KFZneu

Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe

Allgemeines:
Die KFZ-Zulassungsbehörde im Kreisverwaltungsreferat (KVR) der Landeshauptstadt München (LHM) benötigt ein neues IT-Fachverfahren zur optimierten Bearbeitung aller Tätigkeiten, die im Bereich Zulassungswesen anfallen. Mit der derzeit zur Verfügung stehenden und verwendeten IT-Unterstützung kann die Erfüllung gesetzlicher Pflichtaufgaben im Zulassungswesen aktuell nicht vollumfassend sichergestellt werden. Dies verursacht einen hohen Verwaltungsaufwand und bindet erhebliche Personalressourcen.
Ziel ist die Beschaffung eines KFZ-Zulassungsverfahrens und die Migration der KFZ-Zulassungsdaten aus dem bisher verwendeten System in das neue Verfahren. Darüber hinaus müssen die Fachverfahren, die bisher Zulassungs- und Fahrzeugdaten nutzen an das neue KFZ-Zulassungsprodukt angebunden werden. Die Anwendung soll im Rechenzentrum des städtischen IT-Dienstleisters it@M betrieben und über das städtische Backbone der Zulassungsbehörde zur Verfügung gestellt werden.
Auftragsgegenstand:
a) Beschaffung einer Standardsoftware mit folgenden Hauptkomponenten:
— KFZ-Fachverfahren für die Sachbearbeitung in der Zulassungsstelle;
— leichtgewichtige KFZ-Auskunft (Webanwendung);
— leichtgewichtige KFZ-Auskunft für die Polizei (Webanwendung);
— leichtgewichtige Internet-Wunschkennzeichenreservierung (Webanwendung).
b) Produkterweiterungen/-anpassungen:
die ggf. nötigen Produkterweiterungen/-anpassungen des KFZ-Fachverfahrens an die Anforderungen der LHM. Die genaue Festlegung der Anpassungen erfolgt in der Verhandlungsrunde. Die Umsetzung muss zwischen Q3 2016 und spätestens Q2 2017 erfolgen.
c) Schaffung der notwendigen Schnittstellen:
Neben den allgemeinen Schnittstellen zu anderen Behörden und Organisationen sind weitere Schnittstellen zu städtischen Fachverfahren sowie zu Firmen, die Flottenzulassungen durchführen, bereitzustellen bzw. neu zu erstellen. Die ggf. notwendige Umsetzung muss zwischen Q3 2016 und spätestens Q2 2017 erfolgen.
d) Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Systems:
— Unterstützung (auch vor Ort bei der LHM) von Installation und Konfiguration des KFZ-Fachverfahrens bis zur Herstellung der Betriebsbereitschaft bei der LHM;
— Installation und Konfiguration auf mehreren Umgebungen (Konsolidierungs1-, Konsolidierungs2-, Produktiv- und Schulungsumgebung);
— Integration in die vorhandene Systemlandschaft der LHM, sowohl des serverseitigen Anteils in der Infrastruktur von it@M als auch des clientseitigen Anteils im KVR;
— Inbetriebnahme der Schnittstellen (extern und intern);
— Test und Fehlerbehebung des KFZ-Fachverfahrens und seiner Schnittstellen;
— Unterstützung der Einführung (Go-Live, Early-Live Support).
e) Datenmigration:
Migration der kompletten Altdaten aus der KFZ-CS ADABAS Datenbank in das neue KFZ-Fachverfahren. Diese Tätigkeit erfordert eine Unterstützung vor Ort (it@M und KVR) und umfasst schwerpunktmäßig:
— Erstellung eines Migrationskonzepts;
— Erstellung einer Mapping-Tabelle auf Feldebene zwischen dem Datenmodell von KFZ-C/S und dem neuen KFZ-Fachverfahren;
— Automatisierte Migration der Daten;
— Test und Qualitätssicherung der durchgeführten Datenmigration.
f) Schulung:
— die Schulung der ca. 430 Nutzer, davon 30 Spezial-Sachbearbeiter und fachliche Administratoren, des neuen für München angepassten Verfahrens sowie von ca. 30 IT-Servicemitarbeitern in München;
— Schulung der Nutzer der leichtgewichtigen KFZ-Auskunft;
— vervielfältigbare Schulungsunterlagen.
g) Service und Wartung:
Service und Wartung für das Verfahren über 5 Jahre mit der Option auf Verlängerung für weitere 5 Jahre.
h) Dienstleistungskontigent über die Vertragslaufzeit (Bedarfsposition ohne Anspruch auf Abnahme):
Optimierungen und Erweiterungen zur besseren Unterstützung der münchenspezifischen Geschäftsprozesse (geschätzt ca. 100 Personentage jährlich)
i) Dokumentation:
Betriebshandbuch, Administrator Handbuch, Anwenderhandbuch für das angepasste Verfahren.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-12-14 Auftragsbekanntmachung
2016-11-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-12-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bereitstellung von Software
Menge oder Umfang:
Zur Leistungserbringung ist beabsichtigt, einen EVB-IT Systemvertrag mit dem Vertragspartner abzuschließen (vgl. Abschnitt 2.2). Vertragsgegenstand ist die Überlassung der Softwarelizenzen, Pflege und Wartung, Weiterentwicklung und Anpassung des Gesamtsystems, Installation, Konfiguration und Integration in die Infrastruktur der LHM mit Herstellung der Betriebsbereitschaft sowie Konzeptions-, Migrations- und Schulungsleistungen. Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre nach Zuschlag. Es ist eine Option zur einmaligen Verlängerung um fünf Jahre vorgesehen.Zudem möchten wir Sie darauf hinweisen, dass voraussichtlich eine ADV-Vereinbarung Vertragsbestandteil wird.2 568 000
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Gesamtwert des Auftrags: 2 568 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bereitstellung von Software 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Marienplatz 8
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/vgst3 🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de 📧
Fax: +49 89233784990 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-14 📅
Einreichungsfrist: 2016-01-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 246-446738
ABl. S-Ausgabe: 246
Zusätzliche Informationen
Wichtige Hinweise: Zusätzliche Unterlagen: Die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes. Inhalt des Teilnahmeantrags: Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen entsprechen. Der Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen. Rückfragen: Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per E-Mail an die Kontaktstelle (vgl. I.1)) zu richten. Form: Bei Abweichungen von den Formvorgaben der „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen. Bewerberfragen: Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 13.1.2016, 12:00 Uhr an folgende E-Mail-Adresse gesendet werden: itm.vergabe@muenchen.de Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1) angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt. Die Bewerberfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Teilnahmeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb und konkretisieren diese gegebenenfalls. Unterstützung des Auftraggebers: Die Landeshauptstadt München (LHM) wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser Beratungsunternehmen zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert. Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüfen die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.). Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Allgemeines:
Die KFZ-Zulassungsbehörde im Kreisverwaltungsreferat (KVR) der Landeshauptstadt München (LHM) benötigt ein neues IT-Fachverfahren zur optimierten Bearbeitung aller Tätigkeiten, die im Bereich Zulassungswesen anfallen. Mit der derzeit zur Verfügung stehenden und verwendeten IT-Unterstützung kann die Erfüllung gesetzlicher Pflichtaufgaben im Zulassungswesen aktuell nicht vollumfassend sichergestellt werden. Dies verursacht einen hohen Verwaltungsaufwand und bindet erhebliche Personalressourcen.
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Ziel ist die Beschaffung eines KFZ-Zulassungsverfahrens und die Migration der KFZ-Zulassungsdaten aus dem bisher verwendeten System in das neue Verfahren. Darüber hinaus müssen die Fachverfahren, die bisher Zulassungs- und Fahrzeugdaten nutzen an das neue KFZ-Zulassungsprodukt angebunden werden. Die Anwendung soll im Rechenzentrum des städtischen IT-Dienstleisters it@M betrieben und über das städtische Backbone der Zulassungsbehörde zur Verfügung gestellt werden.
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Auftragsgegenstand:
a) Beschaffung einer Standardsoftware mit folgenden Hauptkomponenten:
— KFZ-Fachverfahren für die Sachbearbeitung in der Zulassungsstelle;
— leichtgewichtige KFZ-Auskunft (Webanwendung);
— leichtgewichtige KFZ-Auskunft für die Polizei (Webanwendung);
— leichtgewichtige Internet-Wunschkennzeichenreservierung (Webanwendung).
b) Produkterweiterungen/-anpassungen:
die ggf. nötigen Produkterweiterungen/-anpassungen des KFZ-Fachverfahrens an die Anforderungen der LHM. Die genaue Festlegung der Anpassungen erfolgt in der Verhandlungsrunde. Die Umsetzung muss zwischen Q3 2016 und spätestens Q2 2017 erfolgen.
c) Schaffung der notwendigen Schnittstellen:
Neben den allgemeinen Schnittstellen zu anderen Behörden und Organisationen sind weitere Schnittstellen zu städtischen Fachverfahren sowie zu Firmen, die Flottenzulassungen durchführen, bereitzustellen bzw. neu zu erstellen. Die ggf. notwendige Umsetzung muss zwischen Q3 2016 und spätestens Q2 2017 erfolgen.
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d) Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Systems:
— Unterstützung (auch vor Ort bei der LHM) von Installation und Konfiguration des KFZ-Fachverfahrens bis zur Herstellung der Betriebsbereitschaft bei der LHM;
— Installation und Konfiguration auf mehreren Umgebungen (Konsolidierungs1-, Konsolidierungs2-, Produktiv- und Schulungsumgebung);
— Integration in die vorhandene Systemlandschaft der LHM, sowohl des serverseitigen Anteils in der Infrastruktur von it@M als auch des clientseitigen Anteils im KVR;
— Inbetriebnahme der Schnittstellen (extern und intern);
— Test und Fehlerbehebung des KFZ-Fachverfahrens und seiner Schnittstellen;
— Unterstützung der Einführung (Go-Live, Early-Live Support).
e) Datenmigration:
Migration der kompletten Altdaten aus der KFZ-CS ADABAS Datenbank in das neue KFZ-Fachverfahren. Diese Tätigkeit erfordert eine Unterstützung vor Ort (it@M und KVR) und umfasst schwerpunktmäßig:
— Erstellung eines Migrationskonzepts;
— Erstellung einer Mapping-Tabelle auf Feldebene zwischen dem Datenmodell von KFZ-C/S und dem neuen KFZ-Fachverfahren;
— Automatisierte Migration der Daten;
— Test und Qualitätssicherung der durchgeführten Datenmigration.
f) Schulung:
— die Schulung der ca. 430 Nutzer, davon 30 Spezial-Sachbearbeiter und fachliche Administratoren, des neuen für München angepassten Verfahrens sowie von ca. 30 IT-Servicemitarbeitern in München;
— Schulung der Nutzer der leichtgewichtigen KFZ-Auskunft;
— vervielfältigbare Schulungsunterlagen.
g) Service und Wartung:
Service und Wartung für das Verfahren über 5 Jahre mit der Option auf Verlängerung für weitere 5 Jahre.
h) Dienstleistungskontigent über die Vertragslaufzeit (Bedarfsposition ohne Anspruch auf Abnahme):
Optimierungen und Erweiterungen zur besseren Unterstützung der münchenspezifischen Geschäftsprozesse (geschätzt ca. 100 Personentage jährlich)
i) Dokumentation:
Betriebshandbuch, Administrator Handbuch, Anwenderhandbuch für das angepasste Verfahren.
Menge oder Umfang:
Zur Leistungserbringung ist beabsichtigt, einen EVB-IT Systemvertrag mit dem Vertragspartner abzuschließen (vgl. Abschnitt 2.2). Vertragsgegenstand ist die Überlassung der Softwarelizenzen, Pflege und Wartung, Weiterentwicklung und Anpassung des Gesamtsystems, Installation, Konfiguration und Integration in die Infrastruktur der LHM mit Herstellung der Betriebsbereitschaft sowie Konzeptions-, Migrations- und Schulungsleistungen. Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre nach Zuschlag. Es ist eine Option zur einmaligen Verlängerung um fünf Jahre vorgesehen.
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Zudem möchten wir Sie darauf hinweisen, dass voraussichtlich eine ADV-Vereinbarung Vertragsbestandteil wird.
Beschreibung der Optionen: Es ist eine Option zur einmaligen Verlängerung um fünf Jahre vorgesehen.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 60 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 60 Monate
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: 2015-KVR_ITV_0129_KFZneu
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet der Landeshauptstadt München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke etc. finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren KFZneu“. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
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Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf das Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren KFZneu“.**
A.1.1 Dokumente:
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u. a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf oder im OpenDocument Format) zur Verfügung gestellt werden.
A.1.2 Deutsche Sprache:
Bitte bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden.
**Eigenerklärungen – Vordrucke für die Erstellung des Teilnahmeantrages:
Die auf den nachfolgend benannten Vordrucken – welche dem eingangs benannten Dokument als Anlage beiliegen – geforderten Angaben, Erklärungen und Ausführungen sind zur Beurteilung der Eignung vollständig beizubringen. Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel, und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Teilnahmeantrages oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen, Vordrucke, Referenzen usw. für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sofern Sie nicht Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind bzw. nicht auf Ressourcen Dritter zurückgreifen, sind die Eigenerklärungen 4.1 und 4.3 an der entsprechenden Stelle anzukreuzen, zu unterschreiben und mit dem Teilnahmeantrag zurückzusenden. Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z.B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern. Sollten diese dann nicht innerhalb der Frist nachgereicht werden, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Teilnahmeantrags.
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Wichtige Hinweise:
— Auch konzernangehörige Unternehmen und freiberuflich Tätige sind Dritte im Sinne der Nachunternehmerschaft und von Bewerber-/Bietergemeinschaften;
— Final fehlende Vordrucke oder nicht unterschriebene Vordrucke führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages;
— Die in der folgenden, abschließenden Auflistung genannten Eigenerklärungen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen;
— Dabei ist dem jeweiligen Vordruck zu entnehmen, wer die Erklärung auszufüllen hat (Bewerber, Nachunternehmer, einzelnes Mitglied der Bewerbergemeinschaft).
Liste der Nachweise gem. § 9 EG Abs. 4 VOL/A:
— Erklärung zu Bewerberkonstellation;
— Bevollmächtigung der Bewerbergemeinschaft;
— Übersicht aller Nachunternehmer;
— Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen;
— Berufshaftpflichtversicherung;
— Zuverlässigkeit/Sozialversicherung;
— Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit;
— Datenschutzrechtliche Einwilligung;
— Scientology-Schutzerklärung;
— ggf. Zertifikate für Kriterium B.2.4;
— unterschriebener Vordruck „Unterschrift“ nach Abschnitt 5 der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag.
**Hinweis: Die Eigenerklärung 4.5 – Berufshaftpflichtversicherung enthält einen Mindeststandard:
Der Auftraggeber fordert eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der EU mit folgenden Mindestdeckungssummen (Mindeststandard je Schadensfall (Mindeststandard):
Personenschäden mindestens 1 000 000 EUR,
Sachschäden mindestens 1 000 000 EUR,
Vermögensschäden mindestens 500 000 EUR.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke etc. finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren KFZneu“. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
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Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf das Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren KFZneu“.**
B.2.1 Leistungsportfolio:
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
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Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 5 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
A.2.2 Jahresumsatz (auftragsbezogen):
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die letzten drei Geschäftsjahre bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in EUR an. Gefordert wird hierbei ein Jahresumsatz von jeweils mindestens 500 000 EUR (Mindeststandard). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
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A.2.3 Personal (auftragsbezogen):
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils getrennt für die letzten 3 Geschäftsjahre. Gefordert wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils mindestens 15 Personen (Mindeststandard). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
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B.2.4 Zertifizierung:
Geben Sie vorhandene Nachweise über Zertifizierungen (z. B. ISO-9001 etc.), bzw. sonstige Nachweise geprüfter Qualitätssicherungsprozesse an.
Mindeststandards:
Mindestpunktzahl:
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag von der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
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Mindestanforderungen:
Darüber hinaus können in den einzelnen Kriterien Mindestanforderungen/-standards enthalten sein, die von den Bewerbern ebenfalls zu beachten und einzuhalten sind.
**Bitte beachten Sie insbesondere die jeweils in den einschlägien Ausschlusskriterien definierten Mindestanforderungen/-standards an „Jahresumsatz (auftragsbezogen)“ sowie „Personal (auftragsbezogen)!“**.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke etc. finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren KFZneu“. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
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Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf das Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren KFZneu“.**
**Hinweis: Die erwarteten Angaben zu Referenzprojekten und Personalprofilen entnehmen Sie bitte dem Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren KFZneu“.**
B.3.1 Referenzprojekte:
Stellen Sie drei IT-Referenzprojekte bezogen auf den Auftragsgegenstand dar.
Gehen Sie dabei insbesondere auf folgende Punkte ein:
— Prozessunterstützung der Zulassungsvorgänge;
— Prozessunterstützung der Back-Office Geschäftsprozesse (Versicherung, Steuer, usw.);
— Unterstützung der unter „2.3.1 – Wichtige Funktionen und Geschäftsprozesse“ genannten Funktionalitäten;
— Umfang der verwalteten Objekte;
— Vorgehen bei Datenmigration;
— Etwaige Anpassungen auf individuelle Anforderungen des Auftraggebers und diesbezügliches Vorgehen;
— Releasemanagement (Prozess, Releasehäufigkeit etc.);
— Schulungen.
Hierbei sollte ein Projekt bevorzugt bei einem mit der Landeshauptstadt München vergleichbaren öffentlichen Auftraggeber dargestellt werden. Gehen Sie dabei auf das eingesetzte Fachverfahren und das spezifische Vorgehen und die Zusammenarbeit mit dem Auftragnehmer ein.
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Jede dieser Referenzen fließt mit maximal einem Drittel der hier erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
**Verbindliche Hinweise**:
Bitte orientieren Sie sich an der vorangegangenen Auflistung. Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 5 DIN A4 Seiten je Referenz, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
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Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Antrages führen. Es wird der Ansprechpartner des Referenzkunden verlangt. Die Benennung des auftragnehmerseitigen Ansprechpartners (z. B. Vertriebsbeauftragter) genügt nicht. Die LHM behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
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Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehrere passende Referenzen zu nennen. In diesem Fall benennen Sie eigenverantwortlich die drei für diesen Auftragsgegenstand von der LHM zu bewertenden Referenzen.
B.4.1 Profil – IT-Projektmanagement:
Geben Sie zwei Profile (Hauptansprechpartner/-in und Stellvertretung) mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen im Bereich IT-Projektmanagement an.
Die Personen fungieren als Ansprechpartner des Auftragnehmers gegenüber dem Auftraggeber und koordinieren den Projektablauf der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Auftragnehmers.
Gehen Sie in der Darstellung dabei auf die nachfolgend genannten Aspekte ein und beschreiben Sie, inwieweit diese erfüllt werden:
— Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung (Erwartung: Hochschul-/Universitätsstudium oder gleichwertige Kenntnisse mit entsprechenden Nachweisen, mindestens 5 Jahre Berufserfahrung mit einschlägigen und bereichsübergreifenden relevanten Aufgaben);
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— Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit;
— Analytische Fähigkeiten;
— Abstraktionsvermögen;
— Organisationsfähigkeit und Ergebnisorientierung;
— Projektmanagement;
— Produktmanagement;
— Testmanagement;
— Key Account Management;
— Erfahrung im Öffentlichen Dienst.
Nachweis durch einschlägige Referenzen, Zertifizierungen und sonstige zum Nachweis geeignete Darstellungen.
Hinweis: Die Profile fließen mit maximal jeweils der Hälfte der erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
B.4.2 Profil – technische & fachliche Architektur/Beratung:
Geben Sie drei Profile mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen im Bereich IT-Architekturen und Implementierung von IT-Lösungen an.
Die Personen sollen einen Überblick über die technische und fachliche Architektur des Auftragsgegenstandes haben und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Auftraggebers zum Auftragsgegenstand beraten.
— Kenntnisse in
• technischer bzw. fachlicher Architektur von IT-Systemen,
• Integration von IT-Systemen über Schnittstellen,
• Einsatz von Security-Mechanismen;
— Implementierung;
— Architektur;
— Infrastruktur/Installation;
— Anforderungsmanagement;
— Prozessmanagement;
Hinweis: Die Profile fließen mit maximal jeweils einem Drittel der erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
B.4.3 Profil – IT-Schulung:
Geben Sie zwei Profile mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen im Bereich IT-Schulungen an.
Die Personen sollen die Multiplikatoren, Administratoren und ggf. einen Teil der Anwender zu dem Ausschreibungsgegenstand schulen.
— Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung (Erwartung mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich IT-Schulung und einschlägigen Erfahrungen);
— Organisationsfähigkeit und Ergebnisorientierung.
B.4.4 Profil – Berater Migration:
Benennen Sie 2 Profile mit einschlägigen Kenntnissen in den folgenden Bereichen und stellen Sie die Erfahrungen entsprechend dar:
— Migration von Standardsoftware;
— verschiedene Datenbankmanagementsystemen (u. a. ADABAS, Oracle Database);
— Analyse von Datenqualität (der zu migrierenden Daten);
— Erstellung von Datenmigrationkonzepten;
— Datenmodellierung;
— Teilprojektleitung Migration;
— Tests von Datenmigrationen.
Nachweis durch einschlägige Referenzen, Zertifizierungen und sonstige geeignete Darstellungen.
1.) Bitte beschränken Sie sich je Profil (inkl. Referenzprojekte) in Ihrer Darstellung insgesamt auf max.4 DIN A4 Seiten (Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5) und orientieren Sie sich an der Reihenfolge der aufgelisteten Anforderungen und der Gruppierung der Themenbereiche. Bitte achten Sie auf ein ausgewogenes Verhältnis (etwa 50:50) in der Darstellung der Erfahrungen und Kenntnisse einerseits sowie der Referenzprojekte andererseits. Sofern Sie die maximale Seitenzahl überschreiten, werden nur die Seiten 1-4 bewertet, der Rest bleibt unberücksichtigt. Gleiches gilt, wenn in dem Profil auf Anlagen verwiesen wird oder dem Profil Anlagen beigefügt sind und in Summe die maximale Seitenzahl überschritten wird. Es müssen sich alle aufgeführten Punkte der Anforderung (siehe jeweiliges Kriterium) wiederfinden.
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2.) Des Weiteren bitten wir Sie, aus datenschutzrechtlichen Gründen die Daten der einzelnen angebotenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu anonymisieren, sodass diese nicht identifiziert werden können.
3) Die geforderten Kenntnisse und Erfahrungen müssen von jedem Profil erfüllt werden. Einzelne Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter können maximal 2 Profile erfüllen.
Mindeststandards:
Kriterien B.4.1 bis B.4.3:
Definition der erwarteten Erfahrungslevel:
Jedes angebotene Mitarbeiter-Profil muss über mindestens 5 Jahre (B.4.1.-B.4.2) bzw. 3 Jahre (B.4.3) Berufserfahrung im geforderten Bereich verfügen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine, aber gesamtschuldnerische Haftung der Bewerber-/Bietergemeinschaften gegenüber dem Auftraggeber ist Voraussetzung für Vertragsschluss.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge:Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien (vgl. Abschnitt 3 der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen) sowie die geforderten Erklärungen und Angaben (siehe Abschnitt 4 der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen).
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— Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammer gesetzte Buchstaben:
— (A) – Ausschlusskriterium – Werden die mit (A), d. h. Ausschlusskriterien, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit „Ja“ oder bestätigend beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält.
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— **Hinweis**: Es ist ausreichend, das jeweilige A-Kriterium ausschließlich mit „Ja“ oder mit den geforderten Angaben (z. B. Kriterium A.2.2: Jahresumsatz auftragsbezogen) zu beantworten. Eine Wiedergabe des gesamten Textes des Kriteriums ist nicht erforderlich. Sollten Sie dennoch den Text wiedergeben, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen oder Weglassungen (z. B. von Klammerzusätzen o. Ä.) stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge (ggf. nach Nachforderung; vgl. Abschnitt 1.4).
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— (B) – Bewertungskriterium (wird nach Punkten bewertet)Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten.
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— Soweit bei den Eignungsanforderungen unter Abschnitt 3 der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen, bei den dort geforderten Kriterien, Seitenbeschränkungen aufgeführt sind, sind diese in Ihrem Teilnahmeantrag einzuhalten. Sofern Sie dies nicht einhalten, wird das jeweilige Kriterium nur bis zu dieser maximalen Seitenbegrenzung bewertet. Der Rest bleibt unberücksichtigt.
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— Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur: Punkte/Begründung der Punktevergabe/Erfüllungsgrad 0 Punkte. Die Darstellungen erfüllen die Erwartungen des Auftraggebers in nicht brauchbarem Maße. 0 % (Die Ziele des Auftraggebers wurden deutlich nicht erfüllt) 1 Punkt. Die Darstellungen erfüllen die Erwartungen des Auftraggebers in nicht nachvollziehbarem Maße. 10 % (Die Ziele des Auftraggebers wurden demnach nicht erfüllt) 2 Punkte. Die Darstellungen erfüllen die Erwartungen des Auftraggebers nur mangelhaft. 20 % (Mithin liegt fast keine Zielerfüllung vor) 3 Punkte. Die Darstellungen erfüllen die Erwartungen des Auftraggebers nur unzureichend. 30 % (Insgesamt ist ein geringer Zielerfüllungsgrad festzustellen) 4 Punkte. Die Darstellungen entsprechen teilweise den Erwartungen des Auftraggebers. 40 % (Die Ziele des Auftraggebers wurden teilweise erfüllt) 5 Punkte. Die Darstellungen entsprechen ausreichend den Erwartungen des Auftraggebers. 50 % (Es liegt eine ausreichende Zielerfüllung vor) 6 Punkte. Die Darstellungen sind für den Auftraggeber zufriedenstellend. 60 % (Es liegt eine zufriedenstellende Zielerfüllung vor) 7 Punkte. Die Darstellungen entsprechen überwiegend den Erwartungen des Auftraggebers. 70 % (Es liegt eine gute Zielerfüllung vor) 8 Punkte. Die Darstellungen entsprechen nahezu voll den Erwartungen des Auftraggebers. 80 % (Es liegt eine beinahe volle Zielerfüllung vor) 9 Punkte. Die Darstellungen entsprechen den Erwartungen des Auftraggebers in vollem Maße. 90 % (Die Ziele des Auftraggebers wurden erfüllt) 10 Punkte. Die Darstellungen entsprechen den Erwartungen des Auftraggebers in besonderem Maße. 100 % (Die Ziele des Auftraggebers wurden mithin übertroffen).
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— Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs drei geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als drei Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden die drei Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Soweit der Abstand des Nächstplatzierten zum Drittplatzierten weniger als 5 % der Eignungspunkte des Drittplatzierten beträgt, so wird auch derjenige Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, der den vierten Platz belegt.
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— Die Summe der Eignungspunkte ermittelt sich wie folgt: Alle Teilnahmeanträge werden hinsichtlich der Eignung beurteilt. Dabei werden die Teilnahmeanträge je Kriterium (siehe Kriterienkatalog in Abschnitt 3 der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen) geprüft und bewertet. Die Gewichtung der einzelnen (B)-Kriterien steht in Abschnitt 3 der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen als Gewichtungspunkte (GP) rechts außen neben jedem (B)-Kriterium, deutlich als GP gekennzeichnet. Die vergebenen Punkte werden mit den festgelegten GP multipliziert. Die Ergebnisse werden addiert und ergeben je Teilnahmeantrag die entsprechende Summe der Eignungspunkte (EP). Es erfolgt eine kaufmännische Rundung ohne Dezimalstellen.
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— Mindestpunktzahl:Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag von der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Ulrike Löbe
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
URL der Dokumente: http://www.muenchen.de/vgst3 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2015-KVR_ITV_0129_KFZneu
Zusätzliche Informationen
Wichtige Hinweise:
Zusätzliche Unterlagen:
Die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
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Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen entsprechen. Der Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
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Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per E-Mail an die Kontaktstelle (vgl. I.1)) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Bewerberfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 13.1.2016, 12:00 Uhr an folgende E-Mail-Adresse gesendet werden: itm.vergabe@muenchen.de
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1) angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
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Die Bewerberfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Teilnahmeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb und konkretisieren diese gegebenenfalls.
Unterstützung des Auftraggebers:
Die Landeshauptstadt München (LHM) wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser Beratungsunternehmen zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
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Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüfen die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
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Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber bzw. Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, das heißt ohne schuldhaftes Zögern, zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern bzw. Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) bzw. bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber bzw. Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
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Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber bzw. Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2015/S 246-446738 (2015-12-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2015/S 246-446738
Kurze Beschreibung:
Allgemeines: Die KFZ-Zulassungsbehörde im Kreisverwaltungsreferat (KVR) der Landeshauptstadt München (LHM) benötigt ein neues IT-Fachverfahren zur optimierten Bearbeitung aller Tätigkeiten, die im Bereich Zulassungswesen anfallen. Mit der derzeit zur Verfügung stehenden und verwendeten IT-Unterstützung kann die Erfüllung gesetzlicher Pflichtaufgaben im Zulassungswesen aktuell nicht vollumfassend sichergestellt werden. Dies verursacht einen hohen Verwaltungsaufwand und bindet erhebliche Personalressourcen. Ziel ist die Beschaffung eines KFZ-Zulassungsverfahrens und die Migration der KFZ-Zulassungsdaten aus dem bisher verwendeten System in das neue Verfahren. Darüber hinaus müssen die Fachverfahren, die bisher Zulassungs- und Fahrzeugdaten nutzen an das neue KFZ-Zulassungsprodukt angebunden werden. Die Anwendung soll im Rechenzentrum des städtischen IT-Dienstleisters it@M betrieben und über das städtische Backbone der Zulassungsbehörde zur Verfügung gestellt werden.
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Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Branchenspezifisches Softwarepaket 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Fax: +49 89-233-784990 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 233-424269
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 246-446738
ABl. S-Ausgabe: 233
Zusätzliche Informationen
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung bzw. der Wert des Auftrages/Loses entspricht nicht dem tatsächlichen Wert der Beschaffung bzw. des Auftrages/Loses. Dieser Wert wird gemäß Artikel 50 Abs. 4 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates und § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er u.a. den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigt. Da es sich technisch um ein Pflichtfeld handelt, wird der Betrag 0,01 EUR eingegeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— leichtgewichtige KFZ-Auskunft für Polizei (Webanwendung);
— leichtgewichtige Internet-Wunschkennzeichenreservierung (Webanwendung),
b) Produkterweiterungen/-anpassungen,
c) Schaffung der notwendigen Schnittstellen,
— Unterstützung von Installation u. Konfiguration des KFZ-Fachverfahrens;
— Installation u. Konfiguration auf mehreren Umgebungen;
— Integration in vorhandene Systemlandschaft der LHM;
— Inbetriebnahme der Schnittstellen;
— Test u. Fehlerbehebung;
— Unterstützung der Einführung,
Migration der Altdaten,
f) Schulung,
g) Service/ Wartung:
5 Jahre mit der Option auf Verlängerung für weitere 5 Jahre,
h) Dienstleistungskontigent:
Erweiterungen zur besseren Unterstützung der münchenspezifischen Geschäftsprozesse,
i) Dokumentation.
Beschreibung der Optionen: — Option zur einmaligen Verlängerung der Vertragslaufzeit.

Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium: Faktoren Leistung und Preis gemäß UfAB
Gewichtung der Kosten: 100

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-10-14 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe
Adresse des Käuferprofils: http://www.muenchen.de/vgst3 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung bzw. der Wert des Auftrages/Loses entspricht nicht dem tatsächlichen Wert der Beschaffung bzw. des Auftrages/Loses.
Dieser Wert wird gemäß Artikel 50 Abs. 4 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates und § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er u.a. den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigt.
Mehr anzeigen
Da es sich technisch um ein Pflichtfeld handelt, wird der Betrag 0,01 EUR eingegeben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Telefon: +49 89-2176-2411 📞
Fax: +49 89-2176-2847 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Quelle: OJS 2016/S 233-424269 (2016-11-30)