Folgende Arbeiten werden an den Bestandsgebäuden durchgeführt: — Komplettsanierung der elektrischen Anlage in den allgemeinen Bereichen der Wohnhäuser und der einzelnen Wohnungseinheiten, Installation in den Wohnungseinheiten erfolgt Aufputz; — Zählerplatzzentalisierung im Kellergeschoss; — Erneuerung der Steigestränge für die Versorgungsleitungen der Wohnungsverteiler, einschließlich neuer Zuleitungen für Elektro – und Telekommunikatonsanlagen Folgende Arbeiten werden an der Aufstockung durchgeführt: — Komplettinstallation der Elektro- und Telekommunikationsanlagen, einschließlich Türsprechanlage; — Versorgung über separate Zuleitungen aus dem Kellergeschoss. HA,- Zählerraum — Wohnungsverteiler innerhalb der Mietfläche; — Leitungsführung erfolgt weitgehend im Fußboden- und Deckenbereich, sowie in Leichtbauwänden; — Installationsmaterial in Standardausführung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-08-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Elektroinstallationsarbeiten
Referenznummer: 221-20
Kurze Beschreibung:
Folgende Arbeiten werden an den Bestandsgebäuden durchgeführt:
— Komplettsanierung der elektrischen Anlage in den allgemeinen Bereichen der Wohnhäuser und der einzelnen Wohnungseinheiten, Installation in den Wohnungseinheiten erfolgt Aufputz;
— Zählerplatzzentalisierung im Kellergeschoss;
— Erneuerung der Steigestränge für die Versorgungsleitungen der Wohnungsverteiler, einschließlich neuer Zuleitungen für Elektro – und Telekommunikatonsanlagen
Folgende Arbeiten werden an der Aufstockung durchgeführt:
— Komplettinstallation der Elektro- und Telekommunikationsanlagen, einschließlich Türsprechanlage;
— Versorgung über separate Zuleitungen aus dem Kellergeschoss.
HA,- Zählerraum
— Wohnungsverteiler innerhalb der Mietfläche;
— Leitungsführung erfolgt weitgehend im Fußboden- und Deckenbereich, sowie in Leichtbauwänden;
— Installationsmaterial in Standardausführung.
Folgende Arbeiten werden an den Bestandsgebäuden durchgeführt:
— Komplettsanierung der elektrischen Anlage in den allgemeinen Bereichen der Wohnhäuser und der einzelnen Wohnungseinheiten, Installation in den Wohnungseinheiten erfolgt Aufputz;
— Zählerplatzzentalisierung im Kellergeschoss;
— Erneuerung der Steigestränge für die Versorgungsleitungen der Wohnungsverteiler, einschließlich neuer Zuleitungen für Elektro – und Telekommunikatonsanlagen
Folgende Arbeiten werden an der Aufstockung durchgeführt:
— Komplettinstallation der Elektro- und Telekommunikationsanlagen, einschließlich Türsprechanlage;
— Versorgung über separate Zuleitungen aus dem Kellergeschoss.
HA,- Zählerraum
— Wohnungsverteiler innerhalb der Mietfläche;
— Leitungsführung erfolgt weitgehend im Fußboden- und Deckenbereich, sowie in Leichtbauwänden;
— Installationsmaterial in Standardausführung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Elektroinstallationsarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-08-27 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-01 📅
Datum des Beginns: 2021-02-15 📅
Datum des Endes: 2022-10-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 169-408386
ABl. S-Ausgabe: 169
Zusätzliche Informationen
Elektronisches Vergabeverfahren, Einreichung der Angebote und Submission über das Portal der Vergabeplattform des Landes Berlin
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Folgende Arbeiten werden an den Bestandsgebäuden durchgeführt:
— Komplettsanierung der elektrischen Anlage in den allgemeinen Bereichen der Wohnhäuser und der einzelnen Wohnungseinheiten, Installation in den Wohnungseinheiten erfolgt Aufputz;
— Zählerplatzzentalisierung im Kellergeschoss;
— Erneuerung der Steigestränge für die Versorgungsleitungen der Wohnungsverteiler, einschließlich neuer Zuleitungen für Elektro – und Telekommunikatonsanlagen
Folgende Arbeiten werden an der Aufstockung durchgeführt:
— Komplettinstallation der Elektro- und Telekommunikationsanlagen, einschließlich Türsprechanlage;
— Versorgung über separate Zuleitungen aus dem Kellergeschoss.
HA,- Zählerraum
— Wohnungsverteiler innerhalb der Mietfläche;
— Leitungsführung erfolgt weitgehend im Fußboden- und Deckenbereich, sowie in Leichtbauwänden;
— Installationsmaterial in Standardausführung.
Die Wohnanlage befindet sich in 12353 Berlin-Buckow, Heideläuferweg 57-69,
Mollnerweg 26-32 und Ringslebenstr. 98- 90. Insgesamt umfasst die Wohnanlage 16 Gebäude in 5 Gebäudegruppen mit insgesamt 212 Bestandswohnungen. Die Gebäude wurden um das Jahr 1970 errichtet. Die Bestandsgebäude gliedern sich in 3 Haustypen und ein Einzelhaus (HLW 69). Die Bestandsgebäude werden einer umfassenden energetischen Modernisierung mit begleitender Strangsanierung unterzogen. 9 von 16 Häusern erhalten eine zusätzliche Wohnebene (Aufstockungsebene). Während der Baumaßnahme sind die Gebäude unbewohnt. Gleichzeitig findet innerhalb der Wohnanlage eine parallele Baumaßnahme statt. Das Parkhaus wird abgebrochen und 3 Neubauten werden errichtet.
Mollnerweg 26-32 und Ringslebenstr. 98- 90. Insgesamt umfasst die Wohnanlage 16 Gebäude in 5 Gebäudegruppen mit insgesamt 212 Bestandswohnungen. Die Gebäude wurden um das Jahr 1970 errichtet. Die Bestandsgebäude gliedern sich in 3 Haustypen und ein Einzelhaus (HLW 69). Die Bestandsgebäude werden einer umfassenden energetischen Modernisierung mit begleitender Strangsanierung unterzogen. 9 von 16 Häusern erhalten eine zusätzliche Wohnebene (Aufstockungsebene). Während der Baumaßnahme sind die Gebäude unbewohnt. Gleichzeitig findet innerhalb der Wohnanlage eine parallele Baumaßnahme statt. Das Parkhaus wird abgebrochen und 3 Neubauten werden errichtet.
Leistungsumfang dieses Gewerks:
Demontage der bestehenden Elektroinstallation in 212 Wohneinheiten, 16 Treppenhäuser und 16 Kellergeschossen; Neumontage in 262 Wohneinheiten (inklusive +50 Aufstockung), 16 Treppenhäuser und 16 Kellergeschossen; Erneuerung der Versorgungsleitungen für die Wohneinheiten durch Zählerzentralisation im Kellergeschoss, inklusive der erforderlichen Kabeltragsysteme sowie der brandschutz- und bautechnischen Erfordernissen
Demontage der bestehenden Elektroinstallation in 212 Wohneinheiten, 16 Treppenhäuser und 16 Kellergeschossen; Neumontage in 262 Wohneinheiten (inklusive +50 Aufstockung), 16 Treppenhäuser und 16 Kellergeschossen; Erneuerung der Versorgungsleitungen für die Wohneinheiten durch Zählerzentralisation im Kellergeschoss, inklusive der erforderlichen Kabeltragsysteme sowie der brandschutz- und bautechnischen Erfordernissen
— ca. 10 650 m Installations- und Sockelleistenkanal;
— ca. 1 800 m Installationsrohre;
— ca. 148 000 m Kabel und Leitungen;
— ca. 12 800 Schalt- und Steckgeräte;
— ca. 690 Stück Leuchten der Allgemeinbeleuchtung;
— ca. 80 Stück Sicherheitsleuchten (Einzelbatterie);
— 16 Stück Sprechanlage / Hausstation;
— 262 Stück passive Datentechnik, Multimedia für Wohnungseinheiten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Heideläuferweg 57‐69, Mollnerweg 26-32 und Ringslebenstr. 98‐90
12353 Berlin-Buckow.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter/Die Bietergemeinschaft erklärt, dass:
— er/sie alle gewerbe- und insb. handwerksrechtlichen Voraussetzungen gemäß den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, erfüllt, soweit diese für die Erbringung der angebotenen Leistung anwendbar sind;
— bei ihm/ihnen keine Ausschlussgründe im Sinne des § 6e EU Abs. 4 und 6 VOB/A vorliegen;
— keine dem Bieter/einem Mitglied der Bietergemeinschaft zurechenbare Person im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung im Sinne des § 6e EU Abs. 1 VOB/A begangen hat;
— er seine/sie ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Krankenversicherungsbeiträgen und Sozialabgaben erfüllt hat und erfüllt/erfüllt haben und erfüllen;
— er/sie sich für den Fall der Beauftragung mit den zu vergebenden Leistungen bereits jetzt verpflichtet/verpflichten, die Regelungen des BerlAVG einzuhalten;
— er/sie bei der Auftragsdurchführung ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei gleicher odergleichwertiger Arbeit gleiches Entgelt zahlt/zahlen;
— er/sie insb. § 19 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz- MiLoG), § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes zur Kenntnis genommen hat und beachten wird/werden.
— er/sie insb. § 19 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz- MiLoG), § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes zur Kenntnis genommen hat und beachten wird/werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter/ die Bietergemeinschaft muss Erklärungen zu seinem/ihrem durchschnittlichen Nettojahresumsatz mit vergleichbaren Leistungen (vgl. Ziffer II.2.4) der Bekanntmachung) innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre 2017 bis 2019 abgeben.
Mindeststandards:
Mindestvoraussetzung: durchschnittlicher Nettojahresumsatz mit vergleichbaren Leistungen: 2,0 Mio. EUR in den Geschäftsjahren 2017 bis 2019 Sofern die benannten Mindestvoraussetzungen nicht erfüllt werden, ist das Angebot vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen.
Mindestvoraussetzung: durchschnittlicher Nettojahresumsatz mit vergleichbaren Leistungen: 2,0 Mio. EUR in den Geschäftsjahren 2017 bis 2019 Sofern die benannten Mindestvoraussetzungen nicht erfüllt werden, ist das Angebot vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zu Anlage 14 – Ziff. 3.1.3.1 u. 3.1.3.2
Referenzen: mit dem Angebot Angabe von 2, mit der zu vergebenden Leistung vergleichbaren, wertungsfähigen Referenzen. Maßstab für die Vergleichbarkeit bildet die Beschreibung der Leistung in Ziff.II.2.4) Bekanntmachung. Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu tätigen: Beschreibung Referenz / Namen des ausführenden Unternehmens / Name u. Sitz des Kunden, Ansprechpartner (Abt.) mit Tel-Nr. / Projektbeginn u. -ende (Mindestvoraussetzung: Projektende nicht vor 2016) / Baukosten in EUR (brutto) (Mindestvoraussetzung: mind. 1,5 Mio. EUR)
Referenzen: mit dem Angebot Angabe von 2, mit der zu vergebenden Leistung vergleichbaren, wertungsfähigen Referenzen. Maßstab für die Vergleichbarkeit bildet die Beschreibung der Leistung in Ziff.II.2.4) Bekanntmachung. Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu tätigen: Beschreibung Referenz / Namen des ausführenden Unternehmens / Name u. Sitz des Kunden, Ansprechpartner (Abt.) mit Tel-Nr. / Projektbeginn u. -ende (Mindestvoraussetzung: Projektende nicht vor 2016) / Baukosten in EUR (brutto) (Mindestvoraussetzung: mind. 1,5 Mio. EUR)
Das Einreichen einer allg. Referenzliste ersetzt die Eintragung in Anlage 14 nicht.
Mitarbeiter: Angaben zur Anzahl MA (Vollzeitäquivalent) der letzten 3 Jahre.
Mindeststandards:
Die Referenzen sind nur dann wertungsfähig, wenn jede die vorgegebenen Mindestvoraussetzungen einhält: Baukosten (brutto): mind. 1,5 Mio. EUR / Projektende nicht vor 2016.
Sofern die benannten Mindestvoraussetzungen nicht erfüllt werden, ist das Angebot vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat spätestens 10 Kalendertage nach Erteilung des Zuschlages, jedenfalls aber vor Beginn der Leistungserbringung, den Nachweis einer gültigen Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen (jeweils jährlich zweifach maximiert): für Personen- und Sachschäden: 2.5 Mio. EUR, für Vermögensschäden: 0.5 Mio. EUR zu erbringen und diese Versicherung über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg aufrecht zu halten.
Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat spätestens 10 Kalendertage nach Erteilung des Zuschlages, jedenfalls aber vor Beginn der Leistungserbringung, den Nachweis einer gültigen Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen (jeweils jährlich zweifach maximiert): für Personen- und Sachschäden: 2.5 Mio. EUR, für Vermögensschäden: 0.5 Mio. EUR zu erbringen und diese Versicherung über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg aufrecht zu halten.
Im Auftragsfall hat der Bieter/die Bietergemeinschaft auf Anforderung des AG Bürgschaftserklärungen eines den Anforderungen des § 17 Abs. 2 VOB/B entsprechenden Kreditinstituts oder Kreditversicherers auf den Formblättern (Anlagen 4-6) beizubringen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-01-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-10-07 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Zusätzliche Informationen:
Elektronisches Vergabeverfahren, Einreichung der Angebote und Submission über das Portal der Vergabeplattform des Landes Berlin
Die Vergabeunterlagen werden nach Bewerbung ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform des Landes Berlin zum Download bereitgestellt. Die Angebote sind elektronisch mit fortgeschrittener oder qualifizierter Signatur bzw. elektronisch in Textform auf der Vergabeplattform zum Submissionstermin einzustellen.
Die Vergabeunterlagen werden nach Bewerbung ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform des Landes Berlin zum Download bereitgestellt. Die Angebote sind elektronisch mit fortgeschrittener oder qualifizierter Signatur bzw. elektronisch in Textform auf der Vergabeplattform zum Submissionstermin einzustellen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 303090138316📞
Fax: +49 303090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis um Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nah Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis um Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nah Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 169-408386 (2020-08-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Folgende Arbeiten werden an den Bestandsgebäuden durchgeführt:
— Komplettsanierung der elektrischen Anlage in den allgemeinen Bereichen der Wohnhäuser und der einzelnen Wohnungseinheiten, Installation in den Wohnungseinheiten erfolgt Aufputz,
— Zählerplatzzentalisierung im Kellergeschoss,
— Erneuerung der Steigestränge für die Versorgungsleitungen der Wohnungsverteiler, einschließlich neuer Zuleitungen für Elektro- und Telekommunikatonsanlagen.
Folgende Arbeiten werden an der Aufstockung durchgeführt:
— Komplettinstallation der Elektro- und Telekommunikationsanlagen, einschließlich Türsprechanlage,
— Versorgung über separate Zuleitungen aus dem Kellergeschoss.
HA,- Zählerraum
— Wohnungsverteiler innerhalb der Mietfläche,
— Leitungsführung erfolgt weitgehend im Fußboden- und Deckenbereich, sowie in Leichtbauwänden,
— Installationsmaterial in Standardausführung.
Folgende Arbeiten werden an den Bestandsgebäuden durchgeführt:
— Komplettsanierung der elektrischen Anlage in den allgemeinen Bereichen der Wohnhäuser und der einzelnen Wohnungseinheiten, Installation in den Wohnungseinheiten erfolgt Aufputz,
— Zählerplatzzentalisierung im Kellergeschoss,
— Erneuerung der Steigestränge für die Versorgungsleitungen der Wohnungsverteiler, einschließlich neuer Zuleitungen für Elektro- und Telekommunikatonsanlagen.
Folgende Arbeiten werden an der Aufstockung durchgeführt:
— Komplettinstallation der Elektro- und Telekommunikationsanlagen, einschließlich Türsprechanlage,
— Versorgung über separate Zuleitungen aus dem Kellergeschoss.
HA,- Zählerraum
— Wohnungsverteiler innerhalb der Mietfläche,
— Leitungsführung erfolgt weitgehend im Fußboden- und Deckenbereich, sowie in Leichtbauwänden,
— Installationsmaterial in Standardausführung.
Gesamtwert des Auftrags: 1880742.81 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— Komplettsanierung der elektrischen Anlage in den allgemeinen Bereichen der Wohnhäuser und der einzelnen Wohnungseinheiten, Installation in den Wohnungseinheiten erfolgt Aufputz,
— Zählerplatzzentalisierung im Kellergeschoss,
— Erneuerung der Steigestränge für die Versorgungsleitungen der Wohnungsverteiler, einschließlich neuer Zuleitungen für Elektro- und Telekommunikatonsanlagen.
— Komplettinstallation der Elektro- und Telekommunikationsanlagen, einschließlich Türsprechanlage,
— Wohnungsverteiler innerhalb der Mietfläche,
— Leitungsführung erfolgt weitgehend im Fußboden- und Deckenbereich, sowie in Leichtbauwänden,
Mollnerweg 26-32 und Ringslebenstr. 98-90. Insgesamt umfasst die Wohnanlage 16 Gebäude in 5 Gebäudegruppen mit insgesamt 212 Bestandswohnungen. Die Gebäude wurden um das Jahr 1970 errichtet. Die Bestandsgebäude gliedern sich in 3 Haustypen und ein Einzelhaus (HLW 69). Die Bestandsgebäude werden einer umfassenden energetischen Modernisierung mit begleitender Strangsanierung unterzogen. 9 von 16 Häusern erhalten eine zusätzliche Wohnebene (Aufstockungsebene). Während der Baumaßnahme sind die Gebäude unbewohnt. Gleichzeitig findet innerhalb der Wohnanlage eine parallele Baumaßnahme statt. Das Parkhaus wird abgebrochen und 3 Neubauten werden errichtet.
Mollnerweg 26-32 und Ringslebenstr. 98-90. Insgesamt umfasst die Wohnanlage 16 Gebäude in 5 Gebäudegruppen mit insgesamt 212 Bestandswohnungen. Die Gebäude wurden um das Jahr 1970 errichtet. Die Bestandsgebäude gliedern sich in 3 Haustypen und ein Einzelhaus (HLW 69). Die Bestandsgebäude werden einer umfassenden energetischen Modernisierung mit begleitender Strangsanierung unterzogen. 9 von 16 Häusern erhalten eine zusätzliche Wohnebene (Aufstockungsebene). Während der Baumaßnahme sind die Gebäude unbewohnt. Gleichzeitig findet innerhalb der Wohnanlage eine parallele Baumaßnahme statt. Das Parkhaus wird abgebrochen und 3 Neubauten werden errichtet.
Demontage der bestehenden Elektroinstallation in 212 Wohneinheiten, 16 Treppenhäuser und 16 Kellergeschossen; Neumontage in 262 Wohneinheiten (inklusive +50 Aufstockung), 16 Treppenhäuser und 16 Kellergeschossen; Erneuerung der Versorgungsleitungen für die Wohneinheiten durch Zählerzentralisation im
Demontage der bestehenden Elektroinstallation in 212 Wohneinheiten, 16 Treppenhäuser und 16 Kellergeschossen; Neumontage in 262 Wohneinheiten (inklusive +50 Aufstockung), 16 Treppenhäuser und 16 Kellergeschossen; Erneuerung der Versorgungsleitungen für die Wohneinheiten durch Zählerzentralisation im
Kellergeschoss, inklusive der erforderlichen Kabeltragsysteme sowie der brandschutz- und bautechnischen Erfordernissen
— ca. 10 650 m Installations- und Sockelleistenkanal,
— ca. 1 800 m Installationsrohre,
— ca. 148 000 m Kabel und Leitungen,
— ca. 12 800 Schalt- und Steckgeräte,
— ca. 690 Stück Leuchten der Allgemeinbeleuchtung,
— ca. 80 Stück Sicherheitsleuchten (Einzelbatterie),
— 16 Stück Sprechanlage/Hausstation,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Heideläuferweg 57‐69, Mollnerweg 26-32 und Ringslebenstr. 98‐90 in 12353 Berlin-Buckow.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-28 📅
Name: Lagron Elektro GmbH
Postanschrift: Am Berge 92
Postort: Hoppegarten
Postleitzahl: 15366
Land: Deutschland 🇩🇪 Märkisch-Oderland
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1880742.81 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 12
Quelle: OJS 2020/S 255-639395 (2020-12-28)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-02-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1845491.61 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Die Wohnanlage befindet sich in 12353 Berlin-Buckow, Heideläuferweg 57- 69,
Mollnerweg 26 - 32 und Ringslebenstr. 98- 90. Insgesamt umfasst die Wohnanlage 16 Gebäude in 5 Gebäudegruppen mit insgesamt 212 Bestandswohnungen. Die Gebäude wurden um das Jahr 1970 errichtet. Die Bestandsgebäude gliedern sich in 3 Haustypen und ein Einzelhaus (HLW 69). Die Bestandsgebäude werden einer umfassenden energetischen Modernisierung mit begleitender Strangsanierung unterzogen. 9 von 16 Häusern erhalten eine zusätzliche Wohnebene (Aufstockungsebene). Während der Baumaßnahme sind die Gebäude unbewohnt. Gleichzeitig findet innerhalb der Wohnanlage eine parallele Baumaßnahme statt. Das Parkhaus wird abgebrochen und 3 Neubauten werden errichtet.
Mollnerweg 26 - 32 und Ringslebenstr. 98- 90. Insgesamt umfasst die Wohnanlage 16 Gebäude in 5 Gebäudegruppen mit insgesamt 212 Bestandswohnungen. Die Gebäude wurden um das Jahr 1970 errichtet. Die Bestandsgebäude gliedern sich in 3 Haustypen und ein Einzelhaus (HLW 69). Die Bestandsgebäude werden einer umfassenden energetischen Modernisierung mit begleitender Strangsanierung unterzogen. 9 von 16 Häusern erhalten eine zusätzliche Wohnebene (Aufstockungsebene). Während der Baumaßnahme sind die Gebäude unbewohnt. Gleichzeitig findet innerhalb der Wohnanlage eine parallele Baumaßnahme statt. Das Parkhaus wird abgebrochen und 3 Neubauten werden errichtet.