Die HOWOGE plant auf dem Grundstück, Flur 813 und den Flurstücken 02097/000, 02096/000 entlang der Rathausstraße und dem Rathauspark einen neuen Gebäudekomplex mit 140 Wohnungen. Auf dem Grundstück befindet sich ein Bestandsgebäude der ehemaligen Polizeiwache, welches in die Planung des gesamten Bebauungskonzepts integriert wird. Eckdaten: BGF Neubau oberirdisch 12 685 m²; BGF Tiefgarage 3 477 m². Der Neubau ist unterkellert. Im Untergeschoss befinden sich eine Tiefgarage mit 75 Stellplätzen, die Mieterkeller sowie die Hausanschlussräume. Im Erdgeschoss ist eine Kita vorgesehen. Das Bestandsgebäude ist nicht unterkellert. Daher befinden sich die Hausanschlussräume im Erdgeschoss. Außerdem soll im Erdgeschoss eine Gastronomiefläche entstehen. Das Grundstück verläuft entlang der Rathausstraße und wird von dieser aus erschlossen. Elektroinstallation für ca. 140 Wohnungen, Tiefgarage und Aussenanlagen. Drei Hausanschlüsse Elektro, Hauptverteilungen, Zählerverteilungen, Steigleitungen, Wohnungsunterverteilungen, Allgemeinunterverteilungen, Schalter und Steckdosen, Leerrohre in Beton, Kabeltrassen, Steigetrassen, Beleuchtungsanlagen Tiefgarage und Flure, Blitzschutz- und Erdungsanlage, Schrankenanlage, Telekommunikationsnetz, Breitbandkabelnetz, Türsprechanlage, Elektroerschließung, Aussenbeleuchtung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Elektroinstallation für ca. 140 Wohnungen, Tiefgarage und Aussenanlagen.Drei Hausanschlüsse Elektro, Hauptverteilungen, Zählerverteilungen, Steigleitungen, Wohnungsunterverteilungen, Allgemeinunterverteilungen, Schalter und Steckdosen, Leerrohre in Beton, Kabeltrassen, Steigetrassen, Beleuchtungsanlagen Tiefgarage und Flure, Blitzschutz- und Erdungsanlage, Schrankenanlage, Telekommunikationsnetz, Breitbandkabelnetz, Türsprechanlage, Elektroerschließung, Aussenbeleuchtung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Wohnungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH
Postanschrift: Ferdinand-Schultze-Straße 71
Postleitzahl: 13055
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.howoge.de🌏
E-Mail: maja.dupick@howoge.de📧
Telefon: +49 30-5464-2110📞
Fax: +49 30-5464-1022 📠
1. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform des Landes Berlin www.vergabe.berlin.de versandt. Hierzu ist es erforderlich, dass sich der Bieter auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einmalig registriert. Hierfür fällt eine einmalige Gebühr von 36 EUR an.
Die Vergabeunterlagen selbst werden kostenlos zur Verfügung gestellt.
2. Mit dem Angebot sind alle geforderten Eignungsnachweise und Erklärungen einzureichen. Diese sind auch für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft und für alle Nachunternehmer einzureichen. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Nachweise/Erklärungen binnen Frist nachzufordern. Verstreicht diese Frist fruchtlos, bleibt das Angebot unberücksichtigt.
3. Im Falle der Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft (Bietergemeinschaft) ist mit separater Unterlage zu begründen, aus welchem Grund die Bewerbergemeinschaft gegründet wurde; die Ausführungen müssen belegen, dass die Gründung einer Bietergemeinschaft hier nach den strengen Anforderungen der Rechtsprechung zulässig ist. Dies ist ggf. durch geeignete Dokumente zu belegen.
4. Beruft sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen von Nachunternehmern, so ist dem Angebot eine Erklärung der Nachunternehmer beizufügen, wonach diese dem Bieter im Auftragsfall ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
5. Bieterfragen sind entweder über die Vergabeplattform oder alternativ per E-Mail an die Vergabestelle zu richten.
1. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform des Landes Berlin www.vergabe.berlin.de versandt. Hierzu ist es erforderlich, dass sich der Bieter auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einmalig registriert. Hierfür fällt eine einmalige Gebühr von 36 EUR an.
Die Vergabeunterlagen selbst werden kostenlos zur Verfügung gestellt.
2. Mit dem Angebot sind alle geforderten Eignungsnachweise und Erklärungen einzureichen. Diese sind auch für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft und für alle Nachunternehmer einzureichen. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Nachweise/Erklärungen binnen Frist nachzufordern. Verstreicht diese Frist fruchtlos, bleibt das Angebot unberücksichtigt.
3. Im Falle der Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft (Bietergemeinschaft) ist mit separater Unterlage zu begründen, aus welchem Grund die Bewerbergemeinschaft gegründet wurde; die Ausführungen müssen belegen, dass die Gründung einer Bietergemeinschaft hier nach den strengen Anforderungen der Rechtsprechung zulässig ist. Dies ist ggf. durch geeignete Dokumente zu belegen.
4. Beruft sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen von Nachunternehmern, so ist dem Angebot eine Erklärung der Nachunternehmer beizufügen, wonach diese dem Bieter im Auftragsfall ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
5. Bieterfragen sind entweder über die Vergabeplattform oder alternativ per E-Mail an die Vergabestelle zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die HOWOGE plant auf dem Grundstück, Flur 813 und den Flurstücken 02097/000, 02096/000 entlang der Rathausstraße und dem Rathauspark einen neuen Gebäudekomplex mit 140 Wohnungen. Auf dem Grundstück befindet sich ein Bestandsgebäude der ehemaligen Polizeiwache, welches in die Planung des gesamten Bebauungskonzepts integriert wird.
Die HOWOGE plant auf dem Grundstück, Flur 813 und den Flurstücken 02097/000, 02096/000 entlang der Rathausstraße und dem Rathauspark einen neuen Gebäudekomplex mit 140 Wohnungen. Auf dem Grundstück befindet sich ein Bestandsgebäude der ehemaligen Polizeiwache, welches in die Planung des gesamten Bebauungskonzepts integriert wird.
Eckdaten:
BGF Neubau oberirdisch 12 685 m²;
BGF Tiefgarage 3 477 m².
Der Neubau ist unterkellert. Im Untergeschoss befinden sich eine Tiefgarage mit 75 Stellplätzen, die Mieterkeller sowie die Hausanschlussräume. Im Erdgeschoss ist eine Kita vorgesehen. Das Bestandsgebäude ist nicht unterkellert. Daher befinden sich die Hausanschlussräume im Erdgeschoss. Außerdem soll im Erdgeschoss eine Gastronomiefläche entstehen. Das Grundstück verläuft entlang der Rathausstraße und wird von dieser aus erschlossen.
Der Neubau ist unterkellert. Im Untergeschoss befinden sich eine Tiefgarage mit 75 Stellplätzen, die Mieterkeller sowie die Hausanschlussräume. Im Erdgeschoss ist eine Kita vorgesehen. Das Bestandsgebäude ist nicht unterkellert. Daher befinden sich die Hausanschlussräume im Erdgeschoss. Außerdem soll im Erdgeschoss eine Gastronomiefläche entstehen. Das Grundstück verläuft entlang der Rathausstraße und wird von dieser aus erschlossen.
Elektroinstallation für ca. 140 Wohnungen, Tiefgarage und Aussenanlagen.
Drei Hausanschlüsse Elektro, Hauptverteilungen, Zählerverteilungen, Steigleitungen, Wohnungsunterverteilungen, Allgemeinunterverteilungen, Schalter und Steckdosen, Leerrohre in Beton, Kabeltrassen, Steigetrassen, Beleuchtungsanlagen Tiefgarage und Flure, Blitzschutz- und Erdungsanlage, Schrankenanlage, Telekommunikationsnetz, Breitbandkabelnetz, Türsprechanlage, Elektroerschließung, Aussenbeleuchtung.
Drei Hausanschlüsse Elektro, Hauptverteilungen, Zählerverteilungen, Steigleitungen, Wohnungsunterverteilungen, Allgemeinunterverteilungen, Schalter und Steckdosen, Leerrohre in Beton, Kabeltrassen, Steigetrassen, Beleuchtungsanlagen Tiefgarage und Flure, Blitzschutz- und Erdungsanlage, Schrankenanlage, Telekommunikationsnetz, Breitbandkabelnetz, Türsprechanlage, Elektroerschließung, Aussenbeleuchtung.
Referenznummer: VG-022-16
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 10367 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für folgende Nachweise ist das Formblatt des Auftraggebers „Eigenerklärung zur Eignung“ zu verwenden, dass den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
4. Angaben zur Eintragung in das Berufs-/Handelsregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für folgende Nachweise ist das Formblatt des Auftraggebers „Eigenerklärung zur Eignung“ zu verwenden, dass den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
5. Angaben zur bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung.
6. Angaben zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für folgende Nachweise ist das Formblatt des Auftraggebers „Eigenerklärung zur Eignung“ zu verwenden, dass den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
7. Angaben zu Referenzen für vergleichbare Leistungen innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
8. Angaben zur Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Arbeitnehmer gegliedert nach Berufsgruppen.
9. Angaben zur Anzahl der derzeit beschäftigten Arbeitnehmer gegliedert nach Berufsgruppen.
10. Erklärung zur Einhaltung der ILO Kernarbeitsnormen
(Formular ist in den Vergabeunterlagen enthalten).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist dem Angebot zudem eine Erklärung der Bietergemeinschaft beizufügen, wonach die Mitglieder der Bietergemeinschaft im Auftragsfalle eine Arbeitsgemeinschaft gründen, deren Mitglieder gesamtschuldnerisch
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist dem Angebot zudem eine Erklärung der Bietergemeinschaft beizufügen, wonach die Mitglieder der Bietergemeinschaft im Auftragsfalle eine Arbeitsgemeinschaft gründen, deren Mitglieder gesamtschuldnerisch
haften und die ein Mitglied zur Durchführung des Vergabeverfahrens ermächtigt. Im Falle der Bewerbung durch eine Bietergemeinschaft ist mit separater Unterlage zu begründen, aus welchem Grund die Bietergemeinschaft gegründet wurde; die Ausführungen müssen belegen, dass die Gründung einer Bietergemeinschaft hier nach
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
haften und die ein Mitglied zur Durchführung des Vergabeverfahrens ermächtigt. Im Falle der Bewerbung durch eine Bietergemeinschaft ist mit separater Unterlage zu begründen, aus welchem Grund die Bietergemeinschaft gegründet wurde; die Ausführungen müssen belegen, dass die Gründung einer Bietergemeinschaft hier nach
den strengen Anforderungen der Rechtsprechung zulässig ist.
Dies ist ggf. durch geeignete Dokumente zu belegen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Erklärung sind Formulare den Vergabeunterlagen beigefügt:
1. Bietererklärung gem. Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz;
2. Erklärung zur Frauenförderung gem. § 9 BAVG u. a.;
3. Aufnahmeerklärung zum Integritätsvertrag der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-05-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-04-05 📅
Öffnungsort: HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH, Ferdinand-Schultze-Straße 71, 13055 Berlin.
Ort des Eröffnungstermins: HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH, Ferdinand-Schultze-Straße 71, 13055 Berlin.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren:
Die Teilnahme am Eröffnungstermin ist nur Bietern und deren Bevollmächtigten gestattet.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Maja Dupick
Internetadresse: www.howoge.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-06-03 📅
Datum des Endes: 2017-07-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VG-022-16
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform des Landes Berlin www.vergabe.berlin.de versandt. Hierzu ist es erforderlich, dass sich der Bieter auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einmalig registriert. Hierfür fällt eine einmalige Gebühr von 36 EUR an.
1. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform des Landes Berlin www.vergabe.berlin.de versandt. Hierzu ist es erforderlich, dass sich der Bieter auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einmalig registriert. Hierfür fällt eine einmalige Gebühr von 36 EUR an.
Die Vergabeunterlagen selbst werden kostenlos zur Verfügung gestellt.
2. Mit dem Angebot sind alle geforderten Eignungsnachweise und Erklärungen einzureichen. Diese sind auch für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft und für alle Nachunternehmer einzureichen. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Nachweise/Erklärungen binnen Frist nachzufordern. Verstreicht diese Frist fruchtlos, bleibt das Angebot unberücksichtigt.
2. Mit dem Angebot sind alle geforderten Eignungsnachweise und Erklärungen einzureichen. Diese sind auch für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft und für alle Nachunternehmer einzureichen. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Nachweise/Erklärungen binnen Frist nachzufordern. Verstreicht diese Frist fruchtlos, bleibt das Angebot unberücksichtigt.
3. Im Falle der Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft (Bietergemeinschaft) ist mit separater Unterlage zu begründen, aus welchem Grund die Bewerbergemeinschaft gegründet wurde; die Ausführungen müssen belegen, dass die Gründung einer Bietergemeinschaft hier nach den strengen Anforderungen der Rechtsprechung zulässig ist. Dies ist ggf. durch geeignete Dokumente zu belegen.
3. Im Falle der Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft (Bietergemeinschaft) ist mit separater Unterlage zu begründen, aus welchem Grund die Bewerbergemeinschaft gegründet wurde; die Ausführungen müssen belegen, dass die Gründung einer Bietergemeinschaft hier nach den strengen Anforderungen der Rechtsprechung zulässig ist. Dies ist ggf. durch geeignete Dokumente zu belegen.
4. Beruft sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen von Nachunternehmern, so ist dem Angebot eine Erklärung der Nachunternehmer beizufügen, wonach diese dem Bieter im Auftragsfall ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
4. Beruft sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen von Nachunternehmern, so ist dem Angebot eine Erklärung der Nachunternehmer beizufügen, wonach diese dem Bieter im Auftragsfall ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
5. Bieterfragen sind entweder über die Vergabeplattform oder alternativ per E-Mail an die Vergabestelle zu richten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen, bei Verstößen,
die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der
Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht
abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer
schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der
Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10
Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1
GWB).
Quelle: OJS 2016/S 041-066473 (2016-02-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-06-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 971 672,37 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Howoge Wohnungsbaugesellschaft mbH
Kontakt
Telefon: +49 3054642110📞
Fax: +49 3054641022 📠
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Rathausstr. 12, 10367 Berlin.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-05-30 📅
Name: Henschke Elektro GmbH
Postanschrift: Saarower Straße 10
Postort: Reichenwalde
Postleitzahl: 15526
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).