Die Polizei Baden-Württemberg beabsichtigt die losweise Beschaffung (Kauf) von insgesamt 6 Bewirtschaftungs-/Kommunalfahrzeugen (diesel- bzw. elektrobetrieben) nebst Anbaugeräten für die Hochschule für Polizei Baden-Württemberg nebst Serviceleistungen und Fahrer-/Anwendertraining. Die Fahrzeuge nebst Anbaugeräten werden zur Bewirtschaftung verschiedener Hochschulstandorte einschließlich angrenzender Flächen im tatsächlichen öffentlichen Verkehrsraum eingesetzt. Die Serviceleistungen beinhalten Instandhaltungsdienstleistungen in Form von Wartung bzw. Inspektionen, technischen Überprüfungen und Reparaturen für Fahrzeug und Anbaugeräte. Die tatsächlichen Serviceleistungen werden gemäß Kundendienstvorgaben des jeweiligen Herstellers in Einzelaufträgen durchgeführt. Die Aufträge werden dezentral zwischen den einzelnen Standorten der Hochschule und Vertragswerkstätten des Herstellers oder durch vom Hersteller autorisierte Servicebetriebe in Einzelaufträgen (Einzelabrechnung pro Auftrag, keine monatlichen Ratenzahlungen) abgewickelt. Vor Ort ist ein eintägiges fahrzeugbezogenes Fahrer-/Anwendertraining, das – möglichst unter Einbindung der Anbaugräte – insbesondere die Vermittlung theoretischer Kenntnisse und Fertigkeiten im Hinblick auf Bedienung und Aspekte der Arbeitssicherheit beinhaltet, durchzuführen. Im Los 2 (NFZ2020-01) – Flurförderfahrzeug – wird eine Mindestabnahmemenge in Höhe von 5 Fahrzeugen zugesichert. Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei einem zusätzlich auftretenden Bedarf des Auftraggebers o. a. Leistungen im Umfang von und im Hinblick auf 1 weiteres Fahrzeug zu gleichen Preisen und Bedingungen zu erbringen. Diese Verpflichtung endet 12 Monate nach Auslieferung des ersten Fahrzeugs des Loses. Eine über die Mindestabnahmemenge hinausgehende Verpflichtung des Auftraggebers zum Abruf der Leistung besteht nicht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-01-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-12-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-12-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Transportmittel und Erzeugnisse für Verkehrszwecke
Referenznummer: 2020-11V-109-HfPol
Kurze Beschreibung:
Die Polizei Baden-Württemberg beabsichtigt die losweise Beschaffung (Kauf) von insgesamt 6 Bewirtschaftungs-/Kommunalfahrzeugen (diesel- bzw. elektrobetrieben) nebst Anbaugeräten für die Hochschule für Polizei Baden-Württemberg nebst Serviceleistungen und Fahrer-/Anwendertraining.
Die Fahrzeuge nebst Anbaugeräten werden zur Bewirtschaftung verschiedener Hochschulstandorte einschließlich angrenzender Flächen im tatsächlichen öffentlichen Verkehrsraum eingesetzt.
Die Serviceleistungen beinhalten Instandhaltungsdienstleistungen in Form von Wartung bzw. Inspektionen, technischen Überprüfungen und Reparaturen für Fahrzeug und Anbaugeräte. Die tatsächlichen Serviceleistungen werden gemäß Kundendienstvorgaben des jeweiligen Herstellers in Einzelaufträgen durchgeführt. Die Aufträge werden dezentral zwischen den einzelnen Standorten der Hochschule und Vertragswerkstätten des Herstellers oder durch vom Hersteller autorisierte Servicebetriebe in Einzelaufträgen (Einzelabrechnung pro Auftrag, keine monatlichen Ratenzahlungen) abgewickelt.
Vor Ort ist ein eintägiges fahrzeugbezogenes Fahrer-/Anwendertraining, das – möglichst unter Einbindung der Anbaugräte – insbesondere die Vermittlung theoretischer Kenntnisse und Fertigkeiten im Hinblick auf Bedienung und Aspekte der Arbeitssicherheit beinhaltet, durchzuführen.
Im Los 2 (NFZ2020-01) – Flurförderfahrzeug – wird eine Mindestabnahmemenge in Höhe von 5 Fahrzeugen zugesichert. Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei einem zusätzlich auftretenden Bedarf des Auftraggebers o. a. Leistungen im Umfang von und im Hinblick auf 1 weiteres Fahrzeug zu gleichen Preisen und Bedingungen zu erbringen. Diese Verpflichtung endet 12 Monate nach Auslieferung des ersten Fahrzeugs des Loses. Eine über die Mindestabnahmemenge hinausgehende Verpflichtung des Auftraggebers zum Abruf der Leistung besteht nicht.
Die Polizei Baden-Württemberg beabsichtigt die losweise Beschaffung (Kauf) von insgesamt 6 Bewirtschaftungs-/Kommunalfahrzeugen (diesel- bzw. elektrobetrieben) nebst Anbaugeräten für die Hochschule für Polizei Baden-Württemberg nebst Serviceleistungen und Fahrer-/Anwendertraining.
Die Fahrzeuge nebst Anbaugeräten werden zur Bewirtschaftung verschiedener Hochschulstandorte einschließlich angrenzender Flächen im tatsächlichen öffentlichen Verkehrsraum eingesetzt.
Die Serviceleistungen beinhalten Instandhaltungsdienstleistungen in Form von Wartung bzw. Inspektionen, technischen Überprüfungen und Reparaturen für Fahrzeug und Anbaugeräte. Die tatsächlichen Serviceleistungen werden gemäß Kundendienstvorgaben des jeweiligen Herstellers in Einzelaufträgen durchgeführt. Die Aufträge werden dezentral zwischen den einzelnen Standorten der Hochschule und Vertragswerkstätten des Herstellers oder durch vom Hersteller autorisierte Servicebetriebe in Einzelaufträgen (Einzelabrechnung pro Auftrag, keine monatlichen Ratenzahlungen) abgewickelt.
Vor Ort ist ein eintägiges fahrzeugbezogenes Fahrer-/Anwendertraining, das – möglichst unter Einbindung der Anbaugräte – insbesondere die Vermittlung theoretischer Kenntnisse und Fertigkeiten im Hinblick auf Bedienung und Aspekte der Arbeitssicherheit beinhaltet, durchzuführen.
Im Los 2 (NFZ2020-01) – Flurförderfahrzeug – wird eine Mindestabnahmemenge in Höhe von 5 Fahrzeugen zugesichert. Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei einem zusätzlich auftretenden Bedarf des Auftraggebers o. a. Leistungen im Umfang von und im Hinblick auf 1 weiteres Fahrzeug zu gleichen Preisen und Bedingungen zu erbringen. Diese Verpflichtung endet 12 Monate nach Auslieferung des ersten Fahrzeugs des Loses. Eine über die Mindestabnahmemenge hinausgehende Verpflichtung des Auftraggebers zum Abruf der Leistung besteht nicht.
Die Polizei Baden-Württemberg beabsichtigt die losweise Beschaffung (Kauf) von insgesamt 6 Bewirtschaftungs-/Kommunalfahrzeugen (diesel- bzw. elektrobetrieben) nebst Anbaugeräten für die Hochschule für Polizei Baden-Württemberg nebst Serviceleistungen und Fahrer-/Anwendertraining.
Die Polizei Baden-Württemberg beabsichtigt die losweise Beschaffung (Kauf) von insgesamt 6 Bewirtschaftungs-/Kommunalfahrzeugen (diesel- bzw. elektrobetrieben) nebst Anbaugeräten für die Hochschule für Polizei Baden-Württemberg nebst Serviceleistungen und Fahrer-/Anwendertraining.
Die Fahrzeuge nebst Anbaugeräten werden zur Bewirtschaftung verschiedener Hochschulstandorte einschließlich angrenzender Flächen im tatsächlichen öffentlichen Verkehrsraum eingesetzt.
Die Serviceleistungen beinhalten Instandhaltungsdienstleistungen in Form von Wartung bzw. Inspektionen, technischen Überprüfungen und Reparaturen für Fahrzeug und Anbaugeräte. Die tatsächlichen Serviceleistungen werden gemäß Kundendienstvorgaben des jeweiligen Herstellers in Einzelaufträgen durchgeführt. Die Aufträge werden dezentral zwischen den einzelnen Standorten der Hochschule und Vertragswerkstätten des Herstellers oder durch vom Hersteller autorisierte Servicebetriebe in Einzelaufträgen (Einzelabrechnung pro Auftrag, keine monatlichen Ratenzahlungen) abgewickelt.
Die Serviceleistungen beinhalten Instandhaltungsdienstleistungen in Form von Wartung bzw. Inspektionen, technischen Überprüfungen und Reparaturen für Fahrzeug und Anbaugeräte. Die tatsächlichen Serviceleistungen werden gemäß Kundendienstvorgaben des jeweiligen Herstellers in Einzelaufträgen durchgeführt. Die Aufträge werden dezentral zwischen den einzelnen Standorten der Hochschule und Vertragswerkstätten des Herstellers oder durch vom Hersteller autorisierte Servicebetriebe in Einzelaufträgen (Einzelabrechnung pro Auftrag, keine monatlichen Ratenzahlungen) abgewickelt.
Vor Ort ist ein eintägiges fahrzeugbezogenes Fahrer-/Anwendertraining, das – möglichst unter Einbindung der Anbaugräte – insbesondere die Vermittlung theoretischer Kenntnisse und Fertigkeiten im Hinblick auf Bedienung und Aspekte der Arbeitssicherheit beinhaltet, durchzuführen.
Vor Ort ist ein eintägiges fahrzeugbezogenes Fahrer-/Anwendertraining, das – möglichst unter Einbindung der Anbaugräte – insbesondere die Vermittlung theoretischer Kenntnisse und Fertigkeiten im Hinblick auf Bedienung und Aspekte der Arbeitssicherheit beinhaltet, durchzuführen.
Im Los 2 (NFZ2020-01) – Flurförderfahrzeug – wird eine Mindestabnahmemenge in Höhe von 5 Fahrzeugen zugesichert. Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei einem zusätzlich auftretenden Bedarf des Auftraggebers o. a. Leistungen im Umfang von und im Hinblick auf 1 weiteres Fahrzeug zu gleichen Preisen und Bedingungen zu erbringen. Diese Verpflichtung endet 12 Monate nach Auslieferung des ersten Fahrzeugs des Loses. Eine über die Mindestabnahmemenge hinausgehende Verpflichtung des Auftraggebers zum Abruf der Leistung besteht nicht.
Im Los 2 (NFZ2020-01) – Flurförderfahrzeug – wird eine Mindestabnahmemenge in Höhe von 5 Fahrzeugen zugesichert. Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei einem zusätzlich auftretenden Bedarf des Auftraggebers o. a. Leistungen im Umfang von und im Hinblick auf 1 weiteres Fahrzeug zu gleichen Preisen und Bedingungen zu erbringen. Diese Verpflichtung endet 12 Monate nach Auslieferung des ersten Fahrzeugs des Loses. Eine über die Mindestabnahmemenge hinausgehende Verpflichtung des Auftraggebers zum Abruf der Leistung besteht nicht.
Bezeichnung des Loses: NFZ2020-01 – Schlepper
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Beschaffung (Kauf) von 1 Fahrzeug (Schlepper mit Frontlader) mit Dieselantrieb nebst verschiedenen Anbaugräten gemäß Anlage 4.1 sowie Serviceleistungen und Fahrer-/Anwendertraining.
Das Fahrzeug nebst Anbaugeräten wird zur Bewirtschaftung des o. a. Hochschulstandorts einschließlich angrenzender Flächen im tatsächlichen öffentlichen Verkehrsraum eingesetzt.
Vor Ort ist ein eintägiges fahrzeugbezogenes Fahrer-/Anwendertraining, das – möglichst unter Einbindung der Anbaugeräte – insbesondere die Vermittlung theoretischer Kenntnisse und Fertigkeiten im Hinblick auf Bedienung und Aspekte der Arbeitssicherheit beinhaltet, durchzuführen.
Vor Ort ist ein eintägiges fahrzeugbezogenes Fahrer-/Anwendertraining, das – möglichst unter Einbindung der Anbaugeräte – insbesondere die Vermittlung theoretischer Kenntnisse und Fertigkeiten im Hinblick auf Bedienung und Aspekte der Arbeitssicherheit beinhaltet, durchzuführen.
Bezeichnung des Loses: NFZ2020-02 – Flurförderfahrzeug
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Beschaffung (Kauf) von 5 Fahrzeugen (Flurförderfahrzeugen) mit Elektroantrieb gem. Anlage 4.2 nebst Serviceleistungen und Fahrer-/Anwendertraining.
Die Fahrzeuge werden zur Bewirtschaftung der o. a. Hochschulstandorte einschließlich angrenzender Flächen im tatsächlichen öffentlichen Verkehrsraum eingesetzt.
Vor Ort ist jeweils ein eintägiges fahrzeugbezogenes Fahrer-/Anwendertraining, das insbesondere die Vermittlung theoretischer Kenntnisse und Fertigkeiten im Hinblick auf Bedienung und Aspekte der Arbeitssicherheit beinhaltet, durchzuführen.
Es wird eine Mindestabnahmemenge in Höhe von 5 Fahrzeugen zugesichert. Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei einem zusätzlich auftretenden Bedarf des Auftraggebers Leistungen im Hinblick auf 1 weiteres Fahrzeug zu gleichen Preisen und Bedingungen für den Standort 74821 Mosbach zu erbringen. Diese Verpflichtung endet 12 Monate nach Auslieferung des ersten Fahrzeugs des Loses. Eine über die Mindestabnahmemenge hinausgehende Verpflichtung des Auftraggebers zum Abruf der Leistung besteht jedoch nicht.
Es wird eine Mindestabnahmemenge in Höhe von 5 Fahrzeugen zugesichert. Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei einem zusätzlich auftretenden Bedarf des Auftraggebers Leistungen im Hinblick auf 1 weiteres Fahrzeug zu gleichen Preisen und Bedingungen für den Standort 74821 Mosbach zu erbringen. Diese Verpflichtung endet 12 Monate nach Auslieferung des ersten Fahrzeugs des Loses. Eine über die Mindestabnahmemenge hinausgehende Verpflichtung des Auftraggebers zum Abruf der Leistung besteht jedoch nicht.
Dauer: 12 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hochschule für Polizei Baden-Württemberg
Birkenharder Str. 61
88400 Biberach
Hochschule für Polizei Baden-Württemberg Birkenharder Str. 61 88400 Biberach, Hochschule für Polizei Baden-Württemberg Wolfgang-Brumme-Allee 52 71034 Böblingen, Hochschule für Polizei Baden-Württemberg Vogesenstr. 22 77933 Lahr, Hochschule für Polizei Baden-Württemberg Strumbühlstr. 250 78054 Villingen-Schwenningen, ochschule für Polizei Baden-Württemberg Am Fichtenberg 1 71083 Herrenberg
Hochschule für Polizei Baden-Württemberg Birkenharder Str. 61 88400 Biberach, Hochschule für Polizei Baden-Württemberg Wolfgang-Brumme-Allee 52 71034 Böblingen, Hochschule für Polizei Baden-Württemberg Vogesenstr. 22 77933 Lahr, Hochschule für Polizei Baden-Württemberg Strumbühlstr. 250 78054 Villingen-Schwenningen, ochschule für Polizei Baden-Württemberg Am Fichtenberg 1 71083 Herrenberg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Handelsregisterauszug (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen): aktueller (nicht älter als 6 Monate) Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, in dem Sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem Sie bzw. Ihr Unternehmen ansässig ist/sind, eingetragen sind; bei Bietergemeinschaften von jedem einzelnen Mitglied,
— Handelsregisterauszug (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen): aktueller (nicht älter als 6 Monate) Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, in dem Sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem Sie bzw. Ihr Unternehmen ansässig ist/sind, eingetragen sind; bei Bietergemeinschaften von jedem einzelnen Mitglied,
— Kopie der Gewerbeanmeldung (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen): Sofern kein Handelsregistereintrag besteht, muss alternativ eine Kopie der Gewerbeanmeldung vorgelegt werden; bei Bietergemeinschaften von jedem einzelnen Mitglied.
— Eigenerklärung zu gewerberechtlichen Voraussetzungen: Eigenerklärung, dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen erfüllt werden (Eigenerklärung im Angebotsschreiben – Anlage 1),
— Eigenerklärung, dass keine schweren Verfehlungen (bspw. Berufsverbot) begangen worden sind (Eigenerklärung im Angebotsschreiben Anlage 1).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen wird (Eigenerklärung im Angebotsschreiben, Anlage 1),
— Eigenerklärung, dass keine rechtskräftige Verurteilung oder Geldbuße wegen der in § 123 Abs. 1 bzw. 2 GWB genannten Straftatbestände gegen Sie oder einer Ihrem Unternehmen zurechenbaren Person im Sinne des § 123 Abs. 3 GWB erfolgte bzw. festgesetzt wurde (Eigenerklärung im Angebotsschreiben, Anlage 1),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung, dass keine rechtskräftige Verurteilung oder Geldbuße wegen der in § 123 Abs. 1 bzw. 2 GWB genannten Straftatbestände gegen Sie oder einer Ihrem Unternehmen zurechenbaren Person im Sinne des § 123 Abs. 3 GWB erfolgte bzw. festgesetzt wurde (Eigenerklärung im Angebotsschreiben, Anlage 1),
— Eigenerklärung, dass in den vergangenen 3 Jahren kein Verstoß gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, das Dritte Buch des Sozialgesetzbuches, des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, des Arbeitnehmerentsendegesetzes oder des Strafgesetzbuches mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500,00 EUR begangen wurde (Eigenerklärung im Angebotsschreiben, Anlage 1),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung, dass in den vergangenen 3 Jahren kein Verstoß gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, das Dritte Buch des Sozialgesetzbuches, des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, des Arbeitnehmerentsendegesetzes oder des Strafgesetzbuches mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500,00 EUR begangen wurde (Eigenerklärung im Angebotsschreiben, Anlage 1),
— Eigenerklärung, dass Sie bzw. Ihr Unternehmen sich weder in einem Insolvenzverfahren befinden, noch ein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt haben, noch dass sich das Unternehmen in Liquidation befindet (Eigenerklärung im Angebotsschreiben, Anlage 1),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung, dass Sie bzw. Ihr Unternehmen sich weder in einem Insolvenzverfahren befinden, noch ein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt haben, noch dass sich das Unternehmen in Liquidation befindet (Eigenerklärung im Angebotsschreiben, Anlage 1),
— Eigenerklärung, dass weder Sie noch Ihre Mehrheitsanteilseigner oder Gesellschafter, noch eine Mutter- oder Tochtergesellschaft auf einer der in den Anlagen zu den Verordnungen Nr. 881/2002 und Nr. 2580/2001 der EU sowie der Anlage des Standpunktes des Rates der EU Nr. 2001/931/GASP befindlichen Terrorliste erscheint (Eigenerklärung im Angebotsschreiben, Anlage 1).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung, dass weder Sie noch Ihre Mehrheitsanteilseigner oder Gesellschafter, noch eine Mutter- oder Tochtergesellschaft auf einer der in den Anlagen zu den Verordnungen Nr. 881/2002 und Nr. 2580/2001 der EU sowie der Anlage des Standpunktes des Rates der EU Nr. 2001/931/GASP befindlichen Terrorliste erscheint (Eigenerklärung im Angebotsschreiben, Anlage 1).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindestens eine vergleichbare Referenz aus den letzten 3 Jahren (2017, 2018, 2019), welche mit dem hier zu vergebenden Auftrag (Verkauf und Instandhaltung von Bewirtschaftungs-/Kommunalfahrzeugen nebst Anbaugeräten) im Umfang (Anzahl der Fahrzeuge, Volumen) vergleichbar ist. Die Anzahl der (betreuten) Fahrzeuge/Fuhrparkgröße sowie der Auftraggeber (Ansprechpartner mit Telefonnummer oder E-Mail-Adresse) sind jeweils zu benennen.
Mindestens eine vergleichbare Referenz aus den letzten 3 Jahren (2017, 2018, 2019), welche mit dem hier zu vergebenden Auftrag (Verkauf und Instandhaltung von Bewirtschaftungs-/Kommunalfahrzeugen nebst Anbaugeräten) im Umfang (Anzahl der Fahrzeuge, Volumen) vergleichbar ist. Die Anzahl der (betreuten) Fahrzeuge/Fuhrparkgröße sowie der Auftraggeber (Ansprechpartner mit Telefonnummer oder E-Mail-Adresse) sind jeweils zu benennen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-03-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-01-29 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Funktions- und Leistungsfähigkeit (Erfüllungsgrad der technischen Anforderungen)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lieferzeit (Liefertermin)
Service (Reaktionszeit)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Kostenkriterium (Name): Kaufpreis (netto)
Kostenkriterium (Gewichtung): 80 %
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
§ 161 GWB Form, Inhalt
(1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen.
(2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Quelle: OJS 2020/S 250-623647 (2020-12-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Polizei Baden-Württemberg beabsichtigt die losweise Beschaffung (Kauf) von insgesamt 6 Bewirtschaftungs-/Kommunalfahrzeugen (diesel- bzw. elektrobetrieben) nebst Anbaugeräten für die Hochschule für Polizei Baden-Württemberg nebst Serviceleistungen und Fahrer-/Anwendertraining.
Die Fahrzeuge nebst Anbaugeräten werden zur Bewirtschaftung verschiedener Hochschulstandorte einschließlich angrenzender Flächen im tatsächlichen öffentlichen Verkehrsraum eingesetzt.
Die Serviceleistungen beinhalten Instandhaltungsdienstleistungen in Form von Wartung bzw. Inspektionen, technischen Überprüfungen und Reparaturen für Fahrzeug und Anbaugeräte. Die tatsächlichen Serviceleistungen werden gemäß Kundendienstvorgaben des jeweiligen Herstellers in Einzelaufträgen durchgeführt. Die Aufträge werden dezentral zwischen den einzelnen Standorten der Hochschule und Vertragswerkstätten des Herstellers oder durch vom Hersteller autorisierte Servicebetriebe in Einzelaufträgen (Einzelabrechnung pro Auftrag, keine monatlichen Ratenzahlungen) abgewickelt.
Vor Ort ist ein eintägiges fahrzeugbezogenes Fahrer-/ Anwendertraining, das — möglichst unter Einbindung der Anbaugräte — insbesondere die Vermittlung theoretischer Kenntnisse und Fertigkeiten im Hinblick auf Bedienung und Aspekte der Arbeitssicherheit beinhaltet, durchzuführen.
Im Los 2 — Flurförderfahrzeug - wird eine Mindestabnahmemenge in Höhe von 5 Fahrzeugen zugesichert. Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei einem zusätzlich auftretenden Bedarf des Auftraggebers o. a. Leistungen im Umfang von und im Hinblick auf 1 weiteres Fahrzeug zu gleichen Preisen und Bedingungen zu erbringen. Diese Verpflichtung endet 12 Monate nach Auslieferung des ersten Fahrzeugs des Loses. Eine über die Mindestabnahmemenge hinausgehende Verpflichtung des Auftraggebers zum Abruf der Leistung besteht nicht.
Die Polizei Baden-Württemberg beabsichtigt die losweise Beschaffung (Kauf) von insgesamt 6 Bewirtschaftungs-/Kommunalfahrzeugen (diesel- bzw. elektrobetrieben) nebst Anbaugeräten für die Hochschule für Polizei Baden-Württemberg nebst Serviceleistungen und Fahrer-/Anwendertraining.
Die Fahrzeuge nebst Anbaugeräten werden zur Bewirtschaftung verschiedener Hochschulstandorte einschließlich angrenzender Flächen im tatsächlichen öffentlichen Verkehrsraum eingesetzt.
Die Serviceleistungen beinhalten Instandhaltungsdienstleistungen in Form von Wartung bzw. Inspektionen, technischen Überprüfungen und Reparaturen für Fahrzeug und Anbaugeräte. Die tatsächlichen Serviceleistungen werden gemäß Kundendienstvorgaben des jeweiligen Herstellers in Einzelaufträgen durchgeführt. Die Aufträge werden dezentral zwischen den einzelnen Standorten der Hochschule und Vertragswerkstätten des Herstellers oder durch vom Hersteller autorisierte Servicebetriebe in Einzelaufträgen (Einzelabrechnung pro Auftrag, keine monatlichen Ratenzahlungen) abgewickelt.
Vor Ort ist ein eintägiges fahrzeugbezogenes Fahrer-/ Anwendertraining, das — möglichst unter Einbindung der Anbaugräte — insbesondere die Vermittlung theoretischer Kenntnisse und Fertigkeiten im Hinblick auf Bedienung und Aspekte der Arbeitssicherheit beinhaltet, durchzuführen.
Im Los 2 — Flurförderfahrzeug - wird eine Mindestabnahmemenge in Höhe von 5 Fahrzeugen zugesichert. Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei einem zusätzlich auftretenden Bedarf des Auftraggebers o. a. Leistungen im Umfang von und im Hinblick auf 1 weiteres Fahrzeug zu gleichen Preisen und Bedingungen zu erbringen. Diese Verpflichtung endet 12 Monate nach Auslieferung des ersten Fahrzeugs des Loses. Eine über die Mindestabnahmemenge hinausgehende Verpflichtung des Auftraggebers zum Abruf der Leistung besteht nicht.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: Nauheimer Straße 99-101
Auftragswerte werden zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen gemäß § 39 Abs. 6 Nr. 3 und Nr. 4 VgV nicht veröffentlicht.
Bekanntmachungs-ID: CXR6YYDYD0D
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vor Ort ist ein eintägiges fahrzeugbezogenes Fahrer-/ Anwendertraining, das — möglichst unter Einbindung der Anbaugräte — insbesondere die Vermittlung theoretischer Kenntnisse und Fertigkeiten im Hinblick auf Bedienung und Aspekte der Arbeitssicherheit beinhaltet, durchzuführen.
Vor Ort ist ein eintägiges fahrzeugbezogenes Fahrer-/ Anwendertraining, das — möglichst unter Einbindung der Anbaugräte — insbesondere die Vermittlung theoretischer Kenntnisse und Fertigkeiten im Hinblick auf Bedienung und Aspekte der Arbeitssicherheit beinhaltet, durchzuführen.
Im Los 2 — Flurförderfahrzeug - wird eine Mindestabnahmemenge in Höhe von 5 Fahrzeugen zugesichert. Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei einem zusätzlich auftretenden Bedarf des Auftraggebers o. a. Leistungen im Umfang von und im Hinblick auf 1 weiteres Fahrzeug zu gleichen Preisen und Bedingungen zu erbringen. Diese Verpflichtung endet 12 Monate nach Auslieferung des ersten Fahrzeugs des Loses. Eine über die Mindestabnahmemenge hinausgehende Verpflichtung des Auftraggebers zum Abruf der Leistung besteht nicht.
Im Los 2 — Flurförderfahrzeug - wird eine Mindestabnahmemenge in Höhe von 5 Fahrzeugen zugesichert. Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei einem zusätzlich auftretenden Bedarf des Auftraggebers o. a. Leistungen im Umfang von und im Hinblick auf 1 weiteres Fahrzeug zu gleichen Preisen und Bedingungen zu erbringen. Diese Verpflichtung endet 12 Monate nach Auslieferung des ersten Fahrzeugs des Loses. Eine über die Mindestabnahmemenge hinausgehende Verpflichtung des Auftraggebers zum Abruf der Leistung besteht nicht.
Bezeichnung des Loses: NFZ2020-01 — Schlepper
Kurze Beschreibung:
Beschaffung (Kauf) von 1 Fahrzeug (Schlepper mit Frontlader) mit Dieselantrieb nebst verschiedenen Anbaugeräten gemäß Anlage 4.1 sowie Serviceleistungen und Fahrer-/Anwendertraining.
Vor Ort ist ein eintägiges fahrzeugbezogenes Fahrer- / Anwendertraining, das — möglichst unter Einbindung der Anbaugeräte — insbesondere die Vermittlung theoretischer Kenntnisse und Fertigkeiten im Hinblick auf Bedienung und Aspekte der Arbeitssicherheit beinhaltet, durchzuführen.
Vor Ort ist ein eintägiges fahrzeugbezogenes Fahrer- / Anwendertraining, das — möglichst unter Einbindung der Anbaugeräte — insbesondere die Vermittlung theoretischer Kenntnisse und Fertigkeiten im Hinblick auf Bedienung und Aspekte der Arbeitssicherheit beinhaltet, durchzuführen.
Bezeichnung des Loses: NFZ2020-02 — Flurförderfahrzeug
Kurze Beschreibung:
Vor Ort ist jeweils ein eintägiges fahrzeugbezogenes Fahrer- / Anwendertraining, das insbesondere die Vermittlung theoretischer Kenntnisse und Fertigkeiten im Hinblick auf Bedienung und Aspekte der Arbeitssicherheit beinhaltet, durchzuführen.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Bewilligungsbescheid 1-3800.0-05/13
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
88400 Biberach,
Wolfgang-Brumme-Allee 52
71034 Böblingen,
Vogesenstr. 22
77933 Lahr,
Strumbühlstr. 250
78054 Villingen-Schwenningen,
Am Fichtenberg 1
71083 Herrenberg
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-25 📅
Name: Hald & Grunewald GmbH
Postanschrift: Johannes-Kepler-Str. 14 + 18
Postort: Herrenberg
Postleitzahl: 71083
Land: Deutschland 🇩🇪 Böblingen
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-02 📅
Name: Wilhelm Mayer GmbH & Co. KG
Postanschrift: Industriestr. 29 - 33
Postort: Neu-Ulm
Postleitzahl: 89231
Land: Neu-Ulm
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
1
Referenz Zusätzliche Informationen
Auftragswerte werden zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen gemäß § 39 Abs. 6 Nr. 3 und Nr. 4 VgV nicht veröffentlicht.
Bekanntmachungs-ID: CXR6YYDYD0D
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB - Einleitung, Antrag
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
§ 160 GWB — Einleitung, Antrag
(1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ei
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721 / 926-0📞
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de📧
Fax: +49 721 / 926-3985 📠
Internetadresse: http://www.rp-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html🌏
Quelle: OJS 2021/S 074-187271 (2021-04-13)