Fernmeldeanlagen

Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung

Die Ausschreibung enthält die Leistungen der Fernmeldetechnik für das neue Gebäude MOPF 2.BA. Das LV beinhält die folgenden Hauptleistungen: Lieferung und Montage von
15 Stk. Datenverteilerschränke 42 HE, 37 Stk. Kupferverteilerfelder Kat6a und Kat3 1HE
18 Stk. LWL Spleißboxe 1HE, 700 m LWL Kabel bis 24-Faser, 28.400 m Datenkabel bis 1 000 MHz (4x2)
1 000 m Elektorinstallationsrohr, 700m Installationskabel J-Y(St)-Y.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-05-09 Auftragsbekanntmachung
2017-05-31 Ergänzende Angaben
2017-09-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-05-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Elektroanlagen
Referenznummer: 01280_VOB_MOPF_426.1
Kurze Beschreibung:
Die Ausschreibung enthält die Leistungen der Fernmeldetechnik für das neue Gebäude MOPF 2.BA. Das LV beinhält die folgenden Hauptleistungen: Lieferung und Montage von 15 Stk. Datenverteilerschränke 42 HE, 37 Stk. Kupferverteilerfelder Kat6a und Kat3 1HE 18 Stk. LWL Spleißboxe 1HE, 700 m LWL Kabel bis 24-Faser, 28.400 m Datenkabel bis 1 000 MHz (4x2) 1 000 m Elektorinstallationsrohr, 700m Installationskabel J-Y(St)-Y.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Elektroanlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Installation von Elektroanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: de423 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: bieterfragen@gv.mpg.de 📧
URL der Dokumente: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏
URL der Teilnahme: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-09 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 091-179434
ABl. S-Ausgabe: 91
Zusätzliche Informationen
Bieter sind zur Submission nicht zugelassen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Ausschreibung enthält die Leistungen der Fernmeldetechnik für das neue Gebäude MOPF 2.BA. Das LV beinhält die folgenden Hauptleistungen: Lieferung und Montage von
15 Stk. Datenverteilerschränke 42 HE, 37 Stk. Kupferverteilerfelder Kat6a und Kat3 1HE
18 Stk. LWL Spleißboxe 1HE, 700 m LWL Kabel bis 24-Faser, 28.400 m Datenkabel bis 1 000 MHz (4x2)
1 000 m Elektorinstallationsrohr, 700m Installationskabel J-Y(St)-Y.
Siehe II.1.4).
Dauer: 435 Tage
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Potsdam.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt ist erhältlich unter http://www.mpg.de/6609468/Eigenerklaerung_VHB_124.
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Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann, wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar sind.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt ist erhältlich unter http://www.mpg.de/6609468/Eigenerklaerung_VHB_124.
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Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann, wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar sind.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt ist erhältlich unter http://www.mpg.de/6609468/Eigenerklaerung_VHB_124.
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Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann, wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar sind.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-08-24 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-06-13 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Hofgartenstraße 8, 80539 München.
Zusätzliche Informationen: Bieter sind zur Submission nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des Privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Polzin, Bianca
Dokumente URL: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. Sachgebiet Vergabemanagement – Referenznummer: 01280_VOB_MOPF_426.1
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.mpg.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter https://portal.deutsche-evergabe.de abrufen.
Um Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen zur Ausschreibung zu erhalten, ist eine kostenfreie Registrierung auf http://www.deutsche-evergabe.de/ erforderlich. Nur bei einer Anmeldung in der deutschen eVergabe für das betreffende Verfahren, ist sichergestellt, dass Sie die aktuellen Informationen zum Vergabeverfahren erhalten und bei der Angebotslegung berücksichtigen können. Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die Deutsche e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf vorgenanntem Weg zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter.
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Die Angebotsabgabe kann auf elektronischem Wege erfolgen. Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform der „Deutschen eVergabe“. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Mehr Informationen unter http://www.deutsche-evergabe.de.
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Wenn Sie die Möglichkeit einer elektronischen Angebotsabgabe nutzen, haben Sie die Chance Ihr Angebot bis kurz vor Angebotsschluss abzugeben und umgehen das Risiko einer unpünktlichen Zustellung, welche in der Regel zum Ausschluss Ihres Angebotes führt.
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Für die elektronische Angebotsabgabe ist nicht zwingend eine elektronische Signatur erforderlich.
Die Abgabe von Angeboten in Papierform ist zulässig; diese sind in geschlossener Umverpackung – die äußerste Umverpackung wie folgt gekennzeichnet – der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind einzureichen an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen: "Nicht vor Termin öffnen – Angebot für 00XXX_XXX_XXX_XX Gewerk". (Bitte verwenden Sie den, in den Ausschreibungsunterlagen beigefügten Adressaufkleber.)
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Mit Abgabe eines Papierangebots ist zusätzlich zu den vollständigen und unterschriebenen Angebotsunterlagen entweder die den Ausschreibungsunterlagen beigelegte und vollständig ausgefüllte „GAEB-Datei als DA 84, oder die ebenfalls den Ausschreibungsunterlagen beigelegte und vollständig ausgefüllte „Offerten-Datei“ auf Datenträger abzugeben. Maßgebend für die Wertung der Papierangeboten ist das in Papier abgegebene und unterschriebene Angebot.
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Angebote per Fax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Bieterfragen können über die „Deutsche eVergabe“ oder – außerhalb der elektronischen Ausschreibungsplattform ausschließlich in Schriftform – per Email an bieterfragen@gv.mpg.de gerichtet werden. Es ist immer die jeweilige Referenznummer anzugeben.
Der verbindliche Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der unter IV.2.2) genannte Termin/ Uhrzeit. Angebote, die persönlich abgegeben werden, müssen ebenfalls bis spätestens zu diesem Termin/ Uhrzeit beim Auftraggeber vorliegen. Maßgeblich für den rechtzeitigen Zugang des Angebots beim Auftraggeber ist der Posteingangsstempel der MPG. Angebote, die nach dem unter IV.2.2) genannten Termin/ Uhrzeit bei der unter I.1) genannten Adresse eingehen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
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Hinweis: Bitte beachten Sie, dass wir ab dem 1.7.2017 bei allen EU-Vergabeverfahren ausschließlich elektronische Angebote zulassen. Hierfür ist keine elektronische Signatur erforderlich. Das zum Einsatz kommende eVergabe-System ist für Sie als Bieter kostenfrei.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2017/S 091-179434 (2017-05-09)
Ergänzende Angaben (2017-05-31)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-31 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 105-209290
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 091-179434
ABl. S-Ausgabe: 105
Quelle: OJS 2017/S 105-209290 (2017-05-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-09-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Ausschreibung enthält die Leistungen der Fernmeldetechnik für das neue Gebäude MOPF 2.BA. Das LV beinhält die folgenden Hauptleistungen: Lieferung und Montage von 15 Stk. Datenverteilerschränke 42 HE, 37 Stk. Kupferverteilerfelder Kat6a und Kat3 1HE 18 Stk. LWL Spleißboxe 1HE, 700 m LWL Kabel bis 24-Faser, 28 400 m Datenkabel bis 1 000 MHz (4x2) 1 000 m Elektorinstallationsrohr, 700 m Installationskabel J-Y(St)-Y.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 184-376467
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 105-209290
ABl. S-Ausgabe: 184

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
18 Stk. LWL Spleißboxe 1HE, 700 m LWL Kabel bis 24-Faser, 28 400 m Datenkabel bis 1 000 MHz (4x2)
1 000 m Elektorinstallationsrohr, 700 m Installationskabel J-Y(St)-Y.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-08-07 📅
Quelle: OJS 2017/S 184-376467 (2017-09-21)