Infozentrum Stadt und Bergbau: Das Gebäudeensemble Pumpenhaus, Lehrstollen und der Schirrhof bilden örtlich den Kern des Zentrums für Bergbautradition. Das Areal auf dem ehemaligen Zechengelände an der Friedrich-Heinrich-Allee soll als lebendiger Ort für das Erlebnis des industriekulturellen Erbes Kamp-Lintforts institutionalisiert werden. Das parkähnliche Freigelände mit den Bergbau-Maschinen als Großexponate bietet nach der parallel in Planung befindlichen landschaftsarchitektonischen Neustrukturierung genügend Potential, sich als attraktiver Veranstaltungsort für Kultur zu und Bergbautradition zu etablieren. Das ehrenamtliche Engagement der bergbauhistorischen Vereine bilden dafür die Grundlage. Als „Infozentrum Stadt und Bergbau“ wird das denkmalgeschützte Pumpenhaus in gestalterisch ansprechender und medial zeitgemäßer Form in die Bergbaugeschichte und der damit eng verknüpften Stadtentwicklung einführen und dazu beitragen, die kulturelle Identität der Stadt zu bewahren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-12-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-12-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Elektroinstallationsarbeiten
Kurze Beschreibung:
Infozentrum Stadt und Bergbau: Das Gebäudeensemble Pumpenhaus, Lehrstollen und der Schirrhof bilden örtlich den Kern des Zentrums für Bergbautradition. Das Areal auf dem ehemaligen Zechengelände an der Friedrich-Heinrich-Allee soll als lebendiger Ort für das Erlebnis des industriekulturellen Erbes Kamp-Lintforts institutionalisiert werden. Das parkähnliche Freigelände mit den Bergbau-Maschinen als Großexponate bietet nach der parallel in Planung befindlichen landschaftsarchitektonischen Neustrukturierung genügend Potential, sich als attraktiver Veranstaltungsort für Kultur zu und Bergbautradition zu etablieren.
Das ehrenamtliche Engagement der bergbauhistorischen Vereine bilden dafür die Grundlage. Als „Infozentrum Stadt und Bergbau“ wird das denkmalgeschützte Pumpenhaus in gestalterisch ansprechender und medial zeitgemäßer Form in die Bergbaugeschichte und der damit eng verknüpften Stadtentwicklung einführen und dazu beitragen, die kulturelle Identität der Stadt zu bewahren.
Infozentrum Stadt und Bergbau: Das Gebäudeensemble Pumpenhaus, Lehrstollen und der Schirrhof bilden örtlich den Kern des Zentrums für Bergbautradition. Das Areal auf dem ehemaligen Zechengelände an der Friedrich-Heinrich-Allee soll als lebendiger Ort für das Erlebnis des industriekulturellen Erbes Kamp-Lintforts institutionalisiert werden. Das parkähnliche Freigelände mit den Bergbau-Maschinen als Großexponate bietet nach der parallel in Planung befindlichen landschaftsarchitektonischen Neustrukturierung genügend Potential, sich als attraktiver Veranstaltungsort für Kultur zu und Bergbautradition zu etablieren.
Das ehrenamtliche Engagement der bergbauhistorischen Vereine bilden dafür die Grundlage. Als „Infozentrum Stadt und Bergbau“ wird das denkmalgeschützte Pumpenhaus in gestalterisch ansprechender und medial zeitgemäßer Form in die Bergbaugeschichte und der damit eng verknüpften Stadtentwicklung einführen und dazu beitragen, die kulturelle Identität der Stadt zu bewahren.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Elektroinstallationsarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Decken- oder Wandleuchten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Wesel
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-12-05 📅
Einreichungsfrist: 2020-01-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-10 📅
Datum des Beginns: 2020-02-21 📅
Datum des Endes: 2020-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 238-582639
ABl. S-Ausgabe: 238
Zusätzliche Informationen
Bieter dürfen bei Angebotsöffnung nicht anwesend sein.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Infozentrum Stadt und Bergbau: Das Gebäudeensemble Pumpenhaus, Lehrstollen und der Schirrhof bilden örtlich den Kern des Zentrums für Bergbautradition. Das Areal auf dem ehemaligen Zechengelände an der Friedrich-Heinrich-Allee soll als lebendiger Ort für das Erlebnis des industriekulturellen Erbes Kamp-Lintforts institutionalisiert werden. Das parkähnliche Freigelände mit den Bergbau-Maschinen als Großexponate bietet nach der parallel in Planung befindlichen landschaftsarchitektonischen Neustrukturierung genügend Potential, sich als attraktiver Veranstaltungsort für Kultur zu und Bergbautradition zu etablieren.
Infozentrum Stadt und Bergbau: Das Gebäudeensemble Pumpenhaus, Lehrstollen und der Schirrhof bilden örtlich den Kern des Zentrums für Bergbautradition. Das Areal auf dem ehemaligen Zechengelände an der Friedrich-Heinrich-Allee soll als lebendiger Ort für das Erlebnis des industriekulturellen Erbes Kamp-Lintforts institutionalisiert werden. Das parkähnliche Freigelände mit den Bergbau-Maschinen als Großexponate bietet nach der parallel in Planung befindlichen landschaftsarchitektonischen Neustrukturierung genügend Potential, sich als attraktiver Veranstaltungsort für Kultur zu und Bergbautradition zu etablieren.
Das ehrenamtliche Engagement der bergbauhistorischen Vereine bilden dafür die Grundlage. Als „Infozentrum Stadt und Bergbau“ wird das denkmalgeschützte Pumpenhaus in gestalterisch ansprechender und medial zeitgemäßer Form in die Bergbaugeschichte und der damit eng verknüpften Stadtentwicklung einführen und dazu beitragen, die kulturelle Identität der Stadt zu bewahren.
Das ehrenamtliche Engagement der bergbauhistorischen Vereine bilden dafür die Grundlage. Als „Infozentrum Stadt und Bergbau“ wird das denkmalgeschützte Pumpenhaus in gestalterisch ansprechender und medial zeitgemäßer Form in die Bergbaugeschichte und der damit eng verknüpften Stadtentwicklung einführen und dazu beitragen, die kulturelle Identität der Stadt zu bewahren.
Stromschienensystem;
— Stromschiene Länge 2 m: 2,000 St.,
— Stromschiene Länge 4 m: 6,000 St.,
— 3-Phasen-Eckverbinder: 4,000 St.,
— Kupplung: 4,000 St.,
— Drahtseilabhängung: 14,000 St.,
— Technikereinsatz: 1,000 psch,
Strahler für Stromschienensystem;
— Strahler mit Spherolitlinse flood: 8,000 St.,
— Strahler als Línsenwandfluter: 10,000 St.,
— Strahler mit Spherolitlinse spot: 5,000 St.,
— Strahler mit Spherolitlinse oval flood: 2,000 St.,
— Grundbeleuchtung;
— Grundbeleuchtung: 6,000 St.,
— Leuchtmittel: 10,000 St.,
— Beleuchtung Foyerbereich;
— LED-Paneele 60 x 120 cm: 3,000 St.,
— LED-Paneele 60 x 60 cm: 3,000 St.,
— Technikereinsatz: 1,000 psch.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kamp-Lintfort
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Auf Verlangen hat der Bieter einen Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung durch Vorlage der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle ihres Sitzes oder Wohnsitzes. Zur Bestätigung können vorgelegt werden: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
— Auf Verlangen hat der Bieter einen Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung durch Vorlage der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle ihres Sitzes oder Wohnsitzes. Zur Bestätigung können vorgelegt werden: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
Die oben beschriebenen Eignungskriterien können durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen oder durch Eigenerklärung gem. Formblatt 124 VHB (Eigenerklärung zur Eignung) vorläufig nachgewiesen werden. Das Formblatt 124 VHB (Eigenerklärung zur Eignung) wird den Vergabeunterlagen beigefügt. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis zur Eignung eingereicht werden.
Die oben beschriebenen Eignungskriterien können durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen oder durch Eigenerklärung gem. Formblatt 124 VHB (Eigenerklärung zur Eignung) vorläufig nachgewiesen werden. Das Formblatt 124 VHB (Eigenerklärung zur Eignung) wird den Vergabeunterlagen beigefügt. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis zur Eignung eingereicht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis einer entsprechenden Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung (Deckungssummen für Personen-, Sach-, und Vermögensschäden)
— Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen
Unternehmen ausgeführten Aufträgen (zum Beispiel durch Bestätigung durch einen Steuerberater) – Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde oder ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (zum Beispiel durch Bestätigung durch einen Steuerberater)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Unternehmen ausgeführten Aufträgen (zum Beispiel durch Bestätigung durch einen Steuerberater) – Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde oder ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (zum Beispiel durch Bestätigung durch einen Steuerberater)
— Der Bieter hat auf Verlangen eine aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der…
… Berufsgenossenschaft vorzulegen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, die entsprechende Bescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers,
… tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorzulegen.
Die oben beschriebenen Eignungskriterien können durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen oder durch Eigenerklärung gem. Formblatt 124 VHB (Eigenerklärung zur Eignung) vorläufig nachgewiesen werden. Das Formblatt 124 VHB (Eigenerklärung zur Eignung) wird den Vergabeunterlagen beigefügt. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis zur Eignung eingereicht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die oben beschriebenen Eignungskriterien können durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen oder durch Eigenerklärung gem. Formblatt 124 VHB (Eigenerklärung zur Eignung) vorläufig nachgewiesen werden. Das Formblatt 124 VHB (Eigenerklärung zur Eignung) wird den Vergabeunterlagen beigefügt. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis zur Eignung eingereicht werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Auf Verlangen hat der Bieter 3 Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Auf Verlangen hat der Bieter 3 Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung
— Angaben zu Arbeitskräften: Auf Verlangen hat der Bieter die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal anzugeben.
— Angaben zu Arbeitskräften: Auf Verlangen hat der Bieter die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal anzugeben.
Die oben beschriebenen Eignungskriterien können durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen oder durch Eigenerklärung gem. Formblatt 124 VHB (Eigenerklärung zur Eignung) vorläufig nachgewiesen werden. Das Formblatt 124 VHB (Eigenerklärung zur Eignung) wird den Vergabeunterlagen beigefügt. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis zur Eignung eingereicht werden.
Die oben beschriebenen Eignungskriterien können durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen oder durch Eigenerklärung gem. Formblatt 124 VHB (Eigenerklärung zur Eignung) vorläufig nachgewiesen werden. Das Formblatt 124 VHB (Eigenerklärung zur Eignung) wird den Vergabeunterlagen beigefügt. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis zur Eignung eingereicht werden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-02-17 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-01-09 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Kamp-Lintfort
Am Rathaus 2
47475 Kamp-Lintfort
Zusätzliche Informationen: Bieter dürfen bei Angebotsöffnung nicht anwesend sein.
Die Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform Subreport-ELViS einzureichen. Bieter die ihr Angebot nicht elektronisch über die Vergabeplattform einreichen werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Vertragsstrafen:
Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der Vertragsfrist o. der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen: 0,2 % der im Auftragsschreiben genannten Auftragssumme ohne Umsatzsteuer. Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5,0 % der im Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt.
Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der Vertragsfrist o. der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen: 0,2 % der im Auftragsschreiben genannten Auftragssumme ohne Umsatzsteuer. Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5,0 % der im Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473045📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig,
Soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 238-582639 (2019-12-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-01-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Infozentrum Stadt und Bergbau: Das Gebäudeensemble Pumpenhaus, Lehrstollen und der Schirrhof bilden örtlich den Kern des Zentrums für Bergbautradition. Das Areal auf dem ehemaligen Zechengelände an der Friedrich-Heinrich-Allee soll als lebendiger Ort für das Erlebnis des industrie kulturellen Erbes Kamp-Lintforts institutionalisiert werden. Das parkähnliche Freigelände mit den Bergbau-Maschinen als Großexponate bietet nach der parallel in Planung befindlichen landschaftsarchitektonischen Neustrukturierung genügend Potential, sich als attraktiver Veranstaltungsort für Kultur zu und Bergbautradition zu etablieren.
Das ehrenamtliche Engagement der bergbauhistorischen Vereine bilden dafür die Grundlage. Als „Infozentrum Stadt und Bergbau“ wird das denkmalgeschützte Pumpenhaus in gestalterisch ansprechender und medial zeitgemäßer Form in die Bergbaugeschichte und der damit eng verknüpften Stadtentwicklung einführen und dazu beitragen, die kulturelle Identität der Stadt zu bewahren.
Infozentrum Stadt und Bergbau: Das Gebäudeensemble Pumpenhaus, Lehrstollen und der Schirrhof bilden örtlich den Kern des Zentrums für Bergbautradition. Das Areal auf dem ehemaligen Zechengelände an der Friedrich-Heinrich-Allee soll als lebendiger Ort für das Erlebnis des industrie kulturellen Erbes Kamp-Lintforts institutionalisiert werden. Das parkähnliche Freigelände mit den Bergbau-Maschinen als Großexponate bietet nach der parallel in Planung befindlichen landschaftsarchitektonischen Neustrukturierung genügend Potential, sich als attraktiver Veranstaltungsort für Kultur zu und Bergbautradition zu etablieren.
Das ehrenamtliche Engagement der bergbauhistorischen Vereine bilden dafür die Grundlage. Als „Infozentrum Stadt und Bergbau“ wird das denkmalgeschützte Pumpenhaus in gestalterisch ansprechender und medial zeitgemäßer Form in die Bergbaugeschichte und der damit eng verknüpften Stadtentwicklung einführen und dazu beitragen, die kulturelle Identität der Stadt zu bewahren.
Gesamtwert des Auftrags: 15 443 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform Subreport-ELViS einzureichen. Bieter die ihr Angebot nicht elektronisch über die Vergabeplattform einreichen werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Vertragsstrafen:
Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der Vertragsfrist o. der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen: 0,2 % der im Auftrags schreiben genannten Auftragssumme ohne Umsatzsteuer. Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5,0 % der im Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt.
Die Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform Subreport-ELViS einzureichen. Bieter die ihr Angebot nicht elektronisch über die Vergabeplattform einreichen werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Vertragsstrafen:
Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der Vertragsfrist o. der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen: 0,2 % der im Auftrags schreiben genannten Auftragssumme ohne Umsatzsteuer. Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5,0 % der im Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Infozentrum Stadt und Bergbau: Das Gebäudeensemble Pumpenhaus, Lehrstollen und der Schirrhof bilden örtlich den Kern des Zentrums für Bergbautradition. Das Areal auf dem ehemaligen Zechengelände an der Friedrich-Heinrich-Allee soll als lebendiger Ort für das Erlebnis des industrie kulturellen Erbes Kamp-Lintforts institutionalisiert werden. Das parkähnliche Freigelände mit den Bergbau-Maschinen als Großexponate bietet nach der parallel in Planung befindlichen landschaftsarchitektonischen Neustrukturierung genügend Potential, sich als attraktiver Veranstaltungsort für Kultur zu und Bergbautradition zu etablieren.
Infozentrum Stadt und Bergbau: Das Gebäudeensemble Pumpenhaus, Lehrstollen und der Schirrhof bilden örtlich den Kern des Zentrums für Bergbautradition. Das Areal auf dem ehemaligen Zechengelände an der Friedrich-Heinrich-Allee soll als lebendiger Ort für das Erlebnis des industrie kulturellen Erbes Kamp-Lintforts institutionalisiert werden. Das parkähnliche Freigelände mit den Bergbau-Maschinen als Großexponate bietet nach der parallel in Planung befindlichen landschaftsarchitektonischen Neustrukturierung genügend Potential, sich als attraktiver Veranstaltungsort für Kultur zu und Bergbautradition zu etablieren.
Stromschienensystem:
— Strahler für Stromschienensystem,
Grundbeleuchtung:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-01-20 📅
Name: Elektro Liebke GmbH
Postanschrift: Dorfstraße 66
Postort: Kamp-Lintfort
Postleitzahl: 47475
Land: Deutschland 🇩🇪 Wesel
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 15 443 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Zusätzliche Informationen
Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der Vertragsfrist o. der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen: 0,2 % der im Auftrags schreiben genannten Auftragssumme ohne Umsatzsteuer. Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5,0 % der im Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt.
Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der Vertragsfrist o. der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen: 0,2 % der im Auftrags schreiben genannten Auftragssumme ohne Umsatzsteuer. Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5,0 % der im Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: