015-07-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-02-24) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 22899/527/1604📞
Fax: +49 22899/527/2253 📠