Durchführung von Stromzählermontagen bis 100A im Netzgebiet Hamburg

Stromnetz Hamburg GmbH

Wechsel von direktmessenden Ein-, Zweitarif elektronischen sowie elektromechanischen Dreh- und Wechselstromzählern bis 100A, Messsysteme, Schaltuhren, Tonfrequenz-Rundsteuer-Empfänger (TRE) und Kommunikationsgeräte im Netzgebiet Hamburg.
Die Auftragsabwicklung erfolgt EDV-gestützt und inkludiert u. a. das Anschreiben des Kunden sowie eine Zwischenlagerung der Geräte. Der Auftragnehmer muss ein Lager für ca. 30 % der mit der jeweiligen Auftragsmenge verbundenen Geräte vorhalten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-15 Auftragsbekanntmachung
2016-10-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Elektroinstallationsarbeiten
Menge oder Umfang: Ca. 80.000 Montagen / Jahr.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Elektroinstallationsarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stromnetz Hamburg GmbH
Postanschrift: Bramfelder Chaussee 130
Postleitzahl: 22177
Postort: Hamburg
Kontakt
E-Mail: sandra.burmester@stromnetz-hamburg.de 📧
Telefon: +49 40492028276 📞
Fax: +49 40492028268 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-15 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 077-138102
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
A. Formale Vorgaben an die Bewerbung 1. Die Bewerbung ist schriftlich und unterschrieben in 1-facher Ausfertigung und zusätzlich in elektronischer Form auf einem Datenträger einzureichen. Alle Nachweise zur Einhaltung der Teilnahmebedingungen sind zur leichteren Prüfung und Vergleichbarkeit in der Reihenfolge sortiert und hinter entsprechenden Buchstaben- Registerbögen in einem Ordner/Hefter abgeheftet abzugeben. Für die elektronische Abgabe auf elektronischem Datenträger sind entsprechende Unterverzeichnisse anzulegen die ebenfalls mit Register A und fortlaufend bezeichnet sind. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als Email ist nicht ausreichend. 2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2. zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus. 3. Unter „Aktuell“ in Ziffer III.2. wird verstanden, dass das Ausstelldatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 8 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf. 4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Drittbescheinigungen entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Der Bewerber hat dies nachzuweisen und zu erläutern. 5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 4 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden. 6. Ein Bewerber kann sich – auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft – beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen beziehen: a) Bieter, die von der Eignungsleihe Gebrauch machen möchten (nicht möglich für die Zuverlässigkeit gemäß Ziffer III.2.1.), müssen die Nachunternehmer, deren Eignung sie leihen, sofort benennen und haben die betreffenden Nachweise der Ziffern III.2.1. bis III.2.3. der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, wobei sich die Vorlagepflicht auf den Leistungsteil beschränkt, für den der Nachunternehmer einstehen soll. Der Nachunternehmer hat in diesem Fall nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden. b) Etwaige weitere Nachunternehmer (solche, die nicht zur Eignungsleihe genutzt werden) müssen im Teilnahmeantrag zunächst nicht namentlich benannt werden und die Nachweise gemäß Ziffern IIII.2.1. bis III.2.3. für die Nachunternehmer zunächst nicht eingereicht werden. Es muss nur der Fremdleistungsanteil angegeben werden. Die Vergabestelle behält sich allerdings vor, die sonstigen Bewerber/Bieter, die in die engere Wahl zur Teilnahme am weiteren Verfahren kommen und den Einsatz von Nachunternehmern vorsehen, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs oder während des gesamten, weiteren Verfahrens aufzufordern, diese Nachunternehmer namentlich zu benennen und für deren Leistungsanteil die vorstehenden Nachweise vorzulegen. 7. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bewerbers oder eines Referenzprojekts zu fordern, z.B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch des Bewerbers auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung besteht nicht. 8. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerbungen, die die Mindestbedingungen und/oder Ausschlussfristen nicht einhalten, ohne weitere Prüfung vom weiteren Verfahren auszuschließen. 9. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt der Bewerber zugleich das Einverständnis mit einem Wechsel des Auftraggebers. Es ist nicht auszuschließen, dass im Laufe des Vergabeverfahrens ein anderes Unternehmen Auftraggeber wird. 10. Fragen sind ausschließlich per E-Mail bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die Kontaktstelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle wird sich bemühen, zeitnah zu antworten. — ----------------------------------------------------------------------------------------- B. Abschichtung Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die zur Angebotsabgabe aufzufordernden Unternehmen werden in einem dreistufigen Verfahren ermittelt: 1. Formale Prüfung 2. Eignungsprüfung 3. Abschichtung Für den Fall, dass die Anzahl an geeigneten Bewerbern die Zahl 15 überschreitet, erfolgt die Auswahl derjenigen 15 Bieter, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, nach folgendem Bewertungsschema: Bewertet wird die Erfahrung der Bieter mit der Erbringung von Leistungen vergleichbar mit den ausgeschriebenen Leistungen. Hierzu werden die gemäß dieser Bekanntmachung vorgelegten Referenzen gewertet. Gewertet werden maximal drei Referenzen. (a) Referenzen in Bezug auf die Anzahl durchgeführter Stromzählermontagen innerhalb von 12 Monaten (Gewichtung 70 %): Bei (a) können maximal 5 Punkte erreicht werden. Die Summe maximal dreier Referenzen ist für die Bewertung relevant. Anzahl größer oder gleich 40.000 Montagen = 5 Punkte. Anzahl größer oder gleich 20.000 und kleiner 40.000 Montagen = 3 Punkte. Anzahl größer oder gleich 5.000 und kleiner 20.000 Montagen = 1 Punkt. Anzahl kleiner 5000 Montagen oder keine Angabe = 0 Punkte. (b) Vergleichbarkeit der Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsumfang in Bezug auf das Alter der angegebenen Referenzen (Gewichtung 30 %): Bei (b) können maximal 3 Punkte erreicht werden. Die chronologisch jüngste Referenz wird gewertet. — 0 bis 2 Jahre = 3 Punkte, — 2 bis 4 Jahre = 2 Punkte, — 4 bis 6 Jahre = 1 Punkt, — keine Angaben oder älter als 6 Jahre = 0 Punkte. Zunächst ermittelt die Vergabestelle anhand der vorstehenden Angaben die erreichten Punkte innerhalb beider Kategorien. Anschließend werden die erreichten Punkte pro Kategorie wie angegeben gewichtet (a = 70 %, b = 30 %) Die maximal 15 Bewerber mit der so ermittelten höchsten Gesamtpunktzahl werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Vergabestelle behält sich vor, die Anzahl von 15 Bewerbern nach oben oder nach unten anzupassen, ohne jedoch hierzu verpflichtet zu sein. — ----------------------------------------------------------------------------------------- C. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können: 1. Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich – unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien – wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen (Abschichtung). 2. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers. 3. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt vorhandener öffentlich-rechtlicher Genehmigungen. 4. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt einer von der Vergabestelle festzustellenden, wirtschaftlich vertretbaren Ausführung der Leistungen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 27
Kurze Beschreibung:
Wechsel von direktmessenden Ein-, Zweitarif elektronischen sowie elektromechanischen Dreh- und Wechselstromzählern bis 100A, Messsysteme, Schaltuhren, Tonfrequenz-Rundsteuer-Empfänger (TRE) und Kommunikationsgeräte im Netzgebiet Hamburg.
Die Auftragsabwicklung erfolgt EDV-gestützt und inkludiert u. a. das Anschreiben des Kunden sowie eine Zwischenlagerung der Geräte. Der Auftragnehmer muss ein Lager für ca. 30 % der mit der jeweiligen Auftragsmenge verbundenen Geräte vorhalten.
Beschreibung der Optionen: Option zur Vertragsverlängerung.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Register A)
Anschreiben mit Darstellung des Unternehmens und dessen Struktur
Register B) [MINDESTBEDINGUNG]
Aktueller Eintrag aus dem Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung.
Register C) [MINDESTBEDINGUNG]
Aktueller Nachweis des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Register D) [MINDESTBEDINGUNG];
Aktueller Nachweis des Sozialversicherungsträgers über die Zahlung von Krankenkassenbeiträgen, Unfallversicherungsbeiträgen und Rentenversicherungsbeiträgen oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Register E) [MINDESTBEDINGUNG];
Auszug aus dem Gewerbezentralregister
Register F) [MINDESTBEDINGUNG];
Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Verurteilung wegen einer der in § 21 Abs. 1 SektVO genannten Straftatbestände erfolgt ist und keine in § 21 Abs. 4 SektVO genannte Umstände vorliegen. Dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1) Bekanntmachung bereitgestellte Formblatt zu nutzen.
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Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.1) der Bekanntmachung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Register G) [MINDESTBEDINGUNG]
Aktuelle Auskunft einer Geschäftsbank des Bewerbers über die wirtschaftlichen Verhältnisse (z.B. Dauer der Geschäftsbeziehung), zur Kreditwürdigkeit (z.B. erkennbare Überschuldung) und zur Zahlungsfähigkeit.
Register H)
Nachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit mind. 1 Mio. EUR Deckungssumme für Sach- und Personenschäden. [muss spätestens zur Auftragsvergabe vorgelegt werden]
Register I)
Angabe des mit der nachgefragten Leistung vergleichbaren Umsatzes des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Register J)
Vorlage der kompletten konsolidierten Geschäftsberichte (oder vergleichbar) einschließlich Anhängen, Wirtschaftsprüferfreigaben und Kommentaren der letzten drei Geschäftsjahre mit Informationen zur GuV (insbesondere zum EBIT), zur Bilanz (insbesondere zum Eigenkapital) und zum Cash- Flow.
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Sofern Konzerngesellschaften sich auf die finanzielle Leistungsfähigkeit der Muttergesellschaft berufen möchten (vgl. auch VI.3. Ziffer 6 dieser Bekanntmachung), müssen zusätzlich die konsolidierten Konzernabschlüsse der Muttergesellschaft der letzten 3 Geschäftsjahre vorgelegt werden.
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Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.2) der Bekanntmachung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Register K)
Angaben zu Sicherheits- und Ausfallkonzepte für Telekommunikations- und IT-Anlagen.
Register L) [MINDESTBEDINGUNG]
Angaben zu einem Qualitätsmanagementsystem im Unternehmens des Bewerbers (ggf. Zertifizierung auf Grundlage EN ISO 9001:2000)
Register M)
Darstellung der technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Einhaltung des Datenschutzes gemäß § 11 BDSG sowie Anlage 9 BDSG
Register N) [MINDESTBEDINGUNG]
Nachweis darüber, dass der Bewerber in der Lage ist, die Leistungen des jeweiligen Loses mit elektrotechnisch ausgebildetem Fachpersonal durchzuführen, welches eine Befähigung für Arbeiten unter Spannung nach DGUV Regeln 103-11, 103-12 oder vergleichbar besitzt. Der Nachweis kann in Form einer Eigenerklärung erbracht werden. Spätestens jedoch zur Auftragsvergabe müssen dem Auftragnehmer entsprechende Qualifikations- sowie Unterweisungsnachweise der einzusetzenden Monteure vorgelegt werden.
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Register O) [MINDESTBEDINGUNG]
Bestätigungen des Bewerbers durch Eigenerklärung darüber, dass er in der Lage ist
a) die Vertragsabwicklung auch in allen Unterlagen und im Schriftverkehr in deutscher Sprache durchzuführen.
b) für den ausgeschriebenen Auftragsumfang ausschließlich deutschsprachiges Personal einzusetzen.
Register P) [MINDESTBEDINGUNG]
Eigenerklärung über die Einhaltung des Mindestlohngesetzes sowie darüber, dass der Auftragnehmer für den ausgeschriebenen Leistungsumfang keine Arbeitsverträge unterhält, die eine „versteckte“ Selbstständigkeit“ beinhalten (z. B. nur Stücklohn).
Register Q)
Referenzangaben über vergleichbare Leistungen mit der ausgeschriebenen Leistung.
Pro Referenz sind folgende Angaben zu tätigen:
Auftraggeber: ....
Darstellung der Projektgröße (Anzahl Zählerwechsel): ....
Hauptleistungsinhalte: ....
Leistungszeitraum: ....
Anzahl der am Projekt beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers: ....
Nennung der Verantwortlichen auf Seiten des Bewerbers und auf Seiten des Referenzauftraggebers:
Nennung der Kontaktdaten des Referenzauftraggebers ....
Der Auftraggeber ist berechtigt, eigene Erfahrungen mit den Bewerbern aus vergleichbaren Projekten zu berücksichtigen. Sollten nachweislich negative Erfahrungen vorliegen, kann der Auftraggeber den Bewerber zu einem persönlichen Aufklärungsgespräch einladen. Kann der Bewerber in dem Aufklärungsgespräch seine Eignung trotz der schlechten eigenen Erfahrungen des Auftraggebers nicht nachweisen, ist der Auftraggeber berechtigt, den Bewerber von weiteren Verfahren als ungeeignet auszuschließen.
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Register R)
Jeder Bewerber muss nachweisen, dass er den Anforderungen des Auftraggebers bzgl. Arbeitssicherheit, Umweltschutz und
Qualitätsmanagement entspricht, indem er das Formblatt „Lieferantenselbstauskunft“ vollständig ausfüllt und per Unterschrift bestätigt.
Das Dokument darf nicht älter sein als 3 Monate nach Veröffentlichung der Bekanntmachung. Das Formblatt erhält der Bewerber auf schriftliche Anfrage bei der vorgenannten Kontaktstelle (vgl. I.1))
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.3) der Bekanntmachung vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vertragsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vertragsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sofern von den Bewerbern erklärt wird, dass mit der Bildung der Bietergemeinschaft kein Tatbestand i.S.v. § 1 GWB erfüllt wird (Eigenerklärung), sind Bietergemeinschaften zugelassen. Ein Zusammenschluss ist nur bis zur Abgabe der Bewerbung möglich.
Die Bewerbung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Es ist ein federführendes Mitglied zu benennen. Dessen Vollmacht ist vorzulegen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung muss enthalten, dass sich die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend konstitutiert.
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Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf
Sandra Burmester
Name: Stromnetz Hamburg GmbH
URL für weitere Informationen: http://www.stromnetz.hamburg.de 🌏
Postanschrift: Angebotseingangsstelle, Bramfelder Chaussee 130
URL der Teilnahme: http://www.stromnetz.hamburg.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.stromnetz.hamburg.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2017-01-01 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Finanzbehörde Hamburg
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40428232020 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Rügen haben unverzüglich zu erfolgen; das unbestimmte Tatbestandsmerkmal „unverzüglich“ wird auf 5 Kalendertage festgelegt.
Gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 2, 3 und 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig,
a) soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs.3 S.1 Nr.2 GWB).
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b) soweit verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung / Aufforderung zur Angebotsabgabe benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs.3 S.1 Nr.3 GWB).
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c) soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 077-138102 (2016-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-10-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 196-354560
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 077-138102
ABl. S-Ausgabe: 196
Quelle: OJS 2016/S 196-354560 (2016-10-07)