Vergabeverfahren Sicherheitsdienstleistungen in Zentralen Unterbringungseinrichtungen für Flüchtlinge des Landes Nordrhein-Westfalen / Vergabenummer: 12.21-90-16-038
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Sicherheitsdienstleistungen in 10 Zentralen Unterbringungseinrichtungen (ZUEen) des Landes Nordrhein-Westfalen in denen Flüchtlinge untergebracht werden. Die Sicherheit der jeweiligen Unterbringungseinrichtungen, deren ungestörter Betrieb sowie die Sicherheit der dort untergebrachten Personen und der Beschäftigten wird durch den Einsatz der Beschäftigten des in diesem Verfahren gesuchten Auftragnehmers gewährleistet. Dieses Verfahren umfasst zehn Lose. Jedes Los umfasst die vollständigen Sicherheitsdienstleistungen (24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche) in einer Zentralen Unterbringungseinrichtungen des Landes Nordrhein-Westfalen. Die eingesetzten Beschäftigten nehmen keine hoheitlichen Tätigkeiten wahr. Sie üben ihre Tätigkeit im Rahmen der jedermann zustehenden Rechte aus. Die eingesetzten Beschäftigten dürfen während des Dienstes keine Schusswaffe, Hieb- und Stoßwaffen sowie Reizstoffsprühgeräte oder sonstige gefährliche Gegenstände führen. Von Gewaltanwendung ist grundsätzlich abzusehen. Das eingesetzte Sicherheitspersonal wirkt bei Konflikten deeskalierend auf die jeweiligen Betroffenen ein. Die Bezirksregierung Arnsberg leitet für die beteiligten Bezirksregierungen dieses Verfahren. Vertragspartner des Auftragnehmers wird das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch die bei dem jeweiligen Los genannte Bezirksregierung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-08.
Auftragsbekanntmachung (2016-07-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit
Referenznummer: 12.21-90-16-038
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Sicherheitsdienstleistungen in 10 Zentralen Unterbringungseinrichtungen (ZUEen) des Landes Nordrhein-Westfalen in denen Flüchtlinge untergebracht werden. Die Sicherheit der jeweiligen Unterbringungseinrichtungen, deren ungestörter Betrieb sowie die Sicherheit der dort untergebrachten Personen und der Beschäftigten wird durch den Einsatz der Beschäftigten des in diesem Verfahren gesuchten Auftragnehmers gewährleistet. Dieses Verfahren umfasst zehn Lose. Jedes Los umfasst die vollständigen Sicherheitsdienstleistungen (24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche) in einer Zentralen Unterbringungseinrichtungen des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die eingesetzten Beschäftigten nehmen keine hoheitlichen Tätigkeiten wahr. Sie üben ihre Tätigkeit im Rahmen der jedermann zustehenden Rechte aus. Die eingesetzten Beschäftigten dürfen während des Dienstes keine Schusswaffe, Hieb- und Stoßwaffen sowie Reizstoffsprühgeräte oder sonstige gefährliche Gegenstände führen. Von Gewaltanwendung ist grundsätzlich abzusehen. Das eingesetzte Sicherheitspersonal wirkt bei Konflikten deeskalierend auf die jeweiligen Betroffenen ein.
Die Bezirksregierung Arnsberg leitet für die beteiligten Bezirksregierungen dieses Verfahren. Vertragspartner des Auftragnehmers wird das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch die bei dem jeweiligen Los genannte Bezirksregierung.
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Sicherheitsdienstleistungen in 10 Zentralen Unterbringungseinrichtungen (ZUEen) des Landes Nordrhein-Westfalen in denen Flüchtlinge untergebracht werden. Die Sicherheit der jeweiligen Unterbringungseinrichtungen, deren ungestörter Betrieb sowie die Sicherheit der dort untergebrachten Personen und der Beschäftigten wird durch den Einsatz der Beschäftigten des in diesem Verfahren gesuchten Auftragnehmers gewährleistet. Dieses Verfahren umfasst zehn Lose. Jedes Los umfasst die vollständigen Sicherheitsdienstleistungen (24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche) in einer Zentralen Unterbringungseinrichtungen des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die eingesetzten Beschäftigten nehmen keine hoheitlichen Tätigkeiten wahr. Sie üben ihre Tätigkeit im Rahmen der jedermann zustehenden Rechte aus. Die eingesetzten Beschäftigten dürfen während des Dienstes keine Schusswaffe, Hieb- und Stoßwaffen sowie Reizstoffsprühgeräte oder sonstige gefährliche Gegenstände führen. Von Gewaltanwendung ist grundsätzlich abzusehen. Das eingesetzte Sicherheitspersonal wirkt bei Konflikten deeskalierend auf die jeweiligen Betroffenen ein.
Die Bezirksregierung Arnsberg leitet für die beteiligten Bezirksregierungen dieses Verfahren. Vertragspartner des Auftragnehmers wird das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch die bei dem jeweiligen Los genannte Bezirksregierung.
1.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz NRW unter https://www.evergabe.nrw.de nach vorheriger, einmaliger und kostenloser Registrierung zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren, Bekanntmachungs-ID: CXPNYD5Y9LJ
3.
Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Angebote Vordrucke erstellt. Diese sind für die Einreichung der Angebote zu verwenden. Die Vordrucke sowie die weiteren Unterlagen zum Verfahren können über das o. g. Vergabeportal abgerufen werden.
4.
Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW) zu beachten.
5.
Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens zum 5.8.2016 über das o. g. Vergabeportal übersendet werden.
6.
Mit dem Angebot ist anzugeben, bei welchen Leistungen und in welchem Umfang Nachunternehmen eingesetzt werden sollen. Ferner ist ein Organigramm einzureichen, aus der sich die Aufteilung ergibt. Hinsichtlich der einzureichenden Erklärungen und Nachweise gilt Folgendes:
a) Sofern sich der Bieter / die Bietergemeinschaft auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen bereits mit dem Angebot namentlich benannt werden und eine Verfügbarkeitserklärung vorgelegt werden, aus der sich ergibt, dass das Nachunternehmen dem Bieter / der Bietergemeinschaft im Auftragsfall zur Verfügung steht. Ferner sind für die Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen.
b) Sofern sich der Bieter / die Bietergemeinschaft nicht auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen noch nicht bereits mit dem Angebot namentlich benannt werden. Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, wird die Vergabestelle den Bieter / die Bietergemeinschaft auffordern, das Nachunternehmen namentlich zu benennen. Ferner sind für das Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen.
7.
Das Angebot kann sich erstrecken auf ein Los und mehrere Lose. Es ist eine Loslimitierung in Form der Zuschlagslimitierung vorgesehen. Die Begrenzung liegt bei drei Losen.
8.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass er aufgrund seiner gesetzlichen Verpflichtungen nach dem Mindestlohngesetz sowie dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW für den Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie vorgesehene Nachunternehmen, dessen / deren Angebot in die engere Wahl kommt, einen Gewerbezentralregisterauszug einholen wird.
9.
Zum Nachweis des Vorliegens einer Bietergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bietergemeinschaft mit dem Angebot eingereicht werden, in welcher die Mitglieder der Bietergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bietergemeinschaft, welches die Bietergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bietergemeinschaftserklärung (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten) muss von sämtlichen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnet sein. Bietergemeinschaft haben außerdem mit dem Angebot ein Organigramm einzureichen, aus dem sich ergibt, für welche Teilbereiche die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft zuständig sein sollen.
10.
Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Allgemeine Unternehmensdarstellung/Firmenprofil vorzulegen (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten);
Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung vorzulegen, dass keine schweren Verfehlungen vorliegen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt bzw. Verfehlungen vorliegen, die den Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigen oder zu einem Eintrag in das Vergaberegister führen könnten, sowie dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 Abs. 1 GWB vorliegen (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten).
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz NRW unter https://www.evergabe.nrw.de nach vorheriger, einmaliger und kostenloser Registrierung zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren, Bekanntmachungs-ID: CXPNYD5Y9LJ
3.
Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Angebote Vordrucke erstellt. Diese sind für die Einreichung der Angebote zu verwenden. Die Vordrucke sowie die weiteren Unterlagen zum Verfahren können über das o. g. Vergabeportal abgerufen werden.
4.
Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW) zu beachten.
5.
Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens zum 5.8.2016 über das o. g. Vergabeportal übersendet werden.
6.
Mit dem Angebot ist anzugeben, bei welchen Leistungen und in welchem Umfang Nachunternehmen eingesetzt werden sollen. Ferner ist ein Organigramm einzureichen, aus der sich die Aufteilung ergibt. Hinsichtlich der einzureichenden Erklärungen und Nachweise gilt Folgendes:
a) Sofern sich der Bieter / die Bietergemeinschaft auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen bereits mit dem Angebot namentlich benannt werden und eine Verfügbarkeitserklärung vorgelegt werden, aus der sich ergibt, dass das Nachunternehmen dem Bieter / der Bietergemeinschaft im Auftragsfall zur Verfügung steht. Ferner sind für die Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen.
b) Sofern sich der Bieter / die Bietergemeinschaft nicht auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen noch nicht bereits mit dem Angebot namentlich benannt werden. Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, wird die Vergabestelle den Bieter / die Bietergemeinschaft auffordern, das Nachunternehmen namentlich zu benennen. Ferner sind für das Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen.
7.
Das Angebot kann sich erstrecken auf ein Los und mehrere Lose. Es ist eine Loslimitierung in Form der Zuschlagslimitierung vorgesehen. Die Begrenzung liegt bei drei Losen.
8.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass er aufgrund seiner gesetzlichen Verpflichtungen nach dem Mindestlohngesetz sowie dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW für den Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie vorgesehene Nachunternehmen, dessen / deren Angebot in die engere Wahl kommt, einen Gewerbezentralregisterauszug einholen wird.
9.
Zum Nachweis des Vorliegens einer Bietergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bietergemeinschaft mit dem Angebot eingereicht werden, in welcher die Mitglieder der Bietergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bietergemeinschaft, welches die Bietergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bietergemeinschaftserklärung (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten) muss von sämtlichen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnet sein. Bietergemeinschaft haben außerdem mit dem Angebot ein Organigramm einzureichen, aus dem sich ergibt, für welche Teilbereiche die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft zuständig sein sollen.
10.
Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Allgemeine Unternehmensdarstellung/Firmenprofil vorzulegen (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten);
Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung vorzulegen, dass keine schweren Verfehlungen vorliegen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt bzw. Verfehlungen vorliegen, die den Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigen oder zu einem Eintrag in das Vergaberegister führen könnten, sowie dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 Abs. 1 GWB vorliegen (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Sicherheitsdienstleistungen in 10 Zentralen Unterbringungseinrichtungen (ZUEen) des Landes Nordrhein-Westfalen in denen Flüchtlinge untergebracht werden. Die Sicherheit der jeweiligen Unterbringungseinrichtungen, deren ungestörter Betrieb sowie die Sicherheit der dort untergebrachten Personen und der Beschäftigten wird durch den Einsatz der Beschäftigten des in diesem Verfahren gesuchten Auftragnehmers gewährleistet. Dieses Verfahren umfasst zehn Lose. Jedes Los umfasst die vollständigen Sicherheitsdienstleistungen (24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche) in einer Zentralen Unterbringungseinrichtungen des Landes Nordrhein-Westfalen.
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Sicherheitsdienstleistungen in 10 Zentralen Unterbringungseinrichtungen (ZUEen) des Landes Nordrhein-Westfalen in denen Flüchtlinge untergebracht werden. Die Sicherheit der jeweiligen Unterbringungseinrichtungen, deren ungestörter Betrieb sowie die Sicherheit der dort untergebrachten Personen und der Beschäftigten wird durch den Einsatz der Beschäftigten des in diesem Verfahren gesuchten Auftragnehmers gewährleistet. Dieses Verfahren umfasst zehn Lose. Jedes Los umfasst die vollständigen Sicherheitsdienstleistungen (24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche) in einer Zentralen Unterbringungseinrichtungen des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die eingesetzten Beschäftigten nehmen keine hoheitlichen Tätigkeiten wahr. Sie üben ihre Tätigkeit im Rahmen der jedermann zustehenden Rechte aus. Die eingesetzten Beschäftigten dürfen während des Dienstes keine Schusswaffe, Hieb- und Stoßwaffen sowie Reizstoffsprühgeräte oder sonstige gefährliche Gegenstände führen. Von Gewaltanwendung ist grundsätzlich abzusehen. Das eingesetzte Sicherheitspersonal wirkt bei Konflikten deeskalierend auf die jeweiligen Betroffenen ein.
Die eingesetzten Beschäftigten nehmen keine hoheitlichen Tätigkeiten wahr. Sie üben ihre Tätigkeit im Rahmen der jedermann zustehenden Rechte aus. Die eingesetzten Beschäftigten dürfen während des Dienstes keine Schusswaffe, Hieb- und Stoßwaffen sowie Reizstoffsprühgeräte oder sonstige gefährliche Gegenstände führen. Von Gewaltanwendung ist grundsätzlich abzusehen. Das eingesetzte Sicherheitspersonal wirkt bei Konflikten deeskalierend auf die jeweiligen Betroffenen ein.
Die Bezirksregierung Arnsberg leitet für die beteiligten Bezirksregierungen dieses Verfahren. Vertragspartner des Auftragnehmers wird das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch die bei dem jeweiligen Los genannte Bezirksregierung.
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 10
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 3
Bezeichnung des Loses: ZUE Bad Driburg
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Los 1: Bad Driburg,
Regelbelegung: 500 untergebrachte Personen,
Geplanter Beginn der Leistungserbringung: 1.1.2017,
Auftraggeber: Bezirksregierung Detmold.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag hat eine Laufzeit von maximal 4 Jahren. Er hat eine Festlaufzeit von 2 Jahren und kann durch den Auftraggeber 2 Mal um jeweils bis zu einem Jahr verlängert werden.
Bezeichnung des Loses: ZUE Meschede
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Los 2: Meschede,
Regelbelegung: 450 untergebrachte Personen,
Auftraggeber: Bezirksregierung Arnsberg.
Bezeichnung des Loses: ZUE Schöppingen
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Los 3: Schöppingen,
Auftraggeber: Bezirksregierung Münster.
Dauer: 30 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Festlaufzeit des Vertrages für die ZUE Schöppingen beträgt
2 1/2 Jahre (30 Monate). Der Vertrag kann durch den Auftraggeber 2 Mal um jeweils 9 Monate verlängert werden.
Bezeichnung des Loses: ZUE Olpe
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Los 4: Olpe,
Regelbelegung: 400 untergebrachte Personen,
Geplanter Beginn der Leistungserbringung: 15.1.2017,
Bezeichnung des Loses: ZUE Viersen
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Los 5: Viersen,
Regelbelegung: 540 untergebrachte Personen,
Auftraggeber: Bezirksregierung Düsseldorf.
Bezeichnung des Loses: ZUE Möhnesee
Losnummer: 6
Kurze Beschreibung:
Los 6: Möhnesee,
Regelbelegung: 1 000 untergebrachte Personen,
Geplanter Beginn der Leistungserbringung: 1.2.2017,
Bezeichnung des Loses: ZUE Oerlinghausen
Losnummer: 7
Kurze Beschreibung:
Los 7: Oerlinghausen,
Regelbelegung: 600 untergebrachte Personen,
Bezeichnung des Loses: ZUE Rüthen
Losnummer: 8
Kurze Beschreibung:
Los 8: Rüthen,
Regelbelegung: 550 untergebrachte Personen,
Geplanter Beginn der Leistungserbringung: 1.3.2017,
Bezeichnung des Loses: ZUE Bielefeld
Losnummer: 9
Kurze Beschreibung: Los 9: Bielefeld,
Bezeichnung des Loses: ZUE Bottrop
Losnummer: 10
Kurze Beschreibung:
Los 10: Bottrop,
Regelbelegung: 1 070 untergebrachte Personen,
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag hat eine Laufzeit von maximal 4 1/2 Jahren. Er hat eine Festlaufzeit von 2 1/2 Jahre (30 Monate). Der Vertrag kann durch den Auftraggeber 2 Mal um jeweils bis zu einem Jahr verlängert werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
ZUE Bad Driburg Nordfeldmark 4 33014 Bad Driburg.
ZUE Meschede An Klockenkapelle 20, 59872 Meschede.
ZUE Schöppingen Berliner Str. 30 48624 Schöppingen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot vorzulegen:
(1) Allgemeine Unternehmensdarstellung/Firmenprofil (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten);
(2) Eigenerklärung, dass keine schweren Verfehlungen vorliegen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt bzw. Verfehlungen vorliegen, die den Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigen oder zu einem Eintrag in das Vergaberegister führen könnten, sowie dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 Abs. 1 GWB vorliegen (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten).
(2) Eigenerklärung, dass keine schweren Verfehlungen vorliegen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt bzw. Verfehlungen vorliegen, die den Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigen oder zu einem Eintrag in das Vergaberegister führen könnten, sowie dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 Abs. 1 GWB vorliegen (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten).
(3) Vorlage der Erlaubnis zur Ausübung des Bewachungsgewerbes im Sinne des § 34a GewO (Bieter mit Sitz außerhalb Deutschlands haben eine gleichwertige Bescheinigung oder Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes beizufügen).
(3) Vorlage der Erlaubnis zur Ausübung des Bewachungsgewerbes im Sinne des § 34a GewO (Bieter mit Sitz außerhalb Deutschlands haben eine gleichwertige Bescheinigung oder Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes beizufügen).
Mindestanforderung:
zu (3) Vorlage einer gültigen Erlaubnis zur Ausübung des Bewachungsgewerbes im Sinne des § 34a GewO (Bieter mit Sitz außerhalb Deutschlands haben eine gleichwertige Bescheinigung oder Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes beizufügen.)
zu (3) Vorlage einer gültigen Erlaubnis zur Ausübung des Bewachungsgewerbes im Sinne des § 34a GewO (Bieter mit Sitz außerhalb Deutschlands haben eine gleichwertige Bescheinigung oder Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes beizufügen.)
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Erklärung zu (2) Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen der vorgenannten Ausschlussgründe nachzufordern; siehe ferner die Ausführungen unter „Weitere Angaben“.
Kopien der verlangten Bescheinigungen sind zugelassen. Dieses gilt auch, wenn das Original den Vermerk „Nur im Original oder als beglaubigte Kopie“ trägt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot vorzulegen:
(4) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz, aufgeteilt jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2013, 2014, 2015) (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten);
(5) Eigenerklärung zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen, aufgeteilt jeweils für die letzten 2 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2014, 2015); als vergleichbar angesehen werden Sicherheitsdienstleistungen bei Unterbringungseinrichtungen für Asylbewerber (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(5) Eigenerklärung zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen, aufgeteilt jeweils für die letzten 2 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2014, 2015); als vergleichbar angesehen werden Sicherheitsdienstleistungen bei Unterbringungseinrichtungen für Asylbewerber (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten).
Mindeststandards:
Zu (4) Der Bieter/die Bietergemeinschaft insgesamt muss im letzten Kalenderjahr den nachfolgend definierten Jahresumsatz erzielt haben (Mindestanforderung): Bei Einrichtungen mit einer Regelbelegung von bis zu 500 Personen ist ein Netto-Umsatz von 500 000 EUR nachzuweisen, bei einer Regelbelegung ab 501 Personen ist ein Netto-Umsatz in Höhe von 1 000 000 EUR nachzuweisen. Die Höhe beträgt bei den einzelnen Losen also
Zu (4) Der Bieter/die Bietergemeinschaft insgesamt muss im letzten Kalenderjahr den nachfolgend definierten Jahresumsatz erzielt haben (Mindestanforderung): Bei Einrichtungen mit einer Regelbelegung von bis zu 500 Personen ist ein Netto-Umsatz von 500 000 EUR nachzuweisen, bei einer Regelbelegung ab 501 Personen ist ein Netto-Umsatz in Höhe von 1 000 000 EUR nachzuweisen. Die Höhe beträgt bei den einzelnen Losen also
Los 1 (Bad Driburg): 500 000 EUR,
Los 2 (Meschede): 500 000 EUR,
Los 3 (Schöppingen): 500 000 EUR,
Los 4 (Olpe): 500 000 EUR,
Los 5 (Viersen): 1 000 000 EUR,
Los 6 (Möhnesee): 1 000 000 EUR,
Los 7 (Oerlinghausen): 1 000 000 EUR,
Los 8 (Rüthen): 1 000 000 EUR,
Los 9 (Bielefeld): 500 000 EUR,
Los 10 (Bottrop): 1 000 000 EUR.
Sofern ein Bieter/eine Bietergemeinschaft mit mehreren Losen beauftragt werden soll, muss er/sie einen relevanten Umsatz erzielt haben, der die Summe der genannten Einzelwerte der jeweiligen Einrichtungen erreicht oder übersteigt. Bieter werden daher darum gebeten, diese Vorgabe bereits bei Angebotserstellung zu beachten.
Sofern ein Bieter/eine Bietergemeinschaft mit mehreren Losen beauftragt werden soll, muss er/sie einen relevanten Umsatz erzielt haben, der die Summe der genannten Einzelwerte der jeweiligen Einrichtungen erreicht oder übersteigt. Bieter werden daher darum gebeten, diese Vorgabe bereits bei Angebotserstellung zu beachten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot vorzulegen:
(6) Angabe der Anzahl der aktuell bei Ablauf der Angebotsfrist sowie in den letzten 3 Kalenderjahren (2013, 2014, 2015) fest angestellten Beschäftigten in der Sicherheits- und Bewachungssparte, aufgegliedert nach Berufsgruppen (Meister für Schutz und Sicherheit, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Geprüfte Schutz und Sicherheitskraft, Personen mit Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe gem. § 34a GewO, sonstige Sicherheitsmitarbeiter, Auszubildende, kaufm. Angestellte, sonstige Angestellte) (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten);
(6) Angabe der Anzahl der aktuell bei Ablauf der Angebotsfrist sowie in den letzten 3 Kalenderjahren (2013, 2014, 2015) fest angestellten Beschäftigten in der Sicherheits- und Bewachungssparte, aufgegliedert nach Berufsgruppen (Meister für Schutz und Sicherheit, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Geprüfte Schutz und Sicherheitskraft, Personen mit Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe gem. § 34a GewO, sonstige Sicherheitsmitarbeiter, Auszubildende, kaufm. Angestellte, sonstige Angestellte) (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten);
(7) Darstellung der Referenzen (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten) aus den letzten 3 Jahren (seit August 2013) über die Erbringung von vergleichbaren Sicherheitsdienstleistungen in Einrichtungen zur Unterbringung von Asylbewerbern mit Angabe insbesondere
(7) Darstellung der Referenzen (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten) aus den letzten 3 Jahren (seit August 2013) über die Erbringung von vergleichbaren Sicherheitsdienstleistungen in Einrichtungen zur Unterbringung von Asylbewerbern mit Angabe insbesondere
aa) Name des Auftraggebers und Kontaktdaten, Bezeichnung und Standort der Referenz
bb) Angabe des ausführenden Standorts des Bieters / Mitglieds der Bietergemeinschaft
cc) Zeitraum der Leistungserbringung
dd) Kurzbeschreibung des Umfangs der Referenz insbesondere mit folgenden Angaben zu
— Belegung (Anzahl der untergebrachten Personen),
— Art der Unterbringungseinrichtung,
— erbrachte Leistungen, zur Komplexität des Projekts und zur Vergleichbarkeit mit den zu vergebenden Leistungen,
— Position (z.B. als Auftragnehmer, als Nachunternehmer, etc.), in der die Leistung erbracht wurde,
— Name der Sicherheitsdienstleitung (falls gestellt)
— Anzahl der in der Unterbringungseinrichtung eingesetzten Beschäftigten des Bieters / Mitglieds der Bietergemeinschaft
(8) Vorlage eines gültigen Zertifikats über ein von einer akkreditierten Stelle zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertig).
Kopien der verlangten Bescheinigungen sind zugelassen. Dieses gilt auch, wenn das Original den Vermerk „Nur im Original oder als beglaubigte Kopie“ trägt.
Mindeststandards:
Zu (6)
Der Bieter muss bei Ablauf der Angebotsfrist über mindestens die nachfolgend definierte Anzahl an Beschäftigten verfügen, die mindestens über eine der nachfolgenden Qualifikationen aufweist: Meister für Schutz und Sicherheit, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft, Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe gem. § 34a GewO (oder gleichwertiger Abschluss).
Der Bieter muss bei Ablauf der Angebotsfrist über mindestens die nachfolgend definierte Anzahl an Beschäftigten verfügen, die mindestens über eine der nachfolgenden Qualifikationen aufweist: Meister für Schutz und Sicherheit, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft, Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe gem. § 34a GewO (oder gleichwertiger Abschluss).
Los 1: Bad Driburg >= 24 derart qualifizierte Beschäftigte,
Los 2: Meschede >= 24 derart qualifizierte Beschäftigte,
Los 3: Schöppingen >= 24 derart qualifizierte Beschäftigte,
Los 4: Olpe >= 20 derart qualifizierte Beschäftigte,
Los 5: Viersen >= 28 derart qualifizierte Beschäftigte,
Los 6: Möhnesee >= 44 derart qualifizierte Beschäftigte,
Los 7: Oerlinghausen >= 28 derart qualifizierte Beschäftigte,
Los 8: Rüthen >= 28 derart qualifizierte Beschäftigte,
Los 9: Bielefeld >= 24 derart qualifizierte Beschäftigte,
Los 10: Bottrop >= 48 derart qualifizierte Beschäftigte.
Sofern ein Bieter/eine Bietergemeinschaft mit mehreren Losen beauftragt werden soll, muss er/sie über eine Anzahl derart qualifizierter Beschäftigter verfügen, die die Summe der genannten Einzelwerte der jeweiligen Einrichtungen erreicht oder übersteigt. Bieter werden daher darum gebeten, diese Vorgabe bereits bei Angebotserstellung zu beachten.
Sofern ein Bieter/eine Bietergemeinschaft mit mehreren Losen beauftragt werden soll, muss er/sie über eine Anzahl derart qualifizierter Beschäftigter verfügen, die die Summe der genannten Einzelwerte der jeweiligen Einrichtungen erreicht oder übersteigt. Bieter werden daher darum gebeten, diese Vorgabe bereits bei Angebotserstellung zu beachten.
Der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfälle Nachweise hierzu zu verlangen. Im Falle eines Angebots einer Bietergemeinschaft ist ausreichend, dass die Mitglieder zusammen über die genannte Anzahl an Beschäftigten mit der genannten Qualifikation verfügen.
Der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfälle Nachweise hierzu zu verlangen. Im Falle eines Angebots einer Bietergemeinschaft ist ausreichend, dass die Mitglieder zusammen über die genannte Anzahl an Beschäftigten mit der genannten Qualifikation verfügen.
zu (7) Der Bieter muss über mindestens zwei Referenzen aus den letzten drei Jahren (August 2013) über die Erbringung von vergleichbaren Sicherheitsdienstleistungen in Einrichtungen zur Unterbringung von Asylbewerbern verfügen (Mindestanforderung). Die Vergleichbarkeit der erbrachten Sicherheitsdienstleistungen setzt voraus, dass der Bieter dort hauptverantwortlich die Sicherheitsdienstleistungen seit / für mindestens 6 Monaten organisiert(e) und erbringt / erbrachte (kein Nachunternehmer eines anderen Sicherheitsdienstleisters), und richtet sich nach der Anzahl der in der jeweiligen Referenzeinrichtung untergebrachten Personen:
zu (7) Der Bieter muss über mindestens zwei Referenzen aus den letzten drei Jahren (August 2013) über die Erbringung von vergleichbaren Sicherheitsdienstleistungen in Einrichtungen zur Unterbringung von Asylbewerbern verfügen (Mindestanforderung). Die Vergleichbarkeit der erbrachten Sicherheitsdienstleistungen setzt voraus, dass der Bieter dort hauptverantwortlich die Sicherheitsdienstleistungen seit / für mindestens 6 Monaten organisiert(e) und erbringt / erbrachte (kein Nachunternehmer eines anderen Sicherheitsdienstleisters), und richtet sich nach der Anzahl der in der jeweiligen Referenzeinrichtung untergebrachten Personen:
— bzgl. der Lose mit einer Regelbelegungszahl bis 300 Personen werden Referenzobjekte mit einer Belegungszahl von mindestens 150 Personen als vergleichbar angesehen.
— bzgl. der Lose mit einer Regelbelegungszahl ab…
… 301 Personen und bis 600 Personen werden Referenzobjekte mit einer Belegungszahl von mindestens 250 Personen als vergleichbar angesehen.
… 601 Personen und bis 1 000 Personen werden Referenzobjekte mit einer Belegungszahl von mindestens 400 Personen als vergleichbar angesehen.
… 1 001 Personen werden Referenzobjekte mit einer Belegungszahl von mindestens 600 Personen als vergleichbar angesehen.
Im Falle eines Angebots einer Bietergemeinschaft ist ausreichend, dass eines der Mitglieder über die geforderten zwei Referenzprojekte oder die Mitglieder in der Summe über die geforderten 2 Referenzprojekte verfügen.
zu (8) Vorlage eines gültigen Zertifikats über ein von einer akkreditierten Stelle zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig (Mindestanforderung). Im Falle eines Angebots einer Bietergemeinschaft muss für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft ein entsprechendes Zertifikat vorgelegt werden. Sofern der Einsatz eines Nachunternehmens geplant ist, muss auch das Nachunternehmen ein entsprechendes Zertifikat vorgelegen.
zu (8) Vorlage eines gültigen Zertifikats über ein von einer akkreditierten Stelle zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig (Mindestanforderung). Im Falle eines Angebots einer Bietergemeinschaft muss für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft ein entsprechendes Zertifikat vorgelegt werden. Sofern der Einsatz eines Nachunternehmens geplant ist, muss auch das Nachunternehmen ein entsprechendes Zertifikat vorgelegen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Besondere Bedingungen für die Auftragsdurchführung folgen insbesondere aus dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW, siehe auch allgemein die Vergabeunterlagen.
(1) Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben die nach diesem Gesetz vorliegend erforderlichen Verpflichtungserklärungen zur Tariftreue gem. § 4 TVgG-NRW, abzugeben (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten).
(1) Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben die nach diesem Gesetz vorliegend erforderlichen Verpflichtungserklärungen zur Tariftreue gem. § 4 TVgG-NRW, abzugeben (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten).
(2) Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft haben mit dem Angebot die nach diesem Gesetz vorliegend erforderlichen Verpflichtungserklärungen zur Durchführung oder Einleitung von Maßnahmen zur Frauenförderung und zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie i. S. d. § 19 Abs. 1 Satz 1 TVgG-NRW, abzugeben (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten).
(2) Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft haben mit dem Angebot die nach diesem Gesetz vorliegend erforderlichen Verpflichtungserklärungen zur Durchführung oder Einleitung von Maßnahmen zur Frauenförderung und zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie i. S. d. § 19 Abs. 1 Satz 1 TVgG-NRW, abzugeben (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten).
(3) Ferner ist von Bietern bzw. den Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung über die Einhaltung der Regelungen des Arbeitszeitgesetzes in der jeweils gültigen Fassung für den Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft / vorgesehene Nachunternehmen vorzulegen (Erklärung im Angebotsvordruck enthalten).
(3) Ferner ist von Bietern bzw. den Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung über die Einhaltung der Regelungen des Arbeitszeitgesetzes in der jeweils gültigen Fassung für den Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft / vorgesehene Nachunternehmen vorzulegen (Erklärung im Angebotsvordruck enthalten).
(4) Ferner ist von Bietern bzw. den Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot zu erklären, dass sich im Auftragsfall die im Projekt zum Einsatz kommenden Beschäftigten nach dem Verpflichtungsgesetz förmlich verpflichten werden (Erklärung im Angebotsvordruck enthalten).
(4) Ferner ist von Bietern bzw. den Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot zu erklären, dass sich im Auftragsfall die im Projekt zum Einsatz kommenden Beschäftigten nach dem Verpflichtungsgesetz förmlich verpflichten werden (Erklärung im Angebotsvordruck enthalten).
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-10-19 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-08-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:30
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz NRW unter https://www.evergabe.nrw.de nach vorheriger, einmaliger und kostenloser Registrierung zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren, Bekanntmachungs-ID: CXPNYD5Y9LJ
2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz NRW unter https://www.evergabe.nrw.de nach vorheriger, einmaliger und kostenloser Registrierung zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren, Bekanntmachungs-ID: CXPNYD5Y9LJ
3.
Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Angebote Vordrucke erstellt. Diese sind für die Einreichung der Angebote zu verwenden. Die Vordrucke sowie die weiteren Unterlagen zum Verfahren können über das o. g. Vergabeportal abgerufen werden.
4.
Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW) zu beachten.
5.
Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens zum 5.8.2016 über das o. g. Vergabeportal übersendet werden.
6.
Mit dem Angebot ist anzugeben, bei welchen Leistungen und in welchem Umfang Nachunternehmen eingesetzt werden sollen. Ferner ist ein Organigramm einzureichen, aus der sich die Aufteilung ergibt. Hinsichtlich der einzureichenden Erklärungen und Nachweise gilt Folgendes:
Mit dem Angebot ist anzugeben, bei welchen Leistungen und in welchem Umfang Nachunternehmen eingesetzt werden sollen. Ferner ist ein Organigramm einzureichen, aus der sich die Aufteilung ergibt. Hinsichtlich der einzureichenden Erklärungen und Nachweise gilt Folgendes:
a) Sofern sich der Bieter / die Bietergemeinschaft auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen bereits mit dem Angebot namentlich benannt werden und eine Verfügbarkeitserklärung vorgelegt werden, aus der sich ergibt, dass das Nachunternehmen dem Bieter / der Bietergemeinschaft im Auftragsfall zur Verfügung steht. Ferner sind für die Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen.
a) Sofern sich der Bieter / die Bietergemeinschaft auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen bereits mit dem Angebot namentlich benannt werden und eine Verfügbarkeitserklärung vorgelegt werden, aus der sich ergibt, dass das Nachunternehmen dem Bieter / der Bietergemeinschaft im Auftragsfall zur Verfügung steht. Ferner sind für die Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen.
b) Sofern sich der Bieter / die Bietergemeinschaft nicht auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen noch nicht bereits mit dem Angebot namentlich benannt werden. Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, wird die Vergabestelle den Bieter / die Bietergemeinschaft auffordern, das Nachunternehmen namentlich zu benennen. Ferner sind für das Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen.
b) Sofern sich der Bieter / die Bietergemeinschaft nicht auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen noch nicht bereits mit dem Angebot namentlich benannt werden. Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, wird die Vergabestelle den Bieter / die Bietergemeinschaft auffordern, das Nachunternehmen namentlich zu benennen. Ferner sind für das Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen.
7.
Das Angebot kann sich erstrecken auf ein Los und mehrere Lose. Es ist eine Loslimitierung in Form der Zuschlagslimitierung vorgesehen. Die Begrenzung liegt bei drei Losen.
8.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass er aufgrund seiner gesetzlichen Verpflichtungen nach dem Mindestlohngesetz sowie dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW für den Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie vorgesehene Nachunternehmen, dessen / deren Angebot in die engere Wahl kommt, einen Gewerbezentralregisterauszug einholen wird.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass er aufgrund seiner gesetzlichen Verpflichtungen nach dem Mindestlohngesetz sowie dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW für den Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie vorgesehene Nachunternehmen, dessen / deren Angebot in die engere Wahl kommt, einen Gewerbezentralregisterauszug einholen wird.
9.
Zum Nachweis des Vorliegens einer Bietergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bietergemeinschaft mit dem Angebot eingereicht werden, in welcher die Mitglieder der Bietergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bietergemeinschaft, welches die Bietergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bietergemeinschaftserklärung (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten) muss von sämtlichen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnet sein. Bietergemeinschaft haben außerdem mit dem Angebot ein Organigramm einzureichen, aus dem sich ergibt, für welche Teilbereiche die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft zuständig sein sollen.
Zum Nachweis des Vorliegens einer Bietergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bietergemeinschaft mit dem Angebot eingereicht werden, in welcher die Mitglieder der Bietergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bietergemeinschaft, welches die Bietergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bietergemeinschaftserklärung (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten) muss von sämtlichen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnet sein. Bietergemeinschaft haben außerdem mit dem Angebot ein Organigramm einzureichen, aus dem sich ergibt, für welche Teilbereiche die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft zuständig sein sollen.
10.
Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine…
… Allgemeine Unternehmensdarstellung/Firmenprofil vorzulegen (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten);
… Eigenerklärung vorzulegen, dass keine schweren Verfehlungen vorliegen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt bzw. Verfehlungen vorliegen, die den Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigen oder zu einem Eintrag in das Vergaberegister führen könnten, sowie dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 Abs. 1 GWB vorliegen (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2514111691📞
E-Mail: vergabekammer@brms.nrw.de📧
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 133-239565 (2016-07-08)
Ergänzende Angaben (2016-08-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Sicherheitsdienstleistungen in 10 Zentralen Unterbringungseinrichtungen (ZUEen) des Landes NRW in denen Flüchtlinge untergebracht werden. Die Sicherheit der jeweiligen ZUEen, deren ungestörter Betrieb sowie die Sicherheit der dort untergebrachten Personen und der Beschäftigten wird durch den Einsatz der Beschäftigten des in diesem Verfahren gesuchten Auftragnehmers gewährleistet. Dieses Verfahren umfasst 10 Lose. Jedes Los umfasst die vollständigen Sicherheitsdienstleistungen (24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche) in einer ZUE des Landes NRW.
Die eingesetzten Beschäftigten nehmen keine hoheitlichen Tätigkeiten wahr. Sie üben ihre Tätigkeit im Rahmen der jedermann zustehenden Rechte aus.
Die Bezirksregierung Arnsberg leitet für die beteiligten Bezirksregierungen dieses Verfahren. Vertragspartner des Auftragnehmers wird das Land NRW, vertreten durch die bei dem jeweiligen Los genannte Bezirksregierung.
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Sicherheitsdienstleistungen in 10 Zentralen Unterbringungseinrichtungen (ZUEen) des Landes NRW in denen Flüchtlinge untergebracht werden. Die Sicherheit der jeweiligen ZUEen, deren ungestörter Betrieb sowie die Sicherheit der dort untergebrachten Personen und der Beschäftigten wird durch den Einsatz der Beschäftigten des in diesem Verfahren gesuchten Auftragnehmers gewährleistet. Dieses Verfahren umfasst 10 Lose. Jedes Los umfasst die vollständigen Sicherheitsdienstleistungen (24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche) in einer ZUE des Landes NRW.
Die eingesetzten Beschäftigten nehmen keine hoheitlichen Tätigkeiten wahr. Sie üben ihre Tätigkeit im Rahmen der jedermann zustehenden Rechte aus.
Die Bezirksregierung Arnsberg leitet für die beteiligten Bezirksregierungen dieses Verfahren. Vertragspartner des Auftragnehmers wird das Land NRW, vertreten durch die bei dem jeweiligen Los genannte Bezirksregierung.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Sicherheitsdienstleistungen in 10 Zentralen Unterbringungseinrichtungen (ZUEen) des Landes NRW in denen Flüchtlinge untergebracht werden. Die Sicherheit der jeweiligen ZUEen, deren ungestörter Betrieb sowie die Sicherheit der dort untergebrachten Personen und der Beschäftigten wird durch den Einsatz der Beschäftigten des in diesem Verfahren gesuchten Auftragnehmers gewährleistet. Dieses Verfahren umfasst 10 Lose. Jedes Los umfasst die vollständigen Sicherheitsdienstleistungen (24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche) in einer ZUE des Landes NRW.
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Sicherheitsdienstleistungen in 10 Zentralen Unterbringungseinrichtungen (ZUEen) des Landes NRW in denen Flüchtlinge untergebracht werden. Die Sicherheit der jeweiligen ZUEen, deren ungestörter Betrieb sowie die Sicherheit der dort untergebrachten Personen und der Beschäftigten wird durch den Einsatz der Beschäftigten des in diesem Verfahren gesuchten Auftragnehmers gewährleistet. Dieses Verfahren umfasst 10 Lose. Jedes Los umfasst die vollständigen Sicherheitsdienstleistungen (24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche) in einer ZUE des Landes NRW.
Die eingesetzten Beschäftigten nehmen keine hoheitlichen Tätigkeiten wahr. Sie üben ihre Tätigkeit im Rahmen der jedermann zustehenden Rechte aus.
Die Bezirksregierung Arnsberg leitet für die beteiligten Bezirksregierungen dieses Verfahren. Vertragspartner des Auftragnehmers wird das Land NRW, vertreten durch die bei dem jeweiligen Los genannte Bezirksregierung.