Auftragsgegenstand die Beschaffung einer Standardsoftware für die Untergrunddaten des AG mit folgenden fachlichen Komponenten: Datenspeicherung, Datenpflege und Datenauswertung. Zum Leistungsgegenstand gehört zudem Datenmigration der kompletten Fachdaten aus dem Altverfahren und Datentransformation der Daten aus dem derzeitigen System in die neuen Bezugssysteme, Produkterweiterungen und Anpassungen des Fachverfahrens an die Anforderungen des AG, die Bereitstellung der notwendigen Schnittstellen, die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Systems, Dokumentation, Schulungen, Service und Wartung über 5 Jahren mit der Möglichkeit der optionalen Verlängerung um weitere 5 Jahre, Dienstleistungskontingent über die Vertragslaufzeit (Bedarfsposition ohne Anspruch auf Abnahme) von ca. 20 Personentagen pro Jahr zur Optimierung und Erweiterung des Fachverfahrens und der optionale Nachkauf von weiteren Lizenzen für die o. g. Software inkl. Wartung und Service.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-04-23.
Auftragsbekanntmachung (2019-04-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Branchenspezifisches Softwarepaket
Referenznummer: VGSt3-Z42-2019-0004
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand die Beschaffung einer Standardsoftware für die Untergrunddaten des AG mit folgenden fachlichen Komponenten: Datenspeicherung, Datenpflege und Datenauswertung. Zum Leistungsgegenstand gehört zudem Datenmigration der kompletten Fachdaten aus dem Altverfahren und Datentransformation der Daten aus dem derzeitigen System in die neuen Bezugssysteme, Produkterweiterungen und Anpassungen des Fachverfahrens an die Anforderungen des AG, die Bereitstellung der notwendigen Schnittstellen, die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Systems, Dokumentation, Schulungen, Service und Wartung über 5 Jahren mit der Möglichkeit der optionalen Verlängerung um weitere 5 Jahre, Dienstleistungskontingent über die Vertragslaufzeit (Bedarfsposition ohne Anspruch auf Abnahme) von ca. 20 Personentagen pro Jahr zur Optimierung und Erweiterung des Fachverfahrens und der optionale Nachkauf von weiteren Lizenzen für die o. g. Software inkl. Wartung und Service.
Auftragsgegenstand die Beschaffung einer Standardsoftware für die Untergrunddaten des AG mit folgenden fachlichen Komponenten: Datenspeicherung, Datenpflege und Datenauswertung. Zum Leistungsgegenstand gehört zudem Datenmigration der kompletten Fachdaten aus dem Altverfahren und Datentransformation der Daten aus dem derzeitigen System in die neuen Bezugssysteme, Produkterweiterungen und Anpassungen des Fachverfahrens an die Anforderungen des AG, die Bereitstellung der notwendigen Schnittstellen, die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Systems, Dokumentation, Schulungen, Service und Wartung über 5 Jahren mit der Möglichkeit der optionalen Verlängerung um weitere 5 Jahre, Dienstleistungskontingent über die Vertragslaufzeit (Bedarfsposition ohne Anspruch auf Abnahme) von ca. 20 Personentagen pro Jahr zur Optimierung und Erweiterung des Fachverfahrens und der optionale Nachkauf von weiteren Lizenzen für die o. g. Software inkl. Wartung und Service.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Branchenspezifisches Softwarepaket📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bereitstellung von Software📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Detaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.
1) Bewerber-/Bieterfragen:
Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis zum 13.5.2019, 12.00 Uhr über das eVergabe-System zu stellen. Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch.
2) Unterstützung des Auftraggebers:
Hier wird insbesondere auf den Abschnitt 1.13. der Bewerbungsbedingungen hingewiesen.
– Abweichung von der Regelvergabe:
Der AG ist lt. §98 iVm. §99 Nr. 1 GWB, § 115 iVm §119 Abs. 2 GWB grundsätzlich an die Anwendung der Verfahrensarten „Offenes und Nicht Offenes Verfahren" gebunden, es sei denn es liegen begründete Ausnahmefälle lt. §119 Abs. 2 GWB i. V. m. §14 Abs. 2, 3, 4 VgV vor, die die Wahl eines der nachrangigen Verfahren rechtfertigen. Vorliegend basiert die aus zuschreibende Leistung auf einer Standardsoftware. Jedoch bestehen aufgrund der Größe des AG eine Vielzahl von spezifischen Anforderungen, die ggf. einen entsprechenden Anpassungsaufwand erfordern. Die genauen Vertragsinhalte hierzu können durch den AG deshalb noch nicht mit ausreichender Genauigkeit beschrieben werden. Die notwendigen technischen Änderungen müssen mit den Bietern erörtert und verhandelt werden. Die vorgebrachten Umstände lassen in der Konsequenz nur ein Verhandlungsverfahren lt. §14 Abs. 3 Nr. 3 VgV zu.
– Abweichung vom Grundsatz der Losbildung:
Der AG ist sich des Umstands bewusst, dass er als öffentlicher AG gem. §97 Abs. 4 Satz 2 GWB den Beschaffungsgegenstand im Grundsatz nach Fach- und Teillosen getrennt vergeben muss. Eine Abweichung davon ist nur zulässig, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe dies erfordern (§97 Abs. 4 Satz 3 GWB). Von der Bildung von Losen wurde bei der vorliegenden Ausschreibung abgesehen, da die zu beschaffende Software zwingend mit den weiteren Leistungen des Auftragsgegenstands (Customizing, Schulungen, Systemservice) kompatibel sein muss und potentielle Bewerber/Bieter somit das gesamte Aufgabenspektrum übernehmen müssen. Zudem müssen die einzelnen Schritte nahtlos ohne Verzögerung fortgesetzt werden. Außerdem bestehen schon aufgrund von Urheber- und Nutzungsrechten rechtliche Restriktionen seitens der Anbieter, die eine Erbringung von Customizing- und Pflegeleistungen durch Dritte objektiv unmöglich machen. Eine Bildung von fachlichen oder mengen abhängigen Teillosen ist daher nicht möglich.
Detaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.
1) Bewerber-/Bieterfragen:
Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis zum 13.5.2019, 12.00 Uhr über das eVergabe-System zu stellen. Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch.
2) Unterstützung des Auftraggebers:
Hier wird insbesondere auf den Abschnitt 1.13. der Bewerbungsbedingungen hingewiesen.
– Abweichung von der Regelvergabe:
Der AG ist lt. §98 iVm. §99 Nr. 1 GWB, § 115 iVm §119 Abs. 2 GWB grundsätzlich an die Anwendung der Verfahrensarten „Offenes und Nicht Offenes Verfahren" gebunden, es sei denn es liegen begründete Ausnahmefälle lt. §119 Abs. 2 GWB i. V. m. §14 Abs. 2, 3, 4 VgV vor, die die Wahl eines der nachrangigen Verfahren rechtfertigen. Vorliegend basiert die aus zuschreibende Leistung auf einer Standardsoftware. Jedoch bestehen aufgrund der Größe des AG eine Vielzahl von spezifischen Anforderungen, die ggf. einen entsprechenden Anpassungsaufwand erfordern. Die genauen Vertragsinhalte hierzu können durch den AG deshalb noch nicht mit ausreichender Genauigkeit beschrieben werden. Die notwendigen technischen Änderungen müssen mit den Bietern erörtert und verhandelt werden. Die vorgebrachten Umstände lassen in der Konsequenz nur ein Verhandlungsverfahren lt. §14 Abs. 3 Nr. 3 VgV zu.
– Abweichung vom Grundsatz der Losbildung:
Der AG ist sich des Umstands bewusst, dass er als öffentlicher AG gem. §97 Abs. 4 Satz 2 GWB den Beschaffungsgegenstand im Grundsatz nach Fach- und Teillosen getrennt vergeben muss. Eine Abweichung davon ist nur zulässig, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe dies erfordern (§97 Abs. 4 Satz 3 GWB). Von der Bildung von Losen wurde bei der vorliegenden Ausschreibung abgesehen, da die zu beschaffende Software zwingend mit den weiteren Leistungen des Auftragsgegenstands (Customizing, Schulungen, Systemservice) kompatibel sein muss und potentielle Bewerber/Bieter somit das gesamte Aufgabenspektrum übernehmen müssen. Zudem müssen die einzelnen Schritte nahtlos ohne Verzögerung fortgesetzt werden. Außerdem bestehen schon aufgrund von Urheber- und Nutzungsrechten rechtliche Restriktionen seitens der Anbieter, die eine Erbringung von Customizing- und Pflegeleistungen durch Dritte objektiv unmöglich machen. Eine Bildung von fachlichen oder mengen abhängigen Teillosen ist daher nicht möglich.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 712399.80 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand ist die Beschaffung eines neuen IT-Fachverfahrens für das RGU der Landeshauptstadt München zur optimalen Bearbeitung aller Tätigkeiten, die im Bereich „Untergrund" anfallen. Leistungsgegenstand sind mithin:
1) Beschaffung einer Standardsoftware für die Untergrunddaten der LHM mit folgenden fachlichen Komponenten: Datenspeicherung, Datenpflege und Datenauswertung;
2) Lizenzen
Es werden 40 Lizenzen (inkl. Pflege u. Wartung Zif. 8) unbefristet gegen Einmalvergütung überlassen. Sowie optional ca. 8 Lizenzen (inkl. Pflege u. Wartung Zif. 8) während der gesamten Vertragslaufzeit inkl. Verlängerungsoption. Auf die 40 Lizenzen können 40 User gleichzeitig lesend zugreifen. 20 Personen können mit ihren Lizenzen zeitgleich Daten ändern (bearbeiten). Bei den 8 optionalen Lizenzen handelt es sich ebenfalls um Lizenzen für Personen mit der Rolle Bearbeitung;
Es werden 40 Lizenzen (inkl. Pflege u. Wartung Zif. 8) unbefristet gegen Einmalvergütung überlassen. Sowie optional ca. 8 Lizenzen (inkl. Pflege u. Wartung Zif. 8) während der gesamten Vertragslaufzeit inkl. Verlängerungsoption. Auf die 40 Lizenzen können 40 User gleichzeitig lesend zugreifen. 20 Personen können mit ihren Lizenzen zeitgleich Daten ändern (bearbeiten). Bei den 8 optionalen Lizenzen handelt es sich ebenfalls um Lizenzen für Personen mit der Rolle Bearbeitung;
3) Datenmigration/Datentransformation: Der AN übernimmt die Migration der kompletten Fachdaten aus dem Altverfahren. Der AN transformiert die Daten, die im derzeitigen System vorliegen in die neuen Bezugssysteme (UTM und DHHN2016);
4) Produkterweiterungen/Anpassungen des Fachverfahrens an die Anforderungen des AGs gemäß Leistungsbeschreibung;
5) Bereitstellung der notwendigen Schnittstellen;
6) Herbeiführen der Betriebsbereitschaft des Systems:
— Verantwortung für die Installation und Konfiguration des IT-Fachverfahrens bis zur Herstellung der Betriebsbereitschaft in der Infrastruktur des AGs,
— Installation und Konfiguration auf 2 Testumgebungen und einer Produktivumgebung vor Ort beim AG,
— Unterstützung bei der Integration des neuen IT-Fachverfahrens in die Systemlandschaft des AGs, sowohl des serverseitigen als auch des clientseitigen Anteils in der Infrastruktur, die örtlich getrennt sind, bei der Inbetriebnahme der Schnittstellen, beim Test und Fehlerbehebung des IT-Fachverfahrens und seiner Schnittstellen sowie bei der Einführung (Go-live, Early-Live Support).
— Unterstützung bei der Integration des neuen IT-Fachverfahrens in die Systemlandschaft des AGs, sowohl des serverseitigen als auch des clientseitigen Anteils in der Infrastruktur, die örtlich getrennt sind, bei der Inbetriebnahme der Schnittstellen, beim Test und Fehlerbehebung des IT-Fachverfahrens und seiner Schnittstellen sowie bei der Einführung (Go-live, Early-Live Support).
7) Schulung
Durchführung von Schulungen für ca. 36 Anwender inkl. Personalrat und 2-3 Administratoren;
8) Service und Wartung
Die Serviceleistungen für das IT-Fachverfahren beginnen nach Abnahme des Gesamtsystems durch den AG, und laufen 5 Jahre mit der Möglichkeit einer optionalen Verlängerung um weitere 5 Jahre;
9) Dienstleistungskontingent über die Vertragslaufzeit (Bedarfsposition ohne Anspruch auf Abnahme mit einem Umfang von ca. 20 Personentagen pro Jahr zur Optimierung und Erweiterung des IT-Fachverfahrens;
Geschätzter Wert ohne MwSt: 712399.80 EUR 💰
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Einmalige Verlängerungsoption um weitere 60 Monate
Beschreibung der Optionen:
a) optionaler Nachkauf von ca. 8 weiteren Lizenzen inkl. Service und Wartung während der gesamten Vertragslaufzeit siehe Leistungsbeschreibung Kap. 1.2 Nr. 2;
b) Verlängerung der Systemserviceleistungen, nach Ablauf der 5 jährigen Laufzeit, um einmalig weitere 5 Jahre;
c) Dienstleistungskontingent über die Vertragslaufzeit (Bedarfsposition ohne Anspruch auf Abnahme): Optimierungen und Erweiterungen zur besseren Unterstützung der Geschäftsprozesse im Umfang von ca. 20 Personentagen pro Jahr.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet der Landeshauptstadt München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
„Hinweis: Nachfolgend sind die Eignungsanforderungen gem. § 48 VgV aufgeführt. Die Bestätigung bzw. die Zusicherung der Erfüllung der A-Kriterien erfolgt mittels Eigenerklärung durch Unterschrift in der „Erklärung zum Teilnahmeantrag". Kriterien mit notwendiger textueller Erläuterung sind mit dem Wort „Text" kenntlich gemacht. Nähere Details sowie die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke etc. finden sich in dem Dokument „Eignungsanforderungen". Dieses wird – wie die übrigen Vergabeunterlagen – unter dem in I.3) genannten Zugang zur Vergabeplattform zum Download zur Verfügung gestellt. Vorliegend handelt sich lediglich um einen Extrakt der Eignungsanforderungen, da eine Zeichenlimitierung auf 4 000 Zeichen besteht. Es gilt ausschließlich der Wortlaut aus dem Dokument „Eignungsanforderungen". Bitte berücksichtigen Sie, dass dieser Hinweis unverändert auch für die Punkte III.1.2) sowie III.1.3) gilt. Dieser wird aus Platzgründen durch den Auftraggeber nur einmalig unter III.1.1) aufgenommen.“
„Hinweis: Nachfolgend sind die Eignungsanforderungen gem. § 48 VgV aufgeführt. Die Bestätigung bzw. die Zusicherung der Erfüllung der A-Kriterien erfolgt mittels Eigenerklärung durch Unterschrift in der „Erklärung zum Teilnahmeantrag". Kriterien mit notwendiger textueller Erläuterung sind mit dem Wort „Text" kenntlich gemacht. Nähere Details sowie die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke etc. finden sich in dem Dokument „Eignungsanforderungen". Dieses wird – wie die übrigen Vergabeunterlagen – unter dem in I.3) genannten Zugang zur Vergabeplattform zum Download zur Verfügung gestellt. Vorliegend handelt sich lediglich um einen Extrakt der Eignungsanforderungen, da eine Zeichenlimitierung auf 4 000 Zeichen besteht. Es gilt ausschließlich der Wortlaut aus dem Dokument „Eignungsanforderungen". Bitte berücksichtigen Sie, dass dieser Hinweis unverändert auch für die Punkte III.1.2) sowie III.1.3) gilt. Dieser wird aus Platzgründen durch den Auftraggeber nur einmalig unter III.1.1) aufgenommen.“
Die in der folgenden Auflistung genannten Eigenerklärungen, welche ebenfalls aufgrund der Zeichenlimitierung ausschließlich unter III.1.1) aufgenommen werden, jedoch auch für die Punkte III.1.2) sowie III.1.3) gelten, sind dem Teilnahmeantrag beizufügen, soweit sie einschlägig sind und sich aus den Eigenerklärungen selbst nichts anderes ergibt. Diese werden ebenfalls über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt:
Die in der folgenden Auflistung genannten Eigenerklärungen, welche ebenfalls aufgrund der Zeichenlimitierung ausschließlich unter III.1.1) aufgenommen werden, jedoch auch für die Punkte III.1.2) sowie III.1.3) gelten, sind dem Teilnahmeantrag beizufügen, soweit sie einschlägig sind und sich aus den Eigenerklärungen selbst nichts anderes ergibt. Diese werden ebenfalls über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt:
3.1) Bewerber-/Bieterkonstellation;
3.2) Bevollmächtigung der Bewerber-/Bietergemeinschaft;
3.3) Unterauftragsvergabe;
3.4) Eignungsleihe;
3.5) Verpflichtungserklärung und Erklärung zur gemeinsamen Haftung;
3.6) Berufshaftpflichtversicherung;
3.7) Ausschlussgründe;
3.8) Verschwiegenheit;
3.9) Zustimmung zum Einsatz externer Unterstützung;
3.10) Scientology Schutzerklärung;
3.11) Vertraulichkeitserklärung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A 2.1) („Text") Jahresumsatz (gesamt)
Getrennte Angabe des jeweiligen Jahresumsatzes (gesamt) Ihres, sowie sämtlicher beteiligter Unternehmen, jeweils getrennt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in Euro.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A 3.1) („Text") Unternehmenskonstellation
Darstellung, in welcher Konstellation die Leistungen erbracht werden (Abdeckung des Auftragsgegenstandes durch Ihr und etwaige, beteiligte Unternehmen);
A 3.2) („Text") Personal (gesamt)
Getrennte Angabe der jeweiligen Mitarbeiterzahl (gesamt) Ihres, sowie sämtlicher beteiligter Unternehmen, jeweils getrennt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
A 3.3) („Text") Personal (auftragsbezogen)
Getrennte Angabe der jeweiligen Mitarbeiterzahl (auftragsbezogen) Ihres, sowie sämtlicher beteiligter Unternehmen, jeweils getrennt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
A 3.4) Personalqualifikation;
A 3.5) Profil Projektleitung
Profil ist Projektleitung bei der Erstellung u. Einführung des angebotenen Systems, trifft verbindliche Zusagen u. Entscheidungen; hat Weisungsbefugnis ggü. Mitarbeitern des AN;
A 3.6) Profil 3rd Level Support
Bereitstellung 3rd Level Support, Ansprechpartner für 2st Level Support (AG); löst schwerwiegende Probleme;
A 3.7) Profil Entwicklung/Customizing
Profil ist während der Einführung zuständig für die Software-Anpassungen; kennt das einzusetzende System u. kann notwendiges Customizing vornehmen, entwickeln neuer Produktumfänge;
A 3.8) Profil Entwicklung/Produktpflege
Profil zur Produktweiterentwicklung im Rahmen der geplanten Roadmap;
A 3.9) Profil Schulung
Profil für Durchführung sämtlicher Schulungen, Erstellung Schulungskonzepte;
A 3.10) Profil Test- und Qualitätsmanagement
Profil zur Durchführung qualitätsgerechter Tests;
A 3.11) („Text") Qualitätsmanagement-Maßnahmen;
A 3.12) („Text") Referenzprojekt
Darstellung von mind. 1 Referenzprojekt unter Berücksichtigung der geforderten Mindeststandards.
Mindeststandards:
— A 3.1 Unternehmenskonstellation
Sämtliche beschriebenen Leistungen werden von Ihnen in der genannten Unternehmenskonstellation erbracht,
— A 3.4 Personalqualifikation
Mitarbeiter beherrschen deutsche Sprache in Wort u. Schrift.
— Mindeststandard bei den Kriterien A 3.5 bis A 3.10 generell:
Bewerber/Bieter erklärt, Mitarbeiter im Zeitraum der Aufgabeerbringung in dem je Profil mindestens dargestellten Umfang mit den genannten Kompetenzen für den Auftrag zur Verfügung zu stellen. Eine Person kann mehrere Profile abdecken. Es müssen für den Auftrag mind. 3 Personen zur Verfügung stehen.
Bewerber/Bieter erklärt, Mitarbeiter im Zeitraum der Aufgabeerbringung in dem je Profil mindestens dargestellten Umfang mit den genannten Kompetenzen für den Auftrag zur Verfügung zu stellen. Eine Person kann mehrere Profile abdecken. Es müssen für den Auftrag mind. 3 Personen zur Verfügung stehen.
— Mindestangaben bei den Kriterien A 3.5 bis A 3.10:
— A 3.5 Profil Projektleitung
Projektleitung und Vertreter, min. 2 Jahre Berufserfahrung im Projektmanagement v. IT-Projekten dieser Größenordnung,
— A 3.6 Profil 3rd Level Support
Min. 2 Mitarbeiter; min. 2 Jahre Erfahrung in diesem Profil u. mit dem einzusetzenden System vergleichbaren Systemen,
— A 3.7 Profil Entwicklung/Customizing
Min. 2 Mitarbeiter, min. 2 Jahre Erfahrung in Softwareentwicklung und Kenntnisse in mit dem einzusetzenden System vergleichbaren Systemen,
— A 3.8 Profil Entwicklung/Produktpflege
— A 3.9 Profil Schulung
Min. 1 Mitarbeiter, min. 2 Jahre Erfahrung in Durchführung von Schulungen, min. vertiefte Kenntnisse (min. 2 Jahre relevante Erfahrungen) in mit dem einzusetzenden System vergleichbaren Systemen,
— A 3.10 Profil Test- u. Qualitätsmgmt.
Min. 1 Mitarbeiter, min. 2 Jahre Erfahrung im Testmanagement in mit dem einzusetzenden System vergleichbaren Systemen,
— A 3.11 Qualitätsmgmt.-Maßnahmen.
Darstellung, welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung getroffen werden, auf welche Art und Weise Qualitätsmanagement in Ihrem Unternehmern implementiert ist und im Betrieb umgesetzt wird. Dabei ist auf folgende Aspekte einzugehen:
— Rollen, Verantwortlichkeiten u Befugnisse in der Organisation,
— Maßnahmen zum Umgang mit Risiken u Chancen,
— Planung von Änderungen,
— Ressourcen zur Überwachung u Messung,
— Kommunikation,
— betriebliche Planung u Steuerung,
— Steuerungsmaßnahmen für die Entwicklung,
— Überwachung, Messung, Analyse u Bewertung,
— Kundenzufriedenheit,
— fortlaufende Verbesserung (alternativ Vorlage Zertifikat nach DIN EN ISO 9001 „Qualitätsmanagementsysteme" oder gleichwertig),
— Mindestangaben zu Referenzprojekt (A 3.12):
Referenzprojekt u. Name des Referenzkunden, Branche,
Zeitraum d. Aufgabenerfüllung (innerhalb d. letzten 5 Jahre jeweils Monat u. Jahr angeben),
Ansprechpartner d. jeweiligen Referenzkunden (mit Telefonnummer u. E-Mail-Adresse), Inhaltliche Darstellung d. erbrachten Leistungen mit Umfang bzw. Mengenangaben, dies ggf. getrennt nach den beteiligten Unternehmen, Methodisches u techn. Umfeld: Detaillierte Auflistung aller angewandten Vorgehensweisen u Methoden sowie der ggf. eingesetzten (Software-) Werkzeuge, Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter Ihres Unternehmens/Ihrer Bietergemeinschaft, Aufgabenschwerpunkt/e: In welchen Bereichen des Auftragsgegenstandes waren Ihre Aufgabenschwerpunkte?, geforderte Angaben des jeweiligen Kriteriums
Ansprechpartner d. jeweiligen Referenzkunden (mit Telefonnummer u. E-Mail-Adresse), Inhaltliche Darstellung d. erbrachten Leistungen mit Umfang bzw. Mengenangaben, dies ggf. getrennt nach den beteiligten Unternehmen, Methodisches u techn. Umfeld: Detaillierte Auflistung aller angewandten Vorgehensweisen u Methoden sowie der ggf. eingesetzten (Software-) Werkzeuge, Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter Ihres Unternehmens/Ihrer Bietergemeinschaft, Aufgabenschwerpunkt/e: In welchen Bereichen des Auftragsgegenstandes waren Ihre Aufgabenschwerpunkte?, geforderte Angaben des jeweiligen Kriteriums
— A 3.12 Referenzprojekt mind. 1 Referenz im Bereich Dokumentation u Auswertung von Messergebnissen von Untergrunddaten mit Erfüllung folgender Aufgabengebiete mittels Softwareunterstützung.
Datenerhaltung von Messergebnissen von Bohrungen und/oder Messstellen, Datenpflege und Auswertung von Geodaten mind. 1 Jahr im Produktivbetrieb u innerhalb der letzten 5 Jahre eingeführt.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-07-18 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-04-30 📅
Detaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.
1) Bewerber-/Bieterfragen:
Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis zum 13.5.2019, 12.00 Uhr über das eVergabe-System zu stellen. Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch.
2) Unterstützung des Auftraggebers:
Hier wird insbesondere auf den Abschnitt 1.13. der Bewerbungsbedingungen hingewiesen.
– Abweichung von der Regelvergabe:
Der AG ist lt. §98 iVm. §99 Nr. 1 GWB, § 115 iVm §119 Abs. 2 GWB grundsätzlich an die Anwendung der Verfahrensarten „Offenes und Nicht Offenes Verfahren" gebunden, es sei denn es liegen begründete Ausnahmefälle lt. §119 Abs. 2 GWB i. V. m. §14 Abs. 2, 3, 4 VgV vor, die die Wahl eines der nachrangigen Verfahren rechtfertigen. Vorliegend basiert die aus zuschreibende Leistung auf einer Standardsoftware. Jedoch bestehen aufgrund der Größe des AG eine Vielzahl von spezifischen Anforderungen, die ggf. einen entsprechenden Anpassungsaufwand erfordern. Die genauen Vertragsinhalte hierzu können durch den AG deshalb noch nicht mit ausreichender Genauigkeit beschrieben werden. Die notwendigen technischen Änderungen müssen mit den Bietern erörtert und verhandelt werden. Die vorgebrachten Umstände lassen in der Konsequenz nur ein Verhandlungsverfahren lt. §14 Abs. 3 Nr. 3 VgV zu.
Der AG ist lt. §98 iVm. §99 Nr. 1 GWB, § 115 iVm §119 Abs. 2 GWB grundsätzlich an die Anwendung der Verfahrensarten „Offenes und Nicht Offenes Verfahren" gebunden, es sei denn es liegen begründete Ausnahmefälle lt. §119 Abs. 2 GWB i. V. m. §14 Abs. 2, 3, 4 VgV vor, die die Wahl eines der nachrangigen Verfahren rechtfertigen. Vorliegend basiert die aus zuschreibende Leistung auf einer Standardsoftware. Jedoch bestehen aufgrund der Größe des AG eine Vielzahl von spezifischen Anforderungen, die ggf. einen entsprechenden Anpassungsaufwand erfordern. Die genauen Vertragsinhalte hierzu können durch den AG deshalb noch nicht mit ausreichender Genauigkeit beschrieben werden. Die notwendigen technischen Änderungen müssen mit den Bietern erörtert und verhandelt werden. Die vorgebrachten Umstände lassen in der Konsequenz nur ein Verhandlungsverfahren lt. §14 Abs. 3 Nr. 3 VgV zu.
– Abweichung vom Grundsatz der Losbildung:
Der AG ist sich des Umstands bewusst, dass er als öffentlicher AG gem. §97 Abs. 4 Satz 2 GWB den Beschaffungsgegenstand im Grundsatz nach Fach- und Teillosen getrennt vergeben muss. Eine Abweichung davon ist nur zulässig, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe dies erfordern (§97 Abs. 4 Satz 3 GWB). Von der Bildung von Losen wurde bei der vorliegenden Ausschreibung abgesehen, da die zu beschaffende Software zwingend mit den weiteren Leistungen des Auftragsgegenstands (Customizing, Schulungen, Systemservice) kompatibel sein muss und potentielle Bewerber/Bieter somit das gesamte Aufgabenspektrum übernehmen müssen. Zudem müssen die einzelnen Schritte nahtlos ohne Verzögerung fortgesetzt werden. Außerdem bestehen schon aufgrund von Urheber- und Nutzungsrechten rechtliche Restriktionen seitens der Anbieter, die eine Erbringung von Customizing- und Pflegeleistungen durch Dritte objektiv unmöglich machen. Eine Bildung von fachlichen oder mengen abhängigen Teillosen ist daher nicht möglich.
Der AG ist sich des Umstands bewusst, dass er als öffentlicher AG gem. §97 Abs. 4 Satz 2 GWB den Beschaffungsgegenstand im Grundsatz nach Fach- und Teillosen getrennt vergeben muss. Eine Abweichung davon ist nur zulässig, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe dies erfordern (§97 Abs. 4 Satz 3 GWB). Von der Bildung von Losen wurde bei der vorliegenden Ausschreibung abgesehen, da die zu beschaffende Software zwingend mit den weiteren Leistungen des Auftragsgegenstands (Customizing, Schulungen, Systemservice) kompatibel sein muss und potentielle Bewerber/Bieter somit das gesamte Aufgabenspektrum übernehmen müssen. Zudem müssen die einzelnen Schritte nahtlos ohne Verzögerung fortgesetzt werden. Außerdem bestehen schon aufgrund von Urheber- und Nutzungsrechten rechtliche Restriktionen seitens der Anbieter, die eine Erbringung von Customizing- und Pflegeleistungen durch Dritte objektiv unmöglich machen. Eine Bildung von fachlichen oder mengen abhängigen Teillosen ist daher nicht möglich.
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2019/S 081-193095 (2019-04-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Zu II.2.5) In der Auftragsbekanntmachung wurde unter den Zuschlagskriterien das Feld „Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt“ ausgewählt. Diese Auswahlmöglichkeit ist in dieser Bekanntmachung vergebener Aufträge nicht vorhanden, gilt aber entsprechend.
Zu II.2.5) In der Auftragsbekanntmachung wurde unter den Zuschlagskriterien das Feld „Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt“ ausgewählt. Diese Auswahlmöglichkeit ist in dieser Bekanntmachung vergebener Aufträge nicht vorhanden, gilt aber entsprechend.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand ist die Beschaffung eines neuen IT-Fachverfahrens für das RGU der Landeshauptstadt München zur optimalen Bearbeitung aller Tätigkeiten, die im Bereich „Untergrund“ anfallen. Leistungsgegenstand sind mithin:
2) Lizenzen Es werden 40 Lizenzen (inkl. Pflege u. Wartung Zif. 8) unbefristet gegen Einmalvergütung überlassen. Sowie optional ca. 8 Lizenzen (inkl. Pflege u. Wartung Zif. 8) während der gesamten Vertragslaufzeit inkl. Verlängerungsoption. Auf die 40 Lizenzen können 40 User gleichzeitig lesend zugreifen. 20 Personen können mit ihren Lizenzen zeitgleich Daten ändern (bearbeiten). Bei den 8 optionalen Lizenzen handelt es sich ebenfalls um Lizenzen für Personen mit der Rolle Bearbeitung;
2) Lizenzen Es werden 40 Lizenzen (inkl. Pflege u. Wartung Zif. 8) unbefristet gegen Einmalvergütung überlassen. Sowie optional ca. 8 Lizenzen (inkl. Pflege u. Wartung Zif. 8) während der gesamten Vertragslaufzeit inkl. Verlängerungsoption. Auf die 40 Lizenzen können 40 User gleichzeitig lesend zugreifen. 20 Personen können mit ihren Lizenzen zeitgleich Daten ändern (bearbeiten). Bei den 8 optionalen Lizenzen handelt es sich ebenfalls um Lizenzen für Personen mit der Rolle Bearbeitung;
3) Datenmigration/Datentransformation: der AN übernimmt die Migration der kompletten Fachdaten aus dem Altverfahren. Der AN transformiert die Daten, die im derzeitigen System vorliegen in die neuen Bezugssysteme (UTM und DHHN2016);
6) Herbeiführen der Betriebsbereitschaft des Systems – Verantwortung für die Installation und Konfiguration des IT-Fachverfahrens bis zur Herstellung der Betriebsbereitschaft in der Infrastruktur des AGs. – Installation und Konfiguration auf 2 Testumgebungen und einer Produktivumgebung vor Ort beim AG – Unterstützung bei der Integration des neuen IT-Fachverfahrens in die Systemlandschaft des AGs, sowohl des serverseitigen als auch des clientseitigen Anteils in der Infrastruktur, die örtlich getrennt sind, bei der Inbetriebnahme der Schnittstellen, beim Test und Fehlerbehebung des IT-Fachverfahrens und seiner Schnittstellen sowie bei der Einführung (Go-live, Early-Live Support);
6) Herbeiführen der Betriebsbereitschaft des Systems – Verantwortung für die Installation und Konfiguration des IT-Fachverfahrens bis zur Herstellung der Betriebsbereitschaft in der Infrastruktur des AGs. – Installation und Konfiguration auf 2 Testumgebungen und einer Produktivumgebung vor Ort beim AG – Unterstützung bei der Integration des neuen IT-Fachverfahrens in die Systemlandschaft des AGs, sowohl des serverseitigen als auch des clientseitigen Anteils in der Infrastruktur, die örtlich getrennt sind, bei der Inbetriebnahme der Schnittstellen, beim Test und Fehlerbehebung des IT-Fachverfahrens und seiner Schnittstellen sowie bei der Einführung (Go-live, Early-Live Support);
7) Schulung Durchführung von Schulungen für ca. 36 Anwender inkl. Personalrat und 2-3 Administratoren;
8) Service und Wartung Die Serviceleistungen für das IT-Fachverfahren beginnen nach Abnahme des Gesamtsystems durch den AG, und laufen 5 Jahre mit der Möglichkeit einer optionalen Verlängerung um weitere 5 Jahre;
b) Verlängerung der Systemserviceleistungen, nach Ablauf der fünfjährigen Laufzeit, um einmalig weitere 5 Jahre;
Zusätzliche Informationen:
Zu II.2.5) In der Auftragsbekanntmachung wurde unter den Zuschlagskriterien das Feld „Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt“ ausgewählt. Diese Auswahlmöglichkeit ist in dieser Bekanntmachung vergebener Aufträge nicht vorhanden, gilt aber entsprechend.
Zu II.2.5) In der Auftragsbekanntmachung wurde unter den Zuschlagskriterien das Feld „Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt“ ausgewählt. Diese Auswahlmöglichkeit ist in dieser Bekanntmachung vergebener Aufträge nicht vorhanden, gilt aber entsprechend.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50,00
Preis (Gewichtung): 50,00
Referenz Zusätzliche Informationen
Es sind keine Teilnahmeanträge eingegangen, welche den Bedingungen entsprachen.
Quelle: OJS 2019/S 136-334957 (2019-07-15)