Halbleiterlabor der MPG (HLL); Neubau; Starkstrom- und Schwachstromanlagen Niederspannungsschaltanlagen: — 2 St. Transformatoren je 1 250 kVA, — 2 St. Niederspannungshauptverteilungen mit insgesamt 16 Einspeise-/Abgangsfeldern, — 17 St. Elektro-Unterverteilungen (Standschrank) mit Einbauten. Niederspannungsinstallationsanlagen: — ca. 30 m Stromschienen 2000 A, — ca. 150 m Stromschienen 800 A, — ca. 60 km Kabel und Leitungen, — ca. 3 400 St. Installationsgeräte. Beleuchtungsanlagen: — ca. 1 200 St. Innenraumleuchten, — eine Sicherheitsbeleuchtungsanlage, ca. 400 St. Sicherheitsleuchten und Rettungszeichenleuchten. Blitzschutz- und Erdungsanlagen: — Blitzschutzanlage BSK 1 mit 26 St. isolierten Fangstangen, — ca. 500 m HVI-Ableitungen, — ca. 1 100 m Ableitungen (Alu), — ca. 40 St. Potentialausgleichsschienen. Eigenstromversorgungsanlagen: — 1 St. USV 40 kVA, Überbrückungszeit 30 min. Fernmeldeinstallationsarbeiten (Aufbau eines passiven Netzwerk/aktive Komponenten wie Switche und Server werden durch den Auftraggebers beigestellt): — 8 St. 19“- Verteilerschränke (6 x 42 HE und 2 x 24 HE) inkl. Rangierfelder, Belüftung, Beleuchtung, PDUs, ... — ca. 31 St. Patchpanel (24 Port), — ca. 750 Netzwerkports (entsprechend Patchkabel – Cat6A), — ca. 40 km Kupferkabel (Cat7A), — inkl. Verlegesysteme und Datenanschlussdosen, — LWL-Verkabelung – ca. 750 m Multimode und ca. 1 000 m Singlemode, — ca. 20 St. 19“-Spleißkassetten, — Dienstleistungen (Auflegen, Messen, Beschriften, Spleißen, …). Zutrittskontrollanlage: — Hardware + Software + Lizenzen, — ca. 5 Zentralen, — ca. 19 Türen (Kartenleser), — ca. 11 Türen (Offline-Digitalzylinder), — Zutrittsmedium: Transponder/ID-Karte, — ca. 150 Benutzer. Zeiterfassung: — Hardware + Software + Lizenzen, — 2 St. Terminals. Wechselsprechanlage: — Hardware + Software + Lizenzen, — 1 x Sprechstelle (außen), 4 x Gegensprechstellen (innen). Uhrenanlage: — Hardware + Software + Lizenzen, — NTP-Zeitserver, — 15 Nebenuhren PoE versorgt.
Deadline
Die Frist fĂĽr den Eingang der Angebote war 2021-04-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-03-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Elektrotechnikinstallation
Referenznummer: Z.HLLM.A.000001.440.VOB.2011
Kurze Beschreibung:
Halbleiterlabor der MPG (HLL); Neubau; Starkstrom- und Schwachstromanlagen
Niederspannungsschaltanlagen:
— 2 St. Transformatoren je 1 250 kVA,
— 2 St. Niederspannungshauptverteilungen mit insgesamt 16 Einspeise-/Abgangsfeldern,
— 17 St. Elektro-Unterverteilungen (Standschrank) mit Einbauten.
Niederspannungsinstallationsanlagen:
— ca. 30 m Stromschienen 2000 A,
— ca. 150 m Stromschienen 800 A,
— ca. 60 km Kabel und Leitungen,
— ca. 3 400 St. Installationsgeräte.
Beleuchtungsanlagen:
— ca. 1 200 St. Innenraumleuchten,
— eine Sicherheitsbeleuchtungsanlage, ca. 400 St. Sicherheitsleuchten und Rettungszeichenleuchten.
Blitzschutz- und Erdungsanlagen:
— Blitzschutzanlage BSK 1 mit 26 St. isolierten Fangstangen,
— ca. 500 m HVI-Ableitungen,
— ca. 1 100 m Ableitungen (Alu),
— ca. 40 St. Potentialausgleichsschienen.
Eigenstromversorgungsanlagen:
— 1 St. USV 40 kVA, Überbrückungszeit 30 min.
Fernmeldeinstallationsarbeiten (Aufbau eines passiven Netzwerk/aktive Komponenten wie Switche und Server werden durch den Auftraggebers beigestellt):
— 8 St. 19“- Verteilerschränke (6 x 42 HE und 2 x 24 HE) inkl. Rangierfelder, Belüftung, Beleuchtung, PDUs, ...
— ca. 31 St. Patchpanel (24 Port),
— ca. 750 Netzwerkports (entsprechend Patchkabel – Cat6A),
— ca. 40 km Kupferkabel (Cat7A),
— inkl. Verlegesysteme und Datenanschlussdosen,
— LWL-Verkabelung – ca. 750 m Multimode und ca. 1 000 m Singlemode,
— ca. 20 St. 19“-Spleißkassetten,
— Dienstleistungen (Auflegen, Messen, Beschriften, Spleißen, …).
Zutrittskontrollanlage:
— Hardware + Software + Lizenzen,
— ca. 5 Zentralen,
— ca. 19 Türen (Kartenleser),
— ca. 11 Türen (Offline-Digitalzylinder),
— Zutrittsmedium: Transponder/ID-Karte,
— ca. 150 Benutzer.
Zeiterfassung:
— Hardware + Software + Lizenzen,
— 2 St. Terminals.
Wechselsprechanlage:
— Hardware + Software + Lizenzen,
— 1 x Sprechstelle (außen), 4 x Gegensprechstellen (innen).
Uhrenanlage:
— Hardware + Software + Lizenzen,
— NTP-Zeitserver,
— 15 Nebenuhren PoE versorgt.
— 1 x Sprechstelle (außen), 4 x Gegensprechstellen (innen).
Uhrenanlage:
— Hardware + Software + Lizenzen,
— NTP-Zeitserver,
— 15 Nebenuhren PoE versorgt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Elektrotechnikinstallation📦
Zusätzlicher CPV-Code: Elektroinstallationsarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: MĂĽnchen, Landkreis
🏙️
— 1 x Sprechstelle (außen), 4 x Gegensprechstellen (innen).
Uhrenanlage:
— NTP-Zeitserver,
— 15 Nebenuhren PoE versorgt.
Siehe II.1.4).
Dauer: 444 Tage
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen fĂĽr die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann, wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar sind. Der Auftraggeber behält sich vor Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung nachzufordern.
Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann, wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar sind. Der Auftraggeber behält sich vor Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung nachzufordern.
Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann, wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar sind. Der Auftraggeber behält sich vor Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung nachzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann, wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar sind. Der Auftraggeber behält sich vor Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung nachzufordern.
Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann, wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar sind. Der Auftraggeber behält sich vor Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung nachzufordern.
Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann, wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar sind. Der Auftraggeber behält sich vor Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung nachzufordern.
Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Beschleunigtes Verfahren: Vorinformation
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
GĂĽltigkeitsdauer des Angebots: 2021-06-14 đź“…
Datum der Angebotseröffnung: 2021-04-12 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Hofgartenstr. 8, 80539 München
Zusätzliche Informationen: Bieter sind zur Submission nicht zugelassen.
Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=5lmU0giVNnc%253d abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Weitere Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen zur Ausschreibung erhalten Sie ausschließlich über Ihren Bieterzugang.
Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=5lmU0giVNnc%253d abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Weitere Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen zur Ausschreibung erhalten Sie ausschließlich über Ihren Bieterzugang.
Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter.
Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter.
Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege über den Bieterbereich der eVergabe zu erfolgen. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine fortgeschrittene ober qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach §126b BGB (Textform) ebenfalls zugelassen ist. Bei Abgabe eines Angebots ist zu beachten, dass nach dem Hochladen und Ausfüllen aller notwendigen Unterlagen und Angaben in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen ist. Das Angebot ist anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich zu „signieren“ und einzureichen. Vom Bieter ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/Anschreiben ersetzen den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur nicht. Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt.
Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege über den Bieterbereich der eVergabe zu erfolgen. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine fortgeschrittene ober qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach §126b BGB (Textform) ebenfalls zugelassen ist. Bei Abgabe eines Angebots ist zu beachten, dass nach dem Hochladen und Ausfüllen aller notwendigen Unterlagen und Angaben in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen ist. Das Angebot ist anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich zu „signieren“ und einzureichen. Vom Bieter ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/Anschreiben ersetzen den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur nicht. Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt.
Zur Erleichterung der elektronischen Angebotsabgabe empfehlen wir, die den Vergabeunterlagen beiliegende Kurzanleitung zu verwenden.
Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt.
Die Abgabe von Angeboten per Fax, per Email oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen und fĂĽhrt zum Angebotsausschluss.
Bieterfragen sind ausschlieĂźlich ĂĽber das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
„Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen zur Coronasituation:
Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen durch die Corona-Krise, z. B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc.
Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen durch die Corona-Krise, z. B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc.
Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Bitte beachten Sie dazu auch Ziffer 10.4 ff der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen (WBVB) der MPG.“
Der verbindliche Schlusstermin fĂĽr den Eingang der Angebote ist der unter IV.2.2) genannte Termin/Uhrzeit. Angebote, die nach dem unter IV.2.2) genannten Termin/Uhrzeit eingehen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Quelle: OJS 2021/S 050-122522 (2021-03-09)
Ergänzende Angaben (2021-03-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Halbleiterlabor der MPG (HLL); Neubau; Starkstrom- und Schwachstromanlagen
Niederspannungsschaltanlagen:
— 2 St. Transformatoren je 1 250 kVA;
— 2 St. Niederspannungshauptverteilungen mit insgesamt 16 Einspeise-/ Abgangsfeldern;
— 17 St. Elektro-Unterverteilungen (Standschrank) mit Einbauten.
Niederspannungsinstallationsanlagen:
— ca. 30 m Stromschienen 2 000 A;
— ca. 150 m Stromschienen 800 A;
— ca. 60 km Kabel und Leitungen;
— ca. 3 400 St. Installationsgeräte.
Beleuchtungsanlagen:
— ca. 1 200 St. Innenraumleuchten;
— eine Sicherheitsbeleuchtungsanlage, ca. 400 St. Sicherheitsleuchten und Rettungszeichenleuchten.
Blitzschutz- und Erdungsanlagen:
— Blitzschutzanlage BSK 1 mit 26 St. isolierten Fangstangen;
— ca. 500 m HVI-Ableitungen;
— ca. 1 100 m Ableitungen (Alu);
— ca. 40 St. Potentialausgleichsschienen.
Eigenstromversorgungsanlagen:
— 1 St. USV 40 kVA, Überbrückungszeit 30 min;
Fernmeldeinstallationsarbeiten (Aufbau eines passiven Netzwerk / aktive Komponenten wie Switche und Server werden durch den Auftraggebers beigestellt):
— 8 St. 19“- Verteilerschränke (6 x 42 HE und 2 x 24 HE) inkl. Rangierfelder, Belüftung, Beleuchtung, PDUs, ...;
— ca. 31 St. Patchpanel (24 Port);
— ca. 750 Netzwerkports (entsprechend Patchkabel – Cat6A);
— ca. 40 km Kupferkabel (Cat7A);
— inkl. Verlegesysteme und Datenanschlussdosen;
— LWL-Verkabelung – ca. 750 m Multimode und ca. 1 000 m Singlemode;
— ca. 20 St. 19“-Spleißkassetten;
— Dienstleistungen (Auflegen, Messen, Beschriften, Spleißen, ...).
Zutrittskontrollanlage:
— Hardware + Software + Lizenzen;
— ca. 5 Zentralen;
— ca. 19 Türen (Kartenleser);
— ca. 11 Türen (Offline-Digitalzylinder);
— Zutrittsmedium: Transponder/ID-Karte;
— ca. 150 Benutzer.
Zeiterfassung:
— Hardware + Software + Lizenzen;
— 2 St. Terminals.
Wechselsprechanlage:
— Hardware + Software + Lizenzen;
— 1 x Sprechstelle (außen), 4 x Gegensprechstellen (innen).
Uhrenanlage:
— Hardware + Software + Lizenzen;
— NTP-Zeitserver;
— 15 Nebenuhren PoE versorgt.
Halbleiterlabor der MPG (HLL); Neubau; Starkstrom- und Schwachstromanlagen
Niederspannungsschaltanlagen:
— 2 St. Transformatoren je 1 250 kVA;
— 2 St. Niederspannungshauptverteilungen mit insgesamt 16 Einspeise-/ Abgangsfeldern;
— 17 St. Elektro-Unterverteilungen (Standschrank) mit Einbauten.
Niederspannungsinstallationsanlagen:
— ca. 30 m Stromschienen 2 000 A;
— ca. 150 m Stromschienen 800 A;
— ca. 60 km Kabel und Leitungen;
— ca. 3 400 St. Installationsgeräte.
Beleuchtungsanlagen:
— ca. 1 200 St. Innenraumleuchten;
— eine Sicherheitsbeleuchtungsanlage, ca. 400 St. Sicherheitsleuchten und Rettungszeichenleuchten.
Blitzschutz- und Erdungsanlagen:
— Blitzschutzanlage BSK 1 mit 26 St. isolierten Fangstangen;
— ca. 500 m HVI-Ableitungen;
— ca. 1 100 m Ableitungen (Alu);
— ca. 40 St. Potentialausgleichsschienen.
Eigenstromversorgungsanlagen:
— 1 St. USV 40 kVA, Überbrückungszeit 30 min;
Fernmeldeinstallationsarbeiten (Aufbau eines passiven Netzwerk / aktive Komponenten wie Switche und Server werden durch den Auftraggebers beigestellt):
— 8 St. 19“- Verteilerschränke (6 x 42 HE und 2 x 24 HE) inkl. Rangierfelder, Belüftung, Beleuchtung, PDUs, ...;
— ca. 31 St. Patchpanel (24 Port);
— ca. 750 Netzwerkports (entsprechend Patchkabel – Cat6A);
— ca. 40 km Kupferkabel (Cat7A);
— inkl. Verlegesysteme und Datenanschlussdosen;
— LWL-Verkabelung – ca. 750 m Multimode und ca. 1 000 m Singlemode;
— 2 St. Niederspannungshauptverteilungen mit insgesamt 16 Einspeise-/ Abgangsfeldern;
— ca. 30 m Stromschienen 2 000 A;
— ca. 150 m Stromschienen 800 A;
— ca. 60 km Kabel und Leitungen;
— ca. 1 200 St. Innenraumleuchten;
— Blitzschutzanlage BSK 1 mit 26 St. isolierten Fangstangen;
— ca. 500 m HVI-Ableitungen;
— ca. 1 100 m Ableitungen (Alu);
— 1 St. USV 40 kVA, Überbrückungszeit 30 min;
Fernmeldeinstallationsarbeiten (Aufbau eines passiven Netzwerk / aktive Komponenten wie Switche und Server werden durch den Auftraggebers beigestellt):
— 8 St. 19“- Verteilerschränke (6 x 42 HE und 2 x 24 HE) inkl. Rangierfelder, Belüftung, Beleuchtung, PDUs, ...;
— ca. 31 St. Patchpanel (24 Port);
— ca. 750 Netzwerkports (entsprechend Patchkabel – Cat6A);
— ca. 40 km Kupferkabel (Cat7A);
— inkl. Verlegesysteme und Datenanschlussdosen;
— LWL-Verkabelung – ca. 750 m Multimode und ca. 1 000 m Singlemode;
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-05-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Halbleiterlabor der MPG (HLL); Neubau; Starkstrom- und Schwachstromanlagen
Niederspannungsschaltanlagen:
— 2 St. Transformatoren je 1 250 kVA,
— 2 St. Niederspannungshauptverteilungen mit insgesamt 16 Einspeise-/ Abgangsfeldern,
— 17 St. Elektro-Unterverteilungen (Standschrank) mit Einbauten.
Niederspannungsinstallationsanlagen:
— ca. 30 m Stromschienen 2000 A,
— ca. 150 m Stromschienen 800 A,
— ca. 60 km Kabel und Leitungen,
— ca. 3 400 St. Installationsgeräte.
Beleuchtungsanlagen:
— ca. 1 200 St. Innenraumleuchten,
— eine Sicherheitsbeleuchtungsanlage, ca. 400 St. Sicherheitsleuchten und Rettungszeichenleuchten.
Blitzschutz- und Erdungsanlagen:
— Blitzschutzanlage BSK 1 mit 26 St. isolierten Fangstangen,
— ca. 500m HVI-Ableitungen,
— ca. 1 100m Ableitungen (Alu),
— ca. 40 St. Potentialausgleichsschienen.
Eigenstromversorgungsanlagen:
— 1 St. USV 40 kVA, Überbrückungszeit 30 min,
Fernmeldeinstallationsarbeiten (Aufbau eines passiven Netzwerk / aktive Komponenten wie Switche und Server werden durch den Auftraggebers beigestellt):
— 8 St. 19“ — Verteilerschränke (6 x 42 HE und 2 x 24 HE) inkl. Rangierfelder, Belüftung, Beleuchtung, PDUs, ...
— ca. 31 St. Patchpanel (24 Port),
— ca. 750 Netzwerkports (entsprechend Patchkabel – Cat6A),
— ca. 40 km Kupferkabel (Cat7A),
— inkl. Verlegesysteme und Datenanschlussdosen,
— LWL-Verkabelung - ca. 750m Multimode und ca. 1 000 m Singlemode,
— ca. 20 St. 19“-Spleißkassetten,
— Dienstleistungen (Auflegen, Messen, Beschriften, Spleißen, ...).
Zutrittskontrollanlage:
— Hardware + Software + Lizenzen,
— ca. 5 Zentralen,
— ca. 19 Türen (Kartenleser),
— ca. 11 Türen (Offline-Digitalzylinder),
— Zutrittsmedium: Transponder/ID-Karte,
— ca. 150 Benutzer.
Zeiterfassung:
— Hardware + Software + Lizenzen,
— 2 St. Terminals.
Wechselsprechanlage:
— Hardware + Software + Lizenzen,
— 1 x Sprechstelle (außen), 4 x Gegensprechstellen (innen).
Uhrenanlage:
— Hardware + Software + Lizenzen,
— NTP-Zeitserver,
— 15 Nebenuhren PoE versorgt.
Halbleiterlabor der MPG (HLL); Neubau; Starkstrom- und Schwachstromanlagen
Niederspannungsschaltanlagen:
— 2 St. Transformatoren je 1 250 kVA,
— 2 St. Niederspannungshauptverteilungen mit insgesamt 16 Einspeise-/ Abgangsfeldern,
— 17 St. Elektro-Unterverteilungen (Standschrank) mit Einbauten.
Niederspannungsinstallationsanlagen:
— ca. 30 m Stromschienen 2000 A,
— ca. 150 m Stromschienen 800 A,
— ca. 60 km Kabel und Leitungen,
— ca. 3 400 St. Installationsgeräte.
Beleuchtungsanlagen:
— ca. 1 200 St. Innenraumleuchten,
— eine Sicherheitsbeleuchtungsanlage, ca. 400 St. Sicherheitsleuchten und Rettungszeichenleuchten.
Blitzschutz- und Erdungsanlagen:
— Blitzschutzanlage BSK 1 mit 26 St. isolierten Fangstangen,
— ca. 500m HVI-Ableitungen,
— ca. 1 100m Ableitungen (Alu),
— ca. 40 St. Potentialausgleichsschienen.
Eigenstromversorgungsanlagen:
— 1 St. USV 40 kVA, Überbrückungszeit 30 min,
Fernmeldeinstallationsarbeiten (Aufbau eines passiven Netzwerk / aktive Komponenten wie Switche und Server werden durch den Auftraggebers beigestellt):
— 8 St. 19“ — Verteilerschränke (6 x 42 HE und 2 x 24 HE) inkl. Rangierfelder, Belüftung, Beleuchtung, PDUs, ...
— ca. 31 St. Patchpanel (24 Port),
— ca. 750 Netzwerkports (entsprechend Patchkabel – Cat6A),
— ca. 40 km Kupferkabel (Cat7A),
— inkl. Verlegesysteme und Datenanschlussdosen,
— LWL-Verkabelung - ca. 750m Multimode und ca. 1 000 m Singlemode,
Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=5lmU0giVNnc%253d abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Weitere Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen zur Ausschreibung erhalten Sie ausschließlich über Ihren Bieterzugang.
Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter.
Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege über den Bieterbereich der eVergabe zu erfolgen. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine fortgeschrittene ober qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach §126b BGB (Textform) ebenfalls zugelassen ist. Bei Abgabe eines Angebots ist zu beachten, dass nach dem Hochladen und Ausfüllen aller notwendigen Unterlagen und Angaben in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen ist. Das Angebot ist anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich zu „signieren“ und einzureichen. Vom Bieter ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/ Anschreiben ersetzen den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur nicht. Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt.
Zur Erleichterung der elektronischen Angebotsabgabe empfehlen wir, die den Vergabeunterlagen beiliegende Kurzanleitung zu verwenden.
Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt.
Die Abgabe von Angeboten per Fax, per Email oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen und fĂĽhrt zum Angebotsausschluss.
Bieterfragen sind ausschlieĂźlich ĂĽber das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
„Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen zur Coronasituation:
Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen durch die Corona-Krise, z. B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc.
Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Bitte beachten Sie dazu auch Ziffer 10.4 ff der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen (WBVB) der MPG.“
Der verbindliche Schlusstermin fĂĽr den Eingang der Angebote ist der unter IV.2.2) genannte Termin/ Uhrzeit. Angebote, die nach dem unter IV.2.2) genannten Termin/ Uhrzeit eingehen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=5lmU0giVNnc%253d abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Weitere Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen zur Ausschreibung erhalten Sie ausschließlich über Ihren Bieterzugang.
Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter.
Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege über den Bieterbereich der eVergabe zu erfolgen. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine fortgeschrittene ober qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach §126b BGB (Textform) ebenfalls zugelassen ist. Bei Abgabe eines Angebots ist zu beachten, dass nach dem Hochladen und Ausfüllen aller notwendigen Unterlagen und Angaben in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen ist. Das Angebot ist anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich zu „signieren“ und einzureichen. Vom Bieter ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/ Anschreiben ersetzen den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur nicht. Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt.
Zur Erleichterung der elektronischen Angebotsabgabe empfehlen wir, die den Vergabeunterlagen beiliegende Kurzanleitung zu verwenden.
Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt.
Die Abgabe von Angeboten per Fax, per Email oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen und fĂĽhrt zum Angebotsausschluss.
Bieterfragen sind ausschlieĂźlich ĂĽber das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
„Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen zur Coronasituation:
Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen durch die Corona-Krise, z. B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc.
Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Bitte beachten Sie dazu auch Ziffer 10.4 ff der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen (WBVB) der MPG.“
Der verbindliche Schlusstermin fĂĽr den Eingang der Angebote ist der unter IV.2.2) genannte Termin/ Uhrzeit. Angebote, die nach dem unter IV.2.2) genannten Termin/ Uhrzeit eingehen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— 2 St. Niederspannungshauptverteilungen mit insgesamt 16 Einspeise-/ Abgangsfeldern,
— ca. 500m HVI-Ableitungen,
— ca. 1 100m Ableitungen (Alu),
— 1 St. USV 40 kVA, Überbrückungszeit 30 min,
— 8 St. 19“ — Verteilerschränke (6 x 42 HE und 2 x 24 HE) inkl. Rangierfelder, Belüftung, Beleuchtung, PDUs, ...
— LWL-Verkabelung - ca. 750m Multimode und ca. 1 000 m Singlemode,
Ă–ffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. - Stabsreferat Einkauf und Versicherungen-Vergabestelle Bau
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege über den Bieterbereich der eVergabe zu erfolgen. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine fortgeschrittene ober qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach §126b BGB (Textform) ebenfalls zugelassen ist. Bei Abgabe eines Angebots ist zu beachten, dass nach dem Hochladen und Ausfüllen aller notwendigen Unterlagen und Angaben in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen ist. Das Angebot ist anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich zu „signieren“ und einzureichen. Vom Bieter ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/ Anschreiben ersetzen den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur nicht. Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt.
Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege über den Bieterbereich der eVergabe zu erfolgen. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine fortgeschrittene ober qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach §126b BGB (Textform) ebenfalls zugelassen ist. Bei Abgabe eines Angebots ist zu beachten, dass nach dem Hochladen und Ausfüllen aller notwendigen Unterlagen und Angaben in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen ist. Das Angebot ist anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich zu „signieren“ und einzureichen. Vom Bieter ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/ Anschreiben ersetzen den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur nicht. Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt.
Der verbindliche Schlusstermin fĂĽr den Eingang der Angebote ist der unter IV.2.2) genannte Termin/ Uhrzeit. Angebote, die nach dem unter IV.2.2) genannten Termin/ Uhrzeit eingehen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.