IGNIS Modernisierung MHKW Ludwigshafen_Los E01: Elektrotechnik Kessel 4 und 5

GML – Gemeinschafts-Müllheizkraftwerk Ludwigshafen GmbH

Auftragsgegenstand ist nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen:
1. das Engineering,
2. Demontage EMSR Kessel 1,
3. die Lieferung,
4. die Montage,
5. die Inbetriebsetzung,
6. der Probebetrieb und
7. die umfassende Dokumentation der elektrotechnischen Einrichtungen für die Kessel 4 und 5 des MHKW Ludwigshafen durch den AN.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-05-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-25.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-03-25 Auftragsbekanntmachung
2020-08-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-03-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Elektroanlagen
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand ist nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen: 1. das Engineering, 2. Demontage EMSR Kessel 1, 3. die Lieferung, 4. die Montage, 5. die Inbetriebsetzung, 6. der Probebetrieb und 7. die umfassende Dokumentation der elektrotechnischen Einrichtungen für die Kessel 4 und 5 des MHKW Ludwigshafen durch den AN.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Elektroanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: GML – Gemeinschafts-Müllheizkraftwerk Ludwigshafen GmbH
Postanschrift: Bgm.-Grünzweig-Str. 87
Postleitzahl: 67059
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.gml-ludwigshafen.de 🌏
E-Mail: corinna.seelinger@gml-ludwigshafen.de 📧
Telefon: +49 621/59177-270 📞
Fax: +49 621/59177-200 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E29624748 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-25 📅
Einreichungsfrist: 2020-05-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-27 📅
Datum des Beginns: 2020-09-29 📅
Datum des Endes: 2024-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 062-147010
ABl. S-Ausgabe: 62

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand ist nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen:
1. das Engineering,
2. Demontage EMSR Kessel 1,
3. die Lieferung,
4. die Montage,
5. die Inbetriebsetzung,
6. der Probebetrieb und
7. die umfassende Dokumentation der elektrotechnischen Einrichtungen für die Kessel 4 und 5 des MHKW Ludwigshafen durch den AN.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ludwigshafen am Rhein

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag ist vorzulegen:
Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Nachweis einer aktuellen (d. h. bei Vorlage noch gültigen) Betriebshaftpflichtversicherung mit der in den Besonderen Vertragsbedingungen genannten Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR; soweit die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung nicht die in den Besonderen Vertragsbedingungen genannte Mindest-Deckungssumme aufweist, Vorlage einer Erklärung des Bieters, dass eine Anpassung zum Leistungsbeginn erfolgt;
Mehr anzeigen
2. Eigenerklärung zu den Umsätzen des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Gesamtumsatz);
3. Vorlage von Bankerklärungen zur Bonität des Bieters;
4. Vorlage der Jahresabschlüsse der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie - soweit vorgeschrieben - Lagebericht), falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist;
Mehr anzeigen
Mindeststandards:
In den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren muss der Jahresumsatz des Bieters (Gesamtumsatz) im Durchschnitt mindestens 4 Mio. EUR betragen haben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung des Bieters, dass er während der gesamten Vertragslaufzeit über ausreichende eigene oder fremde Kapazitäten zur Erbringung der in der Leistungsbeschreibung beschriebenen Leistungen verfügen wird (im Teilnahmeantrag enthalten);
2. Auflistung von Referenzaufträgen für mit den angebotenen Leistungen vergleichbare Leistungen, mit Benennung der durchgeführten Leistung, des Durchführungszeitraums der Leistung und Bezeichnung des Auftraggebers (Ansprechpartner und Telefonnummer); vergleichbar ist eine Referenz, die sich auf Leistungen der Lieferung und Installation der E-Technik in vergleichbaren Anlagen bezieht. Als vergleichbar gelten Müllverbrennungsanlagen, Anlagen zur Energieerzeugung, Klärschlammverbrennungsanlagen und Produktionsanlagen der chemischen Industrie. Die Referenzen dürfen nicht älter als 2012 sein, wobei jeweils der Abnahmezeitpunkt maßgeblich ist;
Mehr anzeigen
3. Nachweis einer gültigen zertifizierten Qualitätssicherung nach ISO 9001 durch eine akkreditierte Stelle oder einer vergleichbaren Zertifizierung;
4. Darstellung des Konzeptes des Bieters zum Qualitätsmanagement anhand von QM-Plänen von einem vergleichbaren Vorhaben des Industrieanlagenbaus seit 2012 (Abnahmezeitpunkt);
5. Benennung eines Ansprechpartners des Bieters für das Qualitätsmanagement;
6. Arbeits- und Gesundheitsschutz: Nachweis eines zertifizierten Arbeits- und Gesundheitsschutzes durch Vorlage eines uneingeschränkten SCC** (Sicherheits-Certifikat-Contractoren)-Zertifikats oder eines vergleichbaren Zertifikats.
Mindeststandards:
1. Referenzen: mindestens 2 Referenzen, die den Anforderungen nach III.1.3) Nr. 2 entsprechen;
2. Nachweis einer gültigen zertifizierten Qualitätssicherung nach ISO 9001 durch eine akkreditierte Stelle oder einer vergleichbaren Zertifizierung;
3. Arbeits- und Gesundheitsschutz: Nachweis eines zertifizierten Arbeits- und Gesundheitsschutzes nach III.1.3) Nr. 6.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende weiteren Angaben, Nachweise und Unterlagen vorzulegen:
1. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB, § 6e Abs. 1 und 4 EU VOB/A (im Teilnahmeantrag enthalten);
2. Eigenerklärung des Bieters über das Nichtvorliegen der fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB, § 6e Abs. 6 EU VOB/A sowie über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 des Gesetzes über zwingende Arbeitsbedingungen für grenzüberschreitend entsandte und für regelmäßig im Inland beschäftigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen (Arbeitnehmer-Entsendegesetz – AEntG) sowie nach § 19 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) (im Teilnahmeantrag enthalten);
Mehr anzeigen
3. Eigenerklärung des Bieters, dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung erfüllt hat (im Teilnahmeantrag enthalten);
4. Eigenerklärung des Bieters, dass er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllt (im Teilnahmeantrag enthalten);
5. Eigenerklärung des Bieters, dass er im Vergabeverfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat (im Teilnahmeantrag enthalten);
6. Eigenerklärung des Bieters zur Einhaltung der öffentlich-rechtlichen Bestimmungen gegen Schwarzarbeit, illegale Arbeitnehmerüberlassung und Leistungsmissbrauch (im Teilnahmeantrag enthalten);
7. Aktueller (d. h. bei Vorlage noch gültiger) Nachweis der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft;
8. Auskunft aus dem Gewerbezentralregister;
9. Verpflichtungserklärung nach §§ 3,4 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergabe (Landestariftreuegesetz-LTTG) unter Verwendung des Formblatts in Anhang 3;
10. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter an Unterlieferanten und Unterauftragnehmer zu vergeben beabsichtigt;
11. ggf. Vorlage einer Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen, sofern sich der Bieter zum Beleg seiner Eignung auf dritte Unternehmen bezieht, vgl. § 6d EU VOB/A), unter Verwendung des Formblatts in Anhang 4;
12. ggf. Erklärung der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft unter Verwendung des Formblatts in Anhang 5;
13. ggf. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit der Mitglieder einer Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft, die den Teilnahmeantrag nicht unterzeichnen (Kap. 12).
Auf besonderes Verlangen der Vergabestelle sind vorzulegen:
1. Nachweis über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben (nicht älter als 6 Monate); die Pflicht zur Vorlage gilt nicht, falls die für den Bieter zuständige Finanzbehörde solche Nachweise nicht erteilt, was vom Bieter ebenfalls zu belegen ist;
Mehr anzeigen
2. Nachweis über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Krankenkasse, bei der die meisten Arbeitnehmer versichert sind – nicht älter als 6 Monate).
Im Übrigen wird auf die Festlegungen in den Teilnahmebedingungen verwiesen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl unter den geeigneten Bietern erfolgt nach der Anzahl der vorgelegten vergleichbaren Referenzprojekte, bei gleicher Anzahl nach der Aktualität der Referenzen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-06-09 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-12-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: kommunales Entsorgungsunternehmen
Kontakt
Internetadresse: www.gml-ludwigshafen.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E29624748 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz bei dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131162113 📠
Internetadresse: https://mwvlw.rlp.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation an unterlegene Bieter ist der Vertragsschluss möglich. Wird die Vorabinformation nach § 134 GWB per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den AG. Der AG wird die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, mit der Vorabinformation über den frühesten Zeitpunkt des vorgesehenen Vertragsschlusses informieren.
Mehr anzeigen
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen ist in § 160 GWB geregelt.
§ 160 GWB lautet auszugsweise:
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
[...] (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AGs, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“
Danach ist ein Nachprüfungsantrag insbesondere unzulässig, soweit
— ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt wird (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB) oder
— der Nachprüfungsantrag nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass das Verfahren vor der Vergabekammer für die unterlegene Partei kostenpflichtig ist.
Quelle: OJS 2020/S 062-147010 (2020-03-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-08-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand ist nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen: 1. das Engineering, 2. Demontage EMSR Kessel 1, 3. die Lieferung, 4. die Montage, 5. die Inbetriebsetzung, 6. der Probebetrieb und 7. die umfassende Dokumentation der elektrotechnischen Einrichtungen für die Kessel 4 und 5 des MHKW Ludwigshafen durch den AN.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 169-408470
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 062-147010
ABl. S-Ausgabe: 169

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
6. der Probebetrieb und 7. die umfassende Dokumentation der elektrotechnischen Einrichtungen für die Kessel 4 und 5 des MHKW Ludwigshafen durch den AN.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem AG nicht inner-halb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AGs, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“ Danach ist ein Nachprüfungsantrag insbesondere unzulässig, soweit
— ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften gegenüber dem AG nicht inner-halb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt wird (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB) oder
Quelle: OJS 2020/S 169-408470 (2020-08-27)