Die Entwicklungen in den Bereichen Industrie 4.0, Home-Automation, Augmented Intelligence, autonomer Systeme und KI-Systeme (KI = Künstliche Intelligenz) haben erste praktische Anwendungen erreicht. Da die bisherigen Anforderungen des deutschen und europäischen Öffentlichen Rechts auf konventionelle Produkte und Steuerungen ohne Entscheidungsautonomie abgestimmt sind, sind der Rechtsrahmen für die Beschaffenheitsanforderungen und Betriebssicherheit zu analysieren und die ganzheitliche Sicherheitssystematik hinsichtlich Anwendung von KI-Systemen zu evaluieren. Es sollen grundsätzliche präventive Anforderungen für das Vorschriften- und Regelwerk abgeleitet werden. Mittels Taxonomie werden für die vorhersehbare Verwendung und Klassifizierung autonomer Systeme Anwendungsszenarien beschrieben und wesentliche Entwicklungsschritte klassifiziert. Experten werden durch Workshops und Delphi-Befragung in die Entwicklung der Taxonomie und der Anwendungsszenarien einbezogen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-12-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: BAuA-530915- F 2432-Fu
Kurze Beschreibung:
Die Entwicklungen in den Bereichen Industrie 4.0, Home-Automation, Augmented Intelligence, autonomer Systeme und KI-Systeme (KI = Künstliche Intelligenz) haben erste praktische Anwendungen erreicht. Da die bisherigen Anforderungen des deutschen und europäischen Öffentlichen Rechts auf konventionelle Produkte und Steuerungen ohne Entscheidungsautonomie abgestimmt sind, sind der Rechtsrahmen für die Beschaffenheitsanforderungen und Betriebssicherheit zu analysieren und die ganzheitliche Sicherheitssystematik hinsichtlich Anwendung von KI-Systemen zu evaluieren. Es sollen grundsätzliche präventive Anforderungen für das Vorschriften- und Regelwerk abgeleitet werden.
Mittels Taxonomie werden für die vorhersehbare Verwendung und Klassifizierung autonomer Systeme Anwendungsszenarien beschrieben und wesentliche Entwicklungsschritte klassifiziert. Experten werden durch Workshops und Delphi-Befragung in die Entwicklung der Taxonomie und der Anwendungsszenarien einbezogen.
Die Entwicklungen in den Bereichen Industrie 4.0, Home-Automation, Augmented Intelligence, autonomer Systeme und KI-Systeme (KI = Künstliche Intelligenz) haben erste praktische Anwendungen erreicht. Da die bisherigen Anforderungen des deutschen und europäischen Öffentlichen Rechts auf konventionelle Produkte und Steuerungen ohne Entscheidungsautonomie abgestimmt sind, sind der Rechtsrahmen für die Beschaffenheitsanforderungen und Betriebssicherheit zu analysieren und die ganzheitliche Sicherheitssystematik hinsichtlich Anwendung von KI-Systemen zu evaluieren. Es sollen grundsätzliche präventive Anforderungen für das Vorschriften- und Regelwerk abgeleitet werden.
Mittels Taxonomie werden für die vorhersehbare Verwendung und Klassifizierung autonomer Systeme Anwendungsszenarien beschrieben und wesentliche Entwicklungsschritte klassifiziert. Experten werden durch Workshops und Delphi-Befragung in die Entwicklung der Taxonomie und der Anwendungsszenarien einbezogen.
Bei der Ausschreibungsform handelt sich um ein elektronisches Vergabeverfahren. Die Vergabeunterlagen werden nur elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Die Angebotsabgabe hat ausschließlich über diese Plattform mit der dort bereitgestellten Softwarekomponente „Angebotsassistent, AnA“ zu erfolgen.
— --.
Bieterfragen/Rückfragen können spätestens bis zum 09.02.2018 / 10:00 Uhr eingereicht werden. Später eingehende Fragen bleiben unberücksichtigt. Die Antworten (mit der entsprechenden Fragestellung) werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes in den drauffolgenden Tagen veröffentlicht, um sie allen potenziellen Bietern zur Kenntnis zu geben.
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Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Jegliche Kommunikation mit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ist in deutscher Sprache zu führen und erfolgt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de).
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Projektbeginn: ca. Ende April / Mai 2018 / Laufzeit 30 Monate.
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Es gilt deutsches Recht.
Bei der Ausschreibungsform handelt sich um ein elektronisches Vergabeverfahren. Die Vergabeunterlagen werden nur elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Die Angebotsabgabe hat ausschließlich über diese Plattform mit der dort bereitgestellten Softwarekomponente „Angebotsassistent, AnA“ zu erfolgen.
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Bieterfragen/Rückfragen können spätestens bis zum 09.02.2018 / 10:00 Uhr eingereicht werden. Später eingehende Fragen bleiben unberücksichtigt. Die Antworten (mit der entsprechenden Fragestellung) werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes in den drauffolgenden Tagen veröffentlicht, um sie allen potenziellen Bietern zur Kenntnis zu geben.
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Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Jegliche Kommunikation mit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ist in deutscher Sprache zu führen und erfolgt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de).
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Projektbeginn: ca. Ende April / Mai 2018 / Laufzeit 30 Monate.
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Es gilt deutsches Recht.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Entwicklungen in den Bereichen Industrie 4.0, Home-Automation, Augmented Intelligence, autonomer Systeme und KI-Systeme (KI = Künstliche Intelligenz) haben erste praktische Anwendungen erreicht. Da die bisherigen Anforderungen des deutschen und europäischen Öffentlichen Rechts auf konventionelle Produkte und Steuerungen ohne Entscheidungsautonomie abgestimmt sind, sind der Rechtsrahmen für die Beschaffenheitsanforderungen und Betriebssicherheit zu analysieren und die ganzheitliche Sicherheitssystematik hinsichtlich Anwendung von KI-Systemen zu evaluieren. Es sollen grundsätzliche präventive Anforderungen für das Vorschriften- und Regelwerk abgeleitet werden.
Die Entwicklungen in den Bereichen Industrie 4.0, Home-Automation, Augmented Intelligence, autonomer Systeme und KI-Systeme (KI = Künstliche Intelligenz) haben erste praktische Anwendungen erreicht. Da die bisherigen Anforderungen des deutschen und europäischen Öffentlichen Rechts auf konventionelle Produkte und Steuerungen ohne Entscheidungsautonomie abgestimmt sind, sind der Rechtsrahmen für die Beschaffenheitsanforderungen und Betriebssicherheit zu analysieren und die ganzheitliche Sicherheitssystematik hinsichtlich Anwendung von KI-Systemen zu evaluieren. Es sollen grundsätzliche präventive Anforderungen für das Vorschriften- und Regelwerk abgeleitet werden.
Mittels Taxonomie werden für die vorhersehbare Verwendung und Klassifizierung autonomer Systeme Anwendungsszenarien beschrieben und wesentliche Entwicklungsschritte klassifiziert. Experten werden durch Workshops und Delphi-Befragung in die Entwicklung der Taxonomie und der Anwendungsszenarien einbezogen.
Mittels Taxonomie werden für die vorhersehbare Verwendung und Klassifizierung autonomer Systeme Anwendungsszenarien beschrieben und wesentliche Entwicklungsschritte klassifiziert. Experten werden durch Workshops und Delphi-Befragung in die Entwicklung der Taxonomie und der Anwendungsszenarien einbezogen.
Die rasanten technischen Entwicklungen in den Bereichen Industrie 4.0, Home-Automation, Augmented Intelligence, autonomer Systeme und KI-Systeme (KI = Künstliche Intelligenz) sind alltäglicher öffentlicher Diskussionsgegenstand und haben das Stadium erster praktischer Anwendungen erreicht; sie sind am Markt bereits erhältlich und teilweise auch schon in Betrieb.
Die rasanten technischen Entwicklungen in den Bereichen Industrie 4.0, Home-Automation, Augmented Intelligence, autonomer Systeme und KI-Systeme (KI = Künstliche Intelligenz) sind alltäglicher öffentlicher Diskussionsgegenstand und haben das Stadium erster praktischer Anwendungen erreicht; sie sind am Markt bereits erhältlich und teilweise auch schon in Betrieb.
Weil die bisherigen Anforderungen des deutschen und europäischen Öffentlichen Rechts auf konventionelle Produkte und Steuerungen ohne Entscheidungsautonomie abgestimmt sind, ist es erforderlich, sowohl den Rechtsrahmen für Beschaffenheitsanforderungen und Betriebssicherheit zu analysieren, als auch die ganzheitliche Sicherheitssystematik hinsichtlich der Anwendung von KI-Systemen zu evaluieren.
Weil die bisherigen Anforderungen des deutschen und europäischen Öffentlichen Rechts auf konventionelle Produkte und Steuerungen ohne Entscheidungsautonomie abgestimmt sind, ist es erforderlich, sowohl den Rechtsrahmen für Beschaffenheitsanforderungen und Betriebssicherheit zu analysieren, als auch die ganzheitliche Sicherheitssystematik hinsichtlich der Anwendung von KI-Systemen zu evaluieren.
Dieses Projekt soll die bisherigen technologischen und menschbezogenen Aktivitäten und Forschungen der BAuA zu aktuellen Themen der Industrie 4.0 um produktsicherheitsrechtliche Erkenntnisse ergänzen.
Ziel ist es, die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Bereitstellung autonomer und KI-Systeme zu bewerten. Darauf aufbauend sollen grundsätzliche präventive Anforderungen für das Vorschriften- und Regelwerk im deutschen und europäischen Recht abgeleitet werden. Hierfür sollen anhand einer Taxonomie für eine vorhersehbare Verwendung und Klassifizierung autonomer Systeme die Anwendungsszenarien beschrieben und die wesentlichen Entwicklungsschritte klassifiziert werden. Mit Hilfe von Experten aus den Bereichen Forschung und Entwicklung sollen zunächst der Stand der Technik ermittelt und Prognosen für die mittelfristigen Entwicklungen im Bereich autonomer und KI-Systeme getroffen werden. Die Expertenkreise werden mittels Workshops und einer Delphi-Befragung in die Entwicklung der Taxonomie und der Anwendungsszenarien einbezogen. Hierbei werden die Strategien und Methoden der Hersteller für die Risikominderung im Rahmen des Entwicklungsprozesses der neuen Technologien ebenfalls betrachtet und bewertet.
Ziel ist es, die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Bereitstellung autonomer und KI-Systeme zu bewerten. Darauf aufbauend sollen grundsätzliche präventive Anforderungen für das Vorschriften- und Regelwerk im deutschen und europäischen Recht abgeleitet werden. Hierfür sollen anhand einer Taxonomie für eine vorhersehbare Verwendung und Klassifizierung autonomer Systeme die Anwendungsszenarien beschrieben und die wesentlichen Entwicklungsschritte klassifiziert werden. Mit Hilfe von Experten aus den Bereichen Forschung und Entwicklung sollen zunächst der Stand der Technik ermittelt und Prognosen für die mittelfristigen Entwicklungen im Bereich autonomer und KI-Systeme getroffen werden. Die Expertenkreise werden mittels Workshops und einer Delphi-Befragung in die Entwicklung der Taxonomie und der Anwendungsszenarien einbezogen. Hierbei werden die Strategien und Methoden der Hersteller für die Risikominderung im Rahmen des Entwicklungsprozesses der neuen Technologien ebenfalls betrachtet und bewertet.
Das mit dem Projekt erschlossene Wissen soll die betreffenden Akteure, wie Regelsetzer, Hersteller, Betreiber und Aufsichts- sowie Akkreditierungsdienste in die Lage versetzen, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um möglichen Risiken entsprechend vorbeugen zu können. Es ist weiterhin ein wesentlicher Baustein, um die technische Entwicklung kompetent mitzugestalten und rechtlich zu begleiten.
Das mit dem Projekt erschlossene Wissen soll die betreffenden Akteure, wie Regelsetzer, Hersteller, Betreiber und Aufsichts- sowie Akkreditierungsdienste in die Lage versetzen, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um möglichen Risiken entsprechend vorbeugen zu können. Es ist weiterhin ein wesentlicher Baustein, um die technische Entwicklung kompetent mitzugestalten und rechtlich zu begleiten.
Weitere Details sind der ausführlichen Leistungsbeschreibung (s. Anlage) zu entnehmen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 267 000 EUR 💰
Dauer: 30 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA),
Friedrich-Henkel-Weg 1 - 25, 44149 Dortmund.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Gemäß Auftragsbekanntmachung und ihrer Anlagen / Auftragsunterlagen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-06-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-02-28 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Öffnung der Angebote am Hauptsitz Dortmund nach Ablauf der Abgabefrist.
Bei der Ausschreibungsform handelt sich um ein elektronisches Vergabeverfahren. Die Vergabeunterlagen werden nur elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Die Angebotsabgabe hat ausschließlich über diese Plattform mit der dort bereitgestellten Softwarekomponente „Angebotsassistent, AnA“ zu erfolgen.
Bei der Ausschreibungsform handelt sich um ein elektronisches Vergabeverfahren. Die Vergabeunterlagen werden nur elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Die Angebotsabgabe hat ausschließlich über diese Plattform mit der dort bereitgestellten Softwarekomponente „Angebotsassistent, AnA“ zu erfolgen.
Bieterfragen/Rückfragen können spätestens bis zum 09.02.2018 / 10:00 Uhr eingereicht werden. Später eingehende Fragen bleiben unberücksichtigt. Die Antworten (mit der entsprechenden Fragestellung) werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes in den drauffolgenden Tagen veröffentlicht, um sie allen potenziellen Bietern zur Kenntnis zu geben.
Bieterfragen/Rückfragen können spätestens bis zum 09.02.2018 / 10:00 Uhr eingereicht werden. Später eingehende Fragen bleiben unberücksichtigt. Die Antworten (mit der entsprechenden Fragestellung) werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes in den drauffolgenden Tagen veröffentlicht, um sie allen potenziellen Bietern zur Kenntnis zu geben.
Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Jegliche Kommunikation mit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ist in deutscher Sprache zu führen und erfolgt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de).
Projektbeginn: ca. Ende April / Mai 2018 / Laufzeit 30 Monate.
Es gilt deutsches Recht.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hierzu wird auf die §§ 155ff des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen - Nachprüfungsverfahren -, siehe unter anderem § 160 Abs. 3 GWB: verschiedene Fristen in Abhängigkeit vom zu Grunde liegenden Sachverhalt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt / s. o.
Quelle: OJS 2017/S 242-503470 (2017-12-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-10) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-06-29 📅
Name: Bietergemeinschaft: HFC – Human-Factors-Consult GmbH, Berlin, und IKEM – Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität, Berlin
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hierzu wird auf die §§ 155ff des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen – Nachprüfungsverfahren-, siehe unter anderem § 160 Abs. 3 GWB: verschiedene Fristen in Abhängigkeit vom zu Grunde liegenden Sachverhalt.