Projektträgerschaft „Energietechnologien, effiziente Energienutzung und Grüner Wasserstoff“

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Die Wahrnehmung der Projektträgeraufgaben beinhaltet die Vorbereitung der notwendigen Bekanntmachungen und Förderrichtlinien, die fachliche und administrative Abwicklung der Projektförderung sowie die Dokumentation von Vorhaben des BMBF in den Förderschwerpunkten:
— Kopernikus-Projekte für die Energiewende,
— Grüner Wasserstoff: Serienfertigung von Elektrolyseuren, Offshore-Erzeugung, Transporttechnologien, Grundlagenforschung zu Materialien, Katalyse, neuen Verfahren,
— Energieforschung für den Strukturwandel in den Kohleregionen,
— Energieeffiziente Stadt,
— Synthetische Kraftstoffe und Sektorkopplung Energie/Mobilität,
— Internationale Energieforschungspartnerschaften,
— Materialforschung für die Energiewende und
— Energiespeicher.
Die Inhalte des wahrzunehmenden Aufgabenbereichs tragen zur Umsetzung des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung „Innovationen für die Energiewende“ bei. Ebenso liefern sie zentrale Beiträge zur Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung. Der Aufgabenbereich ist Teil der Strategie „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA) des BMBF und der Hightech-Strategie der Bundesregierung.
Die Mitarbeit in der von verschiedenen Durchführungsorganisationen getragenen Leitstelle Wasserstoff mit einem wissenschaftlichen Mitarbeiter entsprechend der Regelungen zu den Aufgaben und der Zusammenarbeit dieser Unterstützungsstruktur zur Nationalen Wasserstoffstrategie ist ebenfalls Bestandteil des Auftragsgegenstandes.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-05-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-03-22 Auftragsbekanntmachung
2021-06-25 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-03-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: 04514-7/1(2021)
Kurze Beschreibung:
Die Wahrnehmung der Projektträgeraufgaben beinhaltet die Vorbereitung der notwendigen Bekanntmachungen und Förderrichtlinien, die fachliche und administrative Abwicklung der Projektförderung sowie die Dokumentation von Vorhaben des BMBF in den Förderschwerpunkten: — Kopernikus-Projekte für die Energiewende, — Grüner Wasserstoff: Serienfertigung von Elektrolyseuren, Offshore-Erzeugung, Transporttechnologien, Grundlagenforschung zu Materialien, Katalyse, neuen Verfahren, — Energieforschung für den Strukturwandel in den Kohleregionen, — Energieeffiziente Stadt, — Synthetische Kraftstoffe und Sektorkopplung Energie/Mobilität, — Internationale Energieforschungspartnerschaften, — Materialforschung für die Energiewende und — Energiespeicher. Die Inhalte des wahrzunehmenden Aufgabenbereichs tragen zur Umsetzung des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung „Innovationen für die Energiewende“ bei. Ebenso liefern sie zentrale Beiträge zur Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung. Der Aufgabenbereich ist Teil der Strategie „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA) des BMBF und der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Die Mitarbeit in der von verschiedenen Durchführungsorganisationen getragenen Leitstelle Wasserstoff mit einem wissenschaftlichen Mitarbeiter entsprechend der Regelungen zu den Aufgaben und der Zusammenarbeit dieser Unterstützungsstruktur zur Nationalen Wasserstoffstrategie ist ebenfalls Bestandteil des Auftragsgegenstandes.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: https://www.bmbf.de 🌏
E-Mail: vergabe@bmbf.bund.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=383239 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=383239 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-22 📅
Einreichungsfrist: 2021-05-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-26 📅
Datum des Beginns: 2021-10-01 📅
Datum des Endes: 2024-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 060-150971
ABl. S-Ausgabe: 60
Zusätzliche Informationen
Fragen zu dem Verfahren oder den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes zu stellen. Auch das Angebot ist elektronisch über die e-Vergabeplattform des Bundes zu übermitteln.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Wahrnehmung der Projektträgeraufgaben beinhaltet die Vorbereitung der notwendigen Bekanntmachungen und Förderrichtlinien, die fachliche und administrative Abwicklung der Projektförderung sowie die Dokumentation von Vorhaben des BMBF in den Förderschwerpunkten:
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— Kopernikus-Projekte für die Energiewende,
— Grüner Wasserstoff: Serienfertigung von Elektrolyseuren, Offshore-Erzeugung, Transporttechnologien, Grundlagenforschung zu Materialien, Katalyse, neuen Verfahren,
— Energieforschung für den Strukturwandel in den Kohleregionen,
— Energieeffiziente Stadt,
— Synthetische Kraftstoffe und Sektorkopplung Energie/Mobilität,
— Internationale Energieforschungspartnerschaften,
— Materialforschung für die Energiewende und
— Energiespeicher.
Die Inhalte des wahrzunehmenden Aufgabenbereichs tragen zur Umsetzung des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung „Innovationen für die Energiewende“ bei. Ebenso liefern sie zentrale Beiträge zur Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung. Der Aufgabenbereich ist Teil der Strategie „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA) des BMBF und der Hightech-Strategie der Bundesregierung.
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Die Mitarbeit in der von verschiedenen Durchführungsorganisationen getragenen Leitstelle Wasserstoff mit einem wissenschaftlichen Mitarbeiter entsprechend der Regelungen zu den Aufgaben und der Zusammenarbeit dieser Unterstützungsstruktur zur Nationalen Wasserstoffstrategie ist ebenfalls Bestandteil des Auftragsgegenstandes.
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s. Ziffer II.1.4 und Leistungsbeschreibung.
Beschreibung der Verlängerungen:
Es besteht die Option einer Verlängerung des Vertrages durch den Auftraggeber um einmalig bis zu 2 Jahre.
Beschreibung der Optionen:
Es besteht die Option einer Verlängerung des Vertrages durch den Auftraggeber um einmalig bis zu 2 Jahre.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=383239&criteriaId=12301
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=383239&criteriaId=12302
Technische und berufliche Fähigkeiten: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=383239&criteriaId=12300

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-08-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-05-03 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Ort des Eröffnungstermins: BMBF-Bonn

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://www.evergabe-online.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=383239 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt 10 Kalendertage nach Absendung der Information an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabeprüfstelle im Bundesministerium für Bildung und Forschung
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
E-Mail: vergabe@bmbf.bund.de 📧
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2021/S 060-150971 (2021-03-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-06-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 63510729.63 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-06-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 124-329076
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 060-150971
ABl. S-Ausgabe: 124

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: s. Ziffer II.1.4 und Leistungsbeschreibung

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): K1. „Projektförderung“; UK1.1 „Qualität der Darstellungen zur fundierten, rechtssicheren, effizienten und flexiblen Durchführung der Projektförderung“ 65 %; UK1.2 „Qualität der Erläuterungen zum Umgang mit besonderen Fällen in der Projektförderung (z.B. Förderung im Ausland, untypische Projektkonstellationen und Förderformate, Widerruf)“ 35 %
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): K2. „Monitoring, Strategie, Beratung“; UK2.1 „Innovationsgehalt und Angemessenheit der Vorschläge zu den Monitoring-, Unterstützungs- und Beratungsformaten“ 50 %; UK2.2 „Qualität der Vorschläge zu möglichen (zukünftigen) Themenschwerpunkten“ 50 %
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): K3 „Fachkommunikation“; UK3.1 „Qualität der Darstellungen zu den Zielen und der strategischen Ausrichtung der Fachkommunikation“ 65 %; UK3.2 „Originalität und Angemessenheit der Vorschläge zu konkreten (Kommunikations- und Veranstaltungs-) Formaten“ 35 %
Preis (Gewichtung): 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-06-25 📅
Name: Forschungszentrum Jülich GmbH
Postanschrift: Wilhelm-Johnen-Straße
Postort: Jülich
Postleitzahl: 52428
Land: Deutschland 🇩🇪
Düren 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 63510729.63 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt 10 Ka-lendertage nach Absendung der Information an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung o-der zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeun-terlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen.
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Quelle: OJS 2021/S 124-329076 (2021-06-25)