NOV 21/2016 „Rahmenvertrag Application Management / Verfahrensbetrieb“

IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AÖR)

Dienstleistungen im Rahmen der Unterstützung des ITDZ Berlin in den drei Modulen a) Service Level Management, b) Verfahrensbetrieb und c) Verfahrensoptimierung im Rahmen eines Outsourcing- bzw. Outtasking Vertrages.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-10-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-09-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-09-23 Auftragsbekanntmachung
2017-02-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2017-04-24 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-09-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Help-Desk und Unterstützungsdienste
Kurze Beschreibung:
Dienstleistungen im Rahmen der Unterstützung des ITDZ Berlin in den drei Modulen a) Service Level Management, b) Verfahrensbetrieb und c) Verfahrensoptimierung im Rahmen eines Outsourcing- bzw. Outtasking Vertrages.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Help-Desk und Unterstützungsdienste 📦
Zusätzlicher CPV-Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AÖR)
Postanschrift: Berliner Straße 112-115
Postleitzahl: 10713
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.itdz-berlin.de 🌏
E-Mail: ausschreibungen@itdz-berlin.de 📧
Telefon: +49 30902226266 📞
Fax: +49 3090283055 📠
URL der Dokumente: http://www.itdz-berlin.de/services/ausschreibungen.html 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-23 📅
Einreichungsfrist: 2016-10-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 187-335785
ABl. S-Ausgabe: 187
Zusätzliche Informationen
VI.3.1 Fortsetzung III.1.3 III.1.3.16 (B) (20 P = Punkte) Anzahl der Mitarbeitenden mit Java, Level SW-Entwickler, im Geschäftsfeld Verfahrensbetrieb im Jahresmittel in den letzten 3 Geschäftsjahren (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *L, *S III.1.3.17 (B) (5 P) Anzahl der Mitarbeitenden mit ITIL Service Transition, Level Expert, im Geschäftsfeld Verfahrensoptimierung im Jahresmittel in den letzten 3 Geschäftsjahren (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *L, *S III.1.3.18 (B) (5 P) Anzahl der Mitarbeitenden mit TOGAF, Level Expert, im Geschäftsfeld Verfahrensoptimierung im Jahresmittel in den letzten 3 Geschäftsjahren (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *L, *S III.1.3.19 (A) Angabe von mindestens je drei Unternehmensreferenzen nicht älter als drei Jahre gerechnet ab dem Tag der Bekanntmachung zu den Auftragsgegenständen: — (a) Service Level Management; — (b) Verfahrensbetrieb; — (c) Verfahrensoptimierung zum Application Management / Verfahrensbetrieb von unterschiedlichen Auftraggebern, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand. Folgende Angaben zu den Referenzprojekten sind erforderlich: — Kurzbeschreibung des Projektes- Leistungszeitraum und – umfang; — Angabe angewandter Werkzeuge und Methoden; — Benennung einer Kontaktperson beim Referenzkunden, die kompetent über das Projekt Auskunft geben kann; mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse; — Beschreibung des technischen und organisatorischen Umfelds unter Verwendung des abzufordernden Formulars (Anlage E XII): *L, *S VI.3.2 Fortsetzung III.2 III.2.2.7 (A) Erklärungen der vorgesehenen Unterauftragnehmer darüber, welche Teilleistungen sie erbringen, soweit Unterauftragnehmer eingesetzt werden, unter Verwendung des Formulars E IX (auf Anforderung der ausschreibenden Stelle): *U III.2.2.8 (A) Eigenerklärung Bietergemeinschaft unter Verwendung des Formulars E X und Vollmacht unter Verwendung des Formulars E XI soweit das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird: *A VI.3.3 (A) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 123, 124 GWB unter Verwendung des Formulars E III: *A, *U Legende: A = Ausschlusskriterium, B = Bewertungskriterium, I = Information, *A = Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft, *E = Einzelbieter, Generalauftragnehmer bzw. einem Mitglied einer Bietergemeinschaft, *U = allen Unterauftragnehmern, *L = Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften dem Mitglied/ den Mitgliedern der Gemeinschaft bzw. dem Unterauftragnehmer/den Unterauftragnehmern, der/die für die jeweilige Leistungserbringung vorgesehen ist/sind, *S = wird in Summe bewertet. * = Referenzgeber darf nicht identisch sein mit dem Bieter bzw. Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer VI 3 4. Sofern und soweit Zertifikate auf Basis deutscher Normen verlangt werden, über die der Bieter nicht verfügt, ist er berechtigt, gleichwertige Nachweise vorzulegen. Sofern beigefügte z.B. Zertifikate sowie eigene Angaben bezüglich der Eigenschaften der gestellten Mindestanforderungen von den öffentlich im Internet zugänglichen Daten abweichen, kann dies nur berücksichtigt werden, wenn dies nachvollziehbar begründet und – soweit möglich – belegt wird. Zweifel gehen hier zu Lasten des Bieters. VI.3.5. Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1 und 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzentsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlagvorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 3 000 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das Land Berlin hat mit der Verabschiedung des eGovernment Gesetzes eine Stärkung der Rolle des ITDZ vorgesehen. Diverse IT-Leistungen unterliegen ab 2018 einem sog. Abnahmezwang und sind zwingend über das ITDZ Berlin zu beziehen.
Dabei steht das ITDZ Berlin vor der Herausforderung, diese Anforderungen zukünftig in der erforderlichen Qualität und Menge zu erbringen. Dabei lässt die aktuelle Lage auf dem Arbeitsmarkt erwarten, dass nicht alle zusätzlichen Anforderungen durch den Zuwachs mit eigenem Personal abgebildet werden können.
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Um das vorhandene und zukünftige eigene Personal effizienter einsetzen zu können, werden daher ausgewählte Leistungen und Services zukünftig an externe Partner vergeben und von diesen im Rahmen eines Outsourcing- bzw. Outtasking Vertrages erbracht.
Diese Ausschreibung dient diesem Zweck und verlagert Leistungen des Verfahrensbetriebes an einen externen Auftragnehmer.
Der Vertrag besteht aus drei Modulen:
— Service Level Management (bezogen auf das vollständige Vertragskonstrukt);
— Verfahrensbetrieb;
— Verfahrensoptimierung.
Das Leistungspaket Service Level Management dient der übergreifenden Steuerung und Qualitätssicherung des Rahmenvertragsverhältnisses.
Für das Leistungspaket Verfahrensbetrieb wird ein standardisierter Prozess vereinbart, welcher dem Dienstleister auf der Basis eines Abrufscheins erlaubt, ein Angebot für die Übernahme des Verfahrensbetriebes abzugeben. Abhängig von der Wirtschaftlichkeit dieser Angebote kann der AG einen Zuschlag erteilen / oder nicht.
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Das Leistungspaket Verfahrensoptimierung dient dazu, die Wirtschaftlichkeit und Sicherheit von bestehenden Verfahren zu optimieren. Der Auftrag erfolgt auf der Basis von im Rahmenvertrag fest vereinbarter Tagessätze und nach konkreter verfahrensspezifischer Leistungsbeschreibung.
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Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Soweit die in der Vergabeunterlage genannte Mindestabnahmemenge für die vertragsgegenständliche Dienstleistung bis zum Ablaufen von 30 Monaten nach Vertragsbeginn nicht erreicht ist und abzusehen ist, dass diese bis zum Vertragsende nicht mehr erreicht wird, kann der Vertrag zum Zwecke des Erreichens der Mindestabnahmemenge 2 mal jeweils um weitere 6 Monate verlängert werden.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
III.1.1 (A) Nachweis der Eintragung des Unternehmens im Berufsregister (z. B. Handelsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäische Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist: *A, *U.
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Legende:
A = Ausschlusskriterium,
*A = Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft,
*U = allen Unterauftragnehmern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III.1.2.1 (I) Darstellung des Unternehmens – Leistungsspektrum und Kerngeschäft – (unter Verwendung des Formulars E I – Erklärung zum Unternehmen) und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) (formlos): *A, *U.
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III.1.2.2 (A) Nettogesamtumsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *A, *U.
III.1.2.3 (B) (Gewichtung 20 P = Punkte) Nettoumsatz im Geschäftsfeld – Verfahrensbetrieb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *A, *U, *S.
III.1.2.4 (B) (Gewichtung 5 P) Nettoumsatz im Geschäftsfeld – Verfahrensoptimierung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *A, *U, *S.
III.1.2.5 (I) Gesamtmitarbeiterzahl im Jahresmittel in den letzten 3 Geschäftsjahren (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *A, *U.
III.1.2.6 (B) (Gewichtung 20 P) Anzahl der Mitarbeitenden im Geschäftsfeld Servicelevelmanagement im Jahresmittel in den letzten 3 Geschäftsjahren (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *A, *U, *S.
III.1.2.7 (B) (Gewichtung 20 P) Anzahl der Mitarbeitenden im Geschäftsfeld Verfahrensbetrieb im Jahresmittel in den letzten 3 Geschäftsjahren (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *A, *U, *S.
III.1.2.8 (B) (Gewichtung 5 P) Anzahl der Mitarbeitenden im Geschäftsfeld Verfahrensoptimierung im Jahresmittel in den letzten 3 Geschäftsjahren (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *A, *U, *S.
III.1.2.9 (A) Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Vermögensschäden in Höhe von 500 000 EUR für den Vertrag und für Sach- und Personenschäden in Höhe von 500 000 EUR je Schadensereignis, insgesamt mindestens jedoch bis zu 1 000 000 EUR für den Vertrag oder, soweit die aktuelle Deckungssumme niedriger ist, Eigenerklärung über die Erhöhung auf die geforderte Deckungssumme im Zuschlagsfall: *E
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Legende:
A = Ausschlusskriterium,
B = Bewertungskriterium,
I = Information,
*A = Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft,
*E = Einzelbieter, Generalauftragnehmer bzw. einem Mitglied einer Bietergemeinschaft,
*U = allen Unterauftragnehmern,
*S = wird in Summe bewertet.
Mindeststandards:
Zu III.1.2.9: Mindestdeckungssumme für Vermögensschäden in Höhe von 500 000 EUR für den Vertrag und für Sachschäden in Höhe von 500 000 EUR je Schadensereignis, insgesamt mindestens jedoch bis zu 1 000 000 EUR für den Vertrag.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.1.3.1 (B) (20 P = Punkte) Darstellung des eingesetzten Informationssicherheits-Managementsystems unter Berücksichtigung der IT-Risiken innerhalb der gesamten Organisation (formlos). Sofern eine ISO Zertifizierung vorliegt, bitte das Zertifikat als Fotokopie beilegen: *L, *S.
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III.1.3.2 (A) Darstellung der angewandten Qualitätssicherungsverfahren (formlos). Sofern eine ISO oder Öko-Audit Zertifizierung vorliegt, bitte das Zertifikat als Fotokopie beilegen: *L
III.1.3.3 (B) (20 P) Anzahl vergleichbarer Verträge in der für den Verfahrensbetrieb leistungserbringenden Organisationseinheit der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *L, *S
III.1.3.4 (B) (5 P) Anzahl vergleichbarer Verträge in der für die Verfahrensoptimierung leistungserbringenden Organisationseinheit der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *L, *S
III.1.3.5 (A/B) (20 P) Anzahl der Service Level Manager (SLM) mit der für die Leistungserbringung notwendigen Qualifikation, Kompetenz und Erfahrung (Dargestellt im SLM, Formular E III) (mind. 2)
(enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *L, *S
III.1.3.6 (A/B) (20 P) Anzahl der Verfahrensbetreiber (VB) mit der für die Leistungserbringung notwendigen Qualifikation, Kompetenz und Erfahrung (Dargestellt im Profil VB, Formular E XIV) (mind. 10)
III.1.3.7 (B) (5 P) Anzahl der Verfahrensoptimierer (VO) mit der für die Leistungserbringung notwendigen Qualifikation, Kompetenz und Erfahrung (Dargestellt im Profil VO, Formular E XV)
III.1.3.8 (B) (20 P) Anzahl der Mitarbeitenden mit ITIL Service Design / Service Strategy / Continual Service Improvement, Level Expert, im Geschäftsfeld Service Level Managment im Jahresmittel in den letzten 3 Geschäftsjahren (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *L, *S
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III.1.3.9 (B) (20 P) Anzahl der Mitarbeitenden mit ITIL V3, Level Foundation, im Geschäftsfeld Verfahrensbetrieb im Jahresmittel in den letzten 3 Geschäftsjahren (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *L, *S
III.1.3.10 (B) (20 P) Anzahl der Mitarbeitenden mit Windows 2003-2012 DC Administration, Level Expert, im Geschäftsfeld Verfahrensbetrieb im Jahresmittel in den letzten 3 Geschäftsjahren (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *L, *S
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III.1.3.11 (B) (20) Anzahl der Mitarbeitenden mit RedHat Enterprise Linux 6-7 Administration, Level Expert, im Geschäftsfeld Verfahrensbetrieb im Jahresmittel in den letzten 3 Geschäftsjahren (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *L, *S
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III.1.3.12 (B) (20 P) Anzahl der Mitarbeitenden mit Relationale Datenbanken Oracle, MS-SQL, mySQL (2 aktuelle Major-Releases), Level Fortgeschritten, im Geschäftsfeld Verfahrensbetrieb im Jahresmittel in den letzten 3 Geschäftsjahren (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *L, *S
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III.1.3.13 (B) (20 P) Anzahl der Mitarbeitenden mit Ticketsystem Assyst (AXIOS), Level Basic, im Geschäftsfeld Verfahrensbetrieb im Jahresmittel in den letzten 3 Geschäftsjahren (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *L, *S
III.1.3.14 (B) (20 P) Anzahl der Mitarbeitenden mit Middleware (JBOSS EE, Oracle SOA Suite, MS IIS), Level Expert, im Geschäftsfeld Verfahrensbetrieb im Jahresmittel in den letzten 3 Geschäftsjahren (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *L, *S
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III.1.3.15 (B) (20 P) Anzahl der Mitarbeitenden mit Webserver (Apache, TomCat), Level Expert, im Geschäftsfeld Verfahrensbetrieb im Jahresmittel in den letzten 3 Geschäftsjahren (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *L, *S
III.1.3.16 bis III.1.3.19 siehe VI.3.1 „zusätzliche Angaben“.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
III.2.2.1 (A) Eigenerklärung zu Verbindungen mit anderen Unternehmen unter Verwendung des Formulars E II: *A, *U
III.2.2.2 (A) Eigenerklärung gem. § 1 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) unter Verwendung des Formulars E IV: *A, *U
III.2.2.3 (A) Erklärung über die Einhaltung der Frauenförderverordnung (FFV) gemäß § 1 Abs. 2 FFV unter Verwendung des Formulars E V: *A, *U
III.2.2.4 (A) Eigenerklärung zu Datenschutz und Vertraulichkeit unter Verwendung des Formulars E VI:*A, *U
III.2.2.5 (A) Eigenerklärung über die Bereitschaftserklärung zur Vorlage von polizeilichen Führungszeugnissen / Sicherheitsüberprüfung / Geheimschutzbetreuung / Bereitschaftserklärung nach BSÜG unter Verwendung des Formulars E VII: *A,*U
III.2.2.6 (A) Eigenerklärung zum ggf. beabsichtigten Einsatz von Unterauftragnehmern und Benennung der vorgesehenen Unterauftragnehmer unter Verwendung des Formulars E VIII: *A
III.2.2.7 bis III.2.2.8 siehe VI.3.2 „zusätzliche Angaben“.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewerber werden anhand einer Eignungsmatrix nach der „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ und „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ bewertet. Anhand dieser Bewertung wird eine Reihenfolge der Bewerber gebildet und die maximal 8, mindestens 5, führenden Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit auf dem 8. Platz werden alle punktgleichen Unternehmen aufgefordert. Ein Bewerber ist geeignet, wenn alle Mindestanforderungen gemäß III.1 und III.2 sowie VI.3 „Teilnahmebedingungen“ erfüllt sind.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-11-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: http://www.itdz-berlin.de/services/ausschreibungen.html 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
VI.3.1 Fortsetzung III.1.3
III.1.3.16 (B) (20 P = Punkte) Anzahl der Mitarbeitenden mit Java, Level SW-Entwickler, im Geschäftsfeld Verfahrensbetrieb im Jahresmittel in den letzten 3 Geschäftsjahren (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *L, *S
III.1.3.17 (B) (5 P) Anzahl der Mitarbeitenden mit ITIL Service Transition, Level Expert, im Geschäftsfeld Verfahrensoptimierung im Jahresmittel in den letzten 3 Geschäftsjahren (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *L, *S
III.1.3.18 (B) (5 P) Anzahl der Mitarbeitenden mit TOGAF, Level Expert, im Geschäftsfeld Verfahrensoptimierung im Jahresmittel in den letzten 3 Geschäftsjahren (enthalten in Formular E I – Erklärung zum Unternehmen): *L, *S
III.1.3.19 (A) Angabe von mindestens je drei Unternehmensreferenzen nicht älter als drei Jahre gerechnet ab dem Tag der Bekanntmachung zu den Auftragsgegenständen:
— (a) Service Level Management;
— (b) Verfahrensbetrieb;
— (c) Verfahrensoptimierung
zum Application Management / Verfahrensbetrieb von unterschiedlichen Auftraggebern, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand.
Folgende Angaben zu den Referenzprojekten sind erforderlich:
— Kurzbeschreibung des Projektes- Leistungszeitraum und – umfang;
— Angabe angewandter Werkzeuge und Methoden;
— Benennung einer Kontaktperson beim Referenzkunden, die kompetent über das Projekt Auskunft geben kann; mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse;
— Beschreibung des technischen und organisatorischen Umfelds
unter Verwendung des abzufordernden Formulars (Anlage E XII): *L, *S
VI.3.2 Fortsetzung III.2
III.2.2.7 (A) Erklärungen der vorgesehenen Unterauftragnehmer darüber, welche Teilleistungen sie erbringen, soweit Unterauftragnehmer eingesetzt werden, unter Verwendung des Formulars E IX (auf Anforderung der ausschreibenden Stelle): *U
III.2.2.8 (A) Eigenerklärung Bietergemeinschaft unter Verwendung des Formulars E X und Vollmacht unter Verwendung des Formulars E XI soweit das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird: *A
VI.3.3 (A) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 123, 124 GWB unter Verwendung des Formulars E III: *A, *U
Legende:
A = Ausschlusskriterium,
B = Bewertungskriterium,
I = Information,
*A = Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft,
*E = Einzelbieter, Generalauftragnehmer bzw. einem Mitglied einer Bietergemeinschaft,
*U = allen Unterauftragnehmern,
*L = Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften dem Mitglied/ den Mitgliedern der Gemeinschaft bzw. dem Unterauftragnehmer/den Unterauftragnehmern, der/die für die jeweilige Leistungserbringung vorgesehen ist/sind,
*S = wird in Summe bewertet.
* = Referenzgeber darf nicht identisch sein mit dem Bieter bzw. Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer
VI 3 4. Sofern und soweit Zertifikate auf Basis deutscher Normen verlangt werden, über die der Bieter nicht verfügt, ist er berechtigt, gleichwertige Nachweise vorzulegen. Sofern beigefügte z.B. Zertifikate sowie eigene Angaben bezüglich der Eigenschaften der gestellten Mindestanforderungen von den öffentlich im Internet zugänglichen Daten abweichen, kann dies nur berücksichtigt werden, wenn dies nachvollziehbar begründet und – soweit möglich – belegt wird. Zweifel gehen hier zu Lasten des Bieters.
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VI.3.5. Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1 und 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzentsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlagvorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
I. Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
II. Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2016/S 187-335785 (2016-09-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-02-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: NOV 21/2016
Kurze Beschreibung:
Dienstleistungen im Rahmen der Unterstützung des ITDZ Berlin in den 3 Modulen a) Service LevelManagement, b) Verfahrensbetrieb und c) Verfahrensoptimierung im Rahmen eines Outsourcing- bzw. Outtasking Vertrages.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-02-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 043-078755
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 187-335785
ABl. S-Ausgabe: 43

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Gewichtung des Preises: 50

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
I. Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit:
Quelle: OJS 2017/S 043-078755 (2017-02-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-04-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 14/2017
Kurze Beschreibung:
Diese Ausschreibung verlagert Leistungen des Verfahrensbetriebes an einen externen Auftragnehmer. Der Vertrag besteht aus 3 Modulen: — Service Level Management (bezogen auf das vollständige Vertragskonstrukt); — Verfahrensbetrieb; — Verfahrensoptimierung. Das Leistungspaket Service Level Management dient der übergreifenden Steuerung und Qualitätssicherungdes Rahmenvertragsverhältnisses. Für das Leistungspaket Verfahrensbetrieb wird ein standardisierter Prozess vereinbart, welcher dem Dienstleister auf der Basis eines Abrufscheins erlaubt, ein Angebot für die Übernahme des Verfahrensbetriebesabzugeben. Abhängig von der Wirtschaftlichkeit dieser Angebote kann der AG einen Zuschlag erteilen / oder nicht. Das Leistungspaket Verfahrensoptimierung dient dazu, die Wirtschaftlichkeit und Sicherheit von bestehenden Verfahren zu optimieren. Der Auftrag erfolgt auf der Basis von im Rahmenvertrag fest vereinbarter Tagessätze und nach konkreter verfahrensspezifischer Leistungsbeschreibung.
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Gesamtwert des Auftrags: 3 000 000 EUR 💰

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: ITDZ Berlin ZS 6
Postanschrift: Berliner Str. 112-115
Kontakt
Internetadresse: http://itdz-berlin.de 🌏
Telefon: +49 30902224353 📞
Fax: +49 3090222-3055 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-04-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 082-158813
ABl. S-Ausgabe: 82
Zusätzliche Informationen
I.1) Name und Adressen Nationale Identifikationsnummer: VVo 14/2017 Rahmenvertrag Application Management

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Diese Ausschreibung verlagert Leistungen des Verfahrensbetriebes an einen externen Auftragnehmer.
Der Vertrag besteht aus 3 Modulen:
Das Leistungspaket Service Level Management dient der übergreifenden Steuerung und Qualitätssicherungdes Rahmenvertragsverhältnisses.
Für das Leistungspaket Verfahrensbetrieb wird ein standardisierter Prozess vereinbart, welcher dem Dienstleister auf der Basis eines Abrufscheins erlaubt, ein Angebot für die Übernahme des Verfahrensbetriebesabzugeben. Abhängig von der Wirtschaftlichkeit dieser Angebote kann der AG einen Zuschlag erteilen / oder nicht.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Einfache Richtwertmethode – Neben dem Preis sind Leistungspunkte maßgeblich

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-04-13 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
I.1) Name und Adressen
Nationale Identifikationsnummer: VVo 14/2017 Rahmenvertrag Application Management

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
I. Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
— 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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— 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 (d. h. die vorstehenden Punkte 1 bis 4) gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
II. Gemäß § 135 Abs. 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2017/S 082-158813 (2017-04-24)