Leistungsgegenstand ist die Beschaffung einer Standardsoftware für die Prozessschritte der eVergabe, Installation, Konfiguration, Customizing und Inbetriebnahme der eVergabe-Lösung in der IT-Infrastruktur der Landeshauptstadt München (LHM) durch den Auftragnehmer. Weiterhin gehören dazu der Interessenten-, Bewerber- und Bietersupport im First-Level-Bereich, die optionale Schaffung von Schnittstellen, die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft, Schulungen, Service, Anpassungen an gesetzlich vorgeschriebene Änderungen und Wartung über einen Zeitraum von fünf Jahren mit der Möglichkeit zur optionalen Verlängerung um weitere fünf Jahre, Optimierungen und Erweiterungen zur besseren Unterstützung der Geschäftsprozesse und die Erstellung von Handbüchern für die unterschiedlichen Arten an LHM-Usern zum Auftragsgegenstand.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bereitstellung von Software
Referenznummer: 2000004321 / R770663
Kurze Beschreibung:
Leistungsgegenstand ist die Beschaffung einer Standardsoftware für die Prozessschritte der eVergabe, Installation, Konfiguration, Customizing und Inbetriebnahme der eVergabe-Lösung in der IT-Infrastruktur der Landeshauptstadt München (LHM) durch den Auftragnehmer.
Weiterhin gehören dazu der Interessenten-, Bewerber- und Bietersupport im First-Level-Bereich, die optionale Schaffung von Schnittstellen, die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft, Schulungen, Service, Anpassungen an gesetzlich vorgeschriebene Änderungen und Wartung über einen Zeitraum von fünf Jahren mit der Möglichkeit zur optionalen Verlängerung um weitere fünf Jahre, Optimierungen und Erweiterungen zur besseren Unterstützung der Geschäftsprozesse und die Erstellung von Handbüchern für die unterschiedlichen Arten an LHM-Usern zum Auftragsgegenstand.
Leistungsgegenstand ist die Beschaffung einer Standardsoftware für die Prozessschritte der eVergabe, Installation, Konfiguration, Customizing und Inbetriebnahme der eVergabe-Lösung in der IT-Infrastruktur der Landeshauptstadt München (LHM) durch den Auftragnehmer.
Weiterhin gehören dazu der Interessenten-, Bewerber- und Bietersupport im First-Level-Bereich, die optionale Schaffung von Schnittstellen, die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft, Schulungen, Service, Anpassungen an gesetzlich vorgeschriebene Änderungen und Wartung über einen Zeitraum von fünf Jahren mit der Möglichkeit zur optionalen Verlängerung um weitere fünf Jahre, Optimierungen und Erweiterungen zur besseren Unterstützung der Geschäftsprozesse und die Erstellung von Handbüchern für die unterschiedlichen Arten an LHM-Usern zum Auftragsgegenstand.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bereitstellung von Software📦
Zusätzlicher CPV-Code: Branchenspezifisches Softwarepaket📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, it@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Marienplatz 8
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/vgst3🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de📧
Fax: +49 89-233-784990 📠
URL der Dokumente: http://www.muenchen.de/vgst3🌏
Hinweise zur Abwicklung der Angebotsphase:
Es werden nur die ersten fünf Bieter für die Einladung zum Verhandlungs- und Präsentationstermin berücksichtigt, die im schriftlichen Angebot die höchste Anzahl an Leistungspunkten gemäß den Leistungsanforderungen erzielt haben. Die schlechter platzierten Bieter erhalten keine Einladung.
Es werden nur die ersten fünf Bieter für die Einladung zum Verhandlungs- und Präsentationstermin berücksichtigt, die im schriftlichen Angebot die höchste Anzahl an Leistungspunkten gemäß den Leistungsanforderungen erzielt haben. Die schlechter platzierten Bieter erhalten keine Einladung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungsgegenstand ist die Beschaffung einer Standardsoftware für die Prozessschritte der eVergabe, Installation, Konfiguration, Customizing und Inbetriebnahme der eVergabe-Lösung in der IT-Infrastruktur der Landeshauptstadt München (LHM) durch den Auftragnehmer.
Leistungsgegenstand ist die Beschaffung einer Standardsoftware für die Prozessschritte der eVergabe, Installation, Konfiguration, Customizing und Inbetriebnahme der eVergabe-Lösung in der IT-Infrastruktur der Landeshauptstadt München (LHM) durch den Auftragnehmer.
Weiterhin gehören dazu der Interessenten-, Bewerber- und Bietersupport im First-Level-Bereich, die optionale Schaffung von Schnittstellen, die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft, Schulungen, Service, Anpassungen an gesetzlich vorgeschriebene Änderungen und Wartung über einen Zeitraum von fünf Jahren mit der Möglichkeit zur optionalen Verlängerung um weitere fünf Jahre, Optimierungen und Erweiterungen zur besseren Unterstützung der Geschäftsprozesse und die Erstellung von Handbüchern für die unterschiedlichen Arten an LHM-Usern zum Auftragsgegenstand.
Weiterhin gehören dazu der Interessenten-, Bewerber- und Bietersupport im First-Level-Bereich, die optionale Schaffung von Schnittstellen, die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft, Schulungen, Service, Anpassungen an gesetzlich vorgeschriebene Änderungen und Wartung über einen Zeitraum von fünf Jahren mit der Möglichkeit zur optionalen Verlängerung um weitere fünf Jahre, Optimierungen und Erweiterungen zur besseren Unterstützung der Geschäftsprozesse und die Erstellung von Handbüchern für die unterschiedlichen Arten an LHM-Usern zum Auftragsgegenstand.
Die Vergaberechtsreform 2016, insbesondere zum Thema eVergabe, verlangt ein Umdenken in der Vergabepraxis, verbunden mit einer Überarbeitung der bisherigen Vorgehensweisen und vor allem den Einsatz einer aktuellen Technologie zur Unterstützung der Arbeitsprozesse und Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben.
Die Vergaberechtsreform 2016, insbesondere zum Thema eVergabe, verlangt ein Umdenken in der Vergabepraxis, verbunden mit einer Überarbeitung der bisherigen Vorgehensweisen und vor allem den Einsatz einer aktuellen Technologie zur Unterstützung der Arbeitsprozesse und Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben.
Die aktuelle Vergabepraxis bei der Landeshauptstadt München (LHM) stellt sich wie folgt dar: Die LHM führt Vergaben im Ober- und Unterschwellenbereich durch, wobei die Veröffentlichungen / Bekanntmachungen und Bereitstellung der Informationen und Unterlagen derzeit bei SIMAP (soweit erforderlich) und auf verschiedenen Internetseiten der LHM sowie weiteren Veröffentlichungsplattformen wie z.B. bund.de (soweit erforderlich) erfolgt.
Die aktuelle Vergabepraxis bei der Landeshauptstadt München (LHM) stellt sich wie folgt dar: Die LHM führt Vergaben im Ober- und Unterschwellenbereich durch, wobei die Veröffentlichungen / Bekanntmachungen und Bereitstellung der Informationen und Unterlagen derzeit bei SIMAP (soweit erforderlich) und auf verschiedenen Internetseiten der LHM sowie weiteren Veröffentlichungsplattformen wie z.B. bund.de (soweit erforderlich) erfolgt.
Die zum 18.10.2018 zu erfüllenden gesetzlichen Vorgaben an eine gesetzeskonforme eVergabe-Lösung erfüllt die LHM zum jetzigen Stand noch nicht. Es fehlen als wesentliche Funktionalitäten die digitale Abgabe bzw. Annahme von Angeboten sowie die Angebotsöffnung, Zuschlagserteilung und elektronische Kommunikation. Zudem findet beispielsweise noch keine IT-Unterstützung im Rahmen der Vergabevorbereitung statt und es steht kein System zur (zentralen) Verwaltung der gesamten Vergabeunterlagen zur Verfügung.
Die zum 18.10.2018 zu erfüllenden gesetzlichen Vorgaben an eine gesetzeskonforme eVergabe-Lösung erfüllt die LHM zum jetzigen Stand noch nicht. Es fehlen als wesentliche Funktionalitäten die digitale Abgabe bzw. Annahme von Angeboten sowie die Angebotsöffnung, Zuschlagserteilung und elektronische Kommunikation. Zudem findet beispielsweise noch keine IT-Unterstützung im Rahmen der Vergabevorbereitung statt und es steht kein System zur (zentralen) Verwaltung der gesamten Vergabeunterlagen zur Verfügung.
Ein wichtiges Ziel ist die stadtweit einheitliche Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben zur eVergabe und die Einführung einer IT-Lösung für alle Vergaben und Beschaffungen der Landeshauptstadt München. Das eVergabe-System soll zum gesetzlich vorgegebenen Termin am 18. Oktober 2018 zur Verfügung stehen. Um alle Arbeitsschritte in den Vergabeverfahren zu unterstützen, soll über das gesetzliche Erfordernis zur eVergabe hinaus ein Vergabemanagementsystem eingeführt werden, das auch die rechtssichere Abwicklung der Verfahren durch die LHM-User ermöglicht.
Ein wichtiges Ziel ist die stadtweit einheitliche Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben zur eVergabe und die Einführung einer IT-Lösung für alle Vergaben und Beschaffungen der Landeshauptstadt München. Das eVergabe-System soll zum gesetzlich vorgegebenen Termin am 18. Oktober 2018 zur Verfügung stehen. Um alle Arbeitsschritte in den Vergabeverfahren zu unterstützen, soll über das gesetzliche Erfordernis zur eVergabe hinaus ein Vergabemanagementsystem eingeführt werden, das auch die rechtssichere Abwicklung der Verfahren durch die LHM-User ermöglicht.
Ziel des Projekts ist die Beschaffung einer eVergabe-Lösung, mit der u.a. ein einheitlicher und bei der LHM abgestimmter Vergabeprozess pro Verfahrens- / Vergabeart soweit möglich ohne Medienbruch komplett elektronisch abgewickelt werden kann.
Leistungsgegenstand sind hierbei:
a) Lieferung einer Standardsoftware für die Prozessschritte der eVergabe inkl. Überlassung der erforderlichen Lizenzen.
b) Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme der eVergabe-Lösung in der IT-Infrastruktur der LHM durch den Auftragnehmer (u.a. Server und je nach ausgewählter Lösung auch Clients).
c) Es wird seitens der LHM mit wenig Customizing-Aufwand des Systems im Rahmen der Anforderungen der LHM gerechnet. Dieses Customizing soll durch den Auftragnehmer durchgeführt werden. Hierzu gehört beispielsweise die Erstanlage der LHM-User im eVergabe-System.
c) Es wird seitens der LHM mit wenig Customizing-Aufwand des Systems im Rahmen der Anforderungen der LHM gerechnet. Dieses Customizing soll durch den Auftragnehmer durchgeführt werden. Hierzu gehört beispielsweise die Erstanlage der LHM-User im eVergabe-System.
d) Durch den Auftragnehmer sollen folgende Schulungen durchgeführt werden:
— technische Administration (ca. 8 Teilnehmer),
— fachliche Administration (ca. 11 Teilnehmer),
— eVergabe-Trainer (ca. 30 Teilnehmer) und
— Anwender (ca. 24 Teilnehmer).
Der Auftragnehmer stellt dabei auch die für die Schulungen erforderlichen Unterlagen bereit. Die LHM hat zu diesen Schulungen ein erstes Schulungskonzept bzw. einen Schulungsplan erarbeitet. Diese Dokumente werden nach der Zuschlagserteilung falls erforderlich auf den ausgewählten Anbieter angepasst.
Der Auftragnehmer stellt dabei auch die für die Schulungen erforderlichen Unterlagen bereit. Die LHM hat zu diesen Schulungen ein erstes Schulungskonzept bzw. einen Schulungsplan erarbeitet. Diese Dokumente werden nach der Zuschlagserteilung falls erforderlich auf den ausgewählten Anbieter angepasst.
f) Bereitstellung des geeigneten Personals zur Realisierung des Projekts, inkl. einer Projektleitung.
g) Unterstützung des Eigenbetriebs it@M bei der Einführung und beim Betrieb der eVergabe-Lösung.
h) Service, Anpassungen an gesetzlich vorgeschriebene Änderungen und Wartung der eVergabe-Lösung für 5 Jahre, mit optionaler Verlängerung um weitere 5 Jahre.
i) Interessenten-, Bewerber- und Bietersupport im First-Level-Bereich
j) Optional Schaffung von Schnittstellen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3 260 000 EUR 💰
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Nach Ablauf der fünfjährigen Vertragslaufzeit ist eine einmalige Verlängerung des Vertrages für weitere 5 Jahre möglich.
Beschreibung der Optionen:
Die Inanspruchnahme folgender Leistungen behält sich der Auftraggeber vor:
a) Verlängerung der Systemserviceleistungen für die eVergabe-Lösung nach Ablauf der fünfjährigen Laufzeit um weitere 5 Jahre. Im Rahmen des Service und der Wartung muss der Auftragnehmer alle zukünftig ergehenden gesetzlichen Anforderungen vor dem Zeitpunkt des Inkrafttretens ohne gesonderte Beauftragung durch den Auftraggeber von sich aus zur Verfügung stellen.
a) Verlängerung der Systemserviceleistungen für die eVergabe-Lösung nach Ablauf der fünfjährigen Laufzeit um weitere 5 Jahre. Im Rahmen des Service und der Wartung muss der Auftragnehmer alle zukünftig ergehenden gesetzlichen Anforderungen vor dem Zeitpunkt des Inkrafttretens ohne gesonderte Beauftragung durch den Auftraggeber von sich aus zur Verfügung stellen.
b) Dienstleistungskontigent über die Vertragslaufzeit (Bedarfsposition ohne Anspruch auf Abnahme): Optimierungen und Erweiterungen zur besseren Unterstützung der Geschäftsprozesse
c) Schaffung von Schnittstellen, z.B. zur digitalen Langzeitarchivierung der LHM, SAP-Systemen und Dokumentenmanagementsystemen.
Zusätzliche Informationen:
Hinweise zur Abwicklung der Angebotsphase:
Es werden nur die ersten fünf Bieter für die Einladung zum Verhandlungs- und Präsentationstermin berücksichtigt, die im schriftlichen Angebot die höchste Anzahl an Leistungspunkten gemäß den Leistungsanforderungen erzielt haben. Die schlechter platzierten Bieter erhalten keine Einladung.
Es werden nur die ersten fünf Bieter für die Einladung zum Verhandlungs- und Präsentationstermin berücksichtigt, die im schriftlichen Angebot die höchste Anzahl an Leistungspunkten gemäß den Leistungsanforderungen erzielt haben. Die schlechter platzierten Bieter erhalten keine Einladung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet der Landeshauptstadt München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen www.muenchen.de/vgst3 -> eVergabe. Der Link gilt auch für III.1.2 und III.1.3.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-07-03 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-02-28 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Landeshauptstadt München, it@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe
Adresse des Käuferprofils: http://www.muenchen.de/vgst3🌏
Dokumente URL: http://www.muenchen.de/vgst3🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Die in nachfolgender Beschreibung genannten zusätzlichen Unterlagen finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen“ mit Anhängen sowie „Eignungsanforderungen“. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 → eVergabe zum Download bereit gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ verwiesen wird, bezieht sich dies stets auf die genannten Dokumente. Die
1. Die in nachfolgender Beschreibung genannten zusätzlichen Unterlagen finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen“ mit Anhängen sowie „Eignungsanforderungen“. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 → eVergabe zum Download bereit gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ verwiesen wird, bezieht sich dies stets auf die genannten Dokumente. Die
Bewerbungsbedingungen und sonstigen Unterlagen enthalten weiterhin auch Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der einzureichenden Unterlagen.
2. Eventuell auftretende Bewerberfragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 17.5.2017, 23:59 Uhr an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch. Fragen zu den Angebotsunterlagen (z.B. Leistungsbeschreibung, Leistungsanforderungen etc.) werden im Teilnahmewettbewerb nicht beantwortet und auch nicht für eine spätere Beantwortung gesammelt.
2. Eventuell auftretende Bewerberfragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 17.5.2017, 23:59 Uhr an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch. Fragen zu den Angebotsunterlagen (z.B. Leistungsbeschreibung, Leistungsanforderungen etc.) werden im Teilnahmewettbewerb nicht beantwortet und auch nicht für eine spätere Beantwortung gesammelt.
3. Der Auftraggeber (AG) wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge und Angebote von Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden auch den beteiligten Mitarbeitern der Beratungsunternehmen zugänglich gemacht.
3. Der Auftraggeber (AG) wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge und Angebote von Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden auch den beteiligten Mitarbeitern der Beratungsunternehmen zugänglich gemacht.
Diese unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern / Bietern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge und Angebote der Geheimhaltungspflicht und wurden auf das Datengeheimnis verpflichtet.
Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb der Beratungsunternehmen durch Compliance- Maßnahmen abgesichert. Der AG trifft natürlich alle relevanten Entscheidungen dieses Verfahrens selbständig und in alleiniger Verantwortung.
4. Abweichung vom Standardverfahren: Der AG ist lt. §98 iVm. §99 Nr. 1 GWB, § 115 iVm §119 Abs. 2 GWB grundsätzlich an die Anwendung der Verfahrensarten „Offenes und Nicht Offenes Verfahren“ gebunden, es sei denn es liegen begründetet Ausnahmefälle lt. §119 Abs. 2 GWB iVm. §14 Abs. 2, 3, 4 VgV vor, die die Wahl eines der nachrangigen Verfahrens rechtfertigen. Die auszuschreibende Leistung basiert auf einer Standardsoftware für das Vergabewesen.
4. Abweichung vom Standardverfahren: Der AG ist lt. §98 iVm. §99 Nr. 1 GWB, § 115 iVm §119 Abs. 2 GWB grundsätzlich an die Anwendung der Verfahrensarten „Offenes und Nicht Offenes Verfahren“ gebunden, es sei denn es liegen begründetet Ausnahmefälle lt. §119 Abs. 2 GWB iVm. §14 Abs. 2, 3, 4 VgV vor, die die Wahl eines der nachrangigen Verfahrens rechtfertigen. Die auszuschreibende Leistung basiert auf einer Standardsoftware für das Vergabewesen.
Die notwendigen technischen Anforderungen insbesondere in Bezug auf die bestehende IT-Infrastruktur der LHM, bei der ggf. im Verlauf der Implementierung und des Betriebs der eVergabe-Lösung auch noch Schnittstellen in andere IT-Systeme zu berücksichtigen sind, müssen mit den Bietern erörtert und verhandelt und in weiteren Angebotsphasen durch die LHM konkretisiert werden. Die vorgebrachten Umstände lassen in der Konsequenz nur ein Verhandlungsverfahren lt. §14 Abs. 3 Nr. 3 VgV zu.
Die notwendigen technischen Anforderungen insbesondere in Bezug auf die bestehende IT-Infrastruktur der LHM, bei der ggf. im Verlauf der Implementierung und des Betriebs der eVergabe-Lösung auch noch Schnittstellen in andere IT-Systeme zu berücksichtigen sind, müssen mit den Bietern erörtert und verhandelt und in weiteren Angebotsphasen durch die LHM konkretisiert werden. Die vorgebrachten Umstände lassen in der Konsequenz nur ein Verhandlungsverfahren lt. §14 Abs. 3 Nr. 3 VgV zu.
5. Abweichung vom Grundsatz der Losbildung: Der AG ist sich des Umstands bewusst, dass er als öffentlicher AG gem. §97 Abs. 4 Satz 2 GWB den Beschaffungsgegenstand im Grundsatz nach Fach- und Teillosen getrennt vergeben muss. Eine Abweichung davon ist nur zulässig, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe dies erfordern (§97 Abs. 4 Satz 3 GWB). Von der Bildung von Losen wurde bei der vorliegenden Ausschreibung abgesehen, da die zu beschaffende Software zwingend mit den weiteren Leistungen des Auftragsgegenstands (Customizing, Schulungen, Systemservice) kompatibel sein muss und potentielle Bewerber/Bieter somit das gesamte Aufgabenspektrum übernehmen müssen. Zudem müssen die einzelnen Schritte nahtlos ohne Verzögerung fortgesetzt werden. Außerdem bestehen schon aufgrund von Urheber- und Nutzungsrechten rechtliche Restriktionen seitens der Anbieter, die eine Erbringung von Customizing- und Pflegeleistungen durch Dritte objektiv unmöglich machen. Eine Bildung von fachlichen oder mengenabhängigen Teillosen ist daher nicht möglich.
5. Abweichung vom Grundsatz der Losbildung: Der AG ist sich des Umstands bewusst, dass er als öffentlicher AG gem. §97 Abs. 4 Satz 2 GWB den Beschaffungsgegenstand im Grundsatz nach Fach- und Teillosen getrennt vergeben muss. Eine Abweichung davon ist nur zulässig, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe dies erfordern (§97 Abs. 4 Satz 3 GWB). Von der Bildung von Losen wurde bei der vorliegenden Ausschreibung abgesehen, da die zu beschaffende Software zwingend mit den weiteren Leistungen des Auftragsgegenstands (Customizing, Schulungen, Systemservice) kompatibel sein muss und potentielle Bewerber/Bieter somit das gesamte Aufgabenspektrum übernehmen müssen. Zudem müssen die einzelnen Schritte nahtlos ohne Verzögerung fortgesetzt werden. Außerdem bestehen schon aufgrund von Urheber- und Nutzungsrechten rechtliche Restriktionen seitens der Anbieter, die eine Erbringung von Customizing- und Pflegeleistungen durch Dritte objektiv unmöglich machen. Eine Bildung von fachlichen oder mengenabhängigen Teillosen ist daher nicht möglich.
6. Der berechnete Auftragswert entspricht der Regelung des §3 Abs. 11 Alt. 2 VgV. Der tatsächliche Wert errechnet sich aus der Laufzeit von 5 Jahren und der optionalen Vertragsverlängerung von 5 Jahren.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89-2176-2411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 89-2176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt
haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2017/S 088-171660 (2017-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-01-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungsgegenstand ist die Beschaffung einer Standardsoftware für die Prozessschritte der eVergabe, Installation, Konfiguration, Customizing und Inbetriebnahme der eVergabe-Lösung in der IT-Infrastruktur der Landeshauptstadt München (LHM) durch den Auftragnehmer.
Weiterhin gehören dazu der Interessenten-, Bewerber- und Bietersupport im First-Level-Bereich, die optionale Schaffung von Schnittstellen, die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft, Schulungen, Service, Anpassungen an gesetzlich vorgeschriebene Änderungen und Wartung über einen Zeitraum von 5 Jahren mit der Möglichkeit zur optionalen Verlängerung um weitere 5 Jahre, Optimierungen und Erweiterungen zur besseren Unterstützung der Geschäftsprozesse und die Erstellung von Handbüchern für die unterschiedlichen Arten an LHM-Usern zum Auftragsgegenstand.
Leistungsgegenstand ist die Beschaffung einer Standardsoftware für die Prozessschritte der eVergabe, Installation, Konfiguration, Customizing und Inbetriebnahme der eVergabe-Lösung in der IT-Infrastruktur der Landeshauptstadt München (LHM) durch den Auftragnehmer.
Weiterhin gehören dazu der Interessenten-, Bewerber- und Bietersupport im First-Level-Bereich, die optionale Schaffung von Schnittstellen, die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft, Schulungen, Service, Anpassungen an gesetzlich vorgeschriebene Änderungen und Wartung über einen Zeitraum von 5 Jahren mit der Möglichkeit zur optionalen Verlängerung um weitere 5 Jahre, Optimierungen und Erweiterungen zur besseren Unterstützung der Geschäftsprozesse und die Erstellung von Handbüchern für die unterschiedlichen Arten an LHM-Usern zum Auftragsgegenstand.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung bzw. der Wert des Auftrages entspricht nicht dem tatsächlichen Wert der Beschaffung bzw. des Auftrages. Dieser Wert wird gemäß Artikel 50 Abs. 4 der Richtlinie 2014/24/EU und § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er u. a. den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigt. Da es sich technisch um ein Pflichtfeld handelt, wird der Betrag 0,01 EUR eingegeben.
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung bzw. der Wert des Auftrages entspricht nicht dem tatsächlichen Wert der Beschaffung bzw. des Auftrages. Dieser Wert wird gemäß Artikel 50 Abs. 4 der Richtlinie 2014/24/EU und § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er u. a. den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigt. Da es sich technisch um ein Pflichtfeld handelt, wird der Betrag 0,01 EUR eingegeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Weiterhin gehören dazu der Interessenten-, Bewerber- und Bietersupport im First-Level-Bereich, die optionale Schaffung von Schnittstellen, die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft, Schulungen, Service, Anpassungen an gesetzlich vorgeschriebene Änderungen und Wartung über einen Zeitraum von 5 Jahren mit der Möglichkeit zur optionalen Verlängerung um weitere 5 Jahre, Optimierungen und Erweiterungen zur besseren Unterstützung der Geschäftsprozesse und die Erstellung von Handbüchern für die unterschiedlichen Arten an LHM-Usern zum Auftragsgegenstand.
Weiterhin gehören dazu der Interessenten-, Bewerber- und Bietersupport im First-Level-Bereich, die optionale Schaffung von Schnittstellen, die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft, Schulungen, Service, Anpassungen an gesetzlich vorgeschriebene Änderungen und Wartung über einen Zeitraum von 5 Jahren mit der Möglichkeit zur optionalen Verlängerung um weitere 5 Jahre, Optimierungen und Erweiterungen zur besseren Unterstützung der Geschäftsprozesse und die Erstellung von Handbüchern für die unterschiedlichen Arten an LHM-Usern zum Auftragsgegenstand.
Die aktuelle Vergabepraxis bei der Landeshauptstadt München (LHM) stellt sich wie folgt dar: Die LHM führt Vergaben im Ober- und Unterschwellenbereich durch, wobei die Veröffentlichungen/Bekanntmachungen und Bereitstellung der Informationen und Unterlagen derzeit bei SIMAP (soweit erforderlich) und auf verschiedenen Internetseiten der LHM sowie weiteren Veröffentlichungsplattformen wie z.B. bund.de (soweit erforderlich) erfolgt.
Die aktuelle Vergabepraxis bei der Landeshauptstadt München (LHM) stellt sich wie folgt dar: Die LHM führt Vergaben im Ober- und Unterschwellenbereich durch, wobei die Veröffentlichungen/Bekanntmachungen und Bereitstellung der Informationen und Unterlagen derzeit bei SIMAP (soweit erforderlich) und auf verschiedenen Internetseiten der LHM sowie weiteren Veröffentlichungsplattformen wie z.B. bund.de (soweit erforderlich) erfolgt.
Ein wichtiges Ziel ist die stadtweit einheitliche Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben zur eVergabe und die Einführung einer IT-Lösung für alle Vergaben und Beschaffungen der Landeshauptstadt München. Das eVergabe-System soll zum gesetzlich vorgegebenen Termin am 18.10.2018 zur Verfügung stehen. Um alle Arbeitsschritte in den Vergabeverfahren zu unterstützen, soll über das gesetzliche Erfordernis zur eVergabe hinaus ein Vergabemanagementsystem eingeführt werden, das auch die rechtssichere Abwicklung der Verfahren durch die LHM-User ermöglicht.
Ein wichtiges Ziel ist die stadtweit einheitliche Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben zur eVergabe und die Einführung einer IT-Lösung für alle Vergaben und Beschaffungen der Landeshauptstadt München. Das eVergabe-System soll zum gesetzlich vorgegebenen Termin am 18.10.2018 zur Verfügung stehen. Um alle Arbeitsschritte in den Vergabeverfahren zu unterstützen, soll über das gesetzliche Erfordernis zur eVergabe hinaus ein Vergabemanagementsystem eingeführt werden, das auch die rechtssichere Abwicklung der Verfahren durch die LHM-User ermöglicht.
Ziel des Projekts ist die Beschaffung einer eVergabe-Lösung, mit der u. a. ein einheitlicher und bei der LHM abgestimmter Vergabeprozess pro Verfahrens- / Vergabeart soweit möglich ohne Medienbruch komplett elektronisch abgewickelt werden kann.
a) Lieferung einer Standardsoftware für die Prozessschritte der eVergabe inkl. Überlassung der erforderlichen Lizenzen;
b) Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme der eVergabe-Lösung in der IT-Infrastruktur der LHM durch den Auftragnehmer (u. a. Server und je nach ausgewählter Lösung auch Clients);
c) Es wird seitens der LHM mit wenig Customizing-Aufwand des Systems im Rahmen der Anforderungen der LHM gerechnet. Dieses Customizing soll durch den Auftragnehmer durchgeführt werden. Hierzu gehört beispielsweise die Erstanlage der LHM-User im eVergabe-System;
c) Es wird seitens der LHM mit wenig Customizing-Aufwand des Systems im Rahmen der Anforderungen der LHM gerechnet. Dieses Customizing soll durch den Auftragnehmer durchgeführt werden. Hierzu gehört beispielsweise die Erstanlage der LHM-User im eVergabe-System;
f) Bereitstellung des geeigneten Personals zur Realisierung des Projekts, inkl. einer Projektleitung;
g) Unterstützung des Eigenbetriebs it@M bei der Einführung und beim Betrieb der eVergabe-Lösung;
h) Service, Anpassungen an gesetzlich vorgeschriebene Änderungen und Wartung der eVergabe-Lösung für 5 Jahre, mit optionaler Verlängerung um weitere 5 Jahre;
i) Interessenten-, Bewerber- und Bietersupport im First-Level-Bereich;
Beschreibung der Optionen:
a) Verlängerung der Systemserviceleistungen für die eVergabe-Lösung nach Ablauf der fünfjährigen
Laufzeit um weitere 5 Jahre. Im Rahmen des Service und der Wartung muss der Auftragnehmer alle zukünftig ergehenden gesetzlichen Anforderungen vor dem Zeitpunkt des Inkrafttretens ohne gesonderte Beauftragung durch den Auftraggeber von sich aus zur Verfügung stellen;
Laufzeit um weitere 5 Jahre. Im Rahmen des Service und der Wartung muss der Auftragnehmer alle zukünftig ergehenden gesetzlichen Anforderungen vor dem Zeitpunkt des Inkrafttretens ohne gesonderte Beauftragung durch den Auftraggeber von sich aus zur Verfügung stellen;
b) Dienstleistungskontingent über die Vertragslaufzeit (Bedarfsposition ohne Anspruch auf Abnahme):
Optimierungen und Erweiterungen zur besseren Unterstützung der Geschäftsprozesse;
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Das wirtschaftlichste günstigste Angebot in Bezug auf Faktoren Leistung und Preis gemäß UfAB VI, Version 1.0
Qualitätskriterium (Gewichtung): 100
Kostenkriterium: Kriterien in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
Gewichtung der Kosten: 100
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-01-16 📅
Quelle: OJS 2018/S 013-025580 (2018-01-18)