Bauaktendigitalisierung

Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe

Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung der Landeshauptstadt München, Hauptabteilung IV möchte ihr vorhandenes Fachverfahren „PRO-LBK“, Untermodul eAkte, erweitern.
Im Rahmen der Erweiterung wird im Referat eine neue Scan-Stelle eingerichtet, die die Digitalisierung von Papierdokumenten durchführt. Für die Scan-Stelle soll ein neues Scan-System aus Hard- und Software zum Einscannen des Posteingangs und der vorhandenen Bauakten beschafft werden. Das Scan-System soll zudem über eine XML-Schnittstelle an das bestehende Fachverfahren „PRO-LBK“, Untermodul eAkte, angebunden werden, die die Übertragung von gescannten Dokumenten im PDF/a Format zusammen mit definierten Metadaten ermöglicht.
Das hier ausgeschriebene Scan-System besteht aus folgenden Bestandteilen:
— 2 Dokumentenscanner zum Scannen von Unterlagen der Größe DIN A8 bis A3;
— eine zu den oben genannten Dokumentscannern kompatible Document-Capture-Software.
Die gescannten und mit Metadaten versehenen Dokumente müssen per Hotfolder-Import in die Document-Capture-Software übertragen werden können.
Zur besseren elektronischen Bearbeitung der Dokumente wird auch das vorhandene Fachverfahren angepasst. Diese Anpassungen sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung, müssen aber im Rahmen der Projektorganisation mit beachtet werden.
Eine eventueller Bedarf an einem oder mehreren Großformat- oder Kart-/Auflichtscannern ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung und wird erst nach Inbetriebnahme der Document-Capture-Software inkl. der Dokumentenscanner evaluiert und danach bei Bereitstellung entsprechender Haushaltsmittel gesondert ausgeschrieben.
Der angegeben Auftragswerte wurde i.S. des § 3 Abs. 4 Nr. 2 i. V. m. § 3 Abs. 1 S. 2 VgV geschätzt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-02-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-07.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-01-07 Auftragsbekanntmachung
2016-01-11 Ergänzende Angaben
2016-02-24 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2016-01-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Geräte für optische Zeichenerkennung
Menge oder Umfang: 1.62 000
Gesamtwert des Auftrags: 62 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Geräte für optische Zeichenerkennung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Marienplatz 8
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/ 🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de 📧
Fax: +49 89-233-784990 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-07 📅
Einreichungsfrist: 2016-02-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 006-006373
ABl. S-Ausgabe: 6
Zusätzliche Informationen
Zusätzliche Unterlagen: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in den Dokumenten„Bewerbungsbedingungen und Eignungs-/Leistungsanforderungen für die Angebotserstellung. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügunggestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente. Die Bewerbungsbedingungen enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Angebote, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten, Profilen und Kriterien, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte, Profile und Kriterien, die Definitionen der erwarteten Erfahrungslevel bzw. Erfüllungsgrad bei den Profilen, Kriterien usw.. Rückfragen: Rückfragen sind ausschließlich per eMail an die Kontaktstelle (vgl. I.1)) zu richten. Bieterfragen: Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 17.2.2016 12:00 Uhr an folgende EMail Adresse gesendet werden: itm.vergabe@muenchen.de Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt. Die Bieterfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Vergabeunterlagen. Unterstützung des Auftraggebers Die Landeshauptstadt München (LHM) wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens von Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser Beratungsunternehmen zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert. Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüfen die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz,Transparenz, Produktneutralität etc.). Abweichung vom Grundsatz der Losbildung Die Landeshauptstadt München ist sich des Umstandes bewusst, dass sie als öffentlicher Auftraggeber nach § 2 EG Abs. 2 Satz 2 VOL/A den Beschaffungsgegentand im Grundsatz nach Fach- und Teillosen getrennt vergeben muss. Unter einem Teillos versteht man dabei die Aufteilung in mengenmäßiger oder räumlicher Hinsicht, während das Fachlos auf die Aufteilung in verschiedene Leistungsarten, Gewerbezweige oder Fachgebiete abzielt. Insofern ist weiter zu beachten, dass die Forderung nach der Bildung von Teil- und auch Fachlosen selbständig nebeneinander steht und damit grundsätzlich sowohl Teil- als auch Fachlose zu bilden sind. Eine Abweichung vom Grundsatz der Losbildung ist nur zulässig, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe dies erfordern. Es wurde überprüft, ob die Bildung von Losen zu einem unverhältnismäßig hohen finanziellen Aufwand oder unverhältnismäßigen Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Aufträgen und Störungen führen würde. Von der Bildung von Fachlosen wurde bei der vorliegenden Ausschreibung abgesehen, da der Hardware- Leistungsgegenstand zwingend mit der Document-Capture-Software kompatibel sein muss und potentielle Bieter somit das gesamte Aufgabenspektrum übernehmen müssen. Zudem müssen die einzelnen Schritte nahtlos ohne Verzögerung fortgesetzt werden. Außerdem bestehen schon aufgrund von Urheber- und Nutzungsrechten faktische und rechtliche Restriktionenseitens des Softwareanbieters, die eine Erbringung von Customizing- und Pflegeleistungen durch Dritte augenscheinlich unmöglich machen. Auf die Bildung von Teillosen wurde u. a. verzichtet, da mittelständische Interessen schon aufgrund des Auftragsvolumens gewahrt sind. Nach Abwägung aller für und gegen sprechenden Argumente überwiegen aus Sicht der Landeshauptstadt München klar die Argumente gegen eine Aufteilung nach Losen. Die Leistung wird daher im Wege einer Gesamtvergabe ausgeschrieben. Mit Abgabe eines Angebots erklären sich die Bieter mit dieser Vorgehensweise einverstanden. Hinweis zum geschätzten Höchst-(Auftrags-)Wert ohne MwSt in Abschnitt II.2.1 gemäß § 3 Abs. 4 Ziff. 2 i. V. m. Abs. 1 S. 2 der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung – VgV): Der Wert wurde aus den unter II.2.2. genannten Optionen (über die gesamte max. Vertragslaufzeit von 10 Jahren) und den geschätzten Kosten innerhalb der ersten 48 Monate gebildet. Eine eventueller Bedarf an einem oder mehreren Großformat- oder Kart-/Auflichtscannern ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung und wird erst nach Inbetriebnahme der Document-Capture-Software inkl. der Dokumentenscanner evaluiert und danach bei Bereitstellung entsprechender Haushaltsmittel gesondert ausgeschrieben. Zur besseren elektronischen Bearbeitung der Dokumente wird auch das vorhandene Fachverfahren angepasst. Diese Anpassungen sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung, müssen aber im Rahmen von Schnittstellenanpassungen (Beschreibung, Konfiguration) mit beachtet werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung der Landeshauptstadt München, Hauptabteilung IV möchte ihr vorhandenes Fachverfahren „PRO-LBK“, Untermodul eAkte, erweitern.
Im Rahmen der Erweiterung wird im Referat eine neue Scan-Stelle eingerichtet, die die Digitalisierung von Papierdokumenten durchführt. Für die Scan-Stelle soll ein neues Scan-System aus Hard- und Software zum Einscannen des Posteingangs und der vorhandenen Bauakten beschafft werden. Das Scan-System soll zudem über eine XML-Schnittstelle an das bestehende Fachverfahren „PRO-LBK“, Untermodul eAkte, angebunden werden, die die Übertragung von gescannten Dokumenten im PDF/a Format zusammen mit definierten Metadaten ermöglicht.
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Das hier ausgeschriebene Scan-System besteht aus folgenden Bestandteilen:
— 2 Dokumentenscanner zum Scannen von Unterlagen der Größe DIN A8 bis A3;
— eine zu den oben genannten Dokumentscannern kompatible Document-Capture-Software.
Die gescannten und mit Metadaten versehenen Dokumente müssen per Hotfolder-Import in die Document-Capture-Software übertragen werden können.
Zur besseren elektronischen Bearbeitung der Dokumente wird auch das vorhandene Fachverfahren angepasst. Diese Anpassungen sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung, müssen aber im Rahmen der Projektorganisation mit beachtet werden.
Eine eventueller Bedarf an einem oder mehreren Großformat- oder Kart-/Auflichtscannern ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung und wird erst nach Inbetriebnahme der Document-Capture-Software inkl. der Dokumentenscanner evaluiert und danach bei Bereitstellung entsprechender Haushaltsmittel gesondert ausgeschrieben.
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Der angegeben Auftragswerte wurde i.S. des § 3 Abs. 4 Nr. 2 i. V. m. § 3 Abs. 1 S. 2 VgV geschätzt.
Menge oder Umfang: 1.
Beschreibung der Optionen:
— Option auf einmalige Verlängerung um 5 Jahre;
— Option auf „Flatrate“ Systemserice inkl. Verschleißteile;
— Option auf Lizenzerweiterung: Eine Zusatzlizenz zum einmaligen Scannen von 100 000 zusätzlichen Seiten der Document-Capture-Software bis zu 2 x pro Jahr.
— sowie weitere Leistungen vgl. Leistungsbeschreibung und Bewerbungsbedingungen (z. B. Pflegekontingent auf Abruf).
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 60 Monate
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: ITM-2015-BauDi-DCS
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet der Landeshauptstadt München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Hinweis:
Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument, Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen sowie den losspezifischen Dokumenten für die Angebotserstellung. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente.
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Die Bewerbungsbedingungen und die losspezifischen Dokumente enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Angebote, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten, Profilen und Kriterien, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte, Profile und Kriterien, die Definitionen der erwarteten Erfahrungslevel bei den Profilen, Kriterien usw.
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A.1.1 Dokumente:
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (z.Bsp. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf oder OpenOffice-Formate ab Version 3.x) zur Verfügung gestellt werden.
(Ausschlusskriterium „Ja“/„Nein“)
A1.2 deutsche Sprache
Bitte bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden.
Eigenerklärungen – Vordrucke zur Erstellung des Angebots
Die in der folgenden, abschließenden Auflistung (vgl. Abschnitt 4.) genannten Eigenerklärungen sind dem Angebot beizufügen.
Dabei ist dem jeweiligen Vordruck zu entnehmen, wer die Erklärung auszufüllen hat (Bieter, Nachunternehmer, einzelnes Mitglied der Bietergemeinschaft).
Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Angebots oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen.
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Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z. B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern. Sollten diese dann nicht innerhalb der Frist nachgereicht werden, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Angebots.
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Liste der Nachweise gem. § 9 EG Abs. 4 VOL/A:
— Erklärung zur Bieterkonstellation;
— Bevollmächtigung der Bietergemeinschaft;
— Übersicht aller Nachunternehmer;
— Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen;
— Zuverlässigkeit / Sozialversicherung;
— Berufshaftpflichtversicherung;
— Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit;
— Datenschutzrechtliche Einwilligung;
— Scientology-Schutzerklärung;
— geforderte Daten für das Auskunftsersuchen gem. §19 Abs. 4 MiloG;
— geforderte bzw. gewünschte Zertifikate je Eignungs- und Leistungskriterium;
— Erklärung „Verbindliches Angebot“ inkl. Preispositionen.
Die Eigenerklärung 4.5 – Berufshaftpflichtversicherung enthält einen Mindeststandard:
Der Auftraggeber fordert eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherungaus einem Mitgliedsstaat der EU mit folgenden Mindestdeckungssummen (Mindeststandard je Schadensfall(Mindeststandard):
Personenschäden mindestens 1 000 000 EUR;
Sachschäden mindestens 1 000 000 EUR;
Vermögensschäden mindestens 500 000 EUR.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Hinweis:
Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument, Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen sowie den losspezifischen Dokumenten für die Angebotserstellung. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente.
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Die Bewerbungsbedingungen und die losspezifischen Dokumente enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Angebote, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten, Profilen und Kriterien, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte, Profile und Kriterien, die Definitionen der erwarteten Erfahrungslevel bei den Profilen, Kriterien usw.
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Mindeststandards:
A.2.1. Gesamtjahresumsatz:
Bitte bestätigen Sie, dass der durchschnittliche Gesamtjahresumsatz Ihres Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahre mindestens 500.000,00 Euro netto (Mindeststandard) betragen hat.
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Umsatzzahlen addiert, sind jedoch getrennt nach den beteiligten Firmen aufzuführen.
Geben Sie neben der Bestätigung („Ja“/„Nein“) auch die Nettoumsatzzahlen Ihres und aller beteiligten Unternehmen für die Geschäftsjahre 2012, 2013 und 2014 an.
Die aufaddierten Umsatzzahlen je Kalenderjahr müssen im Durchschnitt mindestens 500 000,00 EUR netto betragen, um den Voraussetzungen für dieses Kriterium zu genügen!
(Ausschlusskriterium „Ja“/„Nein“ und Angaben von Nettoumsatzzahlen)
A.2.2.Personal:
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeweils getrennt für die letzten 3 Geschäftsjahre. Gefordert wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils mindestens zehn Personen (Mindeststandard).
Hinweis: Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert, sind jedoch getrennt nach den beteiligten Firmen aufzuführen.
(Ausschlusskriterium, Angaben von Mitarbeiterzahlen).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Hinweis:
Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument„Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen sowie den losspezifischen Dokumenten für die Angebotserstellung. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügunggestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente.
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Die Bewerbungsbedingungen und die losspezifischen Dokumente enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Angebote, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten, Profilen und Kriterien, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte, Profile und Kriterien, die Definitionen der erwarteten Erfahrungslevel bei den Profilen, Kriterien usw.
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Mindeststandards:
B.3.1. Referenzprojekte (420 GP):
Stellen Sie bis zu drei IT-Referenzprojekte bezogen auf den Auftragsgegenstand der Digitalisierung von Akten dar.
Hierbei sollten Projekte bevorzugt bei einem öffentlichem Auftraggeber dargestellt werden und die Referenzen sollen nicht älter als 4 Jahre ausgehend vom Projektabschluss sein. Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein. Es muss nachvollziehbar sein, wie der Know-How-Transfer erfolgte.
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Geben Sie dazu die in Abschnitt 2.3.1 der Bewerbungsbedingungen aufgelisteten Angaben an. Bitte orientieren Sie sich an dieser Auflistung. Es müssen sich alle genannten Punkte möglichst in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden.
Hinweis: die Darstellung sollte möglichst auf einer Seite pro Referenz erfolgen und max. 15 DIN A4 Seiten umfassen (max. 5 Seiten DIN A4 pro Referenz), Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
Sofern Sie die maximale Seitenzahl überschreiten, werden nur die Seiten 1 – 5 pro Referenz bewertet, der Rest bleibt unberücksichtigt. Gleiches gilt, wenn in der Referenz auf Anlagen verwiesen wird oder der Referenz Anlagen beigefügt sind und in Summe die maximale Seitenzahl überschritten wird.
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Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Antrages führen. Es wird der Ansprechpartner des Referenzkunden verlangt. Die Benennung des auftragnehmerseitigen Ansprechpartners (z. B. Vertriebsbeauftragter) genügt nicht. Die LHM behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
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Jede, jedoch maximal die ersten drei von Ihnen benannten Referenzen, in der von ihnen eingereichten Reihenfolge, fließen zu einem Drittel (140 Gewichtungspunkte) der hier erreichbaren 420 Gewichtungspunkte ein.
Erfüllgsgrad:
Sollte das von Ihnen benannte Referenzprojekt älter als 4 Jahre ausgehend vom Projektabschluss sein, wird dieses Referenzprojekt automatisch mit 0 Eignungspunkten bewertet. Auch wenn es ansonsten alle bzw. die andere Erwartungen an den Erfüllungsgrad erfüllt.
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Angabe (4 Punkte)
Für jede abgegebene und nicht älter als 4 Jahre ausgehend vom Projektabschluss alte Referenz werden vier Bewertungspunkte (4 Punkte) vergeben.
Zusätzlich werden pro Referenz folgende Punkte bewertet:
Branche (max. 0,5 Punkte)
die Branche ist aus dem öffentlichen Bereich (0,5 Punkte)
Vergleichbare Hardware (max. 0,5 Punkte)
die angebotenen Dokumentenscanner wurden eingesetzt (0,5 Punkte)
Vergleichbare Software (max. 3 Punkte)
— die angebotene Document-Capture-Software wurde eingesetzt (1 Punkt);
— durch den Anbieter geliefert, installiert und konfiguriert (1 Punkt);
— Dokument- und Metadaten wurden über eine Schnittstelle zu einem externen Fachverfahren übermittelt (1 Punkt).
Vergleichbare Mengengerüste (max. 1 Punkt)
Das jährliche Scanvolumen im Projekt war
<= 2.000.000 Seiten (0 Punkte)
<= 3.000.000 Seiten (0,5 Punkte)
> 3.000.000 Seiten (1 Punkt)
Mitarbeit im Projekt (max. 1 Punkt)
Die vom Anbieter im Projekt geleisteten Aufwände beliefen sich auf
<= 20 PT (0 Punkte)
> 20 PT (0,5 Punkte)
> 40 PT (1 Punkt)B.4.1. Profil: IT-Projektleiterin/Projektleiter (200 GP).
B.4.1 Profil: Scanspezialistin/Scanspezialist (380 GP)
Bitte weisen Sie nach, dass Sie für den Ausschreibungsgegenstand eine geeignete Scanspezialistin oder einen geeigneten Scanspezialist einsetzen können.
Bitte geben Sie dazu zwei Profile an.
Erwartet werden langjährige Erfahrung (>= 3 Jahre) bezogen auf den Auftragsgegenstand bei
— Installation und Konfiguration von Scanhard- und -software,
— Prozess- und Anforderungsanalyse,
— technische Integrationsberatung sowie
— Fehleranalyse und -behebung.
Geben Sie dazu jeweils die in Abschnit 2.3.2 der Bewerbungsbedingungen aufgelisteten Angaben an und beachten Sie die dortigen verbindlichen Hinweise.
Hinweis:
Jedes, jedoch maximal die ersten Zwei von Ihnen benannten Profile, in der von ihnen eingereichten Reihenfolge, fließen mit maximal jeweils der Hälfte der erreichbaren Gewichtungspunkte (GP) ein.
Erfüllungsgrad:
Firmenzugehörigkeit (max. 2 Punkte)
bis zu 6 Monate (0 Punkte),
6-12 Monate (1 Punkt)
mehr als 12 Monate (2 Punkte)
Berufserfahrung im Bereich Dokumentendigitalisierung (max. 2 Punkte)
bis zu 2 Jahren (0,5 Punkte)
2-3 Jahre (1 Punkte)
>= 3 Jahre (2 Punkte)
Referenzprojekte jünger als oder 4 Jahre alt sind und Durchführung von (max. 6 Punkte)
— Scanhardware Installation und Konfiguration (1 Punkt)
— angebotene Scansoftware Installation und Konfiguration (2 Punkte)
— Prozess- und Anforderungsanalyse (1 Punkt)
— technische Integrationsberatung (bspw. Schnittstellen zu Fachapplikation) (1 Punkt)
— Fehleranalyse und -behebung (1 Punkt)
Angaben aus Referenzprojekten die älter als 4 Jahre sind, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
B.4.2. Profil: Trainerin/Trainer
Bitte weisen Sie nach, dass Sie für den Ausschreibungsgegenstand eine geeignete Trainerin oder einen geeigneten Trainer einsetzen können.
Erwartet werden Erfahrung (>= 2 Jahre) bezogen auf den Auftragsgegenstand bei:
— Konzeption und Durchführung von Schulungen für die angebotene
Scanhard- und -software gegenüber Scanbearbeitern sowie
technischen und Fachadministratoren.
Hinweis: Jedes, jedoch maximal die ersten zwei von Ihnen benannten Profile, in der von ihnen eingereichten Reihenfolge, fließen mit maximal jeweils der Hälfte der erreichbaren Gewichtungspunkte (GP) ein.
Die Firmenzugehörigkeit und/oder nachgewiesene Schulungserfahrung im Bereich Dokumentendigitalisierung (max. 4 Punkte)
6-12 Monate (2 Punkte)
mehr als 12 Monate (4 Punkte)
— Schulungen für Scanhardware (2 Punkte)
— Schulungen für die angebotene Scansoftware (3 Punkte)
— Schulungskonzeption für Scanhardware oder -software (1 Punkte)
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Der Zahlungsplan ist im EVB-IT Systemlieferungsvertrag hinterlegt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine, aber gesamtschuldnerische Haftung der Bewerber-/Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber ist Voraussetzung für Vertragsschluss.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-05-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Renè Gagel
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧

Referenz
Daten
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-12 📅
2015-07-25 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ITM-2015-BauDi-DCS
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 219-399191
2015/S 142-260856
Zusätzliche Informationen
Zusätzliche Unterlagen:
Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in den Dokumenten„Bewerbungsbedingungen und Eignungs-/Leistungsanforderungen für die Angebotserstellung. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügunggestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente.
Mehr anzeigen
Die Bewerbungsbedingungen enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Angebote, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten, Profilen und Kriterien, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte, Profile und Kriterien, die Definitionen der erwarteten Erfahrungslevel bzw. Erfüllungsgrad bei den Profilen, Kriterien usw..
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Rückfragen:
Rückfragen sind ausschließlich per eMail an die Kontaktstelle (vgl. I.1)) zu richten.
Bieterfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 17.2.2016 12:00 Uhr an folgende EMail Adresse gesendet werden:
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
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Die Bieterfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Unterstützung des Auftraggebers
Die Landeshauptstadt München (LHM) wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens von Beratungsunternehmen unterstützt.
Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser Beratungsunternehmen zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
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Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüfen die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz,Transparenz, Produktneutralität etc.).
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Abweichung vom Grundsatz der Losbildung
Die Landeshauptstadt München ist sich des Umstandes bewusst, dass sie als öffentlicher Auftraggeber nach
§ 2 EG Abs. 2 Satz 2 VOL/A den Beschaffungsgegentand im Grundsatz nach Fach- und Teillosen getrennt
vergeben muss. Unter einem Teillos versteht man dabei die Aufteilung in mengenmäßiger oder räumlicher
Hinsicht, während das Fachlos auf die Aufteilung in verschiedene Leistungsarten, Gewerbezweige oder
Fachgebiete abzielt. Insofern ist weiter zu beachten, dass die Forderung nach der Bildung von Teil- und auch
Fachlosen selbständig nebeneinander steht und damit grundsätzlich sowohl Teil- als auch Fachlose zu bilden
sind.
Eine Abweichung vom Grundsatz der Losbildung ist nur zulässig, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe
dies erfordern. Es wurde überprüft, ob die Bildung von Losen zu einem unverhältnismäßig hohen finanziellen
Aufwand oder unverhältnismäßigen Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Aufträgen und Störungen führen
würde.
Von der Bildung von Fachlosen wurde bei der vorliegenden Ausschreibung abgesehen, da der Hardware-
Leistungsgegenstand zwingend mit der Document-Capture-Software kompatibel sein muss und potentielle Bieter somit
das gesamte Aufgabenspektrum übernehmen müssen. Zudem müssen die einzelnen Schritte nahtlos ohne
Verzögerung fortgesetzt werden.
Außerdem bestehen schon aufgrund von Urheber- und Nutzungsrechten faktische und rechtliche Restriktionenseitens des Softwareanbieters, die eine Erbringung von Customizing- und Pflegeleistungen durch Dritte augenscheinlich unmöglich machen.
Auf die Bildung von Teillosen wurde u. a. verzichtet, da mittelständische Interessen schon aufgrund des
Auftragsvolumens gewahrt sind.
Nach Abwägung aller für und gegen sprechenden Argumente überwiegen aus Sicht der Landeshauptstadt
München klar die Argumente gegen eine Aufteilung nach Losen. Die Leistung wird daher im Wege einer
Gesamtvergabe ausgeschrieben.
Mit Abgabe eines Angebots erklären sich die Bieter mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
Hinweis zum geschätzten Höchst-(Auftrags-)Wert ohne MwSt in Abschnitt II.2.1 gemäß § 3 Abs. 4 Ziff. 2 i. V. m. Abs. 1 S. 2
der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung – VgV):
Der Wert wurde aus den unter II.2.2. genannten Optionen (über die gesamte max. Vertragslaufzeit von 10 Jahren) und den geschätzten Kosten innerhalb der ersten 48 Monate gebildet.
Eine eventueller Bedarf an einem oder mehreren Großformat- oder Kart-/Auflichtscannern ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung und wird erst nach Inbetriebnahme der Document-Capture-Software inkl. der Dokumentenscanner evaluiert und danach bei Bereitstellung entsprechender Haushaltsmittel gesondert ausgeschrieben.
Mehr anzeigen
Zur besseren elektronischen Bearbeitung der Dokumente wird auch das vorhandene Fachverfahren angepasst. Diese Anpassungen sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung, müssen aber im Rahmen von Schnittstellenanpassungen (Beschreibung, Konfiguration) mit beachtet werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, das heißt ohne schuldhaftes Zögern, zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
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Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2016/S 006-006373 (2016-01-07)
Ergänzende Angaben (2016-01-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 007-007760
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 006-006373
ABl. S-Ausgabe: 7
Quelle: OJS 2016/S 007-007760 (2016-01-11)
Ergänzende Angaben (2016-02-24)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-24 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 040-064796
ABl. S-Ausgabe: 40
Quelle: OJS 2016/S 040-064796 (2016-02-24)