Wissenschaftliche Begleitung und strategische Beratung zur Fördermaßnahme „Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region“ (FH-Impuls)

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Fachhochschulen (FH) forschen anwendungs- und umsetzungsorientiert und verfügen traditionell über enge Kontakte zur Industrie, insbesondere zum innovativen Mittelstand. Um die Innovationskraft von forschungsstarken Fachhochschulen zu steigern, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen seines Programms „Forschung an Fachhochschulen“ am 25. Juni 2015 die Richtlinie zur Fördermaßnahme „Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region“ (FH-Impuls) veröffentlicht. Diese Fördermaßnahme soll für einen Entwicklungsschub in der transfer- und umsetzungsorientierten Forschung und Entwicklung am jeweiligen FH-Standort und darüber hinaus sorgen. Gleichzeitig soll die Wettbewerbsfähigkeit von Fachhochschulen im Wissenschaftssystem gestärkt und ihre Sichtbarkeit in Wirtschaft und Gesellschaft erhöht werden. Die Fördermaßnahme ist als „lernende Maßnahme“ angelegt und sieht eine wissenschaftliche Begleitung sowie eine strategische Beratung vor. Im Rahmen der Begleitung soll der Auftragnehmer das BMBF dabei unterstützen, die Erreichung der förderpolitischen Ziele zu bewerten, die Angemessenheit der gewählten Instrumente zu beurteilen sowie eine Abschätzung der erzielten Wirkungen zu ermöglichen. Hierzu gehört auch der Aufbau eines systematischen, kontinuierlichen und partnerschaftsübergreifenden Monitorings. Im Rahmen der Beratung soll der Auftragnehmer die Partnerschaften unter anderem dabei unterstützen, das Forschungsprofil der FH zu schärfen und innovationsrelevante Impulse auszulösen. Die Aktivitäten sollen u. a. einen gegenseitigen Erfahrungsaustausch der Partnerschaften ermöglichen sowie Gelegenheit zur Vernetzung untereinander bieten. Der Auftrag umfasst insoweit zwei Aufgabenstellungen: Unterstützung des BMBF in der Bewertung der Fördermaßnahme FH-Impuls (vgl. Ziff. II.1 der Leistungsbeschreibung) und Unterstützung der Forschungs- und Innovationspartnerschaften in der Erreichung ihrer strategischen Ziele (vgl. Ziff. II.2 der Leistungsbeschreibung).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-11-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-09-30.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-09-30 Auftragsbekanntmachung
2017-04-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-09-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://bmbf.bund.de 🌏
E-Mail: 5.vergabe@bmbf.bund.de 📧
Fax: +49 2289957-83371 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-30 📅
Einreichungsfrist: 2016-11-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 192-346456
ABl. S-Ausgabe: 192
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen können ausschließlich in digitaler Form über die e-Vergabeplattform des Bundes („www.evergabe-online.de“) heruntergeladen werden. Informationen zu der e- Vergabeplattform des Bundes und den technischen Voraussetzungen sind auf der Internetseite „www.evergabe-online.info“ abrufbar und erteilt der Support des Beschaffungsamts des BMI (Tel.: 0228/99 610 1234, E-Mail: support@bescha.bund.de). Angebote bzw. Teilnahmeanträge nebst Anlagen sind in dreifacher Ausfertigung ausschließlich per Post an die oben genannte Kontaktstelle zu senden. Angebote bzw. Teilnahmeanträge und Anlagen (z. B. Eigenerklärungen), die über die e-Vergabeplattform des Bundes abgegeben werden, gelten als nicht eingegangen und werden nicht berücksichtigt. Fragen zu dem Verfahren oder den Vergabeunterlagen sind schriftlich – per E-Mail oder Fax – der oben genannte Kontaktstelle zu übermitteln. Fragen, die über die e-Vergabeplattform des Bundes gesendet werden, werden nicht bearbeitet und sind nicht zugelassen. Die Fragen und Antworten werden allen Bietern bzw. Bewerbern in anonymisierter Form auf der e-Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Sie werden nicht per e-Vergabeplattform an alle Bieter bzw. Bewerber gesendet. Die Bieter bzw. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren, ob die Vergabeunterlagen aktualisiert worden sind. Bieter bzw. Bewerber, die der oben genannten Kontaktstelle ihre E-Mail- Adresse mitteilen, werden per E-Mail informiert, sobald Aktualisierungen der Vergabeunterlagen auf der e-Vergabeplattform abrufbar sind. Weitere Informationen zu Angeboten, Teilnahmeanträgen und Bieterfragen sind den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fachhochschulen (FH) forschen anwendungs- und umsetzungsorientiert und verfügen traditionell über enge Kontakte zur Industrie, insbesondere zum innovativen Mittelstand. Um die Innovationskraft von forschungsstarken Fachhochschulen zu steigern, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen seines Programms „Forschung an Fachhochschulen“ am 25. Juni 2015 die Richtlinie zur Fördermaßnahme „Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region“ (FH-Impuls) veröffentlicht. Diese Fördermaßnahme soll für einen Entwicklungsschub in der transfer- und umsetzungsorientierten Forschung und Entwicklung am jeweiligen FH-Standort und darüber hinaus sorgen. Gleichzeitig soll die Wettbewerbsfähigkeit von Fachhochschulen im Wissenschaftssystem gestärkt und ihre Sichtbarkeit in Wirtschaft und Gesellschaft erhöht werden. Die Fördermaßnahme ist als „lernende Maßnahme“ angelegt und sieht eine wissenschaftliche Begleitung sowie eine strategische Beratung vor. Im Rahmen der Begleitung soll der Auftragnehmer das BMBF dabei unterstützen, die Erreichung der förderpolitischen Ziele zu bewerten, die Angemessenheit der gewählten Instrumente zu beurteilen sowie eine Abschätzung der erzielten Wirkungen zu ermöglichen. Hierzu gehört auch der Aufbau eines systematischen, kontinuierlichen und partnerschaftsübergreifenden Monitorings. Im Rahmen der Beratung soll der Auftragnehmer die Partnerschaften unter anderem dabei unterstützen, das Forschungsprofil der FH zu schärfen und innovationsrelevante Impulse auszulösen. Die Aktivitäten sollen u. a. einen gegenseitigen Erfahrungsaustausch der Partnerschaften ermöglichen sowie Gelegenheit zur Vernetzung untereinander bieten. Der Auftrag umfasst insoweit zwei Aufgabenstellungen: Unterstützung des BMBF in der Bewertung der Fördermaßnahme FH-Impuls (vgl. Ziff. II.1 der Leistungsbeschreibung) und Unterstützung der Forschungs- und Innovationspartnerschaften in der Erreichung ihrer strategischen Ziele (vgl. Ziff. II.2 der Leistungsbeschreibung).
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Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 515-45032-2/7
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Standort des Auftragnehmers, des Auftraggebers und weitere Orte in Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, § 44 VgV: Angaben zum Bieter (Formular-Ziffern I bis VII „Eigenerklärungen zur Eignung EU – BMBF“): – Bieterbogen (entspricht Ziffer I): Der Bieter hat die Bezeichnung seines Unternehmens mit Anschrift, Telefon- und Faxnummer sowie E-Mail-Adresse und Ansprechpartner/in zu nennen. Der Bieterbogen des Bieters entsprechend Formularblatt I ist von dem Bieter und ggf. allen an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen, nicht aber von den einzelnen Unterauftragnehmern auszufüllen. – Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern (nur soweit einschlägig; entspricht Ziffer II): Der Bieter hat anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Das gilt auch für etwaige Unterauftragnehmer, sofern diese bereits feststehen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Unterauftragnehmer) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firmenbezeichnung und Unternehmenssitz zu benennen. – Verpflichtungserklärung im Rahmen der Eignungsleihe (nur soweit einschlägig; entspricht Ziffer III): Erklärung des sich verpflichtenden Unternehmens, dass im Falle der Zuschlagserteilung dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen. – Erklärung der Bietergemeinschaft (nur soweit einschlägig; entspricht Ziffer IV): In der Erklärung sind sämtliche Konsortialpartner der Bietergemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied einer Bietergemeinschaft) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unter-nehmen sind mit vollständiger Firmenbezeichnung und Unternehmenssitz zu benennen. – Verflechtungserklärung (entspricht Ziffer V): Eigenerklärung, die darstellt, ob und auf welche Art das Unternehmen mit Fachhochschulen gesellschaftsrechtlich verflochten ist. – Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB i. V. m. § 42 VgV (entspricht Ziffer VI). – Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit trotz Vorliegens von Ausschlussgründen – Selbstreinigung nach § 125 GWB (entspricht Ziffer VII).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, § 45 VgV (Formular-Ziffer VIII „Eigenerklärungen zur Eignung EU – BMBF“): Zu 1.: Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Sollte ein Unternehmen erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als 3 Jahren besteht. Zu 2.: Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre zu mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen. Sollte ein Unternehmen erst seit weniger als 3 Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als 3 Jahren besteht. Als vergleichbar werden Leistungen anerkannt, die in folgenden Bereichen erbracht wurden (vgl. Ziff. II. der Leistungsbeschreibung): – Vorbereitung und Durchführung von Monitoring und Begleitforschung mit Hilfe quantitativer und qualitativer Methoden, – Vorbereitung und Durchführung von Aktivitäten zur Unterstützung von For-schungspartnerschaften.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit, § 46 VgV (Formular-Ziffer IX „Eigenerklärungen zur Eignung EU – BMBF“) Zu 1.: Erklärung zur Anzahl der zum Zeitpunkt der Angebotseinreichung fest angestellten Mitarbeiter, die im projektrelevanten Umfeld tätig sind, sowie zur Anzahl der zum Zeitpunkt der Angebotseinreichung fest angestellten Mitarbeiter, die für das Projekt zur Verfügung stehen. Zu 2.: Referenzen Ausführliche Darstellung von Referenzen des Bieters über die Durchführung vergleichbarer Aufgaben in den letzten 3 Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet). Für die Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit einer Bietergemeinschaft wird die Bietergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Es ist ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt, soweit sich aus den folgenden Festlegungen nichts anderes ergibt. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts und des zeitlichen Auftragsumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Auftrag eingenommen hat. Durch die Referenzen sollen folgende Gesichtspunkte nachgewiesen sein: – Erfahrungen im Bereich der Planung und Durchführung von Monitoring und Bewertungen von Förderinitiativen, die hinsichtlich Komplexität und Umfang mit den in der Leistungsbeschreibung geforderten Aufgaben vergleichbar sind (vgl. Ziff. II.1 der Leistungsbeschreibung), – Erfahrungen im Bereich der Planung und Durchführung von innovationsfördernden Aktivitäten, z. B. Beratungen zu Patentstrategien, Netzwerktreffen mit KMU, Durchführung von Workshops. (vgl. Ziff. II.2 der Leistungsbeschreibung). Ein Referenzauftrag kann beide Gesichtspunkte abdecken. Es sind jedoch insgesamt mindestens zwei verschiedene Referenzaufträge zu benennen. Hinweise: Die Vorlage von Unternehmensreferenzen des Unterauftragsnehmers ist zulässig, aber nicht zwingend erforderlich. Hinsichtlich einer möglichen Eignungsleihe ist Ziffer 2.7 der Bewerbungsbedingungen zu beachten. Zu 3.: Verantwortliche bzw. leitende Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen sowie sonstige wissenschaftlich qualifizierte Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter sowie sonstigen wissenschaftlich qualifizierten Mitarbeiter des Bieters. Für diesen Personenkreis müssen insgesamt folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind: – Jedes der o. g. Mitglieder des Projektteams des Bieters muss über ein abgeschlossenes Studium verfügen und über Erfahrung auf dem Gebiet der Begleitforschung vornehmlich im Bereich der Hochschulen verfügen. Diese Kenntnisse sind durch den Nachweis abgeschlossener Projekte oder Studien zu belegen. – Mindestens die Hälfte des Projektteams des Bieters muss Erfahrung haben im Bereich der Planung und Durchführung von Monitoring und Bewertungen von Förderinitiativen, die hinsichtlich Komplexität und Umfang mit den in der Leistungsbeschreibung geforderten Aufgaben vergleichbar sind (vgl. Ziff. II.1 der Leistungsbeschreibung). – Mindestens die Hälfte des Projektteams des Bieters muss Erfahrung haben im Bereich der Planung und Durchführung von innovationsfördernden Aktivitäten, z. B. Beratungen zu Patentstrategien, Netzwerktreffen mit KMU, Durchführung von Workshops. (vgl. Ziff. II.2 der Leistungsbeschreibung). – Die Leitung des Projektteams des Bieters sowie mindestens zwei weitere Mitarbeiter müssen über sehr gute Kenntnisse der deutschen Fachhochschullandschaft und des deutschen Wissenschaftssystems, der Förderung und der Förderer der Fachhochschulforschung sowie über fundierte Kenntnisse der Strukturen und Funktionsweise der Forschungsförderung des Bundes verfügen.
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Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten die Bewerbungsbedingungen des BMBF (Vergabeunterlagen) und die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführungen von Leistungen (VOL/B). Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bieters werden nicht Vertragsbestandteil.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-04-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Ira von Wahl
Adresse des Käuferprofils: http://www.evergabe-online.de 🌏
Name: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich
Postanschrift: Zimmerstraße 26-27
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10969
Kontaktperson: Anke Jann
E-Mail: a.jann@fz-juelich.de 📧
Fax: +49 3020199-3334 📠
Name: Die Vergabeunterlagen können ausschließlich in digitaler Form über die e-Vergabeplattform des Bundes („www.evergabe-online.de“) heruntergeladen werden. Weitere Informationen sind dem Abschnitt VI.3 der Veröffentlichung zu entnehmen.
Kontaktperson: Frau Anke Jann
E-Mail: z24.vergabe@bmbf.bund.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 515-45032-2/7

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499-163 📠
Name: Vergabeprüfstelle im Bundesministerium für Bildung und Forschung
Fax: +49 22899578-3601 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weiter wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 GWB verwiesen.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
Telefon: +49 2289957-2226 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2016/S 192-346456 (2016-09-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-04-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 760 700 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-04-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 073-140742
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 192-346456
ABl. S-Ausgabe: 73

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (30)
2. Konzept zur Bewertung der Förderinitiative (35)
3. Konzept zur Unterstützung der Forschungs- und Innovationspartnerschaften (35)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-03-13 📅
Name: Technopolis Deutschland GmbH
Postanschrift: Große Seestr. 26
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60486
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Quelle: OJS 2017/S 073-140742 (2017-04-10)