Los 1+2:Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von Hardware und Software Entwicklung Softwareschnittstellen M & W Planung Dokumentation Einweisung/Schulung Erstellen von Grundrissbildern Einpflegen von Daten in Grundrisse Funktionstests Aufbau als Redundantes und Verteiltessystem Die Leistungen der Lose 1 und 2 können aus technischen Gründen nur gemeinsam vergeben werden. Für das Los 1+2 sind das Produkt WINCC-OA zwingend einzusetzen, da die Software bereits in den bestehenden Systemen verwendet wird. Aus sicherheitstechnischen Gründen ist eine Vermischung von verschiedenen Systemen (Software) nicht möglich. Für das Los 1+2 werden nach Abnahme der Hauptleistung ein Rahmenvertrag abgeschlossen. Los 3:Anbindung des Bestand an das neue Türmanagementsystem Dies kann nur von den Errichter der bestehenden Sicherheitssysteme – Fa. Bosch Sicherheitssysteme erbracht werden. AG im vorliegenden Vergabeverfahren sind: Flughafen München GmbH(FMG) und Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG(T2).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-07-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-07-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Flughafengebäuden
Kurze Beschreibung:
Los 1+2:Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von Hardware und Software
Entwicklung Softwareschnittstellen
M & W Planung
Dokumentation
Einweisung/Schulung
Erstellen von Grundrissbildern
Einpflegen von Daten in Grundrisse
Funktionstests
Aufbau als Redundantes und Verteiltessystem
Die Leistungen der Lose 1 und 2 können aus technischen Gründen nur gemeinsam vergeben werden.
Für das Los 1+2 sind das Produkt WINCC-OA zwingend einzusetzen, da die Software bereits in den bestehenden Systemen verwendet wird. Aus sicherheitstechnischen Gründen ist eine Vermischung von verschiedenen Systemen (Software) nicht möglich.
Für das Los 1+2 werden nach Abnahme der Hauptleistung ein Rahmenvertrag abgeschlossen.
Los 3:Anbindung des Bestand an das neue Türmanagementsystem
Dies kann nur von den Errichter der bestehenden Sicherheitssysteme – Fa. Bosch Sicherheitssysteme erbracht werden.
AG im vorliegenden Vergabeverfahren sind: Flughafen München GmbH(FMG) und Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG(T2).
Los 1+2:Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von Hardware und Software
Entwicklung Softwareschnittstellen
M & W Planung
Dokumentation
Einweisung/Schulung
Erstellen von Grundrissbildern
Einpflegen von Daten in Grundrisse
Funktionstests
Aufbau als Redundantes und Verteiltessystem
Die Leistungen der Lose 1 und 2 können aus technischen Gründen nur gemeinsam vergeben werden.
Für das Los 1+2 sind das Produkt WINCC-OA zwingend einzusetzen, da die Software bereits in den bestehenden Systemen verwendet wird. Aus sicherheitstechnischen Gründen ist eine Vermischung von verschiedenen Systemen (Software) nicht möglich.
Für das Los 1+2 werden nach Abnahme der Hauptleistung ein Rahmenvertrag abgeschlossen.
Los 3:Anbindung des Bestand an das neue Türmanagementsystem
Dies kann nur von den Errichter der bestehenden Sicherheitssysteme – Fa. Bosch Sicherheitssysteme erbracht werden.
AG im vorliegenden Vergabeverfahren sind: Flughafen München GmbH(FMG) und Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG(T2).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Flughafengebäuden📦
Zusätzlicher CPV-Code: Elektrotechnikinstallation📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Erding
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-07-06 📅
Einreichungsfrist: 2016-07-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-09 📅
Datum des Beginns: 2016-09-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 131-235610
ABl. S-Ausgabe: 131
Zusätzliche Informationen
a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
Auftraggeber: FMG + T2
Die vorgenannten Auftraggeber werden im Vergabeverfahren von der Flughafen München GmbH (FMG) vertreten.Zur Vereinfachung werden die vorgen. Auftraggeber in der Bekanntmachung nur als„Auftraggeber“bezeichnet.
b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
Die unter Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft,sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen(z.B. d. Subunternehmer)zu berufen,so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen,als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt.Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen,nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen,dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt der Bewerber,im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung(Referenzen)die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen,so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen,dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird,für die diese Kapazitäten benötigt werden.
c)Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen;bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d)Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt.Dieser ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden.Der Bewerbungsbogen ist bei der Kontaktstelle nach Ziffer I.1) in Textform anzufordern.Es sind in der Anforderung zwei E-Mail-Adressen zu benennen,an die der Bewerbungsbogen zu übermitteln ist.
Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform(eigenhändig unterschrieben und im Original)bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziffer IV.2.2)im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1)eingehen.Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb für Vergabeverfahren 2016-1000199-Türmanagementsysteme TSA,PSS und BSV-Schnittstelle–Nicht öffnen“ zu versehen.
e)Erläuterung Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
aa) Der Auftraggeber behält sich vor,die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen,insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
bb) Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor,den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben,ohne in Verhandlungen einzutreten.
f)Die in Ziffer II.2.7) und in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
g)Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 18.7.2016, 14:00 Uhr in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1)vorliegen.
h)Der Auftraggeber behält sich vor,bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen.Der Auftraggeber behält sich zudem vor,bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen.Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
Auftraggeber: FMG + T2
Die vorgenannten Auftraggeber werden im Vergabeverfahren von der Flughafen München GmbH (FMG) vertreten.Zur Vereinfachung werden die vorgen. Auftraggeber in der Bekanntmachung nur als„Auftraggeber“bezeichnet.
b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
Die unter Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft,sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen(z.B. d. Subunternehmer)zu berufen,so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen,als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt.Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen,nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen,dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt der Bewerber,im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung(Referenzen)die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen,so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen,dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird,für die diese Kapazitäten benötigt werden.
c)Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen;bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d)Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt.Dieser ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden.Der Bewerbungsbogen ist bei der Kontaktstelle nach Ziffer I.1) in Textform anzufordern.Es sind in der Anforderung zwei E-Mail-Adressen zu benennen,an die der Bewerbungsbogen zu übermitteln ist.
Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform(eigenhändig unterschrieben und im Original)bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziffer IV.2.2)im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1)eingehen.Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb für Vergabeverfahren 2016-1000199-Türmanagementsysteme TSA,PSS und BSV-Schnittstelle–Nicht öffnen“ zu versehen.
e)Erläuterung Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
aa) Der Auftraggeber behält sich vor,die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen,insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
bb) Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor,den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben,ohne in Verhandlungen einzutreten.
f)Die in Ziffer II.2.7) und in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
g)Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 18.7.2016, 14:00 Uhr in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1)vorliegen.
h)Der Auftraggeber behält sich vor,bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen.Der Auftraggeber behält sich zudem vor,bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen.Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1+2:Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von Hardware und Software
Entwicklung Softwareschnittstellen
M & W Planung
Dokumentation
Einweisung/Schulung
Erstellen von Grundrissbildern
Einpflegen von Daten in Grundrisse
Funktionstests
Aufbau als Redundantes und Verteiltessystem
Die Leistungen der Lose 1 und 2 können aus technischen Gründen nur gemeinsam vergeben werden.
Für das Los 1+2 sind das Produkt WINCC-OA zwingend einzusetzen, da die Software bereits in den bestehenden Systemen verwendet wird. Aus sicherheitstechnischen Gründen ist eine Vermischung von verschiedenen Systemen (Software) nicht möglich.
Für das Los 1+2 werden nach Abnahme der Hauptleistung ein Rahmenvertrag abgeschlossen.
Los 3:Anbindung des Bestand an das neue Türmanagementsystem
Dies kann nur von den Errichter der bestehenden Sicherheitssysteme – Fa. Bosch Sicherheitssysteme erbracht werden.
AG im vorliegenden Vergabeverfahren sind: Flughafen München GmbH(FMG) und Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG(T2).
Bezeichnung des Loses: Los 1: Türmanagementsystem T1
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Los 1 + 2:
Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von Hardware und Software
Für das Los 1 + 2 sind das Produkt WINCC-OA zwingend einzusetzen, da die Software bereits in den bestehenden Systemen verwendet wird. Aus sicherheitstechnischen Gründen ist eine Vermischung von verschiedenen Systemen (Software) nicht möglich.
Für das Los 1 + 2 werden nach Abnahme der Hauptleistung ein Rahmenvertrag abgeschlossen.
Bezeichnung des Loses: Los 2: Türmanagementsystem T2
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 3: Integration Redundanzkonzept T 2
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Los 3:
Anbindung des Bestand an das neue Türmanagementsystem
Die Leistungen im Los 3 können technisch nur von der Fa. Bosch Sicherheitssysteme (Errichter der bestehenden Sicherheitssysteme), etwa als Nachunternehmer, erbracht werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärung,
aa) dass der Bewerber in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG oder Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist.
aa) dass der Bewerber in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG oder Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist.
bb) dass der Bewerber nicht zahlungsunfähig ist, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, dass die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich der Bewerber nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
bb) dass der Bewerber nicht zahlungsunfähig ist, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, dass die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich der Bewerber nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
cc) dass der Bewerber im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Bewerbers in Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, § 123 Abs. 3 GWB entsprechend.
cc) dass der Bewerber im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Bewerbers in Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, § 123 Abs. 3 GWB entsprechend.
Der Auftraggeber behält sich vor, beteiligte Unternehmen nach § 124 GWB auszuschließen, wenn einer der dort genannten fakultativen Ausschlussgründe vorliegt. Die Nennung der vorliegend unter Ziffer III.1.1) a) der Bekanntmachung benannten Ausschlussgründe ist daher nicht abschließend.
Der Auftraggeber behält sich vor, beteiligte Unternehmen nach § 124 GWB auszuschließen, wenn einer der dort genannten fakultativen Ausschlussgründe vorliegt. Die Nennung der vorliegend unter Ziffer III.1.1) a) der Bekanntmachung benannten Ausschlussgründe ist daher nicht abschließend.
dd) dass für den Bewerber kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt.
b) Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers soll vorgelegt werden, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist. Der Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung).
b) Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers soll vorgelegt werden, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist. Der Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung).
Bei Vorliegen von Ausschlussgründen wird der Auftraggeber Angaben der Bieter zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sowie den zulässigen Zeitraum für Ausschlüsse nach § 126 GWB berücksichtigen.
Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3) d) verwiesen.
Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer VI.3) e) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen, für eine ggf. erforderliche Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (Bewertung) wird auf Ziffer III.1.4) der verwiesen. Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten Eigenerklärungen des Bewerbers nach voranstehender Ziffer III.2.1 a) sind keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung der vorgenannten Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinn zu fordern.
Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer VI.3) e) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen, für eine ggf. erforderliche Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (Bewertung) wird auf Ziffer III.1.4) der verwiesen. Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten Eigenerklärungen des Bewerbers nach voranstehender Ziffer III.2.1 a) sind keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung der vorgenannten Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinn zu fordern.
Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bewerbers kann die Einreichung der unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) der vorliegenden Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Eigenerklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und Eigenerklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und Nachweisen inhaltlich nicht übereinstimmen.
Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bewerbers kann die Einreichung der unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) der vorliegenden Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Eigenerklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und Eigenerklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und Nachweisen inhaltlich nicht übereinstimmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (200 000,00 EUR p. a.), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre;
b) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers (500 000,00 EUR p. a.), aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre;
Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3) d) verwiesen.
Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer VI.3) e) verwiesen, für eine ggf. erforderliche Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (Bewertung), wird auf Ziffer III.1.4) verwiesen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Benennung der Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl, welche im Geschäftsbereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt;
a) Benennung der Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl, welche im Geschäftsbereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt;
b) Darstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen, z. B. durch Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplans) des Unternehmens;
c) Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 36 Monaten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden. Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt:
c) Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 36 Monaten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden. Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt:
— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse;
— Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts;
— Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen, insbesondere mit Benennung der besonderen Umstände der Leistungserbringung wie etwa Leistungserbringung unter laufendem Betrieb, Leistungserbringung im Bestand, Leistungserbringung im Sicherheitsbereich oder unter vergleichbaren Beschränkungen des Zutritts;
— Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen, insbesondere mit Benennung der besonderen Umstände der Leistungserbringung wie etwa Leistungserbringung unter laufendem Betrieb, Leistungserbringung im Bestand, Leistungserbringung im Sicherheitsbereich oder unter vergleichbaren Beschränkungen des Zutritts;
— Kurzbeschreibung des Umfangs der erbrachten Leistungen mit Angaben zur Auftragssumme;
— Zeitraum der Leistungserbringung;
— Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
— Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3 d) verwiesen.
Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer VI.3) e) verwiesen, für eine ggf. erforderliche Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (Bewertung), wird auf Ziffer II.2.9) verwiesen.
Mindeststandards:
— Projektabwicklungen mit dem WINCC-OA–System. Der Bewerber benötigt min. ein Referenzobjekt in dem ein Aufbau als Redundantes und Verteiltessystem umgesetzt wurde.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.
Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge inhaltlich prüfen. Die Prüfung bezieht sich auf die Einhaltung etwaiger in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannter Mindestanforderungen.
Unbeschadet etwaiger Mindestanforderungen wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Unbeschadet etwaiger Mindestanforderungen wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt.
Eine ggf. erforderliche Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt gemäß Ziffer III.1.4).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss – zusätzlich zum Bewerbungsbogen nach Ziffer VI.3) d)– eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein. Die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss – zusätzlich zum Bewerbungsbogen nach Ziffer VI.3) d)– eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein. Die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sind, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die nachfolgend aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die nachfolgend beschriebene Bewertung vornehmen. Der Auftraggeber wird eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 1 000 Punkte erreichen kann. Von diesen 1.000 Punkten entfallen
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sind, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die nachfolgend aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die nachfolgend beschriebene Bewertung vornehmen. Der Auftraggeber wird eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 1 000 Punkte erreichen kann. Von diesen 1.000 Punkten entfallen
— maximal 800 Punkte auf die Unterlagen gemäß Ziffer III.1.3),
wobei hiervon maximal 400 Punkte auf die Unterlagen nach Ziffer III.1.3) [lit.]) entfallen,
— maximal 200 Punkte entfallen auf die Unterlagen gemäß Ziffer III.1.2).
Bei der Bewertung der Referenzangaben werden bewertet:
— Vergleichbarkeit der Art der Leistungen, einschließlich etwaiger besonderer Umstände der Leistungserbringung,
— Vergleichbarkeit des Umfangs erbrachten Leistungen,
— Umfang der vom Bewerber selbst erbrachten Leistungen.
Im Rahmen der vorgenannten Gewichtung werden die vorgenannten Unterlagen bewertet. Die Bewertung der benannten Unterlagen wird anhand des nachfolgenden Bewertungsmaßstabes erfolgen:
5 Punkte: Der Bewerber erfüllt das jeweilige Merkmal vollständig und uneingeschränkt;
4 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal vereinzelt bzw. geringfügige Defizite und Schwächen aufweisen;
3 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal mehrere bzw. nicht lediglich geringe Defizite und Schwächen aufwei-sen;
2 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal weiterreichende bzw. gewichtige Defizite und Schwächen aufweisen oder: Die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligen Merk-mal nur wenige wertungsfähige Aussagen;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal weiterreichende bzw. gewichtige Defizite und Schwächen aufweisen oder: Die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligen Merk-mal nur wenige wertungsfähige Aussagen;
1 Punkt: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite und Schwächen aufweisen;
0 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend sind, oder: Die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligen Merkmal keine wertungsfähigen Angaben.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
0 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend sind, oder: Die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligen Merkmal keine wertungsfähigen Angaben.
Der Auftraggeber behält sich vor, Teilnahmeanträge unberücksichtigt zu lassen, die bei einem oder mehreren Bewertungskriterien gemäß dem voranstehenden Bewertungsmaßstab null Punkte oder einen Punkt erhalten und Teilnahmeanträge unberücksichtigt zu lassen, die bei einer Bewertung weniger als 600 Punkte erreichen. Die Entscheidungen erfolgen nach pflichtgemäßem Ermessen unter Beachtung der vergaberechtlichen Grundsätze.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber behält sich vor, Teilnahmeanträge unberücksichtigt zu lassen, die bei einem oder mehreren Bewertungskriterien gemäß dem voranstehenden Bewertungsmaßstab null Punkte oder einen Punkt erhalten und Teilnahmeanträge unberücksichtigt zu lassen, die bei einer Bewertung weniger als 600 Punkte erreichen. Die Entscheidungen erfolgen nach pflichtgemäßem Ermessen unter Beachtung der vergaberechtlichen Grundsätze.
Die Ermittlung des Punkteergebnisses für jede Unterlage erfolgt durch die Verwendung eines Gewichtungsfaktors, mit dem bei einer Bewertung mit 5 Punkten die jeweilige maximale Punktezahl entsprechend der prozentualen Gewichtung erzielt werden kann.
Die konkrete Bewertungsmatrix ist zum Zeitpunkt des Versandes der vorliegenden Bekanntmachung noch nicht erstellt worden. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Aspekte der der Bewertung unterzogenen Nachweise und Eigenerklärungen jeweils gesondert und unterschiedlich zu gewichten.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die konkrete Bewertungsmatrix ist zum Zeitpunkt des Versandes der vorliegenden Bekanntmachung noch nicht erstellt worden. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Aspekte der der Bewertung unterzogenen Nachweise und Eigenerklärungen jeweils gesondert und unterschiedlich zu gewichten.
Sollte sich aufgrund der Bewertung ergeben, dass durch eine mehrfache Belegung einer Rangstelle die vorgenannte Höchstzahl der zur Angebotsabgabe zuzulassenden Bewerber überschritten wird, wird der Auftraggeber alle Bewerber mit einer erfolgreichen Rangstelle berücksichtigen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sollte sich aufgrund der Bewertung ergeben, dass durch eine mehrfache Belegung einer Rangstelle die vorgenannte Höchstzahl der zur Angebotsabgabe zuzulassenden Bewerber überschritten wird, wird der Auftraggeber alle Bewerber mit einer erfolgreichen Rangstelle berücksichtigen.
Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sind, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die nachfolgend aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die nachfolgend beschriebene Bewertung vornehmen. Der Auftraggeber wird eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 1.000 Punkte erreichen kann. Von diesen 1.000 Punkten entfallen
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sind, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die nachfolgend aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die nachfolgend beschriebene Bewertung vornehmen. Der Auftraggeber wird eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 1.000 Punkte erreichen kann. Von diesen 1.000 Punkten entfallen
3 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal mehrere bzw. nicht lediglich geringe Defizite und Schwächen aufweisen;
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 2
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
Auftraggeber: FMG + T2
Die vorgenannten Auftraggeber werden im Vergabeverfahren von der Flughafen München GmbH (FMG) vertreten.Zur Vereinfachung werden die vorgen. Auftraggeber in der Bekanntmachung nur als„Auftraggeber“bezeichnet.
b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
Die unter Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft,sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen(z.B. d. Subunternehmer)zu berufen,so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen,als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt.Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen,nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft,sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen(z.B. d. Subunternehmer)zu berufen,so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen,als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt.Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen,nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen,dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen,dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt der Bewerber,im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung(Referenzen)die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen,so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen,dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird,für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Beabsichtigt der Bewerber,im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung(Referenzen)die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen,so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen,dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird,für die diese Kapazitäten benötigt werden.
c)Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen;bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d)Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt.Dieser ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden.Der Bewerbungsbogen ist bei der Kontaktstelle nach Ziffer I.1) in Textform anzufordern.Es sind in der Anforderung zwei E-Mail-Adressen zu benennen,an die der Bewerbungsbogen zu übermitteln ist.
d)Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt.Dieser ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden.Der Bewerbungsbogen ist bei der Kontaktstelle nach Ziffer I.1) in Textform anzufordern.Es sind in der Anforderung zwei E-Mail-Adressen zu benennen,an die der Bewerbungsbogen zu übermitteln ist.
Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform(eigenhändig unterschrieben und im Original)bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziffer IV.2.2)im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1)eingehen.Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb für Vergabeverfahren 2016-1000199-Türmanagementsysteme TSA,PSS und BSV-Schnittstelle–Nicht öffnen“ zu versehen.
Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform(eigenhändig unterschrieben und im Original)bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziffer IV.2.2)im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1)eingehen.Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb für Vergabeverfahren 2016-1000199-Türmanagementsysteme TSA,PSS und BSV-Schnittstelle–Nicht öffnen“ zu versehen.
e)Erläuterung Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
aa) Der Auftraggeber behält sich vor,die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen,insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
aa) Der Auftraggeber behält sich vor,die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen,insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
bb) Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor,den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben,ohne in Verhandlungen einzutreten.
f)Die in Ziffer II.2.7) und in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
g)Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 18.7.2016, 14:00 Uhr in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1)vorliegen.
h)Der Auftraggeber behält sich vor,bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen.Der Auftraggeber behält sich zudem vor,bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen.Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
h)Der Auftraggeber behält sich vor,bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen.Der Auftraggeber behält sich zudem vor,bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen.Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern -
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89/2176-2411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 89/2176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Ziffer VI.4.1)
Quelle: OJS 2016/S 131-235610 (2016-07-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-01-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1 + 2:
Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von Hardware und Software
Entwicklung Softwareschnittstellen
M & W Planung
Dokumentation
Einweisung/Schulung
Erstellen von Grundrissbildern
Einpflegen von Daten in Grundrisse
Funktionstests
Aufbau als Redundantes und Verteilesystem
Die Leistungen der Lose 1 und 2 können aus technischen Gründen nur gemeinsam vergeben werden.
Los 3:
Anbindung des Bestand an das neue Türmanagementsystem.
Dies kann nur von dem Errichter der bestehenden Sicherheitssysteme – Fa. Bosch Sicherheitssysteme erbracht werden.
Für das Los 1 + 2 sind das Produkt WINCC-OA zwingend einzusetzen, da die Software bereits in den bestehenden Systemen verwendet wird. Aus sicherheitstechnischen Gründen ist eine Vermischung von verschiedenen Systemen (Software) nicht möglich.
Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von Hardware und Software
Entwicklung Softwareschnittstellen
M & W Planung
Dokumentation
Einweisung/Schulung
Erstellen von Grundrissbildern
Einpflegen von Daten in Grundrisse
Funktionstests
Aufbau als Redundantes und Verteilesystem
Die Leistungen der Lose 1 und 2 können aus technischen Gründen nur gemeinsam vergeben werden.
Los 3:
Anbindung des Bestand an das neue Türmanagementsystem.
Dies kann nur von dem Errichter der bestehenden Sicherheitssysteme – Fa. Bosch Sicherheitssysteme erbracht werden.
Für das Los 1 + 2 sind das Produkt WINCC-OA zwingend einzusetzen, da die Software bereits in den bestehenden Systemen verwendet wird. Aus sicherheitstechnischen Gründen ist eine Vermischung von verschiedenen Systemen (Software) nicht möglich.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge