Die neue Stadtbahnhaltestelle Schumacherring der Linie 3 bekommt Beleuchtungsanlagen, Trassenanlagen auf dem Bahnsteig und elektrotechnische Energieversorgung. Die Einspeisung erfolgt über einen neu zu errichtenden Niederspannungsverteilerschrank. Auf den Bahnsteigen werden Einzelmastaufsatzleuchten ohne Ausleger nach Vorgaben der KVB in LED Technik und mit einer Lichtpunkthöhe von 4 m sowie Schutzklasse II installiert. Im Bereich des Z-Überweges sind 2 Einzelmastaufsatzleuchten mit einer Lichtpunkthöhe von 4 m sowie Schutzklasse II zu installieren. Für die Anschlüsse der Haltestellenaufbauten und Beleuchtungsanlagen wird je Bahnsteig eine Kabeltrasse vorgesehen. Es sind im Bereich der Bahnsteige 6 DN 110 Leerrohre vorgesehen. Weiterhin sind 2 DN 110 Leerrohre für die 50 Hz Anlagen in den Kabeltrassen geplant. Für die Kabelverlegung kommen 13 Kabelschächte zum Einsatz. Alle metallisch leitenden Bauteile werden gemäß VDE 0115 in das Erdungskonzept der Strecke eingebunden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-29.
Auftragsbekanntmachung (2017-05-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Elektrotechnikinstallation
Referenznummer: 2017-0037-69-1
Kurze Beschreibung:
Die neue Stadtbahnhaltestelle Schumacherring der Linie 3 bekommt Beleuchtungsanlagen, Trassenanlagen auf dem Bahnsteig und elektrotechnische Energieversorgung.
Die Einspeisung erfolgt über einen neu zu errichtenden Niederspannungsverteilerschrank.
Auf den Bahnsteigen werden Einzelmastaufsatzleuchten ohne Ausleger nach Vorgaben der KVB in LED Technik und mit einer Lichtpunkthöhe von 4 m sowie Schutzklasse II installiert. Im Bereich des Z-Überweges sind 2 Einzelmastaufsatzleuchten mit einer Lichtpunkthöhe von 4 m sowie Schutzklasse II zu installieren.
Für die Anschlüsse der Haltestellenaufbauten und Beleuchtungsanlagen wird je Bahnsteig eine Kabeltrasse vorgesehen. Es sind im Bereich der Bahnsteige 6 DN 110 Leerrohre vorgesehen. Weiterhin sind 2 DN 110 Leerrohre für die 50 Hz Anlagen in den Kabeltrassen geplant. Für die Kabelverlegung kommen 13 Kabelschächte zum Einsatz.
Alle metallisch leitenden Bauteile werden gemäß VDE 0115 in das Erdungskonzept der Strecke eingebunden.
Die neue Stadtbahnhaltestelle Schumacherring der Linie 3 bekommt Beleuchtungsanlagen, Trassenanlagen auf dem Bahnsteig und elektrotechnische Energieversorgung.
Die Einspeisung erfolgt über einen neu zu errichtenden Niederspannungsverteilerschrank.
Auf den Bahnsteigen werden Einzelmastaufsatzleuchten ohne Ausleger nach Vorgaben der KVB in LED Technik und mit einer Lichtpunkthöhe von 4 m sowie Schutzklasse II installiert. Im Bereich des Z-Überweges sind 2 Einzelmastaufsatzleuchten mit einer Lichtpunkthöhe von 4 m sowie Schutzklasse II zu installieren.
Für die Anschlüsse der Haltestellenaufbauten und Beleuchtungsanlagen wird je Bahnsteig eine Kabeltrasse vorgesehen. Es sind im Bereich der Bahnsteige 6 DN 110 Leerrohre vorgesehen. Weiterhin sind 2 DN 110 Leerrohre für die 50 Hz Anlagen in den Kabeltrassen geplant. Für die Kabelverlegung kommen 13 Kabelschächte zum Einsatz.
Alle metallisch leitenden Bauteile werden gemäß VDE 0115 in das Erdungskonzept der Strecke eingebunden.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die neue Stadtbahnhaltestelle Schumacherring der Linie 3 bekommt Beleuchtungsanlagen, Trassenanlagen auf dem Bahnsteig und elektrotechnische Energieversorgung.
Die Einspeisung erfolgt über einen neu zu errichtenden Niederspannungsverteilerschrank.
Auf den Bahnsteigen werden Einzelmastaufsatzleuchten ohne Ausleger nach Vorgaben der KVB in LED Technik und mit einer Lichtpunkthöhe von 4 m sowie Schutzklasse II installiert. Im Bereich des Z-Überweges sind 2 Einzelmastaufsatzleuchten mit einer Lichtpunkthöhe von 4 m sowie Schutzklasse II zu installieren.
Auf den Bahnsteigen werden Einzelmastaufsatzleuchten ohne Ausleger nach Vorgaben der KVB in LED Technik und mit einer Lichtpunkthöhe von 4 m sowie Schutzklasse II installiert. Im Bereich des Z-Überweges sind 2 Einzelmastaufsatzleuchten mit einer Lichtpunkthöhe von 4 m sowie Schutzklasse II zu installieren.
Für die Anschlüsse der Haltestellenaufbauten und Beleuchtungsanlagen wird je Bahnsteig eine Kabeltrasse vorgesehen. Es sind im Bereich der Bahnsteige 6 DN 110 Leerrohre vorgesehen. Weiterhin sind 2 DN 110 Leerrohre für die 50 Hz Anlagen in den Kabeltrassen geplant. Für die Kabelverlegung kommen 13 Kabelschächte zum Einsatz.
Für die Anschlüsse der Haltestellenaufbauten und Beleuchtungsanlagen wird je Bahnsteig eine Kabeltrasse vorgesehen. Es sind im Bereich der Bahnsteige 6 DN 110 Leerrohre vorgesehen. Weiterhin sind 2 DN 110 Leerrohre für die 50 Hz Anlagen in den Kabeltrassen geplant. Für die Kabelverlegung kommen 13 Kabelschächte zum Einsatz.
Alle metallisch leitenden Bauteile werden gemäß VDE 0115 in das Erdungskonzept der Strecke eingebunden.
Circa 150 m Erdungskabel.
circa 30 m Zuleitungskabel von Rhein Energie.
circa 570 m Mastbeleuchtungskabel.
circa 800 m Bahnsteig-/ Betonschalthausausstattungskabel.
1 Stück Niederspannungshauptverteilung 50 Hz (inklusive HAK Rhein Energie) gemäß Planung und Ausschreibung.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 31.1.2017 (TVgG). Hiernach müssen im Falle der beabsichtigten Zuschlagserteilung Bieterinnen beziehungsweise Bieter, deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer oder Verleiherinnen beziehungsweise Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind beziehungsweise bekannt sein müssen, die nach dem TVgG erforderlichen Nachweise und Erklärungen nach Aufforderung innerhalb einer Frist von drei bis fünf Tagen vorlegen. Die genaue Frist wird mit der Aufforderung mitgeteilt. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 31.1.2017 (TVgG). Hiernach müssen im Falle der beabsichtigten Zuschlagserteilung Bieterinnen beziehungsweise Bieter, deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer oder Verleiherinnen beziehungsweise Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind beziehungsweise bekannt sein müssen, die nach dem TVgG erforderlichen Nachweise und Erklärungen nach Aufforderung innerhalb einer Frist von drei bis fünf Tagen vorlegen. Die genaue Frist wird mit der Aufforderung mitgeteilt. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— mindestens 3 Referenzprojekte im Bereich Elektrotechnik / Beleuchtung vergleichbarer Baumaßnahmen der letzten 3 Jahre mit einer Bausumme von mindestens 75.000 Euro; Die schriftliche Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsmäßige Ausführung der Leistung ist beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— mindestens 3 Referenzprojekte im Bereich Elektrotechnik / Beleuchtung vergleichbarer Baumaßnahmen der letzten 3 Jahre mit einer Bausumme von mindestens 75.000 Euro; Die schriftliche Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsmäßige Ausführung der Leistung ist beizufügen.
— die Anzahl der Mitarbeiter der letzten drei Jahre gegliedert nach Berufsgruppen
— der Jahresumsatz der letzten drei Jahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— zur Auftragsvergabe: Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von 2 500 000 EUR je Schadensfall für Personen, Sach- und sonstige Schäden (insbesondere Vermögensschäden).
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-10-10 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-07-10 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:30
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Köln, Zentrales Vergabeamt, Zimmer 10.A21.
Zusätzliche Informationen: Es dürfen keine Personen bei der Öffnung der Angebote anwesend sein.