Kernziel der BMI-Heimatpolitik ist die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse für alle in Deutschland lebenden Menschen, unabhängig vom Wohnort. Um in allen Regionen Deutschlands gute Entwicklungschancen zu ermöglichen und den Menschen auch in strukturschwachen Regionen Perspektiven geben zu können, sollen mit Hilfe des Bundesprogramms „Region gestalten“, das aus Mitteln des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) finanziert wird, regionale Handlungsimpulse gesetzt werden. Ziel ist es, innovative, zukunftsweisende Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen in ländlichen und strukturschwachen Regionen zu erproben, zu unterstützen und bundesweit publik zu machen. Die regionale Daseinsvorsorge mit ihren unterschiedlichen Bereichen gilt in Deutschland als eine wesentliche Grundlage für gleichwertige Lebensverhältnisse. Sie steht für die Sicherung der Grundbedürfnisse und für die Schaffung von Möglichkeiten für eine selbstbestimmte Lebensführung. Da sich Regionen durch ihre heterogenen Prägungen auszeichnen und unterschiedlich vom demografischen, gesellschaftlichen und technischen Wandel betroffen sind, stehen die Regionen ungleichen Herausforderungen gegenüber. Zeitgleich erwachsen in den Kommunen Diskussionen, wenn gewohnte Formen der Daseinsversorgungen nur noch unzureichend zur Verfügung stehen bzw. durch innovative Angebote ersetzt werden. Vor diesem Hintergrund soll dieses „Region gestalten“-Projekt einen Beitrag für die bundesweite Herstellung von gleichwertigen Lebensverhältnissen leisten und hierzu regionale Umsetzungshilfen geben. Im Mittelpunkt steht dabei die Stärkung der bedarfsorientierten Pflegestrukturen in ländlichen und strukturschwachen Räumen. Insgesamt wird das Projekt in 3 Module gegliedert: — Der theoretische Teil (Modul 1) bezieht sich auf die Erstellung einer Grundlagenstudie, die einen Überblick über die aktuelle Pflegestruktur und konkreten Herausforderungen der kommunalen Daseinsvorsorge aufzeigt. Dabei werden Ergebnisse von Modellvorhaben und Forschungsstudien einbezogen sowie beispielhaft bereits vorhandene Pflegekonzepte oder -strategien ausgewählter Regionen betrachtet. Gleichzeitig sollen die Bedarfe pflegebedürftiger Menschen (unabhängig von der Altersstruktur) aufgezeigt sowie die Umsetzungen und Auswirkungen der eingeleiteten pflegestärkenden Gesetze im pflegerischen Alltag dargestellt werden. Zudem sind die Perspektiven digitaler Angebote und Assistenzsysteme im Bereich der Pflege aufzuzeigen. Die Zusammenfassung dieser Grundlagenstudie soll in Form eines 10-Punkteprogramms erstellt werden, in der Handlungsempfehlungen aufgezeigt und priorisiert werden. — Modul 2 zeichnet sich durch seine Praxisbezogenheit aus, indem ein strategischer Leitfaden auf Basis der oben genannten Handlungsempfehlungen unter Einbeziehung von Akteuren vor Ort, Betroffenen sowie mit kommunalen Vertretern und Fachleuten aus dem Pflegebereich erarbeitet und auf deren Anwendbarkeit besprochen wird. Hier sollen gerade die Personen eingeladen werden, die am besten wissen, welche Bedarfe pflege- und hilfsbedürftiger Menschen haben. Zudem sollen Strukturen und Prozesse dargelegt werden, die insbesondere sektorenübergreifende Koordination von Pflegeleistungen einbeziehen. Der Leitfaden soll den Kommunen eine Hilfestellung bei ihren strategischen Planungen und dem Aufbau von regionalen Pflegestrukturen geben. Dabei ist die Heterogenität der Regionen zu berücksichtigen, um eine Übertragbarkeit auf andere strukturschwache ländliche Regionen zu gewährleisten. — Modul 3 ist als optionale Leistung vorgesehen. Die Grundlagenstudie sowie die Bekanntmachung des strategischen Leitfadens sollen zum Anlass genommen werden, das Thema „Pflege“ im Rahmen der gleichwertigen Lebensverhältnisse mit Fachleuten und Bürgerinnen und Bürgern im größeren Rahmen zu diskutieren. Vorgesehen sind bis zu 4 Veranstaltungen in unterschiedlichen Regionen im Jahr 2022.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-10-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: 10.05.07-20.6
Kurze Beschreibung:
Kernziel der BMI-Heimatpolitik ist die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse für alle in Deutschland lebenden Menschen, unabhängig vom Wohnort. Um in allen Regionen Deutschlands gute Entwicklungschancen zu ermöglichen und den Menschen auch in strukturschwachen Regionen Perspektiven geben zu können, sollen mit Hilfe des Bundesprogramms „Region gestalten“, das aus Mitteln des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) finanziert wird, regionale Handlungsimpulse gesetzt werden. Ziel ist es, innovative, zukunftsweisende Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen in ländlichen und strukturschwachen Regionen zu erproben, zu unterstützen und bundesweit publik zu machen.
Die regionale Daseinsvorsorge mit ihren unterschiedlichen Bereichen gilt in Deutschland als eine wesentliche Grundlage für gleichwertige Lebensverhältnisse. Sie steht für die Sicherung der Grundbedürfnisse und für die Schaffung von Möglichkeiten für eine selbstbestimmte Lebensführung. Da sich Regionen durch ihre heterogenen Prägungen auszeichnen und unterschiedlich vom demografischen, gesellschaftlichen und technischen Wandel betroffen sind, stehen die Regionen ungleichen Herausforderungen gegenüber. Zeitgleich erwachsen in den Kommunen Diskussionen, wenn gewohnte Formen der Daseinsversorgungen nur noch unzureichend zur Verfügung stehen bzw. durch innovative Angebote ersetzt werden.
Vor diesem Hintergrund soll dieses „Region gestalten“-Projekt einen Beitrag für die bundesweite Herstellung von gleichwertigen Lebensverhältnissen leisten und hierzu regionale Umsetzungshilfen geben. Im Mittelpunkt steht dabei die Stärkung der bedarfsorientierten Pflegestrukturen in ländlichen und strukturschwachen Räumen. Insgesamt wird das Projekt in 3 Module gegliedert:
— Der theoretische Teil (Modul 1) bezieht sich auf die Erstellung einer Grundlagenstudie, die einen Überblick über die aktuelle Pflegestruktur und konkreten Herausforderungen der kommunalen Daseinsvorsorge aufzeigt. Dabei werden Ergebnisse von Modellvorhaben und Forschungsstudien einbezogen sowie beispielhaft bereits vorhandene Pflegekonzepte oder -strategien ausgewählter Regionen betrachtet. Gleichzeitig sollen die Bedarfe pflegebedürftiger Menschen (unabhängig von der Altersstruktur) aufgezeigt sowie die Umsetzungen und Auswirkungen der eingeleiteten pflegestärkenden Gesetze im pflegerischen Alltag dargestellt werden. Zudem sind die Perspektiven digitaler Angebote und Assistenzsysteme im Bereich der Pflege aufzuzeigen. Die Zusammenfassung dieser Grundlagenstudie soll in Form eines 10-Punkteprogramms erstellt werden, in der Handlungsempfehlungen aufgezeigt und priorisiert werden.
— Modul 2 zeichnet sich durch seine Praxisbezogenheit aus, indem ein strategischer Leitfaden auf Basis der oben genannten Handlungsempfehlungen unter Einbeziehung von Akteuren vor Ort, Betroffenen sowie mit kommunalen Vertretern und Fachleuten aus dem Pflegebereich erarbeitet und auf deren Anwendbarkeit besprochen wird. Hier sollen gerade die Personen eingeladen werden, die am besten wissen, welche Bedarfe pflege- und hilfsbedürftiger Menschen haben. Zudem sollen Strukturen und Prozesse dargelegt werden, die insbesondere sektorenübergreifende Koordination von Pflegeleistungen einbeziehen. Der Leitfaden soll den Kommunen eine Hilfestellung bei ihren strategischen Planungen und dem Aufbau von regionalen Pflegestrukturen geben. Dabei ist die Heterogenität der Regionen zu berücksichtigen, um eine Übertragbarkeit auf andere strukturschwache ländliche Regionen zu gewährleisten.
— Modul 3 ist als optionale Leistung vorgesehen. Die Grundlagenstudie sowie die Bekanntmachung des strategischen Leitfadens sollen zum Anlass genommen werden, das Thema „Pflege“ im Rahmen der gleichwertigen Lebensverhältnisse mit Fachleuten und Bürgerinnen und Bürgern im größeren Rahmen zu diskutieren. Vorgesehen sind bis zu 4 Veranstaltungen in unterschiedlichen Regionen im Jahr 2022.
Kernziel der BMI-Heimatpolitik ist die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse für alle in Deutschland lebenden Menschen, unabhängig vom Wohnort. Um in allen Regionen Deutschlands gute Entwicklungschancen zu ermöglichen und den Menschen auch in strukturschwachen Regionen Perspektiven geben zu können, sollen mit Hilfe des Bundesprogramms „Region gestalten“, das aus Mitteln des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) finanziert wird, regionale Handlungsimpulse gesetzt werden. Ziel ist es, innovative, zukunftsweisende Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen in ländlichen und strukturschwachen Regionen zu erproben, zu unterstützen und bundesweit publik zu machen.
Die regionale Daseinsvorsorge mit ihren unterschiedlichen Bereichen gilt in Deutschland als eine wesentliche Grundlage für gleichwertige Lebensverhältnisse. Sie steht für die Sicherung der Grundbedürfnisse und für die Schaffung von Möglichkeiten für eine selbstbestimmte Lebensführung. Da sich Regionen durch ihre heterogenen Prägungen auszeichnen und unterschiedlich vom demografischen, gesellschaftlichen und technischen Wandel betroffen sind, stehen die Regionen ungleichen Herausforderungen gegenüber. Zeitgleich erwachsen in den Kommunen Diskussionen, wenn gewohnte Formen der Daseinsversorgungen nur noch unzureichend zur Verfügung stehen bzw. durch innovative Angebote ersetzt werden.
Vor diesem Hintergrund soll dieses „Region gestalten“-Projekt einen Beitrag für die bundesweite Herstellung von gleichwertigen Lebensverhältnissen leisten und hierzu regionale Umsetzungshilfen geben. Im Mittelpunkt steht dabei die Stärkung der bedarfsorientierten Pflegestrukturen in ländlichen und strukturschwachen Räumen. Insgesamt wird das Projekt in 3 Module gegliedert:
— Der theoretische Teil (Modul 1) bezieht sich auf die Erstellung einer Grundlagenstudie, die einen Überblick über die aktuelle Pflegestruktur und konkreten Herausforderungen der kommunalen Daseinsvorsorge aufzeigt. Dabei werden Ergebnisse von Modellvorhaben und Forschungsstudien einbezogen sowie beispielhaft bereits vorhandene Pflegekonzepte oder -strategien ausgewählter Regionen betrachtet. Gleichzeitig sollen die Bedarfe pflegebedürftiger Menschen (unabhängig von der Altersstruktur) aufgezeigt sowie die Umsetzungen und Auswirkungen der eingeleiteten pflegestärkenden Gesetze im pflegerischen Alltag dargestellt werden. Zudem sind die Perspektiven digitaler Angebote und Assistenzsysteme im Bereich der Pflege aufzuzeigen. Die Zusammenfassung dieser Grundlagenstudie soll in Form eines 10-Punkteprogramms erstellt werden, in der Handlungsempfehlungen aufgezeigt und priorisiert werden.
— Modul 2 zeichnet sich durch seine Praxisbezogenheit aus, indem ein strategischer Leitfaden auf Basis der oben genannten Handlungsempfehlungen unter Einbeziehung von Akteuren vor Ort, Betroffenen sowie mit kommunalen Vertretern und Fachleuten aus dem Pflegebereich erarbeitet und auf deren Anwendbarkeit besprochen wird. Hier sollen gerade die Personen eingeladen werden, die am besten wissen, welche Bedarfe pflege- und hilfsbedürftiger Menschen haben. Zudem sollen Strukturen und Prozesse dargelegt werden, die insbesondere sektorenübergreifende Koordination von Pflegeleistungen einbeziehen. Der Leitfaden soll den Kommunen eine Hilfestellung bei ihren strategischen Planungen und dem Aufbau von regionalen Pflegestrukturen geben. Dabei ist die Heterogenität der Regionen zu berücksichtigen, um eine Übertragbarkeit auf andere strukturschwache ländliche Regionen zu gewährleisten.
— Modul 3 ist als optionale Leistung vorgesehen. Die Grundlagenstudie sowie die Bekanntmachung des strategischen Leitfadens sollen zum Anlass genommen werden, das Thema „Pflege“ im Rahmen der gleichwertigen Lebensverhältnisse mit Fachleuten und Bürgerinnen und Bürgern im größeren Rahmen zu diskutieren. Vorgesehen sind bis zu 4 Veranstaltungen in unterschiedlichen Regionen im Jahr 2022.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-10-22 📅
Einreichungsfrist: 2020-11-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-27 📅
Datum des Beginns: 2020-12-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 209-510753
ABl. S-Ausgabe: 209
Zusätzliche Informationen
Weitere verbindliche Regelungen siehe „VI. 3) Zusätzliche Angaben zur Vergabe“
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Kernziel der BMI-Heimatpolitik ist die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse für alle in Deutschland lebenden Menschen, unabhängig vom Wohnort. Um in allen Regionen Deutschlands gute Entwicklungschancen zu ermöglichen und den Menschen auch in strukturschwachen Regionen Perspektiven geben zu können, sollen mit Hilfe des Bundesprogramms „Region gestalten“, das aus Mitteln des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) finanziert wird, regionale Handlungsimpulse gesetzt werden. Ziel ist es, innovative, zukunftsweisende Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen in ländlichen und strukturschwachen Regionen zu erproben, zu unterstützen und bundesweit publik zu machen.
Kernziel der BMI-Heimatpolitik ist die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse für alle in Deutschland lebenden Menschen, unabhängig vom Wohnort. Um in allen Regionen Deutschlands gute Entwicklungschancen zu ermöglichen und den Menschen auch in strukturschwachen Regionen Perspektiven geben zu können, sollen mit Hilfe des Bundesprogramms „Region gestalten“, das aus Mitteln des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) finanziert wird, regionale Handlungsimpulse gesetzt werden. Ziel ist es, innovative, zukunftsweisende Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen in ländlichen und strukturschwachen Regionen zu erproben, zu unterstützen und bundesweit publik zu machen.
Die regionale Daseinsvorsorge mit ihren unterschiedlichen Bereichen gilt in Deutschland als eine wesentliche Grundlage für gleichwertige Lebensverhältnisse. Sie steht für die Sicherung der Grundbedürfnisse und für die Schaffung von Möglichkeiten für eine selbstbestimmte Lebensführung. Da sich Regionen durch ihre heterogenen Prägungen auszeichnen und unterschiedlich vom demografischen, gesellschaftlichen und technischen Wandel betroffen sind, stehen die Regionen ungleichen Herausforderungen gegenüber. Zeitgleich erwachsen in den Kommunen Diskussionen, wenn gewohnte Formen der Daseinsversorgungen nur noch unzureichend zur Verfügung stehen bzw. durch innovative Angebote ersetzt werden.
Die regionale Daseinsvorsorge mit ihren unterschiedlichen Bereichen gilt in Deutschland als eine wesentliche Grundlage für gleichwertige Lebensverhältnisse. Sie steht für die Sicherung der Grundbedürfnisse und für die Schaffung von Möglichkeiten für eine selbstbestimmte Lebensführung. Da sich Regionen durch ihre heterogenen Prägungen auszeichnen und unterschiedlich vom demografischen, gesellschaftlichen und technischen Wandel betroffen sind, stehen die Regionen ungleichen Herausforderungen gegenüber. Zeitgleich erwachsen in den Kommunen Diskussionen, wenn gewohnte Formen der Daseinsversorgungen nur noch unzureichend zur Verfügung stehen bzw. durch innovative Angebote ersetzt werden.
Vor diesem Hintergrund soll dieses „Region gestalten“-Projekt einen Beitrag für die bundesweite Herstellung von gleichwertigen Lebensverhältnissen leisten und hierzu regionale Umsetzungshilfen geben. Im Mittelpunkt steht dabei die Stärkung der bedarfsorientierten Pflegestrukturen in ländlichen und strukturschwachen Räumen. Insgesamt wird das Projekt in 3 Module gegliedert:
Vor diesem Hintergrund soll dieses „Region gestalten“-Projekt einen Beitrag für die bundesweite Herstellung von gleichwertigen Lebensverhältnissen leisten und hierzu regionale Umsetzungshilfen geben. Im Mittelpunkt steht dabei die Stärkung der bedarfsorientierten Pflegestrukturen in ländlichen und strukturschwachen Räumen. Insgesamt wird das Projekt in 3 Module gegliedert:
— Der theoretische Teil (Modul 1) bezieht sich auf die Erstellung einer Grundlagenstudie, die einen Überblick über die aktuelle Pflegestruktur und konkreten Herausforderungen der kommunalen Daseinsvorsorge aufzeigt. Dabei werden Ergebnisse von Modellvorhaben und Forschungsstudien einbezogen sowie beispielhaft bereits vorhandene Pflegekonzepte oder -strategien ausgewählter Regionen betrachtet. Gleichzeitig sollen die Bedarfe pflegebedürftiger Menschen (unabhängig von der Altersstruktur) aufgezeigt sowie die Umsetzungen und Auswirkungen der eingeleiteten pflegestärkenden Gesetze im pflegerischen Alltag dargestellt werden. Zudem sind die Perspektiven digitaler Angebote und Assistenzsysteme im Bereich der Pflege aufzuzeigen. Die Zusammenfassung dieser Grundlagenstudie soll in Form eines 10-Punkteprogramms erstellt werden, in der Handlungsempfehlungen aufgezeigt und priorisiert werden.
— Der theoretische Teil (Modul 1) bezieht sich auf die Erstellung einer Grundlagenstudie, die einen Überblick über die aktuelle Pflegestruktur und konkreten Herausforderungen der kommunalen Daseinsvorsorge aufzeigt. Dabei werden Ergebnisse von Modellvorhaben und Forschungsstudien einbezogen sowie beispielhaft bereits vorhandene Pflegekonzepte oder -strategien ausgewählter Regionen betrachtet. Gleichzeitig sollen die Bedarfe pflegebedürftiger Menschen (unabhängig von der Altersstruktur) aufgezeigt sowie die Umsetzungen und Auswirkungen der eingeleiteten pflegestärkenden Gesetze im pflegerischen Alltag dargestellt werden. Zudem sind die Perspektiven digitaler Angebote und Assistenzsysteme im Bereich der Pflege aufzuzeigen. Die Zusammenfassung dieser Grundlagenstudie soll in Form eines 10-Punkteprogramms erstellt werden, in der Handlungsempfehlungen aufgezeigt und priorisiert werden.
— Modul 2 zeichnet sich durch seine Praxisbezogenheit aus, indem ein strategischer Leitfaden auf Basis der oben genannten Handlungsempfehlungen unter Einbeziehung von Akteuren vor Ort, Betroffenen sowie mit kommunalen Vertretern und Fachleuten aus dem Pflegebereich erarbeitet und auf deren Anwendbarkeit besprochen wird. Hier sollen gerade die Personen eingeladen werden, die am besten wissen, welche Bedarfe pflege- und hilfsbedürftiger Menschen haben. Zudem sollen Strukturen und Prozesse dargelegt werden, die insbesondere sektorenübergreifende Koordination von Pflegeleistungen einbeziehen. Der Leitfaden soll den Kommunen eine Hilfestellung bei ihren strategischen Planungen und dem Aufbau von regionalen Pflegestrukturen geben. Dabei ist die Heterogenität der Regionen zu berücksichtigen, um eine Übertragbarkeit auf andere strukturschwache ländliche Regionen zu gewährleisten.
— Modul 2 zeichnet sich durch seine Praxisbezogenheit aus, indem ein strategischer Leitfaden auf Basis der oben genannten Handlungsempfehlungen unter Einbeziehung von Akteuren vor Ort, Betroffenen sowie mit kommunalen Vertretern und Fachleuten aus dem Pflegebereich erarbeitet und auf deren Anwendbarkeit besprochen wird. Hier sollen gerade die Personen eingeladen werden, die am besten wissen, welche Bedarfe pflege- und hilfsbedürftiger Menschen haben. Zudem sollen Strukturen und Prozesse dargelegt werden, die insbesondere sektorenübergreifende Koordination von Pflegeleistungen einbeziehen. Der Leitfaden soll den Kommunen eine Hilfestellung bei ihren strategischen Planungen und dem Aufbau von regionalen Pflegestrukturen geben. Dabei ist die Heterogenität der Regionen zu berücksichtigen, um eine Übertragbarkeit auf andere strukturschwache ländliche Regionen zu gewährleisten.
— Modul 3 ist als optionale Leistung vorgesehen. Die Grundlagenstudie sowie die Bekanntmachung des strategischen Leitfadens sollen zum Anlass genommen werden, das Thema „Pflege“ im Rahmen der gleichwertigen Lebensverhältnisse mit Fachleuten und Bürgerinnen und Bürgern im größeren Rahmen zu diskutieren. Vorgesehen sind bis zu 4 Veranstaltungen in unterschiedlichen Regionen im Jahr 2022.
— Modul 3 ist als optionale Leistung vorgesehen. Die Grundlagenstudie sowie die Bekanntmachung des strategischen Leitfadens sollen zum Anlass genommen werden, das Thema „Pflege“ im Rahmen der gleichwertigen Lebensverhältnisse mit Fachleuten und Bürgerinnen und Bürgern im größeren Rahmen zu diskutieren. Vorgesehen sind bis zu 4 Veranstaltungen in unterschiedlichen Regionen im Jahr 2022.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist händisch zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist händisch zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist händisch zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist händisch zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe „Eignungskriterien“
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2020-11-23 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Nr. 4 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 209-510753 (2020-10-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-11-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Kernziel der BMI-Heimatpolitik ist die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse für alle in Deutschland lebenden Menschen, unabhängig vom Wohnort. Um in allen Regionen Deutschlands gute Entwicklungschancen zu ermöglichen und den Menschen auch in strukturschwachen Regionen Perspektiven geben zu können, sollen mit Hilfe des Bundesprogramms „Region gestalten“, das aus Mitteln des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) finanziert wird, regionale Handlungsimpulse gesetzt werden. Ziel ist es, innovative, zukunftsweisende Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen in ländlichen und strukturschwachen Regionen zu erproben, zu unterstützen und bundesweit publik zu machen.
Die regionale Daseinsvorsorge mit ihren unterschiedlichen Bereichen gilt in Deutschland als eine wesentliche Grundlage für gleichwertige Lebensverhältnisse. Sie steht für die Sicherung der Grundbedürfnisse und für die Schaffung von Möglichkeiten für eine selbstbestimmte Lebensführung. Da sich Regionen durch ihre heterogenen Prägungen auszeichnen und unterschiedlich vom demografischen, gesellschaftlichen und technischen Wandel betroffen sind, stehen die Regionen ungleichen Herausforderungen gegenüber. Zeitgleich erwachsen in den Kommunen Diskussionen, wenn gewohnte Formen der Daseinsversorgungen nur noch unzureichend zur Verfügung stehen bzw. durch innovative Angebote ersetzt werden.
Vor diesem Hintergrund soll dieses „Region gestalten“-Projekt einen Beitrag für die bundesweite Herstellung von gleichwertigen Lebensverhältnissen leisten und hierzu regionale Umsetzungshilfen geben. Im Mittelpunkt steht dabei die Stärkung der bedarfsorientierten Pflegestrukturen in ländlichen und strukturschwachen Räumen. Insgesamt wird das Projekt in drei Module gegliedert:
Der theoretische Teil (Modul 1) bezieht sich auf die Erstellung einer Grundlagenstudie, die einen Überblick über die aktuelle Pflegestruktur und konkreten Herausforderungen der kommunalen Daseinsvorsorge aufzeigt. Dabei werden Ergebnisse von Modellvorhaben und Forschungsstudien einbezogen sowie beispielhaft bereits vorhandene Pflegekonzepte oder -strategien ausgewählter Regionen betrachtet. Gleichzeitig sollen die Bedarfe pflegebedürftiger Menschen (unabhängig von der Altersstruktur) aufgezeigt sowie die Umsetzungen und Auswirkungen der eingeleiteten pflegestärkenden Gesetze im pflegerischen Alltag dargestellt werden. Zudem sind die Perspektiven digitaler Angebote und Assistenzsysteme im Bereich der Pflege aufzuzeigen. Die Zusammenfassung dieser Grundlagenstudie soll in Form eines 10-Punkteprogramms erstellt werden, in der Handlungsempfehlungen aufgezeigt und priorisiert werden.
Modul 2 zeichnet sich durch seine Praxisbezogenheit aus, indem ein strategischer Leitfaden auf Basis der oben genannten Handlungsempfehlungen unter Einbeziehung von Akteuren vor Ort, Betroffenen sowie mit kommunalen Vertretern und Fachleuten aus dem Pflegebereich erarbeitet und auf deren Anwendbarkeit besprochen wird. Hier sollen gerade die Personen eingeladen werden, die am besten wissen, welche Bedarfe pflege- und hilfsbedürftiger Menschen haben. Zudem sollen Strukturen und Prozesse dargelegt werden, die insbesondere sektorenübergreifende Koordination von Pflegeleistungen einbeziehen. Der Leitfaden soll den Kommunen eine Hilfestellung bei ihren strategischen Planungen und dem Aufbau von regionalen Pflegestrukturen geben. Dabei ist die Heterogenität der Regionen zu berücksichtigen, um eine Übertragbarkeit auf andere strukturschwache ländliche Regionen zu gewährleisten.
Modul 3 ist als optionale Leistung vorgesehen. Die Grundlagenstudie sowie die Bekanntmachung des strategischen Leitfadens sollen zum Anlass genommen werden, das Thema „Pflege“ im Rahmen der gleichwertigen Lebensverhältnisse mit Fachleuten und Bürgerinnen und Bürgern im größeren Rahmen zu diskutieren. Vorgesehen sind bis zu vier Veranstaltungen in unterschiedlichen Regionen im Jahr 2022.
Kernziel der BMI-Heimatpolitik ist die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse für alle in Deutschland lebenden Menschen, unabhängig vom Wohnort. Um in allen Regionen Deutschlands gute Entwicklungschancen zu ermöglichen und den Menschen auch in strukturschwachen Regionen Perspektiven geben zu können, sollen mit Hilfe des Bundesprogramms „Region gestalten“, das aus Mitteln des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) finanziert wird, regionale Handlungsimpulse gesetzt werden. Ziel ist es, innovative, zukunftsweisende Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen in ländlichen und strukturschwachen Regionen zu erproben, zu unterstützen und bundesweit publik zu machen.
Die regionale Daseinsvorsorge mit ihren unterschiedlichen Bereichen gilt in Deutschland als eine wesentliche Grundlage für gleichwertige Lebensverhältnisse. Sie steht für die Sicherung der Grundbedürfnisse und für die Schaffung von Möglichkeiten für eine selbstbestimmte Lebensführung. Da sich Regionen durch ihre heterogenen Prägungen auszeichnen und unterschiedlich vom demografischen, gesellschaftlichen und technischen Wandel betroffen sind, stehen die Regionen ungleichen Herausforderungen gegenüber. Zeitgleich erwachsen in den Kommunen Diskussionen, wenn gewohnte Formen der Daseinsversorgungen nur noch unzureichend zur Verfügung stehen bzw. durch innovative Angebote ersetzt werden.
Vor diesem Hintergrund soll dieses „Region gestalten“-Projekt einen Beitrag für die bundesweite Herstellung von gleichwertigen Lebensverhältnissen leisten und hierzu regionale Umsetzungshilfen geben. Im Mittelpunkt steht dabei die Stärkung der bedarfsorientierten Pflegestrukturen in ländlichen und strukturschwachen Räumen. Insgesamt wird das Projekt in drei Module gegliedert:
Der theoretische Teil (Modul 1) bezieht sich auf die Erstellung einer Grundlagenstudie, die einen Überblick über die aktuelle Pflegestruktur und konkreten Herausforderungen der kommunalen Daseinsvorsorge aufzeigt. Dabei werden Ergebnisse von Modellvorhaben und Forschungsstudien einbezogen sowie beispielhaft bereits vorhandene Pflegekonzepte oder -strategien ausgewählter Regionen betrachtet. Gleichzeitig sollen die Bedarfe pflegebedürftiger Menschen (unabhängig von der Altersstruktur) aufgezeigt sowie die Umsetzungen und Auswirkungen der eingeleiteten pflegestärkenden Gesetze im pflegerischen Alltag dargestellt werden. Zudem sind die Perspektiven digitaler Angebote und Assistenzsysteme im Bereich der Pflege aufzuzeigen. Die Zusammenfassung dieser Grundlagenstudie soll in Form eines 10-Punkteprogramms erstellt werden, in der Handlungsempfehlungen aufgezeigt und priorisiert werden.
Modul 2 zeichnet sich durch seine Praxisbezogenheit aus, indem ein strategischer Leitfaden auf Basis der oben genannten Handlungsempfehlungen unter Einbeziehung von Akteuren vor Ort, Betroffenen sowie mit kommunalen Vertretern und Fachleuten aus dem Pflegebereich erarbeitet und auf deren Anwendbarkeit besprochen wird. Hier sollen gerade die Personen eingeladen werden, die am besten wissen, welche Bedarfe pflege- und hilfsbedürftiger Menschen haben. Zudem sollen Strukturen und Prozesse dargelegt werden, die insbesondere sektorenübergreifende Koordination von Pflegeleistungen einbeziehen. Der Leitfaden soll den Kommunen eine Hilfestellung bei ihren strategischen Planungen und dem Aufbau von regionalen Pflegestrukturen geben. Dabei ist die Heterogenität der Regionen zu berücksichtigen, um eine Übertragbarkeit auf andere strukturschwache ländliche Regionen zu gewährleisten.
Modul 3 ist als optionale Leistung vorgesehen. Die Grundlagenstudie sowie die Bekanntmachung des strategischen Leitfadens sollen zum Anlass genommen werden, das Thema „Pflege“ im Rahmen der gleichwertigen Lebensverhältnisse mit Fachleuten und Bürgerinnen und Bürgern im größeren Rahmen zu diskutieren. Vorgesehen sind bis zu vier Veranstaltungen in unterschiedlichen Regionen im Jahr 2022.
Gesamtwert des Auftrags: 537815.12 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Vor diesem Hintergrund soll dieses „Region gestalten“-Projekt einen Beitrag für die bundesweite Herstellung von gleichwertigen Lebensverhältnissen leisten und hierzu regionale Umsetzungshilfen geben. Im Mittelpunkt steht dabei die Stärkung der bedarfsorientierten Pflegestrukturen in ländlichen und strukturschwachen Räumen. Insgesamt wird das Projekt in drei Module gegliedert:
Vor diesem Hintergrund soll dieses „Region gestalten“-Projekt einen Beitrag für die bundesweite Herstellung von gleichwertigen Lebensverhältnissen leisten und hierzu regionale Umsetzungshilfen geben. Im Mittelpunkt steht dabei die Stärkung der bedarfsorientierten Pflegestrukturen in ländlichen und strukturschwachen Räumen. Insgesamt wird das Projekt in drei Module gegliedert:
Der theoretische Teil (Modul 1) bezieht sich auf die Erstellung einer Grundlagenstudie, die einen Überblick über die aktuelle Pflegestruktur und konkreten Herausforderungen der kommunalen Daseinsvorsorge aufzeigt. Dabei werden Ergebnisse von Modellvorhaben und Forschungsstudien einbezogen sowie beispielhaft bereits vorhandene Pflegekonzepte oder -strategien ausgewählter Regionen betrachtet. Gleichzeitig sollen die Bedarfe pflegebedürftiger Menschen (unabhängig von der Altersstruktur) aufgezeigt sowie die Umsetzungen und Auswirkungen der eingeleiteten pflegestärkenden Gesetze im pflegerischen Alltag dargestellt werden. Zudem sind die Perspektiven digitaler Angebote und Assistenzsysteme im Bereich der Pflege aufzuzeigen. Die Zusammenfassung dieser Grundlagenstudie soll in Form eines 10-Punkteprogramms erstellt werden, in der Handlungsempfehlungen aufgezeigt und priorisiert werden.
Der theoretische Teil (Modul 1) bezieht sich auf die Erstellung einer Grundlagenstudie, die einen Überblick über die aktuelle Pflegestruktur und konkreten Herausforderungen der kommunalen Daseinsvorsorge aufzeigt. Dabei werden Ergebnisse von Modellvorhaben und Forschungsstudien einbezogen sowie beispielhaft bereits vorhandene Pflegekonzepte oder -strategien ausgewählter Regionen betrachtet. Gleichzeitig sollen die Bedarfe pflegebedürftiger Menschen (unabhängig von der Altersstruktur) aufgezeigt sowie die Umsetzungen und Auswirkungen der eingeleiteten pflegestärkenden Gesetze im pflegerischen Alltag dargestellt werden. Zudem sind die Perspektiven digitaler Angebote und Assistenzsysteme im Bereich der Pflege aufzuzeigen. Die Zusammenfassung dieser Grundlagenstudie soll in Form eines 10-Punkteprogramms erstellt werden, in der Handlungsempfehlungen aufgezeigt und priorisiert werden.
Modul 2 zeichnet sich durch seine Praxisbezogenheit aus, indem ein strategischer Leitfaden auf Basis der oben genannten Handlungsempfehlungen unter Einbeziehung von Akteuren vor Ort, Betroffenen sowie mit kommunalen Vertretern und Fachleuten aus dem Pflegebereich erarbeitet und auf deren Anwendbarkeit besprochen wird. Hier sollen gerade die Personen eingeladen werden, die am besten wissen, welche Bedarfe pflege- und hilfsbedürftiger Menschen haben. Zudem sollen Strukturen und Prozesse dargelegt werden, die insbesondere sektorenübergreifende Koordination von Pflegeleistungen einbeziehen. Der Leitfaden soll den Kommunen eine Hilfestellung bei ihren strategischen Planungen und dem Aufbau von regionalen Pflegestrukturen geben. Dabei ist die Heterogenität der Regionen zu berücksichtigen, um eine Übertragbarkeit auf andere strukturschwache ländliche Regionen zu gewährleisten.
Modul 2 zeichnet sich durch seine Praxisbezogenheit aus, indem ein strategischer Leitfaden auf Basis der oben genannten Handlungsempfehlungen unter Einbeziehung von Akteuren vor Ort, Betroffenen sowie mit kommunalen Vertretern und Fachleuten aus dem Pflegebereich erarbeitet und auf deren Anwendbarkeit besprochen wird. Hier sollen gerade die Personen eingeladen werden, die am besten wissen, welche Bedarfe pflege- und hilfsbedürftiger Menschen haben. Zudem sollen Strukturen und Prozesse dargelegt werden, die insbesondere sektorenübergreifende Koordination von Pflegeleistungen einbeziehen. Der Leitfaden soll den Kommunen eine Hilfestellung bei ihren strategischen Planungen und dem Aufbau von regionalen Pflegestrukturen geben. Dabei ist die Heterogenität der Regionen zu berücksichtigen, um eine Übertragbarkeit auf andere strukturschwache ländliche Regionen zu gewährleisten.
Modul 3 ist als optionale Leistung vorgesehen. Die Grundlagenstudie sowie die Bekanntmachung des strategischen Leitfadens sollen zum Anlass genommen werden, das Thema „Pflege“ im Rahmen der gleichwertigen Lebensverhältnisse mit Fachleuten und Bürgerinnen und Bürgern im größeren Rahmen zu diskutieren. Vorgesehen sind bis zu vier Veranstaltungen in unterschiedlichen Regionen im Jahr 2022.
Modul 3 ist als optionale Leistung vorgesehen. Die Grundlagenstudie sowie die Bekanntmachung des strategischen Leitfadens sollen zum Anlass genommen werden, das Thema „Pflege“ im Rahmen der gleichwertigen Lebensverhältnisse mit Fachleuten und Bürgerinnen und Bürgern im größeren Rahmen zu diskutieren. Vorgesehen sind bis zu vier Veranstaltungen in unterschiedlichen Regionen im Jahr 2022.
siehe "Leistungsbeschreibung"
Beschreibung der Optionen: siehe "Leistungsbeschreibung"
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Problem- und Aufgabenverständnis
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsmodul 1: Methodisches und organisatorisches Vorgehen + Inhaltliche Vorschläge zur Ausgestaltung
Arbeitsmodul 2: Methodisches und organisatorisches Vorgehen + Inhaltliche Vorschläge zur Ausgestaltung
Zeitmanagement und Personaleinsatz
Preis (Gewichtung): 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-04-19 📅
Name: Kpmg ag
Postanschrift: Klingelhöferstraße 18
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10785
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 518 400 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Quelle: OJS 2022/S 228-656280 (2022-11-21)