TK-WAN 2016

Techniker Krankenkasse

Die Techniker Krankenkasse (TK) nutzt für die Datenkommunikation zwischen den ca. 300 bundesweit verteilten Standorten und den beiden gleichwertigen Rechenzentren in Hamburg eine WAN-Dateninfrastruktur. Mit der Ausschreibung soll die Wirtschaftlichkeit und Technik auf einen aktuellen Stand gebracht werden.
Wesentliche Anwendungen sind eine kassenspezifische Dialoganwendung, Mailing, Büko und die Übertragung von Voice Verkehr mittels VoIP mit einer zentralen Einspeisung in Hamburg. Die Anwendungen erfüllen die heute für einen modernen Dienstleister mit ca. 13 000 Mitarbeiter üblichen Service-Parameter für Verfügbarkeit und Antwortzeiten.
Pro Standort sind zwischen 1 und 500 Nutzer tätig, die in unterschiedlicher Besetzungsstärke präsent sind. Die einzelnen Standorte werden differenziert, entsprechend ihrer Personalausstattung, mit einer Bandbreite zwischen 2-34 MBit/s versorgt und die Rechenzentren mit 1 GBit/s. Grundsätzlich wird die any-to-any Datenkommunikation zwischen den Standorten mittels des IP-Protokolls betrieben. Je nach Standortgröße sind 4 Qualitätsprofile (Ebenen) im Einsatz. Die Verfügbarkeitsanforderungen bewegen sich zwischen 99,9 und 99,97 % pro Monat.
Der künftige Auftragnehmer hat die bestehende bundesweite WAN-Datenstruktur auf Grundlage der von ihm zu entwickelnden Netzarchitektur vollumfassend und verlustfrei in sein Datennetz zu migrieren und den Betrieb entsprechend den Vorgaben der Leistungsbeschreibung durchzuführen. Dabei hat der AN insbesondere sicherzustellen, dass ein Zugriff auf die WAN-Dateninfrastruktur von unberechtigter Seite ausgeschlossen ist und das für die TK konzeptionierte Datennetz nicht das öffentliche Internet als Basistechnologie einsetzt.
Von zentraler Bedeutung sind darüber hinaus die Priorisierung von Echtzeitanwendungen gegenüber sonstiger Daten (z. B. Filetransfer) im WAN sowie die automatische Wegeumschaltung beim Ausfall von Komponenten oder Verbindungswegen, wie auch der Ausfall eines der beiden Rechenzentren. Der AN muss Online-Statistiken über Auslastung, Verfügbarkeit und Durchlaufzeiten zur Verfügung stellen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-12-11 Auftragsbekanntmachung
2016-01-05 Ergänzende Angaben
2016-08-24 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-12-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Vermietung von Kommunikations-Bodenleitungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Vermietung von Kommunikations-Bodenleitungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Techniker Krankenkasse
Postanschrift: Bramfelder Str. 140
Postleitzahl: 22305
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.tk.de/vergabe 🌏
E-Mail: vergabe.tk-wan@tk.de 📧
Fax: +49 4069093360 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-11 📅
Einreichungsfrist: 2016-01-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 243-441971
ABl. S-Ausgabe: 243
Zusätzliche Informationen
1. Die zur Einreichung des Teilnahmeantrags zu verwendenden Bewerbungsunterlagen werden in elektronischer Form ausschließlich und einheitlich auf der Website http://www.tk.de/vergabe zur Verfügung gestellt. Das Öffnen der Bewerbungsunterlagen erfordert die Eingabe eines Passwortes, das interessierten Unternehmen nach Registrierung auf der Website http://www.tk.de/vergabe per E-Mail mitgeteilt wird. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig auszufüllenden Antrag. Es gelten im Übrigen die den Bewerbungsunterlagen beiliegenden Bewerbungsbedingungen. 2. Der Teilnahmeantrag, sowie seine Anlagen sind an den dafür vorgesehenen Stellen zu unterzeichnen. Es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die schriftlich auf dem Postweg übermittelt oder persönlich abgegeben werden. Auf anderen Übertragungswegen insbesondere per E-Mail oder Fax eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. 3. Fragen bzw. Auskunftsverlangen zu den Bewerbungsunterlagen sind der Vergabestelle der TK über einen zentralen Ansprechpartner ausschließlich per E-Mail an die unter Ziff. I.1) genannte Adresse zu übermitteln. 4. Die Antworten der TK auf Fragen bzw. Auskunftsverlangen werden allen interessierten Unternehmen in anonymisierter Form in einem Dokument „Interessenteninformation“ zugänglich gemacht. Dieses Dokument sowie etwaige Korrekturfassungen der Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich und einheitlich auf der Website http://www.tk.de/vergabe in der Rubrik Vergabeverfahren unter der oben genannten Verfahrensbezeichnung, dort im Bereich „Aktuelle Informationen“ zur Verfügung gestellt. Die interessierten Unternehmen haben sich dort regelmäßig zu informieren. Die Beantwortung nicht rechtzeitig gestellter Fragen kann nicht gewährleistet werden. 5. Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder im Einzelfall rechtmäßig ist. Bewerber-/Bietergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Bewerbergemeinschaftsmitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft vorzulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft benannt sind sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist. Wird eine Bewerber-/Bietergemeinschaft nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs von der TK zur Abgabe eines Angebots aufgefordert, müssen die Mitglieder der Bietergemeinschaft identisch mit den im Teilnahmeantrag angegebenen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft sein. 6. Sofern die Einbindung von Unterauftragnehmern vorgesehen ist, hat der Bewerber die vorgesehenen Unterauftragnehmer und ihren jeweiligen Leistungsanteil im Unterauftragnehmerverzeichnis im Teilnahmeantrag zu benennen. Zudem hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag für jeden Unterauftragnehmer durch eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen werden. 7. Die Kosten für die Erstellung des Teilnahmeantrags sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Kosten sowie für nach Ablauf der Bewerbungsfrist eventuell erforderliche Klärungsgespräche trägt der Bewerber. Eine Erstattung durch die TK findet nicht statt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Techniker Krankenkasse (TK) nutzt für die Datenkommunikation zwischen den ca. 300 bundesweit verteilten Standorten und den beiden gleichwertigen Rechenzentren in Hamburg eine WAN-Dateninfrastruktur. Mit der Ausschreibung soll die Wirtschaftlichkeit und Technik auf einen aktuellen Stand gebracht werden.
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Wesentliche Anwendungen sind eine kassenspezifische Dialoganwendung, Mailing, Büko und die Übertragung von Voice Verkehr mittels VoIP mit einer zentralen Einspeisung in Hamburg. Die Anwendungen erfüllen die heute für einen modernen Dienstleister mit ca. 13 000 Mitarbeiter üblichen Service-Parameter für Verfügbarkeit und Antwortzeiten.
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Pro Standort sind zwischen 1 und 500 Nutzer tätig, die in unterschiedlicher Besetzungsstärke präsent sind. Die einzelnen Standorte werden differenziert, entsprechend ihrer Personalausstattung, mit einer Bandbreite zwischen 2-34 MBit/s versorgt und die Rechenzentren mit 1 GBit/s. Grundsätzlich wird die any-to-any Datenkommunikation zwischen den Standorten mittels des IP-Protokolls betrieben. Je nach Standortgröße sind 4 Qualitätsprofile (Ebenen) im Einsatz. Die Verfügbarkeitsanforderungen bewegen sich zwischen 99,9 und 99,97 % pro Monat.
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Der künftige Auftragnehmer hat die bestehende bundesweite WAN-Datenstruktur auf Grundlage der von ihm zu entwickelnden Netzarchitektur vollumfassend und verlustfrei in sein Datennetz zu migrieren und den Betrieb entsprechend den Vorgaben der Leistungsbeschreibung durchzuführen. Dabei hat der AN insbesondere sicherzustellen, dass ein Zugriff auf die WAN-Dateninfrastruktur von unberechtigter Seite ausgeschlossen ist und das für die TK konzeptionierte Datennetz nicht das öffentliche Internet als Basistechnologie einsetzt.
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Von zentraler Bedeutung sind darüber hinaus die Priorisierung von Echtzeitanwendungen gegenüber sonstiger Daten (z. B. Filetransfer) im WAN sowie die automatische Wegeumschaltung beim Ausfall von Komponenten oder Verbindungswegen, wie auch der Ausfall eines der beiden Rechenzentren. Der AN muss Online-Statistiken über Auslastung, Verfügbarkeit und Durchlaufzeiten zur Verfügung stellen.
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Referenznummer: VgSt/V-2014/142
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland (bundesweit).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Von jedem Bewerber, vorgesehenen Unterauftragnehmer und Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ist eine unterzeichnete Eigenerklärung gemäß Vorgabe (Anlage E1 der Bewerbungsunterlagen) abzugeben, in welcher der Bewerber, der vorgesehene Unterauftragnehmer oder das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft darlegt, ob eine Person, deren Verhalten ihrem Unternehmen zuzurechnen ist (vgl. § 6 EG Abs. 4 Satz 3 VOL/A), wegen eines Verstoßes gegen die Tatbestände des § 6 EG Abs. 4 Satz 1 lit. a) bis g) bzw. entsprechend Abs. 4 Satz 2 VOL/A rechtskräftig verurteilt worden ist und ob die Tatbestände des § 6 EG Abs. 6 lit. a) bis d) VOL/A bei ihrem Unternehmen vorliegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Von jedem Bewerber, vorgesehenen Unterauftragnehmer und Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ist eine Eigenerklärung gemäß Vorgabe (Anlage E3 der Bewerbungsunterlagen) über den Umsatz und die Mitarbeiter (exkl. USt.) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben. Es ist der Umsatz bezogen auf vergleichbare Leistungen und Gesamtumsatz anzugeben. Zudem ist die Anzahl der Mitarbeiter bezogen auf vergleichbare Leistungen und die Gesamtmitarbeiterzahl anzugeben.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Ermittlung der fachlichen Eignung werden insbesondere die nachfolgenden Kriterien und Angaben herangezogen.
A. Unternehmensreferenzen
Zum Nachweis der fachlichen Eignung des Bewerbers ist mit dem Teilnahmeantrag eine Liste über Referenzleistungen, die nachfolgenden Anforderungen entsprechen, einzureichen:
Referenzen über den Betrieb eines IP -Datenkommunikationsnetzwerkes mit mindestens 150 landesweit verteilten Standorten verschiedener Größenordnung (von wenigen bis mindestens zu dreistelligen Nutzerzahlen je Standort) mit any-to-any-Kommunikation.
Zudem sind durch eine Referenz im oben genannten Umfang oder mehrere Referenzen im oben genannten Umfang insgesamt die nachfolgenden Anforderungen nachzuweisen, wobei die Anforderungen der einzelnen Kriterien nicht aufgeteilt werden können.
— Skalierungsmöglichkeiten der dezentralen WAN-Bandbreite im Bereich von mindestens 2 MBit/s bis mindestens 34 MBit/s,
— mindestens 2 GBit/s für den zentralen RZ Anschluss,
— mindestens eine Verfügbarkeitsklasse für die Datenkommunikation mit mindestens 99,9 % im Monat für alle Standorte. Online-Statistiken über Auslastung, Verfügbarkeit und Durchlaufzeiten auf Basis von Tages-, Wochen- und Monatsdarstellung,
— ein Zugriff auf die WAN-Dateninfrastruktur von unberechtigter Seite muss ausgeschlossen und das Referenzdatennetz darf nicht das öffentliche Internet als Basistechnologie nutzen,
— verlustfreie Übertragung von VoIP im WAN, so dass die Sprachqualität durch die Übertragung im WAN nicht beeinträchtigt wird,
— die VoIP-Nutzung für alle Standorte realisierbar wäre, mindestens jedoch für 10 Standorte mit mindestens 100 VoIP-Telefonen in Betrieb ist,
— Priorisierung von Dialog-/Echtzeitanwendungen gegenüber sonstigen Daten (z. B. Filetransfer) im WAN,
— automatische Wegeumschaltung beim Ausfall von Komponenten oder Verbindungswegen oder beim Ausfall eines der beiden Rechenzentren.
Bei der Darstellung der Referenzen sind:
— der Referenzauftraggeber,
— ein Ansprechpartner des Referenzauftraggebers oder ein Ansprechpartner des Bieters zur Vermittlung des Kontakts,
— eine Beschreibung des Leistungsinhalt und eine Beschreibung wie die oben genannten Anforderungen jeweils umgesetzt wurden,
— der Leistungszeitraum,
und
— der Leistungsumfang anzugeben.
Für die Darstellung der Referenzen ist ein Formblatt gemäß Vorlage (e2 der Bewerbungsunterlagen) zu verwenden.
B. Darstellung des Betriebs
Zum Nachweis der fachlichen Eignung des Bewerbers sind mit dem Teilnahmeantrag folgenden Angaben zu machen:
— räumliche, personelle und technische Ausstattung,
— Darstellung des Servicenetzes.
C. Darstellung des Netzes
— Möglichkeiten der Bandbreitenskalierung;
— Verteilung der intelligenten Netzknoten;
— Verfügbarkeitsklassen.
Mindeststandards:
Zu A: Mindestanforderung ist der Nachweis einer in Betrieb befindlichen Referenz, welche die unter A genannten Anforderungen erfüllt oder mehrere Referenzen die die Anforderungen kumulativ erfüllen. Hierbei sind die einzelnen Anforderungen nicht teilbar.
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Für den Fall der Auftragserteilung hat eine Bietergemeinschaft eine Rechtsform anzunehmen, bei der eine gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Bietergemeinschaftsmitglieder für die Erfüllung der vertraglichen Pflichten besteht.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 6
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren: Es liegt ein im Gegenstand der Rahmenvereinbarung begründeter Sonderfall vor.
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Kriterien werden mit den Bewerbungsunterlagen zum Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle/F0.09a
Internetadresse: www.tk.de/vergabe 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VgSt/V-2014/142
Zusätzliche Informationen
1. Die zur Einreichung des Teilnahmeantrags zu verwendenden Bewerbungsunterlagen werden in elektronischer Form ausschließlich und einheitlich auf der Website http://www.tk.de/vergabe zur Verfügung gestellt. Das Öffnen der Bewerbungsunterlagen erfordert die Eingabe eines Passwortes, das interessierten Unternehmen nach Registrierung auf der Website http://www.tk.de/vergabe per E-Mail mitgeteilt wird. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig auszufüllenden Antrag. Es gelten im Übrigen die den Bewerbungsunterlagen beiliegenden Bewerbungsbedingungen.
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2. Der Teilnahmeantrag, sowie seine Anlagen sind an den dafür vorgesehenen Stellen zu unterzeichnen. Es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die schriftlich auf dem Postweg übermittelt oder persönlich abgegeben werden. Auf anderen Übertragungswegen insbesondere per E-Mail oder Fax eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
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3. Fragen bzw. Auskunftsverlangen zu den Bewerbungsunterlagen sind der Vergabestelle der TK über einen zentralen Ansprechpartner ausschließlich per E-Mail an die unter Ziff. I.1) genannte Adresse zu übermitteln.
4. Die Antworten der TK auf Fragen bzw. Auskunftsverlangen werden allen interessierten Unternehmen in anonymisierter Form in einem Dokument „Interessenteninformation“ zugänglich gemacht. Dieses Dokument sowie etwaige Korrekturfassungen der Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich und einheitlich auf der Website http://www.tk.de/vergabe in der Rubrik Vergabeverfahren unter der oben genannten Verfahrensbezeichnung, dort im Bereich „Aktuelle Informationen“ zur Verfügung gestellt. Die interessierten Unternehmen haben sich dort regelmäßig zu informieren. Die Beantwortung nicht rechtzeitig gestellter Fragen kann nicht gewährleistet werden.
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5. Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder im Einzelfall rechtmäßig ist. Bewerber-/Bietergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Bewerbergemeinschaftsmitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft vorzulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft benannt sind sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist. Wird eine Bewerber-/Bietergemeinschaft nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs von der TK zur Abgabe eines Angebots aufgefordert, müssen die Mitglieder der Bietergemeinschaft identisch mit den im Teilnahmeantrag angegebenen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft sein.
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6. Sofern die Einbindung von Unterauftragnehmern vorgesehen ist, hat der Bewerber die vorgesehenen Unterauftragnehmer und ihren jeweiligen Leistungsanteil im Unterauftragnehmerverzeichnis im Teilnahmeantrag zu benennen. Zudem hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag für jeden Unterauftragnehmer durch eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen werden.
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7. Die Kosten für die Erstellung des Teilnahmeantrags sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Kosten sowie für nach Ablauf der Bewerbungsfrist eventuell erforderliche Klärungsgespräche trägt der Bewerber. Eine Erstattung durch die TK findet nicht statt.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str.76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Absatz 3 Satz 1 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegen über dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegen über dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 243-441971 (2015-12-11)
Ergänzende Angaben (2016-01-05)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-05 📅
Einreichungsfrist: 2016-01-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 004-003908
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 243-441971
ABl. S-Ausgabe: 4
Quelle: OJS 2016/S 004-003908 (2016-01-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-24)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 164-296330
ABl. S-Ausgabe: 164
Zusätzliche Informationen
Zu IV.2.1) Zuschlagskriterien: Es galt die folgende Wertungsmethode: Das wirtschaftlichste Angebot wird wie folgt ermittelt: Zunächst wird in einem ersten Schritt für jedes noch in der Auswahl befindliche Angebot das „Leistungs-Preis-Verhältnis“ gebildet, d. h. es wird der Quotient aus Leistung (Leistungspunkte) und Preis (Euro) errechnet. Die entsprechende Formel stellt sich folgendermaßen dar: Z = L/P Dabei werden die Formelparameter wie folgt definiert: Z = Kennzahl für die Leistungs-Preis-Bewertung; L = Gesamtsumme der Leistungspunkte (Bewertungspunkte * Gewichtungspunkte); P = Angebotsvergleichspreis gem. Ziffer 2 des Angebotsschreibens (Euro) abzüglich Skonto, soweit angeboten und wertbar. Anhand der so jeweils ermittelten Kennzahl Z wird in einem zweiten Schritt festgestellt, welche Angebote eine Kennzahl Z innerhalb eines Schwankungsbereiches von 6 % unterhalb der Kennzahl Z des führenden Angebotes aufweisen. Diese Angebote und das Angebot mit der höchsten Kennzahl Z werden dann anhand des Entscheidungskriteriums „Qualität der Leistung“ miteinander verglichen. Das Angebot mit der höchsten Leistungspunktsumme L stellt das wirtschaftlichste Angebot dar. Weisen zwei oder mehr Angebote hierbei eine identische Leistungspunktsumme L auf, stellt das Angebot mit dem günstigsten Preis P das wirtschaftlichste Angebot dar.
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Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Erweiterte Richtwertmethode (siehe unten) (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-08-10 📅
Name: T-Systems International GmbH

Referenz
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2016/S 004-003908

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit im Sinne von § 101b Abs. 2 GWB in einem Nachprüfungsverfahren endet 30 Kalendertage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung.
Quelle: OJS 2016/S 164-296330 (2016-08-24)