Der stetig steigende Online-Handel erhöhte bereits in der Vergangenheit den Druck auf die (Einzels-) Handelslandschaft in deutschen Städten und Regionen. Die Covid-19-Pandemie scheint diese bereits bestehenden Herausforderungen aktuell zu verstärken. Die temporäre Schließung von Einzelhandelsgeschäften und die weiterhin bestehenden Abstandsregelungen führen dazu, dass der Online-Handel in Deutschland weitere Marktanteile gewinnt. Welche Auswirkungen die Covid-19-Pandemie und der gestiegene Online-Handel auf den Einzelhandel und generell auf die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit insbesondere der Innenstädte und Zentren in den Städten, Gemeinden und Regionen haben wird, ist derzeit nicht abschließend zu beurteilen und wird unterschiedlich diskutiert. Interessensverbände wie der HDE sehen etwa 1/3 aller Nicht-Lebensmittelhändler in Deutschland von Schließungen bedroht. Für die Städte wird mit einem Verlust der klassischen Einkaufsfunktion gerechnet (In: Die Zeit, Post Corona City, 21.6.2020).
Die beschriebenen Prozesse wurden in verschiedenen Studien des BBSR in ersten Ansätzen untersucht. Ziel dieser Studie ist es, darauf aufzubauen und u.a. folgende Fragen vertieft in den Blick zu nehmen:
— Wie hat sich der Online-Handel in Deutschland in den vergangenen Jahren entwickelt, welche Einflüsse hatte / hat die Covid-19-Pandemie?
— Wie wirkt der Online-Handel auf verschiedene Raum- und Zentrentypen (Großstädte, Kleinstädte, Zentren, Innenstädte, prosperierende / schrumpfende Räume, etc.)?
— Welchen Einfluss hat der Online-Handel auf Städte, Zentren und Regionen (negative und positive Auswirkungen).
Im Rahmen einer ExWoSt-Studie soll eine systematische Analyse der aktuellen Situation des stationären Einzelhandels und des Online-Handels und seiner Bedeutung für Städte und Regionen vorgenommen werden. Dazu sollen mögliche Auswirkungen oder beschleunigende Effekte der Covid-19-Pandemie mitberücksichtigt werden. Die Analyse soll sowohl über die Betrachtung der Angebots- als auch der Nachfrageseite erfolgen. Sie baut auf bestehenden Studien des BBSR zu Auswirkungen des Online-Handels auf Innenstädte, Stadtteil- und Ortszentren sowie auf Verkehr und Städtebau auf.
Aufbauend auf empirischen Analysen sind Handlungsempfehlungen für Städte und Gemeinden für den Umgang mit den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie / des Online-Handels und zur Stärkung von attraktiven, zukunftsfähigen Zentren zu erstellen. Diese Handlungsempfehlungen sind auf den Einflussbereich der Stadtentwicklungsplanung, der Stadtplanung, der Wirtschaftsförderung sowie der Verkehrsplanung zu fokussieren.
Ziele der Studie:
— Systematische Darstellung und Analyse des Online-Handels in Deutschland, anhand empirischer, regionalspezifischer Daten für das gesamte Bundesgebiet,
— Analyse der Auswirkungen der Covid-19 Pandemie auf den Online-Handel und ihre Folgen für die Stadtentwicklung und -planung sowie
— Städte und Gemeinden auf mögliche (Aus-)Wirkungen, aber auch auf Chancen und Potenziale des Online-Handels und ggf. einer neuen Nutzungsmischung, insbesondere in den Zentren vorbereiten und erfolgversprechende Handlungsansätze entwickeln und verbreiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-05-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-04-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Auswirkungen des Online-Handels und der Covid-19-Pandemie auf den Einzelhandel in Städten, Gemeinden und Regionen, insbesondere in den Zentren
10.04.04-21.020”
Produkte/Dienstleistungen: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦
Kurze Beschreibung:
“Der stetig steigende Online-Handel erhöhte bereits in der Vergangenheit den Druck auf die (Einzels-) Handelslandschaft in deutschen Städten und Regionen....”
Kurze Beschreibung
Der stetig steigende Online-Handel erhöhte bereits in der Vergangenheit den Druck auf die (Einzels-) Handelslandschaft in deutschen Städten und Regionen. Die Covid-19-Pandemie scheint diese bereits bestehenden Herausforderungen aktuell zu verstärken. Die temporäre Schließung von Einzelhandelsgeschäften und die weiterhin bestehenden Abstandsregelungen führen dazu, dass der Online-Handel in Deutschland weitere Marktanteile gewinnt. Welche Auswirkungen die Covid-19-Pandemie und der gestiegene Online-Handel auf den Einzelhandel und generell auf die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit insbesondere der Innenstädte und Zentren in den Städten, Gemeinden und Regionen haben wird, ist derzeit nicht abschließend zu beurteilen und wird unterschiedlich diskutiert. Interessensverbände wie der HDE sehen etwa 1/3 aller Nicht-Lebensmittelhändler in Deutschland von Schließungen bedroht. Für die Städte wird mit einem Verlust der klassischen Einkaufsfunktion gerechnet (In: Die Zeit, Post Corona City, 21.6.2020).
Die beschriebenen Prozesse wurden in verschiedenen Studien des BBSR in ersten Ansätzen untersucht. Ziel dieser Studie ist es, darauf aufzubauen und u.a. folgende Fragen vertieft in den Blick zu nehmen:
— Wie hat sich der Online-Handel in Deutschland in den vergangenen Jahren entwickelt, welche Einflüsse hatte / hat die Covid-19-Pandemie?
— Wie wirkt der Online-Handel auf verschiedene Raum- und Zentrentypen (Großstädte, Kleinstädte, Zentren, Innenstädte, prosperierende / schrumpfende Räume, etc.)?
— Welchen Einfluss hat der Online-Handel auf Städte, Zentren und Regionen (negative und positive Auswirkungen).
Im Rahmen einer ExWoSt-Studie soll eine systematische Analyse der aktuellen Situation des stationären Einzelhandels und des Online-Handels und seiner Bedeutung für Städte und Regionen vorgenommen werden. Dazu sollen mögliche Auswirkungen oder beschleunigende Effekte der Covid-19-Pandemie mitberücksichtigt werden. Die Analyse soll sowohl über die Betrachtung der Angebots- als auch der Nachfrageseite erfolgen. Sie baut auf bestehenden Studien des BBSR zu Auswirkungen des Online-Handels auf Innenstädte, Stadtteil- und Ortszentren sowie auf Verkehr und Städtebau auf.
Aufbauend auf empirischen Analysen sind Handlungsempfehlungen für Städte und Gemeinden für den Umgang mit den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie / des Online-Handels und zur Stärkung von attraktiven, zukunftsfähigen Zentren zu erstellen. Diese Handlungsempfehlungen sind auf den Einflussbereich der Stadtentwicklungsplanung, der Stadtplanung, der Wirtschaftsförderung sowie der Verkehrsplanung zu fokussieren.
Ziele der Studie:
— Systematische Darstellung und Analyse des Online-Handels in Deutschland, anhand empirischer, regionalspezifischer Daten für das gesamte Bundesgebiet,
— Analyse der Auswirkungen der Covid-19 Pandemie auf den Online-Handel und ihre Folgen für die Stadtentwicklung und -planung sowie
— Städte und Gemeinden auf mögliche (Aus-)Wirkungen, aber auch auf Chancen und Potenziale des Online-Handels und ggf. einer neuen Nutzungsmischung, insbesondere in den Zentren vorbereiten und erfolgversprechende Handlungsansätze entwickeln und verbreiten.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: EUR 222689.07 💰
1️⃣
Ort der Leistung: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Beschreibung der Beschaffung: Siehe „Leistungsbeschreibung“.
Vergabekriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, und alle Kriterien werden nur in den Auftragsunterlagen genannt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert ohne MwSt: EUR 222689.07 💰
Dauer
Datum des Beginns: 2021-07-01 📅
Datum des Endes: 2024-04-30 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen: Siehe „Leistungsbeschreibung“.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien: Siehe „Eignungskriterien“.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2021-05-12
10:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2021-05-12
10:00 📅
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Weitere verbindliche Regelungen siehe „Informationen zur Vergabe“.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
URL: http://www.bundeskartellamt.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Gemäß § 160 Nr. 4 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Nr. 4 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2021/S 072-183841 (2021-04-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-06-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
“Der stetig steigende Online-Handel erhöhte bereits in der Vergangenheit den Druck auf die (Einzels-) Handelslandschaft in deutschen Städten und Regionen....”
Kurze Beschreibung
Der stetig steigende Online-Handel erhöhte bereits in der Vergangenheit den Druck auf die (Einzels-) Handelslandschaft in deutschen Städten und Regionen. Die Covid-19-Pandemie scheint diese bereits bestehenden Herausforderungen aktuell zu verstärken. Die temporäre Schließung von Einzelhandelsgeschäften und die weiterhin bestehenden Abstandsregelungen führen dazu, dass der Online-Handel in Deutschland weitere Marktanteile gewinnt. Welche Auswirkungen die Covid-19-Pandemie und der gestiegene Online-Handel auf den Einzelhandel und generell auf die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit insbesondere der Innenstädte und Zentren in den Städten, Gemeinden und Regionen haben wird, ist derzeit nicht abschließend zu beurteilen und wird unterschiedlich diskutiert. Interessensverbände wie der HDE sehen etwa 1/3 aller Nicht-Lebensmittelhändler in Deutschland von Schließungen bedroht. Für die Städte wird mit einem Verlust der klassischen Einkaufsfunktion gerechnet (In: Die Zeit, Post Corona City, 21.6.2020).
Die beschriebenen Prozesse wurden in verschiedenen Studien des BBSR in ersten Ansätzen untersucht. Ziel dieser Studie ist es, darauf aufzubauen und u.a. folgende Fragen vertieft in den Blick zu nehmen:
- Wie hat sich der Online-Handel in Deutschland in den vergangenen Jahren entwickelt, welche Einflüsse hatte/hat die Covid-19-Pandemie?
- Wie wirkt der Online-Handel auf verschiedene Raum- und Zentrentypen (Großstädte, Kleinstädte, Zentren, Innenstädte, prosperierende / schrumpfende Räume, etc.)?
- Welchen Einfluss hat der Online-Handel auf Städte, Zentren und Regionen (negative und positive Auswirkungen)?
Im Rahmen einer ExWoSt-Studie soll eine systematische Analyse der aktuellen Situation des stationären Einzelhandels und des Online-Handels und seiner Bedeutung für Städte und Regionen vorgenommen werden. Dazu sollen mögliche Auswirkungen oder beschleunigende Effekte der Covid-19-Pandemie mitberücksichtigt werden. Die Analyse soll sowohl über die Betrachtung der Angebots- als auch der Nachfrageseite erfolgen. Sie baut auf bestehenden Studien des BBSR zu Auswirkungen des Online-Handels auf Innenstädte, Stadtteil- und Ortszentren sowie auf Verkehr und Städtebau auf.
Aufbauend auf empirischen Analysen sind Handlungsempfehlungen für Städte und Gemeinden für den Umgang mit den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie/des Online-Handels und zur Stärkung von attraktiven, zukunftsfähigen Zentren zu erstellen. Diese Handlungsempfehlungen sind auf den Einflussbereich der Stadtentwicklungsplanung, der Stadtplanung, der Wirtschaftsförderung sowie der Verkehrsplanung zu fokussieren.
Ziele der Studie:
- Systematische Darstellung und Analyse des Online-Handels in Deutschland, anhand empirischer, regionalspezifischer Daten für das gesamte Bundesgebiet,
- Analyse der Auswirkungen der Covid-19 Pandemie auf den Online-Handel und ihre Folgen für die Stadtentwicklung und -planung sowie
- Städte und Gemeinden auf mögliche (Aus-)Wirkungen, aber auch auf Chancen und Potenziale des Online-Handels und ggf. einer neuen Nutzungsmischung, insbesondere in den Zentren vorbereiten und erfolgversprechende Handlungsansätze entwickeln und verbreiten.
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 222689.07 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung: siehe "Leistungsbeschreibung"
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung):
“Problem- und Aufgabenverständnis, v.a. hinsichtlich der Herausforderungen durch den Online-Handel im Kontext der Städtebauforschung”
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Methodisches Vorgehen / methodischer Ansatz
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeits- und Zeitplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 20
Informationen über Optionen
Beschreibung der Optionen: siehe "Leistungsbeschreibung"
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2021/S 072-183841
Auftragsvergabe
1️⃣
Vertragsnummer: 10.04.04-21.020
Titel:
“Auswirkungen des Online-Handels und der Covid-19-Pandemie auf den Einzelhandel in Städten, Gemeinden und Regionen, insbesondere in den Zentren”
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-09-10 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 4
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Junker + Kruse GbR
Postanschrift: Markt 5
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44137
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Dortmund, Kreisfreie Stadt🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Geschätzter Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 222689.07 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 220 160 💰
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
weitere verbindliche Regelungen siehe "Informationen zur Vergabe"
Quelle: OJS 2022/S 114-322256 (2022-06-10)