Digitale Beteiligungsplattform

Senatskanzlei – Der Regierende Bürgermeister v. Berlin

Betrieb und Weiterentwicklung der landesweiten E-Partizipationsplattform mein.berlin.de als zentrale Seite für die Bürgerbeteiligung im Land Berlin.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-04-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-03-05 Auftragsbekanntmachung
2021-05-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-03-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Referenznummer: 1970-02-B14
Kurze Beschreibung:
Betrieb und Weiterentwicklung der landesweiten E-Partizipationsplattform mein.berlin.de als zentrale Seite für die Bürgerbeteiligung im Land Berlin.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Internetbrowsersoftwarepaket 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatskanzlei – Der Regierende Bürgermeister v. Berlin
Postanschrift: Jüdenstr. 1
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
E-Mail: zvs@senatskanzlei.berlin.de 📧
Telefon: +49 309026-2112 📞
Fax: +49 309026-2122 📠
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/138867 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-05 📅
Einreichungsfrist: 2021-04-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-10 📅
Datum des Beginns: 2021-04-01 📅
Datum des Endes: 2023-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 048-120972
ABl. S-Ausgabe: 48

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 1 140 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Technischer Betrieb der Beteiligungsplattform und Beibehaltung aller bisher enthaltenen Daten von Nutzern und Beteiligungsprojekten, außerdem die Weiterentwicklung der zugrunde liegenden Software und ein begleitendes Projektmanagement mit Beratungs- und Schulungsleistungen.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 140 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Die AN kann den Vertrag zweimal um jeweils 1 Jahr verlängern (einseitiges Optionsrecht). Dies hat die AN spätestens 3 Monate vor Ablauf des Vertrages der/dem AN schriftlich mitzuteilen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Wirt-124 EU – Eigenerklärung zur Eignung EU oder Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE),
2. Keine Eintragung im Korruptionsregister und Gewerbezentralregister,
3. Angabe eines Referenzprojektes aus den letzten 3 Jahren (mindestens einjährige technische Betreuung und Weiterentwicklung einer digitalen Beteiligungsplattform in der Programmiersprache „Python“, Mindestumsatz von 200 000 EUR, für einen öffentlichen Auftraggeber) unter Verwendung der Anlage „Unternehmensreferenz“,
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4. Darstellung des Unternehmens und der Unternehmensorganistion (Hauptsitz, Niederlassungen, Mitarbeiterzahl [mindestens 5], Vorhandensein und Nennung eines/einer Datenschutzbeauftragten) unter Verwendung der Anlage „Eigenerklärung zum Unternehmen“.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindestnettojahresumsatz des Unternehmens der letzten 3 Geschäftsjahre im hier gegenständlichen Tätigkeitsbereich/Geschäftsfeld von EUR 200 000,00.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Vergabeunterlagen enthalten Vertragsbedingungen im Sinne von § 29 VgV. Dort und in der Leistungsbeschreibung / dem Vertrag sind u. a. Zahlungsbedingungen geregelt.
Maßgeblich sind:
1. Besondere Vertragsbedingungen („BVB“) und Eigenerklärung zur Frauenförderverordnung Teil A (Wirt-2141),
2. BVB Mindeststundenentgelt Teil A (Wirt-214),
3. die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) in der Fassung vom 5. August 2003,
4. BVB zur Verhinderung von Benachteiligungen (Teil A) (Wirt-2143),
5. BVB Kontrollen u Sanktionen nach dem BerlAVG Teil B (Wirt-2144),
6. BVB Leistungen von Beratungs- und Schulungsunternehmen (Wirt-2142).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-05-06 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-04-06 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/138867 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Berlin
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de 📧
Fax: +49 3090137613 📠
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
2. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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3. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
a) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
d) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 048-120972 (2021-03-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-05-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 176 500 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der Regierende Bürgermeister v. Berlin – Senatskanzlei
Kontakt
Telefon: +49 30-9026-2194 📞
Fax: +49 30-9026-2122 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-05-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-05-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 092-239215
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 048-120972
ABl. S-Ausgabe: 92

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistung gemäß Bewertungskatalog
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-04-30 📅
Name: Liquid Democracy e. V.
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 176 500 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
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3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
a) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Quelle: OJS 2021/S 092-239215 (2021-05-07)