Betrieb eines externen IT Service Desks
ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice
Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio schreibt mit diesem Vergabeverfahren den Betrieb eines externen IT Service Desks aus.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2016-12-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-11-18.
Wer? Wie?- • Help-Desk und Unterstützungsdienste › Help-Desk
- • Help-Desk und Unterstützungsdienste › Systemunterstützung
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2016-11-18 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2016-11-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Help-Desk und Unterstützungsdienste
Referenznummer: BW 05/16
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Help-Desk und Unterstützungsdienste 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Help-Desk 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice
Postanschrift: Freimersdorfer Weg 6
Postleitzahl: 50829
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.rundfunkbeitrag.de 🌏
E-Mail: vergabe@beitragsservice.de 📧
Fax: +49 221/5061-2801 📠
URL der Dokumente: https://prego-vergabeplattform.prhos.com/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15876f72a94-31b686155eea9f0d 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-18 📅
Einreichungsfrist: 2016-12-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-23 📅
Datum des Beginns: 2017-05-01 📅
Datum des Endes: 2020-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 226-411788
ABl. S-Ausgabe: 226
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Verlängerungen:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-12-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-07-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten
Kontakt
Dokumente URL: https://prego-vergabeplattform.prhos.com/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15876f72a94-31b686155eea9f0d 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Abteilung FSRP, Frau Heller
Land: Köln 🏙️
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221/1473116 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221/1472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammern Rheinlandkammer bei der Bezirksregierung Köln
Quelle: OJS 2016/S 226-411788 (2016-11-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Help-Desk und Unterstützungsdienste
Referenznummer: BW 05/16
Kurze Beschreibung:
Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio schreibt mit diesem Vergabeverfahren den Betrieb eines externen IT Service Desks aus.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Help-Desk und Unterstützungsdienste 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Help-Desk 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice
Postanschrift: Freimersdorfer Weg 6
Postleitzahl: 50829
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.rundfunkbeitrag.de 🌏
E-Mail: vergabe@beitragsservice.de 📧
Fax: +49 221/5061-2801 📠
URL der Dokumente: https://prego-vergabeplattform.prhos.com/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15876f72a94-31b686155eea9f0d 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-18 📅
Einreichungsfrist: 2016-12-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-23 📅
Datum des Beginns: 2017-05-01 📅
Datum des Endes: 2020-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 226-411788
ABl. S-Ausgabe: 226
Zusätzliche Informationen
Der Beitragsservice nutzt für die Durchführung seiner Vergabeverfahren eine Vergabesoftware. Es besteht die Möglichkeit, die Teilnahmebroschüre ohne vorherige Registrierung von der Vergabeplattform (https://prego-vergabeplattform.prhos.com) abzurufen.
Es ist zwingend erforderlich, dass jeder Bewerber, der am Vergabeverfahren teilnehmen möchte, sich über die Vergabeplattform registriert und die dort bereitgestellte kostenfreie Bietercockpit-Software herunterlädt. Anderenfalls ist eine elektronische Kommunikation mit dem Auftraggeber über die Vergabesoftware im laufenden Vergabeverfahren nicht möglich.
Sofern und soweit der Abruf durch ein anderes Unternehmen aus einer einheitlichen Unternehmensgruppe erfolgt, muss die Teilnahmebroschüre vor Ablauf der Abgabefrist zwingend nochmals von dem Unternehmen abgerufen werden, in dessen Namen der Teilnahmeantrag abgegeben werden soll. Andernfalls ist eine Kommunikation mit diesem Bewerber über die Vergabesoftware ebenfalls nicht möglich.
Um sicherzustellen, dass der vom Bewerber im Teilnahmewettbewerb angegebene bevollmächtigte Vertreter sämtliche Schreiben in diesem Vergabeverfahren erhält, ist es zudem zwingend notwendig, dass der bevollmächtigte Vertreter mit seiner E-Mail-Adresse als (weiterer) Mitarbeiter und neben dem Bearbeiter im registrierten Benutzerkonto des Bewerbers im Bietercockpit freigeschaltet ist.
Der Teilnahmeantrag muss schriftlich und in allen Teilen in deutscher Sprache erstellt sein. Dokumenten, die in anderen Sprachen erstellt sind, ist eine deutsche Übersetzung beizufügen.
Der Teilnahmeantrag ist in dreifacher Ausfertigung (1 Original und 2 Kopien) in einer Sendung in einem verschlossenen Umschlag/Paket einzureichen. Dieser Umschlag/dieses Paket ist von außen gut sichtbar mitfolgendem Hinweis zu versehen:
„Nicht öffnen – Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren BW 05/16 Service Desk“.
Der Teilnahmeantrag kann entweder per Post an folgende Anschrift:
ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice, Abteilung FSRP, Frau Heller, Freimersdorfer Weg 6, 50829 Köln-Bocklemünd
geschickt oder persönlich beim Empfang des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio während der üblichen Geschäftszeiten im Gebäude des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio auf dem Gelände in Köln-Bocklemünd (nicht beim „Schrankenhäuschen“) abgegeben werden.
Bewerber haben etwaige Rückfragen zu den Vergabeunterlagen unverzüglich und rechtzeitig im Sinne des § 20 Abs. 3 VgV über das Bietercockpit der Vergabesoftware zu stellen.
Das heißt, der Beitragsservice muss in der Lage sein, die Antworten auf die Fragen spätestens 6 Tage vor Ablauf der Abgabefrist allen Bewerbern zur Verfügung zu stellen.
Der Beitragsservice weist ausdrücklich darauf hin, dass Auskünfte grundsätzlich nur über die Vergabesoftware erteilt werden.
Telefonische Auskünfte werden den Bewerbern/Bietern nicht erteilt.
Die Vergabestelle wird den Bewerbern rechtzeitig angeforderte, sachdienliche Auskünfte in schriftlicher Form über das Bietercockpit der Vergabesoftware erteilen, wenn und soweit aus der Fragestellung eine Relevanz für die Erstellung der Teilnahmeanträge ersichtlich ist.
Nicht registrierte Bewerber können diese Auskünfte über die Vergabeplattform einsehen. Solche Auskünfte werden grundsätzlich in anonymisierter Form allen Bewerbern gleichzeitig mitgeteilt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio (nachfolgend „Beitragsservice“) sucht mit diesem Vergabeverfahren einen externen Dienstleister, der für den Beitragsservice Service Desk-Dienstleistungen in Form eines First Level Supports erbringt. Es ist beabsichtigt, mit dem wirtschaftlichsten Bewerber einen Vertrag über die Erbringung von Service Desk-Dienstleistungen mit einer Festlauf-zeit von drei Jahren ab Zuschlagserteilung, jedoch frühestens beginnend ab dem 1.5.2017 sowie der Möglichkeit einer einmaligen Verlängerung (Verlängerungsoption) um weitere 12 Monate abzuschließen.
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Hinweis:
Der Beitragsservice ist nicht zur Ausübung der o. g. Verlängerungsoption verpflichtet.
Sonderkündigungsrecht des Auftraggebers:
Unter der Voraussetzung, dass während der Vertragslaufzeit eine Service Desk-Kooperation zwischen den ARD-Rundfunkanstalten und dem Auftraggeber umgesetzt werden soll, besteht für den ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice, frühestens 2 Jahre nach Vertragsbeginn, ein Sonderkündigungsrecht.
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Der Beitragsservice ist berechtigt, das Vertragsverhältnis somit vorzeitig mit einer Frist von 3 Monaten zum Ablauf des zweiten Vertragsjahres schriftlich zu kündigen.
Weitere Einzelheiten sind dem Teil B. – Kurzbeschreibung der ausgeschriebenen Leistungen – zu entnehmen.
Siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung i. V. m. Teil B. der Teilnahmeunterlagen – Kurzbeschreibung der ausgeschriebenen Leistungen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Nachweis ihrer Eignung haben die Bewerber das nachfolgende Formblatt auszufüllen und die geforderten Eigenerklärungen abzugeben. Die Eigenerklärungen müssen den gegenwärtigen Tatsachen entsprechen. Sollten sich während des Verfahrens Änderungen an den vom Bewerber abgegebenen Eigenerklärungen ergeben, ist der Bewerber verpflichtet, den Auftraggeber unverzüglich über die Änderungen zu informieren und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen abzugeben. Der Auftraggeber ist verpflichtet, diese Änderungen bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers zu berücksichtigen.
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Die Vergabestelle weist darauf hin, dass sie von der Nachforderungsmöglichkeit angelehnt an § 56 Abs. 2 VgV nach pflichtgemäßem Ermessen Gebrauch machen wird.
A. Bewerbergemeinschaften/Bietergemeinschaften:
Zum Nachweis der Eignung ist bei Bewerbergemeinschaften / Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft die Vorlage der verlangten Eigenerklärungen erforderlich. Im Hinblick auf die Fachkunde und die Leistungsfähigkeit genügt bei Bewerber-/Bietergemeinschaften die Vorlage der Eigenerklärungen über die Fachkunde und Leistungsfähigkeit des einzelnen Mitglieds der Bewerber-/Bietergemeinschaft für die jeweilige von ihm zu erbringende Teilleistung. Alternativ können Bewerber-/Bietergemeinschaften einheitliche Eigenerklärungen für die gesamte Bewerber-/Bietergemeinschaft zum Nachweis von Fachkunde und Leistungsfähigkeit vorlegen. Eine Vorlage dieser Eigenerklärungen durch jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft ist daher nicht notwendig.
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B. Subunternehmer:
Bei Einsatz von Subunternehmern für die Erbringung der Service Desk-Dienstleistungen ist sowohl die Vorlage der „Eigenerklärung für Subunternehmer“ als auch die Abgabe der Referenzliste erforderlich.
Sofern sich ein Bewerber hinsichtlich seiner Eignung für die Ausführung der aus-geschriebenen auf die Fähigkeiten eines Subunternehmers berufen will, muss der Bewerber die Eigenerklärungen auch für den eingesetzten Subunternehmer vorlegen.
Eine nicht fristgerechte Abgabe oder eine negative Auswertung der nachweise bzw. Erklärungen können zum Ausschluss des Bewerbers vom Verhandlungsverfahren führen.
I. Eigenerklärung (für Bewerber und Subunternehmer)
Der Bewerber/Subunternehmer erklärt,
a) dass eine Person, deren Verhalten nach § 123 Absatz 3 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, nicht wegen einer Straftat i. S. d. § 123 Absatz 1 GWB rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen keine Geldbuße nach § 30 des Gesetztes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist; einer Verurteilung oder Festsetzung einer Geldbuße im Sinne des ersten Halbsatzes stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich;
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b) dass das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur ordnungs- und fristgemäßen Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Staats, in dem er ansässig ist, regelmäßig nachkommt und zukünftig ordnungsgemäß nachkommen wird und zum Zeitpunkt der Abgabe dieser Eigenerklärung keine fälligen Rückstände bestehen;
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c) dass das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat;
d) dass das Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht mangels Masse abgelehnt worden ist und sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat;
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(Sofern ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren über das Vermögen des Bewerbers eröffnet wurde oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, erklärt der Bewerber, dass er zusätzlich Nachweise beigefügt hat, die seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit belegen.)
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e) dass das Unternehmen oder eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird;
f) dass das Unternehmen keine Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken;
g) dass keine Umstände vorliegen, die einen Interessenskonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens begründen könnten, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit des öffentlichen Auftraggebers bzw. für den öffentlichen Auftraggeber tätige Personen zu beeinträchtigen vermag;
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h) dass trotz einer etwaigen Einbeziehung des Unternehmens bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens keine Wettbewerbsverzerrung eingetreten ist;
i) dass das Unternehmen bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrages die wesentlichen Anforderungen des öffentlichen Auftrages stets ordnungsgemäß und fristgerecht erbracht hat;
j) dass der Bewerber im vorliegenden Vergabeverfahren keine unzutreffenden Erklärungen auch in Bezug auf seine Fachkunde und Leistungsfähigkeit abgegeben hat und in der Lage ist, die geforderten Nachweise – soweit erforderlich – zu übermitteln;
k) dass das Unternehmen in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist, sofern dies gesetzlich in dem Staat, in dem er ansässig ist, vorgeschrieben ist bzw. dass eine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach den jeweiligen für den Bieter einschlägigen gesetzlichen Regelungen nicht vorgeschrieben ist;
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l) dass das Unternehmen weder versucht hat,
— die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
— vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, noch
— fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat oder versucht hat, zu übermitteln, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten.
M) dass das Unternehmen insbesondere seinen Verpflichtungen zur Zahlung des Mindestlohns nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG) und zur Gewährung von Arbeitsbedingungen nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) erfüllt und nicht gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) ver-stößt oder verstoßen hat und die Voraussetzungen von § 19 MiLoG, § 21 AentG bzw. § 21 SchwarzArbG nicht vorliegen, d. h. er nicht wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG, § 23 AEntG bzw. § 8 ff. SchwarzArbG mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist;
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Des Weiteren erklärt der Bewerber/Subunternehmer zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit,
n) dass der Gesamtumsatz seines Unternehmens sowie der Umsatz aus Leistungen, die mit der zu vergebenden Gesamtleistung oder Teilen dieser Leistung vergleichbar sind, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (für den Fall, dass für das Jahr 2016 noch keine Geschäftszahlen vorliegen, sind die Umsatzzahlen von 2013 – 2015 anzugeben; andernfalls sind die Umsatz-zahlen von 2014 – 2016 anzugeben) sich wie folgt darstellt:
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2013 2014 2015* 2016
(Planumsatz)
Gesamtumsatz Unternehmen
Gesamtumsatz durch mit der Auftragsleistung vergleichbare Aufträge
* Zur Verifizierung der Angaben des Bewerbers/Subunternehmers ist eine Kopie (Auszug) des Gesamtumsatzes des Unternehmens aus dem Geschäftsbericht 2015 dem Teilnahmeantrag beizufügen.
o) dass er ausreichende Versicherungen mit mindestens folgenden Deckungs-summen je Schadensereignis abgeschlossen hat bzw. vor Zuschlagserteilung abschließen wird:
» Personen- und Sachschäden 3 000 000 EUR pauschal;
» allg. Vermögensschäden 500 000 EUR.
Hinweis:
Sollten die vorgenannten Deckungssummen zurzeit nicht erreicht werden, erklärt der Bieter seine Bereitschaft, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssumme entsprechend zu erhöhen und vor Vertragsbeginn einen Nachweis hierüber vorzulegen.
p) dass er im Fall der Zuschlagserteilung bei der Leistungserbringung die jeweils geltenden gesetzlichen Datenschutzregelungen (insbesondere zur Auftragsdatenverarbeitung) während der gesamten Vertragslaufzeit einhalten wird;
q) dass sein Unternehmen im Fall der Zuschlagserteilung während der gesamten Vertragslaufzeit alle relevanten Sicherheitserfordernisse einhalten wird und die Produktionsbereiche des Unternehmens nach ISO 27001 oder einem vergleichbaren nationalen Standard des Mitgliedsstaats (bspw. IT-Grundschutz des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik), in dem der Bewerber seinen Sitz hat, zertifiziert ist;
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r) dass sein Unternehmen seit zwei Jahren deutschsprachige Service Desk-Dienstleistungen erbringt;
s) dass das für die hier ausgeschriebenen Leistungen zum Einsatz kommende Personal über sehr gute und fließende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügt, d.h. Verstehen eines breiten Spektrums anspruchsvoller, längerer Texte und Erfassen impliziter Bedeutungen; spontane und fließen-de Ausdrucksweise, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen; wirksamer und flexibler Gebrauch der Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium; klare, strukturierte und ausführliche Äußerung zu komplexen Sachverhalten.
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Hinweis zu q):
Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio behält sich vor, unmittelbar vor Zuschlagserteilung die Vorlage einer Kopie der Zertifizierungsurkunde zu verlangen.
Bitte im Abschnitt III.1.3) weiterlesen.
IV. Eignungsnachweise (für Bewerber/Subunternehmer)
Zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit hat der Subunternehmer zusätzlich folgende Referenzliste mit den unten geforderten Mindestangaben vorzulegen:
» mindestens zwei Referenzaufträge für Service Desk-Dienstleistungen mit einer Mindestprojektlaufzeit von 1 Jahr
» innerhalb der letzten 5 Jahre (d.h. laufende Vertragsverhältnisse oder Vertragsverhältnisse, die innerhalb der letzten fünf Jahre begonnen und/oder beendet wurden).
Referenzliste "Service Desk" mit mindestens zwei Referenzaufträgen für Service-Desk-Dienstleistungen der letzten 5 Jahre, welche noch andauern oder innerhalb der letzten 5 Jahre begonnen wurden und bereits abgeschlossen sind, mit einer Mindestprojektlaufzeit von 1 Jahr, die diesem Auftrag in Inhalt und Anforderungen ähnlich sein sollten, mit folgenden Mindestangaben (alle mit einem * versehenen Angaben sind zwingend erforderlich):
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» Name und Sitz des Referenzunternehmens*;
» Ansprechpartner beim Referenzunternehmen mit Kontaktdaten, inklusive E-Mail Adresse und Telefonnummer*;
» Aussagekräftige Beschreibung des Vertragsgegenstandes*;
» Durchschnittliche Anzahl der im Referenzauftrag monatlich zu bearbeiten-den Supportanfragen/Tickets*;
» Anzahl der Mitarbeiterkapazitäten, die für den Referenzauftrag eingesetzt wurden bzw. werden*;
» Dauer des Referenzauftrages/Vertragslaufzeit (TT.MM.JJJJ – TT.MM.JJJJ) *;
» Angabe der Erstlösungsquote over all in %*;
» Anzahl der Mitarbeiter, die im Referenzprojekt zur Erbringung von Service Desk-Dienstleistungen mit Remote Support innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre eingesetzt wurden*;
» Anzahl der der Arbeitsplätze, die im Referenzauftrag betreut wurden*;
» Durchschnittliche Ticketaufnahme pro CallCenter Agent pro Monat*;
» Anzahl der parallel betreuten Firmen im Shared-Service*.
Hinweis:
Teilnahmeanträge mit einer unvollständigen Referenzliste [insbesondere fehlende Mindestangaben, wie bspw. fehlende Angabe der Kontaktdaten des Ansprechpartners] können vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
Es ist nicht ausreichend, wenn der Ansprechpartner des Referenzunternehmens dem Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio nur auf Anfrage konkret benannt wird.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-12-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-07-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten
Kontakt
Dokumente URL: https://prego-vergabeplattform.prhos.com/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15876f72a94-31b686155eea9f0d 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Abteilung FSRP, Frau Heller
Land: Köln 🏙️
Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Beitragsservice nutzt für die Durchführung seiner Vergabeverfahren eine Vergabesoftware. Es besteht die Möglichkeit, die Teilnahmebroschüre ohne vorherige Registrierung von der Vergabeplattform (https://prego-vergabeplattform.prhos.com) abzurufen.
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Es ist zwingend erforderlich, dass jeder Bewerber, der am Vergabeverfahren teilnehmen möchte, sich über die Vergabeplattform registriert und die dort bereitgestellte kostenfreie Bietercockpit-Software herunterlädt. Anderenfalls ist eine elektronische Kommunikation mit dem Auftraggeber über die Vergabesoftware im laufenden Vergabeverfahren nicht möglich.
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Sofern und soweit der Abruf durch ein anderes Unternehmen aus einer einheitlichen Unternehmensgruppe erfolgt, muss die Teilnahmebroschüre vor Ablauf der Abgabefrist zwingend nochmals von dem Unternehmen abgerufen werden, in dessen Namen der Teilnahmeantrag abgegeben werden soll. Andernfalls ist eine Kommunikation mit diesem Bewerber über die Vergabesoftware ebenfalls nicht möglich.
Mehr anzeigen
Um sicherzustellen, dass der vom Bewerber im Teilnahmewettbewerb angegebene bevollmächtigte Vertreter sämtliche Schreiben in diesem Vergabeverfahren erhält, ist es zudem zwingend notwendig, dass der bevollmächtigte Vertreter mit seiner E-Mail-Adresse als (weiterer) Mitarbeiter und neben dem Bearbeiter im registrierten Benutzerkonto des Bewerbers im Bietercockpit freigeschaltet ist.
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Der Teilnahmeantrag muss schriftlich und in allen Teilen in deutscher Sprache erstellt sein. Dokumenten, die in anderen Sprachen erstellt sind, ist eine deutsche Übersetzung beizufügen.
Der Teilnahmeantrag ist in dreifacher Ausfertigung (1 Original und 2 Kopien) in einer Sendung in einem verschlossenen Umschlag/Paket einzureichen. Dieser Umschlag/dieses Paket ist von außen gut sichtbar mitfolgendem Hinweis zu versehen:
„Nicht öffnen – Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren BW 05/16 Service Desk“.
Der Teilnahmeantrag kann entweder per Post an folgende Anschrift:
ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice, Abteilung FSRP, Frau Heller, Freimersdorfer Weg 6, 50829 Köln-Bocklemünd
geschickt oder persönlich beim Empfang des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio während der üblichen Geschäftszeiten im Gebäude des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio auf dem Gelände in Köln-Bocklemünd (nicht beim „Schrankenhäuschen“) abgegeben werden.
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Bewerber haben etwaige Rückfragen zu den Vergabeunterlagen unverzüglich und rechtzeitig im Sinne des § 20 Abs. 3 VgV über das Bietercockpit der Vergabesoftware zu stellen.
Das heißt, der Beitragsservice muss in der Lage sein, die Antworten auf die Fragen spätestens 6 Tage vor Ablauf der Abgabefrist allen Bewerbern zur Verfügung zu stellen.
Der Beitragsservice weist ausdrücklich darauf hin, dass Auskünfte grundsätzlich nur über die Vergabesoftware erteilt werden.
Telefonische Auskünfte werden den Bewerbern/Bietern nicht erteilt.
Die Vergabestelle wird den Bewerbern rechtzeitig angeforderte, sachdienliche Auskünfte in schriftlicher Form über das Bietercockpit der Vergabesoftware erteilen, wenn und soweit aus der Fragestellung eine Relevanz für die Erstellung der Teilnahmeanträge ersichtlich ist.
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Nicht registrierte Bewerber können diese Auskünfte über die Vergabeplattform einsehen. Solche Auskünfte werden grundsätzlich in anonymisierter Form allen Bewerbern gleichzeitig mitgeteilt.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221/1473116 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221/1472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Beitragsservice nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Beitragsservice gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Beitragsservice gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Beitragsservice, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Weitere Einzelheiten können dem GWB, insbesondere § 160 GWB, entnommen werden.
Name: Vergabekammern Rheinlandkammer bei der Bezirksregierung Köln
Quelle: OJS 2016/S 226-411788 (2016-11-18)
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