Spezielle Vorgaben: Gefordert wird ein Hochleistungs-konfokales Laser-Scanning-Mikroskop zur Aufbereitung/Untersuchung von komplexen biologischen Prozessen mittels Variation der Anregung, Filterung und Detektion spezifischer Fluoreszenzsignale in Gewebepräparaten sowie in lebenden Gewebekulturen. Es werden folgende Eigenschaften/Funktionalitäten gefordert: Mindestanforderungen: — Konfokales Laser-Scanning-Mikroskop (LSM) für schnelles und probenschonendes Live-Cell-Imaging — Resonanter Scanner mit höchst aufgelöstem Imaging — Forschungsmikroskop mit Binokulartubus, invers, motorisiertem Objektivrevolver, vorbereitet für konfokale Bildgebung, mit schnellem Umschalten von Grob- zu Feintrieb — Optische Ausrüstung mit Interferenzkontrast (ICT) mit automatischem Immersions-Micro-Dispenser — Objektiv Fluoreszenz 10x/0.30 — Konfokal-Objektive Fluoreszenz mit Farbkorrektur ca. 20x/0.75, ca. 40x/1.10, und ca. 60x/1.30 für verschiedene Immersionsmedien (Wasser, Glycerol, gemischt) — Mini Inkubationskammer mit Anschluss für Gasperfusion, Inkubationskomponenten (Wärme + CO2) sowie aktive Gasregulierung, Gaskonzentration einstellbar von 1 – 15 % CO2, inkl. Befeuchter — Scanningtisch invers, mit universellem Halterahmen: Verfahrensbereich: ca. 120 – 140 x 80 – 90 mm, Spindelsteigung: ca. 1 mm, Geschwindigkeit: ca. 10 mm/s, Auflösung: ca. 0,01 – 0,05 μm, Reproduzierbarkeit: <=1 μm — Ergänzender Tisch für Bildgebung in der Z-Ebene, für aufrechte Mikroskope mit Scanning-Tisch und inverse Mikroskope, mit Mikrotiterplatten-Einsatz: Minimale Schrittweite ca. 20 nm, einstellbar in Schritten von ca. 0,5 – 1,5 nm (eingeschränkter bzw. voller Verfahrbereich), Reproduzierbarkeit von mindestens mind. 50 nm, mit maximalem Verfahrbereich in der Z Ebene von ca. 1000 – 1500 μm — Bodenträger mit ScanRotation — Hochgeschwindigkeits-Rastersystem speziell für lebende Proben und physiologische Messungen, aber auch für fixierte Proben, schaltbar zwischen resonantem und nichtresonantem Modus. Hier ist ein System mit möglichst hoher Bildaufnahmerate (in Bildern/s) erwünscht; sowohl im resonanten Modus als auch im nichtresonanten Modus. (Hier: von außerordentlicher Bedeutung; so dass diese Aspekte jeweils mit 5 (von 100) Punkten in die Gesamtbewertung des Leistungsverzeichnisses eingehen). Außerdem sollen auch die Zeilenfrequenz (in Hz) sowie die Bildauflösung (in Pixel) möglichst hoch sein. — 2 interne Detektorkanäle (PMT), 2 interne Detektorkanäle (HyD) und Durchlichtdetektor — Dauerstrichlaser mit Wellenlänge 405 nm für Fluoreszenzaufnahmen mit Farbstoffen wie DAPI oder Hoechst, sowie Direktmodulation der Laserintensität, geeignet für Bildaufnahme mit Region-of-Interest (ROI)-Analyse — Festkörperlaser (Violett), (Blau), (Grün) und (Rot) zum Festeinbau, Laserklasse IIIb, mit Versorgungseinheit — Arbeitsstation mit mind. 30" Echtfarb-Monitor, 64-bit-Windows-Betriebssystem (Windows 7 Professional), Hochleistungs-Graphik-Einheit (GPU) mit mindestens 1 GB RAM, Hochleistungs-Zentralprozessor (CPU) mit mindestens Vierfach-Kern, mindestens 8 GB (nach Möglichkeit 16 GB) RAM, Anschlüsse eSATA, USB 2.0, IEEE 1394 A/B, Backup- Einheit, und Scan-Software, inklusive 3D-Visualisierung zur Rekonstruktion und Bearbeitung von 3D-Daten — Installation, Applikationstraining (mindestens 1 Arbeitstag) Außerdem muss das geforderte System mit allen relevanten Zubehörteilen, Sicherheits- u.a. Einrichtungen, Sicherheits- u. a. Installationen, (ggf. Abschirmmaßnahmen, Netzfilter, Überspannungsschutz), etc. geliefert/installiert werden. Es sind nur Angebote zugelassen, deren wesentliche Teile vom Bieter selbst erbracht werden. Es können für alle Bereiche auch Subunternehmer eingeplant werden; dies muss jedoch kenntlich gemacht werden; dies gilt auch für integrierte Fremdprodukte von Subunternehmen. Vom Bieter wird die umfassende Verantwortlichkeit für Hard- und Software, die Einbringung, Aufstellung usw. im Sinne eines Generalunternehmers gefordert. Es gelten – soweit gerät-/systemspezifisch betroffen – folgende allgemeinen Vorgaben: Es wird ein voll funktionsfähiges Gerät/System mit vollständiger Dokumentation gefordert. Qualitätsstandards nach dem neuesten Stand der Technik inklusiv ausgereifter Software. Falls das System virengefährdet sein KÖNNTE ist die Zulassung und Zustimmung zum SOPHOS Virenscanner ausdrücklich erforderlich (bzw. ggf. ein Alternative hierzu). Dies – bzw. die Begründung, warum dies ggf. nicht erforderlich ist – ist schriftlich zu bescheinigen. Der Bieter berücksichtigt mit dem von ihm abgegebenen Angeboten alle aktuellen Vorschriften, Normen und Regelungen, soweit diese auf das zu liefernde Gerät/System anwendbar sind. Das Gerät/System muss für die in Forschungseinrichtungen/Universitätskliniken in der BRD üblicherweise/standardmäßig eingesetzten Probengefäße etc. geeignet sein.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-07-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-06-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Mikroskope
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Mikroskope📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Düsseldorf
Postanschrift: Moorenstraße 5
Postleitzahl: 40225
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.uniklinik-duesseldorf.de🌏
E-Mail: submission@med.uni-duesseldorf.de📧
Telefon: +49 2118116208📞
Fax: +49 2118119694 📠
*** Alle geforderten Erklärungen und Angaben (siehe III.2) sind in deutscher Sprache abzugeben und rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Nachweise sind im Original oder ausnahmsweise in Fotokopie vorzulegen. Sofern Fotokopien vorgelegt werden, kann die Vergabe des Auftrags von der Vorlage der Originaldokumente abhängig gemacht werden. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen.
*** Das Angebot soll unter der in Punkt I.1. genannten Postanschrift zugestellt werden. Es kann auch persönlich (bzw. durch Boten, Kurier o.ä.) in der Submissionsstelle des Universitätsklinikums Düsseldorf, Geb. 17.21, Ebene 00, Raum 31, Moorenstraße 5, 40225 Düsseldorf in der Zeit von Montags bis Freitags zwischen 8 Uhr und 15 Uhr abgegeben werden.
*** Alle geforderten Erklärungen und Angaben (siehe III.2) sind in deutscher Sprache abzugeben und rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Nachweise sind im Original oder ausnahmsweise in Fotokopie vorzulegen. Sofern Fotokopien vorgelegt werden, kann die Vergabe des Auftrags von der Vorlage der Originaldokumente abhängig gemacht werden. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen.
*** Das Angebot soll unter der in Punkt I.1. genannten Postanschrift zugestellt werden. Es kann auch persönlich (bzw. durch Boten, Kurier o.ä.) in der Submissionsstelle des Universitätsklinikums Düsseldorf, Geb. 17.21, Ebene 00, Raum 31, Moorenstraße 5, 40225 Düsseldorf in der Zeit von Montags bis Freitags zwischen 8 Uhr und 15 Uhr abgegeben werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Spezielle Vorgaben:
Gefordert wird ein Hochleistungs-konfokales Laser-Scanning-Mikroskop zur Aufbereitung/Untersuchung von komplexen biologischen Prozessen mittels Variation der Anregung, Filterung und Detektion spezifischer Fluoreszenzsignale in Gewebepräparaten sowie in lebenden Gewebekulturen.
Gefordert wird ein Hochleistungs-konfokales Laser-Scanning-Mikroskop zur Aufbereitung/Untersuchung von komplexen biologischen Prozessen mittels Variation der Anregung, Filterung und Detektion spezifischer Fluoreszenzsignale in Gewebepräparaten sowie in lebenden Gewebekulturen.
Es werden folgende Eigenschaften/Funktionalitäten gefordert:
Mindestanforderungen:
— Konfokales Laser-Scanning-Mikroskop (LSM) für schnelles und probenschonendes Live-Cell-Imaging
— Resonanter Scanner mit höchst aufgelöstem Imaging
— Forschungsmikroskop mit Binokulartubus, invers, motorisiertem Objektivrevolver, vorbereitet für konfokale Bildgebung, mit schnellem Umschalten von Grob- zu Feintrieb
— Optische Ausrüstung mit Interferenzkontrast (ICT) mit automatischem Immersions-Micro-Dispenser
— Objektiv Fluoreszenz 10x/0.30
— Konfokal-Objektive Fluoreszenz mit Farbkorrektur ca. 20x/0.75, ca. 40x/1.10, und ca. 60x/1.30 für verschiedene Immersionsmedien (Wasser, Glycerol, gemischt)
— Mini Inkubationskammer mit Anschluss für Gasperfusion, Inkubationskomponenten (Wärme + CO2) sowie aktive Gasregulierung, Gaskonzentration einstellbar von 1 – 15 % CO2, inkl. Befeuchter
— Scanningtisch invers, mit universellem Halterahmen: Verfahrensbereich: ca. 120 – 140 x 80 – 90 mm, Spindelsteigung: ca. 1 mm, Geschwindigkeit: ca. 10 mm/s, Auflösung: ca. 0,01 – 0,05 μm, Reproduzierbarkeit: <=1 μm
— Ergänzender Tisch für Bildgebung in der Z-Ebene, für aufrechte Mikroskope mit Scanning-Tisch und inverse Mikroskope, mit Mikrotiterplatten-Einsatz: Minimale Schrittweite ca. 20 nm, einstellbar in Schritten von ca. 0,5 – 1,5 nm (eingeschränkter bzw. voller Verfahrbereich), Reproduzierbarkeit von mindestens mind. 50 nm, mit maximalem Verfahrbereich in der Z Ebene von ca. 1000 – 1500 μm
— Ergänzender Tisch für Bildgebung in der Z-Ebene, für aufrechte Mikroskope mit Scanning-Tisch und inverse Mikroskope, mit Mikrotiterplatten-Einsatz: Minimale Schrittweite ca. 20 nm, einstellbar in Schritten von ca. 0,5 – 1,5 nm (eingeschränkter bzw. voller Verfahrbereich), Reproduzierbarkeit von mindestens mind. 50 nm, mit maximalem Verfahrbereich in der Z Ebene von ca. 1000 – 1500 μm
— Bodenträger mit ScanRotation
— Hochgeschwindigkeits-Rastersystem speziell für lebende Proben und physiologische Messungen, aber auch für fixierte Proben, schaltbar zwischen resonantem und nichtresonantem Modus.
Hier ist ein System mit möglichst hoher Bildaufnahmerate (in Bildern/s) erwünscht; sowohl im resonanten Modus als auch im nichtresonanten Modus. (Hier: von außerordentlicher Bedeutung; so dass diese Aspekte jeweils mit 5 (von 100) Punkten in die Gesamtbewertung des Leistungsverzeichnisses eingehen).
Hier ist ein System mit möglichst hoher Bildaufnahmerate (in Bildern/s) erwünscht; sowohl im resonanten Modus als auch im nichtresonanten Modus. (Hier: von außerordentlicher Bedeutung; so dass diese Aspekte jeweils mit 5 (von 100) Punkten in die Gesamtbewertung des Leistungsverzeichnisses eingehen).
Außerdem sollen auch die Zeilenfrequenz (in Hz) sowie die Bildauflösung (in Pixel) möglichst hoch sein.
— Dauerstrichlaser mit Wellenlänge 405 nm für Fluoreszenzaufnahmen mit Farbstoffen wie DAPI oder Hoechst, sowie Direktmodulation der Laserintensität, geeignet für Bildaufnahme mit Region-of-Interest (ROI)-Analyse
— Festkörperlaser (Violett), (Blau), (Grün) und (Rot) zum Festeinbau, Laserklasse IIIb, mit Versorgungseinheit
— Arbeitsstation mit mind. 30" Echtfarb-Monitor, 64-bit-Windows-Betriebssystem (Windows 7 Professional), Hochleistungs-Graphik-Einheit (GPU) mit mindestens 1 GB RAM, Hochleistungs-Zentralprozessor (CPU) mit mindestens Vierfach-Kern, mindestens 8 GB (nach Möglichkeit 16 GB) RAM, Anschlüsse eSATA, USB 2.0, IEEE 1394 A/B, Backup- Einheit, und Scan-Software, inklusive 3D-Visualisierung zur Rekonstruktion und Bearbeitung von 3D-Daten
Außerdem muss das geforderte System mit allen relevanten Zubehörteilen, Sicherheits- u.a. Einrichtungen, Sicherheits- u. a. Installationen, (ggf. Abschirmmaßnahmen, Netzfilter, Überspannungsschutz), etc. geliefert/installiert werden.
Es sind nur Angebote zugelassen, deren wesentliche Teile vom Bieter selbst erbracht werden. Es können für alle Bereiche auch Subunternehmer eingeplant werden; dies muss jedoch kenntlich gemacht werden; dies gilt auch für integrierte Fremdprodukte von Subunternehmen. Vom Bieter wird die umfassende Verantwortlichkeit für Hard- und Software, die Einbringung, Aufstellung usw. im Sinne eines Generalunternehmers gefordert.
Es sind nur Angebote zugelassen, deren wesentliche Teile vom Bieter selbst erbracht werden. Es können für alle Bereiche auch Subunternehmer eingeplant werden; dies muss jedoch kenntlich gemacht werden; dies gilt auch für integrierte Fremdprodukte von Subunternehmen. Vom Bieter wird die umfassende Verantwortlichkeit für Hard- und Software, die Einbringung, Aufstellung usw. im Sinne eines Generalunternehmers gefordert.
Es gelten – soweit gerät-/systemspezifisch betroffen – folgende allgemeinen Vorgaben:
Es wird ein voll funktionsfähiges Gerät/System mit vollständiger Dokumentation gefordert.
Qualitätsstandards nach dem neuesten Stand der Technik inklusiv ausgereifter Software.
Falls das System virengefährdet sein KÖNNTE ist die Zulassung und Zustimmung zum SOPHOS Virenscanner ausdrücklich erforderlich (bzw. ggf. ein Alternative hierzu). Dies – bzw. die Begründung, warum dies ggf. nicht erforderlich ist – ist schriftlich zu bescheinigen.
Falls das System virengefährdet sein KÖNNTE ist die Zulassung und Zustimmung zum SOPHOS Virenscanner ausdrücklich erforderlich (bzw. ggf. ein Alternative hierzu). Dies – bzw. die Begründung, warum dies ggf. nicht erforderlich ist – ist schriftlich zu bescheinigen.
Der Bieter berücksichtigt mit dem von ihm abgegebenen Angeboten alle aktuellen Vorschriften, Normen und Regelungen, soweit diese auf das zu liefernde Gerät/System anwendbar sind.
Das Gerät/System muss für die in Forschungseinrichtungen/Universitätskliniken in der BRD üblicherweise/standardmäßig eingesetzten Probengefäße etc. geeignet sein.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Referenznummer: Vergabe-Nr. 019/15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Moorenstraße 5, 40225 Düsseldorf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
*** Angaben zum Unternehmen, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Gründungsjahr; Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem der Bieter ansässig ist (Handelsregisterauszug oder vergleichbar).
*** Angaben zum Unternehmen, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Gründungsjahr; Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem der Bieter ansässig ist (Handelsregisterauszug oder vergleichbar).
*** Erklärung des Bieters, dass über sein Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde.
*** Erklärung des Bieters, dass sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet.
*** Erklärung des Bieters, dass er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
*** Erklärung des Bieters, dass er im Vergabeverfahren vorsätzlich keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat.
*** Nachweis (ersatzweise Eigenerklärung des Bieters) der ordnungsgemäßen Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben (Bescheinigung des Finanzamtes) sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Bescheinigung der zuständigen Krankenkasse/Einzugsstelle).
*** Nachweis (ersatzweise Eigenerklärung des Bieters) der ordnungsgemäßen Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben (Bescheinigung des Finanzamtes) sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Bescheinigung der zuständigen Krankenkasse/Einzugsstelle).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
*** Gesamtumsatz (in EUR netto, ohne MwSt.) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit separatem Ausweis des Umsatzes (in EUR netto, ohne MWSt.) soweit er Lieferungen betrifft, die mit dem zu vergebenen Auftrag vergleichbar sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
*** Referenzen über die Ausführung von Lieferungen in den letzten drei Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenenden Lieferung vergleichbar sind (Auftragswert in EUR netto, Name des Kunden sowie Name und Telefonnummer des jeweiligen Ansprechpartners).
*** Referenzen über die Ausführung von Lieferungen in den letzten drei Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenenden Lieferung vergleichbar sind (Auftragswert in EUR netto, Name des Kunden sowie Name und Telefonnummer des jeweiligen Ansprechpartners).
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
— VOL Teil B
— Allgemeine Einkaufsbedingungen des Universitätsklinikums Düsseldorf
— Besondere Einkaufsbedingungen des Universitätsklinikums Düsseldorf
— Allgemeine Vorbemerkungen Des Universitätsklinikums Düsseldorf.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-09-15 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Technisches Gesamtkonzept (einschließlich verfügbare Technologien, Aufrüstbarkeit, Produktionszeitraum, Betriebszeit, Einweisungskonzept) des Gerätes/Systems (40)
2. Geräte-/Systempreis (einschließlich den hier geforderten Funktionalitäten) (30)
3. Service (Qualität) (10)
4. Wartungskosten (einschl. Preisniveau Ersatzteile/Verbrauchsteile) (10)
5. Möglichst hohe Bildaufnahmerate (in Bildern/s) im resonanten Modus (5)
6. Möglichst hohe Bildaufnahmerate (in Bildern/s) im nichtresonanten Modus (5)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Submissionsstelle
Mustafa Dere
*** Alle geforderten Erklärungen und Angaben (siehe III.2) sind in deutscher Sprache abzugeben und rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Nachweise sind im Original oder ausnahmsweise in Fotokopie vorzulegen. Sofern Fotokopien vorgelegt werden, kann die Vergabe des Auftrags von der Vorlage der Originaldokumente abhängig gemacht werden. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen.
*** Alle geforderten Erklärungen und Angaben (siehe III.2) sind in deutscher Sprache abzugeben und rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Nachweise sind im Original oder ausnahmsweise in Fotokopie vorzulegen. Sofern Fotokopien vorgelegt werden, kann die Vergabe des Auftrags von der Vorlage der Originaldokumente abhängig gemacht werden. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen.
*** Das Angebot soll unter der in Punkt I.1. genannten Postanschrift zugestellt werden. Es kann auch persönlich (bzw. durch Boten, Kurier o.ä.) in der Submissionsstelle des Universitätsklinikums Düsseldorf, Geb. 17.21, Ebene 00, Raum 31, Moorenstraße 5, 40225 Düsseldorf in der Zeit von Montags bis Freitags zwischen 8 Uhr und 15 Uhr abgegeben werden.
*** Das Angebot soll unter der in Punkt I.1. genannten Postanschrift zugestellt werden. Es kann auch persönlich (bzw. durch Boten, Kurier o.ä.) in der Submissionsstelle des Universitätsklinikums Düsseldorf, Geb. 17.21, Ebene 00, Raum 31, Moorenstraße 5, 40225 Düsseldorf in der Zeit von Montags bis Freitags zwischen 8 Uhr und 15 Uhr abgegeben werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de📧
Telefon: +49 2114753131📞
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/wirtschaft/vergabekammer/index.jsp🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer (siehe VI.4.1) gestellt werden, solange noch kein Vertrag geschlossen wurde. Ein Vertrag kann erst geschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Vertragschluss in Textform informiert hat und 15 Kalendertage (bei Versand der Information per Telefax oder in elektronischer Form 10 Kalendertage) vergangen sind. Vor der Antragstellung muss der Bieter in aller Regel den Vergaberechtsverstoß unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern gegenüber dem Auftraggeber gerügt haben; bei einem Vergaberechtsverstoß, der auf Grund der Vergabebekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar war, innerhalb der Teilnahmefrist (siehe IV.3.4). Die Antragstellung muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erfolgen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer (siehe VI.4.1) gestellt werden, solange noch kein Vertrag geschlossen wurde. Ein Vertrag kann erst geschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Vertragschluss in Textform informiert hat und 15 Kalendertage (bei Versand der Information per Telefax oder in elektronischer Form 10 Kalendertage) vergangen sind. Vor der Antragstellung muss der Bieter in aller Regel den Vergaberechtsverstoß unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern gegenüber dem Auftraggeber gerügt haben; bei einem Vergaberechtsverstoß, der auf Grund der Vergabebekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar war, innerhalb der Teilnahmefrist (siehe IV.3.4). Die Antragstellung muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erfolgen.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-10-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 309 958,28 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer (siehe VI.3.1)) gestellt werden, solange noch kein Vertrag geschlossen wurde. Vor der Stellung des Nachprüfungsantrages muss der Antragsteller den Vergaberechtsverstoß unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern (i. d. R. höchstens innerhalb von 2 Wochen ab Kenntnis des Verstoßes) gegenüber dem Auftraggeber gerügt haben (§ 107 (3) GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer (siehe VI.3.1)) gestellt werden, solange noch kein Vertrag geschlossen wurde. Vor der Stellung des Nachprüfungsantrages muss der Antragsteller den Vergaberechtsverstoß unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern (i. d. R. höchstens innerhalb von 2 Wochen ab Kenntnis des Verstoßes) gegenüber dem Auftraggeber gerügt haben (§ 107 (3) GWB).