Erweiterung Vorfeld West (BA 2009) — Elektroinstallation und Befeuerung
Flughafen Düsseldorf GmbH
Die Flughafen Düsseldorf GmbH beabsichtigt die Durchführung des 3. Bauabschnitts der Ersatzflächen Vorfeld West (BA 2009). Weitere Details zum Bauvorhaben und Umfang des Auftrages siehe unter II.2.4).
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2021-01-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-11-20.
Wer? Wie?- • Flughafengeräte › Flughafenüberwachungssystem und -befeuerungsystem
- • Installation von elektrischen Leitungen › Sonstige Elektroinstallationsarbeiten
- • Installation von Elektroanlagen › Elektroinstallationsarbeiten
- • Installation von Signalanlagen › Installation von Flughafensignalanlagen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2020-11-20 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2020-11-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Elektroanlagen
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Elektroanlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Sonstige Elektroinstallationsarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen Düsseldorf GmbH
Postanschrift: Flughafenstr. 105
Postleitzahl: 40474
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.dus.com 🌏
E-Mail: peter.saathoff@dus.com 📧
Telefon: +49 211 / 421-20031 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E43999399 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E43999399 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-20 📅
Einreichungsfrist: 2021-01-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-25 📅
Datum des Beginns: 2021-03-23 📅
Datum des Endes: 2022-09-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 230-567960
ABl. S-Ausgabe: 230
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: LOS1 Vorfeldbeleuchtung BA2009
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Bezeichnung des Loses: LOS2 Befeuerung BA2009
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-03-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.dus.com 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E43999399 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-3045 📞
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 230-567960 (2020-11-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Elektroanlagen
Kurze Beschreibung:
Die Flughafen Düsseldorf GmbH beabsichtigt die Durchführung des 3. Bauabschnitts der Ersatzflächen Vorfeld West (BA 2009). Weitere Details zum Bauvorhaben und Umfang des Auftrages siehe unter II.2.4).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Elektroanlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Sonstige Elektroinstallationsarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen Düsseldorf GmbH
Postanschrift: Flughafenstr. 105
Postleitzahl: 40474
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.dus.com 🌏
E-Mail: peter.saathoff@dus.com 📧
Telefon: +49 211 / 421-20031 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E43999399 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E43999399 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-20 📅
Einreichungsfrist: 2021-01-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-25 📅
Datum des Beginns: 2021-03-23 📅
Datum des Endes: 2022-09-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 230-567960
ABl. S-Ausgabe: 230
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag hat entsprechend der bekannt gemachten Eignungskriterien zu erfolgen. Der Antrag ist – ähnlich wie im offenen Verfahren – mit allen Nachweisen bis zum Schlusstermin für deren Eingang gem. Ziff. IV.2.2) zeitgleich zusammen mit dem Angebot nebst sämtlicher zu diesem geforderter Anlagen durch den Bieter über die elektronische Vergabeplattform Subreport (www.subreport.de/E43999399) zu dieser Ausschreibung hochzuladen. Zu verwenden sind als elektronische Formate nur PDF, ZIP, GAEB und Excel(.xls oder .xlsx). Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
Verfahrensablauf: Es wird ein einstufiges Verhandlungsverfahren nach § 13 SektVO durchgeführt, bei welchem Bewerbungsunterlagen und Angebot zeitgleich elektronisch einzureichen sind, sich anschließend aber grundsätzlich Verhandlungen anschließen. Eine öffentliche Submission findet nicht statt. Bewerbungen, Angebote und auch die sonstige Kommunikation(Bieterfragen o. ä.) erfolgt in elektronischer Form ausschließlich über Subreport. Besondere Anforderungen an elektronische Signaturen werden diesbezüglich nicht gestellt. Lediglich die Verhandlungen/Aufklärungsgespräche/Vor-Ort Termine werden weiterhin persönlich vor Ort beim Auftraggeber geführt werden. Bewerberfragen können bis 8 Tage vor Angebotsabgabefrist gestellt werden. Die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge werden zunächst einer formellen und inhaltlichen Prüfung unterzogen. Die Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 51 SektVO bleibt vorbehalten, sofern dadurch der Verfahrensverlauf nicht verzögert wird. Anschließend werden die Angebote der letztlich geeigneten Bewerber geprüft. Die Vergabestelle behält sich vor, nach Auswertung der fristgerecht eingegangenen Angebote den Bietern schriftlich oder in Aufklärungsgesprächen Fragen zur Aufklärung des Angebotsinhalts zu stellen. Die Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 51 SektVO bleibt auch hier vorbehalten, sofern dadurch der Verfahrensverlauf nicht verzögert wird. Mit den geeigneten Bietern, welche form- und fristgerecht ihre Bewerbungen und ihr Angebot abgegeben haben, ist bei sich aus den Angeboten ableitbarem Bedarf in der Regel eine Verhandlungsrunde geplant, bei der sich aus dem Angebot ergebende Fragen techn., rechtl. und auch kaufm. Art erörtert werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch entsprechend§ 15 Abs. 4 SektVO vor, auch unmittelbar auf die ersten Angebote den Zuschlag zu erteilen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, nur mit Bietern in Verhandlungen einzutreten, deren Angebote nach einer Zwischenwertung in die engere Wahl kommen. Die Bieter werden im Falle der Durchführung von Verhandlungen dazu aufgefordert, auf Grund der Erkenntnisse der ersten Verhandlungsrunde ihre Angebote kurzfristig zu überarbeiten. Sollte sich für die Vergabestelle abzeichnen, dass wider Erwarten mehrere Verhandlungsrunden sinnvoll erscheinen, können die neuen Angebote als erneute Zwischenangebote gefordert werden. Ansonsten werden die überarbeiteten Angebote als endgültige Angebote gefordert werden. Von dem Ergebnis der Auswertung der Zwischenangebote wird es abhängen, mit wie vielen Bietern weitere Verhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber plant, Verhandlungen nur mit Bietern zu führen, die nach der Auswertung der jeweiligen Angebote entsprechend der Zuschlagskriterien in die engere Wahl kommen. Dies sollte im Rahmen der jeweiligen Angebote berücksichtigt werden. Mit den verbliebenen Bietern sind eine oder mehrere weitere Verhandlungsrunden geplant, nach denen durch die verbliebenen Bieter ggfls. ein weiteres Zwischenangebot einzureichen ist. Bei diesen Hinweisen handelt es sich nur um eine Groborientierung für die Bieter im Rahmen der Angebotsabgabe. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren nach vorheriger Information aller betroffenen Bieter zu ändern, soweit hierdurch keine Wettbewerbsbeeinflussung zu befürchten ist.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: LOS1 Vorfeldbeleuchtung BA2009
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Los 1 Vorfeldbeleuchtung BA2009:
Die Baumaßnahme umfasst eine Fläche von ca. 50 000 m
Die ausgeschriebene Leistung umfasst Arbeiten der Vorfeldbeleuchtung und Innenanlagen der Energiezentrale Station C2. Dies bezieht sich sowohl auf De- als auch auf Neumontageleistungen.
Es sind insgesamt 3 Vorfeldbeleuchtungsanlagen zu demontieren und 7 Vorfeldbeleuchtungsanlagen mit LED-Flutlichttechnik zu errichten und anzuschließen, um eine EASA-konforme Ausleuchtung der Abstellpositionen zu gewährleisten. Die Verkabelung erfolgt aus der Energiezentrale Station C2 über die Hauptleerrohrtrasse „Verbindungstrasse“. Diese ist von der Westseite der Abstellposition V106 bis zur Energiezentrale Station C2 bereits fertiggestellt und teilweise belegt. Der Bereich südlich der Abstellposition V106 wird erst im Zuge der Tiefbauarbeiten BA 2009 errichtet.
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Die Leistungen der Befeuerung, Beschilderung und Schachtausrüstung werden separat als Los 2 ausgeschrieben.
Parallel werden Tiefbauleistungen ausgeführt. Vorhandene bituminös befestigte Flächen (TWY L9, V91-V96) und Grünflächen werden einschließlich Unterbau vollständig rückgebaut und durch eine neue Vorfeldfläche mit entsprechender Tragfähigkeit ersetzt. Die alten Entwässerungsanlagen im Baufeld werden durch Neuanlagen ersetzt. Zusätzlich erfolgt die Errichtung eines Leerrohrsystems im Baufeld.
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Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Los 2 Befeuerungsanlagen BA 2009:
Die ausgeschriebene Leistung umfasst Arbeiten der Befeuerung, Beschilderung, Schachtausrüstung und Innenanlagen der Energiezentrale Station C2. Dies bezieht sich sowohl auf De- als auch auf Neumontageleistungen.
Die Centerlines im Baufeld sowie auf dem TWY L9 und teilweise TWY Y werden für die Befeuerung ausgerüstet. Die Randfeuer der Taxiways sind wieder zu montieren bzw. neu auszurüsten. Darüber hinaus sind Intermediate Holding Positions auszurüsten. Entsprechende Trassen und Schächte für die primäre und sekundäre Versorgung werden im Zuge der Tiefbauarbeiten errichtet. Die Elektroschächte sind zur Aufnahme von Serienkreistrafos sowie Kabelverlegung durch den Schacht auszurüsten. Insgesamt betrifft dies 20 Schächte. Die Einbindung in die Steuerungsanlagen etc. ist ebenfalls Bestandteil der Ausschreibung. Die Anbindung an die Energiezentrale C2 sowie die Bestückung dieser ist ebenfalls Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung. Die Hauptleerrohrtrasse „Verbindungstrasse“ ist von der Westseite der Abstellposition V106 bis zur Energiezentrale Station C2 bereits fertiggestellt und teilweise belegt. Die Bereich südlich der Abstellposition V106 wird erst im Zuge der Tiefbauarbeiten BA 2009 errichtet.
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Sämtliche Abstellpositionen im Baufeld und teilweise auch außerhalb des Baufeldes erhalten eine neue Beschilderung gem. EASA. Diese sind ebenfalls an die Energiezentrale Station C2 über die „Verbindungstrasse“ anzubinden.
Die Leistungen der Vorfelgbeleuchtungsanlagen werden separat als Los 1 ausgeschrieben.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundene Unternehmen zurückgreifen will, ist die Eignung der entsprechenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen genauso nachzuweisen, wie die Eignung des eigentlichen Bewerber/der Bewerbergemeinschaft. Zusätzlich sind entsprechende Verpflichtungserklärungen gem. § 20 Abs.3 S.3 SektVO vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage weiterer Unterlagen beizuziehen bzw.zu verlangen (wie z. B. Gewerbezentralregister).
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Mindeststandards:
Als „Mindestanforderung“ für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gilt ein mittlerer Jahresumsatz(netto)des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren von mindestens 3 Mio. EUR pro Jahr.
Die vorstehenden Nachweise sind von allen Mitgliedern einer etwaigen Bewerbergemeinschaft jeweils separat zu führen. Die Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind zu addieren.
Durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft sind mindestens 2 Referenzen mit einem Auftragsvolumen von jeweils mindestens 1 Mio. EUR netto für vergleichbare Befeuerungs- oder Elektroinstallationsarbeiten nachzuweisen. Es sind nur solche Referenprojekte zu benennen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, wobei Referenzobjekte ausschließlich aus den letzten 5 Kalenderjahren berücksichtigt werden (die Referenzen müssen mithin Projekte betreffen, deren Abnahme nach dem 1.1.2015 erfolgte oder die noch nicht abgeschlossen sind).
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Die Darstellung der Referenzen sollte in Tabellenform mit möglichst folgendem Inhalt erfolgen:
— Name des Auftraggebers,
— Bezeichnung des Referenzobjektes,
— Auftragssumme gesamt und ggf. Anteil des Bewerbers,
— Zeitraum der Leistungserbringung,
— Beschreibung der Leistungsinhalte in technischer Hinsicht sowie des Umfanges der erbrachten Leistungen.
Referenzen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen werden nur dann berücksichtigt, wenn eine Erklärung des Dritten/Nachunternehmer/konzernverbundenen Unternehmens vorliegt, wonach dieser bereit ist, die Leistungen, auf die sich die nachgewiesenen Referenzen beziehen, für das hier ausgeschriebene Projekt zu erbringen.
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Geforderte Kautionen und Garantien:
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 5 % der Abrechnungssumme, eines in der Europäischen Unionzugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers mit Gerichtsstand in Deutschland.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Abschlagszahlungen nach Leistungsstand gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Rechtsform, bei der alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter bestellen. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-03-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.dus.com 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E43999399 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag hat entsprechend der bekannt gemachten Eignungskriterien zu erfolgen. Der Antrag ist – ähnlich wie im offenen Verfahren – mit allen Nachweisen bis zum Schlusstermin für deren Eingang gem. Ziff. IV.2.2) zeitgleich zusammen mit dem Angebot nebst sämtlicher zu diesem geforderter Anlagen durch den Bieter über die elektronische Vergabeplattform Subreport (www.subreport.de/E43999399) zu dieser Ausschreibung hochzuladen. Zu verwenden sind als elektronische Formate nur PDF, ZIP, GAEB und Excel(.xls oder .xlsx). Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
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Verfahrensablauf: Es wird ein einstufiges Verhandlungsverfahren nach § 13 SektVO durchgeführt, bei welchem Bewerbungsunterlagen und Angebot zeitgleich elektronisch einzureichen sind, sich anschließend aber grundsätzlich Verhandlungen anschließen. Eine öffentliche Submission findet nicht statt. Bewerbungen, Angebote und auch die sonstige Kommunikation(Bieterfragen o. ä.) erfolgt in elektronischer Form ausschließlich über Subreport. Besondere Anforderungen an elektronische Signaturen werden diesbezüglich nicht gestellt. Lediglich die Verhandlungen/Aufklärungsgespräche/Vor-Ort Termine werden weiterhin persönlich vor Ort beim Auftraggeber geführt werden. Bewerberfragen können bis 8 Tage vor Angebotsabgabefrist gestellt werden. Die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge werden zunächst einer formellen und inhaltlichen Prüfung unterzogen. Die Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 51 SektVO bleibt vorbehalten, sofern dadurch der Verfahrensverlauf nicht verzögert wird. Anschließend werden die Angebote der letztlich geeigneten Bewerber geprüft. Die Vergabestelle behält sich vor, nach Auswertung der fristgerecht eingegangenen Angebote den Bietern schriftlich oder in Aufklärungsgesprächen Fragen zur Aufklärung des Angebotsinhalts zu stellen. Die Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 51 SektVO bleibt auch hier vorbehalten, sofern dadurch der Verfahrensverlauf nicht verzögert wird. Mit den geeigneten Bietern, welche form- und fristgerecht ihre Bewerbungen und ihr Angebot abgegeben haben, ist bei sich aus den Angeboten ableitbarem Bedarf in der Regel eine Verhandlungsrunde geplant, bei der sich aus dem Angebot ergebende Fragen techn., rechtl. und auch kaufm. Art erörtert werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch entsprechend§ 15 Abs. 4 SektVO vor, auch unmittelbar auf die ersten Angebote den Zuschlag zu erteilen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, nur mit Bietern in Verhandlungen einzutreten, deren Angebote nach einer Zwischenwertung in die engere Wahl kommen. Die Bieter werden im Falle der Durchführung von Verhandlungen dazu aufgefordert, auf Grund der Erkenntnisse der ersten Verhandlungsrunde ihre Angebote kurzfristig zu überarbeiten. Sollte sich für die Vergabestelle abzeichnen, dass wider Erwarten mehrere Verhandlungsrunden sinnvoll erscheinen, können die neuen Angebote als erneute Zwischenangebote gefordert werden. Ansonsten werden die überarbeiteten Angebote als endgültige Angebote gefordert werden. Von dem Ergebnis der Auswertung der Zwischenangebote wird es abhängen, mit wie vielen Bietern weitere Verhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber plant, Verhandlungen nur mit Bietern zu führen, die nach der Auswertung der jeweiligen Angebote entsprechend der Zuschlagskriterien in die engere Wahl kommen. Dies sollte im Rahmen der jeweiligen Angebote berücksichtigt werden. Mit den verbliebenen Bietern sind eine oder mehrere weitere Verhandlungsrunden geplant, nach denen durch die verbliebenen Bieter ggfls. ein weiteres Zwischenangebot einzureichen ist. Bei diesen Hinweisen handelt es sich nur um eine Groborientierung für die Bieter im Rahmen der Angebotsabgabe. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren nach vorheriger Information aller betroffenen Bieter zu ändern, soweit hierdurch keine Wettbewerbsbeeinflussung zu befürchten ist.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-3045 📞
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 230-567960 (2020-11-20)
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