Die Angemessenheit der technischen Anforderungen an Erzeuger und Verbraucher beim Netzanschluss ist im Kontext der Energiewende von zentraler Bedeutung sowohl für einen sicheren und effizienten Netzbetrieb als auch für den kosteneffizienten weiteren Ausbau und die kosteneffiziente Förderung der erneuerbaren Energien. Für die sachgerechte Begleitung sich abzeichnender Regelsetzungsprozesse durch das BMWi ist eine eingehende Analyse aktueller technischer Regelwerke und Regelwerksentwürfe für den Netzanschluss sowie sich abzeichnender zukünftiger Herausforderungen der technischen Regelsetzung unabdingbare Voraussetzung. Hierbei sind stets die Belange des Netzes mit denen der Energieanlagen, insbesondere auch der in zunehmenden Umfang vorliegenden kleineren Energieanlagen aus erneuerbaren Energien zusammen zu betrachten. Technische Anforderungen an Anlagen können deren Kosten beeinflussen, gleichwohl muss der sichere Netzebtrieb stets gewährleistet sein. Diese Analyse erfordert detaillierte technisch-wissenschaftliche Fachkenntnisse im Bereich des Stromnetzbetriebs und des diesbezüglichen Beitrags von angeschlossenen Energieanlagen. Weiter unter Punkt VI.3).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-03-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-01-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-01-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmwi.de🌏
E-Mail: johann.apostel@bmwi.bund.de📧
Telefon: +49 30186156069📞
Fax: +49 30186152698 📠
Fortsetzung von Pkt. II.1.5)
Ein zentrales Ziel des Auftrags ist es, ausgehend von einer Analyse der europäischen technischen Regelsetzung für Erzeuger und Verbraucher in Stromnetzen (Netzanschlussregeln), die nationalen Umsetzungserfordernisse aber auch Ausgestaltungsspielräume zu untersuchen und zu bewerten und diese im Zusammenhang mit den Erfordernissen der Energiewende für die technische Regelsetzung in unterschiedlichen Zeithorizonten zu analysieren und zu diskutieren. Das Vorhaben ist in vier Arbeitspakete unterteilt:
1) Kurze Darstellung der bedeutendsten internationalen Aktivitäten zur technischen Regelsetzung für Erzeuger und Verbraucher,
2) Vertiefte Analyse und Bewertung der Anforderungen der Netzkodizes „Requirements for Generators“ und „Demand Connection Code“ und des durch sie bedingten nationalen Umsetzungsbedarfs,
3) Mittel- bis langfristiger Weiterentwicklungsbedarf der technischen Regelwerke,
4) Ad hoc-Analysen.
Ihren formfreien Teilnahmeantrag zu dem unter Pkt. II 1.1) genannten Thema reichen Sie über die Vergabeplattform des Bundes ein (www.evergabe-online.de); hierzu bedarf es der Registrierung. Der Antrag muss - komplett mit allen Bestandteilen - spätestens am 9.3.2015 bis 16:30 Uhr eingestellt worden sein.
Die Einreichung über die Vergabeplattform ist - bis zum Ablauf der Abgabefrist - zu jeder Tageszeit möglich. Informationen zum elektronischen Vergabeverfahren (Registrierung, Nutzung, Datenaustausch und -sicherheit usw.) und zu seinen Vorteilen können Sie auf der Internetseite „www.evergabe-online.info“ oder vom Beschaffungsamt (BeschA) des Bundesministeriums des Inneren (BMI) unter der Telefonnummer +49 30186101234 (zu ortsüblichen Festnetzgebühren) oder per E-Mail „support@bescha.bund.de“ erhalten.
Sie können Ihren Antrag auch per Post oder direkter Zustellung (in zweifacher Ausfertigung) in der Poststelle des BMWi, Geschäftsbereich Bonn (Adresse siehe Abschnitt I 1) einreichen. Kennzeichnen Sie Ihre Sendung bitte deutlich mit „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag zu Projekt I C 4 - 13/15 !“ und beachten Sie, dass die Poststelle des BMWi nur zu folgenden (Dienst-) Zeiten besetzt ist: Mo.-Do. 08:00 Uhr - 16:30 Uhr, Fr. 07:30 Uhr - 15:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten besteht keine Möglichkeit, Ihren Antrag rechtskräftig zuzustellen. Leiten Sie daher die Einreichung Ihres Antrags so frühzeitig ein, dass er spätestens zu dem o. g. Termin eingehen kann. Nicht fristgerecht, per Fax, per E-Mail, an anderen als den o. g. Stellen oder unvollständig eingereichte Anträge gelten als nicht eingegangen und werden nicht berücksichtigt.
Arbeitsgemeinschaften / Kooperationen - auch internationale - sind zulässig. Die Zusammenarbeit mit oder Unterbeauftragung von aktiven oder ehemaligen Mitarbeitern des BMWi bedarf der Genehmigung des BMWi.
Informationen zum weiteren Vergabeverfahren bzw. für die spätere Auftragsvergabe:
Wenn bis zum 26.3.2015 keine Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgte wurde Ihr Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt; eine Benachrichtigung erfolgt nicht (auf entsprechenden Antrag können Sie gem. § 22 EG Abs. 1 VOL/A Auskunft über die Gründe der Nichtberücksichtigung erhalten).
Mit der Abgabe des Angebots unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§ 22 EG VOL/A). Es gilt deutsches Recht.
Für den Zuschlag kommen nur Bieter in Frage, die für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen die erforderliche Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) besitzen (§§ 7 EG Abs. 1, 19 EG Abs. 5 VOL/A). Bei der Entscheidung über den Zuschlag werden verschiedene durch den Auftragsgegenstand gerechtfertigte Kriterien (vgl. Pkt. IV 2.1) ) berücksichtigt (§ 19 EG Abs. 8 und 9 VOL/A; siehe auch Abschnitt IV Nr. 2.1). Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot unter Bezug auf die in der Ausschreibung genannten Zuschlagskriterien erteilt; der niedrigste Angebotspreis allein ist nicht entscheidend (§ 21 EG Abs. 1 VOL/A).
Gemäß § 11 EG Abs. 1 VOL/A werden bei Auftragsvergabe die „Allgemeine[n] Vertragsbedingungen für die Ausführungen von Leistungen“ (VOL/B) Bestandteil des Vertrages; außerdem die „Zusätzliche[n] Vertragsbedingungen (ZVB) für Forschungsaufträge des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)“, die unter der folgenden URL „http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Ausschreibungen/zuverbed-forschungsauftraege,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf“ abgerufen werden können. Weitere Unterlagen sind nicht erforderlich. (Allgemeine) Geschäftsbedingungen oder sonstige einseitige Bedingungen des Auftragnehmers sind ausgeschlossen.
Ein zentrales Ziel des Auftrags ist es, ausgehend von einer Analyse der europäischen technischen Regelsetzung für Erzeuger und Verbraucher in Stromnetzen (Netzanschlussregeln), die nationalen Umsetzungserfordernisse aber auch Ausgestaltungsspielräume zu untersuchen und zu bewerten und diese im Zusammenhang mit den Erfordernissen der Energiewende für die technische Regelsetzung in unterschiedlichen Zeithorizonten zu analysieren und zu diskutieren. Das Vorhaben ist in vier Arbeitspakete unterteilt:
1) Kurze Darstellung der bedeutendsten internationalen Aktivitäten zur technischen Regelsetzung für Erzeuger und Verbraucher,
2) Vertiefte Analyse und Bewertung der Anforderungen der Netzkodizes „Requirements for Generators“ und „Demand Connection Code“ und des durch sie bedingten nationalen Umsetzungsbedarfs,
3) Mittel- bis langfristiger Weiterentwicklungsbedarf der technischen Regelwerke,
4) Ad hoc-Analysen.
Ihren formfreien Teilnahmeantrag zu dem unter Pkt. II 1.1) genannten Thema reichen Sie über die Vergabeplattform des Bundes ein (www.evergabe-online.de); hierzu bedarf es der Registrierung. Der Antrag muss - komplett mit allen Bestandteilen - spätestens am 9.3.2015 bis 16:30 Uhr eingestellt worden sein.
Die Einreichung über die Vergabeplattform ist - bis zum Ablauf der Abgabefrist - zu jeder Tageszeit möglich. Informationen zum elektronischen Vergabeverfahren (Registrierung, Nutzung, Datenaustausch und -sicherheit usw.) und zu seinen Vorteilen können Sie auf der Internetseite „www.evergabe-online.info“ oder vom Beschaffungsamt (BeschA) des Bundesministeriums des Inneren (BMI) unter der Telefonnummer +49 30186101234 (zu ortsüblichen Festnetzgebühren) oder per E-Mail „support@bescha.bund.de“ erhalten.
Sie können Ihren Antrag auch per Post oder direkter Zustellung (in zweifacher Ausfertigung) in der Poststelle des BMWi, Geschäftsbereich Bonn (Adresse siehe Abschnitt I 1) einreichen. Kennzeichnen Sie Ihre Sendung bitte deutlich mit „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag zu Projekt I C 4 - 13/15 !“ und beachten Sie, dass die Poststelle des BMWi nur zu folgenden (Dienst-) Zeiten besetzt ist: Mo.-Do. 08:00 Uhr - 16:30 Uhr, Fr. 07:30 Uhr - 15:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten besteht keine Möglichkeit, Ihren Antrag rechtskräftig zuzustellen. Leiten Sie daher die Einreichung Ihres Antrags so frühzeitig ein, dass er spätestens zu dem o. g. Termin eingehen kann. Nicht fristgerecht, per Fax, per E-Mail, an anderen als den o. g. Stellen oder unvollständig eingereichte Anträge gelten als nicht eingegangen und werden nicht berücksichtigt.
Arbeitsgemeinschaften / Kooperationen - auch internationale - sind zulässig. Die Zusammenarbeit mit oder Unterbeauftragung von aktiven oder ehemaligen Mitarbeitern des BMWi bedarf der Genehmigung des BMWi.
Informationen zum weiteren Vergabeverfahren bzw. für die spätere Auftragsvergabe:
Wenn bis zum 26.3.2015 keine Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgte wurde Ihr Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt; eine Benachrichtigung erfolgt nicht (auf entsprechenden Antrag können Sie gem. § 22 EG Abs. 1 VOL/A Auskunft über die Gründe der Nichtberücksichtigung erhalten).
Mit der Abgabe des Angebots unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§ 22 EG VOL/A). Es gilt deutsches Recht.
Für den Zuschlag kommen nur Bieter in Frage, die für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen die erforderliche Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) besitzen (§§ 7 EG Abs. 1, 19 EG Abs. 5 VOL/A). Bei der Entscheidung über den Zuschlag werden verschiedene durch den Auftragsgegenstand gerechtfertigte Kriterien (vgl. Pkt. IV 2.1) ) berücksichtigt (§ 19 EG Abs. 8 und 9 VOL/A; siehe auch Abschnitt IV Nr. 2.1). Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot unter Bezug auf die in der Ausschreibung genannten Zuschlagskriterien erteilt; der niedrigste Angebotspreis allein ist nicht entscheidend (§ 21 EG Abs. 1 VOL/A).
Gemäß § 11 EG Abs. 1 VOL/A werden bei Auftragsvergabe die „Allgemeine[n] Vertragsbedingungen für die Ausführungen von Leistungen“ (VOL/B) Bestandteil des Vertrages; außerdem die „Zusätzliche[n] Vertragsbedingungen (ZVB) für Forschungsaufträge des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)“, die unter der folgenden URL „http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Ausschreibungen/zuverbed-forschungsauftraege,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf“ abgerufen werden können. Weitere Unterlagen sind nicht erforderlich. (Allgemeine) Geschäftsbedingungen oder sonstige einseitige Bedingungen des Auftragnehmers sind ausgeschlossen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Angemessenheit der technischen Anforderungen an Erzeuger und Verbraucher beim Netzanschluss ist im Kontext der Energiewende von zentraler Bedeutung sowohl für einen sicheren und effizienten Netzbetrieb als auch für den kosteneffizienten weiteren Ausbau und die kosteneffiziente Förderung der erneuerbaren Energien. Für die sachgerechte Begleitung sich abzeichnender Regelsetzungsprozesse durch das BMWi ist eine eingehende Analyse aktueller technischer Regelwerke und Regelwerksentwürfe für den Netzanschluss sowie sich abzeichnender zukünftiger Herausforderungen der technischen Regelsetzung unabdingbare Voraussetzung. Hierbei sind stets die Belange des Netzes mit denen der Energieanlagen, insbesondere auch der in zunehmenden Umfang vorliegenden kleineren Energieanlagen aus erneuerbaren Energien zusammen zu betrachten. Technische Anforderungen an Anlagen können deren Kosten beeinflussen, gleichwohl muss der sichere Netzebtrieb stets gewährleistet sein. Diese Analyse erfordert detaillierte technisch-wissenschaftliche Fachkenntnisse im Bereich des Stromnetzbetriebs und des diesbezüglichen Beitrags von angeschlossenen Energieanlagen.
Die Angemessenheit der technischen Anforderungen an Erzeuger und Verbraucher beim Netzanschluss ist im Kontext der Energiewende von zentraler Bedeutung sowohl für einen sicheren und effizienten Netzbetrieb als auch für den kosteneffizienten weiteren Ausbau und die kosteneffiziente Förderung der erneuerbaren Energien. Für die sachgerechte Begleitung sich abzeichnender Regelsetzungsprozesse durch das BMWi ist eine eingehende Analyse aktueller technischer Regelwerke und Regelwerksentwürfe für den Netzanschluss sowie sich abzeichnender zukünftiger Herausforderungen der technischen Regelsetzung unabdingbare Voraussetzung. Hierbei sind stets die Belange des Netzes mit denen der Energieanlagen, insbesondere auch der in zunehmenden Umfang vorliegenden kleineren Energieanlagen aus erneuerbaren Energien zusammen zu betrachten. Technische Anforderungen an Anlagen können deren Kosten beeinflussen, gleichwohl muss der sichere Netzebtrieb stets gewährleistet sein. Diese Analyse erfordert detaillierte technisch-wissenschaftliche Fachkenntnisse im Bereich des Stromnetzbetriebs und des diesbezüglichen Beitrags von angeschlossenen Energieanlagen.
Weiter unter Punkt VI.3).
Dauer: 30 Monate
Referenznummer: I C 4 - 80 14 36 / 13; Projekt-Nr. 13/15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin / Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber muss nachweislich in der Lage sein, die geforderten Aufgaben kompetent, fristgerecht und mit der erforderlichen Flexibilität sowie weitgehend eigenständig durchzuführen. Für den Fall, dass Teile des Leistungsspektrums nicht vom Bieter selbst erbracht werden können, ist die Bildung eines Bieterkonsortiums möglich. In diesem Fall hat die Teilnahme unter Federführung eines projektverantwortlichen Konsortialführers zu erfolgen. Bei einer späteren Auftragserteilung übernimmt der Konsortialführer die Rolle des Generalauftragnehmers, die übrigen Bieter ordnen sich als Unterauftragnehmer ein.
Der Bewerber muss nachweislich in der Lage sein, die geforderten Aufgaben kompetent, fristgerecht und mit der erforderlichen Flexibilität sowie weitgehend eigenständig durchzuführen. Für den Fall, dass Teile des Leistungsspektrums nicht vom Bieter selbst erbracht werden können, ist die Bildung eines Bieterkonsortiums möglich. In diesem Fall hat die Teilnahme unter Federführung eines projektverantwortlichen Konsortialführers zu erfolgen. Bei einer späteren Auftragserteilung übernimmt der Konsortialführer die Rolle des Generalauftragnehmers, die übrigen Bieter ordnen sich als Unterauftragnehmer ein.
Im Teilnahmeantrag sind insbesondere Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Bieters bzw. Bieterkonsortiums darzulegen (vgl. auch Pkt. III.1.4) ).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für den Fall, dass Teile des Leistungsspektrums nicht vom Bieter selbst erbracht werden können, ist die Bildung eines Bieterkonsortiums möglich. In diesem Fall hat die Teilnahme unter Federführung eines projektverantwortlichen Konsortialführers zu erfolgen. Der Bieter - oder auch das Bieterkonsortium - soll nachweisbar in der Lage sein, die verlangten Aufgaben fachgerecht, fristgemäß sowie mit der erforderlichen Flexibilität durchzuführen (vgl. auch Pkt. III.1.4) ).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Für den Fall, dass Teile des Leistungsspektrums nicht vom Bieter selbst erbracht werden können, ist die Bildung eines Bieterkonsortiums möglich. In diesem Fall hat die Teilnahme unter Federführung eines projektverantwortlichen Konsortialführers zu erfolgen. Der Bieter - oder auch das Bieterkonsortium - soll nachweisbar in der Lage sein, die verlangten Aufgaben fachgerecht, fristgemäß sowie mit der erforderlichen Flexibilität durchzuführen (vgl. auch Pkt. III.1.4) ).
Technische und berufliche Fähigkeiten: (vgl. auch Pkt. III.1.4) ).
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Erwartet werden konzeptionelle Vorschläge zur inhaltlichen Gestaltung der oben genannten Aufgaben und zur methodischen Vorgehensweise.
Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der veranschlagten Haushaltsmittel.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Keine besondere Rechtsform (aber siehe Abschnitt III 3.2).
Sonstige besondere Bedingungen:
Das Teilnahmeverfahren besteht aus zwei Schritten. Im ersten Schritt, dem öffentlichen Teilnahmewettbewerb, ist die Eignung anhand der nachfolgend genannten Kriterien (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit) nachzuweisen. Auf Grundlage dieses Nachweises wird eine Rangfolge gebildet, anhand der bis zu 6 (mindestens 3) der als geeignet angesehenen Bieter bzw. Bieterkonsortien zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Bildung der Rangfolge errechnet sich aus der Punktwertung. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los. Im zweiten Schritten wird den zur Angebotserstellung einbezogenen Bietern ein detaillierter Katalog der zu erbringenden Leistungen zur Verfügung gestellt.
Das Teilnahmeverfahren besteht aus zwei Schritten. Im ersten Schritt, dem öffentlichen Teilnahmewettbewerb, ist die Eignung anhand der nachfolgend genannten Kriterien (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit) nachzuweisen. Auf Grundlage dieses Nachweises wird eine Rangfolge gebildet, anhand der bis zu 6 (mindestens 3) der als geeignet angesehenen Bieter bzw. Bieterkonsortien zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Bildung der Rangfolge errechnet sich aus der Punktwertung. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los. Im zweiten Schritten wird den zur Angebotserstellung einbezogenen Bietern ein detaillierter Katalog der zu erbringenden Leistungen zur Verfügung gestellt.
Vorbemerkung
Zur Prüfung der Eignung des Bewerbers – einschließlich möglicher Unterauftragnehmer oder Mitglieder der Bietergemeinschaft – sind die geforderten Erklärungen abzugeben, bzw. ist zu jedem der nachstehend genannten Punkte Stellung zu nehmen und Nachweise vorzulegen. Darüber hinaus ist ein Kurzkonzept mit den wichtigsten Punkten zur Umsetzung des Projekts vorzulegen, dass ebenfalls bewertet wird.
Zur Prüfung der Eignung des Bewerbers – einschließlich möglicher Unterauftragnehmer oder Mitglieder der Bietergemeinschaft – sind die geforderten Erklärungen abzugeben, bzw. ist zu jedem der nachstehend genannten Punkte Stellung zu nehmen und Nachweise vorzulegen. Darüber hinaus ist ein Kurzkonzept mit den wichtigsten Punkten zur Umsetzung des Projekts vorzulegen, dass ebenfalls bewertet wird.
Bewertungsmaßstab
(A) = Ausschlusskriterium
(W) = Wertungskriterium
0 – 1 Punkte: fehlt/fehlerhaft, nicht ausreichend, nicht vorhanden
2 – 3 Punkte: vorhanden, gering bis mittel, ausreichend
4 – 5 Punkte: gut bis sehr gut
6 Punkte: überdurchschnittlich/herausragend
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen einzureichen:
I. Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen und Voraussetzungen
— Aussagekräftiges Profil des Bewerbers / Unternehmensdarstellung, insbesondere Geschäftstätigkeit, Mitarbeiterzahl und -struktur, Gesellschafterstruktur und ggf. Konzernzugehörigkeiten (gesellschaftsrechtliche Verflechtungen, auch sonstige finanzielle Beteiligungen bzw. wirtschaftliche Verknüpfungen), Hauptsitz und ggf. Standorte sowie Darstellung der Kompetenz- und Tätigkeitsschwerpunkte. (A)
— Aussagekräftiges Profil des Bewerbers / Unternehmensdarstellung, insbesondere Geschäftstätigkeit, Mitarbeiterzahl und -struktur, Gesellschafterstruktur und ggf. Konzernzugehörigkeiten (gesellschaftsrechtliche Verflechtungen, auch sonstige finanzielle Beteiligungen bzw. wirtschaftliche Verknüpfungen), Hauptsitz und ggf. Standorte sowie Darstellung der Kompetenz- und Tätigkeitsschwerpunkte. (A)
— Die Bewerber haben einen Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes, in dem der Bewerber ansässig ist, vorzulegen. Maßgeblich für Deutschland ist das Handelsregister. (A)
— Formlose Eigenerklärung, dass in § 6 Abs. 5 VOL/A bzw. § 6 Abs. 4 und 6 EG VOL/A aufgeführten Tatbestände nicht zutreffen. (A)
— Sofern Unterauftragnehmer eingesetzt werden sollen, Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern mit Darstellung des Unternehmens und Nennung des Aufgabengebiets. Falls kein Einsatz von Unterauftragnehmern beabsichtigt wird, ist dies entsprechend zu erklären. (A)
— Sofern Unterauftragnehmer eingesetzt werden sollen, Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern mit Darstellung des Unternehmens und Nennung des Aufgabengebiets. Falls kein Einsatz von Unterauftragnehmern beabsichtigt wird, ist dies entsprechend zu erklären. (A)
— Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt wird, Erklärung zur Bietergemeinschaft. Falls keine Bietergemeinschaft gebildet werden soll, ist dies entsprechend zu erklären. (A)
— Fachlich-wissenschaftliche Unabhängigkeit und organisatorische Eigenständigkeit: Der Bewerber darf im Zusammenhang mit der zu vergebenden Leistung keine eigenen wirtschaftlichen Interessen verfolgen. Potenzielle Interessenskollisionen mit anderen Aufgabenfeldern sind durch strukturelle Separierungen auch künftig auszuschließen (fachlich-wissenschaftliche Unabhängigkeit und organisatorische Eigenständigkeit), Gewähr für die Einhaltung des Datenschutzes, Verschwiegenheit/Geheimhaltung. (A)
— Fachlich-wissenschaftliche Unabhängigkeit und organisatorische Eigenständigkeit: Der Bewerber darf im Zusammenhang mit der zu vergebenden Leistung keine eigenen wirtschaftlichen Interessen verfolgen. Potenzielle Interessenskollisionen mit anderen Aufgabenfeldern sind durch strukturelle Separierungen auch künftig auszuschließen (fachlich-wissenschaftliche Unabhängigkeit und organisatorische Eigenständigkeit), Gewähr für die Einhaltung des Datenschutzes, Verschwiegenheit/Geheimhaltung. (A)
II. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens der Geschäftsjahre 2011, 2012 und 2013. (A)
III. Fachliche und technische Leistungsfähigkeit
— Nachweis fundierter Kenntnisse und praktischer Erfahrungen durch Vorlage einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten – möglichst vergleichbaren - Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber. Mindestanforderung: Je Arbeitspaket ist mindestens eine vergleichbare Arbeit/Beiträge als Referenz beizufügen. (A)
— Nachweis fundierter Kenntnisse und praktischer Erfahrungen durch Vorlage einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten – möglichst vergleichbaren - Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber. Mindestanforderung: Je Arbeitspaket ist mindestens eine vergleichbare Arbeit/Beiträge als Referenz beizufügen. (A)
Für IV.1 Besprechungen ist mindestens eine vergleichbare Referenzen in der Ausrichtung von vergleichbaren Treffen vorzuweisen sowie Kompetenzen in der organisatorischen Vorbereitung und in der Nachbereitung der Ergebnisse aus den o.g. Besprechungen.
— Nachweis von Kontakten zu Einrichtungen der einschlägigen nationalen und internationalen Forschungs- und Technologieszene (W)
— Fundierte Kenntnisse und Erfahrungen zu Fragen im Zusammenhang mit den Herausforderungen im Bereich der Stromnetze im Kontext der Energiewende und hierbei insbesondere der technischen Systemintegration und des Netzanschlusses von Energieanlagen (W)
— Fundierte Kenntnisse und Erfahrungen zu Fragen im Zusammenhang mit den Herausforderungen im Bereich der Stromnetze im Kontext der Energiewende und hierbei insbesondere der technischen Systemintegration und des Netzanschlusses von Energieanlagen (W)
— Qualifikation und Erfahrungen der vorgesehenen Projektleitung (Beruflicher Werdegang und Darstellung der Qualifikation und der wesentlichen, innerhalb der letzten 36 Monaten erbrachten, beruflichen Tätigkeiten im Bereich der der ausgeschriebenen Leistungen) (W)
— Qualifikation und Erfahrungen der vorgesehenen Projektleitung (Beruflicher Werdegang und Darstellung der Qualifikation und der wesentlichen, innerhalb der letzten 36 Monaten erbrachten, beruflichen Tätigkeiten im Bereich der der ausgeschriebenen Leistungen) (W)
—Erklärung der vorgesehenen Projektleitung ggf. zu etwaigen Interessenkollisionen (A)
— Angaben (nach vorläufiger eigener Einschätzung) zur Ausgestaltung des Projektteams (Anzahl der Personen, notwendige Mindestqualifikation, vorgesehene Aufgabenteilung) (W)
Eigenerklärung, dass die Projektmitarbeiter über sehr gute deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift verfügen,
Vertieftes politisches Verständnis sowie Fachwissen zum Themenbereich Energiewende.
Kenntnisse der politischen Kommunikation sowie die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte schnell, verständlich und sachlich richtig schriftlich darzustellen,
Für alle Arbeitspakete ist wahlweise jeweils ein direkter Ansprechpartner oder ein „Gesamt“-Ansprechpartner zu benennen.
— Konzept mit den wichtigsten Punkten zur Umsetzung des Projekts (W).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-03-24 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Inhaltliche und technische Qualität des Angebots: (60)
2. Organisatorische Umsetzung: (10)
3. Preis: (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: BMWi, Referat IC4
Hrn. Apostel
Internetadresse: www.bmwi.de🌏
Adresse des Käuferprofils: www.bmwi.de🌏
E-Mail: buero-ib6@bmwi.bund.de📧
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: I C 4 - 80 14 36 / 13; Projekt-Nr. 13/15
Zusätzliche Informationen
Fortsetzung von Pkt. II.1.5)
Ein zentrales Ziel des Auftrags ist es, ausgehend von einer Analyse der europäischen technischen Regelsetzung für Erzeuger und Verbraucher in Stromnetzen (Netzanschlussregeln), die nationalen Umsetzungserfordernisse aber auch Ausgestaltungsspielräume zu untersuchen und zu bewerten und diese im Zusammenhang mit den Erfordernissen der Energiewende für die technische Regelsetzung in unterschiedlichen Zeithorizonten zu analysieren und zu diskutieren. Das Vorhaben ist in vier Arbeitspakete unterteilt:
Ein zentrales Ziel des Auftrags ist es, ausgehend von einer Analyse der europäischen technischen Regelsetzung für Erzeuger und Verbraucher in Stromnetzen (Netzanschlussregeln), die nationalen Umsetzungserfordernisse aber auch Ausgestaltungsspielräume zu untersuchen und zu bewerten und diese im Zusammenhang mit den Erfordernissen der Energiewende für die technische Regelsetzung in unterschiedlichen Zeithorizonten zu analysieren und zu diskutieren. Das Vorhaben ist in vier Arbeitspakete unterteilt:
1) Kurze Darstellung der bedeutendsten internationalen Aktivitäten zur technischen Regelsetzung für Erzeuger und Verbraucher,
2) Vertiefte Analyse und Bewertung der Anforderungen der Netzkodizes „Requirements for Generators“ und „Demand Connection Code“ und des durch sie bedingten nationalen Umsetzungsbedarfs,
3) Mittel- bis langfristiger Weiterentwicklungsbedarf der technischen Regelwerke,
4) Ad hoc-Analysen.
Ihren formfreien Teilnahmeantrag zu dem unter Pkt. II 1.1) genannten Thema reichen Sie über die Vergabeplattform des Bundes ein (www.evergabe-online.de); hierzu bedarf es der Registrierung. Der Antrag muss - komplett mit allen Bestandteilen - spätestens am 9.3.2015 bis 16:30 Uhr eingestellt worden sein.
Ihren formfreien Teilnahmeantrag zu dem unter Pkt. II 1.1) genannten Thema reichen Sie über die Vergabeplattform des Bundes ein (www.evergabe-online.de); hierzu bedarf es der Registrierung. Der Antrag muss - komplett mit allen Bestandteilen - spätestens am 9.3.2015 bis 16:30 Uhr eingestellt worden sein.
Die Einreichung über die Vergabeplattform ist - bis zum Ablauf der Abgabefrist - zu jeder Tageszeit möglich. Informationen zum elektronischen Vergabeverfahren (Registrierung, Nutzung, Datenaustausch und -sicherheit usw.) und zu seinen Vorteilen können Sie auf der Internetseite „www.evergabe-online.info“ oder vom Beschaffungsamt (BeschA) des Bundesministeriums des Inneren (BMI) unter der Telefonnummer +49 30186101234 (zu ortsüblichen Festnetzgebühren) oder per E-Mail „support@bescha.bund.de“ erhalten.
Die Einreichung über die Vergabeplattform ist - bis zum Ablauf der Abgabefrist - zu jeder Tageszeit möglich. Informationen zum elektronischen Vergabeverfahren (Registrierung, Nutzung, Datenaustausch und -sicherheit usw.) und zu seinen Vorteilen können Sie auf der Internetseite „www.evergabe-online.info“ oder vom Beschaffungsamt (BeschA) des Bundesministeriums des Inneren (BMI) unter der Telefonnummer +49 30186101234 (zu ortsüblichen Festnetzgebühren) oder per E-Mail „support@bescha.bund.de“ erhalten.
Sie können Ihren Antrag auch per Post oder direkter Zustellung (in zweifacher Ausfertigung) in der Poststelle des BMWi, Geschäftsbereich Bonn (Adresse siehe Abschnitt I 1) einreichen. Kennzeichnen Sie Ihre Sendung bitte deutlich mit „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag zu Projekt I C 4 - 13/15 !“ und beachten Sie, dass die Poststelle des BMWi nur zu folgenden (Dienst-) Zeiten besetzt ist: Mo.-Do. 08:00 Uhr - 16:30 Uhr, Fr. 07:30 Uhr - 15:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten besteht keine Möglichkeit, Ihren Antrag rechtskräftig zuzustellen. Leiten Sie daher die Einreichung Ihres Antrags so frühzeitig ein, dass er spätestens zu dem o. g. Termin eingehen kann. Nicht fristgerecht, per Fax, per E-Mail, an anderen als den o. g. Stellen oder unvollständig eingereichte Anträge gelten als nicht eingegangen und werden nicht berücksichtigt.
Sie können Ihren Antrag auch per Post oder direkter Zustellung (in zweifacher Ausfertigung) in der Poststelle des BMWi, Geschäftsbereich Bonn (Adresse siehe Abschnitt I 1) einreichen. Kennzeichnen Sie Ihre Sendung bitte deutlich mit „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag zu Projekt I C 4 - 13/15 !“ und beachten Sie, dass die Poststelle des BMWi nur zu folgenden (Dienst-) Zeiten besetzt ist: Mo.-Do. 08:00 Uhr - 16:30 Uhr, Fr. 07:30 Uhr - 15:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten besteht keine Möglichkeit, Ihren Antrag rechtskräftig zuzustellen. Leiten Sie daher die Einreichung Ihres Antrags so frühzeitig ein, dass er spätestens zu dem o. g. Termin eingehen kann. Nicht fristgerecht, per Fax, per E-Mail, an anderen als den o. g. Stellen oder unvollständig eingereichte Anträge gelten als nicht eingegangen und werden nicht berücksichtigt.
Arbeitsgemeinschaften / Kooperationen - auch internationale - sind zulässig. Die Zusammenarbeit mit oder Unterbeauftragung von aktiven oder ehemaligen Mitarbeitern des BMWi bedarf der Genehmigung des BMWi.
Informationen zum weiteren Vergabeverfahren bzw. für die spätere Auftragsvergabe:
Wenn bis zum 26.3.2015 keine Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgte wurde Ihr Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt; eine Benachrichtigung erfolgt nicht (auf entsprechenden Antrag können Sie gem. § 22 EG Abs. 1 VOL/A Auskunft über die Gründe der Nichtberücksichtigung erhalten).
Wenn bis zum 26.3.2015 keine Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgte wurde Ihr Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt; eine Benachrichtigung erfolgt nicht (auf entsprechenden Antrag können Sie gem. § 22 EG Abs. 1 VOL/A Auskunft über die Gründe der Nichtberücksichtigung erhalten).
Mit der Abgabe des Angebots unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§ 22 EG VOL/A). Es gilt deutsches Recht.
Für den Zuschlag kommen nur Bieter in Frage, die für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen die erforderliche Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) besitzen (§§ 7 EG Abs. 1, 19 EG Abs. 5 VOL/A). Bei der Entscheidung über den Zuschlag werden verschiedene durch den Auftragsgegenstand gerechtfertigte Kriterien (vgl. Pkt. IV 2.1) ) berücksichtigt (§ 19 EG Abs. 8 und 9 VOL/A; siehe auch Abschnitt IV Nr. 2.1). Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot unter Bezug auf die in der Ausschreibung genannten Zuschlagskriterien erteilt; der niedrigste Angebotspreis allein ist nicht entscheidend (§ 21 EG Abs. 1 VOL/A).
Für den Zuschlag kommen nur Bieter in Frage, die für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen die erforderliche Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) besitzen (§§ 7 EG Abs. 1, 19 EG Abs. 5 VOL/A). Bei der Entscheidung über den Zuschlag werden verschiedene durch den Auftragsgegenstand gerechtfertigte Kriterien (vgl. Pkt. IV 2.1) ) berücksichtigt (§ 19 EG Abs. 8 und 9 VOL/A; siehe auch Abschnitt IV Nr. 2.1). Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot unter Bezug auf die in der Ausschreibung genannten Zuschlagskriterien erteilt; der niedrigste Angebotspreis allein ist nicht entscheidend (§ 21 EG Abs. 1 VOL/A).
Gemäß § 11 EG Abs. 1 VOL/A werden bei Auftragsvergabe die „Allgemeine[n] Vertragsbedingungen für die Ausführungen von Leistungen“ (VOL/B) Bestandteil des Vertrages; außerdem die „Zusätzliche[n] Vertragsbedingungen (ZVB) für Forschungsaufträge des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)“, die unter der folgenden URL „http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Ausschreibungen/zuverbed-forschungsauftraege,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf“ abgerufen werden können. Weitere Unterlagen sind nicht erforderlich. (Allgemeine) Geschäftsbedingungen oder sonstige einseitige Bedingungen des Auftragnehmers sind ausgeschlossen.
Gemäß § 11 EG Abs. 1 VOL/A werden bei Auftragsvergabe die „Allgemeine[n] Vertragsbedingungen für die Ausführungen von Leistungen“ (VOL/B) Bestandteil des Vertrages; außerdem die „Zusätzliche[n] Vertragsbedingungen (ZVB) für Forschungsaufträge des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)“, die unter der folgenden URL „http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Ausschreibungen/zuverbed-forschungsauftraege,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf“ abgerufen werden können. Weitere Unterlagen sind nicht erforderlich. (Allgemeine) Geschäftsbedingungen oder sonstige einseitige Bedingungen des Auftragnehmers sind ausgeschlossen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern: Bundeskartellamt,
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 22894999163 📠
Name: Vergabeprüfstelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Referat I B 6
Internetadresse: www.bmwi.de🌏
Fax: +49 30186155473 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
14 Kalendertage, beginnend am Tag nach der Absendung der Information über die vorgesehene Nichtberücksichtigung Ihres Angebots (§ 101a GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postort: Berlin
Postleitzahl: 11019
Telefon: +49 30186150📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Referat I B 6
Quelle: OJS 2015/S 024-040164 (2015-01-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-07-13) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Fortsetzung von Pkt. II.1.5):
Ein zentrales Ziel des Auftrags ist es, ausgehend von einer Analyse der europäischen technischen Regelsetzung für Erzeuger und Verbraucher in Stromnetzen (Netzanschlussregeln), die nationalen Umsetzungserfordernisse aber auch Ausgestaltungsspielräume zu untersuchen und zu bewerten und diese im Zusammenhang mit den Erfordernissen der Energiewende für die technische Regelsetzung in unterschiedlichen Zeithorizonten zu analysieren und zu diskutieren. Das Vorhaben ist in 4 Arbeitspakete unterteilt:
1) Kurze Darstellung der bedeutendsten internationalen Aktivitäten zur technischen Regelsetzung für Erzeuger und Verbraucher,
2) Vertiefte Analyse und Bewertung der Anforderungen der Netzkodizes „Requirements for Generators“ und „Demand Connection Code“ und des durch sie bedingten nationalen Umsetzungsbedarfs,
3) Mittel- bis langfristiger Weiterentwicklungsbedarf der technischen Regelwerke,
4) Ad hoc-Analysen.
Ihren formfreien Teilnahmeantrag zu dem unter Pkt. II 1.1) genannten Thema reichen Sie über die Vergabeplattform des Bundes ein (www.evergabe-online.de); hierzu bedarf es der Registrierung. Der Antrag muss – komplett mit allen Bestandteilen – spätestens am 9.3.2015 bis 16:30 Uhr eingestellt worden sein.
Die Einreichung über die Vergabeplattform ist – bis zum Ablauf der Abgabefrist – zu jeder Tageszeit möglich. Informationen zum elektronischen Vergabeverfahren (Registrierung, Nutzung, Datenaustausch und -sicherheit usw.) und zu seinen Vorteilen können Sie auf der Internetseite „www.evergabe-online.info“ oder vom Beschaffungsamt (BeschA) des Bundesministeriums des Inneren (BMI) unter der Telefonnummer +49 30186101234 (zu ortsüblichen Festnetzgebühren) oder per E-Mail „support@bescha.bund.de“ erhalten.
Sie können Ihren Antrag auch per Post oder direkter Zustellung (in zweifacher Ausfertigung) in der Poststelle des BMWi, Geschäftsbereich Bonn (Adresse siehe Abschnitt I.1)) einreichen. Kennzeichnen Sie Ihre Sendung bitte deutlich mit „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag zu Projekt I C 4 – 13/15!“ und beachten Sie, dass die Poststelle des BMWi nur zu folgenden (Dienst-) Zeiten besetzt ist: Mo.-Do. 8:00 Uhr-16:30 Uhr, Fr. 7:30 Uhr-15:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten besteht keine Möglichkeit, Ihren Antrag rechtskräftig zuzustellen. Leiten Sie daher die Einreichung Ihres Antrags so frühzeitig ein, dass er spätestens zu dem o. g. Termin eingehen kann. Nicht fristgerecht, per Fax, per E-Mail, an anderen als den o. g. Stellen oder unvollständig eingereichte Anträge gelten als nicht eingegangen und werden nicht berücksichtigt.
Arbeitsgemeinschaften/Kooperationen – auch internationale – sind zulässig. Die Zusammenarbeit mit oder Unterbeauftragung von aktiven oder ehemaligen Mitarbeitern des BMWi bedarf der Genehmigung des BMWi.
Informationen zum weiteren Vergabeverfahren bzw. für die spätere Auftragsvergabe:
Wenn bis zum 26.3.2015 keine Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgte wurde Ihr Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt; eine Benachrichtigung erfolgt nicht (auf entsprechenden Antrag können Sie gem. § 22 EG Abs. 1 VOL/A Auskunft über die Gründe der Nichtberücksichtigung erhalten).
Mit der Abgabe des Angebots unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§ 22 EG VOL/A). Es gilt deutsches Recht.
Für den Zuschlag kommen nur Bieter in Frage, die für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen die erforderliche Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) besitzen (§§ 7 EG Abs. 1, 19 EG Abs. 5 VOL/A). Bei der Entscheidung über den Zuschlag werden verschiedene durch den Auftragsgegenstand gerechtfertigte Kriterien (vgl. Pkt. IV 2.1)) berücksichtigt (§ 19 EG Abs. 8 und 9 VOL/A; siehe auch Abschnitt IV Nr. 2.1). Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot unter Bezug auf die in der Ausschreibung genannten Zuschlagskriterien erteilt; der niedrigste Angebotspreis allein ist nicht entscheidend (§ 21 EG Abs. 1 VOL/A).
Gemäß § 11 EG Abs. 1 VOL/A werden bei Auftragsvergabe die „Allgemeine[n] Vertragsbedingungen für die Ausführungen von Leistungen“ (VOL/B) Bestandteil des Vertrages; außerdem die „Zusätzliche(n) Vertragsbedingungen (ZVB) für Forschungsaufträge des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)“, die unter der folgenden URL „http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Ausschreibungen/zuverbed-forschungsauftraege,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf“ abgerufen werden können. Weitere Unterlagen sind nicht erforderlich. (Allgemeine) Geschäftsbedingungen oder sonstige einseitige Bedingungen des Auftragnehmers sind ausgeschlossen.
Ein zentrales Ziel des Auftrags ist es, ausgehend von einer Analyse der europäischen technischen Regelsetzung für Erzeuger und Verbraucher in Stromnetzen (Netzanschlussregeln), die nationalen Umsetzungserfordernisse aber auch Ausgestaltungsspielräume zu untersuchen und zu bewerten und diese im Zusammenhang mit den Erfordernissen der Energiewende für die technische Regelsetzung in unterschiedlichen Zeithorizonten zu analysieren und zu diskutieren. Das Vorhaben ist in 4 Arbeitspakete unterteilt:
1) Kurze Darstellung der bedeutendsten internationalen Aktivitäten zur technischen Regelsetzung für Erzeuger und Verbraucher,
2) Vertiefte Analyse und Bewertung der Anforderungen der Netzkodizes „Requirements for Generators“ und „Demand Connection Code“ und des durch sie bedingten nationalen Umsetzungsbedarfs,
3) Mittel- bis langfristiger Weiterentwicklungsbedarf der technischen Regelwerke,
4) Ad hoc-Analysen.
Ihren formfreien Teilnahmeantrag zu dem unter Pkt. II 1.1) genannten Thema reichen Sie über die Vergabeplattform des Bundes ein (www.evergabe-online.de); hierzu bedarf es der Registrierung. Der Antrag muss – komplett mit allen Bestandteilen – spätestens am 9.3.2015 bis 16:30 Uhr eingestellt worden sein.
Die Einreichung über die Vergabeplattform ist – bis zum Ablauf der Abgabefrist – zu jeder Tageszeit möglich. Informationen zum elektronischen Vergabeverfahren (Registrierung, Nutzung, Datenaustausch und -sicherheit usw.) und zu seinen Vorteilen können Sie auf der Internetseite „www.evergabe-online.info“ oder vom Beschaffungsamt (BeschA) des Bundesministeriums des Inneren (BMI) unter der Telefonnummer +49 30186101234 (zu ortsüblichen Festnetzgebühren) oder per E-Mail „support@bescha.bund.de“ erhalten.
Sie können Ihren Antrag auch per Post oder direkter Zustellung (in zweifacher Ausfertigung) in der Poststelle des BMWi, Geschäftsbereich Bonn (Adresse siehe Abschnitt I.1)) einreichen. Kennzeichnen Sie Ihre Sendung bitte deutlich mit „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag zu Projekt I C 4 – 13/15!“ und beachten Sie, dass die Poststelle des BMWi nur zu folgenden (Dienst-) Zeiten besetzt ist: Mo.-Do. 8:00 Uhr-16:30 Uhr, Fr. 7:30 Uhr-15:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten besteht keine Möglichkeit, Ihren Antrag rechtskräftig zuzustellen. Leiten Sie daher die Einreichung Ihres Antrags so frühzeitig ein, dass er spätestens zu dem o. g. Termin eingehen kann. Nicht fristgerecht, per Fax, per E-Mail, an anderen als den o. g. Stellen oder unvollständig eingereichte Anträge gelten als nicht eingegangen und werden nicht berücksichtigt.
Arbeitsgemeinschaften/Kooperationen – auch internationale – sind zulässig. Die Zusammenarbeit mit oder Unterbeauftragung von aktiven oder ehemaligen Mitarbeitern des BMWi bedarf der Genehmigung des BMWi.
Informationen zum weiteren Vergabeverfahren bzw. für die spätere Auftragsvergabe:
Wenn bis zum 26.3.2015 keine Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgte wurde Ihr Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt; eine Benachrichtigung erfolgt nicht (auf entsprechenden Antrag können Sie gem. § 22 EG Abs. 1 VOL/A Auskunft über die Gründe der Nichtberücksichtigung erhalten).
Mit der Abgabe des Angebots unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§ 22 EG VOL/A). Es gilt deutsches Recht.
Für den Zuschlag kommen nur Bieter in Frage, die für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen die erforderliche Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) besitzen (§§ 7 EG Abs. 1, 19 EG Abs. 5 VOL/A). Bei der Entscheidung über den Zuschlag werden verschiedene durch den Auftragsgegenstand gerechtfertigte Kriterien (vgl. Pkt. IV 2.1)) berücksichtigt (§ 19 EG Abs. 8 und 9 VOL/A; siehe auch Abschnitt IV Nr. 2.1). Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot unter Bezug auf die in der Ausschreibung genannten Zuschlagskriterien erteilt; der niedrigste Angebotspreis allein ist nicht entscheidend (§ 21 EG Abs. 1 VOL/A).
Gemäß § 11 EG Abs. 1 VOL/A werden bei Auftragsvergabe die „Allgemeine[n] Vertragsbedingungen für die Ausführungen von Leistungen“ (VOL/B) Bestandteil des Vertrages; außerdem die „Zusätzliche(n) Vertragsbedingungen (ZVB) für Forschungsaufträge des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)“, die unter der folgenden URL „http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Ausschreibungen/zuverbed-forschungsauftraege,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf“ abgerufen werden können. Weitere Unterlagen sind nicht erforderlich. (Allgemeine) Geschäftsbedingungen oder sonstige einseitige Bedingungen des Auftragnehmers sind ausgeschlossen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 217 000 💰
516 627 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin, Deutschland.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Inhaltliche und technische Qualität des Angebots (60)
2. Organisatorische Umsetzung (10)
3. Preis (30)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-07-13 📅
Name: Ecofys
Postanschrift: Albrechtstr. 10c
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10117
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: k.burges@ecofys.com📧
Internetadresse: www.ecofys.com🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5