Das Rathaus der Stadt Essen aus dem Jahr 1979 muss brandschutztechnisch ertüchtigt werden. Im Zuge der bevorstehenden Sanierung werden sämtliche abgehängte Decken erneuert bzw. saniert und Arbeiten an der Technischen Ausrüstung sowie Modernisierungsmaßnahmen vorgenommen. Im Zuge dieser Maßnahmen ist eine vorlaufende Schadstoffsanierung erforderlich. Nachdem eine Musteretage (4. Etage, Block 1) des Büroturms des Rathauses in Essen saniert wurde (Fertigstellung Ende 2019) sind beginnend in 2019 bis heute der 2. Block (Etage 1-3) saniert worden. In den kommenden Jahren bis 2027 werden die verbleibenden 17 Etagen dieses Büroturms im laufenden Betrieb saniert. Dabei werden jeweils, in der Regel 3 Etagen gleichzeitig und mit geringer zeitlicher Verschiebung untereinander saniert. Die Ausführung der Trockenbauarbeiten für die weiteren 17 Etagen werden mit dieser Ausschreibung vergeben, siehe Leistungsverzeichnis.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-08-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-07-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-07-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Gipskartonarbeiten
Referenznummer: 2021-_____-00146
Kurze Beschreibung:
Das Rathaus der Stadt Essen aus dem Jahr 1979 muss brandschutztechnisch ertüchtigt werden.
Im Zuge der bevorstehenden Sanierung werden sämtliche abgehängte Decken erneuert bzw. saniert und Arbeiten an der Technischen Ausrüstung sowie Modernisierungsmaßnahmen vorgenommen. Im Zuge dieser Maßnahmen ist eine vorlaufende Schadstoffsanierung erforderlich.
Nachdem eine Musteretage (4. Etage, Block 1) des Büroturms des Rathauses in Essen saniert wurde (Fertigstellung Ende 2019) sind beginnend in 2019 bis heute der 2. Block (Etage 1-3) saniert worden. In den kommenden Jahren bis 2027 werden die verbleibenden 17 Etagen dieses Büroturms im laufenden Betrieb saniert. Dabei werden jeweils, in der Regel 3 Etagen gleichzeitig und mit geringer zeitlicher Verschiebung untereinander saniert.
Die Ausführung der Trockenbauarbeiten für die weiteren 17 Etagen werden mit dieser Ausschreibung vergeben, siehe Leistungsverzeichnis.
Das Rathaus der Stadt Essen aus dem Jahr 1979 muss brandschutztechnisch ertüchtigt werden.
Im Zuge der bevorstehenden Sanierung werden sämtliche abgehängte Decken erneuert bzw. saniert und Arbeiten an der Technischen Ausrüstung sowie Modernisierungsmaßnahmen vorgenommen. Im Zuge dieser Maßnahmen ist eine vorlaufende Schadstoffsanierung erforderlich.
Nachdem eine Musteretage (4. Etage, Block 1) des Büroturms des Rathauses in Essen saniert wurde (Fertigstellung Ende 2019) sind beginnend in 2019 bis heute der 2. Block (Etage 1-3) saniert worden. In den kommenden Jahren bis 2027 werden die verbleibenden 17 Etagen dieses Büroturms im laufenden Betrieb saniert. Dabei werden jeweils, in der Regel 3 Etagen gleichzeitig und mit geringer zeitlicher Verschiebung untereinander saniert.
Die Ausführung der Trockenbauarbeiten für die weiteren 17 Etagen werden mit dieser Ausschreibung vergeben, siehe Leistungsverzeichnis.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gipskartonarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Brandschutzarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Essen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Das Rathaus der Stadt Essen aus dem Jahr 1979 muss brandschutztechnisch ertüchtigt werden.
Im Zuge der bevorstehenden Sanierung werden sämtliche abgehängte Decken erneuert bzw. saniert und Arbeiten an der Technischen Ausrüstung sowie Modernisierungsmaßnahmen vorgenommen. Im Zuge dieser Maßnahmen ist eine vorlaufende Schadstoffsanierung erforderlich.
Im Zuge der bevorstehenden Sanierung werden sämtliche abgehängte Decken erneuert bzw. saniert und Arbeiten an der Technischen Ausrüstung sowie Modernisierungsmaßnahmen vorgenommen. Im Zuge dieser Maßnahmen ist eine vorlaufende Schadstoffsanierung erforderlich.
Nachdem eine Musteretage (4. Etage, Block 1) des Büroturms des Rathauses in Essen saniert wurde (Fertigstellung Ende 2019) sind beginnend in 2019 bis heute der 2. Block (Etage 1-3) saniert worden. In den kommenden Jahren bis 2027 werden die verbleibenden 17 Etagen dieses Büroturms im laufenden Betrieb saniert. Dabei werden jeweils, in der Regel 3 Etagen gleichzeitig und mit geringer zeitlicher Verschiebung untereinander saniert.
Nachdem eine Musteretage (4. Etage, Block 1) des Büroturms des Rathauses in Essen saniert wurde (Fertigstellung Ende 2019) sind beginnend in 2019 bis heute der 2. Block (Etage 1-3) saniert worden. In den kommenden Jahren bis 2027 werden die verbleibenden 17 Etagen dieses Büroturms im laufenden Betrieb saniert. Dabei werden jeweils, in der Regel 3 Etagen gleichzeitig und mit geringer zeitlicher Verschiebung untereinander saniert.
Die Ausführung der Trockenbauarbeiten für die weiteren 17 Etagen werden mit dieser Ausschreibung vergeben, siehe Leistungsverzeichnis.
Bei den hier zu vergebenen Arbeiten handelt es sich um die Ausführung von Trockenbauarbeiten für 17 Etagen des Rathaus Büroturms in Essen. Details zum Umfang der Arbeiten entnehmen Sie bitte dem beigefügten LV.
Dauer: 65 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rathaus Stadt Essen
Am Porscheplatz 1
45127 Essen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die GVE stellt allen Bietern eine „Eigenerklärung zur Eignung“ zur Verfügung, die mit dem Angebot unterschrieben einzureichen ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die GVE stellt allen Bietern eine „Eigenerklärung zur Eignung“ zur Verfügung, die mit dem Angebot unterschrieben einzureichen ist.
Mindeststandards:
— Zuverlässigkeit (siehe Eigenerklärungen unter A),
— Finanzielle Leistungsfähigkeit: Betriebshaftpflichtversicherung (siehe Eigenerklärungen unter B).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die GVE stellt allen Bietern eine „Eigenerklärung zur Eignung“ zur Verfügung, die mit dem Angebot unterschrieben einzureichen ist.
Mindeststandards:
C.I) Nachweise Personelle Leistungsfähigkeit:
— Mindestens ein (1) Projektleiter mit mindestens fünf (5) Jahren Berufserfahrung als sachkundiger Aufsichtsführender bei der Durchführung von Trockenbauarbeiten,
— Mindestens zehn (10) entsprechend qualifizierte technische Mitarbeiter /-innen,
C.II) Referenzprojekte
Mindestens ein (1) Referenzprojekt über Trockenbauarbeiten, das sämtliche der folgenden Voraussetzungen erfüllen muss:
— Auftragshöhe mindestens 500 000 EUR (netto),
— Referenz darf nicht älter als 5 Jahre sein (gerechnet von der Schlussrechnung der Leistung).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Einzureichende Unterlagen:
— 122-350-2 RHD - Anlage 1 Ausgefülltes und unterzeichnetes Leistungsverzeichnis als GAEB- und PDF-Datei (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen),
— 122-350-2 RHD - Formblatt 221 Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation (auf Anforderung der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen),
— 122-350-2 RHD - Formblatt 222 Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme (auf Anforderung der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen),
— 122-350-2 RHD - Formblatt 223 Aufgliederung der Einheitspreise (auf Anforderung der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-09-06 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-08-10 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Rottstraße 17
45127 Essen
Zusätzliche Informationen: Keine öffentliche Submission, da elektronische Angebotsabgabe erfolgt.
Wir möchten darauf hinweisen, dass eine eventuelle schriftliche Kommunikation gemäß den Vergabeunterlagen in diesem Verfahren nicht zugelassen ist. Die Angebote sind ausschließlich elektronisch in Textform in den dafür vorgesehenen Bereich „Abgabe“ einzustellen, d. h. verschlüsselte Aufbewahrung der Angebote bis zum Submissionstermin. Andere Übertragungen der Angebote, wie z. B. als Nachricht im Kommunikationsbereich oder per E-Mail an die GVE sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss. Jeder Bieter darf nur ein einziges Hauptangebot abgeben.
Wir möchten darauf hinweisen, dass eine eventuelle schriftliche Kommunikation gemäß den Vergabeunterlagen in diesem Verfahren nicht zugelassen ist. Die Angebote sind ausschließlich elektronisch in Textform in den dafür vorgesehenen Bereich „Abgabe“ einzustellen, d. h. verschlüsselte Aufbewahrung der Angebote bis zum Submissionstermin. Andere Übertragungen der Angebote, wie z. B. als Nachricht im Kommunikationsbereich oder per E-Mail an die GVE sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss. Jeder Bieter darf nur ein einziges Hauptangebot abgeben.
Die Vergabeunterlagen beinhalten einen „Leitfaden“, den die Bieter zunächst lesen sollten.
Fragen der Bieter sind ausnahmslos schriftlich spätestens bis zur im Leitfaden genannten Frist über die elektronische Vergabeplattform einzureichen.
Eine Ortsbesichtigung ist nicht Voraussetzung für die Abgabe eines Angebotes. Soweit ein Bieter Etagen des Sanierungsbereiches besichtigen möchte, muss er dies vorher über die elektronische Vergabeplattform der GVE ankündigen, damit ein Besichtigungstermin vereinbart werden kann.
Eine Ortsbesichtigung ist nicht Voraussetzung für die Abgabe eines Angebotes. Soweit ein Bieter Etagen des Sanierungsbereiches besichtigen möchte, muss er dies vorher über die elektronische Vergabeplattform der GVE ankündigen, damit ein Besichtigungstermin vereinbart werden kann.
Etwaige Besichtigungstermine finden spätestens gem. Leitfaden statt, damit gegebenenfalls auftretende Fragen rechtzeitig über die elektronische Vergabeplattform beantwortet werden können. Während des Besichtigungstermins wird die GVE bzw. die begleitende Person keine Fragen beantworten, um eine Gleichbehandlung der Bieter zu gewährleisten.
Etwaige Besichtigungstermine finden spätestens gem. Leitfaden statt, damit gegebenenfalls auftretende Fragen rechtzeitig über die elektronische Vergabeplattform beantwortet werden können. Während des Besichtigungstermins wird die GVE bzw. die begleitende Person keine Fragen beantworten, um eine Gleichbehandlung der Bieter zu gewährleisten.
Die GVE wird ergänzende und berichtigende Angaben in einem Fragen- und Antwortenkatalog zusammenfassen und diesen auf der Vergabeplattform veröffentlichen, späteste Veröffentlichung gem. Leitfaden. Die Bieter sind verpflichtet, den Fragen- und Antwortenkatalog regelmäßig zu prüfen und die sich hieraus ergebenden Anforderungen zu berücksichtigen.
Die GVE wird ergänzende und berichtigende Angaben in einem Fragen- und Antwortenkatalog zusammenfassen und diesen auf der Vergabeplattform veröffentlichen, späteste Veröffentlichung gem. Leitfaden. Die Bieter sind verpflichtet, den Fragen- und Antwortenkatalog regelmäßig zu prüfen und die sich hieraus ergebenden Anforderungen zu berücksichtigen.
Die GVE weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nur zulässig ist, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Vergabestelle innerhalb von spätestens 10 Tagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der EU-Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist oder der in den Vergabeunterlagen benannten Frist zur Abgabe der Angebote gegenüber der Vergabestelle gerügt werden,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der EU-Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist oder der in den Vergabeunterlagen benannten Frist zur Abgabe der Angebote gegenüber der Vergabestelle gerügt werden,
4. der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.
Weitere Einzelheiten können § 160 GWB entnommen werden.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2021/S 133-352603 (2021-07-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-09-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 5262175.08 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge