Der Auftraggeber benötigt IT-Unterstützung in mehreren Liegenschaften in Berlin und Bonn. Die Leistung umfasst die IuK-Unterstützung der ca. 2 000 IT-Anwender/innen des Auftraggebers, die über eine zentrale Telefonnummer mit automatischer Anrufverteilung (Call-Center-Funktionalität mit statistischer Auswertung) entsprechende IuK-Fragen stellen oder -Probleme darlegen (IT-Hotline) und als Folge davon zum Teil vor Ort unterstützt werden müssen (Support). Die IuK-Unterstützung in den Liegenschaften Bonn (Villemombler Straße) und Berlin (Scharnhorststraße, Hannoversche Straße, Alt-Moabit sowie eine weitere Liegenschaft voraussichtlich ab 2021), wird zu folgenden Zeiten benötigt: Montag bis Freitag: 7.00-18.00 Uhr. Darüber hinaus ist eine Rufbereitschaft der IT-Hotline für die Wochenenden am Samstag und Sonntag von 09.00 – 17.00 Uhr einzurichten, Feiertage in Berlin und Nordrhein-Westfalen sind davon ausgenommen. Eine erweiterte Servicezeit von Montag – Freitag von 18.00-20.00 Uhr ist optional anzubieten. — Die IT-Hotline soll in diesen Zeiten ständig – ggfs. bei nur kurzen Wartezeiten (< 5 Minuten) – telefonisch erreichbar sein. — Sämtliche Anfragen werden in Tickets im Ticketsystem umgesetzt. Diese werden nach Störungen (Incident) und Serviceanfragen (Service Request) unterschieden. — Die Beratung und/oder Problemlösung soll kompetent, freundlich und zeitnah erfolgen, d. h.: —— Lösen von mind. 70 % der Anfragen bei Erstkontakt mit der Hotline; —— Lösen von mind. 75 % der Anfragen innerhalb von 24 Stunden; —— Richtwert Arbeitsverteilung: First-Level ca. 90 %, Second-Level ca. 10 %. Für eine fachlich fundierte Bewältigung der Aufgaben mit adäquaten Antwort- bzw. Reaktionszeiten werden in den nächsten 3 Jahren in der Regel 18,5 Vollzeitäquivalente (VZÄ) benötigt, die entsprechend dem Bedarf eingesetzt werden. Für die Teamleitung, deren Stellvertretung sowie einen Programmierer werden Kenntnisse auf dem Niveau eines Bachelorstudiengangs der Fachrichtung „Informatik“ oder „Wirtschaftsinformatik“ oder eine vergleichbare einschlägige mehrjährige Berufserfahrung vorausgesetzt, die auch vertiefte Kenntnisse im Projektmanagement und in der Projektabwicklung umfasst. Es wird erwartet, dass die Teamleitung und deren Vertretung am Hauptstandort des BMWi Berlin, Scharnhorststraße, Vollzeit arbeitet und neben der Leitungsfunktion auch wesentliche Aufgaben wahrnimmt, u. a.: — Administration des Active Directory; — Administration des Ticketsystems; — Postfach- und Nutzerverwaltung; — Erstellung des wöchentlichen Schicht- bzw. Personaleinsatzplans. Der Programmierer soll die Unterstützung des IT-Betriebs bei der Systemverwaltung, Benutzerverwaltung und Verwaltung des Active Directory mittels Skripting, Makros sowie Windows Powershell beherrschen und kleinere Programme mit einer aktuellen Programmiersprache vorzugsweise Visual Basic und/oder C# erstellen können. Für die weiteren Teammitglieder wird eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration, eine vergleichbare Berufsausbildung oder eine vergleichbare einschlägige mehrjährige Berufserfahrung vorausgesetzt. Weiterhin ist eine ITIL Foundation Zertifizierung erforderlich (vorzugsweise nach ITIL v4). Mindestens eine der beiden VZÄ in Bonn wird im Rahmen der Leistungserbringung auch in den Bereichen Telekommunikation und Netzwerk tätig werden. Die Aufteilung der Dienstleistung auf die Standorte Berlin und Bonn kann nach Abstimmung mit dem Auftragnehmer vom Auftraggeber geändert werden. Weiterhin ist durch den Auftragnehmer kompetentes Vertretungspersonal vorzusehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-09-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Help-Desk und Unterstützungsdienste
Referenznummer: 13005/006-13#008
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber benötigt IT-Unterstützung in mehreren Liegenschaften in Berlin und Bonn.
Die Leistung umfasst die IuK-Unterstützung der ca. 2 000 IT-Anwender/innen des Auftraggebers, die über eine zentrale Telefonnummer mit automatischer Anrufverteilung (Call-Center-Funktionalität mit statistischer Auswertung) entsprechende IuK-Fragen stellen oder -Probleme darlegen (IT-Hotline) und als Folge davon zum Teil vor Ort unterstützt werden müssen (Support).
Die IuK-Unterstützung in den Liegenschaften Bonn (Villemombler Straße) und Berlin (Scharnhorststraße, Hannoversche Straße, Alt-Moabit sowie eine weitere Liegenschaft voraussichtlich ab 2021), wird zu folgenden Zeiten benötigt:
Montag bis Freitag: 7.00-18.00 Uhr. Darüber hinaus ist eine Rufbereitschaft der IT-Hotline für die Wochenenden am Samstag und Sonntag von 09.00 – 17.00 Uhr einzurichten, Feiertage in Berlin und Nordrhein-Westfalen sind davon ausgenommen.
Eine erweiterte Servicezeit von Montag – Freitag von 18.00-20.00 Uhr ist optional anzubieten.
— Die IT-Hotline soll in diesen Zeiten ständig – ggfs. bei nur kurzen Wartezeiten (< 5 Minuten) – telefonisch erreichbar sein.
— Sämtliche Anfragen werden in Tickets im Ticketsystem umgesetzt. Diese werden nach Störungen (Incident) und Serviceanfragen (Service Request) unterschieden.
— Die Beratung und/oder Problemlösung soll kompetent, freundlich und zeitnah erfolgen, d. h.:
—— Lösen von mind. 70 % der Anfragen bei Erstkontakt mit der Hotline;
—— Lösen von mind. 75 % der Anfragen innerhalb von 24 Stunden;
—— Richtwert Arbeitsverteilung: First-Level ca. 90 %, Second-Level ca. 10 %.
Für eine fachlich fundierte Bewältigung der Aufgaben mit adäquaten Antwort- bzw. Reaktionszeiten werden in den nächsten 3 Jahren in der Regel 18,5 Vollzeitäquivalente (VZÄ) benötigt, die entsprechend dem Bedarf eingesetzt werden.
Für die Teamleitung, deren Stellvertretung sowie einen Programmierer werden Kenntnisse auf dem Niveau eines Bachelorstudiengangs der Fachrichtung „Informatik“ oder „Wirtschaftsinformatik“ oder eine vergleichbare einschlägige mehrjährige Berufserfahrung vorausgesetzt, die auch vertiefte Kenntnisse im Projektmanagement und in der Projektabwicklung umfasst.
Es wird erwartet, dass die Teamleitung und deren Vertretung am Hauptstandort des BMWi Berlin, Scharnhorststraße, Vollzeit arbeitet und neben der Leitungsfunktion auch wesentliche Aufgaben wahrnimmt, u. a.:
— Administration des Active Directory;
— Administration des Ticketsystems;
— Postfach- und Nutzerverwaltung;
— Erstellung des wöchentlichen Schicht- bzw. Personaleinsatzplans.
Der Programmierer soll die Unterstützung des IT-Betriebs bei der Systemverwaltung, Benutzerverwaltung und Verwaltung des Active Directory mittels Skripting, Makros sowie Windows Powershell beherrschen und kleinere Programme mit einer aktuellen Programmiersprache vorzugsweise Visual Basic und/oder C# erstellen können.
Für die weiteren Teammitglieder wird eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration, eine vergleichbare Berufsausbildung oder eine vergleichbare einschlägige mehrjährige Berufserfahrung vorausgesetzt. Weiterhin ist eine ITIL Foundation Zertifizierung erforderlich (vorzugsweise nach ITIL v4). Mindestens eine der beiden VZÄ in Bonn wird im Rahmen der Leistungserbringung auch in den Bereichen Telekommunikation und Netzwerk tätig werden. Die Aufteilung der Dienstleistung auf die Standorte Berlin und Bonn kann nach Abstimmung mit dem Auftragnehmer vom Auftraggeber geändert werden. Weiterhin ist durch den Auftragnehmer kompetentes Vertretungspersonal vorzusehen.
Der Auftraggeber benötigt IT-Unterstützung in mehreren Liegenschaften in Berlin und Bonn.
Die Leistung umfasst die IuK-Unterstützung der ca. 2 000 IT-Anwender/innen des Auftraggebers, die über eine zentrale Telefonnummer mit automatischer Anrufverteilung (Call-Center-Funktionalität mit statistischer Auswertung) entsprechende IuK-Fragen stellen oder -Probleme darlegen (IT-Hotline) und als Folge davon zum Teil vor Ort unterstützt werden müssen (Support).
Die IuK-Unterstützung in den Liegenschaften Bonn (Villemombler Straße) und Berlin (Scharnhorststraße, Hannoversche Straße, Alt-Moabit sowie eine weitere Liegenschaft voraussichtlich ab 2021), wird zu folgenden Zeiten benötigt:
Montag bis Freitag: 7.00-18.00 Uhr. Darüber hinaus ist eine Rufbereitschaft der IT-Hotline für die Wochenenden am Samstag und Sonntag von 09.00 – 17.00 Uhr einzurichten, Feiertage in Berlin und Nordrhein-Westfalen sind davon ausgenommen.
Eine erweiterte Servicezeit von Montag – Freitag von 18.00-20.00 Uhr ist optional anzubieten.
— Die IT-Hotline soll in diesen Zeiten ständig – ggfs. bei nur kurzen Wartezeiten (< 5 Minuten) – telefonisch erreichbar sein.
— Sämtliche Anfragen werden in Tickets im Ticketsystem umgesetzt. Diese werden nach Störungen (Incident) und Serviceanfragen (Service Request) unterschieden.
— Die Beratung und/oder Problemlösung soll kompetent, freundlich und zeitnah erfolgen, d. h.:
—— Lösen von mind. 70 % der Anfragen bei Erstkontakt mit der Hotline;
—— Lösen von mind. 75 % der Anfragen innerhalb von 24 Stunden;
—— Richtwert Arbeitsverteilung: First-Level ca. 90 %, Second-Level ca. 10 %.
Für eine fachlich fundierte Bewältigung der Aufgaben mit adäquaten Antwort- bzw. Reaktionszeiten werden in den nächsten 3 Jahren in der Regel 18,5 Vollzeitäquivalente (VZÄ) benötigt, die entsprechend dem Bedarf eingesetzt werden.
Für die Teamleitung, deren Stellvertretung sowie einen Programmierer werden Kenntnisse auf dem Niveau eines Bachelorstudiengangs der Fachrichtung „Informatik“ oder „Wirtschaftsinformatik“ oder eine vergleichbare einschlägige mehrjährige Berufserfahrung vorausgesetzt, die auch vertiefte Kenntnisse im Projektmanagement und in der Projektabwicklung umfasst.
Es wird erwartet, dass die Teamleitung und deren Vertretung am Hauptstandort des BMWi Berlin, Scharnhorststraße, Vollzeit arbeitet und neben der Leitungsfunktion auch wesentliche Aufgaben wahrnimmt, u. a.:
— Administration des Active Directory;
— Administration des Ticketsystems;
— Postfach- und Nutzerverwaltung;
— Erstellung des wöchentlichen Schicht- bzw. Personaleinsatzplans.
Der Programmierer soll die Unterstützung des IT-Betriebs bei der Systemverwaltung, Benutzerverwaltung und Verwaltung des Active Directory mittels Skripting, Makros sowie Windows Powershell beherrschen und kleinere Programme mit einer aktuellen Programmiersprache vorzugsweise Visual Basic und/oder C# erstellen können.
Für die weiteren Teammitglieder wird eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration, eine vergleichbare Berufsausbildung oder eine vergleichbare einschlägige mehrjährige Berufserfahrung vorausgesetzt. Weiterhin ist eine ITIL Foundation Zertifizierung erforderlich (vorzugsweise nach ITIL v4). Mindestens eine der beiden VZÄ in Bonn wird im Rahmen der Leistungserbringung auch in den Bereichen Telekommunikation und Netzwerk tätig werden. Die Aufteilung der Dienstleistung auf die Standorte Berlin und Bonn kann nach Abstimmung mit dem Auftragnehmer vom Auftraggeber geändert werden. Weiterhin ist durch den Auftragnehmer kompetentes Vertretungspersonal vorzusehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Help-Desk und Unterstützungsdienste📦
Zusätzlicher CPV-Code: Systemunterstützung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Der unter Ziffern II.1.5) und II.2.6) angegebene Wert ist der geschätzte Auftragswert für die Gesamtlaufzeit von 5 Jahren einschl. maximaler Zusatz- und Extraunterstützung gemäß der Festlegung in der Leistungsbeschreibung, aber ohne MWSt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber benötigt IT-Unterstützung in mehreren Liegenschaften in Berlin und Bonn.
Die Leistung umfasst die IuK-Unterstützung der ca. 2 000 IT-Anwender/innen des Auftraggebers, die über eine zentrale Telefonnummer mit automatischer Anrufverteilung (Call-Center-Funktionalität mit statistischer Auswertung) entsprechende IuK-Fragen stellen oder -Probleme darlegen (IT-Hotline) und als Folge davon zum Teil vor Ort unterstützt werden müssen (Support).
Die Leistung umfasst die IuK-Unterstützung der ca. 2 000 IT-Anwender/innen des Auftraggebers, die über eine zentrale Telefonnummer mit automatischer Anrufverteilung (Call-Center-Funktionalität mit statistischer Auswertung) entsprechende IuK-Fragen stellen oder -Probleme darlegen (IT-Hotline) und als Folge davon zum Teil vor Ort unterstützt werden müssen (Support).
Die IuK-Unterstützung in den Liegenschaften Bonn (Villemombler Straße) und Berlin (Scharnhorststraße, Hannoversche Straße, Alt-Moabit sowie eine weitere Liegenschaft voraussichtlich ab 2021), wird zu folgenden Zeiten benötigt:
Montag bis Freitag: 7.00-18.00 Uhr. Darüber hinaus ist eine Rufbereitschaft der IT-Hotline für die Wochenenden am Samstag und Sonntag von 09.00 – 17.00 Uhr einzurichten, Feiertage in Berlin und Nordrhein-Westfalen sind davon ausgenommen.
Eine erweiterte Servicezeit von Montag – Freitag von 18.00-20.00 Uhr ist optional anzubieten.
— Die IT-Hotline soll in diesen Zeiten ständig – ggfs. bei nur kurzen Wartezeiten (< 5 Minuten) – telefonisch erreichbar sein.
— Sämtliche Anfragen werden in Tickets im Ticketsystem umgesetzt. Diese werden nach Störungen (Incident) und Serviceanfragen (Service Request) unterschieden.
— Die Beratung und/oder Problemlösung soll kompetent, freundlich und zeitnah erfolgen, d. h.:
—— Lösen von mind. 70 % der Anfragen bei Erstkontakt mit der Hotline;
—— Lösen von mind. 75 % der Anfragen innerhalb von 24 Stunden;
—— Richtwert Arbeitsverteilung: First-Level ca. 90 %, Second-Level ca. 10 %.
Für eine fachlich fundierte Bewältigung der Aufgaben mit adäquaten Antwort- bzw. Reaktionszeiten werden in den nächsten 3 Jahren in der Regel 18,5 Vollzeitäquivalente (VZÄ) benötigt, die entsprechend dem Bedarf eingesetzt werden.
Für die Teamleitung, deren Stellvertretung sowie einen Programmierer werden Kenntnisse auf dem Niveau eines Bachelorstudiengangs der Fachrichtung „Informatik“ oder „Wirtschaftsinformatik“ oder eine vergleichbare einschlägige mehrjährige Berufserfahrung vorausgesetzt, die auch vertiefte Kenntnisse im Projektmanagement und in der Projektabwicklung umfasst.
Für die Teamleitung, deren Stellvertretung sowie einen Programmierer werden Kenntnisse auf dem Niveau eines Bachelorstudiengangs der Fachrichtung „Informatik“ oder „Wirtschaftsinformatik“ oder eine vergleichbare einschlägige mehrjährige Berufserfahrung vorausgesetzt, die auch vertiefte Kenntnisse im Projektmanagement und in der Projektabwicklung umfasst.
Es wird erwartet, dass die Teamleitung und deren Vertretung am Hauptstandort des BMWi Berlin, Scharnhorststraße, Vollzeit arbeitet und neben der Leitungsfunktion auch wesentliche Aufgaben wahrnimmt, u. a.:
— Administration des Active Directory;
— Administration des Ticketsystems;
— Postfach- und Nutzerverwaltung;
— Erstellung des wöchentlichen Schicht- bzw. Personaleinsatzplans.
Der Programmierer soll die Unterstützung des IT-Betriebs bei der Systemverwaltung, Benutzerverwaltung und Verwaltung des Active Directory mittels Skripting, Makros sowie Windows Powershell beherrschen und kleinere Programme mit einer aktuellen Programmiersprache vorzugsweise Visual Basic und/oder C# erstellen können.
Der Programmierer soll die Unterstützung des IT-Betriebs bei der Systemverwaltung, Benutzerverwaltung und Verwaltung des Active Directory mittels Skripting, Makros sowie Windows Powershell beherrschen und kleinere Programme mit einer aktuellen Programmiersprache vorzugsweise Visual Basic und/oder C# erstellen können.
Für die weiteren Teammitglieder wird eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration, eine vergleichbare Berufsausbildung oder eine vergleichbare einschlägige mehrjährige Berufserfahrung vorausgesetzt. Weiterhin ist eine ITIL Foundation Zertifizierung erforderlich (vorzugsweise nach ITIL v4). Mindestens eine der beiden VZÄ in Bonn wird im Rahmen der Leistungserbringung auch in den Bereichen Telekommunikation und Netzwerk tätig werden. Die Aufteilung der Dienstleistung auf die Standorte Berlin und Bonn kann nach Abstimmung mit dem Auftragnehmer vom Auftraggeber geändert werden. Weiterhin ist durch den Auftragnehmer kompetentes Vertretungspersonal vorzusehen.
Für die weiteren Teammitglieder wird eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration, eine vergleichbare Berufsausbildung oder eine vergleichbare einschlägige mehrjährige Berufserfahrung vorausgesetzt. Weiterhin ist eine ITIL Foundation Zertifizierung erforderlich (vorzugsweise nach ITIL v4). Mindestens eine der beiden VZÄ in Bonn wird im Rahmen der Leistungserbringung auch in den Bereichen Telekommunikation und Netzwerk tätig werden. Die Aufteilung der Dienstleistung auf die Standorte Berlin und Bonn kann nach Abstimmung mit dem Auftragnehmer vom Auftraggeber geändert werden. Weiterhin ist durch den Auftragnehmer kompetentes Vertretungspersonal vorzusehen.
— Unterstützungsleistungen des BMWi-Teams beim Netzwerk und im Rechenzentrum;
— Unterstützungsleistungen im Bereich Telekommunikation, Videokonferenz- und Veranstaltunstechnik.
Der Auftragnehmer erbringt die Leistungen unter Einhaltung der zum Zeitpunkt der Leistungserbringung geltenden Rechtsvorschriften, insbesondere der Vorschriften zu Informationssicherheit, Datensicherung und Datenschutz.
Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen (Download).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 13 000 000 EUR 💰
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Optional kann der Vertrag durch den Auftraggeber zweimal um jeweils ein weiteres Jahr verlängert werden.
Zusätzliche Informationen:
Der unter Ziffern II.1.5) und II.2.6) angegebene Wert ist der geschätzte Auftragswert für die Gesamtlaufzeit von 5 Jahren einschl. maximaler Zusatz- und Extraunterstützung gemäß der Festlegung in der Leistungsbeschreibung, aber ohne MWSt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie – Dienstorte Berlin und Bonn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
I. Aussagekräftiges Profil des Bewerbers/Unternehmens als Darstellung des Unternehmens, insbesondere zur Geschäftstätigkeit, Mitarbeiterzahl (getrennt nach Verwaltung und operativen Mitarbeitern), Gesellschaftern/ggf. Konzernzugehörigkeit (gesellschaftsrechtliche Verflechtungen, aber auch sonstige finanzielle Beteiligungen bzw. wirtschaftliche Verknüpfungen), Hauptsitz und ggf. weitere Standorte sowie Darstellung der Kompetenz- und Tätigkeitsschwerpunkte mit Bezug zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand. Die Darstellung sollte 4 DIN A4 Seiten (Schriftgröße Arial 12) nicht überschreiten.
I. Aussagekräftiges Profil des Bewerbers/Unternehmens als Darstellung des Unternehmens, insbesondere zur Geschäftstätigkeit, Mitarbeiterzahl (getrennt nach Verwaltung und operativen Mitarbeitern), Gesellschaftern/ggf. Konzernzugehörigkeit (gesellschaftsrechtliche Verflechtungen, aber auch sonstige finanzielle Beteiligungen bzw. wirtschaftliche Verknüpfungen), Hauptsitz und ggf. weitere Standorte sowie Darstellung der Kompetenz- und Tätigkeitsschwerpunkte mit Bezug zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand. Die Darstellung sollte 4 DIN A4 Seiten (Schriftgröße Arial 12) nicht überschreiten.
Mindestanforderungen:
— eine einschlägige, nachweisbare Tätigkeit des Wirtschaftsteilnehmers mit für die ausgeschriebenen Leistungen relevanten Tätigkeitsschwerpunkten seit mindestens 3 Jahren;
— Ausreichende Anzahl an Fachpersonal im ausgeschriebenen Tätigkeitsbereich. Der Bewerber muss – ermittelt als Durchschnitt der letzten 3 Jahre – mindestens über insgesamt fünfzig festangestellte, einschlägig qualifizierte Mitarbeiter verfügen. Diese sind in Deutschland in den folgenden Bereichen tätig:
— Ausreichende Anzahl an Fachpersonal im ausgeschriebenen Tätigkeitsbereich. Der Bewerber muss – ermittelt als Durchschnitt der letzten 3 Jahre – mindestens über insgesamt fünfzig festangestellte, einschlägig qualifizierte Mitarbeiter verfügen. Diese sind in Deutschland in den folgenden Bereichen tätig:
a) Öffentliche Verwaltung/Bundesverwaltung,
b) IuK-Hotline und Vor-Ort-Unterstützung (IT-Support),
c) System- und Benutzerverwaltung,
d) Programmierung und Skripterstellung.
Personalressourcen von Mitgliedern einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie von Subunternehmern können zusammengerechnet werden, sofern diese sich für den Fall der Auftragserteilung bereits verbindlich zur Übernahme von Teilleistungen verpflichtet haben; die einzelnen Kontingente sind ggf. getrennt auszuweisen.
Personalressourcen von Mitgliedern einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie von Subunternehmern können zusammengerechnet werden, sofern diese sich für den Fall der Auftragserteilung bereits verbindlich zur Übernahme von Teilleistungen verpflichtet haben; die einzelnen Kontingente sind ggf. getrennt auszuweisen.
— Vorliegende projektrelevante Zertifizierungen für die Dienstleistung sind konkret zu benennen und dazu jeweils die Zahl der zertifizierten Mitarbeiter anzugeben (z.B. ITIL, MSCE, MSCA). Eine Kopie ist als Nachweis jeweils beizulegen.
II) Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister:
Für Unternehmen: Nachweis der Eintragung in das Berufs-/Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes in dem der Bewerber ansässig ist, für Deutschland das Handelsregister.
Mindestanforderung: Aktueller Ausdruck (nicht älter als 6 Monate zum Ende der Bewerbungsfrist) erforderlich.
III) Formfreie Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
I) Formfreie Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie über die Umsatzentwicklung im laufenden Geschäftsjahr, ggfs. aufgeteilt nach Geschäftsfeldern.
Mindestanforderung: Zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz, ermittelt als Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, von mindestens 20 Mio. EUR (netto) in für die Leistungserbringung einschlägigen Geschäftsfeldern vorausgesetzt. Bewerber-/Bietergemeinschaften können hier die durchschnittlichen Jahresumsätze aller Mitglieder zusammenrechnen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mindestanforderung: Zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz, ermittelt als Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, von mindestens 20 Mio. EUR (netto) in für die Leistungserbringung einschlägigen Geschäftsfeldern vorausgesetzt. Bewerber-/Bietergemeinschaften können hier die durchschnittlichen Jahresumsätze aller Mitglieder zusammenrechnen.
II) Nachweis des Vorliegens bzw. Formfreie Eigenerklärung über die Bereitschaft zum Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung im Falle einer Zuschlagserteilung mit einer Deckungssumme i. H. v. 1,0 Mio. EUR oder branchenüblich (Sach-, Personen- und Vermögensschäden). Mindestanforderung: Versicherungsschutz über die gesamte Vertragslaufzeit (vom späteren AN jeweils jährlich nachzuweisen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
II) Nachweis des Vorliegens bzw. Formfreie Eigenerklärung über die Bereitschaft zum Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung im Falle einer Zuschlagserteilung mit einer Deckungssumme i. H. v. 1,0 Mio. EUR oder branchenüblich (Sach-, Personen- und Vermögensschäden). Mindestanforderung: Versicherungsschutz über die gesamte Vertragslaufzeit (vom späteren AN jeweils jährlich nachzuweisen).
III) Formfreie Eigenerklärung zum beabsichtigten Einsatz von Subunternehmen, sofern zutreffend, unter genauer Bezeichnung des vom Subunternehmer zu übernehmenden Leistungsteils, sowie unter Vorlage einer rechtsverbindlich unterzeichneten Verpflichtungserklärung des Subunternehmers, in der dieser sich verpflichtet, die bezeichneten Leistungsteile im Falle der Auftragserteilung als Subunternehmer zu übernehmen. Sofern der Bewerber Subunternehmer einsetzen will, handelt es sich bei der Vorlage der Eigenerklärung und der Verpflichtungserklärung um ein Ausschlusskriterium.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
III) Formfreie Eigenerklärung zum beabsichtigten Einsatz von Subunternehmen, sofern zutreffend, unter genauer Bezeichnung des vom Subunternehmer zu übernehmenden Leistungsteils, sowie unter Vorlage einer rechtsverbindlich unterzeichneten Verpflichtungserklärung des Subunternehmers, in der dieser sich verpflichtet, die bezeichneten Leistungsteile im Falle der Auftragserteilung als Subunternehmer zu übernehmen. Sofern der Bewerber Subunternehmer einsetzen will, handelt es sich bei der Vorlage der Eigenerklärung und der Verpflichtungserklärung um ein Ausschlusskriterium.
IV. Formfreie Eigenerklärung zur Bewerber-/Bietergemeinschaft, sofern zutreffend. Sofern eine Bewerber-/Bietergemeinschaft gebildet wird, handelt es sich bei der Vorlage der Eigenerklärung um ein Ausschlusskriterium.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
I) Der Bewerber erklärt unter Verwendung des Dokumentes „Erklärung des Anbieters zur Sicherheitsüberprüfung“ für seine im Rahmen der Auftragsrealisierung eingesetzten Mitarbeiter/innen das Vorhandensein einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung gemäß § 9 des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes (SÜG) bzw. sein Einverständnis, dass diese eingesetzten Mitarbeiter/innen sich einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung Ü2 nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz unterziehen werden. Darüber hinaus ist durch den Bewerber die grundsätzliche Bereitschaft zur Aufnahme in die Geheimschutzbetreuung des BMWi zu erklären.
I) Der Bewerber erklärt unter Verwendung des Dokumentes „Erklärung des Anbieters zur Sicherheitsüberprüfung“ für seine im Rahmen der Auftragsrealisierung eingesetzten Mitarbeiter/innen das Vorhandensein einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung gemäß § 9 des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes (SÜG) bzw. sein Einverständnis, dass diese eingesetzten Mitarbeiter/innen sich einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung Ü2 nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz unterziehen werden. Darüber hinaus ist durch den Bewerber die grundsätzliche Bereitschaft zur Aufnahme in die Geheimschutzbetreuung des BMWi zu erklären.
Gleiche Erklärungen sind von jedem Unterauftragnehmer abzugeben.
II) Formfreie Eigenerklärung über die Bereitschaft, im Falle der Zuschlagserteilung mit dem Auftraggeber eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung (AV-V) entsprechend den Vorschriften der europäischen Datenschutz-Grundverordnung und des Bundesdatenschutzgesetzes (siehe Vergabeunterlagen) abzuschließen.
II) Formfreie Eigenerklärung über die Bereitschaft, im Falle der Zuschlagserteilung mit dem Auftraggeber eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung (AV-V) entsprechend den Vorschriften der europäischen Datenschutz-Grundverordnung und des Bundesdatenschutzgesetzes (siehe Vergabeunterlagen) abzuschließen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Kriterien sind in dem Dokument „Verfahrensbeschreibung und Teilnahmebedingungen“ aufgeführt.
Die bisherigen Erfahrungen/Leistungsnachweise bzw. Referenzen werden zur Bildung der Rangfolge herangezogen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-11-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-01-29 📅
Es handelt sich um ein elektronisches Vergabeverfahren. Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf „www.evergabe-online.de“ zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistent (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter der zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Es handelt sich um ein elektronisches Vergabeverfahren. Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf „www.evergabe-online.de“ zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistent (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter der zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.de📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem BMWi (hier: Referat Z-FV-VG – Vergabestelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen – GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem BMWi gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem BMWi (hier: Referat Z-FV-VG – Vergabestelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen – GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem BMWi gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB).
Teilt das BMWi dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BMWi geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BMWi. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn zu richten.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BMWi geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BMWi. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn zu richten.
Hinweis: Das BMWi ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinweis: Das BMWi ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Industrie- und Handelskammer zu Berlin
Postanschrift: Fasanenstr. 85
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10623
Telefon: +49 30-315100📞
E-Mail: service@berlin.ihk.de📧
Fax: +49 30-31510166 📠
Internetadresse: http://www.berlin.ihk24.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie – Referat IB6 (Vergabeprüfstelle)
Postanschrift: Scharnhorststraße 34-37
Postleitzahl: 10115
Telefon: +49 30-186150📞
E-Mail: buero-ib6@bmwi.bund.de📧
Internetadresse: http://www.bmwi.de🌏
Quelle: OJS 2020/S 187-450670 (2020-09-21)
Ergänzende Angaben (2020-09-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber benötigt IT-Unterstützung in mehreren Liegenschaften in Berlin und Bonn.
Die Leistung umfasst die IuK-Unterstützung der ca. 2.000 IT-Anwender/innen des Auftraggebers, die über eine zentrale Telefonnummer mit automatischer Anrufverteilung (Call-Center-Funktionalität mit statistischer Auswertung) entsprechende IuK-Fragen stellen oder -Probleme darlegen (IT-Hotline) und als Folge davon zum Teil vor Ort unterstützt werden müssen (Support).
Die IuK-Unterstützung in den Liegenschaften Bonn (Villemombler Straße) und Berlin (Scharnhorststraße, Hannoversche Straße, Alt-Moabit sowie eine weitere Liegenschaft voraussichtlich ab 2021), wird zu folgenden Zeiten benötigt:
Montag bis Freitag: 7.00 – 18.00 Uhr. Darüber hinaus ist eine Rufbereitschaft der IT-Hotline für die Wochenenden am Samstag und Sonntag von 9.00 – 17.00 Uhr einzurichten, Feiertage in Berlin und Nordrhein-Westfalen sind davon ausgenommen.
Eine erweiterte Servicezeit von Montag – Freitag von 18.00 – 20.00 Uhr ist optional anzubieten.
— Die IT-Hotline soll in diesen Zeiten ständig – ggfs. bei nur kurzen Wartezeiten (< 5 Minuten) – telefonisch erreichbar sein.
— Sämtliche Anfragen werden in Tickets im Ticketsystem umgesetzt. Diese werden nach Störungen (Incident) und Serviceanfragen (Service Request) unterschieden.
— Die Beratung und / oder Problemlösung soll kompetent, freundlich und zeitnah erfolgen, d.h.:
— Lösen von mind. 70 % der Anfragen bei Erstkontakt mit der Hotline.
— Lösen von mind. 75 % der Anfragen innerhalb von 24 Stunden.
— Richtwert Arbeitsverteilung: First-Level ca. 90 %, Second-Level ca. 10 %.
Für eine fachlich fundierte Bewältigung der Aufgaben mit adäquaten Antwort- bzw. Reaktionszeiten werden in den nächsten 3 Jahren in der Regel 18,5 Vollzeitäquivalente (VZÄ) benötigt, die entsprechend dem Bedarf eingesetzt werden.
Für die Teamleitung, deren Stellvertretung sowie einen Programmierer werden Kenntnisse auf dem Niveau eines Bachelorstudiengangs der Fachrichtung „Informatik“ oder „Wirtschaftsinformatik“ oder eine vergleichbare einschlägige mehrjährige Berufserfahrung vorausgesetzt, die auch vertiefte Kenntnisse im Projektmanagement und in der Projektabwicklung umfasst.
Es wird erwartet, dass die Teamleitung und deren Vertretung am Hauptstandort des BMWi Berlin, Scharnhorststraße, Vollzeit arbeitet und neben der Leitungsfunktion auch wesentliche Aufgaben wahrnimmt, u. a.:
— Administration des Active Directory;
— Administration des Ticketsystems;
— Postfach- und Nutzerverwaltung;
— Erstellung des wöchentlichen Schicht- bzw. Personaleinsatzplans.
Der Programmierer soll die Unterstützung des IT-Betriebs bei der Systemverwaltung, Benutzerverwaltung und Verwaltung des Active Directory mittels Skripting, Makros sowie Windows Powershell beherrschen und kleinere Programme mit einer aktuellen Programmiersprache vorzugsweise Visual Basic und/oder C# erstellen können.
Für die weiteren Teammitglieder wird eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration, eine vergleichbare Berufsausbildung oder eine vergleichbare einschlägige mehrjährige Berufserfahrung vorausgesetzt. Weiterhin ist eine ITIL Foundation Zertifizierung erforderlich (vorzugsweise nach ITIL v4). Mindestens eine der beiden VZÄ in Bonn wird im Rahmen der Leistungserbringung auch in den Bereichen Telekommunikation und Netzwerk tätig werden. Die Aufteilung der Dienstleistung auf die Standorte Berlin und Bonn kann nach Abstimmung mit dem Auftragnehmer vom Auftraggeber geändert werden. Weiterhin ist durch den Auftragnehmer kompetentes Vertretungspersonal vorzusehen.
Der Auftraggeber benötigt IT-Unterstützung in mehreren Liegenschaften in Berlin und Bonn.
Die Leistung umfasst die IuK-Unterstützung der ca. 2.000 IT-Anwender/innen des Auftraggebers, die über eine zentrale Telefonnummer mit automatischer Anrufverteilung (Call-Center-Funktionalität mit statistischer Auswertung) entsprechende IuK-Fragen stellen oder -Probleme darlegen (IT-Hotline) und als Folge davon zum Teil vor Ort unterstützt werden müssen (Support).
Die IuK-Unterstützung in den Liegenschaften Bonn (Villemombler Straße) und Berlin (Scharnhorststraße, Hannoversche Straße, Alt-Moabit sowie eine weitere Liegenschaft voraussichtlich ab 2021), wird zu folgenden Zeiten benötigt:
Montag bis Freitag: 7.00 – 18.00 Uhr. Darüber hinaus ist eine Rufbereitschaft der IT-Hotline für die Wochenenden am Samstag und Sonntag von 9.00 – 17.00 Uhr einzurichten, Feiertage in Berlin und Nordrhein-Westfalen sind davon ausgenommen.
Eine erweiterte Servicezeit von Montag – Freitag von 18.00 – 20.00 Uhr ist optional anzubieten.
— Die IT-Hotline soll in diesen Zeiten ständig – ggfs. bei nur kurzen Wartezeiten (< 5 Minuten) – telefonisch erreichbar sein.
— Sämtliche Anfragen werden in Tickets im Ticketsystem umgesetzt. Diese werden nach Störungen (Incident) und Serviceanfragen (Service Request) unterschieden.
— Die Beratung und / oder Problemlösung soll kompetent, freundlich und zeitnah erfolgen, d.h.:
— Lösen von mind. 70 % der Anfragen bei Erstkontakt mit der Hotline.
— Lösen von mind. 75 % der Anfragen innerhalb von 24 Stunden.
— Richtwert Arbeitsverteilung: First-Level ca. 90 %, Second-Level ca. 10 %.
Für eine fachlich fundierte Bewältigung der Aufgaben mit adäquaten Antwort- bzw. Reaktionszeiten werden in den nächsten 3 Jahren in der Regel 18,5 Vollzeitäquivalente (VZÄ) benötigt, die entsprechend dem Bedarf eingesetzt werden.
Für die Teamleitung, deren Stellvertretung sowie einen Programmierer werden Kenntnisse auf dem Niveau eines Bachelorstudiengangs der Fachrichtung „Informatik“ oder „Wirtschaftsinformatik“ oder eine vergleichbare einschlägige mehrjährige Berufserfahrung vorausgesetzt, die auch vertiefte Kenntnisse im Projektmanagement und in der Projektabwicklung umfasst.
Es wird erwartet, dass die Teamleitung und deren Vertretung am Hauptstandort des BMWi Berlin, Scharnhorststraße, Vollzeit arbeitet und neben der Leitungsfunktion auch wesentliche Aufgaben wahrnimmt, u. a.:
— Administration des Active Directory;
— Administration des Ticketsystems;
— Postfach- und Nutzerverwaltung;
— Erstellung des wöchentlichen Schicht- bzw. Personaleinsatzplans.
Der Programmierer soll die Unterstützung des IT-Betriebs bei der Systemverwaltung, Benutzerverwaltung und Verwaltung des Active Directory mittels Skripting, Makros sowie Windows Powershell beherrschen und kleinere Programme mit einer aktuellen Programmiersprache vorzugsweise Visual Basic und/oder C# erstellen können.
Für die weiteren Teammitglieder wird eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration, eine vergleichbare Berufsausbildung oder eine vergleichbare einschlägige mehrjährige Berufserfahrung vorausgesetzt. Weiterhin ist eine ITIL Foundation Zertifizierung erforderlich (vorzugsweise nach ITIL v4). Mindestens eine der beiden VZÄ in Bonn wird im Rahmen der Leistungserbringung auch in den Bereichen Telekommunikation und Netzwerk tätig werden. Die Aufteilung der Dienstleistung auf die Standorte Berlin und Bonn kann nach Abstimmung mit dem Auftragnehmer vom Auftraggeber geändert werden. Weiterhin ist durch den Auftragnehmer kompetentes Vertretungspersonal vorzusehen.
Die Leistung umfasst die IuK-Unterstützung der ca. 2.000 IT-Anwender/innen des Auftraggebers, die über eine zentrale Telefonnummer mit automatischer Anrufverteilung (Call-Center-Funktionalität mit statistischer Auswertung) entsprechende IuK-Fragen stellen oder -Probleme darlegen (IT-Hotline) und als Folge davon zum Teil vor Ort unterstützt werden müssen (Support).
Die Leistung umfasst die IuK-Unterstützung der ca. 2.000 IT-Anwender/innen des Auftraggebers, die über eine zentrale Telefonnummer mit automatischer Anrufverteilung (Call-Center-Funktionalität mit statistischer Auswertung) entsprechende IuK-Fragen stellen oder -Probleme darlegen (IT-Hotline) und als Folge davon zum Teil vor Ort unterstützt werden müssen (Support).
Montag bis Freitag: 7.00 – 18.00 Uhr. Darüber hinaus ist eine Rufbereitschaft der IT-Hotline für die Wochenenden am Samstag und Sonntag von 9.00 – 17.00 Uhr einzurichten, Feiertage in Berlin und Nordrhein-Westfalen sind davon ausgenommen.
Eine erweiterte Servicezeit von Montag – Freitag von 18.00 – 20.00 Uhr ist optional anzubieten.
— Die Beratung und / oder Problemlösung soll kompetent, freundlich und zeitnah erfolgen, d.h.:
— Lösen von mind. 70 % der Anfragen bei Erstkontakt mit der Hotline.
— Lösen von mind. 75 % der Anfragen innerhalb von 24 Stunden.
— Richtwert Arbeitsverteilung: First-Level ca. 90 %, Second-Level ca. 10 %.
Quelle: OJS 2020/S 193-467331 (2020-09-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber benötigt IT-Unterstützung in mehreren Liegenschaften in Berlin und Bonn.
Die Leistung umfasst die IuK-Unterstützung der ca. 2 000 IT-Anwender/innen des Auftraggebers, die über eine zentrale Telefonnummer mit automatischer Anrufverteilung (Call-Center-Funktionalität mit statistischer Auswertung) entsprechende IuK-Fragen stellen oder -Probleme darlegen (IT-Hotline) und als Folge davon zum Teil vor Ort unterstützt werden müssen (Support).
Die IuK-Unterstützung in den Liegenschaften Bonn (Villemombler Straße) und Berlin (Scharnhorststraße, Hannoversche Straße, Alt-Moabit sowie eine weitere Liegenschaft voraussichtlich ab 2021), wird zu folgenden Zeiten benötigt:
Montag bis Freitag: 7.00 bis 18.00 Uhr. Darüber hinaus ist eine Rufbereitschaft der IT-Hotline für die Wochenenden am Samstag und Sonntag von 9.00 bis 17.00 Uhr einzurichten, Feiertage in Berlin und Nordrhein-Westfalen sind davon ausgenommen.
Eine erweiterte Servicezeit von Montag bis Freitag von 18.00 bis 20.00 Uhr ist optional anzubieten.
1. Die IT-Hotline soll in diesen Zeiten ständig, ggfs. bei nur kurzen Wartezeiten (größer 5 Minuten), telefonisch erreichbar sein.
2. Sämtliche Anfragen werden in Tickets im Ticketsystem umgesetzt. Diese werden nach Störungen (Incident) und Serviceanfragen (Service Request) unterschieden.
3. Die Beratung und/oder Problemlösung soll kompetent, freundlich und zeitnah erfolgen, d. h.
4. Lösen von mind. 70 % der Anfragen bei Erstkontakt mit der Hotline,
5. Lösen von mind. 75 % der Anfragen innerhalb von 24 Stunden,
6. Richtwert Arbeitsverteilung: First-Level ca. 90 %, Second-Level ca. 10 %.
Für eine fachlich fundierte Bewältigung der Aufgaben mit adäquaten Antwort- bzw. Reaktionszeiten werden in den nächsten 3 Jahren in der Regel 18,5 Vollzeitäquivalente (VZÄ) benötigt, die entsprechend dem Bedarf eingesetzt werden.
Für die Teamleitung, deren Stellvertretung sowie einen Programmierer werden Kenntnisse auf dem Niveau eines Bachelorstudiengangs der Fachrichtung „Informatik“ oder „Wirtschaftsinformatik“ oder eine vergleichbare einschlägige mehrjährige Berufserfahrung vorausgesetzt, die auch vertiefte Kenntnisse im Projektmanagement und in der Projektabwicklung umfasst.
Es wird erwartet, dass die Teamleitung und deren Vertretung am Hauptstandort des BMWi Berlin, Scharnhorststraße, Vollzeit arbeitet und neben der Leitungsfunktion auch wesentliche Aufgaben wahrnimmt, u. a.:
1. Administration des Active Directory,
2. Administration des Ticketsystems,
3. Postfach- und Nutzerverwaltung,
4. Erstellung des wöchentlichen Schicht- bzw. Personaleinsatzplans.
Der Programmierer soll die Unterstützung des IT-Betriebs bei der Systemverwaltung, Benutzerverwaltung und Verwaltung des Active Directory mittels Skripting, Makros sowie Windows Powershell beherrschen und kleinere Programme mit einer aktuellen Programmiersprache vorzugsweise Visual Basic und/oder C# erstellen können.
Für die weiteren Teammitglieder wird eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration, eine vergleichbare Berufsausbildung oder eine vergleichbare einschlägige mehrjährige Berufserfahrung vorausgesetzt. Weiterhin ist eine ITIL Foundation Zertifizierung erforderlich (vorzugsweise nach ITIL v4). Mindestens eine der beiden VZÄ in Bonn wird im Rahmen der Leistungserbringung auch in den Bereichen Telekommunikation und Netzwerk tätig werden. Die Aufteilung der Dienstleistung auf die Standorte Berlin und Bonn kann nach Abstimmung mit dem Auftragnehmer vom Auftraggeber geändert werden. Weiterhin ist durch den Auftragnehmer kompetentes Vertretungspersonal vorzusehen.
Der Auftraggeber benötigt IT-Unterstützung in mehreren Liegenschaften in Berlin und Bonn.
Die Leistung umfasst die IuK-Unterstützung der ca. 2 000 IT-Anwender/innen des Auftraggebers, die über eine zentrale Telefonnummer mit automatischer Anrufverteilung (Call-Center-Funktionalität mit statistischer Auswertung) entsprechende IuK-Fragen stellen oder -Probleme darlegen (IT-Hotline) und als Folge davon zum Teil vor Ort unterstützt werden müssen (Support).
Die IuK-Unterstützung in den Liegenschaften Bonn (Villemombler Straße) und Berlin (Scharnhorststraße, Hannoversche Straße, Alt-Moabit sowie eine weitere Liegenschaft voraussichtlich ab 2021), wird zu folgenden Zeiten benötigt:
Montag bis Freitag: 7.00 bis 18.00 Uhr. Darüber hinaus ist eine Rufbereitschaft der IT-Hotline für die Wochenenden am Samstag und Sonntag von 9.00 bis 17.00 Uhr einzurichten, Feiertage in Berlin und Nordrhein-Westfalen sind davon ausgenommen.
Eine erweiterte Servicezeit von Montag bis Freitag von 18.00 bis 20.00 Uhr ist optional anzubieten.
1. Die IT-Hotline soll in diesen Zeiten ständig, ggfs. bei nur kurzen Wartezeiten (größer 5 Minuten), telefonisch erreichbar sein.
2. Sämtliche Anfragen werden in Tickets im Ticketsystem umgesetzt. Diese werden nach Störungen (Incident) und Serviceanfragen (Service Request) unterschieden.
3. Die Beratung und/oder Problemlösung soll kompetent, freundlich und zeitnah erfolgen, d. h.
4. Lösen von mind. 70 % der Anfragen bei Erstkontakt mit der Hotline,
5. Lösen von mind. 75 % der Anfragen innerhalb von 24 Stunden,
6. Richtwert Arbeitsverteilung: First-Level ca. 90 %, Second-Level ca. 10 %.
Für eine fachlich fundierte Bewältigung der Aufgaben mit adäquaten Antwort- bzw. Reaktionszeiten werden in den nächsten 3 Jahren in der Regel 18,5 Vollzeitäquivalente (VZÄ) benötigt, die entsprechend dem Bedarf eingesetzt werden.
Für die Teamleitung, deren Stellvertretung sowie einen Programmierer werden Kenntnisse auf dem Niveau eines Bachelorstudiengangs der Fachrichtung „Informatik“ oder „Wirtschaftsinformatik“ oder eine vergleichbare einschlägige mehrjährige Berufserfahrung vorausgesetzt, die auch vertiefte Kenntnisse im Projektmanagement und in der Projektabwicklung umfasst.
Es wird erwartet, dass die Teamleitung und deren Vertretung am Hauptstandort des BMWi Berlin, Scharnhorststraße, Vollzeit arbeitet und neben der Leitungsfunktion auch wesentliche Aufgaben wahrnimmt, u. a.:
1. Administration des Active Directory,
2. Administration des Ticketsystems,
3. Postfach- und Nutzerverwaltung,
4. Erstellung des wöchentlichen Schicht- bzw. Personaleinsatzplans.
Der Programmierer soll die Unterstützung des IT-Betriebs bei der Systemverwaltung, Benutzerverwaltung und Verwaltung des Active Directory mittels Skripting, Makros sowie Windows Powershell beherrschen und kleinere Programme mit einer aktuellen Programmiersprache vorzugsweise Visual Basic und/oder C# erstellen können.
Für die weiteren Teammitglieder wird eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration, eine vergleichbare Berufsausbildung oder eine vergleichbare einschlägige mehrjährige Berufserfahrung vorausgesetzt. Weiterhin ist eine ITIL Foundation Zertifizierung erforderlich (vorzugsweise nach ITIL v4). Mindestens eine der beiden VZÄ in Bonn wird im Rahmen der Leistungserbringung auch in den Bereichen Telekommunikation und Netzwerk tätig werden. Die Aufteilung der Dienstleistung auf die Standorte Berlin und Bonn kann nach Abstimmung mit dem Auftragnehmer vom Auftraggeber geändert werden. Weiterhin ist durch den Auftragnehmer kompetentes Vertretungspersonal vorzusehen.
Gesamtwert des Auftrags: 13 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Montag bis Freitag: 7.00 bis 18.00 Uhr. Darüber hinaus ist eine Rufbereitschaft der IT-Hotline für die Wochenenden am Samstag und Sonntag von 9.00 bis 17.00 Uhr einzurichten, Feiertage in Berlin und Nordrhein-Westfalen sind davon ausgenommen.
Eine erweiterte Servicezeit von Montag bis Freitag von 18.00 bis 20.00 Uhr ist optional anzubieten.
1. Die IT-Hotline soll in diesen Zeiten ständig, ggfs. bei nur kurzen Wartezeiten (größer 5 Minuten), telefonisch erreichbar sein.
2. Sämtliche Anfragen werden in Tickets im Ticketsystem umgesetzt. Diese werden nach Störungen (Incident) und Serviceanfragen (Service Request) unterschieden.
3. Die Beratung und/oder Problemlösung soll kompetent, freundlich und zeitnah erfolgen, d. h.
4. Lösen von mind. 70 % der Anfragen bei Erstkontakt mit der Hotline,
5. Lösen von mind. 75 % der Anfragen innerhalb von 24 Stunden,
6. Richtwert Arbeitsverteilung: First-Level ca. 90 %, Second-Level ca. 10 %.
1. Administration des Active Directory,
2. Administration des Ticketsystems,
3. Postfach- und Nutzerverwaltung,
4. Erstellung des wöchentlichen Schicht- bzw. Personaleinsatzplans.
IT-Hotline; IT-Hotline eAkte; Support; Unterstützungsleistungen des BMWi-Teams beim Netzwerk und im Rechenzentrum; Unterstützungsleistungen im Bereich Telekommunikation, Videokonferenz- und Veranstaltunstechnik. Der Auftragnehmer erbringt die Leistungen unter Einhaltung der zum Zeitpunkt der Leistungserbringung geltenden Rechtsvorschriften, insbesondere der Vorschriften zu Informationssicherheit, Datensicherung und Datenschutz.
IT-Hotline; IT-Hotline eAkte; Support; Unterstützungsleistungen des BMWi-Teams beim Netzwerk und im Rechenzentrum; Unterstützungsleistungen im Bereich Telekommunikation, Videokonferenz- und Veranstaltunstechnik. Der Auftragnehmer erbringt die Leistungen unter Einhaltung der zum Zeitpunkt der Leistungserbringung geltenden Rechtsvorschriften, insbesondere der Vorschriften zu Informationssicherheit, Datensicherung und Datenschutz.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-11 📅
Name: Paul IT-Service GmbH
Postanschrift: Rückertstr. 5
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10627
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 7 611 408 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie – Referat Z-FV-VG
Quelle: OJS 2021/S 040-099756 (2021-02-22)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-01-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 7 611 408 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren Vergabekriterien
Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
Postanschrift: Scharnhorststr. 34 - 37
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-01-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-01-26 📅
Datum des Beginns: 2021-02-12 📅
Datum des Endes: 2024-01-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 018-044717
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 040-099756
ABl. S-Ausgabe: 18
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die zu vergebende IT-Dienstleistung umfasst die IT-Hotline; IT-Hotline eAkte; Support; Unterstützungsleistungen des BMWi-Teams beim Netzwerk und im Rechenzentrum; Unterstützungsleistungen im Bereich Telekommunikation, Videokonferenz- und Veranstaltunstechnik.
Die zu vergebende IT-Dienstleistung umfasst die IT-Hotline; IT-Hotline eAkte; Support; Unterstützungsleistungen des BMWi-Teams beim Netzwerk und im Rechenzentrum; Unterstützungsleistungen im Bereich Telekommunikation, Videokonferenz- und Veranstaltunstechnik.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz - Dienstorte Berlin und Bonn.
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Z-FV-VG Vergabestelle
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK).
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber dem BMWK (hier: Referat Z-FV-VG - Vergabestelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen - GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber dem BMWK (hier: Referat Z-FV-VG - Vergabestelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen - GWB).
Teilt das BMWK dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2022/S 018-044717 (2022-01-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-12-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Service-Desk
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber benötigt IT-Unterstützung in mehreren Liegenschaften in Berlin und Bonn.
Die Leistung umfasst die IuK-Unterstützung der ca. 2 000 IT-Anwender/innen des Auftraggebers, die über eine zentrale Telefonnummer mit automatischer Anrufverteilung (Call-Center-Funktionalität mit statistischer Auswertung) entsprechende IuK-Fragen stellen oder -Probleme darlegen (IT-Hotline) und als Folge davon zum Teil vor Ort unterstützt werden müssen (Support).
Der Auftraggeber benötigt IT-Unterstützung in mehreren Liegenschaften in Berlin und Bonn.
Die Leistung umfasst die IuK-Unterstützung der ca. 2 000 IT-Anwender/innen des Auftraggebers, die über eine zentrale Telefonnummer mit automatischer Anrufverteilung (Call-Center-Funktionalität mit statistischer Auswertung) entsprechende IuK-Fragen stellen oder -Probleme darlegen (IT-Hotline) und als Folge davon zum Teil vor Ort unterstützt werden müssen (Support).
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Help-Desk und Unterstützungsdienste📦 Beschreibung
Interne Kennung: 13005/006-13#008
Land: Deutschland 🇩🇪 Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 13005/006-13#008
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-12-17 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 175 766 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Kennung des Angebots: CR04-2025
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Paul IT-Service GmbH
Nationale Registrierungsnummer: HRB 135149
Postanschrift: Rankestraße 17
Postleitzahl: 10789
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Nationale Registrierungsnummer: Vergabestelle ZC4
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@bmwe.bund.de📧
Telefon: 0000📞
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 00000
Postanschrift: Bundeskanzlerplatz 2
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
E-Mail: vk@bundeskartellamt.de-mail.de📧
Telefon: +49 (0)2289499-0📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Nachprüfung kann schriftlich an die Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt gerichtet werden. Die Einreichung eines Nachprüfungsantrags per E-Mail an vk@bundeskartellamt.bund.de ist nach Angaben des Bundeskartellamts nur mit qualifizierter elektronischer Signatur möglich. Die Unwirksamkeit des Vertrages gemäß § 135 GWB kann innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union geltend gemacht werden.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Antrag auf Nachprüfung kann schriftlich an die Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt gerichtet werden. Die Einreichung eines Nachprüfungsantrags per E-Mail an vk@bundeskartellamt.bund.de ist nach Angaben des Bundeskartellamts nur mit qualifizierter elektronischer Signatur möglich. Die Unwirksamkeit des Vertrages gemäß § 135 GWB kann innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union geltend gemacht werden.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-12-30+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Durch die Vertragsverlängerung des Dienstleistungsvertrags bis maximal zum 28.02.2027 soll gewährleistet werden, dass die Aufrechterhaltung des IT-Betriebs über 31.01.2026 für den Zeitraum der Neuausschreibung der Leistungen gewährleistet werden kann.
Durch die Vertragsverlängerung des Dienstleistungsvertrags bis maximal zum 28.02.2027 soll gewährleistet werden, dass die Aufrechterhaltung des IT-Betriebs über 31.01.2026 für den Zeitraum der Neuausschreibung der Leistungen gewährleistet werden kann.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Verlängerung es Vertrags vom 01.02.2026 bis 28.02.2027 unter Beibehaltung der Leistungen der ursprünglichen Ausschreibung. Wesentliche Änderungen zur ursprünglichen Ausschreibung sind die Reduktion auf 18 VZÄ und die Verringerung der Servicezeit von Mo. bis Fr. 8 - 17 Uhr sowie die Aufnahme einer Einarbeitungsphase für einen möglichen neuen Auftragnehmer über einen Zeitraum von vier Wochen im Februar 2026.
Verlängerung es Vertrags vom 01.02.2026 bis 28.02.2027 unter Beibehaltung der Leistungen der ursprünglichen Ausschreibung. Wesentliche Änderungen zur ursprünglichen Ausschreibung sind die Reduktion auf 18 VZÄ und die Verringerung der Servicezeit von Mo. bis Fr. 8 - 17 Uhr sowie die Aufnahme einer Einarbeitungsphase für einen möglichen neuen Auftragnehmer über einen Zeitraum von vier Wochen im Februar 2026.