Vergabe von Rahmenverträgen zu Unterstützungsleistungen (Dienstleistungen) im Rahmen von IT-Projekten durch externe Auftragnehmer für: — Los 1: Fachkategorie 1 – IT-Anwendungsberatung und Projektmanagement, — Los 2: Fachkategorie 2 – IT-Systemberatung und Projektmanagement, — Los 3: Fachkategorie 3 – IT-Organisationsberatung und Projektmanagement, — Los 4: IT-Unterstützung für die ZSVU und Projektmanagement, — Los 5: IT-Unterstützung für die Berliner LUSD und Projektmanagement. Die konkreten Beschreibungen der Leistungen je Los, beispielhafter Ergebnisse, der fachlichen Anforderungen sowie weiterer Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Die Rahmenverträge je Los haben eine Laufzeit von 48 Monaten und sind zum Ablauf des 24. bzw. 36. Vertragsmonats mit einer Frist von jeweils vier Wochen durch den Auftraggeber ordentlich kündbar.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-02-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Referenznummer: 02/2019
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Rahmenverträgen zu Unterstützungsleistungen (Dienstleistungen) im Rahmen von IT-Projekten durch externe Auftragnehmer für:
— Los 1: Fachkategorie 1 – IT-Anwendungsberatung und Projektmanagement,
— Los 2: Fachkategorie 2 – IT-Systemberatung und Projektmanagement,
— Los 3: Fachkategorie 3 – IT-Organisationsberatung und Projektmanagement,
— Los 4: IT-Unterstützung für die ZSVU und Projektmanagement,
— Los 5: IT-Unterstützung für die Berliner LUSD und Projektmanagement.
Die konkreten Beschreibungen der Leistungen je Los, beispielhafter Ergebnisse, der fachlichen Anforderungen sowie weiterer Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Rahmenverträge je Los haben eine Laufzeit von 48 Monaten und sind zum Ablauf des 24. bzw. 36. Vertragsmonats mit einer Frist von jeweils vier Wochen durch den Auftraggeber ordentlich kündbar.
Vergabe von Rahmenverträgen zu Unterstützungsleistungen (Dienstleistungen) im Rahmen von IT-Projekten durch externe Auftragnehmer für:
— Los 1: Fachkategorie 1 – IT-Anwendungsberatung und Projektmanagement,
— Los 2: Fachkategorie 2 – IT-Systemberatung und Projektmanagement,
— Los 3: Fachkategorie 3 – IT-Organisationsberatung und Projektmanagement,
— Los 4: IT-Unterstützung für die ZSVU und Projektmanagement,
— Los 5: IT-Unterstützung für die Berliner LUSD und Projektmanagement.
Die konkreten Beschreibungen der Leistungen je Los, beispielhafter Ergebnisse, der fachlichen Anforderungen sowie weiterer Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Rahmenverträge je Los haben eine Laufzeit von 48 Monaten und sind zum Ablauf des 24. bzw. 36. Vertragsmonats mit einer Frist von jeweils vier Wochen durch den Auftraggeber ordentlich kündbar.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-02-15 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 036-081490
ABl. S-Ausgabe: 36
Zusätzliche Informationen
Angebote sind möglich für ein Los, mehrere Lose oder alle Lose.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Rahmenverträgen zu Unterstützungsleistungen (Dienstleistungen) im Rahmen von IT-Projekten durch externe Auftragnehmer für:
— Los 1: Fachkategorie 1 – IT-Anwendungsberatung und Projektmanagement,
— Los 2: Fachkategorie 2 – IT-Systemberatung und Projektmanagement,
— Los 3: Fachkategorie 3 – IT-Organisationsberatung und Projektmanagement,
— Los 4: IT-Unterstützung für die ZSVU und Projektmanagement,
— Los 5: IT-Unterstützung für die Berliner LUSD und Projektmanagement.
Die konkreten Beschreibungen der Leistungen je Los, beispielhafter Ergebnisse, der fachlichen Anforderungen sowie weiterer Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Rahmenverträge je Los haben eine Laufzeit von 48 Monaten und sind zum Ablauf des 24. bzw. 36. Vertragsmonats mit einer Frist von jeweils vier Wochen durch den Auftraggeber ordentlich kündbar.
Geschätzter Gesamtwert: 46 500 000 EUR 💰
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 5
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 5
Bezeichnung des Loses: Fachkategorie 1 – IT-Anwendungsberatung und Projektmanagement
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Rahmenverträgen zu Unterstützungsleistungen (Dienstleistungen) im Rahmen von Projekten durch externe Auftragnehmer im Themenkomplex IT-Anwendungsberatung und Projektmanagement mit den nachfolgenden Rollen:
— Seniorberater für Anwendungsarchitektur (SenBAA),
— Senior-SAP-Berater (SenSAP),
— Berater für Anwendungsarchitektur (BAA),
— Anwendungsimplementierer (AI),
— SAP-Anwendungsberater (SAP-AB),
— SAP-Basisberater (SAP-BB),
— Die konkrete Beschreibung dieses Loses, beispielhafte Ergebnisse, fachliche Anforderungen sowie weitere Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen,
— Es werden Rahmenverträge mit mehreren (7) Unternehmen abgeschlossen (vgl. § 103 Abs. 5 GWB i. V. m. § 21 Abs. 4 VgV). Dies gilt jedenfalls für den Fall, dass ursprünglich eine ausreichende Anzahl von Angeboten oder geeigneten Bietern vorhanden war und solange die Grenze von 5 potentiell für den Zuschlag in Frage kommenden Angeboten nicht unterschritten wird,
— Es werden Rahmenverträge mit mehreren (7) Unternehmen abgeschlossen (vgl. § 103 Abs. 5 GWB i. V. m. § 21 Abs. 4 VgV). Dies gilt jedenfalls für den Fall, dass ursprünglich eine ausreichende Anzahl von Angeboten oder geeigneten Bietern vorhanden war und solange die Grenze von 5 potentiell für den Zuschlag in Frage kommenden Angeboten nicht unterschritten wird,
— Die Beauftragung der für eine externe Unterstützung benötigten Ressourcen erfolgt bei Bedarf über Einzelabrufe aus den Rahmenverträgen gem. § 21 Abs. 4 Nr. 2 VgV,
— Das geschätzte finanzielle Volumen der Rahmenverträge zu Los 1, Auftragswert gem. § 3 VgV, beträgt ca. 14 400 000 EUR über die gesamte Vertragslaufzeit. Die vereinbarte Mindestabnahmemenge beträgt 3 250 000 EUR innerhalb der maximalen Laufzeit (48 Monate). Bei einer kürzeren Laufzeit der Rahmenverträge reduziert sich die Mindestabnahmemenge proportional. Eine Maximalabnahmemenge wird ausdrücklich nicht vereinbart.
— Das geschätzte finanzielle Volumen der Rahmenverträge zu Los 1, Auftragswert gem. § 3 VgV, beträgt ca. 14 400 000 EUR über die gesamte Vertragslaufzeit. Die vereinbarte Mindestabnahmemenge beträgt 3 250 000 EUR innerhalb der maximalen Laufzeit (48 Monate). Bei einer kürzeren Laufzeit der Rahmenverträge reduziert sich die Mindestabnahmemenge proportional. Eine Maximalabnahmemenge wird ausdrücklich nicht vereinbart.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 14 400 000 EUR 💰
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Rahmenverträge enthalten Klauseln, die Angaben zu Art, Umfang und Voraussetzungen möglicher Auftragsänderungen enthalten. Aufgrund dieser Klauseln ändert sich aber nicht der Gesamtcharakter des Auftrags. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Rahmenverträge enthalten Klauseln, die Angaben zu Art, Umfang und Voraussetzungen möglicher Auftragsänderungen enthalten. Aufgrund dieser Klauseln ändert sich aber nicht der Gesamtcharakter des Auftrags. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Zusätzliche Informationen: Angebote sind möglich für ein Los, mehrere Lose oder alle Lose.
Bezeichnung des Loses: Fachkategorie 2 – IT-Systemberatung und Projektmanagement
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Rahmenverträgen zu Unterstützungsleistungen (Dienstleistungen) im Rahmen von Projekten durch externe Auftragnehmer im Themenkomplex IT-Systemberatung und Projektmanagement mit den nachfolgenden Rollen:
— Seniorberater für Systemarchitektur (SenBSA),
— Berater für Systemarchitektur (BSA),
— Systemimplementierer (SI),
— Es werden Rahmenverträge mit mehreren (7) Unternehmen abgeschlossen (vgl. § 103 Abs. 5 GWB i.V.m. § 21 Abs. 4 VgV). Dies gilt jedenfalls für den Fall, dass ursprünglich eine ausreichende Anzahl von Angeboten oder geeigneten Bietern vorhanden war und solange die Grenze von 5 potentiell für den Zuschlag in Frage kommenden Angeboten nicht unterschritten wird,
— Es werden Rahmenverträge mit mehreren (7) Unternehmen abgeschlossen (vgl. § 103 Abs. 5 GWB i.V.m. § 21 Abs. 4 VgV). Dies gilt jedenfalls für den Fall, dass ursprünglich eine ausreichende Anzahl von Angeboten oder geeigneten Bietern vorhanden war und solange die Grenze von 5 potentiell für den Zuschlag in Frage kommenden Angeboten nicht unterschritten wird,
— Das geschätzte finanzielle Volumen der Rahmenverträge zu Los 2, Auftragswert gem. § 3 VgV, beträgt ca. 6 000 000 EUR über die gesamte Vertragslaufzeit. Die vereinbarte Mindestabnahmemenge beträgt 2 000 000 EUR innerhalb der maximalen Laufzeit (48 Monate). Bei einer kürzeren Laufzeit der Rahmenverträge reduziert sich die Mindestabnahmemenge proportional. Eine Maximalabnahmemenge wird ausdrücklich nicht vereinbart.
— Das geschätzte finanzielle Volumen der Rahmenverträge zu Los 2, Auftragswert gem. § 3 VgV, beträgt ca. 6 000 000 EUR über die gesamte Vertragslaufzeit. Die vereinbarte Mindestabnahmemenge beträgt 2 000 000 EUR innerhalb der maximalen Laufzeit (48 Monate). Bei einer kürzeren Laufzeit der Rahmenverträge reduziert sich die Mindestabnahmemenge proportional. Eine Maximalabnahmemenge wird ausdrücklich nicht vereinbart.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 6 000 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Fachkategorie 3 – IT-Organisationsberatung und Projektmanagement
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Rahmenverträgen zu Unterstützungsleistungen (Dienstleistungen) im Rahmen von Projekten durch externe Auftragnehmer im Themenkomplex IT-Organisationsberatung und Projektmanagement mit den nachfolgenden Rollen:
— Senior-IT-Organisationsberater (SenOB),
— IT-Organisationsberater (OB),
— Die Beauftragung der für eine externe Unterstützung benötigten Ressourcen erfolgt bei Bedarf über Einzelabrufe aus den Rahmenverträgen gem. § 21 Abs. 4 Nr. 2 VgV.
— Das geschätzte finanzielle Volumen der Rahmenverträge zu Los 3, Auftragswert gem. § 3 VgV, beträgt ca. 12 000 000 EUR über die gesamte Vertragslaufzeit. Die vereinbarte Mindestabnahmemenge beträgt 4 500 000 EUR innerhalb der maximalen Laufzeit (48 Monate). Bei einer kürzeren Laufzeit der Rahmenverträge reduziert sich die Mindestabnahmemenge proportional. Eine Maximalabnahmemenge wird ausdrücklich nicht vereinbart.
— Das geschätzte finanzielle Volumen der Rahmenverträge zu Los 3, Auftragswert gem. § 3 VgV, beträgt ca. 12 000 000 EUR über die gesamte Vertragslaufzeit. Die vereinbarte Mindestabnahmemenge beträgt 4 500 000 EUR innerhalb der maximalen Laufzeit (48 Monate). Bei einer kürzeren Laufzeit der Rahmenverträge reduziert sich die Mindestabnahmemenge proportional. Eine Maximalabnahmemenge wird ausdrücklich nicht vereinbart.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 12 000 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: IT-Unterstützung für die ZSVU und Projektmanagement
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Vergabe eines Rahmenvertrages zu Unterstützungsleistungen (Dienstleistungen) im Rahmen des Projektes eGovernment@School zur IT-Unterstützung für die zentrale Schulverwaltungsumgebung (ZSVU) und Projektmanagement mit den nachfolgenden Inhalten/Rollen:
Vergabe eines Rahmenvertrages zu Unterstützungsleistungen (Dienstleistungen) im Rahmen des Projektes eGovernment@School zur IT-Unterstützung für die zentrale Schulverwaltungsumgebung (ZSVU) und Projektmanagement mit den nachfolgenden Inhalten/Rollen:
— Es wird ein Rahmenvertrag mit einem einzigen Unternehmen abgeschlossen (vgl. § 103 Abs. 5 GWB i.V.m § 21 Abs. 3 VgV),
— Das geschätzte Volumen des Rahmenvertrages zu Los 4, Auftragswert gem. § 3 VgV, beträgt ca. 13 860 Personentage (PT) über die gesamte Vertragslaufzeit. Die vereinbarte Mindestabnahmemenge beträgt 25 % des vorgenannten Volumens innerhalb der maximalen Laufzeit (48 Monate). Bei einer kürzeren Laufzeit des Rahmenvertrages reduziert sich die Mindestabnahmemenge proportional. Eine Maximalabnahmemenge wird ausdrücklich nicht vereinbart. Mit Zuschlag erfolgt ein Erstauftrag/Erstabruf von ca. 1 540 PT.
— Das geschätzte Volumen des Rahmenvertrages zu Los 4, Auftragswert gem. § 3 VgV, beträgt ca. 13 860 Personentage (PT) über die gesamte Vertragslaufzeit. Die vereinbarte Mindestabnahmemenge beträgt 25 % des vorgenannten Volumens innerhalb der maximalen Laufzeit (48 Monate). Bei einer kürzeren Laufzeit des Rahmenvertrages reduziert sich die Mindestabnahmemenge proportional. Eine Maximalabnahmemenge wird ausdrücklich nicht vereinbart. Mit Zuschlag erfolgt ein Erstauftrag/Erstabruf von ca. 1 540 PT.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 9 300 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: IT-Unterstützung für die Berliner LUSD und Projektmanagement
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Vergabe eines Rahmenvertrages zu Unterstützungsleistungen (Dienstleistungen) im Rahmen des Projektes eGovernment@School zur IT-Unterstützung für die Berliner Lehrkräfte-Unterrichts-Schul-Datenbank (LUSD) und Projektmanagement mit den nachfolgenden Inhalten/Rollen:
Vergabe eines Rahmenvertrages zu Unterstützungsleistungen (Dienstleistungen) im Rahmen des Projektes eGovernment@School zur IT-Unterstützung für die Berliner Lehrkräfte-Unterrichts-Schul-Datenbank (LUSD) und Projektmanagement mit den nachfolgenden Inhalten/Rollen:
— Seniorberatung Betrieb Entwicklung, Test und Migration (SB BETM),
— Teilprojektleitung Softwareanpassung Berliner LUSD (TPL SWBL),
— Softwareentwicklung ALM (SWE ALM),
— Teilprojektleitung Konzeption und Anpassung (TPL KUA),
— Anforderungsanalytiker (ANFANA),
— Softwareentwicklung Berliner LUSD (SWE BL),
— Softwareentwicklung Berliner LUSD – Datenbanken (SWE BLD),
— Leitung Datenmigrationsteam (L DMT),
— Softwareentwicklung Berliner LUSD – Migrationswerkzeuge (SWE BLM),
— Juniorsoftwareentwicklung Berliner LUSD (JSWE BL),
— Beratung Datenmigration (B DM),
— Juniorberatung Softwaretests (JB SWT),
— Das geschätzte Volumen des Rahmenvertrages zu Los 5, Auftragswert gem. § 3 VgV, beträgt ca. 6.340 Personentage (PT) über die gesamte Vertragslaufzeit. Die vereinbarte Mindestabnahmemenge beträgt 25 % des vorgenannten Volumens innerhalb der maximalen Laufzeit (48 Monate). Bei einer kürzeren Laufzeit des Rahmenvertrages reduziert sich die Mindestabnahmemenge proportional. Eine Maximalabnahmemenge wird ausdrücklich nicht vereinbart. Mit Zuschlag erfolgt ein Erstauftrag/Erstabruf von ca. 300 000 EUR.
— Das geschätzte Volumen des Rahmenvertrages zu Los 5, Auftragswert gem. § 3 VgV, beträgt ca. 6.340 Personentage (PT) über die gesamte Vertragslaufzeit. Die vereinbarte Mindestabnahmemenge beträgt 25 % des vorgenannten Volumens innerhalb der maximalen Laufzeit (48 Monate). Bei einer kürzeren Laufzeit des Rahmenvertrages reduziert sich die Mindestabnahmemenge proportional. Eine Maximalabnahmemenge wird ausdrücklich nicht vereinbart. Mit Zuschlag erfolgt ein Erstauftrag/Erstabruf von ca. 300 000 EUR.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 4 800 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Die Haupt-Leistungsorte befinden sich innerhalb Berlins oder innerhalb des Berliner Autobahnringes (BAB 10).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Legende für III.1.1, III.1.2, III.1.3; III.2.2 (u. a. von wem die Unterlagen einzureichen sind):
(A) = Ausschlusskriterium Eignung,
(I) = Information,
*A = Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft,
*E = Einzelbieter, Generalauftragnehmer bzw. einem Mitglied einer Bietergemeinschaft,
*U = allen Unterauftragnehmern (Hersteller und Distributoren werden in der Regel nicht als Unterauftragnehmer angesehen),
*L = Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften dem Mitglied/den Mitgliedern der Gemeinschaft bzw. dem Unterauftragnehmer/den Unterauftragnehmern, der/die für die jeweilige Leistungserbringung vorgesehen ist/sind,
*S = wird in Summe bewertet.
* = Auftraggeber der Referenz/Empfänger der Leistung darf nicht identisch sein mit dem Bieter bzw. Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer.
— III.1.1.1 (A) (losunabhängig): Nachweis der Eintragung des Unternehmens im Berufsregister (z. B. Handelsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäischen Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist. *A, *U,
— III.1.1.1 (A) (losunabhängig): Nachweis der Eintragung des Unternehmens im Berufsregister (z. B. Handelsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäischen Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist. *A, *U,
— III.1.1.2 (A) (losunabhängig): Eigenerklärung zu Verbindungen mit anderen Unternehmen unter Verwendung des Formulars E II, *A, *U,
— III.1.1.3 (A) (losunabhängig): Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB unter Verwendung des Formulars E III, *A, *U
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(Legende siehe III.1.1)
— III.1.2.1 (A) (losunabhängig): Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens – Leistungsspektrum und Kerngeschäft- und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos, *A, *U,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— III.1.2.1 (A) (losunabhängig): Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens – Leistungsspektrum und Kerngeschäft- und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos, *A, *U,
— III.1.2.2 (I) (losunabhängig): Nettogesamtumsatz des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Verwendung des Formulars E I, *A,*U,
— III.1.2.3 (A) (losunabhängig): Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 500 000 EUR je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1 000 000 EUR für den Vertrag oder, soweit die aktuelle Deckungssumme niedriger ist, eine Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall, *E,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— III.1.2.3 (A) (losunabhängig): Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 500 000 EUR je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1 000 000 EUR für den Vertrag oder, soweit die aktuelle Deckungssumme niedriger ist, eine Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall, *E,
— III.1.2.4 (A/I) (je Los): Nettoumsatz des Unternehmens der letzten drei abgeschlossen Geschäftsjahre im Themenbereich Los 1: IT-Anwendungsberatung, Los 2: IT-Systemberatung, Los 3: IT-Organisationsberatung, Los 4: IT-Unterstützung, Los 5: IT-Unterstützung (jeweils im Sinne der Leistungsbeschreibung oder gleichwertig) unter Verwendung des Formulars E I, *A, *U, *S.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— III.1.2.4 (A/I) (je Los): Nettoumsatz des Unternehmens der letzten drei abgeschlossen Geschäftsjahre im Themenbereich Los 1: IT-Anwendungsberatung, Los 2: IT-Systemberatung, Los 3: IT-Organisationsberatung, Los 4: IT-Unterstützung, Los 5: IT-Unterstützung (jeweils im Sinne der Leistungsbeschreibung oder gleichwertig) unter Verwendung des Formulars E I, *A, *U, *S.
Mindeststandards:
— zu III.1.2.3: Mindestdeckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 500 000 EUR je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1 000 000 EUR für den Vertrag,
— zu III.1.2.4 Mindestjahresumsatz im letzten Geschäftsjahr oder im Jahresmittel der letzten 3 Geschäftsjahre:
Los 1: größer, gleich 1,5 Mio. EUR,
Los 2: größer, gleich 1,0 Mio. EUR,
Los 3: größer, gleich 2,0 Mio. EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(Legende siehe III.1.1)
— III.1.3.1 (A) (losunabhängig): Darstellung (maximal 2 Seiten DIN A4) der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität hinsichtlich der unternehmerischen Strukturen, Abläufe und Prozesse des AN (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats) eines beim Bieter etablierten Qualitätssicherungssystems, *A, *U,
— III.1.3.1 (A) (losunabhängig): Darstellung (maximal 2 Seiten DIN A4) der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität hinsichtlich der unternehmerischen Strukturen, Abläufe und Prozesse des AN (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats) eines beim Bieter etablierten Qualitätssicherungssystems, *A, *U,
— III.1.3.2 (A) (losunabhängig): Gesamtmitarbeiteranzahl im Jahresmittel in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I, *A, *U, *S,
— III.1.3.3 (A) (je Los): Eigenerklärung zur Eignungsleihe und/oder ob Sie Leistungen an Unterauftragnehmer vergeben und ggf. wenn ja, deren Namen und Adressen unter Verwendung des Formulars E IV, *A,
— III.1.3.4 (A) (je Los): Eigenerklärung der vorgesehenen Unterauftragnehmer bzw. zur Eignungsleihe herangezogener Unternehmen unter Verwendung des Formulars E V, *U,
— III.1.3.5 (A) (je Los): Mitarbeiteranzahl im Jahresmittel in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Themenbereich Los 1: IT-Anwendungsberatung, Los 2: IT-Systemberatung, Los 3: IT-Organisationsberatung, Los 4: IT-Unterstützung, Los 5: IT-Unterstützung (jeweils im Sinne der Leistungsbeschreibung oder gleichwertig) unter Verwendung des Formulars E I, *A, *U, *S,
— III.1.3.5 (A) (je Los): Mitarbeiteranzahl im Jahresmittel in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Themenbereich Los 1: IT-Anwendungsberatung, Los 2: IT-Systemberatung, Los 3: IT-Organisationsberatung, Los 4: IT-Unterstützung, Los 5: IT-Unterstützung (jeweils im Sinne der Leistungsbeschreibung oder gleichwertig) unter Verwendung des Formulars E I, *A, *U, *S,
— III.1.3.6 (A) (Lose 4 und 5): Angabe von mindestens zwei Unternehmensreferenzen zu IT-Unterstützungsleistungen, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand des Loses unter Verwendung des Formulars E XVI bzw. E XVII; Die Referenz darf nicht älter als 5 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
— III.1.3.6 (A) (Lose 4 und 5): Angabe von mindestens zwei Unternehmensreferenzen zu IT-Unterstützungsleistungen, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand des Loses unter Verwendung des Formulars E XVI bzw. E XVII; Die Referenz darf nicht älter als 5 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
Folgende Angaben zu den Referenzprojekten sind erforderlich:
— detaillierte Beschreibung des Projektes, aus der Art und Umfang der Leistungen hervorgeht,
— Angabe zum Auftragsumfang und Realisierungszeitpunkt des Projektes,
— Beschreibung des technischen und organisatorischen Umfelds,
— Angabe der Auftraggeber der Referenz*/Empfänger der Leistung*,
— Benennung eines Ansprechpartners zur Unternehmensreferenz mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, der kompetent über die Unternehmensreferenz Auskunft geben kann. *L, *S,
Angaben zu vom Unternehmen erbrachten Leistungen (Referenzprojekte, max. 15 je Los), die nach dem 31.12.2011 begonnen wurden, und mit dem Ausschreibungsgegenstand gleichwertig sind. Es sind die Formulare E XIII, E XIV und E XV zu verwenden!
Folgende Inhalte sind anzugeben:
— Name des Projektes,
— Leistungszeitraum des Projektes insgesamt/eigener Leistungszeitraum,
— Gesamtaufwand des Projektes in Personentagen (PT),
— Kurzbeschreibung der Aufgabenstellung des Projektes,
— detaillierte Beschreibung der Kenntnisse und Erfahrungen bez. geforderter Wissensgebiete, Methoden, Werkzeuge etc. zum Nachweis über das Projekt,
— im Projekt verantwortlich vom Unternehmen erbrachte Leistungen/Ergebnistypen,
— im Rahmen des Projektes zu einzelnen Teilthemen in entsprechenden Rollen durch Mitarbeiter des Unternehmens erbrachte Leistung (Eigenleistung des Unternehmens in PT pro Rolle und Teilthema. Die konkreten Teilthemen sind Bestandteil der Anlagen zu den Formularen E XIII, E XIV und E XV.),
— im Rahmen des Projektes zu einzelnen Teilthemen in entsprechenden Rollen durch Mitarbeiter des Unternehmens erbrachte Leistung (Eigenleistung des Unternehmens in PT pro Rolle und Teilthema. Die konkreten Teilthemen sind Bestandteil der Anlagen zu den Formularen E XIII, E XIV und E XV.),
— Auftraggeber des Projektes* mit Ansprechpartner und Kontaktdaten,
— Angabe, ob der Auftraggeber der Öffentlichen Verwaltung zuzurechnen ist. *L, *S.
Die Beurteilung der vom Bieter eingereichten Referenzprojekte erfolgt gemäß den Einzelkriterien III.1.3.6 (Lose 1-3) bis III.1.3.7 (Lose1- 3)!
— III.1.3.6a (Los 1): erbrachte Eigenleistungen des Bieters in der Rolle Seniorberater für Anwendungsarchitektur (SenBAA) und/oder Senior-SAP-Berater (SenSAP) über alle wertbaren Referenzprojekte und alle Teilthemen,
— III.1.3.6b (Los 1): erbrachte Eigenleistungen des Bieters in der Rolle Berater für Anwendungsarchitektur (BAA) und/oder SAP-Basisberater (SAP-BB) über alle wertbaren Referenzprojekte und alle Teilthemen,
— III.1.3.6c (Los 1) bis III.1.3.7 (Lose 1-3) unter VI.3.1) „Zusätzliche Angaben“.
Mindeststandards:
— zu III.1.3.1: mindestens hinreichend beschriebenes Qualitätssicherungssystem oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (z. B. nach ISO 9000 ff.),
— zu III.1.3.2: Mindestmitarbeiteranzahl im letzten Geschäftsjahr oder im Jahresmittel der letzten 3 Geschäftsjahre: größer, gleich 5
— zu III.1.3.5: Mindestmitarbeiteranzahl im letzten Geschäftsjahr oder im Jahresmittel der letzten 3 Geschäftsjahre:
Los 1: größer, gleich 3,
Los 2: größer, gleich 3,
Los 3: größer, gleich 3,
Los 4: größer, gleich 10,
Los 5: größer, gleich 10;
— zu III.1.3.6 (Lose 4 und 5): mindestens 2 Unternehmensreferenzen je Los, die gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand sind und deren Projektabschluss nicht länger als fünf Jahre (gerechnet ab Angebotsabgabe) zurückliegt,
— III.1.3.6 (Lose 1-3) bis III.1.3.7 (Lose1-3) insgesamt: Referenzprojekte müssen nach dem 31.12.2011 beginnen. Ein Referenzprojekt kann mehrere Rollen und Teilthemen beinhalten. Ein Mindestumfang je Teilthema besteht nicht. Je Los werden maximal 15 Referenzprojekte gewertet. Sofern mehr als 15 Referenzprojekte zu einem Los im Angebot enthalten sind, bleiben alle Referenzen NACH dem 15. Projekt unberücksichtigt,
— III.1.3.6 (Lose 1-3) bis III.1.3.7 (Lose1-3) insgesamt: Referenzprojekte müssen nach dem 31.12.2011 beginnen. Ein Referenzprojekt kann mehrere Rollen und Teilthemen beinhalten. Ein Mindestumfang je Teilthema besteht nicht. Je Los werden maximal 15 Referenzprojekte gewertet. Sofern mehr als 15 Referenzprojekte zu einem Los im Angebot enthalten sind, bleiben alle Referenzen NACH dem 15. Projekt unberücksichtigt,
— III.1.3.6a (Los 1): Es müssen pro Referenzprojekt mindestens 20 PT und über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 200 PT in mindestens 6 unterschiedlichen Teilthemen in der Rolle SenBAA und/oder SenSAP erbracht worden sein,
— III.1.3.6b (Los 1): Es müssen pro Referenzprojekt mindestens 40 PT und über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 400 PT in mindestens 6 unterschiedlichen Teilthemen in der Rolle BAA und/oder SAP-BB erbracht worden sein,
— III.1.3.6c (Los 1): Es müssen pro Referenzprojekt mindestens 40 PT und über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 400 PT in mindestens 5 unterschiedlichen Teilthemen in der Rolle AI und/oder SAP-AB erbracht worden sein,
— III.1.3.6a (Los 2): Es müssen pro Referenzprojekt mindestens 20 PT und über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 200 PT in mindestens 7 unterschiedlichen Teilthemen in der Rolle SenBSA erbracht worden sein,
— III.1.3.6b (Los 2): Es müssen pro Referenzprojekt mindestens 40 PT und über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 400 PT in mindestens 7 unterschiedlichen Teilthemen in der Rolle BSA erbracht worden sein,
— III.1.3.6c (Los 2): Es müssen pro Referenzprojekt mindestens 40 PT und über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 400 PT in mindestens 6 unterschiedlichen Teilthemen in der Rolle SI erbracht worden sein,
— III.1.3.6a (Los 3): Es müssen pro Referenzprojekt mindestens 15 PT und über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 150 PT in mindestens 5 unterschiedlichen Teilthemen in der Rolle SenOB erbracht worden sein,
— III.1.3.6b (Los 3): Es müssen pro Referenzprojekt mindestens 25 PT und über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 250 PT in mindestens 5 unterschiedlichen Teilthemen in der Rolle OB erbracht worden sein,
— III.1.3.7 (Los 1): Es müssen mindestens 7 Projekte mit insgesamt mindestens 250 PT für die öffentliche Verwaltung erbracht worden sein,
— III.1.3.7 (Los 2): Es müssen mindestens 7 Projekte mit insgesamt mindestens 250 PT für die öffentliche Verwaltung erbracht worden sein,
— III.1.3.7 (Los 3): Es müssen mindestens 5 Projekte mit insgesamt mindestens 100 PT für die öffentliche Verwaltung erbracht worden sein.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
(Legende siehe III.1.1)
— III.2.2.1 (A) (losunabhängig): Eigenerklärung gem. § 1 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) unter Verwendung des Formulars E VI, *A, *U,
— III.2.2.2 (A) (losunabhängig): Eigenerklärung über die Einhaltung der Frauenförderverordnung (FFV) gemäß § 1 Abs. 2 FFV unter Verwendung des Formulars E VII, *A, *U,
— III.2.2.3 (A) (losunabhängig): Eigenerklärung zum Datenschutz und zur Vertraulichkeit unter Verwendung des Formulars E VIII, *A, *U,
— III.2.2.4 (A) (losunabhängig): Eigenerklärung Bietergemeinschaft unter Verwendung des Formulars E IX und Vollmacht unter Verwendung des Formulars E X soweit das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird. *A, *E,
— III.2.2.5 und III.2.2.6 unter VI.3.1) „Zusätzliche Angaben“.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 7
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-07-05 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-03-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Zusätzliche Informationen: Gem § 55 Absatz 2 VgV sind Bieter zur Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der zu erwartenden Leistung (Arbeitsprobe)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Preis (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): einfRichtwertmethode
Preis (Gewichtung): einfRichtwertmethode
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals sowie Möglichkeiten der unmittelbaren, direkten Kommunikation zw. AG und AN
— III.1.3.6c (Los 1): erbrachte Eigenleistungen des Bieters in der Rolle Anwendungsimplementierer (AI) und/oder SAP-Anwendungsberater (SAP-AB) über alle wertbaren Referenzprojekte und alle Teilthemen,
— III.1.3.6a (Los 2): erbrachte Eigenleistungen des Bieters in der Rolle Seniorberater für Systemarchitektur (SenBSA) über alle wertbaren Referenzprojekte und alle Teilthemen,
— III.1.3.6b (Los 2): erbrachte Eigenleistungen des Bieters in der Rolle Berater für Systemarchitektur (BSA) über alle wertbaren Referenzprojekte und alle Teilthemen,
— III.1.3.6c (Los 2): erbrachte Eigenleistungen des Bieters in der Rolle Systemimplementierer (SI) über alle wertbaren Referenzprojekte und alle Teilthemen,
— III.1.3.6a (Los 3): erbrachte Eigenleistungen des Bieters in der Rolle Senior-IT-Organisationsberater (SenOB) über alle wertbaren Referenzprojekte und alle Teilthemen,
— III.1.3.6b (Los 3): erbrachte Eigenleistungen des Bieters in der Rolle IT-Organisationsberater (OB) über alle wertbaren Referenzprojekte und alle Teilthemen,
— III.1.3.7 (Lose 1-3): erbrachte Eigenleistungen in allen Rollen eines Loses über alle wertbaren Referenzprojekte mit der öffentlichen Verwaltung als Auftraggeber,
— VI.3.2 Fortsetzung zu III.2.2:
— III.2.2.5 (A) (losunabhängig): Eigen- und Bereitschaftserklärung zur Vorlage von polizeilichen Führungszeugnissen, Geheimschutzbetreuung, Durchführung von Sicherheitsüberprüfungen nach BSÜG im Rahmen der Vertragsdurchführung unter Verwendung des Formulars E XI für die Mitarbeitenden des AN und etwaiger Unterauftragnehmer, die Zugang zu sicherheitsempfindlichen Bereichen im Land Berlin erhalten sollen. *A, *U,
— III.2.2.5 (A) (losunabhängig): Eigen- und Bereitschaftserklärung zur Vorlage von polizeilichen Führungszeugnissen, Geheimschutzbetreuung, Durchführung von Sicherheitsüberprüfungen nach BSÜG im Rahmen der Vertragsdurchführung unter Verwendung des Formulars E XI für die Mitarbeitenden des AN und etwaiger Unterauftragnehmer, die Zugang zu sicherheitsempfindlichen Bereichen im Land Berlin erhalten sollen. *A, *U,
— III.2.2.6 (A) (losunabhängig): Scientology-Schutzerklärung unter Verwendung des Formulars E XII, *A, *U,
— VI.3.3 ergänzend zu II.1.6):
— VI.3.4 ergänzend zu IV.1.3):
Für das Lose 1 bis 3 gilt jeweils: Es werden Rahmenverträge mit mehreren (7) Unternehmen abgeschlossen (vgl. § 103 Abs. 5 GWB i.V.m. § 21 Abs. 4 VgV). Dies gilt jedenfalls für den Fall, dass ursprünglich eine ausreichende Anzahl von Angeboten oder geeigneten Bietern vorhanden war und solange die Grenze von 5 potentiell für den Zuschlag in Frage kommenden Angeboten nicht unterschritten wird.
Für das Lose 1 bis 3 gilt jeweils: Es werden Rahmenverträge mit mehreren (7) Unternehmen abgeschlossen (vgl. § 103 Abs. 5 GWB i.V.m. § 21 Abs. 4 VgV). Dies gilt jedenfalls für den Fall, dass ursprünglich eine ausreichende Anzahl von Angeboten oder geeigneten Bietern vorhanden war und solange die Grenze von 5 potentiell für den Zuschlag in Frage kommenden Angeboten nicht unterschritten wird.
Für die Lose 4 und 5 gilt jeweils: Es wird ein Rahmenvertrag mit einem einzigen Unternehmen abgeschlossen (vgl. § 103 Abs. 5 GWB i.V.m § 21 Abs. 3 VgV).
— VI.3.5: Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den den Regelungen der §§ 1,7 und 8 entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den Unternehmen eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen vorzulegen,
— VI.3.5: Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den den Regelungen der §§ 1,7 und 8 entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den Unternehmen eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen vorzulegen,
— VI.3.6: Hinweis zu IV.2.7) Es handelt sich um einen geplanten Termin.
I) Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertage gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
II) Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
II) Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AöR)
Postanschrift: Berliner Straße 112-115
Postleitzahl: 10713
Fax: +49 3090283055 📠
Quelle: OJS 2019/S 036-081490 (2019-02-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-08-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 02_2019
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Rahmenverträgen zu Unterstützungsleistungen (Dienstleistungen) im Rahmen von IT-Projekten durch externe Auftragnehmer für:
— Los 1: Fachkategorie 1 – IT-Anwendungsberatung und Projektmanagement,
— Los 2: Fachkategorie 2 – IT-Systemberatung und Projektmanagement,
— Los 3: Fachkategorie 3 – IT-Organisationsberatung und Projektmanagement,
— Los 4: IT-Unterstützung für die ZSVU und Projektmanagement,
— Los 5: IT-Unterstützung für die Berliner LUSD und Projektmanagement.
Die konkreten Beschreibungen der Leistungen je Los, beispielhafter Ergebnisse, der fachlichen Anforderungen sowie weiterer Anforderungen waren den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Rahmenverträge je Los haben eine Laufzeit von 48 Monaten und sind zum Ablauf des 24. bzw. 36. Vertragsmonats mit einer Frist von jeweils 4 Wochen durch den Auftraggeber ordentlich kündbar.
Vergabe von Rahmenverträgen zu Unterstützungsleistungen (Dienstleistungen) im Rahmen von IT-Projekten durch externe Auftragnehmer für:
— Los 1: Fachkategorie 1 – IT-Anwendungsberatung und Projektmanagement,
— Los 2: Fachkategorie 2 – IT-Systemberatung und Projektmanagement,
— Los 3: Fachkategorie 3 – IT-Organisationsberatung und Projektmanagement,
— Los 4: IT-Unterstützung für die ZSVU und Projektmanagement,
— Los 5: IT-Unterstützung für die Berliner LUSD und Projektmanagement.
Die konkreten Beschreibungen der Leistungen je Los, beispielhafter Ergebnisse, der fachlichen Anforderungen sowie weiterer Anforderungen waren den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Rahmenverträge je Los haben eine Laufzeit von 48 Monaten und sind zum Ablauf des 24. bzw. 36. Vertragsmonats mit einer Frist von jeweils 4 Wochen durch den Auftraggeber ordentlich kündbar.
Gesamtwert des Auftrags: 46 500 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
I) Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertage gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
II) Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrags gemäß § 135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
I) Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertage gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
II) Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrags gemäß § 135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die konkreten Beschreibungen der Leistungen je Los, beispielhafter Ergebnisse, der fachlichen Anforderungen sowie weiterer Anforderungen waren den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Rahmenverträge je Los haben eine Laufzeit von 48 Monaten und sind zum Ablauf des 24. bzw. 36. Vertragsmonats mit einer Frist von jeweils 4 Wochen durch den Auftraggeber ordentlich kündbar.
— Die konkrete Beschreibung dieses Loses, beispielhafte Ergebnisse, fachliche Anforderungen sowie weitere Anforderungen waren den Vergabeunterlagen zu entnehmen,
— Es wurden Rahmenverträge mit mehreren (7) Unternehmen abgeschlossen (vgl. § 103 Abs. 5 GWB i. V. m. § 21 Abs. 4 VgV),
— Das geschätzte finanzielle Volumen der Rahmenverträge zu Los 1, Auftragswert gem. § 3 VgV, beträgt ca. 14 400 000 EUR über die gesamte Vertragslaufzeit. Die vereinbarte Mindestabnahmemenge beträgt 3 250 000 EUR innerhalb der maximalen Laufzeit (48 Monate). Bei einer kürzeren Laufzeit der Rahmenverträge reduziert sich die Mindestabnahmemenge proportional. Eine Maximalabnahmemenge wurde ausdrücklich nicht vereinbart.
— Das geschätzte finanzielle Volumen der Rahmenverträge zu Los 1, Auftragswert gem. § 3 VgV, beträgt ca. 14 400 000 EUR über die gesamte Vertragslaufzeit. Die vereinbarte Mindestabnahmemenge beträgt 3 250 000 EUR innerhalb der maximalen Laufzeit (48 Monate). Bei einer kürzeren Laufzeit der Rahmenverträge reduziert sich die Mindestabnahmemenge proportional. Eine Maximalabnahmemenge wurde ausdrücklich nicht vereinbart.
Beschreibung der Optionen:
Die Rahmenverträge enthalten Klauseln, die Angaben zu Art, Umfang und Voraussetzungen möglicher Auftragsänderungen enthalten. Aufgrund dieser Klauseln ändert sich aber nicht der Gesamtcharakter des Auftrags. Näheres war den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Rahmenverträge enthalten Klauseln, die Angaben zu Art, Umfang und Voraussetzungen möglicher Auftragsänderungen enthalten. Aufgrund dieser Klauseln ändert sich aber nicht der Gesamtcharakter des Auftrags. Näheres war den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Kurze Beschreibung:
— Es wurden Rahmenverträge mit mehreren (7) Unternehmen abgeschlossen (vgl. § 103 Abs. 5 GWB i. V. m. § 21 Abs. 4 VgV).
— Das geschätzte finanzielle Volumen der Rahmenverträge zu Los…
… 2, Auftragswert gem. § 3 VgV, beträgt ca. 6 000 000 EUR über die gesamte Vertragslaufzeit. Die vereinbarte Mindestabnahmemenge beträgt 2 000 000 EUR innerhalb der maximalen Laufzeit (48 Monate). Bei einer kürzeren Laufzeit der Rahmenverträge reduziert sich die Mindestabnahmemenge proportional. Eine Maximalabnahmemenge wurde ausdrücklich nicht vereinbart.
… 3, Auftragswert gem. § 3 VgV, beträgt ca. 12 000 000 EUR über die gesamte Vertragslaufzeit. Die vereinbarte Mindestabnahmemenge beträgt 4 500 000 EUR innerhalb der maximalen Laufzeit (48 Monate). Bei einer kürzeren Laufzeit der Rahmenverträge reduziert sich die Mindestabnahmemenge proportional. Eine Maximalabnahmemenge wurde ausdrücklich nicht vereinbart.
Vergabe eines Rahmenvertrages zu Unterstützungsleistungen (Dienstleistungen) im Rahmen des Projektes eGovernment@School zur IT-Unterstützung für die Zentrale Schulverwaltungsumgebung (ZSVU) und Projektmanagement mit den nachfolgenden Inhalten/Rollen:
Vergabe eines Rahmenvertrages zu Unterstützungsleistungen (Dienstleistungen) im Rahmen des Projektes eGovernment@School zur IT-Unterstützung für die Zentrale Schulverwaltungsumgebung (ZSVU) und Projektmanagement mit den nachfolgenden Inhalten/Rollen:
— Es wurde ein Rahmenvertrag mit einem einzigen Unternehmen abgeschlossen (vgl. § 103 Abs. 5 GWB i. V. m. § 21 Abs. 3 VgV),
— Das geschätzte Volumen des Rahmenvertrages zu Los 4, Auftragswert gem. § 3 VgV, beträgt ca. 13 860 Personentage (PT) über die gesamte Vertragslaufzeit. Die vereinbarte Mindestabnahmemenge beträgt 25 % des vorgenannten Volumens innerhalb der maximalen Laufzeit (48 Monate). Bei einer kürzeren Laufzeit des Rahmenvertrages reduziert sich die Mindestabnahmemenge proportional. Eine Maximalabnahmemenge wurde ausdrücklich nicht vereinbart.
— Das geschätzte Volumen des Rahmenvertrages zu Los 4, Auftragswert gem. § 3 VgV, beträgt ca. 13 860 Personentage (PT) über die gesamte Vertragslaufzeit. Die vereinbarte Mindestabnahmemenge beträgt 25 % des vorgenannten Volumens innerhalb der maximalen Laufzeit (48 Monate). Bei einer kürzeren Laufzeit des Rahmenvertrages reduziert sich die Mindestabnahmemenge proportional. Eine Maximalabnahmemenge wurde ausdrücklich nicht vereinbart.
Beschreibung der Optionen:
Der Rahmenvertrag enthält Klauseln, die Angaben zu Art, Umfang und Voraussetzungen möglicher Auftragsänderungen enthalten. Aufgrund dieser Klauseln ändert sich aber nicht der Gesamtcharakter des Auftrags. Näheres war den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Der Rahmenvertrag enthält Klauseln, die Angaben zu Art, Umfang und Voraussetzungen möglicher Auftragsänderungen enthalten. Aufgrund dieser Klauseln ändert sich aber nicht der Gesamtcharakter des Auftrags. Näheres war den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Kurze Beschreibung:
— Es wurde ein Rahmenvertrag mit einem einzigen Unternehmen abgeschlossen (vgl. § 103 Abs. 5 GWB i. V. m § 21 Abs. 3 VgV),
— Das geschätzte Volumen des Rahmenvertrages zu Los 5, Auftragswert gem. § 3 VgV, beträgt ca. 6 340 Personentage (PT) über die gesamte Vertragslaufzeit. Die vereinbarte Mindestabnahmemenge beträgt 25 % des vorgenannten Volumens innerhalb der maximalen Laufzeit (48 Monate). Bei einer kürzeren Laufzeit des Rahmenvertrages reduziert sich die Mindestabnahmemenge proportional. Eine Maximalabnahmemenge wurde ausdrücklich nicht vereinbart.
— Das geschätzte Volumen des Rahmenvertrages zu Los 5, Auftragswert gem. § 3 VgV, beträgt ca. 6 340 Personentage (PT) über die gesamte Vertragslaufzeit. Die vereinbarte Mindestabnahmemenge beträgt 25 % des vorgenannten Volumens innerhalb der maximalen Laufzeit (48 Monate). Bei einer kürzeren Laufzeit des Rahmenvertrages reduziert sich die Mindestabnahmemenge proportional. Eine Maximalabnahmemenge wurde ausdrücklich nicht vereinbart.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-05 📅
Name: ]init[AG für digitale Kommunikation
Postanschrift: Köpenicker Straße 9
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10997
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 14 400 000 EUR 💰
Name: Accenture GmbH
Postanschrift: Friedrichstraße 78
Postleitzahl: 10117
Name: Atos Information Technology GmbH
Postanschrift: Am Studio 16
Postleitzahl: 12489
Name: Fujitsu Technology Solutions GmbH
Postanschrift: Wohlrabedamm 32
Postleitzahl: 13629
Name: msg systems AG
Postanschrift: Robert-Bürkle-Str. 1
Postort: Ismaning
Postleitzahl: 85737
Land: München, Landkreis
🏙️
Name: Sopra Steria SE
Postanschrift: Hans-Henny-Jahnn-Weg 29
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22085
Land: Hamburg
🏙️
Name: T-Systems International GmbH
Postanschrift: Am Propsthof 49
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53121
Land: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 6 000 000 EUR 💰
Name: Cassini Consulting AG
Postanschrift: Oberwallstr. 24
Name: European IT Consultancy EITCO GmbH
Postanschrift: Potsdamer Platz 10
Postleitzahl: 10785
Name: msg services AG
Postanschrift: Wittestraße 30
Postleitzahl: 13509
Name: Netfox ag
Postanschrift: Heinrich-Hertz-Str. 1b
Postort: Kleinmachnow
Postleitzahl: 14532
Land: Potsdam-Mittelmark
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 12 000 000 EUR 💰
Name: HiSolutions AG
Postanschrift: Bouchestraße 12
Postleitzahl: 12435
Name: IMTB Consulting GmbH
Postanschrift: Schumannstraße 14b
Name: INFORA-Gesellschaft für Information, Organisation und Automation mbH
Postanschrift: Friedrichstraße 200
Name: Moysies und Partner IT-und Managementberatung mbB
Postanschrift: Chausseestraße 103
Postleitzahl: 10115
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-19 📅
Name: SynTAGit GmbH
Postanschrift: Stromstr. 38
Postleitzahl: 10551
Gesamtwert des Auftrags: 9 300 000 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-08-08 📅
Name: SINC GmbH
Postanschrift: Rheingaustr. 182
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65203
Land: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Name: topdev GmbH
Postanschrift: Hufelandstraße 22
Postleitzahl: 10407
Gesamtwert des Auftrags: 4 800 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
16
1
Referenz Zusätzliche Informationen
I) Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertage gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
II) Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrags gemäß § 135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
II) Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrags gemäß § 135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.