Forschungsvorhaben F 2359(2.3): „Belastungsoptimierte Arbeitsgestaltung in Leitwarten beim Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologie“ Teilprojekt 2.3: „Aufgabenbezogener Einsatz moderner Interaktionskonzepte in Leitwarten und mobiler Informations- und Kommunikationstechnologie vor Ort zur Kommunikation zwischen Leitwartenoperateuren und Beschäftigten in der Anlage“

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Leistungsbeschreibung-Kurzfassung Projekt F2359 (Teilprojekt 2.3).
„Belastungsoptimierte Arbeitsgestaltung in Leitwarten beim Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologie“;
Teilprojekt 2.3:
„Aufgabenbezogener Einsatz moderner Interaktionskonzepte in Leitwarten und mobiler Informations- und Kommunikationstechnologie vor Ort zur Kommunikation zwischen Leitwartenoperateuren und Beschäftigten in der Anlage“.
In bisherigen Forschungsarbeiten zu Bildschirmarbeitsplätzen stellte sich her¬aus, dass den Bildschirmarbeitsplätzen in Leitwarten, bedingt durch komplexe und sicherheitsrelevante Aufgaben, eine besondere Rolle zukommt. Der Forschungsbericht zum Projekt F2249 macht einige Lösungsvorschläge zu Gestaltungsmaßnahmen in Leitwarten mit einigen Hinweisen auf neue Entwicklungen zur Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT). Deshalb wurde das Projekt F 2359 „Belastungsoptimierte Arbeitsgestaltung in Leitwarten beim Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)“ gestartet.
In diesem Teilprojekt 2.3 sollen die Auswirkungen der Anwendung neuer Interaktionskonzepten in Leitwarten auf die Kommunikation Beschäftigten in der Anlage vor Ort unter Einsatz mobiler IKT untersucht werden. Die Belastungen und Beanspruchungen der Leitwartenoperateure und der Beschäftigten vor Ort sollen in Abhängigkeit der Aufgabengestaltung und Arbeitsablauf ermittelt werden.
In Feldversuchen sollen die Auswirkungen neuer Interaktionskonzepte mit z. B. Touch-screens, Sprach¬eingaben, Gestensteuerung auf Operateure ermittelt und die Kommunikation mit Beschäftigten in der Anlage vor Ort unter Einsatz mobiler Bildschirmgeräte unter¬sucht werden. Aus den Untersuchungsergebnissen sollen Gestaltungshinweise für die Interaktionskonzepte und die mobile IKT unter der Berücksichtigung der Auswirkung auf die Aufgaben- und Arbeitsorganisation erarbeitet werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-10-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-08-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-08-16 Auftragsbekanntmachung
2017-03-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-08-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Postanschrift: Nöldnerstraße 40-42
Postleitzahl: 10317
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.baua.de 🌏
E-Mail: ahnert.claudia@baua.bund.de 📧
Telefon: +49 3051548-4521 📞
Fax: +49 3051548-4173 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-16 📅
Einreichungsfrist: 2016-10-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 160-290296
ABl. S-Ausgabe: 160
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen stehen ab 22.8.2016 (14:00 Uhr) elektronisch zur Verfügung. Sie sind abrufbar unter: http://www.baua.de/Projektausschreibungen Rückfragen können (ausschließlich schriftlich) bis spätestens 8.9.2016 per E-Mail an Z2b@baua.bund.de gesandt werden. Die Antworten (mit der entsprechenden Fragestellung) werden auf der Internetseite der Bundesanstalt unter dem Link http://www.baua.de/Projektausschreibungen bis zum 19.9.2016 spätestens schriftlich veröffentlicht, um sie allen potenziellen Bietern zur Kenntnis zu geben. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot entsprechend dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Kennzahl für das Preis-Leistungs-Verhältnis ergibt sich aus dem zu wertenden Angebotspreis, geteilt durch die Gesamtsumme der Leistungspunkte, die sich aus den Bewertungspunkten multipliziert mit der Gewichtung ergibt. Hierzu ist der zu wertende Angebotspreis zweifelsfrei zu beziffern. Der Angebotspreis beinhaltet die Durchführung aller genannten Leistungen inklusive der vom Bieter gesondert auszuweisenden Mehrwertsteuer. Für die Angebotsauswertung wird der Bruttopreis zugrunde gelegt. Von ausländischen Bietern aus den EU-Mitgliedstaaten ist im Angebot anzugeben, welchen Steuersatz sie erheben müssen: — den Regelsteuersatz oder, — den ermäßigten Steuersatz oder ob sie von der Erhebung der Steuer befreit sind.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungsbeschreibung-Kurzfassung Projekt F2359 (Teilprojekt 2.3).
„Belastungsoptimierte Arbeitsgestaltung in Leitwarten beim Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologie“;
Teilprojekt 2.3:
„Aufgabenbezogener Einsatz moderner Interaktionskonzepte in Leitwarten und mobiler Informations- und Kommunikationstechnologie vor Ort zur Kommunikation zwischen Leitwartenoperateuren und Beschäftigten in der Anlage“.
In bisherigen Forschungsarbeiten zu Bildschirmarbeitsplätzen stellte sich her¬aus, dass den Bildschirmarbeitsplätzen in Leitwarten, bedingt durch komplexe und sicherheitsrelevante Aufgaben, eine besondere Rolle zukommt. Der Forschungsbericht zum Projekt F2249 macht einige Lösungsvorschläge zu Gestaltungsmaßnahmen in Leitwarten mit einigen Hinweisen auf neue Entwicklungen zur Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT). Deshalb wurde das Projekt F 2359 „Belastungsoptimierte Arbeitsgestaltung in Leitwarten beim Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)“ gestartet.
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In diesem Teilprojekt 2.3 sollen die Auswirkungen der Anwendung neuer Interaktionskonzepten in Leitwarten auf die Kommunikation Beschäftigten in der Anlage vor Ort unter Einsatz mobiler IKT untersucht werden. Die Belastungen und Beanspruchungen der Leitwartenoperateure und der Beschäftigten vor Ort sollen in Abhängigkeit der Aufgabengestaltung und Arbeitsablauf ermittelt werden.
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In Feldversuchen sollen die Auswirkungen neuer Interaktionskonzepte mit z. B. Touch-screens, Sprach¬eingaben, Gestensteuerung auf Operateure ermittelt und die Kommunikation mit Beschäftigten in der Anlage vor Ort unter Einsatz mobiler Bildschirmgeräte unter¬sucht werden. Aus den Untersuchungsergebnissen sollen Gestaltungshinweise für die Interaktionskonzepte und die mobile IKT unter der Berücksichtigung der Auswirkung auf die Aufgaben- und Arbeitsorganisation erarbeitet werden.
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Dauer: 24 Monate
Referenznummer: 522997-F2359(2.3).Z2b.Ah
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dortmund.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Siehe Vergabeunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Vergabeunterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe Vergabeunterlagen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-02-24 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-10-06 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Gruppe Z2
Frau Claudia Ahnert

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 522997-F2359(2.3).Z2b.Ah
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen stehen ab 22.8.2016 (14:00 Uhr) elektronisch zur Verfügung. Sie sind abrufbar unter: http://www.baua.de/Projektausschreibungen
Rückfragen können (ausschließlich schriftlich) bis spätestens 8.9.2016 per E-Mail an Z2b@baua.bund.de gesandt werden.
Die Antworten (mit der entsprechenden Fragestellung) werden auf der Internetseite der Bundesanstalt unter dem Link http://www.baua.de/Projektausschreibungen bis zum 19.9.2016 spätestens schriftlich veröffentlicht, um sie allen potenziellen Bietern zur Kenntnis zu geben.
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Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot entsprechend dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Die Kennzahl für das Preis-Leistungs-Verhältnis ergibt sich aus dem zu wertenden Angebotspreis, geteilt durch die Gesamtsumme der Leistungspunkte, die sich aus den Bewertungspunkten multipliziert mit der Gewichtung ergibt.
Hierzu ist der zu wertende Angebotspreis zweifelsfrei zu beziffern. Der Angebotspreis beinhaltet die Durchführung aller genannten Leistungen inklusive der vom Bieter gesondert auszuweisenden Mehrwertsteuer. Für die Angebotsauswertung wird der Bruttopreis zugrunde gelegt.
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Von ausländischen Bietern aus den EU-Mitgliedstaaten ist im Angebot anzugeben, welchen Steuersatz sie erheben müssen:
— den Regelsteuersatz oder,
— den ermäßigten Steuersatz
oder ob sie von der Erhebung der Steuer befreit sind.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 228/9499-0 📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß bei der BAuA (Anschrift s. o.) zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber der BAuA geltend gemacht werden.
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Teilt die BAuA dem Unternehmen mit, seine Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen.
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch die BAuA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Weg beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch die BAuA.
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Quelle: OJS 2016/S 160-290296 (2016-08-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-03-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planung und Ausführung von Forschung und Entwicklung
Gesamtwert des Auftrags: 233 658,10 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planung und Ausführung von Forschung und Entwicklung 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 049-090932
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 160-290296
ABl. S-Ausgabe: 49

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 522997-F2359(2.3)-Z2Ah
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland; 44149 Dortmund; Friedrich-Henkel-Weg 1-25.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (50)
2. Inhaltl.-fachl. Kriterien, wie in den Verding.unterl. angegeben (50)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-02-03 📅
Name: HFC Human-Factors-Consult GmbH
Postanschrift: Köpenicker Straße 325
Postort: Berlin
Postleitzahl: 12555
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2017/S 049-090932 (2017-03-06)