Bund, Länder und Kommunen sind in den Bereichen Stadt- und Raumentwicklung sowie in der Verkehrsplanung auf Informationen über sich verändernde Raum-, Siedlungs- und Stadtstrukturen und Stadt-Umland-Verflechtungen angewiesen, um in den Entscheidungs- und Planungsprozessen auf diese rechtzeitig reagieren zu können und diese Entwicklungen in der mittel- und langfristigen Planung für eine zukunftsfähige und nachhaltige Raum- und Stadtentwicklung zu berücksichtigen. Wie hoch das Homeoffice-Potenzial in Deutschland tatsächlich ist, lässt sich jedoch auch nur schwer abschätzen. Einige Studien berechnen Homeoffice-Potenziale und orientieren sich dabei überwiegend an den ausgeübten Tätigkeiten. Je nach Methodik, Abgrenzungsschärfe und räumlicher Auflösung weisen die erzielten Ergebnisse jedoch eine hohe Schwankungsbreite zwischen 17 % und 56 % auf (OECD 2020; Alipour et al. 2020). Darüber hinaus schätzen einige aktuelle, von der Pandemie getriebenen Umfragen, dass mehr als die Hälfte der Beschäftigten von zu Hause aus arbeiten können und dies auch gerne tun würden (DLR 2020a; DLR 2020b). Mit einer ExWoSt-Studie soll der übergeordneten Frage nachgegangen werden, welche Auswirkungen die verstärkte Nutzung von Homeoffice einerseits auf Stadt- und Gemeinde- sowie Lage- und Raumtypen (nach BBSR) hat und in Zukunft haben wird. Zum anderen sollen räumlich schärfer und genauer die Auswirkungen durch die verstärkte Nutzung von Homeoffice betrachtet werden. Dazu sollen intraregionale Analysen und Analysen auf der Ebene von Städten und Gemeinden bzw. Clustern/Stadt- und Gemeinde- sowie Lagetypen (nach BBSR Abgrenzungen) erfolgen. Mit der Studie sollen auch mögliche Handlungsansätze und -empfehlungen eruiert werden, wie die o. g. Prozesse räumlich gesteuert werden können. Die Ergebnisse sollen dazu dienen: 1. Wirkungen einer verstärkten Nutzung von Homeoffice, die sich im Wirtschafts- und Arbeitsleben vollziehen, in ihren Folgen für die Stadtentwicklung und -planung zu analysieren, 2. Städte und Gemeinden besser auf mögliche Wirkungen durch die verstärkte Nutzung von Homeoffice hinzuweisen und mögliche Handlungsansätze zu entwickeln Folgende Fragen stehen dabei im Fokus: — Welche empirischen Anhaltspunkte gibt es bezüglich der bereits bestehenden Nutzung von Homeoffice und der zukünftigen Potenziale? — Welche Auswirkungen sind durch das Arbeiten im Homeoffice auf die Wohnstandortpräferenzen im urbanen und ländlichen Raum zu erwarten? — Wie werden die Auswirkungen hinsichtlich der beruflich bedingten Wege, der damit verbundenen Verkehrsmittelnutzung und auf das Verkehrsaufkommen insgesamt eingeschätzt? Wie unterscheiden sich die Trends hierbei zwischen Stadt und Land? — Wie verändert die verstärkte Nutzung von Homeoffice das Mobilitätsverhalten im Nahraum des Wohnortes in Bezug auf Versorgung (Einkaufen) und Freizeit? — Welche Auswirkungen ergeben sich aus der verstärkten Nutzung von Homeoffice, dessen Auswirkungen auf das Wirtschafts- und Arbeitsleben, für die Stadtentwicklung und planung? — Welche Herausforderungen und Handlungsanforderungen ergeben sich für die Akteure (Kommunen, Unternehmen, Zivilgesellschaft) und für das planerische Instrumentarium?
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-05-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-04-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-04-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: 10.04.04-21.090
Kurze Beschreibung:
Bund, Länder und Kommunen sind in den Bereichen Stadt- und Raumentwicklung sowie in der Verkehrsplanung auf Informationen über sich verändernde Raum-, Siedlungs- und Stadtstrukturen und Stadt-Umland-Verflechtungen angewiesen, um in den Entscheidungs- und Planungsprozessen auf diese rechtzeitig reagieren zu können und diese Entwicklungen in der mittel- und langfristigen Planung für eine zukunftsfähige und nachhaltige Raum- und Stadtentwicklung zu berücksichtigen.
Wie hoch das Homeoffice-Potenzial in Deutschland tatsächlich ist, lässt sich jedoch auch nur schwer abschätzen. Einige Studien berechnen Homeoffice-Potenziale und orientieren sich dabei überwiegend an den ausgeübten Tätigkeiten. Je nach Methodik, Abgrenzungsschärfe und räumlicher Auflösung weisen die erzielten Ergebnisse jedoch eine hohe Schwankungsbreite zwischen 17 % und 56 % auf (OECD 2020; Alipour et al. 2020). Darüber hinaus schätzen einige aktuelle, von der Pandemie getriebenen Umfragen, dass mehr als die Hälfte der Beschäftigten von zu Hause aus arbeiten können und dies auch gerne tun würden (DLR 2020a; DLR 2020b).
Mit einer ExWoSt-Studie soll der übergeordneten Frage nachgegangen werden, welche Auswirkungen die verstärkte Nutzung von Homeoffice einerseits auf Stadt- und Gemeinde- sowie Lage- und Raumtypen (nach BBSR) hat und in Zukunft haben wird. Zum anderen sollen räumlich schärfer und genauer die Auswirkungen durch die verstärkte Nutzung von Homeoffice betrachtet werden. Dazu sollen intraregionale Analysen und Analysen auf der Ebene von Städten und Gemeinden bzw. Clustern/Stadt- und Gemeinde- sowie Lagetypen (nach BBSR Abgrenzungen) erfolgen. Mit der Studie sollen auch mögliche Handlungsansätze und -empfehlungen eruiert werden, wie die o. g. Prozesse räumlich gesteuert werden können.
Die Ergebnisse sollen dazu dienen:
1. Wirkungen einer verstärkten Nutzung von Homeoffice, die sich im Wirtschafts- und Arbeitsleben vollziehen, in ihren Folgen für die Stadtentwicklung und -planung zu analysieren,
2. Städte und Gemeinden besser auf mögliche Wirkungen durch die verstärkte Nutzung von Homeoffice hinzuweisen und mögliche Handlungsansätze zu entwickeln
Folgende Fragen stehen dabei im Fokus:
— Welche empirischen Anhaltspunkte gibt es bezüglich der bereits bestehenden Nutzung von Homeoffice und der zukünftigen Potenziale?
— Welche Auswirkungen sind durch das Arbeiten im Homeoffice auf die Wohnstandortpräferenzen im urbanen und ländlichen Raum zu erwarten?
— Wie werden die Auswirkungen hinsichtlich der beruflich bedingten Wege, der damit verbundenen Verkehrsmittelnutzung und auf das Verkehrsaufkommen insgesamt eingeschätzt? Wie unterscheiden sich die Trends hierbei zwischen Stadt und Land?
— Wie verändert die verstärkte Nutzung von Homeoffice das Mobilitätsverhalten im Nahraum des Wohnortes in Bezug auf Versorgung (Einkaufen) und Freizeit?
— Welche Auswirkungen ergeben sich aus der verstärkten Nutzung von Homeoffice, dessen Auswirkungen auf das Wirtschafts- und Arbeitsleben, für die Stadtentwicklung und planung?
— Welche Herausforderungen und Handlungsanforderungen ergeben sich für die Akteure (Kommunen, Unternehmen, Zivilgesellschaft) und für das planerische Instrumentarium?
Bund, Länder und Kommunen sind in den Bereichen Stadt- und Raumentwicklung sowie in der Verkehrsplanung auf Informationen über sich verändernde Raum-, Siedlungs- und Stadtstrukturen und Stadt-Umland-Verflechtungen angewiesen, um in den Entscheidungs- und Planungsprozessen auf diese rechtzeitig reagieren zu können und diese Entwicklungen in der mittel- und langfristigen Planung für eine zukunftsfähige und nachhaltige Raum- und Stadtentwicklung zu berücksichtigen.
Wie hoch das Homeoffice-Potenzial in Deutschland tatsächlich ist, lässt sich jedoch auch nur schwer abschätzen. Einige Studien berechnen Homeoffice-Potenziale und orientieren sich dabei überwiegend an den ausgeübten Tätigkeiten. Je nach Methodik, Abgrenzungsschärfe und räumlicher Auflösung weisen die erzielten Ergebnisse jedoch eine hohe Schwankungsbreite zwischen 17 % und 56 % auf (OECD 2020; Alipour et al. 2020). Darüber hinaus schätzen einige aktuelle, von der Pandemie getriebenen Umfragen, dass mehr als die Hälfte der Beschäftigten von zu Hause aus arbeiten können und dies auch gerne tun würden (DLR 2020a; DLR 2020b).
Mit einer ExWoSt-Studie soll der übergeordneten Frage nachgegangen werden, welche Auswirkungen die verstärkte Nutzung von Homeoffice einerseits auf Stadt- und Gemeinde- sowie Lage- und Raumtypen (nach BBSR) hat und in Zukunft haben wird. Zum anderen sollen räumlich schärfer und genauer die Auswirkungen durch die verstärkte Nutzung von Homeoffice betrachtet werden. Dazu sollen intraregionale Analysen und Analysen auf der Ebene von Städten und Gemeinden bzw. Clustern/Stadt- und Gemeinde- sowie Lagetypen (nach BBSR Abgrenzungen) erfolgen. Mit der Studie sollen auch mögliche Handlungsansätze und -empfehlungen eruiert werden, wie die o. g. Prozesse räumlich gesteuert werden können.
Die Ergebnisse sollen dazu dienen:
1. Wirkungen einer verstärkten Nutzung von Homeoffice, die sich im Wirtschafts- und Arbeitsleben vollziehen, in ihren Folgen für die Stadtentwicklung und -planung zu analysieren,
2. Städte und Gemeinden besser auf mögliche Wirkungen durch die verstärkte Nutzung von Homeoffice hinzuweisen und mögliche Handlungsansätze zu entwickeln
Folgende Fragen stehen dabei im Fokus:
— Welche empirischen Anhaltspunkte gibt es bezüglich der bereits bestehenden Nutzung von Homeoffice und der zukünftigen Potenziale?
— Welche Auswirkungen sind durch das Arbeiten im Homeoffice auf die Wohnstandortpräferenzen im urbanen und ländlichen Raum zu erwarten?
— Wie werden die Auswirkungen hinsichtlich der beruflich bedingten Wege, der damit verbundenen Verkehrsmittelnutzung und auf das Verkehrsaufkommen insgesamt eingeschätzt? Wie unterscheiden sich die Trends hierbei zwischen Stadt und Land?
— Wie verändert die verstärkte Nutzung von Homeoffice das Mobilitätsverhalten im Nahraum des Wohnortes in Bezug auf Versorgung (Einkaufen) und Freizeit?
— Welche Auswirkungen ergeben sich aus der verstärkten Nutzung von Homeoffice, dessen Auswirkungen auf das Wirtschafts- und Arbeitsleben, für die Stadtentwicklung und planung?
— Welche Herausforderungen und Handlungsanforderungen ergeben sich für die Akteure (Kommunen, Unternehmen, Zivilgesellschaft) und für das planerische Instrumentarium?
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-04-10 📅
Einreichungsfrist: 2021-05-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-15 📅
Datum des Beginns: 2021-07-01 📅
Datum des Endes: 2024-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 073-185016
ABl. S-Ausgabe: 73
Zusätzliche Informationen
Weitere verbindliche Regelungen siehe „Informationen zur Vergabe“
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bund, Länder und Kommunen sind in den Bereichen Stadt- und Raumentwicklung sowie in der Verkehrsplanung auf Informationen über sich verändernde Raum-, Siedlungs- und Stadtstrukturen und Stadt-Umland-Verflechtungen angewiesen, um in den Entscheidungs- und Planungsprozessen auf diese rechtzeitig reagieren zu können und diese Entwicklungen in der mittel- und langfristigen Planung für eine zukunftsfähige und nachhaltige Raum- und Stadtentwicklung zu berücksichtigen.
Bund, Länder und Kommunen sind in den Bereichen Stadt- und Raumentwicklung sowie in der Verkehrsplanung auf Informationen über sich verändernde Raum-, Siedlungs- und Stadtstrukturen und Stadt-Umland-Verflechtungen angewiesen, um in den Entscheidungs- und Planungsprozessen auf diese rechtzeitig reagieren zu können und diese Entwicklungen in der mittel- und langfristigen Planung für eine zukunftsfähige und nachhaltige Raum- und Stadtentwicklung zu berücksichtigen.
Wie hoch das Homeoffice-Potenzial in Deutschland tatsächlich ist, lässt sich jedoch auch nur schwer abschätzen. Einige Studien berechnen Homeoffice-Potenziale und orientieren sich dabei überwiegend an den ausgeübten Tätigkeiten. Je nach Methodik, Abgrenzungsschärfe und räumlicher Auflösung weisen die erzielten Ergebnisse jedoch eine hohe Schwankungsbreite zwischen 17 % und 56 % auf (OECD 2020; Alipour et al. 2020). Darüber hinaus schätzen einige aktuelle, von der Pandemie getriebenen Umfragen, dass mehr als die Hälfte der Beschäftigten von zu Hause aus arbeiten können und dies auch gerne tun würden (DLR 2020a; DLR 2020b).
Wie hoch das Homeoffice-Potenzial in Deutschland tatsächlich ist, lässt sich jedoch auch nur schwer abschätzen. Einige Studien berechnen Homeoffice-Potenziale und orientieren sich dabei überwiegend an den ausgeübten Tätigkeiten. Je nach Methodik, Abgrenzungsschärfe und räumlicher Auflösung weisen die erzielten Ergebnisse jedoch eine hohe Schwankungsbreite zwischen 17 % und 56 % auf (OECD 2020; Alipour et al. 2020). Darüber hinaus schätzen einige aktuelle, von der Pandemie getriebenen Umfragen, dass mehr als die Hälfte der Beschäftigten von zu Hause aus arbeiten können und dies auch gerne tun würden (DLR 2020a; DLR 2020b).
Mit einer ExWoSt-Studie soll der übergeordneten Frage nachgegangen werden, welche Auswirkungen die verstärkte Nutzung von Homeoffice einerseits auf Stadt- und Gemeinde- sowie Lage- und Raumtypen (nach BBSR) hat und in Zukunft haben wird. Zum anderen sollen räumlich schärfer und genauer die Auswirkungen durch die verstärkte Nutzung von Homeoffice betrachtet werden. Dazu sollen intraregionale Analysen und Analysen auf der Ebene von Städten und Gemeinden bzw. Clustern/Stadt- und Gemeinde- sowie Lagetypen (nach BBSR Abgrenzungen) erfolgen. Mit der Studie sollen auch mögliche Handlungsansätze und -empfehlungen eruiert werden, wie die o. g. Prozesse räumlich gesteuert werden können.
Mit einer ExWoSt-Studie soll der übergeordneten Frage nachgegangen werden, welche Auswirkungen die verstärkte Nutzung von Homeoffice einerseits auf Stadt- und Gemeinde- sowie Lage- und Raumtypen (nach BBSR) hat und in Zukunft haben wird. Zum anderen sollen räumlich schärfer und genauer die Auswirkungen durch die verstärkte Nutzung von Homeoffice betrachtet werden. Dazu sollen intraregionale Analysen und Analysen auf der Ebene von Städten und Gemeinden bzw. Clustern/Stadt- und Gemeinde- sowie Lagetypen (nach BBSR Abgrenzungen) erfolgen. Mit der Studie sollen auch mögliche Handlungsansätze und -empfehlungen eruiert werden, wie die o. g. Prozesse räumlich gesteuert werden können.
Die Ergebnisse sollen dazu dienen:
1. Wirkungen einer verstärkten Nutzung von Homeoffice, die sich im Wirtschafts- und Arbeitsleben vollziehen, in ihren Folgen für die Stadtentwicklung und -planung zu analysieren,
2. Städte und Gemeinden besser auf mögliche Wirkungen durch die verstärkte Nutzung von Homeoffice hinzuweisen und mögliche Handlungsansätze zu entwickeln
Folgende Fragen stehen dabei im Fokus:
— Welche empirischen Anhaltspunkte gibt es bezüglich der bereits bestehenden Nutzung von Homeoffice und der zukünftigen Potenziale?
— Welche Auswirkungen sind durch das Arbeiten im Homeoffice auf die Wohnstandortpräferenzen im urbanen und ländlichen Raum zu erwarten?
— Wie werden die Auswirkungen hinsichtlich der beruflich bedingten Wege, der damit verbundenen Verkehrsmittelnutzung und auf das Verkehrsaufkommen insgesamt eingeschätzt? Wie unterscheiden sich die Trends hierbei zwischen Stadt und Land?
— Wie verändert die verstärkte Nutzung von Homeoffice das Mobilitätsverhalten im Nahraum des Wohnortes in Bezug auf Versorgung (Einkaufen) und Freizeit?
— Welche Auswirkungen ergeben sich aus der verstärkten Nutzung von Homeoffice, dessen Auswirkungen auf das Wirtschafts- und Arbeitsleben, für die Stadtentwicklung und planung?
— Welche Herausforderungen und Handlungsanforderungen ergeben sich für die Akteure (Kommunen, Unternehmen, Zivilgesellschaft) und für das planerische Instrumentarium?
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe „Eignungskriterien“.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2021-05-12 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Nr. 4 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 073-185016 (2021-04-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-06-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bund, Länder und Kommunen sind in den Bereichen Stadt- und Raumentwicklung sowie in der Verkehrsplanung auf Informationen über sich verändernde Raum-, Siedlungs- und Stadtstrukturen und Stadt-Umland-Verflechtungen angewiesen, um in den Entscheidungs- und Planungsprozessen auf diese rechtzeitig reagieren zu können und diese Entwicklungen in der mittel- und langfristigen Planung für eine zukunftsfähige und nachhaltige Raum- und Stadtentwicklung zu berücksichtigen.
Wie hoch das Homeoffice-Potenzial in Deutschland tatsächlich ist, lässt sich jedoch auch nur schwer abschätzen. Einige Studien berechnen Homeoffice-Potenziale und orientieren sich dabei überwiegend an den ausgeübten Tätigkeiten. Je nach Methodik, Abgrenzungsschärfe und räumlicher Auflösung weisen die erzielten Ergebnisse jedoch eine hohe Schwankungsbreite zwischen 17 % und 56 % auf (OECD 2020; Alipour et al. 2020). Darüber hinaus schätzen einige aktuelle, von der Pandemie getriebenen Umfragen, dass mehr als die Hälfte der Beschäftigten von zu Hause aus arbeiten können und dies auch gerne tun würden (DLR 2020a; DLR 2020b).
Mit einer ExWoSt-Studie soll der übergeordneten Frage nachgegangen werden, welche Auswirkungen die verstärkte Nutzung von Homeoffice einerseits auf Stadt- und Gemeinde- sowie Lage- und Raumtypen (nach BBSR) hat und in Zukunft haben wird. Zum anderen sollen räumlich schärfer und genauer die Auswirkungen durch die verstärkte Nutzung von Homeoffice betrachtet werden. Dazu sollen intraregionale Analysen und Analysen auf der Ebene von Städten und Gemeinden bzw. Clustern / Stadt- und Gemeinde- sowie Lagetypen (nach BBSR Abgrenzungen) erfolgen. Mit der Studie sollen auch mögliche Handlungsansätze und -empfehlungen eruiert werden, wie die o.g. Prozesse räumlich gesteuert werden können.
Die Ergebnisse sollen dazu dienen
1. Wirkungen einer verstärkten Nutzung von Homeoffice, die sich im Wirtschafts- und Arbeitsleben vollziehen, in ihren Folgen für die Stadtentwicklung und -planung zu analysieren
2. Städte und Gemeinden besser auf mögliche Wirkungen durch die verstärkte Nutzung von Homeoffice hinzuweisen und mögliche Handlungsansätze zu entwickeln
Folgende Fragen stehen dabei im Fokus:
- Welche empirischen Anhaltspunkte gibt es bezüglich der bereits bestehenden Nutzung von Homeoffice und der zukünftigen Potenziale?
- Welche Auswirkungen sind durch das Arbeiten im Homeoffice auf die Wohnstandortpräferenzen im urbanen und ländlichen Raum zu erwarten?
- Wie werden die Auswirkungen hinsichtlich der beruflich bedingten Wege, der damit verbundenen Verkehrsmittelnutzung und auf das Verkehrsaufkommen insgesamt eingeschätzt? Wie unterscheiden sich die Trends hierbei zwischen Stadt und Land?
- Wie verändert die verstärkte Nutzung von Homeoffice das Mobilitätsverhalten im Nahraum des Wohnortes in Bezug auf Versorgung (Einkaufen) und Freizeit?
- Welche Auswirkungen ergeben sich aus der verstärkten Nutzung von Homeoffice, dessen Auswirkungen auf das Wirtschafts- und Arbeitsleben, für die Stadtentwicklung und planung?
- Welche Herausforderungen und Handlungsanforderungen ergeben sich für die Akteure (Kommunen, Unternehmen, Zivilgesellschaft) und für das planerische Instrumentarium?
Bund, Länder und Kommunen sind in den Bereichen Stadt- und Raumentwicklung sowie in der Verkehrsplanung auf Informationen über sich verändernde Raum-, Siedlungs- und Stadtstrukturen und Stadt-Umland-Verflechtungen angewiesen, um in den Entscheidungs- und Planungsprozessen auf diese rechtzeitig reagieren zu können und diese Entwicklungen in der mittel- und langfristigen Planung für eine zukunftsfähige und nachhaltige Raum- und Stadtentwicklung zu berücksichtigen.
Wie hoch das Homeoffice-Potenzial in Deutschland tatsächlich ist, lässt sich jedoch auch nur schwer abschätzen. Einige Studien berechnen Homeoffice-Potenziale und orientieren sich dabei überwiegend an den ausgeübten Tätigkeiten. Je nach Methodik, Abgrenzungsschärfe und räumlicher Auflösung weisen die erzielten Ergebnisse jedoch eine hohe Schwankungsbreite zwischen 17 % und 56 % auf (OECD 2020; Alipour et al. 2020). Darüber hinaus schätzen einige aktuelle, von der Pandemie getriebenen Umfragen, dass mehr als die Hälfte der Beschäftigten von zu Hause aus arbeiten können und dies auch gerne tun würden (DLR 2020a; DLR 2020b).
Mit einer ExWoSt-Studie soll der übergeordneten Frage nachgegangen werden, welche Auswirkungen die verstärkte Nutzung von Homeoffice einerseits auf Stadt- und Gemeinde- sowie Lage- und Raumtypen (nach BBSR) hat und in Zukunft haben wird. Zum anderen sollen räumlich schärfer und genauer die Auswirkungen durch die verstärkte Nutzung von Homeoffice betrachtet werden. Dazu sollen intraregionale Analysen und Analysen auf der Ebene von Städten und Gemeinden bzw. Clustern / Stadt- und Gemeinde- sowie Lagetypen (nach BBSR Abgrenzungen) erfolgen. Mit der Studie sollen auch mögliche Handlungsansätze und -empfehlungen eruiert werden, wie die o.g. Prozesse räumlich gesteuert werden können.
Die Ergebnisse sollen dazu dienen
1. Wirkungen einer verstärkten Nutzung von Homeoffice, die sich im Wirtschafts- und Arbeitsleben vollziehen, in ihren Folgen für die Stadtentwicklung und -planung zu analysieren
2. Städte und Gemeinden besser auf mögliche Wirkungen durch die verstärkte Nutzung von Homeoffice hinzuweisen und mögliche Handlungsansätze zu entwickeln
Folgende Fragen stehen dabei im Fokus:
- Welche empirischen Anhaltspunkte gibt es bezüglich der bereits bestehenden Nutzung von Homeoffice und der zukünftigen Potenziale?
- Welche Auswirkungen sind durch das Arbeiten im Homeoffice auf die Wohnstandortpräferenzen im urbanen und ländlichen Raum zu erwarten?
- Wie werden die Auswirkungen hinsichtlich der beruflich bedingten Wege, der damit verbundenen Verkehrsmittelnutzung und auf das Verkehrsaufkommen insgesamt eingeschätzt? Wie unterscheiden sich die Trends hierbei zwischen Stadt und Land?
- Wie verändert die verstärkte Nutzung von Homeoffice das Mobilitätsverhalten im Nahraum des Wohnortes in Bezug auf Versorgung (Einkaufen) und Freizeit?
- Welche Auswirkungen ergeben sich aus der verstärkten Nutzung von Homeoffice, dessen Auswirkungen auf das Wirtschafts- und Arbeitsleben, für die Stadtentwicklung und planung?
- Welche Herausforderungen und Handlungsanforderungen ergeben sich für die Akteure (Kommunen, Unternehmen, Zivilgesellschaft) und für das planerische Instrumentarium?
Gesamtwert des Auftrags: 180672.26 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-06-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-06-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 114-322244
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 073-185016
ABl. S-Ausgabe: 114
Zusätzliche Informationen
weitere verbindliche Regelungen siehe "Informationen zur Vergabe"
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit einer ExWoSt-Studie soll der übergeordneten Frage nachgegangen werden, welche Auswirkungen die verstärkte Nutzung von Homeoffice einerseits auf Stadt- und Gemeinde- sowie Lage- und Raumtypen (nach BBSR) hat und in Zukunft haben wird. Zum anderen sollen räumlich schärfer und genauer die Auswirkungen durch die verstärkte Nutzung von Homeoffice betrachtet werden. Dazu sollen intraregionale Analysen und Analysen auf der Ebene von Städten und Gemeinden bzw. Clustern / Stadt- und Gemeinde- sowie Lagetypen (nach BBSR Abgrenzungen) erfolgen. Mit der Studie sollen auch mögliche Handlungsansätze und -empfehlungen eruiert werden, wie die o.g. Prozesse räumlich gesteuert werden können.
Mit einer ExWoSt-Studie soll der übergeordneten Frage nachgegangen werden, welche Auswirkungen die verstärkte Nutzung von Homeoffice einerseits auf Stadt- und Gemeinde- sowie Lage- und Raumtypen (nach BBSR) hat und in Zukunft haben wird. Zum anderen sollen räumlich schärfer und genauer die Auswirkungen durch die verstärkte Nutzung von Homeoffice betrachtet werden. Dazu sollen intraregionale Analysen und Analysen auf der Ebene von Städten und Gemeinden bzw. Clustern / Stadt- und Gemeinde- sowie Lagetypen (nach BBSR Abgrenzungen) erfolgen. Mit der Studie sollen auch mögliche Handlungsansätze und -empfehlungen eruiert werden, wie die o.g. Prozesse räumlich gesteuert werden können.
Die Ergebnisse sollen dazu dienen
1. Wirkungen einer verstärkten Nutzung von Homeoffice, die sich im Wirtschafts- und Arbeitsleben vollziehen, in ihren Folgen für die Stadtentwicklung und -planung zu analysieren
- Welche empirischen Anhaltspunkte gibt es bezüglich der bereits bestehenden Nutzung von Homeoffice und der zukünftigen Potenziale?
- Welche Auswirkungen sind durch das Arbeiten im Homeoffice auf die Wohnstandortpräferenzen im urbanen und ländlichen Raum zu erwarten?
- Wie werden die Auswirkungen hinsichtlich der beruflich bedingten Wege, der damit verbundenen Verkehrsmittelnutzung und auf das Verkehrsaufkommen insgesamt eingeschätzt? Wie unterscheiden sich die Trends hierbei zwischen Stadt und Land?
- Wie verändert die verstärkte Nutzung von Homeoffice das Mobilitätsverhalten im Nahraum des Wohnortes in Bezug auf Versorgung (Einkaufen) und Freizeit?
- Welche Auswirkungen ergeben sich aus der verstärkten Nutzung von Homeoffice, dessen Auswirkungen auf das Wirtschafts- und Arbeitsleben, für die Stadtentwicklung und planung?
- Welche Herausforderungen und Handlungsanforderungen ergeben sich für die Akteure (Kommunen, Unternehmen, Zivilgesellschaft) und für das planerische Instrumentarium?
siehe "Leistungsbeschreibung"
Beschreibung der Optionen: siehe "Leistungsbeschreibung"