Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in den Teilregionen Deutschlands ist ein Kernziel des neuen Politikfeldes Heimat im BMI. Die Digitalisierung, die inzwischen alle Bereiche des Lebens durchdringt, bietet dafür immense Zukunfts- und Modernisierungschancen.
Im Mittelpunkt des Projektes „Heimat 2.0“ steht die Frage, wie sich durch die Nutzung der Digitalisierungspotenziale in bzw. für strukturschwache ländliche Regionen Beiträge zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse realisieren und vorhandene Defizite kompensieren lassen, z. B. über spezifische digitale Lösungsanwendungen in den zentralen Bereichen der Daseinsvorsorge wie Mobilität, Bildung, Gesundheit, Pflege oder bei Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung. Hier soll der Nutzen digitaler Technologien für die Sicherung der Daseinsvorsorge untersucht und Verbesserungs- und Entwicklungspotenziale für die Nutzer identifiziert werden (Kommunale Verwaltung, Wirtschaft, private Haushalte …).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bundesprogramm ländliche Entwicklung: Heimat 2.0
10.05.07-19.1
Produkte/Dienstleistungen: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦
Kurze Beschreibung:
“Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in den Teilregionen Deutschlands ist ein Kernziel des neuen Politikfeldes Heimat im BMI. Die...”
Kurze Beschreibung
Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in den Teilregionen Deutschlands ist ein Kernziel des neuen Politikfeldes Heimat im BMI. Die Digitalisierung, die inzwischen alle Bereiche des Lebens durchdringt, bietet dafür immense Zukunfts- und Modernisierungschancen.
Im Mittelpunkt des Projektes „Heimat 2.0“ steht die Frage, wie sich durch die Nutzung der Digitalisierungspotenziale in bzw. für strukturschwache ländliche Regionen Beiträge zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse realisieren und vorhandene Defizite kompensieren lassen, z. B. über spezifische digitale Lösungsanwendungen in den zentralen Bereichen der Daseinsvorsorge wie Mobilität, Bildung, Gesundheit, Pflege oder bei Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung. Hier soll der Nutzen digitaler Technologien für die Sicherung der Daseinsvorsorge untersucht und Verbesserungs- und Entwicklungspotenziale für die Nutzer identifiziert werden (Kommunale Verwaltung, Wirtschaft, private Haushalte …).
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Geschätzter Wert ohne MwSt: EUR 168067.23 💰
1️⃣
Ort der Leistung: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in den Teilregionen Deutschlands ist ein Kernziel des neuen Politikfeldes Heimat im BMI. Die...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in den Teilregionen Deutschlands ist ein Kernziel des neuen Politikfeldes Heimat im BMI. Die Digitalisierung, die inzwischen alle Bereiche des Lebens durchdringt, bietet dafür immense Zukunfts- und Modernisierungschancen.
Im Mittelpunkt des Projektes „Heimat 2.0“ steht die Frage, wie sich durch die Nutzung der Digitalisierungspotenziale in bzw. für strukturschwache ländliche Regionen Beiträge zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse realisieren und vorhandene Defizite kompensieren lassen, z. B. über spezifische digitale Lösungsanwendungen in den zentralen Bereichen der Daseinsvorsorge wie Mobilität, Bildung, Gesundheit, Pflege oder bei Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung. Hier soll der Nutzen digitaler Technologien für die Sicherung der Daseinsvorsorge untersucht und Verbesserungs- und Entwicklungspotenziale für die Nutzer identifiziert werden (Kommunale Verwaltung, Wirtschaft, private Haushalte …).
„Heimat 2.0“ wird aus Mitteln des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) finanziert. Vor diesem Hintergrund wird darauf geachtet, dass „Heimat 2.0“ zu den bisherigen Aktivitäten zum Thema Digitalisierung im Rahmen des BULE eine ergänzende Weiterentwicklung darstellt und sich eindeutig von den bereits laufen-den bzw. sich in Vorbereitung befindlichen Modellvorhaben des BMEL, u. a. „Land.digital“ bzw. "Smarte Land-Regionen" abgegrenzt.
Im Rahmen dieses Vorhabens soll eine Transferagentur gewonnen werden, die die vorliegenden Erfahrungen über nutzbare Potenziale mittels digitaler Anwendungen zur Sicherung einer leistungsfähigen Daseinsvorsorge u.a.m. aufarbeitet, ein Wettbewerbsverfahren zur Auswahl der Projekte vorbereitet und durchführt, max. acht Projekte auf Basis vorab entwickelter Kriterien auswählt und diese im Weiteren bei der Antragstellung und im ersten Projektjahr fachlich unterstützt und begleitet.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, und alle Kriterien werden nur in den Auftragsunterlagen genannt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert ohne MwSt: EUR 168067.23 💰
Dauer
Datum des Beginns: 2019-10-01 📅
Datum des Endes: 2020-09-30 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Die optional anzubietenden Leistungen ergeben sich aus der
Leistungsbeschreibung (s. Hinweis unter Nr. 3.2).”
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung – VgV) (vgl. Formular zur EEE gemäß Ausschreibungsunterlagen).
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5.1.2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auswahlkriterien wie in den Auftragsunterlagen angegeben
Technische und berufliche Fähigkeiten
Auswahlkriterien wie in den Auftragsunterlagen angegeben
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Gemäß Ausschreibungsunterlagen
Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2019-08-23
11:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Das Angebot muss gültig sein bis: 2019-10-22 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2019-08-23
11:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Bonn
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Siehe beigefügte Anlage „VI.3) Zusätzliche Angaben".
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
URL: http://bundeskartellamt.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2019/S 139-342551 (2019-07-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-10-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
“Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in den Teilregionen Deutschlands ist ein Kernziel des neuen Politikfeldes Heimat im BMI. Die...”
Kurze Beschreibung
Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in den Teilregionen Deutschlands ist ein Kernziel des neuen Politikfeldes Heimat im BMI. Die Digitalisierung, die inzwischen alle Bereiche des Lebens durchdringt, bietet dafür immense Zukunfts- und Modernisierungschancen.
Im Mittelpunkt des Projektes „Heimat 2.0“ steht die Frage, wie sich durch die Nutzung der Digitalisierungspo-tenziale in bzw. für strukturschwache ländliche Regionen Beiträge zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhält-nisse realisieren und vorhandene Defizite kompensieren lassen, z.B. über spezifische digitale Lösungsanwen-dungen in den zentralen Bereichen der Daseinsvorsorge wie Mobilität, Bildung, Gesundheit, Pflege oder bei Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung. Hier soll der Nutzen digitaler Technologien für die Sicherung der Daseinsvorsorge untersucht und Verbesserungs- und Entwicklungspotenziale für die Nutzer identifiziert werden (Kommunale Verwaltung, Wirtschaft, private Haushalte …).
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Beschreibung der Beschaffung:
“Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in den Teilregionen Deutschlands ist ein Kernziel des neuen Politikfeldes Heimat im BMI. Die...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in den Teilregionen Deutschlands ist ein Kernziel des neuen Politikfeldes Heimat im BMI. Die Digitalisierung, die inzwischen alle Bereiche des Lebens durchdringt, bietet dafür immense Zukunfts- und Modernisierungschancen.
Im Mittelpunkt des Projektes „Heimat 2.0“ steht die Frage, wie sich durch die Nutzung der Digitalisierungspo-tenziale in bzw. für strukturschwache ländliche Regionen Beiträge zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhält-nisse realisieren und vorhandene Defizite kompensieren lassen, z.B. über spezifische digitale Lösungsanwen-dungen in den zentralen Bereichen der Daseinsvorsorge wie Mobilität, Bildung, Gesundheit, Pflege oder bei Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung. Hier soll der Nutzen digitaler Technologien für die Sicherung der Daseinsvorsorge untersucht und Verbesserungs- und Entwicklungspotenziale für die Nutzer identifiziert werden (Kommunale Verwaltung, Wirtschaft, private Haushalte …).
„Heimat 2.0“ wird …
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2019/S 139-342551
Auftragsvergabe
1️⃣
Titel: Bundesprogramm ländliche Entwicklung: Heimat 2.0
Informationen über nicht gewährte Zuschüsse
Andere Gründe (Abbruch des Verfahrens)
Quelle: OJS 2019/S 204-497246 (2019-10-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-11) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name:
“Bundesinsitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), SWD – Forschungsverwaltung”
Telefon: +49 228-004010📞
URL: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/HOME/bbsr_node.html🌏
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bundesprogramm ländliche Entwicklung: Heimat 2.0
10.05.07-19.1a
Kurze Beschreibung:
“Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in den Teilregionen Deutschlands ist ein Kernziel des neuen Politikfeldes Heimat im BMI. Die...”
Kurze Beschreibung
Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in den Teilregionen Deutschlands ist ein Kernziel des neuen Politikfeldes Heimat im BMI. Die Digitalisierung, die inzwischen alle Bereiche des Lebens durchdringt, bietet dafür immense Zukunfts- und Modernisierungschancen.
Im Mittelpunkt des Projektes „Heimat 2.0“ steht die Frage, wie sich durch die Nutzung der Digitalisierungspotenziale in bzw. für strukturschwache ländliche Regionen Beiträge zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse realisieren lassen.
Im Rahmen dieses Vorhabens soll eine Transferagentur gewonnen werden, die die vorliegenden Erfahrungen über nutzbare Potenziale mittels digitaler Anwendungen zur Sicherung einer leistungsfähigen Daseinsvorsorge u. a. m. aufarbeitet, ein Wettbewerbsverfahren zur Auswahl der Projekte vorbereitet und durchführt, max. 8 Projekte auf Basis vorab entwickelter Kriterien auswählt und diese im Weiteren bei der Antragstellung und im ersten Projektjahr fachlich unterstützt und begleitet.
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 168067.23 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in den Teilregionen Deutschlands ist ein Kernziel des neuen Politikfeldes Heimat im BMI. Die...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in den Teilregionen Deutschlands ist ein Kernziel des neuen Politikfeldes Heimat im BMI. Die Digitalisierung, die inzwischen alle Bereiche des Lebens durchdringt, bietet dafür immense Zukunfts- und Modernisierungschancen.
Im Mittelpunkt des Projektes „Heimat 2.0“ steht die Frage, wie sich durch die Nutzung der Digitalisierungspo-tenziale in bzw. für strukturschwache ländliche Regionen Beiträge zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhält-nisse realisieren und vorhandene Defizite kompensieren lassen, z.B. über spezifische digitale Lösungsanwen-dungen in den zentralen Bereichen der Daseinsvorsorge wie Mobilität, Bildung, Gesundheit, Pflege oder bei Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung. Hier soll der Nutzen digitaler Technologien für die Sicherung der Daseinsvorsorge untersucht und Verbesserungs- und Entwicklungspotenziale für die Nutzer identifiziert werden (Kommunale Verwaltung, Wirtschaft, private Haushalte ...).
„Heimat 2.0“ wird aus Mitteln des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) finanziert. Vor diesem Hintergrund wird darauf geachtet, dass „Heimat 2.0“ zu den bisherigen Aktivitäten zum Thema Digitalisierung im Rahmen des BULE eine ergänzende Weiterentwicklung darstellt und sich eindeutig von den bereits laufen-den bzw. sich in Vorbereitung befindlichen Modellvorhaben des BMEL, u. a. „Land.digital“ bzw. „Smarte Land-Regionen“ abgegrenzt.
Im Rahmen dieses Vorhabens soll eine Transferagentur gewonnen werden, die die vorliegenden Erfahrungen über nutzbare Potenziale mittels digitaler Anwendungen zur Sicherung einer leistungsfähigen Daseinsvorsorge u.a.m. aufarbeitet, ein Wettbewerbsverfahren zur Auswahl der Projekte vorbereitet und durchführt, max. 8 Projekte auf Basis vorab entwickelter Kriterien auswählt und diese im Weiteren bei der Antragstellung und im ersten Projektjahr fachlich unterstützt und begleitet.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Problem- und Aufgabenverständnis
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Inhaltliche Vorschläge zur Ausgestaltung / Erstellung / Konzeption
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Zeitplanung und Personaleinsatz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Preis (Gewichtung): 20
Informationen über Optionen
Beschreibung der Optionen:
“Die optional anzubietenden Leistungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (s. Hinweis unter Nr. 3.2).”
Verfahren Art des Verfahrens
Keine Angebote oder keine geeigneten Angebote/Aufforderungen zur Teilnahme an einem offenen Verfahren
Vergabe eines Auftrags ohne vorherige Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union (Erläuterung): Im vorangegangenen offenen Verfahren gingen keine geeigneten Angebote ein.
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: 10.05.07-19.1a
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-03 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 2
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 4
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Geschätzter Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 168067.23 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 167375.15 💰
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Siehe Anlage „Zusätzliche Angaben“
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.
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Quelle: OJS 2020/S 223-548902 (2020-11-11)