Im Mittelpunkt des Projektes stehen die Wirkungen der Anwendung des INQA-Unternehmenschecks „Guter Mittelstand“ in den Unternehmen. Beim INQA-Unternehmenscheck handelt es sich um ein Selbstbewertungsinstrument, das INQA in der Offensive Mittelstand (OM) speziell für KMU niedrigschwellig entwickelt hat. Um den Transfer des Checks in die betriebliche Praxis zu unterstützen, wurden in den vergangenen Jahren durch die Qualifizierungsstrukturen der OM ca. 5 000 Berater mit dem Check geschult. Die erzielten Wirkungen der beiden Anwendungsmuster a) Einsatz ohne Begleitung und b) Einsatz mit Begleitung sollen im Projektvorhaben vergleichend gegenübergestellt werden. Auch die Frage, welche Wirkebenen mit dem Check erzielt werden, soll das Projekt beleuchten. Diese Frage ist im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) bisher nicht untersucht worden. Die Ergebnisse können insbesondere für die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) und andere Akteure im Arbeitsschutz interessant sein, die zur Beratung von KMU niedrigschwellige Selbstbewertungsinstrumente in anderen Wirkzusammenhängen einsetzen. Das Projektdesign ist eine quasi-experimentelle Studie mit einer Kontrollgruppe (Checknutzung ohne beratende Begleitung) und einer Experimentalgruppe (Checknutzung mit beratender Begleitung). Die vergleichende Gegenüberstellung der beiden betrieblichen Anwendungen des INQA-Checks soll mit einem Methodenmix-Verfahren quantitativ (Teilprojekt 1) und qualitativ (Teilprojekt 2) erfolgen. Im Teilprojekt 1 ist eine Befragung (online und/oder Paper Pencil) geplant, in die je Anwendungsmuster 100 KMU einbezogen werden sollen. Zielgruppe sind die Unternehmer bzw. andere betriebliche Führungskräfte. Im Teilprojekt 2 werden je Anwendungsmuster je 5 Fallstudien 2-stufig erarbeitet. Im ersten Schritt werden Experteninterviews mit dem Unternehmer und anderen Führungskräften und im zweiten Schritt Gruppeninterviews durchgeführt. In diese werden auch die Beschäftigten einbezogen. Ziel ist es, einerseits betriebsbezogen erfolgreiche Vorgehensweisen zu beschreiben und andererseits checkbezogen Empfehlungen für eine Optimierung des Checks (Nutzerfreundlichkeit, Anwendungserfolg) zu erfassen. Es werden die Wirkungen des Checks im Betrieb und die Wirkungen der betrieblichen Veränderungen durch den Checkeinsatz erfasst. Für den Projekterfolg sind eine zielgerichtete Akquisestrategie und der Feldzugang zu KMU von großer Bedeutung. Ein Schwerpunkt der aktuellen und zukünftigen Facharbeit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ist die Evaluation und Weiterentwicklung der Strukturen und Strategien des Arbeitsschutzes. Aus den Fallstudien mit und ohne Begleitung sollen weiterhin Erkenntnisse zur Interventionsforschung abgeleitet werden. Erfolgreiche Vorgehensweisen sollen beschrieben werden. Abschließend sollen Empfehlungen für die Weiterentwicklung des INQA-Unternehmenscheck abgeleitet und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie der Offensive Mittelstand zur Verfügung gestellt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-07-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: BAuA - 545056 - F 2481 - Fu
Kurze Beschreibung:
Im Mittelpunkt des Projektes stehen die Wirkungen der Anwendung des INQA-Unternehmenschecks „Guter Mittelstand“ in den Unternehmen. Beim INQA-Unternehmenscheck handelt es sich um ein Selbstbewertungsinstrument, das INQA in der Offensive Mittelstand (OM) speziell für KMU niedrigschwellig entwickelt hat.
Um den Transfer des Checks in die betriebliche Praxis zu unterstützen, wurden in den vergangenen Jahren durch die Qualifizierungsstrukturen der OM ca. 5 000 Berater mit dem Check geschult.
Die erzielten Wirkungen der beiden Anwendungsmuster a) Einsatz ohne Begleitung und b) Einsatz mit Begleitung sollen im Projektvorhaben vergleichend gegenübergestellt werden. Auch die Frage, welche Wirkebenen mit dem Check erzielt werden, soll das Projekt beleuchten. Diese Frage ist im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) bisher nicht untersucht worden. Die Ergebnisse können insbesondere für die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) und andere Akteure im Arbeitsschutz interessant sein, die zur Beratung von KMU niedrigschwellige Selbstbewertungsinstrumente in anderen Wirkzusammenhängen einsetzen.
Das Projektdesign ist eine quasi-experimentelle Studie mit einer Kontrollgruppe (Checknutzung ohne beratende Begleitung) und einer Experimentalgruppe (Checknutzung mit beratender Begleitung).
Die vergleichende Gegenüberstellung der beiden betrieblichen Anwendungen des INQA-Checks soll mit einem Methodenmix-Verfahren quantitativ (Teilprojekt 1) und qualitativ (Teilprojekt 2) erfolgen. Im Teilprojekt 1 ist eine Befragung (online und/oder Paper Pencil) geplant, in die je Anwendungsmuster 100 KMU einbezogen werden sollen. Zielgruppe sind die Unternehmer bzw. andere betriebliche Führungskräfte. Im Teilprojekt 2 werden je Anwendungsmuster je 5 Fallstudien 2-stufig erarbeitet. Im ersten Schritt werden Experteninterviews mit dem Unternehmer und anderen Führungskräften und im zweiten Schritt Gruppeninterviews durchgeführt. In diese werden auch die Beschäftigten einbezogen. Ziel ist es, einerseits betriebsbezogen erfolgreiche Vorgehensweisen zu beschreiben und andererseits checkbezogen Empfehlungen für eine Optimierung des Checks (Nutzerfreundlichkeit, Anwendungserfolg) zu erfassen. Es werden die Wirkungen des Checks im Betrieb und die Wirkungen der betrieblichen Veränderungen durch den Checkeinsatz erfasst.
Für den Projekterfolg sind eine zielgerichtete Akquisestrategie und der Feldzugang zu KMU von großer Bedeutung.
Ein Schwerpunkt der aktuellen und zukünftigen Facharbeit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ist die Evaluation und Weiterentwicklung der Strukturen und Strategien des Arbeitsschutzes. Aus den Fallstudien mit und ohne Begleitung sollen weiterhin Erkenntnisse zur Interventionsforschung abgeleitet werden. Erfolgreiche Vorgehensweisen sollen beschrieben werden. Abschließend sollen Empfehlungen für die Weiterentwicklung des INQA-Unternehmenscheck abgeleitet und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie der Offensive Mittelstand zur Verfügung gestellt werden.
Im Mittelpunkt des Projektes stehen die Wirkungen der Anwendung des INQA-Unternehmenschecks „Guter Mittelstand“ in den Unternehmen. Beim INQA-Unternehmenscheck handelt es sich um ein Selbstbewertungsinstrument, das INQA in der Offensive Mittelstand (OM) speziell für KMU niedrigschwellig entwickelt hat.
Um den Transfer des Checks in die betriebliche Praxis zu unterstützen, wurden in den vergangenen Jahren durch die Qualifizierungsstrukturen der OM ca. 5 000 Berater mit dem Check geschult.
Die erzielten Wirkungen der beiden Anwendungsmuster a) Einsatz ohne Begleitung und b) Einsatz mit Begleitung sollen im Projektvorhaben vergleichend gegenübergestellt werden. Auch die Frage, welche Wirkebenen mit dem Check erzielt werden, soll das Projekt beleuchten. Diese Frage ist im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) bisher nicht untersucht worden. Die Ergebnisse können insbesondere für die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) und andere Akteure im Arbeitsschutz interessant sein, die zur Beratung von KMU niedrigschwellige Selbstbewertungsinstrumente in anderen Wirkzusammenhängen einsetzen.
Das Projektdesign ist eine quasi-experimentelle Studie mit einer Kontrollgruppe (Checknutzung ohne beratende Begleitung) und einer Experimentalgruppe (Checknutzung mit beratender Begleitung).
Die vergleichende Gegenüberstellung der beiden betrieblichen Anwendungen des INQA-Checks soll mit einem Methodenmix-Verfahren quantitativ (Teilprojekt 1) und qualitativ (Teilprojekt 2) erfolgen. Im Teilprojekt 1 ist eine Befragung (online und/oder Paper Pencil) geplant, in die je Anwendungsmuster 100 KMU einbezogen werden sollen. Zielgruppe sind die Unternehmer bzw. andere betriebliche Führungskräfte. Im Teilprojekt 2 werden je Anwendungsmuster je 5 Fallstudien 2-stufig erarbeitet. Im ersten Schritt werden Experteninterviews mit dem Unternehmer und anderen Führungskräften und im zweiten Schritt Gruppeninterviews durchgeführt. In diese werden auch die Beschäftigten einbezogen. Ziel ist es, einerseits betriebsbezogen erfolgreiche Vorgehensweisen zu beschreiben und andererseits checkbezogen Empfehlungen für eine Optimierung des Checks (Nutzerfreundlichkeit, Anwendungserfolg) zu erfassen. Es werden die Wirkungen des Checks im Betrieb und die Wirkungen der betrieblichen Veränderungen durch den Checkeinsatz erfasst.
Für den Projekterfolg sind eine zielgerichtete Akquisestrategie und der Feldzugang zu KMU von großer Bedeutung.
Ein Schwerpunkt der aktuellen und zukünftigen Facharbeit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ist die Evaluation und Weiterentwicklung der Strukturen und Strategien des Arbeitsschutzes. Aus den Fallstudien mit und ohne Begleitung sollen weiterhin Erkenntnisse zur Interventionsforschung abgeleitet werden. Erfolgreiche Vorgehensweisen sollen beschrieben werden. Abschließend sollen Empfehlungen für die Weiterentwicklung des INQA-Unternehmenscheck abgeleitet und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie der Offensive Mittelstand zur Verfügung gestellt werden.
Bei der Ausschreibungsform handelt sich um ein elektronisches Vergabeverfahren. Die Vergabeunterlagen werden nur elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Die Angebotsabgabe hat ausschließlich über diese Plattform mit der dort bereitgestellten Softwarekomponente „Angebotsassistent, AnA“ zu erfolgen.
Bieterfragen/Rückfragen können spätestens bis zum 17.8.2020, 12.00 Uhr, eingereicht werden. Später eingehende Fragen bleiben unberücksichtigt. Die Antworten (mit der entsprechenden Fragestellung) werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes in den drauffolgenden Tagen veröffentlicht, um sie allen potenziellen Bietern zur Kenntnis zu geben.
Projektbeginn: ab ca. Mitte November 2020
Laufzeit: 30 Monate
Bindefrist an das Angebot: bis zum 31.12.2020
Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Jegliche Kommunikation mit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ist in deutscher Sprache zu führen und erfolgt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de).
Es gilt deutsches Recht.
Bei der Ausschreibungsform handelt sich um ein elektronisches Vergabeverfahren. Die Vergabeunterlagen werden nur elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Die Angebotsabgabe hat ausschließlich über diese Plattform mit der dort bereitgestellten Softwarekomponente „Angebotsassistent, AnA“ zu erfolgen.
Bieterfragen/Rückfragen können spätestens bis zum 17.8.2020, 12.00 Uhr, eingereicht werden. Später eingehende Fragen bleiben unberücksichtigt. Die Antworten (mit der entsprechenden Fragestellung) werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes in den drauffolgenden Tagen veröffentlicht, um sie allen potenziellen Bietern zur Kenntnis zu geben.
Projektbeginn: ab ca. Mitte November 2020
Laufzeit: 30 Monate
Bindefrist an das Angebot: bis zum 31.12.2020
Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Jegliche Kommunikation mit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ist in deutscher Sprache zu führen und erfolgt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de).
Es gilt deutsches Recht.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Mittelpunkt des Projektes stehen die Wirkungen der Anwendung des INQA-Unternehmenschecks „Guter Mittelstand“ in den Unternehmen. Beim INQA-Unternehmenscheck handelt es sich um ein Selbstbewertungsinstrument, das INQA in der Offensive Mittelstand (OM) speziell für KMU niedrigschwellig entwickelt hat.
Im Mittelpunkt des Projektes stehen die Wirkungen der Anwendung des INQA-Unternehmenschecks „Guter Mittelstand“ in den Unternehmen. Beim INQA-Unternehmenscheck handelt es sich um ein Selbstbewertungsinstrument, das INQA in der Offensive Mittelstand (OM) speziell für KMU niedrigschwellig entwickelt hat.
Um den Transfer des Checks in die betriebliche Praxis zu unterstützen, wurden in den vergangenen Jahren durch die Qualifizierungsstrukturen der OM ca. 5 000 Berater mit dem Check geschult.
Die erzielten Wirkungen der beiden Anwendungsmuster a) Einsatz ohne Begleitung und b) Einsatz mit Begleitung sollen im Projektvorhaben vergleichend gegenübergestellt werden. Auch die Frage, welche Wirkebenen mit dem Check erzielt werden, soll das Projekt beleuchten. Diese Frage ist im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) bisher nicht untersucht worden. Die Ergebnisse können insbesondere für die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) und andere Akteure im Arbeitsschutz interessant sein, die zur Beratung von KMU niedrigschwellige Selbstbewertungsinstrumente in anderen Wirkzusammenhängen einsetzen.
Die erzielten Wirkungen der beiden Anwendungsmuster a) Einsatz ohne Begleitung und b) Einsatz mit Begleitung sollen im Projektvorhaben vergleichend gegenübergestellt werden. Auch die Frage, welche Wirkebenen mit dem Check erzielt werden, soll das Projekt beleuchten. Diese Frage ist im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) bisher nicht untersucht worden. Die Ergebnisse können insbesondere für die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) und andere Akteure im Arbeitsschutz interessant sein, die zur Beratung von KMU niedrigschwellige Selbstbewertungsinstrumente in anderen Wirkzusammenhängen einsetzen.
Das Projektdesign ist eine quasi-experimentelle Studie mit einer Kontrollgruppe (Checknutzung ohne beratende Begleitung) und einer Experimentalgruppe (Checknutzung mit beratender Begleitung).
Die vergleichende Gegenüberstellung der beiden betrieblichen Anwendungen des INQA-Checks soll mit einem Methodenmix-Verfahren quantitativ (Teilprojekt 1) und qualitativ (Teilprojekt 2) erfolgen. Im Teilprojekt 1 ist eine Befragung (online und/oder Paper Pencil) geplant, in die je Anwendungsmuster 100 KMU einbezogen werden sollen. Zielgruppe sind die Unternehmer bzw. andere betriebliche Führungskräfte. Im Teilprojekt 2 werden je Anwendungsmuster je 5 Fallstudien 2-stufig erarbeitet. Im ersten Schritt werden Experteninterviews mit dem Unternehmer und anderen Führungskräften und im zweiten Schritt Gruppeninterviews durchgeführt. In diese werden auch die Beschäftigten einbezogen. Ziel ist es, einerseits betriebsbezogen erfolgreiche Vorgehensweisen zu beschreiben und andererseits checkbezogen Empfehlungen für eine Optimierung des Checks (Nutzerfreundlichkeit, Anwendungserfolg) zu erfassen. Es werden die Wirkungen des Checks im Betrieb und die Wirkungen der betrieblichen Veränderungen durch den Checkeinsatz erfasst.
Die vergleichende Gegenüberstellung der beiden betrieblichen Anwendungen des INQA-Checks soll mit einem Methodenmix-Verfahren quantitativ (Teilprojekt 1) und qualitativ (Teilprojekt 2) erfolgen. Im Teilprojekt 1 ist eine Befragung (online und/oder Paper Pencil) geplant, in die je Anwendungsmuster 100 KMU einbezogen werden sollen. Zielgruppe sind die Unternehmer bzw. andere betriebliche Führungskräfte. Im Teilprojekt 2 werden je Anwendungsmuster je 5 Fallstudien 2-stufig erarbeitet. Im ersten Schritt werden Experteninterviews mit dem Unternehmer und anderen Führungskräften und im zweiten Schritt Gruppeninterviews durchgeführt. In diese werden auch die Beschäftigten einbezogen. Ziel ist es, einerseits betriebsbezogen erfolgreiche Vorgehensweisen zu beschreiben und andererseits checkbezogen Empfehlungen für eine Optimierung des Checks (Nutzerfreundlichkeit, Anwendungserfolg) zu erfassen. Es werden die Wirkungen des Checks im Betrieb und die Wirkungen der betrieblichen Veränderungen durch den Checkeinsatz erfasst.
Für den Projekterfolg sind eine zielgerichtete Akquisestrategie und der Feldzugang zu KMU von großer Bedeutung.
Ein Schwerpunkt der aktuellen und zukünftigen Facharbeit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ist die Evaluation und Weiterentwicklung der Strukturen und Strategien des Arbeitsschutzes. Aus den Fallstudien mit und ohne Begleitung sollen weiterhin Erkenntnisse zur Interventionsforschung abgeleitet werden. Erfolgreiche Vorgehensweisen sollen beschrieben werden. Abschließend sollen Empfehlungen für die Weiterentwicklung des INQA-Unternehmenscheck abgeleitet und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie der Offensive Mittelstand zur Verfügung gestellt werden.
Ein Schwerpunkt der aktuellen und zukünftigen Facharbeit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ist die Evaluation und Weiterentwicklung der Strukturen und Strategien des Arbeitsschutzes. Aus den Fallstudien mit und ohne Begleitung sollen weiterhin Erkenntnisse zur Interventionsforschung abgeleitet werden. Erfolgreiche Vorgehensweisen sollen beschrieben werden. Abschließend sollen Empfehlungen für die Weiterentwicklung des INQA-Unternehmenscheck abgeleitet und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie der Offensive Mittelstand zur Verfügung gestellt werden.
Dauer: 30 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Siehe anliegende Auftragsunterlagen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe anliegende Auftragsunterlagen
Mindeststandards: Siehe anliegende Auftragsunterlagen
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe anliegende Auftragsunterlagen
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Siehe Ausführungen in den anliegenden Auftragsunterlagen einschließlich Abgabe der ausgefüllten Vordrucke -> eVergabe-Angebotsformular (Anlage 10) und -> Unternehmensangaben und Eigenerklärungen" (Anlage11), jeweils elektonisch oder handschriftlich unterzeichnet.
Siehe Ausführungen in den anliegenden Auftragsunterlagen einschließlich Abgabe der ausgefüllten Vordrucke -> eVergabe-Angebotsformular (Anlage 10) und -> Unternehmensangaben und Eigenerklärungen" (Anlage11), jeweils elektonisch oder handschriftlich unterzeichnet.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-08-27 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Öffnung der elektronischen Angebote am Hauptsitz Dortmund
Bei der Ausschreibungsform handelt sich um ein elektronisches Vergabeverfahren. Die Vergabeunterlagen werden nur elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Die Angebotsabgabe hat ausschließlich über diese Plattform mit der dort bereitgestellten Softwarekomponente „Angebotsassistent, AnA“ zu erfolgen.
Bei der Ausschreibungsform handelt sich um ein elektronisches Vergabeverfahren. Die Vergabeunterlagen werden nur elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Die Angebotsabgabe hat ausschließlich über diese Plattform mit der dort bereitgestellten Softwarekomponente „Angebotsassistent, AnA“ zu erfolgen.
Bieterfragen/Rückfragen können spätestens bis zum 17.8.2020, 12.00 Uhr, eingereicht werden. Später eingehende Fragen bleiben unberücksichtigt. Die Antworten (mit der entsprechenden Fragestellung) werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes in den drauffolgenden Tagen veröffentlicht, um sie allen potenziellen Bietern zur Kenntnis zu geben.
Bieterfragen/Rückfragen können spätestens bis zum 17.8.2020, 12.00 Uhr, eingereicht werden. Später eingehende Fragen bleiben unberücksichtigt. Die Antworten (mit der entsprechenden Fragestellung) werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes in den drauffolgenden Tagen veröffentlicht, um sie allen potenziellen Bietern zur Kenntnis zu geben.
Projektbeginn: ab ca. Mitte November 2020
Laufzeit: 30 Monate
Bindefrist an das Angebot: bis zum 31.12.2020
Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Jegliche Kommunikation mit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ist in deutscher Sprache zu führen und erfolgt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de).
Es gilt deutsches Recht.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der einzuhaltenden Fristen wird auf die §§ 160 ff des Gesetztes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen.
Quelle: OJS 2020/S 133-327043 (2020-07-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 428 501 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-23 📅
Name: Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) GmbH
Postort: Herrenberg
Land: Deutschland 🇩🇪 Böblingen
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 428 501 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2020/S 237-585238 (2020-12-01)