Projektleitung zur Umsetzung der Datenmigrationsstrategie für die BV Mainz in die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN). Für die Leitung des Umsetzungsprojektes ist eine externe Projektleitung geplant, die aufgrund ihrer fachlichen, technischen und persönlichen Qualifikation und Expertise die den festgelegten fachlichen und technischen Anforderungen entsprechende, zeit- und budgetgerechte Durchführung des Umsetzungsprojektes verantwortet und gewährleistet. Wesentliche Eckpunkte für die Umsetzung der Datenmigrationsstrategie sind: — Einführung und Implementierung des im Einsatz befindlichen workflow-orientierten Kern-/Produktionssystems, — Migration der im Einsatz befindlichen Anwendungen SAP FI und SAP HCM, — Migration der im Einsatz befindlichen Rand- / Umsysteme, — Sicherstellung der organisatorischen und personellen Abläufe im Rahmen der Migration, — Sicherstellung der Schulung und Einarbeitung der Mitarbeiter hinsichtlich der neuen Aufgaben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-12-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit
Referenznummer: 2016 / 05
Kurze Beschreibung:
Projektleitung zur Umsetzung der Datenmigrationsstrategie für die BV Mainz in die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN).
Für die Leitung des Umsetzungsprojektes ist eine externe Projektleitung geplant, die aufgrund ihrer fachlichen, technischen und persönlichen Qualifikation und Expertise die den festgelegten fachlichen und technischen Anforderungen entsprechende, zeit- und budgetgerechte Durchführung des Umsetzungsprojektes verantwortet und gewährleistet.
Wesentliche Eckpunkte für die Umsetzung der Datenmigrationsstrategie sind:
— Einführung und Implementierung des im Einsatz befindlichen workflow-orientierten Kern-/Produktionssystems,
— Migration der im Einsatz befindlichen Anwendungen SAP FI und SAP HCM,
— Migration der im Einsatz befindlichen Rand- / Umsysteme,
— Sicherstellung der organisatorischen und personellen Abläufe im Rahmen der Migration,
— Sicherstellung der Schulung und Einarbeitung der Mitarbeiter hinsichtlich der neuen Aufgaben.
Projektleitung zur Umsetzung der Datenmigrationsstrategie für die BV Mainz in die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN).
Für die Leitung des Umsetzungsprojektes ist eine externe Projektleitung geplant, die aufgrund ihrer fachlichen, technischen und persönlichen Qualifikation und Expertise die den festgelegten fachlichen und technischen Anforderungen entsprechende, zeit- und budgetgerechte Durchführung des Umsetzungsprojektes verantwortet und gewährleistet.
Wesentliche Eckpunkte für die Umsetzung der Datenmigrationsstrategie sind:
— Einführung und Implementierung des im Einsatz befindlichen workflow-orientierten Kern-/Produktionssystems,
— Migration der im Einsatz befindlichen Anwendungen SAP FI und SAP HCM,
— Migration der im Einsatz befindlichen Rand- / Umsysteme,
— Sicherstellung der organisatorischen und personellen Abläufe im Rahmen der Migration,
— Sicherstellung der Schulung und Einarbeitung der Mitarbeiter hinsichtlich der neuen Aufgaben.
1.) Die Vergabeunterlagen (Teilnahmeanträge) stehen ausschließlich zum kostenlosen Download auf dem Deutschen Vergabeportal unter www.dtvp.de zur Verfügung.
Auch alle weiteren verfahrensbedeutsamen Informationen werden ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP bereitgestellt. Ebenso wird die Kommunikation hierüber abgewickelt, d. h. der aktuelle Stand der beantworteten Bieterfragen ist nur im Kommunikationsraum abgebildet.
2.) Die interessierten Unternehmen haben die Vergabeunterlagen unverzüglich zu prüfen. Bestehen nach Auffassung eines Unternehmens Widersprüche oder Unklarheiten in den Unterlagen, sind derartige Hinweise sowie alle sonstigen Fragen der Vergabestelle über den Kommunikationsbereich der E-Vergabelösung unverzüglich mitzuteilen. Hierzu ist die kostenlose Registrierung des Unternehmens auf www.dtvp.de erforderlich.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge beantwortet (vgl. § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Die Identität des Fragestellers wird dabei nicht offenbart. Auf der Internetseite www.dtvp.de werden im Kommunikationsbereich unter der jeweiligen Ausschreibung zeitnah Antwortlisten erstellt, die der Bewerber/Bieter ohne Registrierung einsehen kann und die er dort selbstständig herunterladen muss. Wir weisen darauf hin, dass der Bewerber insoweit verpflichtet ist, sich regelmäßig zu informieren und die entsprechenden Informationen abzurufen.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, dem von allen Mitgliedern, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und dem Empfang von Erklärungen, der Entgegennahme von Zahlungen mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied sowie zur Vornahme von Verfahrenshandlungen auch im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, Vertretungsmacht eingeräumt wird.
Ferner ist eine Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften.
Beruft sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner / ihrer wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß § 47 Abs. 1 S. 1 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. eines Nachunternehmers oder der Muttergesellschaft) oder eines einzelnen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft (sogenannte Eignungsleihe), so muss der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft das Unternehmen in seinem Teilnahmeantrag benennen und für diese Unternehmen die in den Anlagen geforderten Unterlagen, in dem Umfang vorlegen, in dem er sich auf die Fähigkeiten des Dritten zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit beruft. Zudem muss der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens oder des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft vorlegen, mit der dieses / dieser bestätigt, dass es / er dem Bewerber oder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt.
Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i. S. v. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-) verbundenes Unternehmen (Mutter-/Tochter-/Schwestergesellschaft) zu verstehen ist.
Beabsichtigt der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft, Teile der zu vergebenden Leistung durch Nachunternehmer ausführen zu lassen, ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und / oder Fachkunde zu berufen, muss er die zum Einsatz geplanten Nachunternehmer angeben und deren Einsatzbereiche aufzählen. Auf Verlangen der Vergabestelle muss der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft Unterlagen zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers vorlegen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHQY54X.
1.) Die Vergabeunterlagen (Teilnahmeanträge) stehen ausschließlich zum kostenlosen Download auf dem Deutschen Vergabeportal unter www.dtvp.de zur Verfügung.
Auch alle weiteren verfahrensbedeutsamen Informationen werden ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP bereitgestellt. Ebenso wird die Kommunikation hierüber abgewickelt, d. h. der aktuelle Stand der beantworteten Bieterfragen ist nur im Kommunikationsraum abgebildet.
2.) Die interessierten Unternehmen haben die Vergabeunterlagen unverzüglich zu prüfen. Bestehen nach Auffassung eines Unternehmens Widersprüche oder Unklarheiten in den Unterlagen, sind derartige Hinweise sowie alle sonstigen Fragen der Vergabestelle über den Kommunikationsbereich der E-Vergabelösung unverzüglich mitzuteilen. Hierzu ist die kostenlose Registrierung des Unternehmens auf www.dtvp.de erforderlich.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge beantwortet (vgl. § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Die Identität des Fragestellers wird dabei nicht offenbart. Auf der Internetseite www.dtvp.de werden im Kommunikationsbereich unter der jeweiligen Ausschreibung zeitnah Antwortlisten erstellt, die der Bewerber/Bieter ohne Registrierung einsehen kann und die er dort selbstständig herunterladen muss. Wir weisen darauf hin, dass der Bewerber insoweit verpflichtet ist, sich regelmäßig zu informieren und die entsprechenden Informationen abzurufen.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, dem von allen Mitgliedern, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und dem Empfang von Erklärungen, der Entgegennahme von Zahlungen mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied sowie zur Vornahme von Verfahrenshandlungen auch im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, Vertretungsmacht eingeräumt wird.
Ferner ist eine Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften.
Beruft sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner / ihrer wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß § 47 Abs. 1 S. 1 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. eines Nachunternehmers oder der Muttergesellschaft) oder eines einzelnen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft (sogenannte Eignungsleihe), so muss der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft das Unternehmen in seinem Teilnahmeantrag benennen und für diese Unternehmen die in den Anlagen geforderten Unterlagen, in dem Umfang vorlegen, in dem er sich auf die Fähigkeiten des Dritten zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit beruft. Zudem muss der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens oder des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft vorlegen, mit der dieses / dieser bestätigt, dass es / er dem Bewerber oder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt.
Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i. S. v. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-) verbundenes Unternehmen (Mutter-/Tochter-/Schwestergesellschaft) zu verstehen ist.
Beabsichtigt der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft, Teile der zu vergebenden Leistung durch Nachunternehmer ausführen zu lassen, ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und / oder Fachkunde zu berufen, muss er die zum Einsatz geplanten Nachunternehmer angeben und deren Einsatzbereiche aufzählen. Auf Verlangen der Vergabestelle muss der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft Unterlagen zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers vorlegen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHQY54X.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Projektleitung zur Umsetzung der Datenmigrationsstrategie für die BV Mainz in die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN).
Für die Leitung des Umsetzungsprojektes ist eine externe Projektleitung geplant, die aufgrund ihrer fachlichen, technischen und persönlichen Qualifikation und Expertise die den festgelegten fachlichen und technischen Anforderungen entsprechende, zeit- und budgetgerechte Durchführung des Umsetzungsprojektes verantwortet und gewährleistet.
Für die Leitung des Umsetzungsprojektes ist eine externe Projektleitung geplant, die aufgrund ihrer fachlichen, technischen und persönlichen Qualifikation und Expertise die den festgelegten fachlichen und technischen Anforderungen entsprechende, zeit- und budgetgerechte Durchführung des Umsetzungsprojektes verantwortet und gewährleistet.
Wesentliche Eckpunkte für die Umsetzung der Datenmigrationsstrategie sind:
— Einführung und Implementierung des im Einsatz befindlichen workflow-orientierten Kern-/Produktionssystems,
— Migration der im Einsatz befindlichen Anwendungen SAP FI und SAP HCM,
— Migration der im Einsatz befindlichen Rand- / Umsysteme,
— Sicherstellung der organisatorischen und personellen Abläufe im Rahmen der Migration,
— Sicherstellung der Schulung und Einarbeitung der Mitarbeiter hinsichtlich der neuen Aufgaben.
Externe Projektleitung (Beratungsleistung) zur Umsetzung der Datenmigrationsstrategie für die BV Mainz in die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN).
— Einführung und Implementierung des bei BGN im Einsatz befindlichen workflow-orientierten Kern-/Produktionssystems phoenics. bei der fusionierten Fleischerei-Berufsgenossenschaft / heute BV Mainz.
— Migration der bei der fusionierten Fleischerei-Berufsgenossenschaft im Einsatz befindlichen…
… Anwendungen SAP FI und SAP HCM auf die bei der BGN im Einsatz befindlichen Anwendungen.
… Rand-/Umsysteme auf die bei der BGN im Einsatz befindlichen Anwendungen.
— Sicherstellung der organisatorischen und personellen Abläufe im Rahmen der Migration bei der fusionierten Fleischerei-Berufsgenossenschaft und bei der BGN
— Sicherstellung der zeit- und budgetgerechten Schulung und Einarbeitung der Mitarbeiter hinsichtlich ihrer neuen Aufgaben und Tätigkeiten im Rahmen der Migration.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Laufzeit des Gesamtprojektes ist aus heutiger Sicht bis zum Frühjahr 2020 vorgesehen. Bei erkennbarer sachlicher Notwendigkeit ist eine zeitliche Verlagerung des Auftrages möglich.
Die Auftragsvergabe soll jeweils in Jahresscheiben erfolgen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: BGN; Dynamostrasse 7-11; 68165; Mannheim.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Einzureichen von jedem Bewerber sowie jedem Unternehmen, auf dessen Eignung sich ein Bewerber bezieht, sind:
Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung der Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Vorschriften des Herkunftslandes;
Darstellung des Bewerbers: Allgemeines Unternehmensprofil, Unternehmensform, Standorte;
Eigenerklärung des Bewerbers zur Verknüpfung und/oder Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen;
Eigenerklärung zur Geheimhaltung der Verfahrensinformationen sowie zur Bereitschaft zum Abschluss einer Datenschutz- und Geheimhaltungsvereinbarung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Von jedem Bewerber sind einzureichen:
Berufshaftpflichtversicherung: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personen sowie für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall, welche bei einem in der EU zugelassenen Versicherer abgeschlossen ist. Die Mindestdeckungssumme für Personen sowie für Sach- und Vermögensschäden hat jeweils mindestens 4 000 000 EUR zu betragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personen sowie für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall, welche bei einem in der EU zugelassenen Versicherer abgeschlossen ist. Die Mindestdeckungssumme für Personen sowie für Sach- und Vermögensschäden hat jeweils mindestens 4 000 000 EUR zu betragen.
Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, sowie zu dem Umsatz entsprechender Dienstleistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenden Dienstleistung vergleichbar sind. Vergleichbar in diesem Kriterium sind Beratungsleistungen im Rahmen der Projektleitung eines IT-Migrationsprojektes, die sich auf eine in Deutschland ansässige öffentlich-rechtliche Körperschaft beziehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, sowie zu dem Umsatz entsprechender Dienstleistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenden Dienstleistung vergleichbar sind. Vergleichbar in diesem Kriterium sind Beratungsleistungen im Rahmen der Projektleitung eines IT-Migrationsprojektes, die sich auf eine in Deutschland ansässige öffentlich-rechtliche Körperschaft beziehen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Referenzen über abgeschlossene vergleichbare Projekte der Bewerber: Einzureichen ist eine Liste vergleichbarer Referenzprojekte über mind. die letzten 3 Jahre,
die sich auf die Beratung von öffentlich-rechtlichen Körperschaften (KöR) im Rahmen der Projektleitung einer IT-Migration beziehen. Die KöR sollen eine Mitarb.zahl von mind. 300 und mind. 5 unterschiedl. IT-techn. Anwendungen an mind. 2 unterschiedl. Standorten haben. Mindestanforderung ist die nachgewiesene Projektleitung in einem Referenzprojekt.
die sich auf die Beratung von öffentlich-rechtlichen Körperschaften (KöR) im Rahmen der Projektleitung einer IT-Migration beziehen. Die KöR sollen eine Mitarb.zahl von mind. 300 und mind. 5 unterschiedl. IT-techn. Anwendungen an mind. 2 unterschiedl. Standorten haben. Mindestanforderung ist die nachgewiesene Projektleitung in einem Referenzprojekt.
2.) Erfahrung in der Projektleitung von IT-Migrationsprojekten von Produktionssystemen in der öffentlichen Verwaltung: Einzureichen ist eine Liste der Projektleitungen bei der Einführung / Implementierung eines workflow-orientierten Kern-/Produktionssystems in KöR, insbes. für die gesetzl. Unfallversicherung; im Idealfall Kenntnisse über die Einführung der Software phoenics.
2.) Erfahrung in der Projektleitung von IT-Migrationsprojekten von Produktionssystemen in der öffentlichen Verwaltung: Einzureichen ist eine Liste der Projektleitungen bei der Einführung / Implementierung eines workflow-orientierten Kern-/Produktionssystems in KöR, insbes. für die gesetzl. Unfallversicherung; im Idealfall Kenntnisse über die Einführung der Software phoenics.
Mindestanforderung ist die Projektleitung bei der Umsetzung einer IT-Migration eines Kern-/Prod.systems bei einer in Deutschland ansässigen KöR.
Anzugeben ist eine Beschreibung des Referenzprojektes, die Art und Auftragssumme der Leistungen, der Auftraggeber, der Leistungsgegenstand, die Koordinationstätigkeiten
Zeit und Ort der Ausführung, Ansprechpartner.
3.) Erfahrung in der Projektleitung von Organisationsprojekten: Einzureichen ist eine Liste der Projektleitungen bei einem Organisationsprojekt bei einer in Deutschland ansässigen KöR der gesetzl. Unfallversicherung. Die Liste soll den Nachweis der Erarbeitung und Implementierung ablauforganisat. Veränderungen bei den Referenzprojekten enthalten.
3.) Erfahrung in der Projektleitung von Organisationsprojekten: Einzureichen ist eine Liste der Projektleitungen bei einem Organisationsprojekt bei einer in Deutschland ansässigen KöR der gesetzl. Unfallversicherung. Die Liste soll den Nachweis der Erarbeitung und Implementierung ablauforganisat. Veränderungen bei den Referenzprojekten enthalten.
Mindestanforderung ist die Projektleitung bei einem vergleichbaren Organisationsprojekt bei einer in Deutschland ansässigen KöR. Die KöR sollen eine Mitarb.zahl von mind. 300 und mind. 5 unterschiedl. IT-techn. Anwendungen an mind. 2 unterschiedl. Standorten haben. Anzugeben ist die Beschreibung des Referenzprojektes, die Art und Auftragssumme der Leistungen, der Auftraggeber, der Leistungsgegenstand, die Koordinationstätigkeiten, Zeit und Ort der Ausführung, Ansprechpartner.
Mindestanforderung ist die Projektleitung bei einem vergleichbaren Organisationsprojekt bei einer in Deutschland ansässigen KöR. Die KöR sollen eine Mitarb.zahl von mind. 300 und mind. 5 unterschiedl. IT-techn. Anwendungen an mind. 2 unterschiedl. Standorten haben. Anzugeben ist die Beschreibung des Referenzprojektes, die Art und Auftragssumme der Leistungen, der Auftraggeber, der Leistungsgegenstand, die Koordinationstätigkeiten, Zeit und Ort der Ausführung, Ansprechpartner.
Erwartet werden ein möglichst hohes Maß an Vergleichbarkeit mit dem Auftragsgegenstand. Der Auftraggeber behält sich vor, Angaben zu Referenzprojekten beim Referenzgeber zu verifizieren.
4.) Angaben zu Projektmitarbeitern: Zu erstellen sind Mitarbeiterprofile für den Hauptansprechpartner und einen Stellvertreter mit folgenden Angaben: Name (Anonym. ist zulässig), Abgeschlossene(s) Ausbildung/Studium, Dauer und Inhalt der Berufserfahrung mit IT-Migrationsprojekten (Mindestanford.: Mind. 3 Jahre Berufserf., für Hauptansprechpartner mind. 5 Jahre Berufserf.), Verhandlungssichere Kenntnisse der deutschen Sprache.
4.) Angaben zu Projektmitarbeitern: Zu erstellen sind Mitarbeiterprofile für den Hauptansprechpartner und einen Stellvertreter mit folgenden Angaben: Name (Anonym. ist zulässig), Abgeschlossene(s) Ausbildung/Studium, Dauer und Inhalt der Berufserfahrung mit IT-Migrationsprojekten (Mindestanford.: Mind. 3 Jahre Berufserf., für Hauptansprechpartner mind. 5 Jahre Berufserf.), Verhandlungssichere Kenntnisse der deutschen Sprache.
Fachliche-themat. Kenntnisse:
Erfahrungen mit den Themen IT-Migration von Kern-/Prod.systemen; etw. Erfahrungen mit Themen und fachlichen Inhalten der gesetzl. Unfallversicherung; Erfahrungen mit Themen der organisat. Einführung / Migration eines Kern-/Prod.systems; Erfahrungen mit Koordinationstätigkeiten;
Erfahrungen mit den Themen IT-Migration von Kern-/Prod.systemen; etw. Erfahrungen mit Themen und fachlichen Inhalten der gesetzl. Unfallversicherung; Erfahrungen mit Themen der organisat. Einführung / Migration eines Kern-/Prod.systems; Erfahrungen mit Koordinationstätigkeiten;
Referenzprojekte des Mitarb. mit Angaben zu Auftraggeber, Dauer, Rolle des Mitarb., Leistungsgegenstand, bearb. Themengebiet, Ansprechpartner des Auftraggebers mit Name und Kontaktdaten. (Mindestanforderung: Mind. 2 gleichwertige Referenzprojekte)
Mindestanforderung:
Der Auftragnehmer erkennt mit Abgabe von Mitarbeiterprofilen die Verpflichtung an, im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe entsprechend der bis zu 2 eingereichten Mitarb.profile die Mitarb. als Leistungserbringer anzubieten. Sollte ein Mitarb. aufgrund von Gründen, die der Auftragnehmer zu vertreten hat, nicht angeboten werden können, so ist ein anderer Mitarb. mit einem gleichwertigen Profil anzubieten. Der Auftraggeber wird das einzureichende Mitarb.profil prüfen und kann bei fehlender Gleichwertigkeit den Mitarb. ablehnen. Erwartet werden Mitarbeiterprofile, deren Ausprägung ein möglichst hohes Maß an Kongruenz mit den Anforderungen auf Basis des Auftragsgegenstands erwarten lassen.
Der Auftragnehmer erkennt mit Abgabe von Mitarbeiterprofilen die Verpflichtung an, im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe entsprechend der bis zu 2 eingereichten Mitarb.profile die Mitarb. als Leistungserbringer anzubieten. Sollte ein Mitarb. aufgrund von Gründen, die der Auftragnehmer zu vertreten hat, nicht angeboten werden können, so ist ein anderer Mitarb. mit einem gleichwertigen Profil anzubieten. Der Auftraggeber wird das einzureichende Mitarb.profil prüfen und kann bei fehlender Gleichwertigkeit den Mitarb. ablehnen. Erwartet werden Mitarbeiterprofile, deren Ausprägung ein möglichst hohes Maß an Kongruenz mit den Anforderungen auf Basis des Auftragsgegenstands erwarten lassen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber prüft die Teilnahmeanträge in einem dreistufigen Verfahren:
1.) Prüfung auf vollständiges Vorliegen der abgeforderten Nachweise, Erklärungen und Einhaltung der Strukturvorgaben für die Bewerbung;
2.) Vorliegen von vergaberechtlichen Ausschlussgründen, Prüfung der Mindestanforderungen hinsichtlich der persönlichen Lage, der wirtschaftlichen, technischen und finanziellen Leistungsfähigkeit und Feststellung der Geeignetheit (Erfüllung der Mindestanforderungen);
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.) Vorliegen von vergaberechtlichen Ausschlussgründen, Prüfung der Mindestanforderungen hinsichtlich der persönlichen Lage, der wirtschaftlichen, technischen und finanziellen Leistungsfähigkeit und Feststellung der Geeignetheit (Erfüllung der Mindestanforderungen);
3.) Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als vier Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so wird die Vergabestelle die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-01-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-03-31 📅
1.) Die Vergabeunterlagen (Teilnahmeanträge) stehen ausschließlich zum kostenlosen Download auf dem Deutschen Vergabeportal unter www.dtvp.de zur Verfügung.
Auch alle weiteren verfahrensbedeutsamen Informationen werden ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP bereitgestellt. Ebenso wird die Kommunikation hierüber abgewickelt, d. h. der aktuelle Stand der beantworteten Bieterfragen ist nur im Kommunikationsraum abgebildet.
Auch alle weiteren verfahrensbedeutsamen Informationen werden ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP bereitgestellt. Ebenso wird die Kommunikation hierüber abgewickelt, d. h. der aktuelle Stand der beantworteten Bieterfragen ist nur im Kommunikationsraum abgebildet.
2.) Die interessierten Unternehmen haben die Vergabeunterlagen unverzüglich zu prüfen. Bestehen nach Auffassung eines Unternehmens Widersprüche oder Unklarheiten in den Unterlagen, sind derartige Hinweise sowie alle sonstigen Fragen der Vergabestelle über den Kommunikationsbereich der E-Vergabelösung unverzüglich mitzuteilen. Hierzu ist die kostenlose Registrierung des Unternehmens auf www.dtvp.de erforderlich.
2.) Die interessierten Unternehmen haben die Vergabeunterlagen unverzüglich zu prüfen. Bestehen nach Auffassung eines Unternehmens Widersprüche oder Unklarheiten in den Unterlagen, sind derartige Hinweise sowie alle sonstigen Fragen der Vergabestelle über den Kommunikationsbereich der E-Vergabelösung unverzüglich mitzuteilen. Hierzu ist die kostenlose Registrierung des Unternehmens auf www.dtvp.de erforderlich.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge beantwortet (vgl. § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Die Identität des Fragestellers wird dabei nicht offenbart. Auf der Internetseite www.dtvp.de werden im Kommunikationsbereich unter der jeweiligen Ausschreibung zeitnah Antwortlisten erstellt, die der Bewerber/Bieter ohne Registrierung einsehen kann und die er dort selbstständig herunterladen muss. Wir weisen darauf hin, dass der Bewerber insoweit verpflichtet ist, sich regelmäßig zu informieren und die entsprechenden Informationen abzurufen.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge beantwortet (vgl. § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Die Identität des Fragestellers wird dabei nicht offenbart. Auf der Internetseite www.dtvp.de werden im Kommunikationsbereich unter der jeweiligen Ausschreibung zeitnah Antwortlisten erstellt, die der Bewerber/Bieter ohne Registrierung einsehen kann und die er dort selbstständig herunterladen muss. Wir weisen darauf hin, dass der Bewerber insoweit verpflichtet ist, sich regelmäßig zu informieren und die entsprechenden Informationen abzurufen.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, dem von allen Mitgliedern, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und dem Empfang von Erklärungen, der Entgegennahme von Zahlungen mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied sowie zur Vornahme von Verfahrenshandlungen auch im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, Vertretungsmacht eingeräumt wird.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, dem von allen Mitgliedern, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und dem Empfang von Erklärungen, der Entgegennahme von Zahlungen mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied sowie zur Vornahme von Verfahrenshandlungen auch im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, Vertretungsmacht eingeräumt wird.
Ferner ist eine Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften.
Beruft sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner / ihrer wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß § 47 Abs. 1 S. 1 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. eines Nachunternehmers oder der Muttergesellschaft) oder eines einzelnen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft (sogenannte Eignungsleihe), so muss der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft das Unternehmen in seinem Teilnahmeantrag benennen und für diese Unternehmen die in den Anlagen geforderten Unterlagen, in dem Umfang vorlegen, in dem er sich auf die Fähigkeiten des Dritten zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit beruft. Zudem muss der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens oder des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft vorlegen, mit der dieses / dieser bestätigt, dass es / er dem Bewerber oder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt.
Beruft sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner / ihrer wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß § 47 Abs. 1 S. 1 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. eines Nachunternehmers oder der Muttergesellschaft) oder eines einzelnen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft (sogenannte Eignungsleihe), so muss der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft das Unternehmen in seinem Teilnahmeantrag benennen und für diese Unternehmen die in den Anlagen geforderten Unterlagen, in dem Umfang vorlegen, in dem er sich auf die Fähigkeiten des Dritten zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit beruft. Zudem muss der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens oder des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft vorlegen, mit der dieses / dieser bestätigt, dass es / er dem Bewerber oder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt.
Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i. S. v. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-) verbundenes Unternehmen (Mutter-/Tochter-/Schwestergesellschaft) zu verstehen ist.
Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i. S. v. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-) verbundenes Unternehmen (Mutter-/Tochter-/Schwestergesellschaft) zu verstehen ist.
Beabsichtigt der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft, Teile der zu vergebenden Leistung durch Nachunternehmer ausführen zu lassen, ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und / oder Fachkunde zu berufen, muss er die zum Einsatz geplanten Nachunternehmer angeben und deren Einsatzbereiche aufzählen. Auf Verlangen der Vergabestelle muss der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft Unterlagen zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers vorlegen
Beabsichtigt der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft, Teile der zu vergebenden Leistung durch Nachunternehmer ausführen zu lassen, ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und / oder Fachkunde zu berufen, muss er die zum Einsatz geplanten Nachunternehmer angeben und deren Einsatzbereiche aufzählen. Auf Verlangen der Vergabestelle muss der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft Unterlagen zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers vorlegen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHQY54X.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0📞
E-Mail: info@bundeskartellamt-bund.de📧 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes – Bundeskartellamt (wie vor)
Quelle: OJS 2016/S 235-428394 (2016-12-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-04-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Projektleitung zur Umsetzung der Datenmigrationsstrategie für die BV Mainz in die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN).
Für die Leitung des Umsetzungsprojektes ist eine externe Projektleitung geplant, die aufgrund ihrer fachlichen, technischen und persönlichen Qualifikation und Expertise die den festgelegten fachlichen und technischen Anforderungen entsprechende, zeit- und budgetgerechte Durchführung des Umsetzungsprojektes verantwortet und gewährleistet.
Wesentliche Eckpunkte für die Umsetzung der Datenmigrationsstrategie sind:
— Einführung und Implementierung des im Einsatz befindlichen workflow-orientierten Kern-/Produktionssystems,
— Migration der im Einsatz befindlichen Anwendungen SAP FI und SAP HCM,
— Migration der im Einsatz befindlichen Rand- / Umsysteme
— Sicherstellung der organisatorischen und personellen Abläufe im Rahmen der Migration,
— Sicherstellung der Schulung und Einarbeitung der Mitarbeiter hinsichtlich der neuen Aufgaben.
Projektleitung zur Umsetzung der Datenmigrationsstrategie für die BV Mainz in die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN).
Für die Leitung des Umsetzungsprojektes ist eine externe Projektleitung geplant, die aufgrund ihrer fachlichen, technischen und persönlichen Qualifikation und Expertise die den festgelegten fachlichen und technischen Anforderungen entsprechende, zeit- und budgetgerechte Durchführung des Umsetzungsprojektes verantwortet und gewährleistet.
Wesentliche Eckpunkte für die Umsetzung der Datenmigrationsstrategie sind:
— Einführung und Implementierung des im Einsatz befindlichen workflow-orientierten Kern-/Produktionssystems,
— Migration der im Einsatz befindlichen Anwendungen SAP FI und SAP HCM,
— Migration der im Einsatz befindlichen Rand- / Umsysteme
— Sicherstellung der organisatorischen und personellen Abläufe im Rahmen der Migration,
— Sicherstellung der Schulung und Einarbeitung der Mitarbeiter hinsichtlich der neuen Aufgaben.
Gesamtwert des Auftrags: 670 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— Migration der im Einsatz befindlichen Rand- / Umsysteme
Ext. Projektleitung (Beratungsleistung) zur Umsetzung der Datenmigrationsstrategie für die BV Mainz in die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN).
— Sicherstellung der Schulung und Einarbeitung der Mitarbeiter hinsichtl. der neuen Aufgabe.