FE 05.0206/2019/EGB – Schaffung eines Bewertungshintergrundes für die Schnellbestimmung des Verdichtungsgrades von Böden mit dem leichten Fallgewicht
Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z5
FE 05.0206/2019/EGB – Schaffung eines Bewertungshintergrundes für die Schnellbestimmung des Verdichtungsgrades von Böden mit dem leichten Fallgewicht.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2019-11-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-09-24.
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2019-09-24 | Auftragsbekanntmachung |
| 2019-11-22 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2019-09-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: Z5sh-FE 05.0206/2019/EGB
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rheinisch-Bergischer Kreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z5
Postanschrift: Brüderstraße 53
Postleitzahl: 51427
Postort: Bergisch Gladbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.bast.de 🌏
E-Mail: forschungsvergabe@bast.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=284265 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=284265 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-09-24 📅
Einreichungsfrist: 2019-11-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 187-454875
ABl. S-Ausgabe: 187
Zusätzliche Informationen
Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 168067.23 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 168067.23 EUR 💰
Dauer: 999 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Die Laufzeit des Vertrages ist anzubieten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Erfüllungsort: Bergisch Gladbach
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-03-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-11-05 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Zusätzliche Informationen: Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=284265 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2019/S 187-454875 (2019-09-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: Z5sh-FE 05.0206/2019/EGB
Kurze Beschreibung:
FE 05.0206/2019/EGB – Schaffung eines Bewertungshintergrundes für die Schnellbestimmung des Verdichtungsgrades von Böden mit dem leichten Fallgewicht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rheinisch-Bergischer Kreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z5
Postanschrift: Brüderstraße 53
Postleitzahl: 51427
Postort: Bergisch Gladbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.bast.de 🌏
E-Mail: forschungsvergabe@bast.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=284265 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=284265 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-09-24 📅
Einreichungsfrist: 2019-11-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 187-454875
ABl. S-Ausgabe: 187
Zusätzliche Informationen
Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 168067.23 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Im Regelwerk für die Durchführung von Erdarbeiten, ZTV E-StB, sind die Anforderungen für den Nachweis der Verdichtung von Böden definiert. Danach kann als indirektes Prüfverfahren für die Bestimmung des Verdichtungsgrades bei nichtbindigen Böden auch der dynamische Plattendruckversuch (Leichtes Fallgewichtsgerät (LFG)) durchgeführt werden. Die Messungen mit dem LFG zeichnen sich dadurch aus, dass sie schnell und einfach durchführbar sind und eine hohe Messpunktdichte ermöglichen. Somit kann eine effiziente, zerstörungsfreie Prüfung der fertigen Leistung im Rahmen der Qualitätssicherung erfolgen. Über die hohe Anzahl an Messpunkten lässt sich zudem die Homogenität der fertigen Leistung überprüfen.
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Bei bindigen Böden ist dieser Nachweis nur auf der Grundlage der Ermittlung des Zusammenhangs zwischen dem indirekten Prüfverfahren und den Verdichtungskennwerten möglich, da der Wassergehalt dieser Böden maßgeblich Einfluss auf das Messergebnis hat. Der Zusammenhang ist in Probefeldern zu ermitteln, die zeit- und kostenintensiv sind. Erfahrungen aus anderen Ländern, z. B. USA zeigen vielversprechende Anwendungsbeispiele an solchen Böden und bereits ausgearbeitete Prüfstandards, in denen anhand der Messwerte des LFGs über einen performance-basierten Ansatz der Verdichtungszustand anhand eines Oberflächenmoduls bezogen auf den Bezugs-E-Modul beurteilt wird. Dazu werden im Vorfeld der Erdarbeiten in CBR- bzw. Proctor-Zylindern Laborversuche mit einem modifizierten LFG zur Bestimmung des Einflusses des Wassergehalts bei unterschiedlichen Verdichtungszuständen durchgeführt. Anhand dieser Laborversuche wird für die Einbaubedingungen in situ der in Abhängigkeit vom Wassergehalt zu fordernde LFG-Zielwert zum Nachweis des bauvertraglich zu erreichenden Verdichtungszustands festgelegt.
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Diese Erfahrungen und die Vorgehensweise sollen nachvollzogen und auf deutsche Verhältnisse übertragen werden, um sie in die Qualitätssicherung nach ZTV E StB mit einzubinden.
Dauer: 999 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Die Laufzeit des Vertrages ist anzubieten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Erfüllungsort: Bergisch Gladbach
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Mindeststandards:
Anforderungen hinsichtlich finanzieller und wirtschaftlicher Hinsicht;
Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit:
— eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als 3 Monate nach Ausstellungsdatum), Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen und
— ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.
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Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.
Anforderungen zur Fachkunde/Nachzuweisen durch Referenzliste/n:
Anforderung Nr.1 – Fachkunde/Erfahrung:
Der Forschungsnehmer muss Erfahrungen und Kenntnisse hinsichtlich der Ausführung von Prüfverfahren im Erdbau, insbesondere hinsichtlich Tragfähigkeitsmessungen mit dem Leichten Fallgewichtsgerät (LFG) nachweisen. Nachzuweisen durch mindestens 1 Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren in Form der Referenzliste Nr. 1 mit Angabe zu Projekt/Titel, Projektlaufzeit, Auftragswert, Auftraggeber und Auftragnehmer (siehe Referenzliste Nr. 1 – Vergabeunterlage Nr. 4a)
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Anforderung Nr. 2 – Fachkunde/Erfahrung:
Der Forschungsnehmer muss Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich des Straßenbaus, insbesondere im Bereich des Erdbaus besitzen. Nachzuweisen durch mindestens 1 Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren in Form der Referenzliste Nr. 2 mit Angabe zu Projekt/Titel, Projektlaufzeit, Auftragswert, Auftraggeber und Auftragnehmer (siehe Referenzliste Nr. 2 – Vergabeunterlage Nr. 4a)
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Anforderung Nr. 3 – Fachkunde/Erfahrung:
Der Forschungsnehmer muss wissenschaftliche Berichte anfertigen können. Nachzuweisen durch mindestens 1 Referenzbericht aus den letzten 5 Jahren in Form der Referenzliste Nr. 3 zu Berichtstitel, Erstellungszeitpunkt, Berichtsumfang (Seiten), Auftraggeber und Auftragnehmer (siehe Referenzliste Nr. 3 – Vergabeunterlage Nr. 4a)
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Anforderungen zur technischen Ausstattung/Nachzuweisen durch Eigenerklärung/en
Anforderung Nr. 1 zur technischen Ausstattung:
Der Forschungsnehmer muss mindestens über ein Leichtes Fallgewichtsgerät nach FGSV TP BF Teil B8.3 (591/TeilB83) verfügen und die Ausstattung in der angebotenen Projektlaufzeit für die angebotene Projektbearbeitung einsetzen. Eigenerklärung Nr.1 über Verfügbarkeit und Bereitstellung der Ausstattung während der Projektbearbeitungszeit
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(einzutragen in das Formular Eigenerklärung Nr. 1 – Vergabeunterlage Nr. 4b)
Anforderung Nr. 2 zur technischen Ausstattung:
Der Forschungsnehmer muss über die Ausstattung zur Durchführung von modifizierten LFG-Versuchen auf einem CBR- bzw. Proctor-Zylinder verfügen und die Ausstattung in der angebotenen Projektlaufzeit für die angebotene Projektbearbeitung einsetzen. Eigenerklärung Nr. 2 über Verfügbarkeit und Bereitstellung der Ausstattung während der Projektbearbeitungszeit
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(einzutragen in das Formular Eigenerklärung Nr. 2 – Vergabeunterlage Nr. 4b)
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Aufträge werden grundsätzlich nur an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Bieter vergeben, sofern diese nicht nach § 123 GWB oder § 124 GWB auszuschließen sind.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-03-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-11-05 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Zusätzliche Informationen: Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=284265 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Für die Bewerbung um den Forschungsauftrag gelten die anliegenden Teilnahmebedingungen.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:
— Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes,
— Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB:
Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.
— Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung:
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-11-22)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 228-560138
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 187-454875
ABl. S-Ausgabe: 228
Zusätzliche Informationen
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätskriterien gemäß Teilnahmebedingungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 228-560138
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 187-454875
ABl. S-Ausgabe: 228
Zusätzliche Informationen
Für die Bewerbung um den Forschungsauftrag gelten die anliegenden Teilnahmebedingungen.
Hinweis:
Das Verfahren wird gemäß § 63 (1) 1. VgV aufgehoben, da kein Angebot eingegangen ist.
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätskriterien gemäß Teilnahmebedingungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50
Referenz
Zusätzliche Informationen
Hinweis:
Das Verfahren wird gemäß § 63 (1) 1. VgV aufgehoben, da kein Angebot eingegangen ist.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB: Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber,
Quelle: OJS 2019/S 228-560138 (2019-11-22)
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