Der aktuelle Koalitionsvertrag (KoalV) der Bundesregierung formuliert als Auftrag, die Städte und Regionen zu befähigen, europäische Smart City-Projekte zu initiieren und sich an internationalen Wettbewerben zu beteiligen (Zeile 2123-2126). Einzelne deutsche Kommunen beteilig(t)en sich bereits an verschiedenen europäischen Partnerschaften und Initiativen, die den Austausch und die Vernetzung der Kommunen als Smart Cities auf europäischer Ebene fördern. Ein Kernelement ist dabei der Austausch zwischen unterschiedlichen Steuerungsebenen: Verschiedene Stakeholder kommen zusammen und widmen sich aus ihrer jeweiligen Perspektive einem gemeinsamen Thema. Neben den Kommunen beteiligen sich an den Initiativen einzelne Mitgliedsstaaten und Institutionen der EU sowie gesamteuropäische Städtenetzwerke (z.B. Eurocities). Beispiele für bestehende europäische kommunale Netzwerke und Initiativen sind die „Digital Transition Partnership“ (DTP), die „European Innovation Partnership on Smart Cities and Communities“ (EIP-SCC) und die „Intelligent Cities Challenge“. Bis dato fehlt es allerdings insbesondere auf nationaler Ebene an einer strukturierten Bündelung und Unterstützung der Beteiligung deutscher Kommunen an europäischen Netzwerken, Projekten und Initiativen zur digitalen Transformation. Neben der Partizipation an Partnerschaften und Initiativen zur digitalen Transformation im Kontext der Stadtentwicklung zeichnet sich für deutsche Kommunen ein Unterstützungsbedarf bei der aktiven Beteiligung an europäischen Förderprojekten zur digitalen Transformation ab. Die KOM plant für die neue EU-Förderperiode (2021-2027) einen umfassenden Finanz- und Programmrahmen. Mit Blick sowohl auf die (neuen) Digitalisierungs- und Smart-City-Initiativen und -programme als auch auf die EU-Strukturfonds zeigt der Stand aktueller Prozesse und Arbeiten zum Thema „Digitale Transformation und Stadtentwicklung“ daher einen deutlichen Bedarf für ein (europäisches) Forschungs-, Unterstützungs- und Vernetzungsprojekt. Das neue Projekt soll die im Aufbau befindlichen Programmstruk-turen ergänzen und unterstützen und hat die Aufgabe, die Schnittstelle zu den gesamteuropäischen Aktivitäten zur Förderung der digitalen Transformation zu organisieren sowie nationale mit europäischen Aktivitäten enger zu koordinieren. Das Projekt hat zum Ziel, sowohl die im Aufbau befindlichen Strukturen der (neuen und fortgeführten) europäischen Digitalisierungs- und Smart-City-Initiativen und -programme als auch der Digitalisierungsschwerpunkte der EU-Fonds in der neuen Förderperiode zu ergänzen und zu unterstützen. Kernaufgabe des Projekts ist insbesondere die Organisation der Schnittstelle zu den gesamteuropäischen Aktivitäten zur Förderung der digitalen Transformation und die Koordination nationaler mit europäischen Aktivitäten der digitalen, nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung. Die Teilaufgaben umfassen dabei — die Aufarbeitung und Analyse europäischer Förderprogramme, Lernprozesse und Vernetzungsaktivitäten, — die Umsetzung von Begleitstrukturen und Vernetzungsaktivitäten in der Praxis (u. a. in Peer-Learning-Projekten), und — den Transfer sowie die Fachöffentlichkeitsarbeit für das Projekt und von Ergebnissen, Erkenntnissen und Erfahrungen aus dem Projekt an verschiedene Adressatenkreise (Kommunen, Bundesressorts und Ressorts in anderen Mitgliedsstaaten, KOM, nicht-institutionelle nationale und europäische Akteure aus dem Kontext der digitalen, nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung, bspw. Unternehmen und zivilgesellschaftliche Akteure). Hauptadressaten des Projekts sind neben den europäischen Institutionen und Mitgliedsstaaten insbesondere die deutschen Kommunen und ihre Partnerinnen und Partnern in anderen europäischen Kommunen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf kleinen und mittleren Kommunen, die bisher in geringerem Maße von europäischen Förderprogrammen und Vernetzungsaktivitäten profitiert haben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-02-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-01-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-01-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: 10.08.90-21.1
Kurze Beschreibung:
Der aktuelle Koalitionsvertrag (KoalV) der Bundesregierung formuliert als Auftrag, die Städte und Regionen zu befähigen, europäische Smart City-Projekte zu initiieren und sich an internationalen Wettbewerben zu beteiligen (Zeile 2123-2126). Einzelne deutsche Kommunen beteilig(t)en sich bereits an verschiedenen europäischen Partnerschaften und Initiativen, die den Austausch und die Vernetzung der Kommunen als Smart Cities auf europäischer Ebene fördern. Ein Kernelement ist dabei der Austausch zwischen unterschiedlichen Steuerungsebenen: Verschiedene Stakeholder kommen zusammen und widmen sich aus ihrer jeweiligen Perspektive einem gemeinsamen Thema. Neben den Kommunen beteiligen sich an den Initiativen einzelne Mitgliedsstaaten und Institutionen der EU sowie gesamteuropäische Städtenetzwerke (z.B. Eurocities). Beispiele für bestehende europäische kommunale Netzwerke und Initiativen sind die „Digital Transition Partnership“ (DTP), die „European Innovation Partnership on Smart Cities and Communities“ (EIP-SCC) und die „Intelligent Cities Challenge“. Bis dato fehlt es allerdings insbesondere auf nationaler Ebene an einer strukturierten Bündelung und Unterstützung der Beteiligung deutscher Kommunen an europäischen Netzwerken, Projekten und Initiativen zur digitalen Transformation.
Neben der Partizipation an Partnerschaften und Initiativen zur digitalen Transformation im Kontext der Stadtentwicklung zeichnet sich für deutsche Kommunen ein Unterstützungsbedarf bei der aktiven Beteiligung an europäischen Förderprojekten zur digitalen Transformation ab. Die KOM plant für die neue EU-Förderperiode (2021-2027) einen umfassenden Finanz- und Programmrahmen. Mit Blick sowohl auf die (neuen) Digitalisierungs- und Smart-City-Initiativen und -programme als auch auf die EU-Strukturfonds zeigt der Stand aktueller Prozesse und Arbeiten zum Thema „Digitale Transformation und Stadtentwicklung“ daher einen deutlichen Bedarf für ein (europäisches) Forschungs-, Unterstützungs- und Vernetzungsprojekt. Das neue Projekt soll die im Aufbau befindlichen Programmstruk-turen ergänzen und unterstützen und hat die Aufgabe, die Schnittstelle zu den gesamteuropäischen Aktivitäten zur Förderung der digitalen Transformation zu organisieren sowie nationale mit europäischen Aktivitäten enger zu koordinieren.
Das Projekt hat zum Ziel, sowohl die im Aufbau befindlichen Strukturen der (neuen und fortgeführten) europäischen Digitalisierungs- und Smart-City-Initiativen und -programme als auch der Digitalisierungsschwerpunkte der EU-Fonds in der neuen Förderperiode zu ergänzen und zu unterstützen. Kernaufgabe des Projekts ist insbesondere die Organisation der Schnittstelle zu den gesamteuropäischen Aktivitäten zur Förderung der digitalen Transformation und die Koordination nationaler mit europäischen Aktivitäten der digitalen, nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung. Die Teilaufgaben umfassen dabei
— die Aufarbeitung und Analyse europäischer Förderprogramme, Lernprozesse und Vernetzungsaktivitäten,
— die Umsetzung von Begleitstrukturen und Vernetzungsaktivitäten in der Praxis (u. a. in Peer-Learning-Projekten), und
— den Transfer sowie die Fachöffentlichkeitsarbeit für das Projekt und von Ergebnissen, Erkenntnissen und Erfahrungen aus dem Projekt an verschiedene Adressatenkreise (Kommunen, Bundesressorts und Ressorts in anderen Mitgliedsstaaten, KOM, nicht-institutionelle nationale und europäische Akteure aus dem Kontext der digitalen, nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung, bspw. Unternehmen und zivilgesellschaftliche Akteure).
Hauptadressaten des Projekts sind neben den europäischen Institutionen und Mitgliedsstaaten insbesondere die deutschen Kommunen und ihre Partnerinnen und Partnern in anderen europäischen Kommunen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf kleinen und mittleren Kommunen, die bisher in geringerem Maße von europäischen Förderprogrammen und Vernetzungsaktivitäten profitiert haben.
Der aktuelle Koalitionsvertrag (KoalV) der Bundesregierung formuliert als Auftrag, die Städte und Regionen zu befähigen, europäische Smart City-Projekte zu initiieren und sich an internationalen Wettbewerben zu beteiligen (Zeile 2123-2126). Einzelne deutsche Kommunen beteilig(t)en sich bereits an verschiedenen europäischen Partnerschaften und Initiativen, die den Austausch und die Vernetzung der Kommunen als Smart Cities auf europäischer Ebene fördern. Ein Kernelement ist dabei der Austausch zwischen unterschiedlichen Steuerungsebenen: Verschiedene Stakeholder kommen zusammen und widmen sich aus ihrer jeweiligen Perspektive einem gemeinsamen Thema. Neben den Kommunen beteiligen sich an den Initiativen einzelne Mitgliedsstaaten und Institutionen der EU sowie gesamteuropäische Städtenetzwerke (z.B. Eurocities). Beispiele für bestehende europäische kommunale Netzwerke und Initiativen sind die „Digital Transition Partnership“ (DTP), die „European Innovation Partnership on Smart Cities and Communities“ (EIP-SCC) und die „Intelligent Cities Challenge“. Bis dato fehlt es allerdings insbesondere auf nationaler Ebene an einer strukturierten Bündelung und Unterstützung der Beteiligung deutscher Kommunen an europäischen Netzwerken, Projekten und Initiativen zur digitalen Transformation.
Neben der Partizipation an Partnerschaften und Initiativen zur digitalen Transformation im Kontext der Stadtentwicklung zeichnet sich für deutsche Kommunen ein Unterstützungsbedarf bei der aktiven Beteiligung an europäischen Förderprojekten zur digitalen Transformation ab. Die KOM plant für die neue EU-Förderperiode (2021-2027) einen umfassenden Finanz- und Programmrahmen. Mit Blick sowohl auf die (neuen) Digitalisierungs- und Smart-City-Initiativen und -programme als auch auf die EU-Strukturfonds zeigt der Stand aktueller Prozesse und Arbeiten zum Thema „Digitale Transformation und Stadtentwicklung“ daher einen deutlichen Bedarf für ein (europäisches) Forschungs-, Unterstützungs- und Vernetzungsprojekt. Das neue Projekt soll die im Aufbau befindlichen Programmstruk-turen ergänzen und unterstützen und hat die Aufgabe, die Schnittstelle zu den gesamteuropäischen Aktivitäten zur Förderung der digitalen Transformation zu organisieren sowie nationale mit europäischen Aktivitäten enger zu koordinieren.
Das Projekt hat zum Ziel, sowohl die im Aufbau befindlichen Strukturen der (neuen und fortgeführten) europäischen Digitalisierungs- und Smart-City-Initiativen und -programme als auch der Digitalisierungsschwerpunkte der EU-Fonds in der neuen Förderperiode zu ergänzen und zu unterstützen. Kernaufgabe des Projekts ist insbesondere die Organisation der Schnittstelle zu den gesamteuropäischen Aktivitäten zur Förderung der digitalen Transformation und die Koordination nationaler mit europäischen Aktivitäten der digitalen, nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung. Die Teilaufgaben umfassen dabei
— die Aufarbeitung und Analyse europäischer Förderprogramme, Lernprozesse und Vernetzungsaktivitäten,
— die Umsetzung von Begleitstrukturen und Vernetzungsaktivitäten in der Praxis (u. a. in Peer-Learning-Projekten), und
— den Transfer sowie die Fachöffentlichkeitsarbeit für das Projekt und von Ergebnissen, Erkenntnissen und Erfahrungen aus dem Projekt an verschiedene Adressatenkreise (Kommunen, Bundesressorts und Ressorts in anderen Mitgliedsstaaten, KOM, nicht-institutionelle nationale und europäische Akteure aus dem Kontext der digitalen, nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung, bspw. Unternehmen und zivilgesellschaftliche Akteure).
Hauptadressaten des Projekts sind neben den europäischen Institutionen und Mitgliedsstaaten insbesondere die deutschen Kommunen und ihre Partnerinnen und Partnern in anderen europäischen Kommunen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf kleinen und mittleren Kommunen, die bisher in geringerem Maße von europäischen Förderprogrammen und Vernetzungsaktivitäten profitiert haben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-01-21 📅
Einreichungsfrist: 2021-02-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-01-26 📅
Datum des Beginns: 2021-04-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 017-039201
ABl. S-Ausgabe: 17
Zusätzliche Informationen
Weitere verbindliche Regelungen siehe Informationen zur Vergabe
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der aktuelle Koalitionsvertrag (KoalV) der Bundesregierung formuliert als Auftrag, die Städte und Regionen zu befähigen, europäische Smart City-Projekte zu initiieren und sich an internationalen Wettbewerben zu beteiligen (Zeile 2123-2126). Einzelne deutsche Kommunen beteilig(t)en sich bereits an verschiedenen europäischen Partnerschaften und Initiativen, die den Austausch und die Vernetzung der Kommunen als Smart Cities auf europäischer Ebene fördern. Ein Kernelement ist dabei der Austausch zwischen unterschiedlichen Steuerungsebenen: Verschiedene Stakeholder kommen zusammen und widmen sich aus ihrer jeweiligen Perspektive einem gemeinsamen Thema. Neben den Kommunen beteiligen sich an den Initiativen einzelne Mitgliedsstaaten und Institutionen der EU sowie gesamteuropäische Städtenetzwerke (z.B. Eurocities). Beispiele für bestehende europäische kommunale Netzwerke und Initiativen sind die „Digital Transition Partnership“ (DTP), die „European Innovation Partnership on Smart Cities and Communities“ (EIP-SCC) und die „Intelligent Cities Challenge“. Bis dato fehlt es allerdings insbesondere auf nationaler Ebene an einer strukturierten Bündelung und Unterstützung der Beteiligung deutscher Kommunen an europäischen Netzwerken, Projekten und Initiativen zur digitalen Transformation.
Der aktuelle Koalitionsvertrag (KoalV) der Bundesregierung formuliert als Auftrag, die Städte und Regionen zu befähigen, europäische Smart City-Projekte zu initiieren und sich an internationalen Wettbewerben zu beteiligen (Zeile 2123-2126). Einzelne deutsche Kommunen beteilig(t)en sich bereits an verschiedenen europäischen Partnerschaften und Initiativen, die den Austausch und die Vernetzung der Kommunen als Smart Cities auf europäischer Ebene fördern. Ein Kernelement ist dabei der Austausch zwischen unterschiedlichen Steuerungsebenen: Verschiedene Stakeholder kommen zusammen und widmen sich aus ihrer jeweiligen Perspektive einem gemeinsamen Thema. Neben den Kommunen beteiligen sich an den Initiativen einzelne Mitgliedsstaaten und Institutionen der EU sowie gesamteuropäische Städtenetzwerke (z.B. Eurocities). Beispiele für bestehende europäische kommunale Netzwerke und Initiativen sind die „Digital Transition Partnership“ (DTP), die „European Innovation Partnership on Smart Cities and Communities“ (EIP-SCC) und die „Intelligent Cities Challenge“. Bis dato fehlt es allerdings insbesondere auf nationaler Ebene an einer strukturierten Bündelung und Unterstützung der Beteiligung deutscher Kommunen an europäischen Netzwerken, Projekten und Initiativen zur digitalen Transformation.
Neben der Partizipation an Partnerschaften und Initiativen zur digitalen Transformation im Kontext der Stadtentwicklung zeichnet sich für deutsche Kommunen ein Unterstützungsbedarf bei der aktiven Beteiligung an europäischen Förderprojekten zur digitalen Transformation ab. Die KOM plant für die neue EU-Förderperiode (2021-2027) einen umfassenden Finanz- und Programmrahmen. Mit Blick sowohl auf die (neuen) Digitalisierungs- und Smart-City-Initiativen und -programme als auch auf die EU-Strukturfonds zeigt der Stand aktueller Prozesse und Arbeiten zum Thema „Digitale Transformation und Stadtentwicklung“ daher einen deutlichen Bedarf für ein (europäisches) Forschungs-, Unterstützungs- und Vernetzungsprojekt. Das neue Projekt soll die im Aufbau befindlichen Programmstruk-turen ergänzen und unterstützen und hat die Aufgabe, die Schnittstelle zu den gesamteuropäischen Aktivitäten zur Förderung der digitalen Transformation zu organisieren sowie nationale mit europäischen Aktivitäten enger zu koordinieren.
Neben der Partizipation an Partnerschaften und Initiativen zur digitalen Transformation im Kontext der Stadtentwicklung zeichnet sich für deutsche Kommunen ein Unterstützungsbedarf bei der aktiven Beteiligung an europäischen Förderprojekten zur digitalen Transformation ab. Die KOM plant für die neue EU-Förderperiode (2021-2027) einen umfassenden Finanz- und Programmrahmen. Mit Blick sowohl auf die (neuen) Digitalisierungs- und Smart-City-Initiativen und -programme als auch auf die EU-Strukturfonds zeigt der Stand aktueller Prozesse und Arbeiten zum Thema „Digitale Transformation und Stadtentwicklung“ daher einen deutlichen Bedarf für ein (europäisches) Forschungs-, Unterstützungs- und Vernetzungsprojekt. Das neue Projekt soll die im Aufbau befindlichen Programmstruk-turen ergänzen und unterstützen und hat die Aufgabe, die Schnittstelle zu den gesamteuropäischen Aktivitäten zur Förderung der digitalen Transformation zu organisieren sowie nationale mit europäischen Aktivitäten enger zu koordinieren.
Das Projekt hat zum Ziel, sowohl die im Aufbau befindlichen Strukturen der (neuen und fortgeführten) europäischen Digitalisierungs- und Smart-City-Initiativen und -programme als auch der Digitalisierungsschwerpunkte der EU-Fonds in der neuen Förderperiode zu ergänzen und zu unterstützen. Kernaufgabe des Projekts ist insbesondere die Organisation der Schnittstelle zu den gesamteuropäischen Aktivitäten zur Förderung der digitalen Transformation und die Koordination nationaler mit europäischen Aktivitäten der digitalen, nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung. Die Teilaufgaben umfassen dabei
Das Projekt hat zum Ziel, sowohl die im Aufbau befindlichen Strukturen der (neuen und fortgeführten) europäischen Digitalisierungs- und Smart-City-Initiativen und -programme als auch der Digitalisierungsschwerpunkte der EU-Fonds in der neuen Förderperiode zu ergänzen und zu unterstützen. Kernaufgabe des Projekts ist insbesondere die Organisation der Schnittstelle zu den gesamteuropäischen Aktivitäten zur Förderung der digitalen Transformation und die Koordination nationaler mit europäischen Aktivitäten der digitalen, nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung. Die Teilaufgaben umfassen dabei
— die Aufarbeitung und Analyse europäischer Förderprogramme, Lernprozesse und Vernetzungsaktivitäten,
— die Umsetzung von Begleitstrukturen und Vernetzungsaktivitäten in der Praxis (u. a. in Peer-Learning-Projekten), und
— den Transfer sowie die Fachöffentlichkeitsarbeit für das Projekt und von Ergebnissen, Erkenntnissen und Erfahrungen aus dem Projekt an verschiedene Adressatenkreise (Kommunen, Bundesressorts und Ressorts in anderen Mitgliedsstaaten, KOM, nicht-institutionelle nationale und europäische Akteure aus dem Kontext der digitalen, nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung, bspw. Unternehmen und zivilgesellschaftliche Akteure).
— den Transfer sowie die Fachöffentlichkeitsarbeit für das Projekt und von Ergebnissen, Erkenntnissen und Erfahrungen aus dem Projekt an verschiedene Adressatenkreise (Kommunen, Bundesressorts und Ressorts in anderen Mitgliedsstaaten, KOM, nicht-institutionelle nationale und europäische Akteure aus dem Kontext der digitalen, nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung, bspw. Unternehmen und zivilgesellschaftliche Akteure).
Hauptadressaten des Projekts sind neben den europäischen Institutionen und Mitgliedsstaaten insbesondere die deutschen Kommunen und ihre Partnerinnen und Partnern in anderen europäischen Kommunen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf kleinen und mittleren Kommunen, die bisher in geringerem Maße von europäischen Förderprogrammen und Vernetzungsaktivitäten profitiert haben.
Hauptadressaten des Projekts sind neben den europäischen Institutionen und Mitgliedsstaaten insbesondere die deutschen Kommunen und ihre Partnerinnen und Partnern in anderen europäischen Kommunen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf kleinen und mittleren Kommunen, die bisher in geringerem Maße von europäischen Förderprogrammen und Vernetzungsaktivitäten profitiert haben.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist händisch zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist händisch zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist händisch zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist händisch zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe Eignungskriterien
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.bundekartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Nr. 4 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 017-039201 (2021-01-21)
Ergänzende Angaben (2021-03-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der aktuelle Koalitionsvertrag (KoalV) der Bundesregierung formuliert als Auftrag, die Städte und Regionen zu befähigen, europäische Smart City-Projekte zu initiieren und sich an internationalen Wettbewerben zu beteiligen (Zeile 2123-2126). Einzelne deutsche Kommunen beteilig(t)en sich bereits an verschiedenen europäischen Partnerschaften und Initiativen, die den Austausch und die Vernetzung der Kommunen als Smart Cities auf europäischer Ebene fördern. Ein Kernelement ist dabei der Austausch zwischen unterschiedlichen Steuerungsebenen: Verschiedene Stakeholder kommen zusammen und widmen sich aus ihrer jeweiligen Perspektive einem gemeinsamen Thema. Neben den Kommunen beteiligen sich an den Initiativen einzelne Mitgliedsstaaten und Institutionen der EU sowie gesamteuropäische Städtenetzwerke (z.B. Eurocities). Beispiele für bestehende europäische kommunale Netzwerke und Initiativen sind die „Digital Transition Partnership“ (DTP), die „European Innovation Partnership on Smart Cities and Communities“ (EIP-SCC) und die „Intelligent Cities Challenge“. Bis dato fehlt es allerdings insbesondere auf nationaler Ebene an einer strukturierten Bündelung und Unterstützung der Beteiligung deutscher Kommunen an europäischen Netzwerken, Projekten und Initiativen zur digitalen Transformation.
Neben der Partizipation an Partnerschaften und Initiativen zur digitalen Transformation im Kontext der Stadtentwicklung zeichnet sich für deutsche Kommunen ein Unterstützungsbedarf bei der aktiven Beteiligung an europäischen Förderprojekten zur digitalen Transformation ab. Die KOM plant für die neue EU-Förderperiode (2021-2027) einen umfassenden Finanz- und Programmrahmen. Mit Blick sowohl auf die (neuen) Digitalisierungs- und Smart-City-Initiativen und -programme als auch auf die EU-Strukturfonds zeigt der Stand aktueller Prozesse und Arbeiten zum Thema „Digitale Transformation und Stadtentwicklung“ daher einen deutlichen Bedarf für ein (europäisches) Forschungs-, Unterstützungs- und Vernetzungsprojekt. Das neue Projekt soll die im Aufbau befindlichen Programmstrukturen ergänzen und unterstützen und hat die Aufgabe, die Schnittstelle zu den gesamteuropäischen Aktivitäten zur Förderung der digitalen Transformation zu organisieren sowie nationale mit europäischen Aktivitäten enger zu koordinieren.
Das Projekt hat zum Ziel, sowohl die im Aufbau befindlichen Strukturen der (neuen und fortgeführten) europäischen Digitalisierungs- und Smart-City-Initiativen und -programme als auch der Digitalisierungsschwerpunkte der EU-Fonds in der neuen Förderperiode zu ergänzen und zu unterstützen. Kernaufgabe des Projekts ist insbesondere die Organisation der Schnittstelle zu den gesamteuropäischen Aktivitäten zur Förderung der digitalen Transformation und die Koordination nationaler mit europäischen Aktivitäten der digitalen, nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung. Die Teilaufgaben umfassen dabei
— die Aufarbeitung und Analyse europäischer Förderprogramme, Lernprozesse und Vernetzungsaktivitäten,
— die Umsetzung von Begleitstrukturen und Vernetzungsaktivitäten in der Praxis (u. a. in Peer-Learning-Projekten), und
— den Transfer sowie die Fachöffentlichkeitsarbeit für das Projekt und von Ergebnissen, Erkenntnissen und Erfahrungen aus dem Projekt an verschiedene Adressatenkreise (Kommunen, Bundesressorts und Ressorts in anderen Mitgliedsstaaten, KOM, nicht-institutionelle nationale und europäische Akteure aus dem Kontext der digitalen, nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung, bspw. Unternehmen und zivilgesellschaftliche Akteure).
Hauptadressaten des Projekts sind neben den europäischen Institutionen und Mitgliedsstaaten insbesondere die deutschen Kommunen und ihre Partnerinnen und Partnern in anderen europäischen Kommunen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf kleinen und mittleren Kommunen, die bisher in geringerem Maße von europäischen Förderprogrammen und Vernetzungsaktivitäten profitiert haben.
Der aktuelle Koalitionsvertrag (KoalV) der Bundesregierung formuliert als Auftrag, die Städte und Regionen zu befähigen, europäische Smart City-Projekte zu initiieren und sich an internationalen Wettbewerben zu beteiligen (Zeile 2123-2126). Einzelne deutsche Kommunen beteilig(t)en sich bereits an verschiedenen europäischen Partnerschaften und Initiativen, die den Austausch und die Vernetzung der Kommunen als Smart Cities auf europäischer Ebene fördern. Ein Kernelement ist dabei der Austausch zwischen unterschiedlichen Steuerungsebenen: Verschiedene Stakeholder kommen zusammen und widmen sich aus ihrer jeweiligen Perspektive einem gemeinsamen Thema. Neben den Kommunen beteiligen sich an den Initiativen einzelne Mitgliedsstaaten und Institutionen der EU sowie gesamteuropäische Städtenetzwerke (z.B. Eurocities). Beispiele für bestehende europäische kommunale Netzwerke und Initiativen sind die „Digital Transition Partnership“ (DTP), die „European Innovation Partnership on Smart Cities and Communities“ (EIP-SCC) und die „Intelligent Cities Challenge“. Bis dato fehlt es allerdings insbesondere auf nationaler Ebene an einer strukturierten Bündelung und Unterstützung der Beteiligung deutscher Kommunen an europäischen Netzwerken, Projekten und Initiativen zur digitalen Transformation.
Neben der Partizipation an Partnerschaften und Initiativen zur digitalen Transformation im Kontext der Stadtentwicklung zeichnet sich für deutsche Kommunen ein Unterstützungsbedarf bei der aktiven Beteiligung an europäischen Förderprojekten zur digitalen Transformation ab. Die KOM plant für die neue EU-Förderperiode (2021-2027) einen umfassenden Finanz- und Programmrahmen. Mit Blick sowohl auf die (neuen) Digitalisierungs- und Smart-City-Initiativen und -programme als auch auf die EU-Strukturfonds zeigt der Stand aktueller Prozesse und Arbeiten zum Thema „Digitale Transformation und Stadtentwicklung“ daher einen deutlichen Bedarf für ein (europäisches) Forschungs-, Unterstützungs- und Vernetzungsprojekt. Das neue Projekt soll die im Aufbau befindlichen Programmstrukturen ergänzen und unterstützen und hat die Aufgabe, die Schnittstelle zu den gesamteuropäischen Aktivitäten zur Förderung der digitalen Transformation zu organisieren sowie nationale mit europäischen Aktivitäten enger zu koordinieren.
Das Projekt hat zum Ziel, sowohl die im Aufbau befindlichen Strukturen der (neuen und fortgeführten) europäischen Digitalisierungs- und Smart-City-Initiativen und -programme als auch der Digitalisierungsschwerpunkte der EU-Fonds in der neuen Förderperiode zu ergänzen und zu unterstützen. Kernaufgabe des Projekts ist insbesondere die Organisation der Schnittstelle zu den gesamteuropäischen Aktivitäten zur Förderung der digitalen Transformation und die Koordination nationaler mit europäischen Aktivitäten der digitalen, nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung. Die Teilaufgaben umfassen dabei
— die Aufarbeitung und Analyse europäischer Förderprogramme, Lernprozesse und Vernetzungsaktivitäten,
— die Umsetzung von Begleitstrukturen und Vernetzungsaktivitäten in der Praxis (u. a. in Peer-Learning-Projekten), und
— den Transfer sowie die Fachöffentlichkeitsarbeit für das Projekt und von Ergebnissen, Erkenntnissen und Erfahrungen aus dem Projekt an verschiedene Adressatenkreise (Kommunen, Bundesressorts und Ressorts in anderen Mitgliedsstaaten, KOM, nicht-institutionelle nationale und europäische Akteure aus dem Kontext der digitalen, nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung, bspw. Unternehmen und zivilgesellschaftliche Akteure).
Hauptadressaten des Projekts sind neben den europäischen Institutionen und Mitgliedsstaaten insbesondere die deutschen Kommunen und ihre Partnerinnen und Partnern in anderen europäischen Kommunen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf kleinen und mittleren Kommunen, die bisher in geringerem Maße von europäischen Förderprogrammen und Vernetzungsaktivitäten profitiert haben.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Neben der Partizipation an Partnerschaften und Initiativen zur digitalen Transformation im Kontext der Stadtentwicklung zeichnet sich für deutsche Kommunen ein Unterstützungsbedarf bei der aktiven Beteiligung an europäischen Förderprojekten zur digitalen Transformation ab. Die KOM plant für die neue EU-Förderperiode (2021-2027) einen umfassenden Finanz- und Programmrahmen. Mit Blick sowohl auf die (neuen) Digitalisierungs- und Smart-City-Initiativen und -programme als auch auf die EU-Strukturfonds zeigt der Stand aktueller Prozesse und Arbeiten zum Thema „Digitale Transformation und Stadtentwicklung“ daher einen deutlichen Bedarf für ein (europäisches) Forschungs-, Unterstützungs- und Vernetzungsprojekt. Das neue Projekt soll die im Aufbau befindlichen Programmstrukturen ergänzen und unterstützen und hat die Aufgabe, die Schnittstelle zu den gesamteuropäischen Aktivitäten zur Förderung der digitalen Transformation zu organisieren sowie nationale mit europäischen Aktivitäten enger zu koordinieren.
Neben der Partizipation an Partnerschaften und Initiativen zur digitalen Transformation im Kontext der Stadtentwicklung zeichnet sich für deutsche Kommunen ein Unterstützungsbedarf bei der aktiven Beteiligung an europäischen Förderprojekten zur digitalen Transformation ab. Die KOM plant für die neue EU-Förderperiode (2021-2027) einen umfassenden Finanz- und Programmrahmen. Mit Blick sowohl auf die (neuen) Digitalisierungs- und Smart-City-Initiativen und -programme als auch auf die EU-Strukturfonds zeigt der Stand aktueller Prozesse und Arbeiten zum Thema „Digitale Transformation und Stadtentwicklung“ daher einen deutlichen Bedarf für ein (europäisches) Forschungs-, Unterstützungs- und Vernetzungsprojekt. Das neue Projekt soll die im Aufbau befindlichen Programmstrukturen ergänzen und unterstützen und hat die Aufgabe, die Schnittstelle zu den gesamteuropäischen Aktivitäten zur Förderung der digitalen Transformation zu organisieren sowie nationale mit europäischen Aktivitäten enger zu koordinieren.
Quelle: OJS 2021/S 055-139134 (2021-03-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-09-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der aktuelle Koalitionsvertrag (KoalV) der Bundesregierung formuliert als Auftrag, die Städte und Regionen zu befähigen, europäische Smart City-Projekte zu initiieren und sich an internationalen Wettbewerben zu beteiligen (Zeile 2123-2126). Einzelne deutsche Kommunen beteilig(t)en sich bereits an verschiedenen europäischen Partnerschaften und Initiativen, die den Austausch und die Vernetzung der Kommunen als Smart Cities auf europäischer Ebene fördern. Ein Kernelement ist dabei der Austausch zwischen unterschiedlichen Steuerungsebenen: Verschiedene Stakeholder kommen zusammen und widmen sich aus ihrer jeweiligen Perspektive einem gemeinsamen Thema. Neben den Kommunen beteiligen sich an den Initiativen einzelne Mitgliedsstaaten und Institutionen der EU sowie gesamteuropäische Städtenetzwerke (z.B. Eurocities). Beispiele für bestehende europäische kommunale Netzwerke und Initiativen sind die „Digital Transition Partnership“ (DTP), die „European Innovation Partnership on Smart Cities and Communities“ (EIP-SCC) und die „Intelligent Cities Challenge“. Bis dato fehlt es allerdings insbesondere auf nationaler Ebene an einer strukturierten Bündelung und Unterstützung der Beteiligung deutscher Kommunen an europäischen Netzwerken, Projekten und Initiativen zur digitalen Transformation.
Neben der Partizipation an Partnerschaften und Initiativen zur digitalen Transformation im Kontext der Stadtentwicklung zeichnet sich für deutsche Kommunen ein Unterstützungsbedarf bei der aktiven Beteiligung an europäischen Förderprojekten zur digitalen Transformation ab. Die KOM plant für die neue EU-Förderperiode (2021-2027) einen umfassenden Finanz- und Programmrahmen. Mit Blick sowohl auf die (neuen) Digitalisierungs- und Smart-City-Initiativen und -programme als auch auf die EU-Strukturfonds zeigt der Stand aktueller Prozesse und Arbeiten zum Thema „Digitale Transformation und Stadtentwicklung“ daher einen deutlichen Bedarf für ein (europäisches) Forschungs-, Unterstützungs- und Vernetzungsprojekt. Das neue Projekt soll die im Aufbau befindlichen Programmstruk-turen ergänzen und unterstützen und hat die Aufgabe, die Schnittstelle zu den gesamteuropäischen Aktivitäten zur Förderung der digitalen Transformation zu organisieren sowie nationale mit europäischen Aktivitäten enger zu koordinieren.
Das Projekt hat zum Ziel, sowohl die im Aufbau befindlichen Strukturen der (neuen und fortgeführten) europäischen Digitalisierungs- und Smart-City-Initiativen und -programme als auch der Digitalisierungsschwerpunkte der EU-Fonds in der neuen Förderperiode zu ergänzen und zu unterstützen. Kernaufgabe des Projekts ist insbesondere die Organisation der Schnittstelle zu den gesamteuropäischen Aktivitäten zur Förderung der digitalen Transformation und die Koordination nationaler mit europäischen Aktivitäten der digitalen, nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung. Die Teilaufgaben umfassen dabei
- die Aufarbeitung und Analyse europäischer Förderprogramme, Lernprozesse und Vernetzungsaktivitäten,
- die Umsetzung von Begleitstrukturen und Vernetzungsaktivitäten in der Praxis (u.a. in Peer-Learning-Projekten), und
- den Transfer sowie die Fachöffentlichkeitsarbeit für das Projekt und von Ergebnissen, Erkenntnissen und Erfahrungen aus dem Projekt an verschiedene Adressatenkreise (Kommunen, Bundesressorts und Ressorts in anderen Mitgliedsstaaten, KOM, nicht-institutionelle nationale und europäische Akteure aus dem Kontext der digitalen, nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung, bspw. Unternehmen und zivilgesellschaftliche Akteure).
Hauptadressaten des Projekts sind neben den europäischen Institutionen und Mitgliedsstaaten insbesondere die deutschen Kommunen und ihre Partnerinnen und Partnern in anderen europäischen Kommunen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf kleinen und mittleren Kommunen, die bisher in geringerem Maße von europäischen Förderprogrammen und Vernetzungsaktivitäten profitiert haben.
Der aktuelle Koalitionsvertrag (KoalV) der Bundesregierung formuliert als Auftrag, die Städte und Regionen zu befähigen, europäische Smart City-Projekte zu initiieren und sich an internationalen Wettbewerben zu beteiligen (Zeile 2123-2126). Einzelne deutsche Kommunen beteilig(t)en sich bereits an verschiedenen europäischen Partnerschaften und Initiativen, die den Austausch und die Vernetzung der Kommunen als Smart Cities auf europäischer Ebene fördern. Ein Kernelement ist dabei der Austausch zwischen unterschiedlichen Steuerungsebenen: Verschiedene Stakeholder kommen zusammen und widmen sich aus ihrer jeweiligen Perspektive einem gemeinsamen Thema. Neben den Kommunen beteiligen sich an den Initiativen einzelne Mitgliedsstaaten und Institutionen der EU sowie gesamteuropäische Städtenetzwerke (z.B. Eurocities). Beispiele für bestehende europäische kommunale Netzwerke und Initiativen sind die „Digital Transition Partnership“ (DTP), die „European Innovation Partnership on Smart Cities and Communities“ (EIP-SCC) und die „Intelligent Cities Challenge“. Bis dato fehlt es allerdings insbesondere auf nationaler Ebene an einer strukturierten Bündelung und Unterstützung der Beteiligung deutscher Kommunen an europäischen Netzwerken, Projekten und Initiativen zur digitalen Transformation.
Neben der Partizipation an Partnerschaften und Initiativen zur digitalen Transformation im Kontext der Stadtentwicklung zeichnet sich für deutsche Kommunen ein Unterstützungsbedarf bei der aktiven Beteiligung an europäischen Förderprojekten zur digitalen Transformation ab. Die KOM plant für die neue EU-Förderperiode (2021-2027) einen umfassenden Finanz- und Programmrahmen. Mit Blick sowohl auf die (neuen) Digitalisierungs- und Smart-City-Initiativen und -programme als auch auf die EU-Strukturfonds zeigt der Stand aktueller Prozesse und Arbeiten zum Thema „Digitale Transformation und Stadtentwicklung“ daher einen deutlichen Bedarf für ein (europäisches) Forschungs-, Unterstützungs- und Vernetzungsprojekt. Das neue Projekt soll die im Aufbau befindlichen Programmstruk-turen ergänzen und unterstützen und hat die Aufgabe, die Schnittstelle zu den gesamteuropäischen Aktivitäten zur Förderung der digitalen Transformation zu organisieren sowie nationale mit europäischen Aktivitäten enger zu koordinieren.
Das Projekt hat zum Ziel, sowohl die im Aufbau befindlichen Strukturen der (neuen und fortgeführten) europäischen Digitalisierungs- und Smart-City-Initiativen und -programme als auch der Digitalisierungsschwerpunkte der EU-Fonds in der neuen Förderperiode zu ergänzen und zu unterstützen. Kernaufgabe des Projekts ist insbesondere die Organisation der Schnittstelle zu den gesamteuropäischen Aktivitäten zur Förderung der digitalen Transformation und die Koordination nationaler mit europäischen Aktivitäten der digitalen, nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung. Die Teilaufgaben umfassen dabei
- die Aufarbeitung und Analyse europäischer Förderprogramme, Lernprozesse und Vernetzungsaktivitäten,
- die Umsetzung von Begleitstrukturen und Vernetzungsaktivitäten in der Praxis (u.a. in Peer-Learning-Projekten), und
- den Transfer sowie die Fachöffentlichkeitsarbeit für das Projekt und von Ergebnissen, Erkenntnissen und Erfahrungen aus dem Projekt an verschiedene Adressatenkreise (Kommunen, Bundesressorts und Ressorts in anderen Mitgliedsstaaten, KOM, nicht-institutionelle nationale und europäische Akteure aus dem Kontext der digitalen, nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung, bspw. Unternehmen und zivilgesellschaftliche Akteure).
Hauptadressaten des Projekts sind neben den europäischen Institutionen und Mitgliedsstaaten insbesondere die deutschen Kommunen und ihre Partnerinnen und Partnern in anderen europäischen Kommunen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf kleinen und mittleren Kommunen, die bisher in geringerem Maße von europäischen Förderprogrammen und Vernetzungsaktivitäten profitiert haben.
Gesamtwert des Auftrags: 889075.63 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
- die Aufarbeitung und Analyse europäischer Förderprogramme, Lernprozesse und Vernetzungsaktivitäten,
- die Umsetzung von Begleitstrukturen und Vernetzungsaktivitäten in der Praxis (u.a. in Peer-Learning-Projekten), und
- den Transfer sowie die Fachöffentlichkeitsarbeit für das Projekt und von Ergebnissen, Erkenntnissen und Erfahrungen aus dem Projekt an verschiedene Adressatenkreise (Kommunen, Bundesressorts und Ressorts in anderen Mitgliedsstaaten, KOM, nicht-institutionelle nationale und europäische Akteure aus dem Kontext der digitalen, nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung, bspw. Unternehmen und zivilgesellschaftliche Akteure).
- den Transfer sowie die Fachöffentlichkeitsarbeit für das Projekt und von Ergebnissen, Erkenntnissen und Erfahrungen aus dem Projekt an verschiedene Adressatenkreise (Kommunen, Bundesressorts und Ressorts in anderen Mitgliedsstaaten, KOM, nicht-institutionelle nationale und europäische Akteure aus dem Kontext der digitalen, nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung, bspw. Unternehmen und zivilgesellschaftliche Akteure).
siehe Leistungsbeschreibung
Beschreibung der Optionen: siehe Leistungsbeschreibung
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Problem- und Aufgabenverständnis
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Methodisches Vorgehen
Arbeitsplanung (Praktikabilität Maßnahme- und Zeitplan) und Personaleinsatz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Preis (Gewichtung): 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-06-09 📅
Name: adelphi research gemeinnützige GmbH
Postanschrift: Alt-Moabit 91
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10559
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 889043.90 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2022/S 184-521324 (2022-09-20)