Ressourceneffizienzmaßnahmen in der industriellen Produktion, also insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes (KMU), sparen Energie und Material und verringern folglich den Ausstoß von Treibhausgasemissionen. Die Menge an eingesparten Emissionen kann über ökologische Bilanzierungen erhoben werden. Treibhausgase können so innerhalb definierter Systemgrenzen in Form von CO2-Äquivalenten erfasst und summiert werden. Öffentlich geförderte Vorhaben zur Erhöhung der Materialeffizienz in der industriellen Praxis erfordern zunehmend die Ermittlung der resultierenden Emissionseinsparungen. Das Ziel der Ausschreibung ist die Entwicklung einer standardisierten Vorgehensweise zur Ermittlung der eingesparten Treibhausgasemissionen aus Maßnahmen zur Materialeffizienz in der industriellen Produktion. Durch die definierte Vorgehensweise soll ein hohes Maß an Vergleichbarkeit der eingesparten Treibhausgasemissionen je Materialeffizienzmaßnahme geschaffen werden. Dadurch soll es ermöglicht werden, den globalen Beitrag zur Emissionsminderung von durchgeführten Materialeffizienzmaßnahmen in der deutschen industriellen Produktion zu ermitteln.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-03-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: 1/2020
Kurze Beschreibung:
Ressourceneffizienzmaßnahmen in der industriellen Produktion, also insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes (KMU), sparen Energie und Material und verringern folglich den Ausstoß von Treibhausgasemissionen. Die Menge an eingesparten Emissionen kann über ökologische Bilanzierungen erhoben werden. Treibhausgase können so innerhalb definierter Systemgrenzen in Form von CO2-Äquivalenten erfasst und summiert werden.
Öffentlich geförderte Vorhaben zur Erhöhung der Materialeffizienz in der industriellen Praxis erfordern zunehmend die Ermittlung der resultierenden Emissionseinsparungen. Das Ziel der Ausschreibung ist die Entwicklung einer standardisierten Vorgehensweise zur Ermittlung der eingesparten Treibhausgasemissionen aus Maßnahmen zur Materialeffizienz in der industriellen Produktion. Durch die definierte Vorgehensweise soll ein hohes Maß an Vergleichbarkeit der eingesparten Treibhausgasemissionen je Materialeffizienzmaßnahme geschaffen werden. Dadurch soll es ermöglicht werden, den globalen Beitrag zur Emissionsminderung von durchgeführten Materialeffizienzmaßnahmen in der deutschen industriellen Produktion zu ermitteln.
Ressourceneffizienzmaßnahmen in der industriellen Produktion, also insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes (KMU), sparen Energie und Material und verringern folglich den Ausstoß von Treibhausgasemissionen. Die Menge an eingesparten Emissionen kann über ökologische Bilanzierungen erhoben werden. Treibhausgase können so innerhalb definierter Systemgrenzen in Form von CO2-Äquivalenten erfasst und summiert werden.
Öffentlich geförderte Vorhaben zur Erhöhung der Materialeffizienz in der industriellen Praxis erfordern zunehmend die Ermittlung der resultierenden Emissionseinsparungen. Das Ziel der Ausschreibung ist die Entwicklung einer standardisierten Vorgehensweise zur Ermittlung der eingesparten Treibhausgasemissionen aus Maßnahmen zur Materialeffizienz in der industriellen Produktion. Durch die definierte Vorgehensweise soll ein hohes Maß an Vergleichbarkeit der eingesparten Treibhausgasemissionen je Materialeffizienzmaßnahme geschaffen werden. Dadurch soll es ermöglicht werden, den globalen Beitrag zur Emissionsminderung von durchgeführten Materialeffizienzmaßnahmen in der deutschen industriellen Produktion zu ermitteln.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-03-30 📅
Einreichungsfrist: 2020-06-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-01 📅
Datum des Beginns: 2020-09-21 📅
Datum des Endes: 2022-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 065-155439
ABl. S-Ausgabe: 65
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YKCDERL
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ressourceneffizienzmaßnahmen in der industriellen Produktion, also insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes (KMU), sparen Energie und Material und verringern folglich den Ausstoß von Treibhausgasemissionen. Die Menge an eingesparten Emissionen kann über ökologische Bilanzierungen erhoben werden. Treibhausgase können so innerhalb definierter Systemgrenzen in Form von CO2-Äquivalenten erfasst und summiert werden.
Ressourceneffizienzmaßnahmen in der industriellen Produktion, also insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes (KMU), sparen Energie und Material und verringern folglich den Ausstoß von Treibhausgasemissionen. Die Menge an eingesparten Emissionen kann über ökologische Bilanzierungen erhoben werden. Treibhausgase können so innerhalb definierter Systemgrenzen in Form von CO2-Äquivalenten erfasst und summiert werden.
Öffentlich geförderte Vorhaben zur Erhöhung der Materialeffizienz in der industriellen Praxis erfordern zunehmend die Ermittlung der resultierenden Emissionseinsparungen. Das Ziel der Ausschreibung ist die Entwicklung einer standardisierten Vorgehensweise zur Ermittlung der eingesparten Treibhausgasemissionen aus Maßnahmen zur Materialeffizienz in der industriellen Produktion. Durch die definierte Vorgehensweise soll ein hohes Maß an Vergleichbarkeit der eingesparten Treibhausgasemissionen je Materialeffizienzmaßnahme geschaffen werden. Dadurch soll es ermöglicht werden, den globalen Beitrag zur Emissionsminderung von durchgeführten Materialeffizienzmaßnahmen in der deutschen industriellen Produktion zu ermitteln.
Öffentlich geförderte Vorhaben zur Erhöhung der Materialeffizienz in der industriellen Praxis erfordern zunehmend die Ermittlung der resultierenden Emissionseinsparungen. Das Ziel der Ausschreibung ist die Entwicklung einer standardisierten Vorgehensweise zur Ermittlung der eingesparten Treibhausgasemissionen aus Maßnahmen zur Materialeffizienz in der industriellen Produktion. Durch die definierte Vorgehensweise soll ein hohes Maß an Vergleichbarkeit der eingesparten Treibhausgasemissionen je Materialeffizienzmaßnahme geschaffen werden. Dadurch soll es ermöglicht werden, den globalen Beitrag zur Emissionsminderung von durchgeführten Materialeffizienzmaßnahmen in der deutschen industriellen Produktion zu ermitteln.
Geschätzter Gesamtwert: 300 000 EUR 💰
Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland (bundesweit)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit der Vorlage ihres Angebots haben Bieterinnen und Bieter ihre Eignung für die Erbringung der Leistung nachzuweisen. Erforderlich sind dafür die nachfolgend aufgeführten Dokumente und Erklärungen.
1. Genauer Name, eindeutige Adresse und Rechtsform (GmbH, GbR etc.) des Bieters,
2. Angabe einer für das Projekt zuständigen Kontaktperson einschließlich Telefonnummer(n) und sonstiger Kommunikationsanschlüsse und -adressen,
3. Beschreibung der institutionellen Struktur des Bieters, d. h. kurze Beschreibung des Einzelbieters bzw. Beschreibung der Zusammensetzung eines eventuellen Konsortiums, Benennung der für den Auftrag eventuell vorgesehenen Unterauftragsnehmer/Subunternehmer etc.,
3. Beschreibung der institutionellen Struktur des Bieters, d. h. kurze Beschreibung des Einzelbieters bzw. Beschreibung der Zusammensetzung eines eventuellen Konsortiums, Benennung der für den Auftrag eventuell vorgesehenen Unterauftragsnehmer/Subunternehmer etc.,
10. Unterschriebene Eigenerklärung Vordruck „Eigenerklärung zum Datenschutz“ (Anlage 8).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
5. Unterschriebene Eigenerklärung zur finanziell-wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit: jährlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
Für die Eignung ist ein Mindestjahresgesamtumsatz von 500 000 EUR in mindestens einem der 3 letzten Geschäftsjahre erforderlich.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
6. Nachweis der fachlich-wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit durch Belege der fundierten Erfahrung und Fähigkeiten im Bereich
— Ökobilanzierung/Lebenszyklusanalyse/Life Cycle Assessment (LCA) nach DIN EN ISO 14040/14044;
— Analyse und Bewertung von Ressourceneffizienzmaßnahmen in der industriellen Praxis insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen;
— Datenbanken für Ökobilanzierungsdaten und Lebenszyklusbewertungs-Tools.
Durch Vorlage von: Referenzliste von Arbeiten der letzten 3 bis 5 (mindestens 3, höchstens 5) Jahre zu o. g. Leistungsspektrum, inkl. der Namen der AG, Art der Leistung sowie Auftragswert. Zusätzlich sind fundierte Erfahrungen im Bereich der Methodenentwicklung wünschenswert und ebenfalls durch eine Referenzliste darzulegen. Sollten einzelne dieser Angaben aus vertraglich festgelegten Geheimhaltungsgründen nicht angegeben werden können, ist dies im Rahmen einer gesondert beizufügenden Eigenerklärung zu erläutern.
Durch Vorlage von: Referenzliste von Arbeiten der letzten 3 bis 5 (mindestens 3, höchstens 5) Jahre zu o. g. Leistungsspektrum, inkl. der Namen der AG, Art der Leistung sowie Auftragswert. Zusätzlich sind fundierte Erfahrungen im Bereich der Methodenentwicklung wünschenswert und ebenfalls durch eine Referenzliste darzulegen. Sollten einzelne dieser Angaben aus vertraglich festgelegten Geheimhaltungsgründen nicht angegeben werden können, ist dies im Rahmen einer gesondert beizufügenden Eigenerklärung zu erläutern.
7. Angaben zu an der Umsetzung beteiligten Personen: Auflistung der für die Aufgabe vorgesehenen Beschäftigten und Nennung der Qualifikation bezüglich der Leistung (Ausbildung, Hochschulabschluss, Berufserfahrung, Zertifizierungen, Kenntnisse, Referenzen).
7. Angaben zu an der Umsetzung beteiligten Personen: Auflistung der für die Aufgabe vorgesehenen Beschäftigten und Nennung der Qualifikation bezüglich der Leistung (Ausbildung, Hochschulabschluss, Berufserfahrung, Zertifizierungen, Kenntnisse, Referenzen).
8. Einhaltung der technisch-organisatorischen Maßnahmen (TOM) zum Datenschutz, die der dem Vertrag angehängten „Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung“ als erster Anhang beigefügt sind. Keine gesonderte Eigenerklärung notwendig, da die „Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung“ mit den vorgegebenen TOM ohnehin zu unterzeichnen ist.
8. Einhaltung der technisch-organisatorischen Maßnahmen (TOM) zum Datenschutz, die der dem Vertrag angehängten „Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung“ als erster Anhang beigefügt sind. Keine gesonderte Eigenerklärung notwendig, da die „Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung“ mit den vorgegebenen TOM ohnehin zu unterzeichnen ist.
Mindeststandards:
Zu 6./7.: Vorhandensein von Belegen der fundierten Erfahrung und Fähigkeiten in allen genannten Themen- und Fach-Bereichen durch Projekt-Referenzen sowie Qualifikationen des eingesetzten Personals.
Zu 8.: Selbes oder mindestens gleichwertiges Schutzniveau durch technisch-organisatorische Maßnahmen (TOM) zum Datenschutz, die der dem Vertrag angehängten „Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung“ als erster Anhang beigefügt sind.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-09-18 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-06-26 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:01
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ressourceneffizienzmaßnahmen in der industriellen Produktion, also insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes (KMU), sparen Energie und Material und verringern folglich den Ausstoß von Treibhausgasemissionen. Die Menge an eingesparten Emissionen kann über ökologische Bilanzierungen erhoben werden. Treibhausgase können so innerhalb definierter Systemgrenzen in Form von CO
Öffentlich geförderte Vorhaben zur Erhöhung der Materialeffizienz in der industriellen Praxis erfordern zunehmend die Ermittlung der resultierenden Emissionseinsparungen. Das Ziel der Ausschreibung ist die Entwicklung einer standardisierten Vorgehensweise zur Ermittlung der eingesparten Treibhausgasemissionen aus Maßnahmen zur Materialeffizienz in der industriellen Produktion. Durch die definierte Vorgehensweise soll ein hohes Maß an Vergleichbarkeit der eingesparten Treibhausgasemissionen je Materialeffizienzmaßnahme geschaffen werden. Dadurch soll es ermöglicht werden, den globalen Beitrag zur Emissionsminderung von durchgeführten Materialeffizienzmaßnahmen in der deutschen industriellen Produktion zu ermitteln.
Ressourceneffizienzmaßnahmen in der industriellen Produktion, also insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes (KMU), sparen Energie und Material und verringern folglich den Ausstoß von Treibhausgasemissionen. Die Menge an eingesparten Emissionen kann über ökologische Bilanzierungen erhoben werden. Treibhausgase können so innerhalb definierter Systemgrenzen in Form von CO
Öffentlich geförderte Vorhaben zur Erhöhung der Materialeffizienz in der industriellen Praxis erfordern zunehmend die Ermittlung der resultierenden Emissionseinsparungen. Das Ziel der Ausschreibung ist die Entwicklung einer standardisierten Vorgehensweise zur Ermittlung der eingesparten Treibhausgasemissionen aus Maßnahmen zur Materialeffizienz in der industriellen Produktion. Durch die definierte Vorgehensweise soll ein hohes Maß an Vergleichbarkeit der eingesparten Treibhausgasemissionen je Materialeffizienzmaßnahme geschaffen werden. Dadurch soll es ermöglicht werden, den globalen Beitrag zur Emissionsminderung von durchgeführten Materialeffizienzmaßnahmen in der deutschen industriellen Produktion zu ermitteln.
Gesamtwert des Auftrags: 278 700 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ressourceneffizienzmaßnahmen in der industriellen Produktion, also insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes (KMU), sparen Energie und Material und verringern folglich den Ausstoß von Treibhausgasemissionen. Die Menge an eingesparten Emissionen kann über ökologische Bilanzierungen erhoben werden. Treibhausgase können so innerhalb definierter Systemgrenzen in Form von CO
Ressourceneffizienzmaßnahmen in der industriellen Produktion, also insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes (KMU), sparen Energie und Material und verringern folglich den Ausstoß von Treibhausgasemissionen. Die Menge an eingesparten Emissionen kann über ökologische Bilanzierungen erhoben werden. Treibhausgase können so innerhalb definierter Systemgrenzen in Form von CO
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Umfang & Zweckmäßigkeit der Ausarbeitung des Konzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Zweckmäßigkeit der Arbeits- und Zeitplanung (Projektmanagement)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Preis (Gewichtung): 30 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-31 📅
Name: Steinbeis GmbH & Co. KG für Technologietransfer vertreten durch das Steinbeis-Transfer-Zentrum Marketing, Logistik und Unternehmensführung an der Hochschule Pforzheim
Postort: Pforzheim
Land: Deutschland 🇩🇪 Pforzheim, Stadtkreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 278 700 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8
Quelle: OJS 2020/S 177-427028 (2020-09-07)