Das Projekt EMMA wurde für die Förderung durch Interreg VB genehmigt und startet voraussichtlich im März 2016. EMMA ist ein Projekt zur Stärkung der Binnen- und Küstenseeschifffahrt, um landseitige Transportinfrastrukturen zu entlasten und die Nachhaltigkeit des Ostseetransportmarktes zu stärken. Etablierte Verbindungen sollen gestärkt und neue geschaffen werden. Voraussetzung sind finanzierbare Infrastrukturinvestitionen, mit großem Effekt bzgl. der Wirtschaftlichkeit der Verkehre, eine fachliche Aufklärung zu den (Wettbewerbs-) Vorteilen des Verkehrsträgers und eine adäquate Einbindung in Logistikketten sowie nationale Investitionspläne. Für die Vertragslaufzeit (03/2016-09/2019) werden die englischsprachige Projektkoordination, das Finanzmanagement, die inhaltliche Beratung im Bereich Binnen- und Küstenseeschifffahrt und gutachterliche Bewertung von Infrastrukturprojekten extern vergeben. Die Arbeiten sollen in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber übernommen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-12-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit
Kurze Beschreibung:
Das Projekt EMMA wurde für die Förderung durch Interreg VB genehmigt und startet voraussichtlich im März 2016.
EMMA ist ein Projekt zur Stärkung der Binnen- und Küstenseeschifffahrt, um landseitige Transportinfrastrukturen zu entlasten und die Nachhaltigkeit des Ostseetransportmarktes zu stärken. Etablierte Verbindungen sollen gestärkt und neue geschaffen werden. Voraussetzung sind finanzierbare Infrastrukturinvestitionen, mit großem Effekt bzgl. der Wirtschaftlichkeit der Verkehre, eine fachliche Aufklärung zu den (Wettbewerbs-) Vorteilen des Verkehrsträgers und eine adäquate Einbindung in Logistikketten sowie nationale Investitionspläne.
Für die Vertragslaufzeit (03/2016-09/2019) werden die englischsprachige Projektkoordination, das Finanzmanagement, die inhaltliche Beratung im Bereich Binnen- und Küstenseeschifffahrt und gutachterliche Bewertung von Infrastrukturprojekten extern vergeben. Die Arbeiten sollen in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber übernommen werden.
Das Projekt EMMA wurde für die Förderung durch Interreg VB genehmigt und startet voraussichtlich im März 2016.
EMMA ist ein Projekt zur Stärkung der Binnen- und Küstenseeschifffahrt, um landseitige Transportinfrastrukturen zu entlasten und die Nachhaltigkeit des Ostseetransportmarktes zu stärken. Etablierte Verbindungen sollen gestärkt und neue geschaffen werden. Voraussetzung sind finanzierbare Infrastrukturinvestitionen, mit großem Effekt bzgl. der Wirtschaftlichkeit der Verkehre, eine fachliche Aufklärung zu den (Wettbewerbs-) Vorteilen des Verkehrsträgers und eine adäquate Einbindung in Logistikketten sowie nationale Investitionspläne.
Für die Vertragslaufzeit (03/2016-09/2019) werden die englischsprachige Projektkoordination, das Finanzmanagement, die inhaltliche Beratung im Bereich Binnen- und Küstenseeschifffahrt und gutachterliche Bewertung von Infrastrukturprojekten extern vergeben. Die Arbeiten sollen in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber übernommen werden.
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hafen Hamburg Marketing e. V.
Postanschrift: Pickhuben 6
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://hafen-hamburg.de🌏
E-Mail: cailliaux@hafen-hamburg.de📧
Telefon: +49 1755847233📞
URL der Dokumente: http://hafen-hamburg.de🌏
Das Projekt EMMA wurde für die Förderung durch Interreg VB genehmigt und startet voraussichtlich im März 2016.
EMMA ist ein Projekt zur Stärkung der Binnen- und Küstenseeschifffahrt, um landseitige Transportinfrastrukturen zu entlasten und die Nachhaltigkeit des Ostseetransportmarktes zu stärken. Etablierte Verbindungen sollen gestärkt und neue geschaffen werden. Voraussetzung sind finanzierbare Infrastrukturinvestitionen, mit großem Effekt bzgl. der Wirtschaftlichkeit der Verkehre, eine fachliche Aufklärung zu den (Wettbewerbs-) Vorteilen des Verkehrsträgers und eine adäquate Einbindung in Logistikketten sowie nationale Investitionspläne.
EMMA ist ein Projekt zur Stärkung der Binnen- und Küstenseeschifffahrt, um landseitige Transportinfrastrukturen zu entlasten und die Nachhaltigkeit des Ostseetransportmarktes zu stärken. Etablierte Verbindungen sollen gestärkt und neue geschaffen werden. Voraussetzung sind finanzierbare Infrastrukturinvestitionen, mit großem Effekt bzgl. der Wirtschaftlichkeit der Verkehre, eine fachliche Aufklärung zu den (Wettbewerbs-) Vorteilen des Verkehrsträgers und eine adäquate Einbindung in Logistikketten sowie nationale Investitionspläne.
Für die Vertragslaufzeit (03/2016-09/2019) werden die englischsprachige Projektkoordination, das Finanzmanagement, die inhaltliche Beratung im Bereich Binnen- und Küstenseeschifffahrt und gutachterliche Bewertung von Infrastrukturprojekten extern vergeben. Die Arbeiten sollen in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber übernommen werden.
Für die Vertragslaufzeit (03/2016-09/2019) werden die englischsprachige Projektkoordination, das Finanzmanagement, die inhaltliche Beratung im Bereich Binnen- und Küstenseeschifffahrt und gutachterliche Bewertung von Infrastrukturprojekten extern vergeben. Die Arbeiten sollen in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber übernommen werden.
Das Projekt EMMA wurde 2015 für die Förderung durch Interreg VB genehmigt. Mit der Umsetzung wird voraussichtlich im März 2016 begonnen.
EMMA ist ein Projekt zur Stärkung der Binnen- und Küstenseeschifffahrt, um überlastete landseitige EU-Transportinfrastrukturen zu entlasten und die Nachhaltigkeit des Ostsee-Transportmarktes zu stärken. Das Ziel des Projektes ist die Analyse von Potentialen innerhalb des Gütermarktes auf nationaler als auch internationaler Ebene, die durch die Identifikation und Beseitigung von infrastrukturellen und administrativen Hindernissen, die zu einer besseren Transportanbindung von Regionen an See- und/oder Hinterlandterminals führen, realisiert werden können.
EMMA ist ein Projekt zur Stärkung der Binnen- und Küstenseeschifffahrt, um überlastete landseitige EU-Transportinfrastrukturen zu entlasten und die Nachhaltigkeit des Ostsee-Transportmarktes zu stärken. Das Ziel des Projektes ist die Analyse von Potentialen innerhalb des Gütermarktes auf nationaler als auch internationaler Ebene, die durch die Identifikation und Beseitigung von infrastrukturellen und administrativen Hindernissen, die zu einer besseren Transportanbindung von Regionen an See- und/oder Hinterlandterminals führen, realisiert werden können.
Die Herausforderung besteht in der Stärkung und Erweiterung etablierter sowie der Schaffung neuer Verbindungen. Eine Voraussetzung sind Infrastrukturinvestitionen, die einen großen Effekt auf eine bessere Wirtschaftlichkeit von Binnen- und Küstenseeschifffahrttransporten haben, aber dennoch finanzierbar sind. Ziel ist die Identifikation dieser Maßnahmen und die Schaffung eines Bewusstseins zur zukünftigen Aufnahme in nationale Investitionspläne zur Stärkung der ökologischen Verkehrsträger. Gleichzeitig haftet z. B. den Binnenschiffsverkehren oftmals ein negatives, aber überholtes, Image an. Fachliche Aufklärung und eine adäquate Einbindung der Binnen- und Küstenseeschifffahrt in Logistikketten sind zu unterstützen, um die Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Verkehrsträgern zu nutzen.
Die Herausforderung besteht in der Stärkung und Erweiterung etablierter sowie der Schaffung neuer Verbindungen. Eine Voraussetzung sind Infrastrukturinvestitionen, die einen großen Effekt auf eine bessere Wirtschaftlichkeit von Binnen- und Küstenseeschifffahrttransporten haben, aber dennoch finanzierbar sind. Ziel ist die Identifikation dieser Maßnahmen und die Schaffung eines Bewusstseins zur zukünftigen Aufnahme in nationale Investitionspläne zur Stärkung der ökologischen Verkehrsträger. Gleichzeitig haftet z. B. den Binnenschiffsverkehren oftmals ein negatives, aber überholtes, Image an. Fachliche Aufklärung und eine adäquate Einbindung der Binnen- und Küstenseeschifffahrt in Logistikketten sind zu unterstützen, um die Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Verkehrsträgern zu nutzen.
Im Rahmen der Projektdurchführung ist der Auftraggeber für mehrere laufende Arbeitspakete und Aktivitäten verantwortlich.
Für die Vertragslaufzeit (März 2016-September 2019) sollen die englischsprachige Projektkoordination und das Finanzmanagement sowie eine inhaltliche Beratung im Bereich Wasserstraßen- und Schifffahrtsentwicklung sowie gutachterliche Leistungen im Bereich Bewertung von Infrastrukturprojekten extern vergeben werden. Die Arbeiten sollen in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber übernommen werden.
Für die Vertragslaufzeit (März 2016-September 2019) sollen die englischsprachige Projektkoordination und das Finanzmanagement sowie eine inhaltliche Beratung im Bereich Wasserstraßen- und Schifffahrtsentwicklung sowie gutachterliche Leistungen im Bereich Bewertung von Infrastrukturprojekten extern vergeben werden. Die Arbeiten sollen in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber übernommen werden.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000 EUR 💰
Dauer: 42 Monate
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE, Interreg VB Baltic Sea Region Programme, Projekt EMMA
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Auftragnehmer muss in der Lage sein auf Anfragen des Auftraggebers binnen 24 Stunden mit eigenem Personal zu reagieren.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Aussagekräftige Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens inkl. Leistungsportfolio (max. 4 DIN-A4-Seiten);
2. Kennblatt des Unternehmens mit Angabe Firmenname, Rechtsform, Anschrift, Tel.- und Faxnummer, E-Mail-Adresse, Unternehmensstandort, Umsatzsteueridentifikationsnummer und Bankverbindung;
3. Erklärung, dass keine Kartellabreden, Preisbindungen oder ähnliche Abreden getroffen werden und die Wirksamkeit unternehmenseigener allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) keine Wirkung erlangt;
4. Nachweis über den Eintrag ins Berufs- u./oder Handelsregister.
5. vollständige Angaben über Inhaber und Gesellschafter sowie verbundene Unternehmen und Beteiligungsgesellschaften (Eigenerklärung ausreichend),
6. Bilanzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe Ist (Interreg/Wasserstraßen und Binnenschifffahrt),
7. Nachweis, dass das Unternehmen seinen steuerlichen Verpflichtungen ordnungsgemäß nachkommt,
8. Nachweis über Sach- und Vermögensschadens-Versicherung mit Angabe zur Deckungssumme,
9. Nachweis über Berufshaftpflichtversicherung mit Angabe zur Deckungssumme,
10. Nachweis des Bewerbers, dass er sich nicht in einem Insolvenzverfahren befindet und die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht beantragt worden ist,
11. Nachweis der Krankenkasse, dass die SV-Beiträge ordnungsgemäß abgeführt wurden,
12. Vorlage einer Creditreform-Auskunft oder vergleichbar,
13. Nachweis zur Berufsgenossenschaft,
14. Mitarbeiterzahl der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Eigenerklärung ausreichend),
15. Eigenerklärung zur Einhaltung des Mindestlohns.
Wenn und sowie Bewerber sich auf die Qualifikationen von Nachunternehmen berufen möchten, sind diese als Nachunternehmen zu benennen. Nachunternehmer haben eine Verpflichtungserklärung beizufügen, nach der sie zur Erbringung der Leistungen im Auftragsfall bereit sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Wenn und sowie Bewerber sich auf die Qualifikationen von Nachunternehmen berufen möchten, sind diese als Nachunternehmen zu benennen. Nachunternehmer haben eine Verpflichtungserklärung beizufügen, nach der sie zur Erbringung der Leistungen im Auftragsfall bereit sind.
Bewerbergemeinschaften haben in einer von allen Mitgliedern unterzeichneten Erklärung darauf hinzuweisen, dass sie als Bewerbergemeinschaft auftreten. Sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind zu benennen. Ein Unternehmen ist als Vertreter zu nominieren. Sämtliche Nachweise sind von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bewerbergemeinschaften haben in einer von allen Mitgliedern unterzeichneten Erklärung darauf hinzuweisen, dass sie als Bewerbergemeinschaft auftreten. Sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind zu benennen. Ein Unternehmen ist als Vertreter zu nominieren. Sämtliche Nachweise sind von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Berufliche Leistungsfähigkeit.
Zum Nachweis ihrer fachlichen Eignung müssen die Bewerber:
• Referenzen über vergleichbare Leistungen in den vergangenen drei Jahren mit Nennung des Auftraggebers mit Adresse, Telefonnummer und Ansprechpartner sowie des Auftragszeitraumes:
Interreg BSRP Projektmanagement;
Interreg BSRP Finanzmanagement;
Interreg Erfahrung in anderen Programmräumen;
Spezialkenntnisse auf dem Gebiet Binnenschifffahrt;
Spezialkenntnisse auf dem Gebiet Wasserstraßenausbau;
Spezialkenntnisse auf dem Gebiet gesamtwirtschaftliche Bewertung und Ranking von Infrastrukturinvestitionen.
• Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität.
• Erfahrungen im Ostseeraum einschl. Russland und Weissrussland.
Technische Leistungsfähigkeit.
16. Beschreibung der technischen Ausrüstung des Unternehmens.
Die geforderten Nachweise/Erklärungen u. dgl. sind dem Teilnahmeantrag in der nummerischen Reihenfolge beizufügen.
Bei fehlenden bzw. nicht vollständig eingereichten Unterlagen kann ein Ausschluss aus der Wertung der Teilnahmeanträge erfolgen.
Weitergehende Unterlagen werden im ersten Verfahrensschritt (Teilnahmewettbewerb) nicht versendet.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Referenzen
Beschleunigtes Verfahren:
Nur begrenzte Zahl Unternehmen ist in der Lage die Leistungen auszuführen.
Es besteht zuverlässige Marktübersicht.
Extern vorgegebener Projektstart und offizielle Vertretung des Projektes EMMA nach außen bei extern vorgegebenen Terminen erfordern eine dringliche Vergabe.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-01-12 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-02-29 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: non-profit registered association
Kontakt
Dokumente URL: http://hafen-hamburg.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit besteht, bei der unter Ziffer VI.4.1) bezeichneten Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren gemäß den §§ 107 f. GWB einzuleiten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn erkannte oder erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht binnen 10 Kalendertagen gegenüber Hafen Hamburg Marketing e. V. gerügt werden. Ohne Rüge kann ein Bieter oder Bewerber sich auf diesen Verstoß nicht mehr berufen. Ebenfalls ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 10 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung von Hafen Hamburg Marketing e. V., einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit besteht, bei der unter Ziffer VI.4.1) bezeichneten Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren gemäß den §§ 107 f. GWB einzuleiten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn erkannte oder erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht binnen 10 Kalendertagen gegenüber Hafen Hamburg Marketing e. V. gerügt werden. Ohne Rüge kann ein Bieter oder Bewerber sich auf diesen Verstoß nicht mehr berufen. Ebenfalls ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 10 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung von Hafen Hamburg Marketing e. V., einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Handelskammer Hamburg
Postanschrift: Adolphsplatz 1
Postleitzahl: 20457
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Große Bleichen
Quelle: OJS 2015/S 248-450638 (2015-12-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-02-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2015/S 248-450638
Kurze Beschreibung:
Projektkoordination, Finanzmanagement und begleitende gutachterliche Leistungen für das Interreg Projekt EMMA.
Gesamtwert des Auftrags: 250 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 4037709172📞
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Interreg V BSR.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Verfahren
Beschleunigtes Verfahren:
Nur begrenzte Zahl von Unternehmen ist in der Lage die Leistungen auszuführen. es besteht zuverlässige Marktübersicht. Extern vorgegebener Projektstart und offizielle Vertretung des Projektes nach außen bei extern vorgegebenen Terminen erfordern eine dringliche Vergabe.
Nur begrenzte Zahl von Unternehmen ist in der Lage die Leistungen auszuführen. es besteht zuverlässige Marktübersicht. Extern vorgegebener Projektstart und offizielle Vertretung des Projektes nach außen bei extern vorgegebenen Terminen erfordern eine dringliche Vergabe.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Plausibilität und fachliche Qualäität der angebotenen Leistungen im Bereich Interreg
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Plausibilität und fachliche Qualäität der gutachterlichen Leistungen
Kenntnisse und Probleme und Potenziale der Binnenschifffahrt im Ostseeraum und darüber hinaus
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personallogistik
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Gewichtung des Preises: 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-02-09 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Non-profit reg. ass.
Kontakt
Kontaktperson: Adina Cailliaux
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Große Bleichen 27
Quelle: OJS 2016/S 035-055507 (2016-02-16)