Das BMI beabsichtigt ab 2019 alle 2 Jahre einen „Bundespreis Stadtgrün“ (Arbeitstitel) auszuloben. Im Bundespreis soll die vielfältige Bedeutung des Stadtgrüns mit seinen sozialen, kulturellen, gesundheitsfördernden, ökologischen, klimatischen, ökonomischen und touristischen Funktionen ausgezeichnet werden und vorbildlich umgesetzte Praxisbeispiele bekannt gemacht werden. Aufgezeigt werden soll das außergewöhnliche Engagement für urbanes Grün, innovative Konzepte und integrierte Planungsansätze in den Städten und Kommunen. Die Auslobung des Bundespreises richtet sich an Städte und Gemeinden aller Gemeindegrößenklassen ab 3 000 Einwohnern. Adressaten sind Bewerbergemeinschaften, die sich für das öffentliche Grün einsetzen. Im Rahmen dieses Auftrags geht es um die Konzeption, Vorbereitung, Durchführung und fachliche Begleitung dieses Bundespreises.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-02-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-01-10.
Auftragsbekanntmachung (2019-01-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: AZ 10.08.86.13.2
Kurze Beschreibung:
Das BMI beabsichtigt ab 2019 alle 2 Jahre einen „Bundespreis Stadtgrün“ (Arbeitstitel) auszuloben. Im Bundespreis soll die vielfältige Bedeutung des Stadtgrüns mit seinen sozialen, kulturellen, gesundheitsfördernden, ökologischen, klimatischen, ökonomischen und touristischen Funktionen ausgezeichnet werden und vorbildlich umgesetzte Praxisbeispiele bekannt gemacht werden. Aufgezeigt werden soll das außergewöhnliche Engagement für urbanes Grün, innovative Konzepte und integrierte Planungsansätze in den Städten und Kommunen. Die Auslobung des Bundespreises richtet sich an Städte und Gemeinden aller Gemeindegrößenklassen ab 3 000 Einwohnern. Adressaten sind Bewerbergemeinschaften, die sich für das öffentliche Grün einsetzen. Im Rahmen dieses Auftrags geht es um die Konzeption, Vorbereitung, Durchführung und fachliche Begleitung dieses Bundespreises.
Das BMI beabsichtigt ab 2019 alle 2 Jahre einen „Bundespreis Stadtgrün“ (Arbeitstitel) auszuloben. Im Bundespreis soll die vielfältige Bedeutung des Stadtgrüns mit seinen sozialen, kulturellen, gesundheitsfördernden, ökologischen, klimatischen, ökonomischen und touristischen Funktionen ausgezeichnet werden und vorbildlich umgesetzte Praxisbeispiele bekannt gemacht werden. Aufgezeigt werden soll das außergewöhnliche Engagement für urbanes Grün, innovative Konzepte und integrierte Planungsansätze in den Städten und Kommunen. Die Auslobung des Bundespreises richtet sich an Städte und Gemeinden aller Gemeindegrößenklassen ab 3 000 Einwohnern. Adressaten sind Bewerbergemeinschaften, die sich für das öffentliche Grün einsetzen. Im Rahmen dieses Auftrags geht es um die Konzeption, Vorbereitung, Durchführung und fachliche Begleitung dieses Bundespreises.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Bis zum Ablauf der Teilnahmefrist können Änderungen oder zusätzliche Informationen veröffentlicht werden. Teilnehmer/innen sind für den Abruf dieser Informationen selbst verantwortlich.
Die beigefügte Leistungsbeschreibung dient der Information. In dieser Phase ist noch kein Angebot abzugeben.
Bis zum Ablauf der Teilnahmefrist können Änderungen oder zusätzliche Informationen veröffentlicht werden. Teilnehmer/innen sind für den Abruf dieser Informationen selbst verantwortlich.
Die beigefügte Leistungsbeschreibung dient der Information. In dieser Phase ist noch kein Angebot abzugeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 235 294 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der Bund hat 2013 eine ressortübergreifende Zusammenarbeit zum Thema „Grün in der Stadt“ gestartet. Übergreifendes Ziel war es, die Thematik Grün in der Stadtentwicklung auf die politische Agenda zu setzen und Diskussionsprozesse anzustoßen.
Als einen zentralen Baustein für die künftige Stadtgrün-Strategie des Bundes wird das Bundesbauministerium alle 2 Jahre einen Bundespreis zum Thema Grün in der Stadtentwicklung ausloben. Der Bundespreis ist Teil der Umsetzung des Weißbuchs „Stadtgrün“.
Als einen zentralen Baustein für die künftige Stadtgrün-Strategie des Bundes wird das Bundesbauministerium alle 2 Jahre einen Bundespreis zum Thema Grün in der Stadtentwicklung ausloben. Der Bundespreis ist Teil der Umsetzung des Weißbuchs „Stadtgrün“.
Kern des Bundespreises ist das Stadtgrün als zentrale Ressource für eine lebendige, umweltgerechte und soziale Stadt. Im Fokus wird das öffentliche Grün stehen. Ausgezeichnet werden sollen realisierte Projekte und Konzepte, die dazu beitragen, das Stadtgrün in Menge, Qualität und Nutzbarkeit zu sichern, zu verbessern und zu pflegen, für alle Stadtbewohner und deren spezifischen Nutzungsbedürfnissen in unterschiedlichen Stadtstrukturen. Gesucht werden Lösungen für innovative grüne Konzepte, die sich u. a. mit dem Wohnungsneubau und dem zu sichernden Bedarf an Grünanlagen und Freiflächen auseinandersetzen. Über den Bundespreis sollen auch Lösungen für nachhaltige Pflegeansätze und gutes Management ausgezeichnet werden. Erklärtes Ziel ist es, die vielfältige Bedeutung des Stadtgrüns mit seinen sozialen, integrativen, kulturellen, gesundheitsfördernden, ökologischen, klimatischen, ökonomischen und touristischen Funktionen hervorzuheben und vorbildlich umgesetzte Praxisbeispiele bekanntzumachen. Es sollen das außergewöhnliche Engagement für urbanes Grün, die hohe Nutzbarkeit bei gestalterischer Qualität, innovative Konzepte und integrierte Planungsansätze in den Städten und Kommunen aufgezeigt werden.
Kern des Bundespreises ist das Stadtgrün als zentrale Ressource für eine lebendige, umweltgerechte und soziale Stadt. Im Fokus wird das öffentliche Grün stehen. Ausgezeichnet werden sollen realisierte Projekte und Konzepte, die dazu beitragen, das Stadtgrün in Menge, Qualität und Nutzbarkeit zu sichern, zu verbessern und zu pflegen, für alle Stadtbewohner und deren spezifischen Nutzungsbedürfnissen in unterschiedlichen Stadtstrukturen. Gesucht werden Lösungen für innovative grüne Konzepte, die sich u. a. mit dem Wohnungsneubau und dem zu sichernden Bedarf an Grünanlagen und Freiflächen auseinandersetzen. Über den Bundespreis sollen auch Lösungen für nachhaltige Pflegeansätze und gutes Management ausgezeichnet werden. Erklärtes Ziel ist es, die vielfältige Bedeutung des Stadtgrüns mit seinen sozialen, integrativen, kulturellen, gesundheitsfördernden, ökologischen, klimatischen, ökonomischen und touristischen Funktionen hervorzuheben und vorbildlich umgesetzte Praxisbeispiele bekanntzumachen. Es sollen das außergewöhnliche Engagement für urbanes Grün, die hohe Nutzbarkeit bei gestalterischer Qualität, innovative Konzepte und integrierte Planungsansätze in den Städten und Kommunen aufgezeigt werden.
Die Auslobung des Bundespreises ist alle 2 Jahre vorgesehen und richtet sich an Städte und Gemeinden aller Gemeindegrößenklassen ab 3 000 Einwohnern. Adressaten sind Bewerbergemeinschaften, die sich für das öffentliche Grün einsetzen mit weitreichenden Kooperationsmöglichkeiten innerhalb der Gesamtgesellschaft. Ein Partner kommt stets aus für das „öffentliche Grün zuständige Institutionen“ wie Grünflächenämter, staatliche Stiftungen für Schlösser und Gärten. Andere Partner können aus Wohnungsbaugesellschaften, „nicht grüne“ kommunale Verwaltungen wie z. B. Schul- oder Gesundheitsämter und Vereine oder wirtschaftliche Unternehmen stammen, die sich für das öffentliche Grün engagieren. Es ist angedacht, dass sich einzelne Projektkooperationen, Gesamtstädte mit stadtumgreifenden Projekten und Städte- und Gemeindekooperationen mit einem verbindenden Projekt bewerben können. Dieser vernetzende Ansatz ist wesentliches Alleinstellungsmerkmal des Preises. Eingereicht werden können nur realisierte Projekte.
Die Auslobung des Bundespreises ist alle 2 Jahre vorgesehen und richtet sich an Städte und Gemeinden aller Gemeindegrößenklassen ab 3 000 Einwohnern. Adressaten sind Bewerbergemeinschaften, die sich für das öffentliche Grün einsetzen mit weitreichenden Kooperationsmöglichkeiten innerhalb der Gesamtgesellschaft. Ein Partner kommt stets aus für das „öffentliche Grün zuständige Institutionen“ wie Grünflächenämter, staatliche Stiftungen für Schlösser und Gärten. Andere Partner können aus Wohnungsbaugesellschaften, „nicht grüne“ kommunale Verwaltungen wie z. B. Schul- oder Gesundheitsämter und Vereine oder wirtschaftliche Unternehmen stammen, die sich für das öffentliche Grün engagieren. Es ist angedacht, dass sich einzelne Projektkooperationen, Gesamtstädte mit stadtumgreifenden Projekten und Städte- und Gemeindekooperationen mit einem verbindenden Projekt bewerben können. Dieser vernetzende Ansatz ist wesentliches Alleinstellungsmerkmal des Preises. Eingereicht werden können nur realisierte Projekte.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 235 934 EUR 💰
Dauer: 18 Monate
Beschreibung der Optionen: Siehe Entwurf Leistungsbeschreibung gemäß Auftragsunterlagen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn und Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist zu übermitteln. Hierfür stellt der EEE-Dienst der Europäischen Kommission ein Online-Formular zur Verfügung unter https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist zu übermitteln. Hierfür stellt der EEE-Dienst der Europäischen Kommission ein Online-Formular zur Verfügung unter https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Siehe Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-02-21 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Bis zum Ablauf der Teilnahmefrist können Änderungen oder zusätzliche Informationen veröffentlicht werden. Teilnehmer/innen sind für den Abruf dieser Informationen selbst verantwortlich.
Die beigefügte Leistungsbeschreibung dient der Information. In dieser Phase ist noch kein Angebot abzugeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Nr. 4 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.