IHK-Generalsanierung Stammhaus – VE 207 Starkstromanlagen
Bei dem Projekt handelt es sich um die Generalsanierung und
den Umbau des Stammhauses der IHK für München und
Oberbayern. Das Objekt besteht aus 2 repräsentativen
Gebäuden aus dem frühen 19. Jahrhundert im innerstädtischen
Stadtteil Maxvorstadt.
Der Gebäudekomplex ist denkmalgeschützt.
Wesentliche Gebäude-Bestandteile müssen erhalten bleiben.
Daraus resultiert, dass im Zuge der Baumaßnahme bestehende
Wand- und Deckenverkleidungen demontiert, eingelagert und
wieder eingebaut werden.
Die Außenmaße des Gebäudekomplexes betragen ca. 47 m x
46 m.
Die beiden Häuser bilden einen Innenhof. Der Innenhof ist mit
einem Glasdach überspannt.
Der Gebäudekomplex ist eingeschossig unterkellert. Beide
Häuser besitzen 5 Obergeschosse und ein ausgebautes
Dachgeschoss. Die Geschossdecken der Häuser liegen auf
unterschiedlichen Höhen.
Erschlossen wird Haus A über ein und Haus B über zwei
Treppenhäuser.
Eine innere Verbindung zwischen Haus A und Haus B ist
ausschließlich im 2.OG vorhanden.
Die Wände bestehen in der Regel aus homogenem
Ziegelmauerwerk.
Die Konstruktion der Bestandsdecken besteht aus Stahlträgern
mit Beton- bzw. partiell Ziegelausfachung.
Beide Häuser besitzen ein ziegelgedecktes Satteldach mit einer
Neigung von ca. 45 °.
Im Vorfeld wurde bereits ein sog. Softabbruch sowie eine
Schadstoffsanierung durchgeführt. Im Wesentlichen umfassten
die selektiven Abbruchmaßnahmen, die weitgehende Freilegung
der später instand zu setzenden Tragkonstruktionen sowie den
TGA- und Elektrorückbau.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer?
Wie?
Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum |
Dokument |
2016-02-02
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Auftragsbekanntmachung
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2016-06-15
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge
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