Das baukulturelle Erbe unserer Städte und Gemeinden, mit seinen historischen Quartieren, Parks und Gärten, aber auch mit einzelnen historischen und identitätsstiftenden Gebäuden, trägt maßgeblich zu den sozialen, kulturellen, ökonomischen und ökologischen Dimensionen einer nachhaltigen Stadtentwicklung bei. Der Erhalt des gebauten Erbes sowie dessen zukunftsorientierte Entwicklung machen Städte widerstands- und anpassungsfähiger und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zur urbanen Resilienz. In dem Projekt soll untersucht werden, wie integrierte Ansätze im Bereich Risiko- und Erbemanagement in europäischen Städten gestärkt werden können und inwieweit diesbezüglich bestehende Konzepte und Prozesse zu einem integrierten Vorgehen wie z. B. im UNESCO-Handbuch sowie in anderen relevanten Handbüchern und Dokumenten dargestellt) auf europäische Städte übertragbar sind. Im ersten Schritt soll eine Analyse relevanter Dokumente und Handbücher im Bereich Risiko- und Erbemanagement sowie von europäischen von guten europäischen Beispielen erfolgen. Darauf aufbauend sollen in einem zweiten Schritt ein europäischer Austausch über integrierte Ansätze im Risiko-und Erbemanagement ermöglicht sowie leitende Prinzipien zur Stärkung solcher integrierten Ansätze in europäischen Städten abgeleitet werden. In einem dritten Schritt erfolgt dann die Übertragung der Erkenntnisse des europäischen Austausches auf Kommunen in Deutschland.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-09-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: 10.04.04-20.080
Kurze Beschreibung:
Das baukulturelle Erbe unserer Städte und Gemeinden, mit seinen historischen Quartieren, Parks und Gärten, aber auch mit einzelnen historischen und identitätsstiftenden Gebäuden, trägt maßgeblich zu den sozialen, kulturellen, ökonomischen und ökologischen Dimensionen einer nachhaltigen Stadtentwicklung bei. Der Erhalt des gebauten Erbes sowie dessen zukunftsorientierte Entwicklung machen Städte widerstands- und anpassungsfähiger und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zur urbanen Resilienz.
In dem Projekt soll untersucht werden, wie integrierte Ansätze im Bereich Risiko- und Erbemanagement in europäischen Städten gestärkt werden können und inwieweit diesbezüglich bestehende Konzepte und Prozesse zu einem integrierten Vorgehen wie z. B. im UNESCO-Handbuch sowie in anderen relevanten Handbüchern und Dokumenten dargestellt) auf europäische Städte übertragbar sind. Im ersten Schritt soll eine Analyse relevanter Dokumente und Handbücher im Bereich Risiko- und Erbemanagement sowie von europäischen von guten europäischen Beispielen erfolgen. Darauf aufbauend sollen in einem zweiten Schritt ein europäischer Austausch über integrierte Ansätze im Risiko-und Erbemanagement ermöglicht sowie leitende Prinzipien zur Stärkung solcher integrierten Ansätze in europäischen Städten abgeleitet werden. In einem dritten Schritt erfolgt dann die Übertragung der Erkenntnisse des europäischen Austausches auf Kommunen in Deutschland.
Das baukulturelle Erbe unserer Städte und Gemeinden, mit seinen historischen Quartieren, Parks und Gärten, aber auch mit einzelnen historischen und identitätsstiftenden Gebäuden, trägt maßgeblich zu den sozialen, kulturellen, ökonomischen und ökologischen Dimensionen einer nachhaltigen Stadtentwicklung bei. Der Erhalt des gebauten Erbes sowie dessen zukunftsorientierte Entwicklung machen Städte widerstands- und anpassungsfähiger und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zur urbanen Resilienz.
In dem Projekt soll untersucht werden, wie integrierte Ansätze im Bereich Risiko- und Erbemanagement in europäischen Städten gestärkt werden können und inwieweit diesbezüglich bestehende Konzepte und Prozesse zu einem integrierten Vorgehen wie z. B. im UNESCO-Handbuch sowie in anderen relevanten Handbüchern und Dokumenten dargestellt) auf europäische Städte übertragbar sind. Im ersten Schritt soll eine Analyse relevanter Dokumente und Handbücher im Bereich Risiko- und Erbemanagement sowie von europäischen von guten europäischen Beispielen erfolgen. Darauf aufbauend sollen in einem zweiten Schritt ein europäischer Austausch über integrierte Ansätze im Risiko-und Erbemanagement ermöglicht sowie leitende Prinzipien zur Stärkung solcher integrierten Ansätze in europäischen Städten abgeleitet werden. In einem dritten Schritt erfolgt dann die Übertragung der Erkenntnisse des europäischen Austausches auf Kommunen in Deutschland.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-09-11 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-16 📅
Datum des Beginns: 2020-10-20 📅
Datum des Endes: 2022-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 180-434743
ABl. S-Ausgabe: 180
Zusätzliche Informationen
Weitere verbindliche Regelungen siehe „Informationen zur Vergabe“
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das baukulturelle Erbe unserer Städte und Gemeinden, mit seinen historischen Quartieren, Parks und Gärten, aber auch mit einzelnen historischen und identitätsstiftenden Gebäuden, trägt maßgeblich zu den sozialen, kulturellen, ökonomischen und ökologischen Dimensionen einer nachhaltigen Stadtentwicklung bei. Der Erhalt des gebauten Erbes sowie dessen zukunftsorientierte Entwicklung machen Städte widerstands- und anpassungsfähiger und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zur urbanen Resilienz.
Das baukulturelle Erbe unserer Städte und Gemeinden, mit seinen historischen Quartieren, Parks und Gärten, aber auch mit einzelnen historischen und identitätsstiftenden Gebäuden, trägt maßgeblich zu den sozialen, kulturellen, ökonomischen und ökologischen Dimensionen einer nachhaltigen Stadtentwicklung bei. Der Erhalt des gebauten Erbes sowie dessen zukunftsorientierte Entwicklung machen Städte widerstands- und anpassungsfähiger und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zur urbanen Resilienz.
In dem Projekt soll untersucht werden, wie integrierte Ansätze im Bereich Risiko- und Erbemanagement in europäischen Städten gestärkt werden können und inwieweit diesbezüglich bestehende Konzepte und Prozesse zu einem integrierten Vorgehen wie z. B. im UNESCO-Handbuch sowie in anderen relevanten Handbüchern und Dokumenten dargestellt) auf europäische Städte übertragbar sind. Im ersten Schritt soll eine Analyse relevanter Dokumente und Handbücher im Bereich Risiko- und Erbemanagement sowie von europäischen von guten europäischen Beispielen erfolgen. Darauf aufbauend sollen in einem zweiten Schritt ein europäischer Austausch über integrierte Ansätze im Risiko-und Erbemanagement ermöglicht sowie leitende Prinzipien zur Stärkung solcher integrierten Ansätze in europäischen Städten abgeleitet werden. In einem dritten Schritt erfolgt dann die Übertragung der Erkenntnisse des europäischen Austausches auf Kommunen in Deutschland.
In dem Projekt soll untersucht werden, wie integrierte Ansätze im Bereich Risiko- und Erbemanagement in europäischen Städten gestärkt werden können und inwieweit diesbezüglich bestehende Konzepte und Prozesse zu einem integrierten Vorgehen wie z. B. im UNESCO-Handbuch sowie in anderen relevanten Handbüchern und Dokumenten dargestellt) auf europäische Städte übertragbar sind. Im ersten Schritt soll eine Analyse relevanter Dokumente und Handbücher im Bereich Risiko- und Erbemanagement sowie von europäischen von guten europäischen Beispielen erfolgen. Darauf aufbauend sollen in einem zweiten Schritt ein europäischer Austausch über integrierte Ansätze im Risiko-und Erbemanagement ermöglicht sowie leitende Prinzipien zur Stärkung solcher integrierten Ansätze in europäischen Städten abgeleitet werden. In einem dritten Schritt erfolgt dann die Übertragung der Erkenntnisse des europäischen Austausches auf Kommunen in Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist händisch zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist händisch zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist händisch zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist händisch zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe „Eignungskriterien“.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2020-10-13 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Nr. 4 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 180-434743 (2020-09-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-09-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das baukulturelle Erbe unserer Städte und Gemeinden, mit seinen historischen Quartieren, Parks und Gärten, aber auch mit einzelnen historischen und identitätsstiftenden Gebäuden, trägt maßgeblich zu den sozialen, kulturellen, ökonomischen und ökologischen Dimensionen einer nachhaltigen Stadtentwicklung bei. Der Erhalt des gebauten Erbes sowie dessen zukunftsorientierte Entwicklung machen Städte widerstands- und anpassungsfähiger und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zur urbanen Resilienz.
In dem Projekt soll untersucht werden, wie integrierte Ansätze im Bereich Risiko- und Erbemanagement in europäischen Städten gestärkt werden können und inwieweit diesbezüglich bestehende Konzepte und Prozesse zu einem integrierten Vorgehen wie z.B. im UNESCO-Handbuch sowie in anderen relevanten Handbüchern und Dokumenten dargestellt) auf europäische Städte übertragbar sind. Im ersten Schritt soll eine Analyse relevanter Dokumente und Handbücher im Bereich Risiko- und Erbemanagement sowie von europäischen von guten europäischen Beispielen erfolgen. Darauf aufbauend sollen in einem zweiten Schritt ein europäischer Austausch über integrierte Ansätze im Risiko-und Erbemanagement ermöglicht sowie leitende Prinzipien zur Stärkung solcher integrierten Ansätze in europäischen Städten abgeleitet werden. In einem dritten Schritt erfolgt dann die Übertragung der Erkenntnisse des europäischen Austausches auf Kommunen in Deutschland.
Das baukulturelle Erbe unserer Städte und Gemeinden, mit seinen historischen Quartieren, Parks und Gärten, aber auch mit einzelnen historischen und identitätsstiftenden Gebäuden, trägt maßgeblich zu den sozialen, kulturellen, ökonomischen und ökologischen Dimensionen einer nachhaltigen Stadtentwicklung bei. Der Erhalt des gebauten Erbes sowie dessen zukunftsorientierte Entwicklung machen Städte widerstands- und anpassungsfähiger und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zur urbanen Resilienz.
In dem Projekt soll untersucht werden, wie integrierte Ansätze im Bereich Risiko- und Erbemanagement in europäischen Städten gestärkt werden können und inwieweit diesbezüglich bestehende Konzepte und Prozesse zu einem integrierten Vorgehen wie z.B. im UNESCO-Handbuch sowie in anderen relevanten Handbüchern und Dokumenten dargestellt) auf europäische Städte übertragbar sind. Im ersten Schritt soll eine Analyse relevanter Dokumente und Handbücher im Bereich Risiko- und Erbemanagement sowie von europäischen von guten europäischen Beispielen erfolgen. Darauf aufbauend sollen in einem zweiten Schritt ein europäischer Austausch über integrierte Ansätze im Risiko-und Erbemanagement ermöglicht sowie leitende Prinzipien zur Stärkung solcher integrierten Ansätze in europäischen Städten abgeleitet werden. In einem dritten Schritt erfolgt dann die Übertragung der Erkenntnisse des europäischen Austausches auf Kommunen in Deutschland.
Gesamtwert des Auftrags: 210084.03 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-09-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-09-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 173-452165
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 180-434743
ABl. S-Ausgabe: 173
Zusätzliche Informationen
weitere verbindliche Regelungen siehe "Informationen zur Vergabe"
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In dem Projekt soll untersucht werden, wie integrierte Ansätze im Bereich Risiko- und Erbemanagement in europäischen Städten gestärkt werden können und inwieweit diesbezüglich bestehende Konzepte und Prozesse zu einem integrierten Vorgehen wie z.B. im UNESCO-Handbuch sowie in anderen relevanten Handbüchern und Dokumenten dargestellt) auf europäische Städte übertragbar sind. Im ersten Schritt soll eine Analyse relevanter Dokumente und Handbücher im Bereich Risiko- und Erbemanagement sowie von europäischen von guten europäischen Beispielen erfolgen. Darauf aufbauend sollen in einem zweiten Schritt ein europäischer Austausch über integrierte Ansätze im Risiko-und Erbemanagement ermöglicht sowie leitende Prinzipien zur Stärkung solcher integrierten Ansätze in europäischen Städten abgeleitet werden. In einem dritten Schritt erfolgt dann die Übertragung der Erkenntnisse des europäischen Austausches auf Kommunen in Deutschland.
In dem Projekt soll untersucht werden, wie integrierte Ansätze im Bereich Risiko- und Erbemanagement in europäischen Städten gestärkt werden können und inwieweit diesbezüglich bestehende Konzepte und Prozesse zu einem integrierten Vorgehen wie z.B. im UNESCO-Handbuch sowie in anderen relevanten Handbüchern und Dokumenten dargestellt) auf europäische Städte übertragbar sind. Im ersten Schritt soll eine Analyse relevanter Dokumente und Handbücher im Bereich Risiko- und Erbemanagement sowie von europäischen von guten europäischen Beispielen erfolgen. Darauf aufbauend sollen in einem zweiten Schritt ein europäischer Austausch über integrierte Ansätze im Risiko-und Erbemanagement ermöglicht sowie leitende Prinzipien zur Stärkung solcher integrierten Ansätze in europäischen Städten abgeleitet werden. In einem dritten Schritt erfolgt dann die Übertragung der Erkenntnisse des europäischen Austausches auf Kommunen in Deutschland.
siehe "Leistungsbeschreibung"
Beschreibung der Optionen: siehe "Leistungsbeschreibung"